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60 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 2,7Weiterempfehlung: 40%
Score-Details

60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mangelhaft

1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei German Airways in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Weiss ich nicht

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Vieles vorallem täglicher Chaos

Verbesserungsvorschläge

Mitarbeiter fair behandeln

Arbeitsatmosphäre

Ungenügend

Image

Fake

Work-Life-Balance

Wird Missachtet

Karriere/Weiterbildung

Keine Möglichkeiten

Gehalt/Benefits

Kein Bonus kein extra keine Lohnerhöhung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Alles Fassade

Kollegenzusammenhalt

Traurig

Umgang mit älteren Kollegen

Geringe Wertschätzung

Vorgesetztenverhalten

Respektlos

Arbeitsbedingungen

Mittelalter

Kommunikation

Schlecht

Gleichberechtigung

Ungerecht

Interessante Aufgaben

Keine

HilfreichHilfreich?4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Ein Arbeitgeber zum Weglaufen!

2,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei German Airways GmbH in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es wurde ein mehrjähriger ACMI-Vertrag mit KLM geschlossen und die Operation seitens KLM läuft wirklich professionell und speditiv.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- keinerlei Wertschätzung der Mitarbeiter in Cockpit & Kabine
- Work-Life-Balance ungenügend
- Gehalt zu niedrig
- es werden keinerlei technische Arbeitsmittel (wie z.B. Tablets) zur Verfügung gestellt
- kaum Benefits bzgl. ID-Reisemöglichkeiten

Verbesserungsvorschläge

Es sollte dringend an einer ehrlichen und aufrichtigen Wertschätzung seitens der Geschäftsführung/Abteilungsleitung gearbeitet werden. Sei es z.B. in Form einer persönlichen E-Mail zu Weihnachten oder der Zahlung eines Bonus am Jahresende für alle Mitarbeiter anstatt Geld für Partys auszugeben. Ziel eines Unternehmens sollte es eigentlich sein, die teuer ausgebildeten Mitarbeiter langfristig ans Unternehmen zu binden. Hier wird einem allerdings das Gefühl vermittelt, ein Notwendiges Übel zu sein, um bei der Auftrag gebenden Airline zu punkten und gut dazustehen, was ja verständlich ist. Dies sollte allerdings nicht in dieser Art und Weise auf dem Rücken des fliegenden Personals geschehen.

Arbeitsatmosphäre

Absolut keine Wertschätzung der Mitarbeiter (zumindest des fliegenden Personals). Man hat den Eindruck, daß der Mitarbeiter ein notwendiges Übel ist. Es wird oft seitens der Geschäftsführung das Engagement und der Einsatz sowie die Professionalität der Mitarbeiter erwähnt; allerdings kann sich niemand von diesen warmen (und nicht ernstgemeinten Worten) etwas kaufen.

Image

Diese Fluggesellschaft genießt in der Branche keinen guten Ruf, auch wenn die Geschäftsführung hier etwas anderes zu suggerieren versucht. Die Mitarbeiter des fliegenden Personals erfahren keinerlei Wertschätzung.

Work-Life-Balance

Es gibt in dem Sinne keine Work-Life-Balance, da die Dienstpläne dermaßen voll geplant sind (5-Tagestour mit jeweils 4 Legs -außer am An- und Abreisetag mit 2 Legs, dann 2-3 Tage frei, und das selbe Spiel mit 4 Ketten im Monat). Die Leute sind erschöpft, gereizt und die wenigsten haben wirklich Spaß an dieser Art des Fliegens. Die Dienstplangestaltung ist auch nicht gerecht. Z.B. sollte darauf geachtet werden, wer an Weihnachten unterwegs ist, sollte dann Silvester frei haben oder umgekehrt. Das wäre fair, aber stattdessen wird sich dann gefragt, weshalb die Krankenquote dermaßen hoch ist.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt von Zeit zu Zeit Ausschreibungen auf die sich jeder bewerben kann, der die Voraussetzungen erfüllt.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt mag vielleicht den marktüblichen Konditionen entsprechen, allerdings muß man bis zur Erschöpfung fliegen, wenn man ein einigermaßen befriedigendes Gehalt haben möchte. Es werden die gesetzlichen Spesen (Verpflegungsmehraufwand) gezahlt, die aber natürlich monatlich schwanken auf Grund der Ziele/Layover.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die Fluggesellschaft fliegt im Auftrag anderer Airlines und hat somit wenig Handlungsspielraum was Nachhaltigkeit betrifft, da alles vorgegeben wird.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt des fliegenden Personals ist gut - es sitzen ja alle im selben Boot. Allerdings ist die Unzufriedenheit hoch und egal mit wem man spricht, alle haben ein Ziel: den Abflug machen. Die Fluktuation ist sehr hoch und man hat das Gefühl, daß sich die Geschäftsführung auch keinerlei Mühe gibt bzw. geben will um Mitarbeiter langfristig ans Unternehmen zu binden, was ja eigentlich das Ziel sein sollte.

