31 von 132 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den Zusammenhalt der Angestellten
Großer Unterschied in der Behandlung der MA in den Niederlassungen und in der Zentrale. Vorteilsbehandlung des Verkaufspersonals (Weiterbildung, Gehalt, soziale Leistungen etc.)
Fortbildung und Weiterbildungen, damit der MA in seiner Karriere weiterkommt
Die Arbeitszeit ist relativ frei einzuteilen
keine Karrieremöglichkeiten oder langfristige Personalplanungen
im Vergleich sehr wenig
Positiv hervorzuheben
Wenig Führungsfachkompetenz der Vorgesetzten
Die vertikale Kommunikation durch die Abteilungen erfolgt, wenn überhaupt, sehr schleppend
kollegiales Umfeld- jeder hilft einem weiter, alle sind freundlich und kommunikativ offen, praktisch jeder ist auch kurzfristig für ein Gespräch erreichbar
unklare Strategie der Abteilung, zuviel Mikromanagement und gezeigtes Vertrauen in jeden Einzelnen
der Umgang der Abteilung mit der Corona-Lage ist stellenweise fragwürdig und führt intern zu einigen sehr lebhaften Diskussionen - die Verfügbarkeit der IT als Ganzes basiert (in den Köpfen der Führung) vorallem auf der Präsenz von Personen ("die was machen können") - das passt nicht zu der immer wieder politisch geforderten Kontaktreduktion wo immer möglich
auf die fachliche Erfahrung der (z.T. ja erst frisch eingestellten) Mitarbeiter mehr hören; Projekte transparenter und ganzheitlicher strukturieren und nicht nur durch Status-Meetings tracken und steuern; klare Zielbilder entwerfen als strategische Orientierung
es gibt viel zu tun - im Detail fehlt es bei vielen Projekt-Steuerungsaspekten an Qualität und Nachhaltigkeit - hinzu kommt ein gewisser Hang zum Micromanagement bis hinunter in die tägliche Arbeitsorganisation jedes Einzelnen
der Name hat in der Branche einen Status - für diesen Status wird aber auch an vielen Stellen im Hintergrund "Politik" betrieben und nicht jede Entscheidung macht dann aus Sicht des Einzelnen immer Sinn
nicht schlecht aber auch noch gut Luft nach oben - prinzipiell gelten flexible Arbeitszeiten, die werden aber durch ein "Fundament" an (z.T. täglichen) Regelterminen schon mal etwas fixer; Arbeiten an Wochenenden oder Überstunden können zeitlich ausgeglichen werden- aber nicht als volle Tage ("Gleittage") - so entsteht leider ein Gefühl von mangelnder Wertschätzung und wenig spürbarer Flexibilität; unterm Strich ist eigentlich nur der tägliche Feierabend flexibel
innerhalb der IT aufgrund der Größe eher überschaubare Perspektiven - durch strategischen Fokus auf Verlagerung von Themen zu externen Dienstleistern ist eher der Typ Generalist als der Experte/Spezialist gefragt
gutes Niveau - im Gespräch mit Kollegen hört man das aber nicht von Allen
kein besonders wahrnehmbarer Fokus auf dem Thema - aber auch keine Umweltsünden erkennbar
ist auf einem wirklich hohem Niveau - sowohl im direkten Team als auch abteilungsweit
die Altersstruktur deckt quasi das volle Spektrum ab
durchwachsen - einerseits wird viel in Teamzusammenhalt und Teamkultur investiert (ganz-/mehrtägige Offsite-Workshops) aber nicht alles davon wird auch in die tägliche Arbeit transportiert; die (mitgebrachte) vor allem fachliche Erfahrung der einzelnen Mitarbeiter wird im Gesamteindruck eher unterdurchschnittlich gehört - die Führung erstreckt sich mitunter auch detailliert in die tägliche Arbeitsgestaltung (heute mal ein paar Tickets mehr damit die KPIs stimmen - morgen dann wieder mehr Projekt damit man da voran kommt)
die Bedenken der Mitarbeiter zum Umgang mit der Corona-Lage werden gefühlt eher wegdiskutiert als an gemeinsamen Lösungen zu arbeiten
ok aber auch hier Luft nach oben - Laptop, Monitor etc. sind auf üblichem Standard; die Büros aber teilweise räumlich eng und durch Tischanordnung teilweise nicht optimal oder vollständig konform mit allen rechtlichen Normen
sehr gemischt - innerhalb der Team und zwischen Teams einer Abteilung wird viel und häufig kommuniziert (teilweise auf fast zu viele verschiedenen Kanälen); ab den Ebenen darüber eher unregelmäßig bis selten; so ist dann nicht immer klar wo der operative Fokus der eigenen Abteilung gerade liegt (oder schlicht an zu vielen Themen gleichzeitig?) oder der Blick auf die Firma gesamt - so entsteht leider automatisch unterbewusst ein Denken in "Silos" was die eigene Arbeit mit Blick auf die eigenen internen Kunden/Anwender nicht einfach macht - man weiß schlicht einfach zu wenig über die Arbeitsweise der anderen Abteilungen
keine wahrnehmbaren Unterschiede bezüglich der üblichen Geschlechterdiskussion
ja, mitunter fast zuviel Themenvielfalt um noch eine entsprechend hohe Qualität zu erreichen - die Historie der IT findet sich an vielen Stellen und auf praktisch allen Ebenen
Ein wirklich tolles Unternehmen mit immer noch sehr viel Blick auf den Arbeitnehmer.
