16 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich würde dem Unternehmen empfehlen, den eingeschlagenen Weg beizubehalten. Besonders der offene Umgang miteinander, die Nähe zwischen Mitarbeitern und Führungskräften sowie das Engagement für die eigenen Mitarbeiter sind aus meiner Sicht große Stärken, die man sich unbedingt erhalten sollte.
Als Verbesserungsvorschlag würde ich vor allem die interne Kommunikation und Informationsweitergabe nennen. Gerade bei Schichtwechseln oder Abwesenheiten könnten Informationen teilweise noch strukturierter weitergegeben werden. Dadurch ließen sich Rückfragen und Anrufe in der Freizeit sicherlich weiter reduzieren.
Auch wenn vieles bereits sehr gut funktioniert hat, könnte man versuchen, Wissen und wichtige Informationen noch stärker zentral festzuhalten, sodass jeder jederzeit auf dem gleichen Stand ist.
Die Arbeit hat mir Spaß gemacht und die Zusammenarbeit mit vielen Kolleginnen und Kollegen war sehr angenehm. Der Umgang miteinander war herzlich und bei Fragen oder Problemen wurde einem schnell weitergeholfen. Auch in anderen Abteilungen hatte man immer ein offenes Ohr und war bereit zu unterstützen. Besonders positiv fand ich, dass man abteilungsübergreifend zusammengearbeitet und gemeinsam an einem Strang gezogen hat.
Die Work-Life-Balance war insgesamt in Ordnung. Ein kleiner Kritikpunkt waren gelegentliche Anrufe in der Freizeit. Diese entstanden meiner Erfahrung nach häufig dadurch, dass Informationen während der eigenen Abwesenheit nicht vollständig weitergegeben wurden und dadurch Rückfragen entstanden.
In der Produktion wurde größtenteils im Dreischichtsystem gearbeitet. In den Bereichen ohne Schichtbetrieb gab es bei einer 40-Stunden-Woche eine Kernarbeitszeit von 9 bis 15 Uhr. Größere Wochenendarbeit war eher die Ausnahme. Urlaub konnte in der Regel unkompliziert genommen werden und wenn es betrieblich möglich war, wurde vieles möglich gemacht. Auch bei kurzfristigen oder wichtigen privaten Angelegenheiten wurde flexibel reagiert und im Zweifel auch mal etwas in der Produktion entsprechend verschoben. Angefallene Überstunden konnten ebenfalls relativ unkompliziert abgefeiert werden.
Mit dem Gehalt war ich insgesamt zufrieden. Die Bezahlung war gut und angemessen. Natürlich gilt wie wahrscheinlich überall: Mehr geht immer.
Besonders hervorheben möchte ich die vielen zusätzlichen Benefits. Es gab regelmäßig Mitarbeiterevents, Firmen- und Weihnachtsfeiern, Weihnachtsbäume für die Mitarbeiter und jedes Jahr die Möglichkeit einer gemeinsamen Skifreizeit in Österreich.
Auch das Thema Gesundheit wurde großgeschrieben. Es gab ein eigenes Gesundheitsmanagement mit Beratung zu ergonomischem Arbeiten und richtigem Heben sowie quartalsweise kostenlose Massagen. Weitere Massagen konnten günstig dazugebucht werden. Zusätzlich gab es erhöhte vermögenswirksame Leistungen und natürlich durfte auch der obligatorische Obstkorb nicht fehlen.
Insgesamt wurde für die Mitarbeiter wirklich sehr viel geboten und meiner Erfahrung nach deutlich mehr, als es bei vielen anderen Unternehmen üblich ist. Ich habe bisher nicht erlebt, dass sich ein Arbeitgeber in diesem Umfang um seine Mitarbeiter und deren Wohlbefinden kümmert.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein habe ich als sehr positiv wahrgenommen. Ein großer Teil der Hallendächer war mit Photovoltaikanlagen ausgestattet. Der erzeugte Strom wurde teilweise direkt im Unternehmen genutzt und unter anderem auch zum Laden der firmeneigenen Fahrzeugflotte verwendet.