Umgang mit älteren Kollegen

Auch älteren Kolleg*innen wird der Einstieg ermöglicht, was als positiv zu erwähnen gilt.

Vorgesetztenverhalten

Keine Vorbildfunktion, unprofessionelles Verhalten, wenn anonyme Berichte geschrieben werden, wird diesen nachgegangen und man fördert regelrecht das Denunzieren von Kollegen; ganz nach dem Motto: früher oder später erfahren wir alles, was auf der Strecke über die Firma und die Vorgesetzten gesprochen wird. Die Vorgesetzten suchen sich wohl ihre Umläufe aus, auf denen sie eingesetzt werden und das sind dann die, auf denen die Spesensätze am höchsten sind. Das führt natürlich zu Unmut.

Arbeitsbedingungen

Es werden seitens der Fluggesellschaft keine Tablets/iPads oder ähnliche technische Geräte zur Verfügung gestellt. Es wird vorausgesetzt, daß jeder ein Smartphone/Tablet besitzt und so wird man gezwungen, seine persönlichen Geräte zu benutzen, um Zugang zu E-Mails, Handbüchern, Formblättern etc. zu haben. Ein absolutes No Go!

Kommunikation

Es gibt verschiedene Tools, auf denen Mitarbeiter informiert werden (u.a. in einer Mitarbeiter-App).

Gleichberechtigung

Eine Diskriminierung, gleich welcher Art, ist mir nicht bekannt.

Interessante Aufgaben

Die allerwenigsten Leute haben Interesse, Zusatzaufgaben zu übernehmen.

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Sehr geringe Wertschätzung und schlechte Kommunikation

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2021 bei German Airways in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Leider nix. Nichtmal eine Weihnachtskarte

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Vieles vorallem das man unter den Tisch gezogen wird

Verbesserungsvorschläge

Mitarbeiter besser behandeln

Arbeitsatmosphäre

Wer andere verpetzt witd belohnt


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Mehrfachbewertung

Eine Bewertung aus der Maintenance

2,3
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei German Airways in Köln gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die oben erwähnte Work Life Balance und es sind alle Vorraussetzungen vorhanden um da einen hervorragenden Betrieb daraus zu machen. Nur da muss man die Leute auch lassen und auf Feedback eingeben und nicht so weiter verfahren wie es sich in den letzten 30 Jahren eingefahren hat.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

S.o.

Verbesserungsvorschläge

Vor allem an der Kommunikation muss gearbeitet werden, man bricht sich keinen Zacken aus der Krone wenn endlich mal offen kommuniziert wird und ein paar Zahlen offen gelegt werden.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist weitestgehend entspannt, solange sich die Alphatiere gegenseitig in Ruhe lassen und man seine Arbeitskarten weitestgehend strukturiert und in Selbstregie abarbeiten kann.
Das kann aber kippen, da Micromanagment ganz groß geschrieben wird.

Work-Life-Balance

Der größte Pluspunkt der Firma, Wochenende/Feiertage meistens frei und kaum Schichtdienst. Sollte sich dies mal ändern werden die meisten wohl ihre Sachen packen und mehr Geld verdienen gehen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Grottig, tausende Liter Frischwasser werden verschwendet um Flugzeuge zu waschen anstatt eine Firma für Trockenwäsche ranzuholen.
Schön das man hier gegen das eigene MOE handelt und auf Sustainability pfeift.

