13 von 76 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich kann mir die Arbeit aussuchen. Networking innerhalb der Firma ist gewünscht.
Was in der einen Abteilung geht ist in der anderen Abteilung nicht möglich. Transparents wird nur gelebt, wo das angenehm ist.
Die Kommunikation muss unbedingt verbessert werden. Leistung muss auch belohnt werden und Überlast in gewissen Bereichen besser moderiert werden.
Die Arbeitsatmosphäre hängst stark davon ab, in welcher Gruppe man ist. Es gibt Gruppen in denen eine tolle Atmosphäre herrscht und andere in denen es schon fast toxisch ist. Lob bekommt man von der Gruppenleitung. Abteilungsleitung (mit Ausnahmen) oder Geschäftsführung kennen Lob nicht wirklich.
Das ist tatsächlich gemischt. genua ist stark im Wandel und dieser wird leider nicht gut kommuniziert/gemanaget. Dies führt zu starker polarisation, von der auch ich lange Zeit betroffen war. Gemerkt hat es die Firma nicht bzw. nichts unternommen um dies zu verbessern
Sofern man keine Kundentermine hat, kann man die Arbeit im Großteil um die privaten Gegebenheiten planen. Sabbatical/ Freistellungen/... sind möglich.
Es gibt aber auch Gruppen, in denen die Arbeitslast so groß ist, das die Work-Life-Balance stark eingeschränkt wird.
Bewertung meiner Führungskraft legte Weiterbildungsfelder offen, bekommen hab ich keine.
Seit ich bei genua bin, hab ich maximal eine Weiterbildung für 2 Tage bekommen, im Jahr.
Es wurde in den letzten Jahren einiges gemacht um die Gehaltsituation zu verbessern. In manchen Bereichen ist hier aber Verbesserungspotential vorhanden. Es wird aktuell auch wenig wert darauf gelegt ob jemand wirklich etwas leistet.
Gehalt ist immer pünktlich auf dem Konto, vor Monatsende. Es gibt verschieden Zusatzleistungen.
Es wird starker Wert auf Umwelt- und Sozialbewusstsein gelegt. Einige Kollegen/innen sind der Meinung, das einiges schneller gehen sollte aber es gibt einfach Umstände, welche da mitspielen.
Zusammenhalt ist prinzipiell vorhanden. Leider gibt es aber eine nicht unmerkliche Anzahl an Mitarbeitern, welche dies für überflüssig halten.
Ich habe ein nicht positives Vorgehen mit einem älteren Kollegen mitbekommen, ansonsten aber nur positives.
Für mich gibt es viele Entscheidungen, welche nicht nachvollziehbar sind. Nach Besprechungen mit Kollegen/innen wird dies nicht nur von mir so gesehen. Prinzipiell werden Kollegen/innen mit einbezogen, mir vermittelte es aber häufig den Eindruck, dass das Vorgehen und das Auskommen gelenkt sind, zum gewünschten Ergebnis. Konflikte mit Vorgesetzten sollte man meiden, das läuft leider absolut nicht vorbildlich ab.
Mit Corona hat auch bei uns der Laptop flächendeckend Einzug gefunden, was sehr zum Vorteil für alle war.
Die Räumlichkeiten haben allerdings starken Bedarf an der Vebesserung des Lärmschutzes und Hitzeschutzes.
Wer Homeoffice bekommt, sollte endlich Regeln unterlegt werden. Aktuell läuft das unfair ab.
Homeoffice ist Homeoffice und nicht 100% mobiles arbeiten. Man kann sich nicht nur die Rosinen picken.
genua ist bei einigem sehr offen im Umgang (Zahlen). Bei anderen bekommt man diese nur über den Flurfunk mit.
Im allgemeinen wird man gleich behandelt. Elternzeit und die Rückkehr werden von allen genutzt und verlaufen ohne großes stolpern, soweit ich das mitbekommen habe. Auswirkungen auf das Gehalt nach der Elternzeit kann ich nicht beurteilen.
Bisher konnte ich immer lenken, welche Aufgaben bei mir landen. Wenn ich Themen abgeben wollte, weil die Last zu groß wurde oder aus anderen Gründen, wurde dies immer zeitnah umgesetzt.
Miterlebt hab ich dies aber schon anders, sodass doch einige Kollegen/innen auch im Burnout gelandet sind.
