34 von 118 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Monatliche Massagetermine
Als negativ am Arbeitgeber empfinde ich insbesondere die zuvor genannten Kritikpunkte, wie fehlende Anerkennung von Erfahrung und Dienstjahren, hohe Projektbelastung, unzureichende Möglichkeiten zur individuellen Weiterentwicklung sowie die unzureichende Vergütung.
Es wäre wünschenswert, dass das Unternehmen stärker in den Erhalt und die Förderung langjähriger Mitarbeitender investiert, anstatt sie dauerhaft stark zu beanspruchen. Außerdem sollten offene Positionen zeitnah nachbesetzt werden, um Wissenstransfer und Einarbeitung zu erleichtern und den Erfahrungsschatz im Unternehmen zu sichern.
Kollegen äußern viel Kritik an der Firma, was die Motivation beeinträchtigt.
Aus Sicht zahlreicher Mitarbeitender wird das Unternehmen sehr kritisch bewertet, wodurch der Eindruck entsteht, dass insbesondere Engagement und Erfahrung nicht ausreichend gewürdigt werden.
Sehr gut. Ich konnte immer Homeoffice machen wann ich wollte.
Das Team ist sehr unterstützend und kollegial, jedoch besteht eine deutliche Distanz zum Management.
Meiner Beobachtung nach werden Dienstjahre und gesammelte Erfahrung kaum wahrgenommen oder wertgeschätzt. Auch die Gehaltsentwicklung lässt zu wünschen übrig. Angesichts der hohen Arbeitsbelastung und des großen Engagements insbesondere langjähriger Mitarbeitender spiegelt sich dieser Einsatz leider nicht angemessen in der Vergütung wider.
Bei mir leider nicht so gut, da mir die Transparenz und die offene Kommunikation gefehlt hatte.
Großes Büro, jedoch keine Klimalanalge, sodass es super warm wird im Sommer.
Es gibt regelmäßige Daily- und Weekly-Meetings, jedoch war Transparenz nicht immer gegeben, insbesondere wenn überraschend ein Kollege das Unternehmen verließ.
Für mich als Einsteiger hat es gut gepasst.
Man kann hier fachlich viel lernen. Aufgrund der sehr hohen Projektlast bleibt jedoch kaum Zeit für individuelle Weiterentwicklung. Das ist bedauerlich, da dies langfristig sowohl die Mitarbeitenden als auch das Unternehmen beeinträchtigt. Leider wird dieser Zusammenhang vom Management kaum berücksichtigt, da der Fokus stark auf abrechenbaren Stunden liegt.
Viel Freiheiten im Job.
oft zu schnelle und damit nicht zielführende Kommunikation
Sehr guter Zusammenhalt unter Kolleginnen und Kollegen
Betriebsrat fehlt, wäre aber bitter nötig ! !
Faires und ehrliches Verhalten gegenüber den Kolleginnen und Kollegen wäre ein schöner Anfang !
Faire Bezahlung ebenso !
Unter den Kollegen und Kolleginnen: super!
Mit den Management: unterirdisch !
Einarbeitung für neue Kolleginnen und Kollegen??
Weiterbildung??
Null Komma nichts: Versprochen, aber nicht gehalten ! :-(
Gehaltserhöhungen? Jahrelang Fehlanzeige ! :-(
Unter den Kollegen und Kolleginnen: super!
Mit den Management: unterirdisch !
Mobiles Arbeiten und keine unzähligen Überstunden
Meist nur reaktiv
Dringend mehr Personal und dieses auch halten (!)
Nimmt stetig ab. Leute haben keine Zeit mehr langfristig sich um Kunden zu kümmern, Support zu unterstützen, in Angeboten zu helfen etc
Man verweigert sich nicht aber wenn man sich nicht selbst kümmert gibt es keine. Der Alltag ist jedoch auch zu präsent um Weiterbildung zuzulassen
Details zu möglichen Gehaltserhöhungen musste ich auf Wunsch des Unternehmens leider löschen
Heute so morgen wieder anders
Wird in größeren Projekten immer uninteressanter weil zu klein zerhackte Aufgaben
Leider nicht mehr viel. Man zerstört ein gutes Unternehmen.