Kollegenzusammenhalt

Wird immer besser, sofern das oben erwähnte Micromanagment und fehlende Just Culture nicht durchschlägt.

Umgang mit älteren Kollegen

Ist okay

Vorgesetztenverhalten

Micromanagment und klammern an "Macht". Das hier mal eine Schulung in Personalführung erfolgte wage ich auszuschließen. Die meisten sitzen auf Führungsposten da sie am längsten in der Firma sind. Selbst einfachste Entscheidungen oder Änderungen können aufgrund des Balzverhaltens der Alphatiere nicht durchgeführt werden. Es kann auch keine Entscheidung fallen, solange bestimmte Personen nicht da sind, oder im Urlaub sind.
Urlaubsanträge müssen sogar hoch bis zur Geschäftsleitung, ich frage mich hier warum??? Naja warum einfach, wenn es auch kompliziert geht.

Arbeitsbedingungen

Auch hier wieder Micromanagment, dazu kommt noch das unfassbare Chaos in der Halle, Schrott den man nicht mehr braucht, mehrere Untermieter. Teilweise Tooling welches noch aus WDL Zeiten stammt, aber man könnte es ja nochmal gebrauchen.
Wenn sich in meiner Küche seit 20 Jahren Geschirr stapeln würde, da könnte ich nur schwerlich arbeiten.
Hinzu kommt dieser nervige Sparzwang um so kostengünstig wie möglich zu operieren. Sei es Spare Parts, Special Tooling usw. die erste Aussage ist immer: "Brauchen wir das wirkich". Ja verdammt nochmal. Hier macht sich das Gerücht breit, dass je weniger vom Budget ausgegeben wird, Bonuszahlungen an Manager gehen. Gut, dann kann man mal ein paar Untermieter mehr reinlassen und weniger Special Tooling kaufen/leihen.

Kommunikation

Selten etwas schlechteres erlebt.
Es fängt an bei den Liegezeiten der Flugzeuge von Aussagen wie: "so lange es eben dauert" bis hin zu "so schnell wie möglich"
Wichtige Informationen zum Zustand der Flotte, wichtigen Entscheidungen und Änderungen der Arbeitspakete werden nicht in die Mannschaft kommuniziert.
Die Firma hat letztes Jahr ein Rekordergebnis eingefahren, hier werden aber keine Zahlen kommuniziert. Das würde wahrscheinlich hoch ausgebildete und qualifizierte Techniker überfordern.
Stattdessen kommt eine lauwarme Email, dass man "froh ist einen sicheren Arbeitsplatz" anzubieten. Stimmt, bei dem Überangebot and Flugzeugmechanikern auf dem Markt.

Gehalt/Benefits

CAT A 4000€
B1 5000€
Kein Weihnachts/ Urlaubsgeld oder Gewinnbeteiligung.
Hier herrscht absolute Realitätsverweigerung, da in anderen Betrieben längst die 5 oder die 6 vorne steht.

Interessante Aufgaben

Wir warten Flugzeuge, ist und bleibt interessant.


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Karriere/Weiterbildung

2Hilfreichfinden das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Zum abhaken

1,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2022 bei German Airways in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

...fand ich- den Tag meiner Kündigung.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

...NICHTS ist vergleichbar mit branchenüblichen Standards.

Verbesserungsvorschläge

Das sprengt nun wirklich jegliches Zeitfenster...:)

Arbeitsatmosphäre

Hat den Charme von abgestandenem Tomatensaft.

Work-Life-Balance

„Warum Work-Life-Balance? Arbeite gefälligst!“

Schließlich muss ja jemand die ständige Fluktuation, die durch Missmanagement verursacht wird, ausbaden. Absolutes EASA Minimum bei der Dienstplangestaltung (7 freie Tage pro Monat, kein freier Tag ist wirklich festgelegt, außer angeblich bei requesteten OFF Tagen – diese erhält man angeblich jedoch nur, wenn man mit der Crewplanung ein besonders enges Verhältnis in Form von regelmäßigen Besuchen und „Mitbringseln“ pflegt). Urlaubsanträge werden reihenweise ignoriert.