Homeoffice-Möglichkeit, Hunde auf Arbeit, kleines Willkommenspaket, Freigetränke, die meisten Kolleginnen und Kollegen.
Mobbing, Herabsetzung bis zur Zerstörung des Mitarbeiters aufgrund dessen mehrerer Studienabschlüsse. Jeder hat dieselben Möglichkeiten, einen Studienabschluss zu erreichen. Bitte weniger Hass und Neid über das Versagen an Unterstellten auslassen.
Beschwerden über AGG-Verletzung und Mobbing sofort nachgehen. Ich hatte Dreiergespräche angeregt - abgeschmettert. Ich war nicht die erste, die das bemängelt.
Eine alteingesessene Quertreiberin im Team, alle anderen waren sehr hilfsbereit. Wenn sie nicht da war, gab es ein gutes Klima. Wer sich bei Vorgesetzten beschwert, wird systematisch herabgesetzt. Erst als Mensch, dann zunehmend auch fachlich.
Mehr Schein als Sein. Nicht täuschen lassen.
Homeoffice möglich.
Private Angelegenheit, keine Förderung.
Gehalt weit unter Durchschnitt trotz mehrerer abgeschlossener Studienabschlüsse.
Ist von Führung nicht gewollt. Mobbing wird in Abrede gestellt. Beim Sozializing reden immer dieselben Personen.
Je länger Menschen dort arbeiten, umso weniger haben sie zu befürchten. Ältere Mitarbeiter dissen und mobben neue Mitarbeiter offen (z. B. in Schulungen). Fällt auch Kunden auf.
Bei Mobbing und Verstöße gegen AGG Victim Blaming.
Geschäftsführer sind offen mit Zahlen und Strategie und informieren regelmäßig.
Wer schon lange bei genua arbeitet, braucht keine Sorge haben. Neu Hinzugekommene, die sich beschweren, werden rausgemobbt. "Feedback"-Gespräche entwickeln sich zu Herabgesetzung, bis man krank das Unternehmen verlässt.
Es gibt viel zu lernen, Programme allerdings eher rustikal. Einarbeitung gut 6 Monate bei fehlender Programmierkenntnis.
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sehr nette Kollegen, viele Goodies, schöne Ideen die den Zusammenhalt stärken, Feste, Events, Feel-good
Da fehlt mir ein wenig die Aussenansicht um das zu beurteilen.
Es war noch nie ein Problem alles (Arbeit, Kinder, etc...) unter einen Hut zu bekommen, die Firma ist da höchst flexibel.
Fast alles ist möglich, habe viele Karrierewege beobachtet die ich so nicht erwartet habe.
Sicher nicht auf Top-Niveau aber man muss nicht unzufrieden sein.
Der Gedanke ist schon länger angekommen, es gibt Engagement und Maßnahmen in die Richtung. Auch werden die Themen in künftige Planungen einbezogen
Noch nie hat mich ein Kollege ich Stich gelassen, man muss natürlich auch sehen dass es schon für jeden viel zu tun gibt...
Viele Kollegen treffen sich auch privat gerne zu gemeinsamen Aktivitäten.
kein Unterschied von Junior zum Senior
Ohne Beanstandung. Fair und nachvollziehbar. Man muss seinem Glück aber auch manchmal selber auf die Sprünge helfen und ein bisschen pushen - dann klappt's noch besser.
Naja, es hakt ein wenig aber man arbeitet dran
Ich würde sagen; ich weiß was ich wissen muss - wann ich es wissen muss. Alles andere entspricht auch nicht dem need-to-know-Prinzip ;-)
Ich habe noch nie Diskriminierung erfahren und kenne auch niemanden im Unternehmen dem das passiert ist
Wenn man das möchte geht das jederzeit, es gibt viele Projekte im Unternehmen in die man sich relativ unbürokratisch einbringen kann
Freundlich. Kooperativ. Augenhöhe.
In der Branche bekannt. Glaubwürdiger Auftritt. Hohe Identifikation der Mitarbeitenden.
Seit Jahren umgesetzt. Bestandteil der Kultur. Wird selbstverständlich gelebt.
Wer sich entwickeln will, kriegt Gelegenheit dazu. Es gibt z.B. umfangreiche Weiterbildungen und ein internes Entwicklungsprogramm für Führungskräfte und Fachkarriere.
Vergütung branchenüblich. Leistung wird honoriert. Attraktive Benefits.