- pathologische Führungskultur
- Visionslosigkeit
- Hohe Fluktuation
Managementkultur hinterfragen. Weniger BlaBla und wieder mal auf Mitarbeitende, Kunden und den Markt hören.
Seit dem Zusammenschluss zu Germanedge geht es drunter und drüber. Zuständigkeiten gibt es keine mehr und indiskutable Führungsmethoden halten Einzug. Leider wirklich schlimm.
Arg ramponiert. Niemand weiß, wie lange das noch gut geht
Viel Flexibilität: Sowohl Büro als auch Work from Home ist möglich. Das ist leider jedoch auf Deutschland beschränkt. Und man hält als Standardarbeitsmodell noch an der 40-Stunden-Woche fest. Viel Arbeitsdruck
Das hat menschlich gepasst. Obwohl die pathologische Führungskultur auch im Team Spuren hinterlassen hat. Das Vertrauen untereinander hat gelitten.
Neue Chefs kommen und gehen. Ich hatte keine Not. Das hat menschlich gepasst. Leider zahnlos! Der Fisch stinkt vom Kopfe her. Das konnte leider nicht abgefedert werden.
Eigentlich gut. Viele Freiheiten zwischen Office, Remote und Hybrid. Jedoch viel Druck im Arbeitsalltag.
Keine Transparenz. Heute so, morgen so. Niemand erkennt, wohin die Reise gehen soll. Skurrile Motivationsversuche eines unfähigen Managements.
Das passt soweit. Das anfangs etwas kurios wirkende Gehaltsmodell hat sich bewährt. Es gibt regelmäßig Sonderzahlungen.
Durchaus spannend, mit viel Spielraum
Die motivierten und kompetenten Kolleginnen und Kollegen. Halbwegs flexible Arbeitszeiten und -orte.
schlechte Kommunikation, Unterbesetzung, widersprüchliche Ziele, chaotischer Führungsstil und Projekte.
Ich möchte dringend davon abraten.
Rückmeldungen ernst nehmen, nicht klein reden. CTO mit technischer Expertise einstellen. Führungskräfte ausbilden. Mehr Leute für alle Abteilungen. Koordinierteres Vorgehen.
fast alle Teams sind stark unterbesetzt und Schlüsselpersonen sind gegangen – oftmals ohne geordnete Übergabe. Es ist also mehr Flickschusterei als ordentliches Arbeiten.
Nach außen hin stellt man sich toll und modern dar. Nach innen bemühen sich alle um Optimismus, vielen ist aber klar: das ist zum großen Teil nur goldgelber Lack auf maroden Strukturen.
Der Kununu-Score sinkt immer weiter und wird zuletzt durch zweifelhafte Bewertungen von Führungskräften hochgehalten.
mag machbar sein, Mitarbeiter müssen aber für Weiterbildung alles selbst raussuchen und einfordern.
leicht unter Durchschnitt. Transparenz gibt es nicht wirklich. Die guten Leute gehen zu Firmen, die besser bezahlen.
innerhalb der Abteilungen sehr gut. Aber die sind oftmals starke Silos.
Die wenigsten Führungskräfte sind für ihre Rolle ausgebildet. Rückmeldungen der Kollegen werden notiert und dann vergessen.
Rahmenbedingen sind oft OK, aber alle Teams sind unterbesetzt. Großprojekte leiden an chaotischer Planung.
ist quasi nicht vorhanden. Es wird alles schön geredet, kritisches Feedback und Verbesserungsvorschläge werden ignoriert.
die gibt es auch. Aber aufgrund der Unterbesetzung kann man die nicht adäquat umsetzen.