Wer sein Privatleben priorisiert, sollte die Finger davon lassen – es sei denn, man ist mit dem Teufel verheiratet und freut sich, die eigenen vier Wände nur zum Wäschewaschen betreten zu müssen. Es mangelt an allen Ecken und Enden an branchenüblichen Arbeitsbedingungen und Strukturen.

Karriere/Weiterbildung

Wenn man frisch aus der Flugschule kommt und wirklich keinerlei Alternativen hat: rein gehen, Augen und Ohren zu machen, Stunden sammeln, den Schmerz aushalten, sich jeden Tag lediglich auf SEINE EIGENE PROFESSINALITÄT verlassen und nie müde werden sich konsequent nach Alternativen umzuschauen. Für den Rest: Sucht etwas anderes.

Gehalt/Benefits

"Gehalt" wie beschrieben.
Sozielleistungen sind dann ok, wenn man bereit ist sich lieber arbeitslos zu melden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ich verstehe die Frage nicht ;)

Kollegenzusammenhalt

Die Kolleginnen und Kollegen sind im Großen und Ganzen in Ordnung, wie es eigentlich ja immer der Fall ist. Allerdings ist die Prioritätensetzung vieler meiner Meinung nach nicht optimal. Viele glauben an den Zusammenhalt im Team und daran, als Kolleginnen- und Kollegenfamilie gemeinsam gegen das Management zu kämpfen und reden sich somit die Sache schön, anstatt einfach einen Arbeitgeber zu wählen, der Wertschätzung und faire Arbeitsbedingungen ernst nimmt und Raum für ein erfülltes Privatleben lässt. Stattdessen wird ständig über den schlechten Umgang und die Dienstplangestaltung im Unternehmen geklagt.

Umgang mit älteren Kollegen

Auch ältere Kollegen bekommen am Monatsende eine Ernährungsbeihilfe.

Vorgesetztenverhalten

"Alle für die Chefetage- und die für Zeitfracht...und dann "stinkt der Fisch" sprichwörtlich "vom Kopf her" bis ins mittlere Management. In wenigen Worten geschildert nach meinen Eindrücken:

Unprofessionell. Beratungsresistent. Konzeptlos.

Ein aufschlussreiches Beispiel: Anstatt Kritiken ernst zu nehmen und dringend erforderliche Verbesserungen in nahezu allen Unternehmensbereichen voranzutreiben, investiert die Geschäftsführung offensichtlich lieber Zeit und Ressourcen in den Versuch, meine Bewertung – und vermutlich auch andere auf Kununu – durch juristische Schritte zum Schweigen zu bringen. Diese Vorgehensweise verdeutlicht, dass die Geschäftsführung mehr Wert auf Vertuschung und das Mundtot-Machen von Mitarbeitern legt, anstelle auf transparente Kommunikation und echte, konstruktive Lösungen zu setzen.

Arbeitsbedingungen

Zum abhaken. Kein einziger Grund hätte mich jemals länger dort gehalten. Ich war lieber eine Zeit lang arbeitslos.

Kommunikation

Es herrscht rege Kommunikation im Unternehmen- meist darüber was andere Kolleginnen und Kollgegen privat so treiben...

Gleichberechtigung

Im Cockpit herrscht Gleichberechtigung und alle erhalten die gleiche monatliche "Ernährungsbeihilfe".
Ach ja, und dann wurden da noch gleichberechtigt Kabinen- und Cockpitpersonal im Covid-Winter 2021 zum Weihnachtsgeschenke packen ans Fließband der Konzernmutter Zeitfracht beordert. Wems nicht gepasst hat, hat entweder rechtzeitig die Flucht ergriffen, oder wurde vom Management der Konzerntochter "Luftsportgruppe Köln-Bonn" nachhaltig "überzeugt".

Interessante Aufgaben

Das Streckennetz ist ok.
Und zumindest hat man gute Karten, einmal im Fliegerleben einen Emergency zu erleben. Sowas kann überall vorkommen? Durchaus.
Mir haben allerdings 2 zweifelhafte Zwischenfälle, aber vor allem der der Umgang bzw. die Aufarbeitung damit (Stichwort: falsch verstandene Firmenloyalität vs. AOG) gehörig die Laune verdorben.