Auch das soziale Engagement in der Region wurde großgeschrieben. Das Unternehmen unterstützte und sponserte zahlreiche Kinder- und Jugendmannschaften. Besonders sichtbar wurde dieses Engagement durch die vielen Bilder von Mädchen- und Jungenmannschaften in der Verwaltung, die sich für die Unterstützung bedankt haben. Für mich hat man daran gemerkt, dass die regionale Unterstützung nicht nur auf dem Papier stand, sondern tatsächlich gelebt wurde.
Der Kollegenzusammenhalt war für mich definitiv einer der größten Pluspunkte. Gerade in der Produktion herrschte eine lockere und angenehme Stimmung. Es wurde viel miteinander gesprochen und gelacht und man hatte das Gefühl, dass echtes Interesse aneinander bestand. Besonders positiv fand ich, dass sich dieser Zusammenhalt nicht nur unter den direkten Kollegen gezeigt hat, sondern über die verschiedenen Ebenen hinweg spürbar war. Vom Mitarbeiter in der Produktion über die Schichtführer bis hin zur Leitung war das Miteinander sehr angenehm und kollegial.
Auch beim Umgang mit älteren Kollegen kann ich nichts Negatives sagen. Das Alter spielte meiner Erfahrung nach keine entscheidende Rolle. Wichtig waren vielmehr die eigene Leistung, die Erfahrung und die Bereitschaft, sich einzubringen. Das zeigte sich auch bei extern ausgeschriebenen Stellen, bei denen selbstverständlich auch ältere Bewerber eingestellt wurden und die gleichen Chancen bekamen. Wer sich eingebracht und mitgezogen hat, wurde unabhängig vom Alter als Teil des Teams angenommen und entsprechend mitgenommen.
Mit dem Verhalten meiner Vorgesetzten war ich sehr zufrieden. Ich hatte jederzeit das Gefühl, mit Fragen oder Anliegen auf ein offenes Ohr zu stoßen. Der Umgang miteinander war immer vernünftig, respektvoll und auf Augenhöhe. Auch wenn es unterschiedliche Meinungen gab, wurden Diskussionen sachlich geführt und gemeinsam nach einer Lösung gesucht. Aus meiner persönlichen Erfahrung kann ich hier nichts Negatives sagen.
Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt sehr gut. Ein kleiner Kritikpunkt war der ältere Gebäudeteil, in dem unter anderem Teile der Verwaltung untergebracht waren. Hier hat man das Alter des Gebäudes an einigen Stellen deutlich gemerkt. Zum Zeitpunkt meines Ausscheidens war allerdings bereits ein großer neuer Bürotrakt im Bau, in den die entsprechenden Bereiche nach Fertigstellung umziehen sollten.
Abgesehen davon war die Ausstattung sehr gut und in vielen Bereichen auf einem modernen Stand. Es gab unter anderem höhenverstellbare Schreibtische, moderne Computer und klimatisierte Büroräume. Insgesamt waren die Voraussetzungen für ein angenehmes Arbeiten damit absolut gegeben.
Die Kommunikation habe ich insgesamt als sehr offen und unkompliziert empfunden. Auch der direkte Austausch mit dem Geschäftsführer war jederzeit möglich und die Tür stand für Gespräche immer offen. Die Gespräche waren konstruktiv und auf Augenhöhe. Auch bei unterschiedlichen Ansichten hatte ich nie das Gefühl, dass es zu größeren Reibereien kam. Stattdessen wurde gemeinsam nach einer passenden Lösung gesucht, mit der alle Beteiligten gut weiterarbeiten konnten.
Beim Thema Gleichberechtigung kann ich aus meiner Erfahrung nichts Negatives sagen. Unabhängig von Geschlecht, Alter oder Herkunft hatte ich den Eindruck, dass jeder die gleichen Möglichkeiten bekommen hat, sich einzubringen und weiterzuentwickeln. Auch berufliche Entwicklung und der Aufstieg in verantwortungsvollere Positionen standen grundsätzlich jedem offen. Das hat sich für mich auch darin gezeigt, dass Führungspositionen selbstverständlich sowohl von Frauen als auch von Männern besetzt waren. Insgesamt habe ich den Umgang miteinander als fair und gleichberechtigt erlebt.
Die Aufgaben waren für mich sehr abwechslungsreich und interessant. Als Dienstleister im Bereich der Mikronisierung pharmazeutischer Wirkstoffe gab es regelmäßig neue Projekte, Produkte und unterschiedliche Anforderungen. Durch den großen Maschinenpark und die verschiedenen Produktionsverfahren war kaum ein Tag wie der andere.
