49 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts.
Alles.
Vor dem Hintergrund der beschriebenen Zustände empfehle ich die Schließung des Betriebs.
Zu der Zeit, als ich dort beschäftigt war, vermittelte nahezu jede Ecke der Fertigung den Eindruck einer Müllhalde – ein Zustand, der mit den Ansprüchen an einen professionellen Produktionsbetrieb kaum vereinbar war.
Schlecht.
Ein solches Verständnis war dort offenbar nicht etabliert. Bereits die Ankündigung, an einem Tag nicht arbeiten zu können, wurde mit einer auffallend rigiden und wenig toleranten Haltung begegnet.
Gibt es nicht.
Schlecht.
Guter Witz.
Ein solcher Geist des Kollegenzusammenhalts schien dort nicht zu existieren.
Katastrophal.
Aufgrund der als schwierig empfundenen Aussprache meines Familiennamens wurde mir in ernstem Ton nahegelegt, diesen durch Heirat mit einer entsprechend „praktischeren“ Namenswahl zu ersetzen – ein Vorschlag, der in seiner Selbstverständlichkeit durchaus irritierte.
Die hygienischen Zustände im Aufenthaltsraum und in den sanitären Anlagen waren so mangelhaft, dass sie bei mir deutliche Unverträglichkeit auslösten.
Von einer funktionierenden Kommunikationskultur konnte dort keine Rede sein. Ein konstruktiver Austausch fand praktisch nicht statt; stattdessen wurden lediglich Anweisungen erteilt. Verständnisprobleme waren dabei nahezu vorprogrammiert, insbesondere wenn der Schichtleiter während seiner Essenspause beiläufig Erklärungen gab. Wagte man anschließend eine Rückfrage, wurde dies nicht als berechtigtes Interesse an einer korrekten Ausführung der Arbeit verstanden, sondern gegenüber der Chefetage in einer Weise dargestellt, die einen als inkompetent erscheinen ließ. Ein derartiger Umgang erzeugte nicht selten Frustration und das Gefühl, bewusst vorgeführt zu werden.
Guter Witz.
Guter Witz.
Immer pünktlich lohn da.
Kurtzarbeit
Überbezahlte leute die nichts produktives tun.
Und die die was tun bekommen natürlich am wenigsten.
Keine eigenstäüntige Firma hört zu Prettl group und die wollen natürlich ihre kohle sehen.
Der GF sollte sich mal öfter sehen lassen.seit dem der alte(gute)weg ist is da tote hose.Jeder kann machen was er will keinen jucktz.
Abteilungsbezogen ok,aber sonnst ist man Luft
passt
Was ist das
nope
0815 zum leben reichts aber nicht für mehr
Laut firma muss aber realität sieht anders aus
In der eigenen abteilung ja
vorhanden
Kumpelhaft
Standard
Gibt es leider nicht
Nope
Immer das selbe keine aufstiegschangsen
Den nicht vorhandenen Durchblick
Versuchen die Arbeitsbedingungen fair zu gestalten und zu bewerten.
Innerhalb der Abteilung eine familiäre Arbeitsatmosphäre. Über die Abteilung hinaus und vor allem in Richtung oberster Chefetage lässt dies zu wünschen übrig. Die Geschäftsleitung lässt sich sehr sehr selten blicken und wenn dann nur mit hektischem Blick und geprägter Unzufriedenheit.
Man spürte das immer wieder angehobene Arbeitspensum aufgrund Dezimierung der Abteilung. Die liegen gebliebene Arbeit aufgrund fehlender Fachkräfte wird versucht auf den Schultern der übrig gebliebenen Mitarbeitern abzulassen. Schade! Hier ist die Personalleitung in der Pflicht auch mal auf den Tisch zu hauen und Personal einzustellen.
Funktioniert! Auf Wünsche oder besondere Ereignisse/ Termine wurde Rücksicht genommen und dies ohne groß zu diskutieren. Es wurde einfach möglich gemacht. Sehr gut!
