34 von 120 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Klare Vision. Relevantes Produktangebot für die Kunden. Innovativ. Guter Zusammenhalt. Persönliche Entwicklungsmoglichkeiten
Manchmal anstrengend wegen der hohen Dynamik.
Auf die interne Komm achten
Der Job macht Spaß und ist ständig in Bewegung. Man muss dranbleiben.
… es geht immer mehr
Es passiert soviel Neues / Gutes sodass die interne Komm manchmal nicht mitkommt.
- Das sehr friedvolle Miteinander und die gegenseitige Unterstützung
- Die Möglichkeit im Büro und zu Hause arbeiten zu können
- keine strikten Arbeitszeiten
- verschiedene, attraktive Benefits
- Manche größere Aufgaben kommen etwas sehr kurzfristig, was sich jedoch vermeiden ließe
- durch die kürzliche Fusion mehrere Unternehmen zu einem großen herrscht an manchen Stellen noch etwas Chaos und es klappt noch nicht alles reibungslos
Alle hier sind sehr freundlich und hilfsbereit. Auch von den Führungspositionen erfahre ich immer super Unterstützung.
Das Miteinander ist mit jedem auf Augenhöhe und es wird von niemanden auf einen herab geschaut.
Ich hier habe bisher überwiegend zufriedene Mitarbeiter erlebt, von denen viele auch schon über 10 Jahre dabei sind.
Viele arbeiten hier weniger als 40 Stunden/Woche. Außerdem bietet Germanedge gute weitere Möglichkeiten wie relativ flexible Arbeitszeiten und -orte, sowie Sportprogramme.
Das Marketing-Team greift sich gegenseitig viel unter die Arme.
Mit den Kollegen aus der Führungseben bekommt man ebenso gut Unterstützung, wie von gleichgesinnten Kollegen.
Auch die Mitagspause kann man mit allen gut verbringen.
Das Kollegium ist sehr gemischt, das Alter spielt hier keine Rolle.
Ich habe bisher von Vorgesetzten meist gute Unterstützung erhalten, wenn ich irgendwo nicht weiter kam.
Die Arbeitsplätze sind ergonomisch eingerichtet, die Räume sind hell und trozt Großraumbüro ist die Atmosphäre sehr angenehm.
Über Slack ist jeder gut erreichbar und meist bekommt man sehr zeitig eine Antwort.
Das Gehalt ist angemessen und kommt immer pünktlich.
Es arbeiten sowohl Frauen als auch Männer in Führungspositionen.
Die Kommunikation untereinander erfolgt entspannt, mit Respekt und auf Augenhöhe
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und gehen nicht aus.
Ab und zu wird man ziemlich gefordert, mit seinen Aufgaben wächst man schließlich...
Gute technische Ausstattung, viele Freiheiten
Offene Kommunikation der Führungskräfte gibt es leider nicht.
Interne Termine werden teilweise zu unnötig späten Zeiten, z.B. am späten Freitag Nachmittag, durchgeführt.
Keinerlei Inflationsausgleich
Hoher Anteil an weiblicher Belegschaft, auch in Führungspositionen
Informeller / lockerer Umgang unter Kollegen und Vorgesetzten.
Schlechte Arbeitsatmosphäre, miserable Führungskultur, harte Fronten zwischen Abteilungen, keine Work-Life-Balance, keine Kritikfähigkeit, keine Fähigkeit seitens des Managements, den eigenen Mitarbeitern Lob auszusprechen, unrealistische Firmenziele.
Sich mehr in Kritikfähigkeit und Problemlösung üben, anstatt passiv-aggressive Antworten auf Kritik zu geben.
- Leitspruch der Firma (wurde auch offen so gesagt): "nicht geschimpft ist gelobt genug".
- Arbeitsatmosphäre gekennzeichnet von Stress und Frust.
- Harte Fronten zwischen Abteilungen.
Die Mitarbeiter redeten selbst schlecht über die eigene Firma.
- Nicht existent.
- Das Tagesgeschäft ließ extrem viele Überstunden aufkommen, und sogar trotz Überstunden blieb es wegen chronischer Störfeuer oft unmöglich, seiner Jobbeschreibung sauber nachzugehen.
- Es wurde außerdem erwartet, dass man regelmäßig am Wochenende arbeitet, ohne das im Bewerbungsgespräch anzukündigen.
- Karriere im Prinzip unmöglich, weil man dank dem Tagesgeschäft seinen eigentlichen Aufgaben nicht richtig nachkommen konnte.
- Nicht mal annäherungsweise realistisch, unter diesen Umständen ein Weiterbildungsangebot wahrzunehmen.
- Für diejenigen, die sich dem Tagesgeschäft entfliehen konnten, gab es ein sehr begrenztes Weiterbildungsangebot.
- Auf individueller Ebene ein sehr guter Umgang unter Kollegen.
- Jedoch wenig Teamatmosphäre.
- Die eine Hälfte ließ konsequent um eine gewisse Uhrzeit den Stift fallen, die andere Hälfte riss sich jeden Tag beide Beine aus.
- Auf den ersten Blick respektvoll, die Quote an älteren Kollegen war auch relativ hoch.
- Auf Wissenstransfer von älteren zu jüngeren Kollegen wurde jedoch kein Wert gelegt.
Unterirdisch.
- Sprunghaftes Verhalten und Entscheidungen über den Kopf verantwortlicher Mitarbeiter hinweg.