Auch zu Corona Zeiten wurden wir regelmäßig über die aktuelle Lage und Entscheidungen aufgeklärt.
- interne Prozesse könnten weiterhin vereinfacht werden
- Arbeitsflächen erweitern und mit Klimaanlage versehen
lockere Atmosphäre - super Team(s) - sehr gute Zusammenarbeit - offener Umgang - hohe Flexibilität
für IT okay- für mich persönlich ist der Stresslevel gut machbar
Weiterbildungen werden unterstützt.
wir arbeiten auch Teamübergreifend sehr gut zusammen
einwandfrei - offen - transparent
alles was ich brauche ist da - Arbeitsplatz, Hardware, Flexibililtät, Mobilität
offene und ehrliche Kommunikation wird gepflegt und geschätzt
- modernes Mind Set in der IT
- freie Gestaltung des Arbeitsfeldes, so lange es zielorientiert ist
- die vielen unterschiedlichen Aufgaben und Projekte im Infrastrukturbereich machen das Arbeitsleben hier so interessant
-Die Stimmung zwischen den Kollegen und dass jeder sich im Gebäude höflich und freundlich grüßt
-Dass ich als Praktikantin nicht ausgenutzt wurde, sondern als volle Mitarbeiterin angesehen wurde
-dass ich nie ohne Aufgaben herumsaß und mir Wertschätzung in Form von Verantwortung entgegen gebracht wurde
-Ich hätte mir zusätzlich zu meinem Endfeedbackgespräch noch ein offizielles Feedback zur Hälfte meines Praktikums gewünscht, um mich ggf. zu verbessern
-Eine Startermappe für Praktikanten wäre hilfreich, um einen ersten Überblick über das Unternehmen zu erlangen
Ich wurde herzlich aufgenommen und vor allem am Anfang wurde mir ohne zu zögern bei allen Fragen geholfen.
Einen Tag in der Woche durfte ich nach Absprache früh Feierabend machen.
Es besteht die Möglichkeit, ein duales BWL-Studium bei Wempe zu beginnen. Außerdem wurde mir die Option geboten, abteilungsübergreifend in das Unternehmen „reinzuschnuppern“ und somit einen allumfassenden Eindruck zu erlangen
Normal bis gut bezahltes Praktikum
Mir sind keine Negativaspekte aufgefallen
Ein wöchentlicher Jour Fixe half mir, um über die Aufgaben und Herausforderungen der Kollegen informiert zu werden.
Es herrschte ein sehr respektvoller Umgang mit älteren Kollegen
Genauso freundlich wie alle anderen Kollegen und es wurde wert darauf gelegt, dass ich mich als Teil des Teams fühlte
Die Büroräume sind normal-groß, immer sauber und sehr sonnendurchflutet. Im Sommer kann es im Büro doch sehr warm werden
Ich habe mich nicht gescheut, Fragen zu stellen wenn mir etwas unklar war und habe auch immer direkt eine hilfreiche und nette Antwort bekommen
Mir sind keine Ungleichberechtigungen aufgefallen
Grundsätzlich sehr interessante Aufgaben, da es sich auch um schöne Produkte handelt. Sicher diente ich als Unterstützung des Teams an unterschiedlichsten Stellen. Dennoch gab es Aufgaben, für die ich nach einiger Zeit selbst Verantwortung übernehmen konnte.
Soziale Ausrichtung
Offenheit und Transparenz
Geschäftsinhaber zum Anfassen
Kann logischerweise mit den Arbeitszeiten des Eizelhandels nicht koexistieren.