Richtlinien bilden diese Themen ab. Es gibt Initiativen und Projekte. Ganzheitliches Handeln berücksichtigt diese Themen.
Freundlich. Wertschätzend. Kein Silodenken. Zielorientiert.
Personen aller Altersstufen arbeiten zusammen. Leute aller Altersstufen werden eingestellt.
Es gibt ein Führungsleitbild, das umgesetzt wird. Führungskräfte werden weitergebildet und legen Wert auf gute Führungsarbeit.
Moderne Büros. Aktuelle Technik+Software. Homeoffice seit Jahren etabliert. Man bekommt, was man für die Arbeit braucht.
Townhalls. Wöchentliche GL-Livestreams. Blogs. Man erhält alle nötigen Infos+Hintergründe zur Firma und für die eigene Arbeit.
Wird gelebt. Es gibt diverse weibliche Führungskräfte.
Viel Autonomie. Themengebiete entwickeln sich. Man kann mitwachsen und mitbestimmen. Langeweile kommt nicht auf. Sinnvolle Arbeit.
Flexibilitaet, Familienfreundlichkeit, angenehme Arbeitsatmosphaere
Ich denke, der Hauptfokus sollte darauf liegen, die von den anderen Kommentaren angemerkten Problemen, sofern sie denn bestehen, zu beseitigen. Das macht einem als Mitarbeiter ein ungutes Gefuehl.
An der Kommunikation und an dem Fakt des zuhoehrens bei den einzelnen Stellen kann sicher noch einiges verbessert werden.
Sicher ist das von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich, aber in meiner langjaehrigen Erfahrung habe ich sehr wenige momente erlebt, in denen ich die Atmosphaere durchweg als schlecht betrachtet haette.
haette hier bis vor kurzem ja fuenf Sterne gegeben, aber wenn ich mir das grade gerade hier so ansehe, ist das sehr erschreckend. Ich hoffe diese Vorwuerfe lassen sich aufklaeren und beheben.
Aus meiner Sicht ist die Work-Life-Balance bei genua super. Die Arbeitszeiten sind flexibel, wenn man mal kurzfristig Frei baucht / spaeter kommt / einen Termin erledigen muss, ist das kein Thema und auch flexible Handhabungen der Wochenarbeitszeit sind idr ohne Probleme umzusetzen.
Leider gibt es hier noch einiges aufzuhohlen bei genua. Der Trend ging in den letzten Jahren deutlich nach oben, aber hier kann noch viel verbessert werden.
Leider ist das Gehalt bei genua eher unterdurchschnittlich, zumindest in der Entwicklung/Forschung, auch bei langjaehriger Firmenzugehoehrigkeit. Es ist zwar akzeptabel und man hat den Vorteil dass es dafuer fast keinen Ueberstundendruck gibt, hier koennte man sicherlich noch mehr verbessern.
In richtung Umweltbewusstsein kann sicher das ein oder andere Noch getan werden, die negativen Bewertungen in Richtung Sozialbewusstsein kann ich absoult nicht nachvollziehen.
Ich fand dass man sich auf seine Kollegen eigentlich immer verlassen konnte, egal ob das jetzt persoenlich oder job-relevanter Natur war.
wir haben Kollegen aus allen Altersgruppen, habe noch nicht festgestellt, dass es hier Probleme geben wuerde im bezug auf aeltere Kollegen.
Meine Vorgesetzten waren jetzt alle immer bereit hier in die Bresche zu springen und die Dinge anzupacken, Konflikte aus der Welt zu schaffen und Probleme anzugehen.
An manchen Stellen ist die Technik etwas archaisch und man muss das ein oder andere mal doch durch ein paar Huerden springen. Viel davon begruendet sich allerdings an die Anforderungen, die von extern der Firma auferlegt sind, die bei einem 0815 Software-Unternehmen einfach nicht gelten.
Hier gibt es sicherlich noch Verbesserungsmoeglichkeiten, allerdings sind zumindest in meinem Job, die Probleme meist auf technischer Ebene.
Mir waere nichts bekannt dass sich hier irgendwelche Benachteiligungen ergeben wuerden.
Leider muss man sagen, dass nicht immer alles spannend ist, was einem in so einem Arbeitsalltag bei genua ueber den weg laeuft, aber wo ist es das schon?