- Unrealistische Ziele wurden auf alle abgewälzt, und hinter verschlossenen Türen fielen Sprüche wie "wer nicht mitzieht, kann gehen“.
- Gelobt wurde prinzipiell nicht ("nicht geschimpft ist gelobt genug") und Erfolge wurden nicht gefeiert.
- Konstruktive Kritik wurde nicht gewünscht und sofort als Fingerpointing abgetan. Probleme wurden stattdessen offenkundig unter den Teppich gekehrt.
- Insgesamt sehr demoralisierend.
- Regelmäßige, firmenweite Update-Meetings mit wenig Inhalt oder Raum für Kritik. Eher ein Show-Act, als Mitarbeiter wirklich einzubinden.
- Außerdem wurden wichtige Informationen oft nicht zwischen Abteilungen geteilt.
Theoretisch vorhanden, aber dank dem dominanten Tagesgeschäft war es unmöglich, ihnen nachzugehen.
Kurze Wege zur Hierarchie
Change Management
Verbesserung des Work-Life-Balance
Super Team
Tolle Zusammenarbeit
Fehlerkultur leben und arbeiten in eigenen Freiräumen
Umsetzungsgeschwindigkeit
Man kann sein Profil/ seine Erfahrungen und sein Können wertschätzend einsetzen.
ständige Change Prozess
Kommunikation verbessern
Dank Corona viel Home-Office
Falsch Versprechungen bei Bewerbungsgespräch,
Keine Verabschiedung der Vorgesetzten am letzten Arbeitstag,
Ideen werden nicht ernst genommen, da Daily Business wichtiger ist
wo soll man da anfangen
Während Corona war meist Homeoffice, zu Büroanwesenheitszeiten ist es 1 Großraumbüro für ca. 25 Mitarbeiter, was ungestörtes und konzentriertes Arbeiten unmöglich macht. Da nützt auch das "hippe Werksvirtel" nichts, wenn man nicht ungestört arbeiten kann. Coronaschutzmaßnahmen wurden nur teilweise eingehalten (Maskenpflicht, Abstand).
Ich kenne niemanden, der je von der Firma gehört hat.
Zu Büroanwesenheitszeiten wurde man vom Vorgesetzten schief angesehen, wenn man nach 8 Stunden nach Hause gegangen ist. Im Homeoffice konnte man die Regelarbeitszeit gut einhalten.
Die nächtliche Rufbereitschaft alle 4 Wochen, bei der man ab 17 Uhr nicht das Haus verlassen konnte, beeinträchtigte das Privatleben sehr.
Es wurden auf Nachfrage keine Schulungen, Kurse etc. angeboten bzw. bezuschusst.
Langjährige Kollegen haben gut zusammengehalten und neue Kollegen gut bei der Einarbeitung unterstützt. Ohne diesen Zusammenhalt wäre die Abteilung zu Grunde gegangen.
Wie oben bereits erwähnt, erfolgte zu Büroanwesenheitszeiten 1 x täglich und zu Corona-Homoeoffice-Zeiten 2 x am Tag ein 30 minütiges Team-Kontrollmeeting des Vorgesetzten. Früh musste mitgeteilt werden, was man am Tag vor hat und Nachmittags, was man den Tag über getan hat. Brüstete man sich nicht mit unwesentlichen Kleinigkeiten und stellte sein Ego zurück, wurde man als untätig und faul abgestempelt.
Ein weiterer negativer Punkt waren die Kommentare, die vom Vorgesetzten über Kollegen (die nicht anwesend waren) abgegeben wurden. Extrem unprofessionelles Verhalten.
Zu Büroanwesenheitszeiten 1 Großraumbüro für ca. 25 Mitarbeiter ohne großartige Trennwände. Deckenverkleidungen waren keine vorhanden, sodass die blanken Rohrleitungen zu sehen waren. Prestige, den Firmensitz als Design-Office am Ostbahnhof zu haben, war wichtiger.
Innerhalb des Teams war die Kommunikation sehr gut. Einzig das 2 x täglich stattfindende Kontrollmeeting mit den endlosen Monologen des Vorgesetzten war extrem unnötig und hielt einen knapp 1 Stunde von der Arbeit ab.
Allgemeine Kommunikation war gut, einmal pro Woche Abteilungsübergreifendes Meeting. Entscheidungen über die Zukunft des Unternehmens wurden leider nur mäßig mitgeteilt bzw. Halbwahrheiten verteilt.
Gehalt war branchenüblich. Man wurde jedoch darauf hingewiesen, dass man für die Tätigkeit zu viel verdient. Sonstige Sozialleistungen wurde mit Beginn der Coronazeit gestrichen.
Daily-Business war das Bearbeiten von Support-Tickets. Die interessanten Aufgaben wurden zu Gunsten dieser zurückgestellt, sodass sich kleinere Projekte über Monate unnötig hinzogen.
U-Bahn Anbindung
Alles was schlecht werden kann, ist es auch!
zu spät dafür
Praktisch nicht vorhanden
Missgunst und Mobbing, inkompetente Kollegen die durchkommen, weil sie sich mit den richtigen Leuten verstehen!
Vergiss das!
Bossing gegeben
Eigenständigkeit wird gefördert, Team wird zukunftsorientiert aufgebaut
noch keinen
Flexiblere Arbeitszeiten in Außenteams
So verdient kununu Geld.