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Super Arbeitgeber auch für Berufseinsteiger

4,9
Empfohlen
Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei German Airways GmbH in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Eine lockere und angenehme Arbeitsatmosphäre. Die Kollegen halten zusammen, und man erhält jederzeit Unterstützung, wenn man sie benötigt. Persönliche Interessen werden bestmöglich berücksichtigt. Das Unternehmen pflegt eine Duzkultur, die bis hin zur Chefetage reicht.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Interessante Aufgaben

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Eine absoluter Alptraum

1,2
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2024 bei German Airways in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles , Firma mit Potenzial aber falschen Management , leider erkennt der Eigentümer nicht , das sich das Management nicht um die Firma interessiert sondern nur um Macht und der eigenen Geldbörse . Das mittlere Management führt nur aus , verkauft sich als Kumpel , hat das Messer aber schon in der Hand . Total verlogen

Verbesserungsvorschläge

Haben keinen Sinn, da Sie eh ignoriert werden , aber die Mitarbeiter werden indirekt aufgefordert positive Bewertung hier abzugeben ….blöd nur wenn es nichts positives zu berichten gibt .

Arbeitsatmosphäre

Drücker Kolonne Niveu

Image

S. Google etc , schlecht

Work-Life-Balance

Nicht vorhanden

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ein Flugzeug halt

Kollegenzusammenhalt

Alle teilen gemeinsam das Leid

Umgang mit älteren Kollegen

S.oben

Vorgesetztenverhalten

Empathie nicht vorhanden , im mittleren Management nur eine die dem Wort Empathie würdig ist , würde Ihr wünschen woanders zu wachsen

Arbeitsbedingungen

Ein Alptraum , stundenlanges Proceeding mit 7 Leuten in veralteten Minivans und der Aussage der Crewplsnungs Chefin : o ton ,die sollen sich nicht so anstellen ”, selber ist Sie mal geflogen , hat aber jegliche Vergangenheit vergessen

Kommunikation

Unwahrheiten oder Märchenstunde mit dem Management

Gehalt/Benefits

Nicht mit anderen Airlines vergleichbar , kein Urlaubsgeld etc .

Gleichberechtigung

Alle gleich schlecht

Interessante Aufgaben

5 Tage 4 Legs , dann 2 Tage Off dann wieder das selbe

2Hilfreichfinden das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Fehlende Selbstreflexion

1,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei German Airways in Köln gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

breiter Aufstellen was die Kunden betrifft
attraktiveres proceeding
Branchenübliche Prämienauszahlungen
SBY in Amsterdam
Tarifvertrag

Arbeitsatmosphäre

nette Kollegen (fliegendes Personal)

Image

Die Firma probiert anscheinend über gekaufte Instagram Follower ihre Attraktivität zu steigern. Weiter ausführen möchte ich den Punkt nicht (kann sich ja jeder sein Teil denken). Fakt ist, es werden Prämien an bestehende Mitarbeiter gezahlt die neues Personal ranschaffen. Es wird wirklich sehr viel aufwand betrieben um neues Personal zu generieren das ist einerseits durchaus nachvollziehbar allerdings fragt man sich warum nicht in bestehendes Personal investiert wird und potentiellen Kündigungen vorzeugbeugen!?

Work-Life-Balance

Dienstplan ist deutlich stabiler geworden es gibt weniger kurzfristige Änderung das ist positiv zu bewerten. Dennoch verbringt man sehr viel Zeit mit dem Pendeln zur Arbeit und mehr als drei Tage OFF am Stück sind sehr selten.