Überstunden sind ab und zu angefallen, aber nicht täglich und es wurde auch hier nicht diskutiert wenn private Termine anstanden.
Innerhalb der Abteilung super!
Im Großen und Ganzen zufriedenstellend. Bei der Planung der Schichten wurden die Bedürfnisse der Kollegen berücksichtigt. An der ein oder anderen Stelle wäre ein Lob der Mitarbeiter allerdings auch mal angebracht.
Schlechte Belüftung.
Dreckige Sanitäranlagen.
Findet nur innerhalb der Abteilung statt.
Positiv ist hervorzuheben, dass unser Arbeitgeber alles daran setzt, auch in diesen wirtschaftlich schwierigen Zeiten konkurrenzfähig zu bleiben, indem kontinuierlich innovative Strategien und Anpassungen implementiert werden
Ein Kritikpunkt ist, dass einige Mitarbeiter*innen aufgrund fehlenden Fachwissens nicht in der Lage sind, ihre täglichen Aufgaben vollständig zu bewältigen, was zu Effizienzeinbußen führt.
Um weiterhin ein attraktiver Arbeitgeber zu bleiben, empfehle ich dringend, verstärkt in die Infrastruktur zu investieren. Modernisierungen und Verbesserungen in den Arbeitsräumen sowie in technische Ausstattungen würden das Arbeitsumfeld erheblich optimieren. Zudem wäre es hilfreich, klare und gut kommunizierte Unternehmensstrukturen einzuführen, um die Arbeitsabläufe zu erleichtern und die Effizienz zu steigern
Insgesamt bietet die Arbeitsatmosphäre eine freundliche und unterstützende Umgebung, jedoch besteht Raum für Verbesserungen hinsichtlich des Arbeitsdrucks.
Bei Gerdes wurde meine persönliche Weiterbildung in hohem Maße gefördert. Das Unternehmen bot umfangreiche Schulungen und Fortbildungen an, was meine beruflichen Fähigkeiten entscheidend stärkte und mir neue berufliche Möglichkeiten eröffnete
In meiner Abteilung herrschte ein herausragender Kollegenzusammenhalt, der die Zusammenarbeit und das Arbeitsklima positiv prägte
Die Geschäftsführung zeichnete sich durch eine konstant offene und transparente Kommunikation aus, was ein Vertrauensverhältnis schuf und eine positive Arbeitsatmosphäre förderte
Die Kommunikation weist Raum für Verbesserungen auf, um klarer und effektiver zu sein.
Früher war es mal gut...
Alles....
Einen Geschäftsführer mit Durchblick einstellen.
transparente Kommunikation, kurze Wege , Philosophie wird wirklich gelebt und nicht nur nach außen dargestellt.
transparenter, fairer Umgang miteinander, Konzernstruktur dahinter.
Familiäres Unternehmen in Konzernstruktur.
Aufstiegschancen begrenzt. Klare Zuständigkeiten schaffen und kommunizieren. Klare Hierarchiestruktur sollten auch in flachen Hierarchien, gelebt werden. Es gibt zu viele Querschüsse zwischendurch.
Lob vom mittleren Management ist eher selten zu hören. Typischer Fokus auf das Problem und die Fehler, statt auf die Lösungen und erreichten Ziele. Das Top Management handhabt das besser. Hier wird seit einigen Jahren auch öfters gelobt und Leistungen gewürdigt.
Gefühlt wird jedoch zu viel auf einmal versucht. Statt Grundlegende Probleme und Themen abzuarbeiten, werden immer wieder Projekte die die letzten 1% bringen sollen gestartet.
Diverse Büros sind renovierungsbedürftig. Auch die Dämmung einzelner Büros ist mangelhaft. Im Winter kalt, im Sommer warm. soweit ich weiß waren hier allerdings Maßnahmen geplant. Werden diese auch in allen Büros umgesetzt?