Besonders spannend fand ich, dass eigentlich jeder Tag eine neue Herausforderung mit sich gebracht hat und man gleichzeitig immer wieder etwas Neues dazulernen konnte. Neue Produkte wurden teilweise zunächst versuchsweise über die Anlagen produziert und man musste sich regelmäßig auf andere Vorgaben, Verfahren und Anforderungen einstellen. Genau diese Abwechslung und die Möglichkeit, sich fachlich immer weiterzuentwickeln, haben mir sehr viel Spaß gemacht.
Wenn man bei einer Aufgabe selbst einmal nicht weiterwusste, konnte man jederzeit auf die Erfahrung und den Input der Kollegen zurückgreifen und gemeinsam eine Lösung finden.
Es gibt viele nette Kollegen, der Zusammenhalt entsteht aber nur durch das Fehlverhalten von Führungskräften und das tägliche entsetzen über Entscheidungen.
Die Arbeit ist an Kernarbeitszeiten gebunden von 9-15 Uhr. Es gibt ein Gleitzeitkonto aber dies wird ungern gesehen, wenn es genutzt wird. Home Office ist nur eine Willkür einiger Führungskräfte. Es ist undurchsichtig wer wann warum und überhaupt ins Home Office darf. Es herrscht wie bei allen Dingen ein Ungleichgewicht. Wirklich etwas für die Mitarbeiter wird nicht getan außer immer mehr zu fordern.
Keine Möglichkeit
Unterdurchschnittlich
Zu dem Umweltbewusstsein kann ich nichts sagen. Das Thema Sozialbewusstsein bleibt für mich auf der Strecke. Nur wer nah genug beim Chef sitzt wird auch dementsprechend behandelt.
Wenn es hart auf hart kommt steht jeder für sich alleine da.
Habe ich nie etwas negatives mitbekommen.
„Kein Kommentar“
Kleine Büros, in denen viel zu viele Menschen sitzen. Microsoft Teams sowie Laptop nur für ausgewählte Mitarbeiter. So das dem einfachen Personal sowie so keine Möglichkeit zum Home Office gegeben wird.
Etwas was so gut wie gar nicht statt findet. Es werden Dinge vorausgesetzt aber nicht kommuniziert. Wenn es dann in die Hose geht, wird natürlich die Schuld beim kleinen Angestellten gesucht. Durch weg einfach schlecht.
Leicht erreichbar durch öffentliche Verkehrsmittel, Obstkorb
Geringschätzung, niedriges Gehalt, gesundheitsgefährdende Arbeit
Ha.
Haha.
Hahaha.
IGBCE Tarifvertrag?
Die Gesellschaft für Micronisierung mbH ist als Arbeitgeber nicht zu empfehlen. Ich habe einen leisen Verdacht, dass zumindest einige der positiven Bewertungen auf kununu nur auf Anweisung der Führungsebene geschrieben worden sind. Die meisten Mitarbeiter waren unzufrieden, meinen nachfolgenden Punkten kann man entnehmen, wieso.
Den Kritikpunkten des/der Auszubildenden als Industriekaufmann/-frau möchte ich außerdem hinzufügen, dass es auch in anderen Abteilungen ähnlich zuging. An den Ausbildungsplan wird sich nicht gehalten, die Auszubildenden bekommen häufig wochenlang keine Aufgaben oder nur solche, die nichts oder wenig mit dem Ausbildungsziel zu tun haben, und der/die Ausbilder*in war nur selten ansprechbar. Die Kollegen waren häufig so gestresst, dass sie schlicht und einfach nicht die zusätzliche Zeit aufbringen konnten, um Azubis einzuarbeiten.
Der "Weltmarktführer GfM" hat es nicht mal geschafft, dieses Image in der unmittelbaren Nachbarschaft zu verbreiten. Im Umfeld lebende Anwohner dachten beispielsweise, es handele sich bei der GfM um eine Zeitarbeitsfirma. In meiner Erfahrung war ein signifikanter Teil der Mitarbeitenden sehr unzufrieden mit der Firma, was der Führung aber scheinbar absolut nicht bewusst oder egal war. Statt die Arbeitsbedingungen zu verbessern, gab es Aktionen wie "einen Menschenkicker beim Sommerfest" oder Kartfahren (selbstverständlich in der Freizeit). Man fühlte sich durch dieses Verhalten in etwa so ernstgenommen, als wäre man ein kleines Kind, das man von der Scheidung der Eltern ablenken will, indem man ihm eine Packung Gummibärchen schenkt.