Kollegenzusammenhalt

zu unterschiedlich das man von "Zusammenhalt" sprechen kann. Sehr unterschiedliche Charaktere. Gefühlt ist sich jeder selbst der Nächste. Ein Betriebsrat der das ggf. fördern und sich für Verbindlichkeiten einsetzten könnte, existiert zwar auf dem Papier aber in der Realität werden Emails von Kollegen nicht mehr beantwortet. Zudem wird ganz offensichtlich unterschieden zwischen Kölner/NRWler und Kollegen von außerhalb (Berufspendler). Offiziell ist die Station Köln allerdings wurde im Jahr 2023 seitens Management kommuniziert das die Kosten für das Pendeln zur Arbeitsstelle vom Arbeitgeber bezahlt werden (das ist derzeit nicht der Fall).

Vorgesetztenverhalten

Es werden Zugeständnisse gemacht an die man sich nicht hält. Man wird hier buchstäblich "links liegen gelassen".

Arbeitsbedingungen

lange Arbeitszeit wobei "duty time" nicht bezahlt wird wie bei anderen Airlines. Dienstzeit ist in der Regel drei mal so Hoch wie die Flugdienstzeit. Ständiges proceeding mit dem Taxi von Köln nach Amsterdam ist auf Dauer extrem anstrengend.

Kommunikation

selten wird hier ein transparenter Einblick in jeglicher Hinsicht gewährt, viele Neuigkeiten erfährt man als Arbeitnehmer über Pressemitteilungen

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist Branchenüblich, Prämien stehen allerdings in keiner Relation zu anderen Airlines.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung gibt es in dieser Firma nicht. Personal mit Verbindung zum Management profitieren von einem besseren Dienstplan und schnelleren Aufstiegschancen

Interessante Aufgaben

Ein Großkunde (KLM), keine Abwechslung, Strecken sind sehr kurz und es sind immer die gleichen Rotationen.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

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Mehrfachbewertung

Keine Mitarbeiterwertschätzung

1,8
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei German Airways in Köln gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Verbesserungsvorschläge

Mehr auf die Mitarbeiter eingehen.

Arbeitsatmosphäre

Das Arbeiten im Team also auf Umläufen funktioniert sehr gut.
Kollegen sind untereinander sehr nett.

Image

Wir wurden von unseren Vorgesetzten darum gebeten hier eine Bewertung abzugeben.

Work-Life-Balance

Man ist gezwungen Teilzeit zu arbeiten um einwenig mehr Freizeit zu gewinnen

Kollegenzusammenhalt

Das arbeiten mit den Kollegen macht sehr viel spaß

Umgang mit älteren Kollegen

Es wird nicht darauf geachtet wer wie lange im unternehmen dabei ist.

Vorgesetztenverhalten

Es wird viel versprochen aber wenig umgesetzt.
Man bekommt Dankes E-mails aber keine Bonus, Inflationsausgleich, Urlaub oder Weihnachtsgeld.

Arbeitsbedingungen

10 bis 12 std unterwegs für maximal 5 std Block.
Lange Taxifahrten mit unbequemen sitzen.
Obwohl der eigene Flieger in die Richtung fliegt muss mit dem Taxi gefahren werden.

Kommunikation

Wenig bis keine Kommunikation von Vorgesetzten.
Man hört nur etwas über dritte,
oder es werden Ankündigungen gemacht an die man sich nicht hält

Gehalt/Benefits

Für die Arbeitsbedingungen zu wenig Gehalt.
Dazu gibt es auch keine Benefits.
Kein Bonus, Inflationsausgleich, urlaubs- oder Weihnachtsgeld.

Gleichberechtigung

Der Dienstplan ist teilweise gleich wenig bis keine Abwechslung.

Interessante Aufgaben

Das Fliegen macht spaß doch man bekommt sehr viel negatives von oben ab, die Fehler werden immer beim Fliegenden personal gesucht.