Offene Kommunikation. Man kann alles ansprechen
wegen der hohen Dynamik kommen die Erklärungen manchmal etwas spät
Noch besser erklären wo die Reise hingeht. Blick nach vorne
Mobile Working, passendes Tool Set, gute Weiterbildungsmöglichkeiten
in dem Bereich Industrial Software ein Player. Tolle Kunden
Insgesamt ist der Anspruch hoch. Wir haben viele neue Themen
Umfrangreicher Weiterbildungskatalog. Man muss sich jedoch selbst darum kümmern. Standardschulungen sind alle vorhanden.
zahlen etwas über dem Durchschnitt
manchmal wird die Spülmaschine nicht ausgeräumt
Jeder hilft sich
Wo notwendig wird Rücksicht genommen. Insbesondere die variable Urlaubsregelungen ist sehr gut.
in der letzten Zeit gab es viele Veränderungen. Da brauchen auch die Vorgestetzten immer wieder einen Momement sich einzufinden.
alles da. Moderne Laptops. Gute Büros mit guten standard Arbeitsplätzen
Open Door Policy, Führungskräfte jederzeit ansprechbar
da gibt es keine Unterschiede
Der Tech Stack ist so modern wie es nur geht.
Kommunikation, Zielsetzungen, Führungsstil
Das Feedback von ehemaligen Mitarbeitern auf Kununu ernst nehmen und nicht entwerten. Probleme bekämpfen und nicht Symptome klein reden.
Dabei könnte evtl. helfen mal einen CTO mit technischer Kompetenz einzustellen der von C-Level Ebene die Organisation als Tech-Unternehmen aufstellt und dafür sorgt, dass auch technische Mitarbeiter einigermaßen einheitlich geführt werden.(Seit Jahren gibt es keinen Group CTO)
Sehr traditionelles Top-Down Management(Umstrukturierungen, Mikromanagement, Kommunikation, Scope-Changes)
Ausgeprägte "Over the fence" Mentalität
CTO Posten ist seit Jahren unbesetzt, daher gibt es für technische Mitarbeiter auch keine Rückendeckung von der Managementebene.
Management arbeitet primär Eskalationsgetrieben, baut aber keine Strukturen die die Auslöser reduzieren.
Mangelnde Fehlerkultur auf Organisationsebene
Krasses Delta zwischen verschiedenen Teams.
Sehr wenig Tech-Knowhow in Sales und Management und daraus resultierende Schwierigkeiten in vielen Projekten
Pseudo-SCRUM mit Entwicklern in mehreren Teams gleichzeitig und POs die nicht priorisieren können oder wollen. "Over the fence" wird als agiles Arbeiten verkauft.
LinkedIn Riese und Execution-Zwerg
variiert stark, je nachdem auch welcher Seite des Fences (s.o.) man ist.
Schlechte Prozesse führen zu Spannungen und mentaler Belastung. Ich habe über die Jahre das Wort Burnout immer häufiger in Gesprächen gehört und das sicher nicht ohne Grund.
Muss man sich selbst drum kümmern. Zu meiner Zeit gab es keine technischen Führungskräfte die sowohl Wissen als auch Agency hatten um Weiterbildung/Karriere ihrer technischen Mitarbeiter zu facilitieren.
Innerhalb einiger Teams sicherlich gut, aber durch die ausgeprägte Silobildung, ungeklärte Zuständigkeiten und mangelnden Willen Prozesse und Strukturen für ein zeitgemäßes Softwareunternehmen zu schaffen bring das nicht sonderlich viel.
Schlechte Kommunikation, Mitarbeitern wird teilweise nichtmal von ihrem Vorgesetzten mitgeteilt, wenn sie in ein anderes Team wechseln sollen. Das erfahren sie dann erst von den neuen Kollegen.
Ein Teil der Belegschaft hat sich in einem offenen Brief an die Geschäftsführung gewandt.