Der Umgang mit den Mitarbeitern gerade in der Krise ist absolut TOP! Während die Regierungen noch überlegen, ob man vielleicht eventuell ins Homeoffice schickt aber auch absolut nur wenn es möglich ist und nicht der kleinste Einwand dagegen spricht, hat genua innerhalb einer Woche zu Beginn der Pandemie _alle_ Mitarbeiter Homeoffice-Fähig gemacht und niemand _muss_ ins Office, der nicht will.
Das scheint zu stimmen, die meisten erfahrenen Kolleginnen sind enttäuscht, wenn die Sozialkasse sie auf den bevorstehenden Rentenbeginn hinweist;-)
Da gibt es ein paar Altlasten (z.B. eine Eigenentwicklung ähnlich SAP), aber die werden angegangen. Wir bekamen alle schon zu Beginn des ersten Lockdowns sehr eindringlich die Möglichkeit des Homeoffice "angeboten". Nun sind viele der Kollegen schon seit mehreren Monaten nicht mehr im Büro gewesen und trotzdem geht die Entwicklung (und das Marketing und der Sales und die ganzen anderen Dinge) in gewohnter Geschwindigkeit weiter.
Sehr offene Kommunikation, sowohl von der Führung, als auch mit den Kollegen.
Jede Woche ein Livestream der Geschäftsführung inklusive offenem Chat, sehr gut für die Homeoffice-Zeit.
Die Sozialleistungen sind super, man wird aber nicht über das Gehalt zu genua gelockt.
Aber wenn alle nur wegen dem Gehalt da sind oder da bleiben, ist die Atmosphäre eh vergiftet.
Viele Unternehmen haben "Gleichberechtigung" und sind "flexibel, falls die Familie es mal erfordert". Aber dann wird man komisch angeschaut als Mann, wenn man sich mal einen Tag um die Familie kümmern muss. Das ist hier zum Glück anders: Gerade in der Corona-Krise zeigt sich das volle Verständnis aller (inklusive der Führung) für die Notwendigkeit (und manchmal den Luxus) Zeit mit der Familie zu verbringen und das Meeting zugunsten der Hausaufgaben zu verschieben oder durch asynchrone Kommunikation zu ersetzen.
Einzelne Kollegen haben mich sehr positiv überrascht.
Danke dafür.
Aufräumen.
Fahrt aufnehmen.
Kein Mobbing veranstalten.
Wer wirklich neue Ideen hat ist hier verkehrt.
Es gibt sie aber, die netten Kollegen mit Weitblick :)
Dinosaurier - Image
Man muss sich einfachste Arbeitsmittel erkämpfen - Z.B. einen Laptop oder ein Dienstfahrzeug für den AUẞENdienst.
Man muss aber auch nicht viel leisten - das gibt drei Sterne.
Unternehmensgröße
Nothing to say.
Leider 90% Fassade
Ich hab mich aber zur Verschwiegenheit verpflichtet.
Für einzelne Kollegen ein Lob.
Leider bleibt es dabei - außer man richtet sich nach den alt bekannten Trampelpfaden die jeder langjährige schon kennt.
Verständlich, aber Zusammenhalt bedeutet alle einzuschließen.
Wenn du dich gut fügen kannst.
Es kommt darauf an wer und was - Umsatzpotential an vielen Stellen verkannt...
Oldtimer eben. Allerdings wurde die Stelle anders beworben.
Versandt in scheinbar strukturierten Hierarchien.
Autsch bei der Gleichberechtigung!
Keine Akzeptanz von Innovation.
Bürokratie ohne Ende und das im Vertrieb - alte und unbrauchbare Tools zur Nutzung vorgeschrieben.
Halte mit dem Oldtimer beim echten Rennen mit...
Bitte lasst die Leute ihre PS auch auf die Straße bringen.
Mit zeitgemäßem Equipment!
Zukunftsbranche, offene Unternehmenskultur, spannende Aufgaben, Wertschätzung der Mitarbeiter
Nicht zu viele Dinge gleichzeitig angehen wollen, die dann in der Form nicht umsetzbar sind. D.h. frühzeitig klare Entscheidungen und Ressourcen berücksichtigen.
Positive Wahrnehmung. Professioneller Außenauftritt in sozialen Netzwerken und auf Messen.
Weiterbildung wird auf jeden Fall gefördert
Merke keinen Unterschied. Offenes Arbeitsklima.