... wenn man will...
Immer gut.
Umweltbewusstsein, da müssen wir noch dran arbeiten.
hält den Kontakt zum Personal
Könnten nicht offener und besser sein
Transparent
Sind im Einzelhandel nicht wirklich oft vorhanden.
Die Verbindung aus hanseatischem Handeln und Denken mit der Erfüllung moderner Ansprüche an einen Arbeitgeber.
Ein bis zwei Firmenevents mehr im Jahr sind immer schön.
Ein hanseatisch modernes Arbeitsumfeld mit sehr kompetenten und freundlichen Mitarbeitern. Ein sehr respektvoller, unterstützender und menschlicher Umgang miteinander wird hier groß geschrieben.
Bisher war fast jeder Mitarbeiter mit dem ich sprach glücklich und zufrieden bei WEMPE. Natürlich gibt es stellenweise marginale Ausbaumöglichkeiten. Wenn es diese jedoch nicht gäbe und diese nicht konstruktiv geäußert würden, kann ein Arbeitgeber nicht mehr an sich arbeiten und sich noch weiter verbessern.
Stichwort: Eigenverantwortliches Arbeiten
Wempe sucht Unternehmer im eigenen Unternehmen. Wann und wie dieser seine Arbeit verrichtet, ist seinem Gewissen und den finalen Ergebnissen überlassen. Jeder kann und soll bei Wempe glücklich sein und mit der daraus gewonnenen Energie und Motivation jeden Tag 100% für das Unternehmen geben. Zu diesem Glück zählen natürlich auch Dinge wie vor der Arbeit ohne Stress das Kind zur KiTa bringen zu können, die einstündige Mittagspause flexibel am Tag zu nehmen u.Ä.
Wie es auch die Kommunikation von WEMPE aussagt, hat jeder Mitarbeiter hier die Chanche quer einzusteigen, quer zu wechseln und wenn er sich wirklich engagiert auch schnell aufzusteigen.
Das Gehalt ist nahezu immer sogar noch 1-3 Tage vor Monatsende auf dem Konto und die Summe ist stets sehr erfreulich.
Die Abteilung, in der ich arbeite, ist nahezu völlig paperless. Das bedeutet, alles was digital bearbeitet und archiviert werden kann, wird es auch. Dem Nachhaltigkeitsanspruch wird man hier gerecht.
Fünf Sterne sind utopisch, da zwischen zwei Menschen manchmal die Chemie einfach nicht stimmt. Aber sont ist beinahe flächendeckend ein bemerkenswerter Kollegenzusammenhalt festzustellen.
Als ich gerade erst bei WEMPE angefangen habe zu arbeiten, durfte ich an einer Verabschiedung einer sehr langendienenden Mitarbeiterin teilhaben. Es war als junger Mensch toll zu beobachten, dass solche Mitarbeiter mehr als geschätzt werden. Darüber hinaus ist es immer wieder eine Freude, langdienende Mitarbeiter im Haus zu treffen und von ihren Erfahrungen lernen zu können.
Auch hier sind die flachen Hierarchien klar zu erkennen. Auch als Werksstudent bekommt man von seinen Vorgesetzten verantwortungsvolle Aufgaben. Diese sind stets mit klaren und realistischen Zielen verbunden. Auf dem Weg zu diesen Zielen haben die Vorgesetzten stets ein offenes Ohr und packen immer mit an.
Natürlich ist ein alt ehrwürdiges Haus nicht das Silicon Valley, jedoch ist die Technik mehr als ausreichend um produktiv arbeiten zu können und auch die sonstigen Umgebungsbedingungen sind sehr angenehm.
Durch sehr flache Hierarchien sind die Kommunikationswege kurz und effektiv. Für seine Arbeit bekommt man immer ein konstruktives Feedback. Bei guten Arbeiten spricht jeder Mitarbeiter und Vorgesetzer auch ohne zu Zögern ein ehrlich gemeintes Lob aus. Bei WEMPE wird ein menschlicher Umgang gepflegt.
Die derzeitige Geschäftsführerin und Inhaberin ist eine Frau - ich bin der Meinung, dass Gleichberechtigung kaum woanders besser gelebt wird als bei WEMPE.
Praktikanten und Werkstudenten sind oft dazu verdonnert lästige Routineaufgaben der Vorgesetzten und ähnlich unspannende Aufgaben erledigen zu müssen. Bei WEMPE ist das deutlich anders. Als Werkstudent bekommt man wichtige, spannende und verantwortungsvolle Aufgaben zugeteilt. Anschließend verwehen diese auch nicht im Winde, sondern haben stets einen sichtbaren und nachhaltigen Effekt.