Urlaubsanträge wurden monatelang ignoriert. Wenn man nachfragte, bekam man flapsige Kommentare und wurde dann weiter ignoriert. Und es war nicht so, dass man davon hätte ausgehen können, dass ein (auch Monate im Voraus gestellter) Urlaubsantrag angenommen werden würde, ganz im Gegenteil. Auch als einfacher Angestellter musste man anscheinend seinen Urlaub an den Bedürfnissen der Firma ausrichten.
Es gab zudem wiederholt monatelang irreguläre Samstagsarbeit, für die man sich "freiwillig" eintragen "konnte". Wenn man dies aber nicht tat, wurde man übergriffig dazu gedrängt.
Der/die Vorgesetzte kontaktierte sowohl mich als auch Kollegen mehrfach nach Feierabend, beispielsweise um 22:00 Uhr auf dem Privathandy. Ich möchte betonen, dass es sich bei uns um einfache Angestellte handelte.
Zudem wurde man auch bei ernster Krankheit (ggf. verursacht durch einen Arbeitsunfall) dazu gedrängt, so schnell wie möglich zur Arbeit zurückzukommen. Auf dem Privathandy, versteht sich.
"Flache Hierarchien" bedeutet: Aufstiegsschancen haben nur die, die der absolute Schoßhund der/des Vorgesetzten sind, und auch dann nicht unbedingt.
Zwischen den Kollegen war das Verhältnis gut und der Umgangston freundlich, wenn auch vonseiten der Vorgesetzen versucht wurde, das zu zerstören, indem beispielsweise Denunziantentum und gegenseitiges Ausspionieren nahegelegt wurde.
Viele Kritikpunkte können den vorherigen Kategorien entnommen werden. Ergänzend hierzu:
Statt Fleiß und hohe Produktivität zu loben, bekamen entsprechende Kollegen unverhältnismäßig mehr Arbeit aufgehalst. Gute Leistungen wurden also eher bestraft.
Ich habe von den Vorgesetzten mehrerer Abteilungen zudem ein in höchstem Maße herablassendes Verhalten gegenüber ihren Untergebenen erlebt. Auch als Akademiker sollte man meiner Ansicht nach den einfachen Pöbel nicht zu sehr spüren lassen, dass man ihn nicht für voll nimmt.
In der GfM wird in der Produktion und im Labor mit äußerst gesundheitsschädlichen Substanzen gearbeitet. Persönliche Schutzausrüstung wurde gestellt und deren Benutzung erklärt, jedoch sollte sich jeder potentielle Arbeitnehmer bewusst machen, dass selbst bei korrektem Verhalten weiterhin eine Gefahr für die eigene Gesundheit besteht.
Arbeitsunfälle passierten zudem leider regelmäßig. In mindestens einem Fall wurde eine technische Einrichtung nicht repariert, obwohl sie mehrere Arbeitsunfälle verursacht hatte. Der hohe Krankenstand, der zumindest teilweise darauf zurückzuführen war, wurde regelmäßig von ganz oben her kritisiert, und es wurde subtil unterstellt, dass Mitarbeiter sich gesund krankschreiben ließen. Statt die Arbeitssicherheit zu erhöhen, wurde eine Masseuse eingestellt.
Informationen wurden häufig nicht weitergegeben, was der Arbeitsplanung und -effizienz absolut nicht zuträglich ist.
Der Lohn war branchenuntypisch sehr niedrig. Das Gehaltssystem war komplett undurchsichtig, für zusätzliche Qualifikationen bekamen manche Kollegen eine Prämie und andere nicht. Wenn man dies ansprach, wurde man abgeblockt.
Sexistisches unf anzügliches Verhalten wurde in meiner Erfahrung unterbunden und der Arbeitgeber ist auch LGBTQ-freundlich, insofern er denn überhaupt freundlich ist.