Man bekommt alles was man zum Arbeiten braucht. Heterogene Toollandschaft mit Open Source Tools überfordert teilweise nicht Techies.
viele Frauen in Führungspositionen, was nicht selbstverständlich ist
Unternehmensbeteiligung, Überstundenhandhabung, Kernarbeitszeit.
Eklatante Mängel im menschlichen Bereich. Erhebliche Führungsdefizite. Viel zu viel heiße Luft und Illusionen (Zertifizierungen, "Bester Arbeitgeber im Jahr XY"-Selbstbeweihräucherung, etc. pp.) ohne nachvollziehbare, spürbare, beobachtbare Abbildung in der Realität. Nach Weggang der Firmengründer, die sicherlich einige entscheidende Aspekte bei der Modellierung ihrer Firma "vergessen" haben, ist die Situation nur noch schlimmer geworden. Einer Handvoll von Führungsvorgesetzten kann eine Selbstverliebtheit in ungesundem Maße angesehen werden - nicht gut.
Die Firma sollte sich, angefangen ganz oben bis nach ganz unten, sehr ehrlich und sehr gründlich selbst analysieren und endlich (geredet wird darüber seit Jahren) wirksame Instrumente finden, um die Belegschaft wirklich, aufrichtig und nachhaltig zusammen zu bringen. Das Haus verfügt über ein ungeheures Potential, welches durch eklatante Schwierigkeiten gerade im menschlichen Bereich schlichtweg verbrannt wird.
Die Führungskräfte der Firma täten gut daran, sich für wenigstens einen Moment mal aus dem selbstgeschaffenen Spotlight zu nehmen und über die Essenz ihrer jeweiligen Rolle nachzudenken. Und wenn man dann noch zu der Feststellung käme, dass ein "Fachangestellter" womöglich über eine gewisse Expertise in seinem Fachbereich verfügen könnte und wenn man dies dann zu ließe und geschickt in den Betriebsablauf integrierte... dann hätte man, vielleicht, irgendwann einmal eine Firma, in der die Mehrheit der Angestellten tatsächlich gern arbeitet und das auch gern äußert. Wacht auf.
Die Arbeitsatmosphäre leidet unter dem "Sichselbstüberlassensein" der Angestellten. Teambuilding und Entwicklung eines gemeinschaftlichen Profils finden nicht statt. So hat sich über Jahre ein Arbeitsumfeld entwickelt, in dem es vorrangig um Absicherung der eigenen Position (ganz besonders bei Führungskräften) geht denn um tatsächliches, aktives und engagiertes Arbeiten. Der Arbeitsalltag ist durchsetzt von Unehrlichkeit, Animositäten und Intrigen, so weit das Auge reicht.
Die Firma agiert überaus kulant, wenn es um Überstunden geht. Geringfügige Überstunden dürfen in der Folgewoche selbständig abgebaut werden, ab sechs Überstunden wird auf ein Zeitkonto gebucht, welches dann in Abstimmung mit dem Vorgesetzten für Zeitausgleich genutzt werden kann. Hier darf das Wort "vorbildlich" gern genutzt werden!
Die Firma hat der "Fachkarriere" (Führungskräfte) ein Instrument zur Seite gestellt, in dem jeder Angestellte, "Experte" seines Arbeitsbereichs werden kann. Formal durchläuft das einen nachvollziehbaren Prozess und wirkt zunächst positiv. Bis man merkt, dass es sich um ein vollständig wirkungsfreies Instrument handelt, mit dem sich nichts, aber auch wirklich gar nichts verrichten lässt. Ein weiteres Instrument, ein sogenannter "kleiner" (und "großer") "Jobtausch)" scheint ebenfalls interessant. Hier lässt sich Einblick in andere Bereiche des Unternehmens finden und so die eigene Sichtweite erweitern. Im Rahmen einer etwaigen Umsetzung womöglich Gelerntens stößt man dann aber wieder auf die natürlichen Grenzen, mit denen sich die langjährig etablierten Vorgesetzten umgeben haben.
Verbesserungsvorschläge, Optimierungen, wegweisende Visionen etc. pp. ersticken letztlich im Keim.
Dort, wo sich jeder selbst am Nächsten ist und zugleich auch noch eine ausgeprägte Angst vor der Obrigkeit vorherrscht, kann man wirklichen Zusammenhalt lange suchen. Die Bereitschaft, sich gegenseitig in die Pfanne zu hauen, ist leider mindestens so hoch ausgeprägt, wie das Wegschauen, wenn Präsenz im Sinne eines Teams oder einer konsolidierten Teamhaltung notwendig wäre.