Image
tolle Branche und Artikel
keine Flexibilität
schlechte Vereinbarung von Familie (als Vollzeitangestellter)
Entwicklungsmöglichkeiten auch aus Geschäft in die zentrale
Das Verhältnis zu Kollegen und vorgesetzten ist sehr gut. Die Kommunikation läuft auf Augenhöhe ab. Allerdings ist dies von Geschäft zu Geschäft sehr unterschiedlich.
sehr gutes Image in der Branche
leider keine Flexibilität
Samstags arbeiten, dafür aber in regelmäßigen Abständen (ca8 Wochen) einen frei
Aber einzelne Tage frei nehmen oder kurzfristig Urlaub nehmen ist unmöglich
interne Schulung- und Weiterbildungsangebote zur Spezialisierung (Uhren, Schmuck, Ausbilder)
es werden Möglichkeiten zur Weiterentwicklung (Studium, Fachwirte) geboten, jedoch daraufhin keine passenden Stellen
in den Geschäften gibt es keine großartige Entwicklungsmöglichkeit
Gehalt ist ok, durch Prämien aufzubessern
Altersvorsorge
veraltete Technik
Läuft nur über den GF. Die die Informationen teilen wollen, können dies tun. Ansonsten bleibt vieles verborgen. Oft fühlt es sich so an, als ob der eine nicht weiß, was der andere tut
Verkauf von wundervollen Dingen
ggf. Mithilfe in der Planung von kundenevents
Man hat sicherlich die Möglichkeit Teil der Familie zu werden, wenn man nicht in Stuttgart landet und einem Chancen gegeben werden. Wertschätzung ist ein Fremdwort, wobei man sagen muss das hier ein starkes Gefälle zwischen den Niederlassungen herrscht.
Spontane Kündigungen die nicht einmal erläutert werden, gehören zum Alltag. Hamburg hat Stuttgart schon lange in Stich gelassen, ein Traditionsunternehmen das sich durch Familie und Handwerkskunst definiert, sollte versuchen die Mitarbeiter teilhaben zu lassen und zu integrieren.
Die Niederlassungen können öfter besucht werden um das wahre Ich der Mitarbeiter kennenzulernen, die Stärken und Schwächen kennenlernen und dementsprechend nutzen. Der autoritäre Führungsstil ist so 1960, dass findet mit der heutigen Generation keinen Anklang.
Coaching der Geschäftsleitung. Unternehmensführung und dessen Theorie und später Praxis lehren
Mitarbeiter der Personalabteilung, sollen Ihre Mitarbeiter wirklich in den Niederlassungen kennenlernen und nicht an 8 stündigen Schulungen in der jeder angespannt ist.
Die Antwort zu allem ist immer warum haben sie uns nicht früher informiert? Jeder weiß wie es in Stuttgart abläuft, man braucht nicht das scheinheilige Unternehmen spielen, das Wert auf Mitarbeiter legt..
Die Meinung der Mitarbeiter ist in Stuttgart nicht gewünscht. Kreativität wird bestraft. Hamburg schaut zu, wie sich das Team jährlich komplett wechselt.
Unbefristete Verträge werden in Stuttgart aus Imagegründen verteilt. Hohe Fluktuation, unglückliche und gestresste Mitarbeiter sind die Folge. Identifikation mit dem Familienunternehmen ist schwer. Es wird den Mitarbeitern in Stuttgart nicht die Chance gegeben teil der Familie zu werden.
Die Arbeitszeiten entsprechen nicht den normalen Standards. 9 Stunden täglich ist nicht außergewöhnliches
Es bleibt keine Zeit für sowas und Urlaub zu bestimmten Prüfungszeiten ist auch nicht selbstverständlich.
Man ist bemüht den Knochenjob gerecht zu entlohnen.
Man ist bemüht, nicht zu viel Papier zu verschwenden.