~ 1 Jahr später wurde bei einem All-Hands-Meeting gefragt, was für konkrete Maßnahmen danach unternommen wurden um die Situation zu verbessern. Paraphrasierte Antwort des Managements: "Ja... also... nix, aber hat uns schon berührt und war uns schon wichtig..." Ähm, ja...
Feedback und Mitarbeitersorgen werden systemisch ignoriert.
Man könnte meinen, dass Druck die neue Wertschätzung ist.
Zu wenige technische Leute für zu große Ambitionen.
Viele Kündigungen sind direkt auf die Arbeitsbedingungen zurückzuführen.
Sehr viel "Near"-shoring (u.a. Indien) in der Entwicklung
Katastrophal.
Toxic Positivity erstickt Feedback und Verbesserungsprozesse
Mit Mitarbeitern wird nicht ausreichend gesprochen
Die Bewertungen die zwei technische Mitarbeiter unter der Germanedge Development GmbH mit Sitz in Leipzig abgegeben haben, wurden mit der gesamten Organisation von kununu entfernt.
-> Es werden Symptome verschleiert und keine Verbesserungsmaßnahmen für technische Mitarbeiter eingeleitet, aber das scheint auch nicht das Ziel zu sein.
Variiert wohl sehr stark, es wurden irgendwann Gehaltsbänder eingeführt, die aber nicht transparent sind.
interessanter Tech-Stack
Projekte werden maximal schlecht an Kunden verkauft (zu hohe Erwartungen und zu wenig Zeit / Budget) und die Projektteams dürfen das dann ausbaden. Verzielung der Mitarbeiter ist widersprüchlich.
Mit einem anderen CEO wäre die Firma eine vielleicht viel bessere, der CEO mit seinem Verhalten und Entscheidungen prägt das Geschäft extrem negativ. Zuviel Schein und zu wenig Sein, grenzt an Scheinheiligkeit.
Die Kollegen und die Kundenvielfalt.
Die interne Kommunikation, das unterdurchschnittliche Gehalt, das Führungskräfteverhalten.
Das Gehalt an den Markt anpassen und regelmäßige Gehaltsanpassungen vornehmen. Mit steigender Berufserfahrung steigt der Marktwert eines Mitarbeiters und das muss sich im Gehalt widerspiegeln.
Billable Utilization is das einzige was zählt.
Relativ unbekannter Anbieter, aber die Kunden sind weltweit bekannt.
Möglichkeit auf Home-Office wird geboten.
Eine Anwesenheitspflicht im Büro für Kollegen die in der Nähe des Headquarters wohnen ist jedoch nicht mehr zeitgemäß, daher gibt es hier nicht die vollen Punkte.
Karrieremöglichkeiten werden nicht geboten. Es gibt keine Entwicklungspläne für die Mitarbeiter und externe Schulungen gibt es nicht um sich weiterbilden zu können.
Das Gehalt ist absolut unterdurchschnittlich für die Branche. Selbst im Vergleich zu anderen mittelständischen Unternehmen. So gewinnt und vor allem hält man keine gut ausgebildeten Fachkräfte. Es gibt auch keine Sonderzahlungen wie Weihnachts- oder Urlaubsgeld.
Alle Kollegen helfen sich, wenn man Hilfe braucht und es entstehen gute Freundschaften.
Es kam zu Kündigungen älterer auch langjähriger Kollegen.
Wenn man Probleme anspricht bei Vorgesetzen werden diese ignoriert oder klein geredet, bis es mal wieder kracht in einem Projekt. Am Ende will keiner etwas davon gewusst haben, obwohl man Probleme bereits angesprochen hat.
Interne Kommunikation zählt nicht zu der Starke der Organisation.
Dieses ist jedoch ein Problem der gesamten German Edge Gruppe und nicht ausschließlich von QDA Solutions.
Eine Benachteiligung konnte ich nicht feststellen.
Dadurch, dass die Software über viele Branchen Hinweg zum Einsatz kommt sind die Aufgaben sehr vielfältig und interessant.
So verdient kununu Geld.