Wie bei leider so vielem in der Firma erliegt man auch hier eher einer Fata Morgana. Vordergründig und oberflächlich wird "seniorige Einbringung" sehr, außerordentlich, ganz doll, begrüßt - so lange es nicht um kritische oder nachhaltige Dinge geht. Die (seniorige) Meinung zu Kernarbeitsthemen wird zwar oft abgeholt, aber nie, niemals, entscheidend berücksichtigt. Entscheidungskompetenz wird im Haus extrem groß geschrieben. Aber nur bis zu einem gewissen Punkt - ab diesem ist man sie wieder los, die Kompetenz zur Entscheidung.
Die Vorgesetzten sowie die Fügrungskräfte, mit denen ich zu tun hatte, leiden kollektiv unter dem, was die Firma über ihre 25 Jahre selbst geschaffen hat: man hat sich auf seinem Stühlchen eingeigelt, ist entscheidungsunfreudig und im Wesentlichen darauf bedacht, den eigenen "Scope" an Verantwortlichkeit a.) so gering wie möglich und b.) unbedingt abgesichert zu halten. Wirklich spürbare "Präsenz", Ideen, Visionen, "Mut zur Lücke", Engagement konnte ich kaum jemals beobachten. Mit nur einer einzigen Ausnahme (Vertriebsangestellter) scheint zu gelten, dass sich die Bedienung der "Fachkarriere" des Hauses vorrangig im reinen Selbstschutz erschöpft.
Was Begrifflichkeiten wie "Fürsorgepflicht", "Verantwortlichkeit", "Schutzbefohlene" und dergleichen anbelangt, wären zahlreiche Nachhilfestunden dringend zu empfehlen.
Dort, wo nach vielen, vielen Zeiteinheiten tatsächlich die Fassade bröckelt und echte, ehrliche, persönliche Haltung und Meinung sichtbar wird ("blöde" sind in der Tat die wenigsten Führungskräfte des Hauses) wird das allgemeine Desaster in der Firma nur noch offenkundiger.
Gemischt. Es gibt eine gutbestellte Versorgung mit Getränken, Büroräume werden angemessen besetzt und bestückt. Ausstattung mit Arbeitsmaterial ist gut, wenn auch bisweilen nicht wirklich stets alles da ist, was man vielleicht gerade brauchen könnte. Im Sommer ist es grenzüberschreitend heiss, eine Klimaanlage gibt es nicht. Je nach Lage des Büros kann man dann gerade noch so eben oder, manchmal, streng genommen gar nicht mehr arbeiten. Zeitliche Abläufe und Organisatorisches sind nachvollziehbar und sinnhaft (wenn auch bisweilen ein wenig sperrige) beschrieben und gestaltet.
Alles in allem darf genua hier sicherlich als "mindestens durchschnittlich" bewertet werden.
"Offizielle Kommunikation" funktioniert ganz hervorragend, hat nur ein entscheidendes Problem: die geäußerten Inhalte haben mit der Realität (außer, wenn es um Geschäftszahlen geht) wenig zu tun. Offenkundige Themen, sowohl positive als auch negative, werden im realitätsfernen Management-Talk zwar angesprochen, aber kaum jemals nachhaltig thematisiert. Die Führungsriege der Firma mag progressive Ideen haben, kommt aber über deren reine Verlautbarung kaum jemals hinaus. Zurück bleiben Irritation und Frust, vor allem in der "Workerbase".
Bei genua wird man (soweit ich hier Aussagen treffen kann) eher unterdurchschnittlich bezahlt. Es gibt allerdings (Stand bis 2018) eine für alle gleiche, jährliche Gewinnbeteiligung (vorbildlich und auch großzügig). die jährlichen Gehaltsverhandlungen (gut!) wiederum hängen dagegen sehr stark vom individuellen Vorgesetzten ab (extrem schlecht): hier habe ich sowohl selbst Dinge erlebt als auch (durchaus glaubwürdig) von Dingen gehört, die ich lieber nicht anschneide. In dieser Firma ist es dringend angeraten, zu vitalen Zeitpunkten an der idyllischen Familienstimmung vorbei zu schauen und stets in der Lage zu sein, sich selbst sehr, sehr klar und nachweisbar zu bewerten. Sonst droht bittere Enttäuschung.