37 Std. Woche, 30 Tage Urlaub. Urlaub konnte auch kurzfristig genommen werden. Einfache Absprache mit dem Vorgesetzten. TOP.
Homeoffice ist möglich, wird von der Belegschaft aber noch nicht vollumfänglich gelebt.
Management investiert in die Mitarbeiter und Schulungen können in Anspruch genommen werden. Tipp: Bei Schulungswunsch einfach mal den Vorgesetzten ansprechen und drauf hinweisen.
Gehalt kommt pünktlich und ist Branchenüblich. Es gibt Weihnachts- und Urlaubsgeld. in gewissen Positionen werden zusätzlich Zielvereinbarungen ausgemacht und Summe x bei erreichen ausbezahlt. Vermögenswirksame Leistungen werden gezahlt und Jobrad wird angeboten.
Philosophie wird leider noch nicht von allen gelebt. Es wird zwar Müll und Ausschussmaterial entsprechend des Typs getrennt, man findet auf dem Gelände trotzdem reichlich Müll und Kunststoffreste. Leider sind sich viele zu schade diese Reste eben aufzuheben und zu entsorgen. -Schade.
Grundphilosophie "Gozero" ist vorhanden.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr gut.
Vorgesetzte haben oder nehmen sich leider zu wenig Zeit um die Rolle des Vorgesetzten voll auszufüllen. Regelmässige Besprechungen zu Projekten, Entwicklung, Problemen, Erfolge oder Neuausrichtungen der Firma, Abteilung, des Mitarbeiters finden zu selten statt.
Pro: Management hält sich an mündliche Absprachen und bewertet die Leistungen mit Blick auf äußere Einflüsse.
Kontra: Arbeitsweise und Kommunikation des Personalwesens ist total veraltet und in keiner Weise Business tauglich.
Arbeitsplätze können im Büro teilweise selbst gestaltet werden. Ein zweiter Bildschirm, ein neuer Stuhl oder Tische können mit dem Vorgesetzten / Management verhandelt werden.
Sehr festgefahren. Viele Meetings die nicht zielführend sind. Regeltermine die nach einigen Wochen an Fokus verlieren. Kalender diverser Kollegen voll mit Regelmeetings o.Ä.
Ggf. fehlt hier der Belegschaft auch der Wille die "optionale Teilnehmer" Funktion zu nutzen und ggf. auch abzusagen (absolut subjektive Wahrnehmung).
Geschlechterunabhängig.
Angenehme Arbeitsatmosphäre mit netten Kollegen und Vorgesetzten.
Flexiblere Arbeitszeiten einführen und die Möglichkeit des Homeoffice
Tolle Arbeitsatmosphäre, mit netter Geschäftsleitung und Vorgesetzten
Leider etwas veraltete Zeiterfassungsmodell allerdings wird da mit der Zeit immer wieder was zugunsten des MA verbessert
Innerhalb der Abteilung sind alle sehr Kollegial und Rücksichtsvoll
Nett Vorgesetzte und Geschäftsleitung.
Moderne, zukunftsfähige Produkte. Der Wandel in die richtige Richtung wurde vollzogen.
Teilweise fällt man in alte Verhaltensweisen zurück.
Von Himmelhoch jauchzen bis zu Tote
betrübt ist ein ganz schmaler Grad. Es gibt im Leben nicht nur schwarz und weiß.
Die Förderung junger Mitarbeiter ist selten so intensiv gesehen wie in dem Unternehmen. Der Fokus wird darauf gelegt die jungen Leute zu förderb, da diese die Zukunft des Unternehmens sein sollen.
Die Kommunikation intern ist teilweise mangelhaft und könnte stark verändert werden, da das Potenzial definitiv vorhanden ist.
Es sollten moderne Systeme eingeführt werden mit denen man sämtliche Prozesse automatisiert herstellen kann und potenzielle Fehler im Vorfeld zu vermeiden
So verdient kununu Geld.