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Als Einstiegslevel für Kabine und Cockpit gut, aber nicht für Zukunftschance

2,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei German Airways GmbH in Köln gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

1. Die Fahrt von und nach Amsterdam mit dem Shuttle anders planen, z.B. der erste Tag ist nur Anreise, ohne Flüge, anschließend übernachtet man im Hotel und erst am darauffolgenden Tag fliegt man, das Gleiche gilt für die Kollegen, die in Amsterdam Schichtende haben - eine Übernachtung im Hotel und erdt am darauffolgenden Tag fährt man nach Hause. Oder noch besser: Flüge nach Amsterdam von Düsseldorf.
2. Die StandBy-Tage sollen bitte vergütet werden ohne, dass man steuerlich was davon abzieht. Ich sehe es nicht ein, dass ich zuhause hocken muss für einen halben Tag, nichts großartig machen kann und das nicht vergütet wird.
3. Wärmeren und größeren Schal für die Uniform sowie eine Mütze und Handschuhe im Winter wären großartig.
4. Spesenabrechnung automatisieren, ohne, dass man sich vor eine Excel-Tabelle setzen muss und die Zeiten einträgt.
5. Die Kabinenbesatzung soll bitte mindestens ein Tablett bekommen.
6. Das Vorlesen der Safety-Demo beansprucht viel Zeit, wenn man diese zweisprachig macht. Mein Vorschlag wäre als Beispiel, dass man eine CD hat, die diese Demo vorliest, ein Kollege steht in der Mitte, der andere vorne, sodass alle Fluggäste die Sicherheitsinstruktion sehen, das geht viel schneller.
7. Keinen 6%-gen Abzug für das Frühstück in den Hotels bei der Spätschicht.

Arbeitsatmosphäre

Lob sowie Prämien seitens des Büros gibt es kaum. Sehr langes Proceeding, um Kosten zu sparen, nach Amsterdam von Köln (meist 3-4 Stunden) mit dem Shuttle und hinterher noch 3 Flüge - dies ist sehr ermüdend und konzentrationsausdauernd.

Work-Life-Balance

Am Fliegen ist man meist 4-5 Tage (inklusive der Proceedings) und hinterher hat man 2-3 Tage frei. Im Grunde genommen arbeitet man wie in einem Job im Büro. Es gibt Früh- und Spätschichten, keine Nachtflüge, es sei denn, es ist ein Charter, aber dies tritt sehr selten auf.
Die Arbeitszeit rechnet sich am Tag mit 8-9h, wenn alles ohne Verspätungen verläuft. Wenn es schwere Verspätungen gibt, dann werden dementsprechend die Ruhezeit und die Check-Out-Zeit angepasst, jedoch muss man dazu bei den Kollegen im Büro anrufen und die zwei Zeiten anpassen lassen.
Bzgl. des Urlaubs, ich finde, je eher man ihn einreicht, desto besser. Schön ist auch, dass es für jeden Urlaubszeitraum ein Alternativtermin gibt.

Kollegenzusammenhalt

Meiner Ansicht nach ist der Kolllegenzusammenhalt sowohl beim fliegenden Personal als auch bei dem Personal im Büro gut.

Aber: es gehen viele Gerüchte herum, das ist sehr schade. Man hat andere Themen, über die man sich unterhalten kann und nicht um Mitarbeiter als Beispiel.

Vorgesetztenverhalten

Es wird sehr viel Versprochen, abdr nicht alles engehalten, beispielsweise wie "Open Base" oder das letztes Jahr auch due Kabinenbesatzung für eine Operation auf den Kanaren fliegen sollte, obwohl dies nicht gewesen ist.
Es werden zwar Entscheidungen getroffen, die aber nicht immer lösungswirkend sind.

Kommunikation

Kommunikation zwischen des Personals im Büro und des fliegenden Personals durchaus gut, dennoch kommt es zu Missverständnissen sowie zu mehrmaligen Erklärungen, was man gerne möchte.

Gehalt/Benefits

Gehälter bekommt man pünktlich, aber es gibt keine Steigerung dessen (nur, wenn man einen Rang aufsteigt, aber das ist nicht viel). Zudem wird 6% des Frühstücks abezogen bei der Spätschicht, auch wenn man nicht frühstücken gewesen ist.

Interessante Aufgaben

Nach einem Jahr in der Firma wird es sehr eintönig, immer dieselben Strecken, keine Vielfalt. Dasselbe Klientel an Bord...andere Ziele innerhalb der EU wären toll, vor allem in den Süden (Spanien, Portugal, Italien usw.).
Es gibt ab und zu Charterflüge, aber diese ach meist ohne Layover (Übernachtung) aufgrund von Kostenersparnissen.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Arbeitsbedingungen

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.