Haifischbecken von der einen Seite, von der anderen auch Hilfsbereitschaft
Die Mitarbeiter werden im Entscheidungsprozess nicht mit einbezogen. Man erfährt alles durch Zufall. Abfällige unwürdige Kommentage stehen an der Tagesordnung. Es gibt keinerlei Ausbildungsplan für die Mitarbeiter, man muss selbst rausfinden was man können muss. Dies findet dann meist statt, wenn man etwas machen soll, was einem noch nie gezeigt wurde. Im Nachgang folgt das Ignorieren des Mitarbeiters und Bloßstellung vor dem ganzen Team. In den morgendlichen Schulungen werden die Mitarbeiter dann vor dem ganzen Team bloßgestellt, wer seine Meinung äußert wird dann durch dumme Kommentare für eine längere Zeit bestraft. Fragestellungen werden anhand von Sympathie beantwortet, als unbeliebter Mitarbeiter wird man gerne auf das Prozesshandbuch verwiesen.
Computer sind alt, bleiben stecken und sind nicht zeitgemäß. Im Sommer funktioniert die Klimaanlage nicht, wenn im Gebäude jemand raucht, erfährt man es direkt durch die Klimatisierung. Man wird in der Pause angerufen und gefragt, was der Kunde denn wollte und warum es zu keinem Verkauf kam. In der Urlaubszeit klingelt das Handy wegen jeder Kleinigkeit.
Zufallsprinzip
Umsatzvergleiche finden anhand des Geschlechtes statt. Frauen und Männer sollen unterschiedliche Interessen zeigen. Männer mit Uhrenaffinität und Frauen mit Schmuckaffinität.
Es gibt eine Arbeitsverteilung, jedoch darf man Kollegen nicht zu sehr helfen, dies könnte Umsatzeinbuße für den jeweiligen Mitarbeiter bedeuten. Hilfe wird nicht gern gesehen / geschätzt. Teilzeitkräfte haben keinerlei Aufgaben, dementsprechend hohe Umsätze mit denen die Vollzeitkräfte dann konfrontiert werden.
Sehr vielseitig, viele spannende Themen und Herausforderungen. Manchmal schon zu viel und etwas unorganisiert, aber lieber so, als die Zeit im Büro einfach absitzen zu müssen. Freundlichkeit, Umgang miteinander und "Wohlfühlfaktor" sehr gut.
Homeoffice nicht möglich.
Lapidarer Überstundenausgleich.
Praktische Arbeitszeit kollidiert oftmals mit vertraglich vereinbarter Arbeitszeit.
Gutes Teamwork; mit vielen Kollegen kann man einiges erreichen. Abteilungsübergreifend eher komplizierte Zusammenarbeit.
Häufiges und konstruktives Feedback der Führungskraft.
Je nach Stockwerk, sehr laut.
Im Sommer sehr heiß oder stickig.
Wenige Rückzugsmöglichkeiten, um mal in Ruhe konzentriert an einer Sache arbeiten zu können. So ist es oft ein Hin- und Herspringen zwischen den Themen und Aufgaben und damit Stress.
Technik befriedigend.
Leider zu geringe Informationsweitergabe. Ältere Kollegen trauen sich z. T. kaum etwas zu sagen.
Teils, teils, hängt vom Bereich und dessen Standing in der Firma ab, aber oft unter dem fachlichen branchenüblichen Durchschnitt.
Wempe versucht immer alles möglich zu machen und die Wünsche der Mitarbeiter zu erfüllen. Sei es ein Auslandssemester, eine Versetzung in eine andere Niederlassung, Schulungen ...
Da Wempe im Einzelhandel tätig ist, ist es normal, dass von halb 10 bis 19 Uhr gearbeitet werden muss. Der Urlaub kann jedoch jederzeit genommen werden und wenn mal einen dringenden Termin hat, darf man auch mal eher gehen.
Mir wurde während meiner Ausbildung so viel ermöglicht :) Ich durfte in anderen Niederlassungen "reinschnuppern", an interessanten und lehrreichen Schulungen in Hamburg teilnehmen und nicht zu vergessen mein Auslandssemester! Ich war für 5 Monate in Rotterdam, wo ich nicht nur unglaublich viel gelernt habe, sondern auch wunderbare Menschen kennen gelernt habe. Und diese Erfahrung konnte ich nur machen, da Wempe mir es ermöglicht hat!
Natürlich gibt es immer mal Schwierigkeiten, aber das ist ja auch ganz normal ;) Probleme werden gemeinsam gelöst!
Die Kollegen werden bei Entscheidungen immer mit einbezogen. Es wird Ihnen das Gefühl gegeben, dass ihre Meinung wichtig ist!
Alles ist sehr modern und ordentlich. Es herrscht eine angenehme Arbeitsatmosphäre :)
In Berlin gibt es wöchentliche Meetings, bei denen alle ihre Meinungen mit einbringen dürfen und auch sollen ;)
So verdient kununu Geld.