Bei genua sind alle gleich und, so abgelutscht es auch klingen mag, einige gleicher. Im unpersönlichen, inhaltlich unkritischen Raum gibt man sich (das ist gewünscht!) als "Familie", sobald aber tatsächlich echte Arbeitsinhalte und -themen einsickern, ist es aus mit der Gleichheit. Führungskräfte vergessen dann ganz gern, dass sie (bestenfalls) nur lenken und entscheiden und tatsächliche Arbeit doch eher anderswo verrichtet wird. Gruppen und Abteilungen, die sich schon auf Festivitäten räumlich voneinander abgrenzen, bauen dann historisch gewachsene, aber umso härtere Grenzen und Hürden auf.
Bei genua sitzt man quasi nur zur Weihnachtsfeier im selben Boot. Und wer den Kapitänshut nun wirklich auf hat, ist auch nie so richtig erkenntlich...
Aufgrund von Zielsetzung und Beschaffenheit meiner Aufgabenstellung kann ich mich auch in diesem Bereich nicht beschweren. Im flotten Mix zwischen konkreten Anfragen/Requests sowie selbst aufgezeigten/empfohlenen Projekten gab es viele hochinteressante und wertige Projekte bei substantiell großzügigen Freiheitsgraden.
Überschattet wird das Ganze allerdings dadurch, dass hier keineswegs bewusste Absicht im Vordergrund stand, sondern schlicht die Tatsache, dass die verantwortenden Führungskräfte des Hauses sich faktisch für nichts interessieren und alles, vor allem auch Beliebiges, so lange läuft, bis ein Grad an eigener Verantwortlichkeit erreicht ist, bei dem man wirklich arbeiten müsste. Dann wird es schwierig im Haus. Sehr, sehr schwierig.
Sehr guter Ausbildungsbetrieb. Keine Arbeitskleidung Vorschrift.
Getränke kostenlos.
Die Konzernstruktur
Mitarbeiter sollen nach ihren Stärken eingesetzt werden und in sie auch investieren. Unkritische Mitarbeiter gegenüber der Geschäftsführung machen oft schneller Karriere, als normale ehrliche mit Weitblick.
Sie sollten Zeitgemäßere Führungsmethoden erlernen, da diese Schulungen kaum wahrgenommen werden.
Höhere und gerechtere Gehälter.
Seit dem die drei genua Gründer das Unternehmen verlassen haben, verblasst die „The Great Harmonia“ immer mehr.
Wo die Geschäftsführung früher ein offenes Ohr für Fragen hatte, sind sie heute kaum mehr zu erreichen
Dadurch gibt es zur Zeit leider eine große Personalfluktration.
Wertschätzung für Mitarbeiter ist ein Wort das geschrieben, aber selten danach gehandelt wird.
könnte viel besser sein
Mit etwas Glück ist es auch als Teilzeitbeschäftigter möglich Karriere zu machen.
Möglichkeiten gibt es theoretisch, z.B. im Jobtausch.
Praktisch wird es aber kaum umgesetzt.
in vielen Bereichen sehr niedrig
darauf wird Dank vieler Kollegen sehr geachtet
Zum größten Teil sehr nette und hilfsbereite Kollegen/innen.
Trotz Du-Kultur herrscht ein Respektvoller Umgang untereinander.
Wenig Respekt sowie Anerkennung gegenüber ihrer immensen Erfahrung und man wartet auf ihr Ausscheiden.
Vorgesetzte sollten nicht vergessen dass sie wie alle anderen, vermeintlich höher gestellten, Menschen (z.B. Politiker etc.) auch nur Menschen sind und den gleichen psychologischen Gesetzmäßigkeiten unterliegen, wie die Arbeitnehmer auch.
Druck durch den Vorgesetzten führt nicht etwa zu mehr, sondern zu weniger Arbeitseifer.
keine gute öffentliche Verkehrsanbindung.
Keine Klimatisierten Büroräume, im Sommer zu heiß und im Winter oft durch Zugluft kalt.
Informationen verbreiten sich am Mittagstisch schneller und effektiver, als über die offiziellen Kanäle.
Ideen einbringen ist erlaubt, doch die besten nennen manchmal Führungspersonen als ihre eigenen.
So verdient kununu Geld.