Einfluss auf die Ausgestaltung des eigenen Arbeitsgebiets hatte nur, wer man extrem stur war. Die Arbeitsbelastung war wie oben beschrieben absolut nicht gerecht aufgeteilt. Wer wenig Selbstbewusstsein hatte, wurde wie ein Fußabtreter behandelt. Ich vergebe trotzdem drei Sterne, weil die Arbeit trotz Allem einigermaßen interessant und abwechslungsreich war.
Viele nette Kollegen, gratis Obst und Gemüse.
Die Firma holt sich Azubis, setzt sie dann in die Abteilungen und dann sind sie auf sich allein gestellt. Oft habe ich mich gefragt wieso man sich überhaupt Azubis holt wenn man sich nicht richtig mit Ihnen beschäftigt. Es wird nicht so richtig auf die Azubis und ihre Zufriedenheit acht gegeben. Ich kenne keinen Azubi, egal aus welchem Bereich, der mit seiner Ausbildung zufrieden war oder ist.
Alles in allem machte die Ausbildung wirklich keinen Spaß, auch wenn die Arbeit an sich nicht schlimm ist und viele Kollegen echt nett.
Ich muss sagen dass ich während meiner Ausbildung bei der GfM so unglücklich war wie noch nie.
Ein strukturierter Ausbildungsplan mit vorher festgelegten Aufgaben die der Azubi in den bestimmten Abteilungen übernehmen soll. Mehr Gespräche mit den Azubis und einen größeren Wert auf Azubi Zufriedenheit.
In den Meisten Abteilungen herrscht eine sehr unangenehme Arbeitsatmosphäre. Viele Mitarbeiter sind nicht glücklich und das merkt man sehr.
Viele Azubis werden übernommen, als Mitarbeiter hat man aber meist nicht so gute Aufstiegschancen.
Es ist schön dass man Gleitzeit hat aber es ist schwer Plusstunden aufzubauen, da man während der Woche Plusstunden für den Freitag aufbauen muss. Man muss an einem Tag nach der Schule wieder in den Betrieb, was halb so schlimm ist, aber viele Unternehmen verlangen das nicht mehr.
Das einzige was ich wirklich schlimm fand ist das ist Arbeitszeiten gerundet werden, obwohl man Gleitzeit hat.
Die Ausbildungsvergütung ist Durchschnitt bzw. teils unterdurchschnittlich. Verglichen mit anderen Unternehmen bekommt man eher wenig.
Es gab nicht so wirklich Ansprechpersonen für die Azubis und der Ausbilder war sehr oft nicht da.
Da man meistens nur kleine und eher unwichtige Aufgaben zugewiesen bekommt, ziehen sich die Tage extrem in die länge und die Arbeit macht einfach keinen Spaß.
Es gibt eigentlich nur eine Abteilung in der man richtig produktiv mitarbeiten kann als kaufmännischer Azubi. In allen anderen Abteilungen macht man den Großteil des Tages nichts. Ich finde es schade dass es nie einen richtigen, strukturierten Ausbildungsplan gab. Es wird ganz am Anfang grob eingeteilt wann man in welcher Abteilung ist und das wars. Man wird einfach in die Abteilungen geworfen in denen dann die teils überarbeiteten Mitarbeiten sich darum kümmern müssen einem Aufgaben zu geben. Man fühlt sich in der Firma meistens eher als lästig und extra Arbeit für seine Kollegen.
Ich würde es generell als eine nicht sehr lehrreiche Ausbildung beschreiben und man lernt wirklich nicht viel fürs spätere Berufsleben.
Es ist schön das man verschiedene Abteilungen durchläuft, was aber auch Voraussetzung bei der Ausbildung zum Industriekaufmann ist. Verglichen mit anderen Firmen sieht man allerdings eher wenige Abteilungen und auch der Zeitplan ist nicht so super gestaltet.
Man merkt auf jeden Fall das man als Azubi anders behandelt wird als die Vollzeit Mitarbeiter. Die Bedürfnisse und das Wohlergehen von Azubis werden nicht wirklich berücksichtigt.
Gibt sich extrem Mühe....beindruckt mich! Ich gebe alles für diese Firma
Talente fördern....aktuell geht es eher in die andere Richtung
Atmosphäre ist mega gut! Unter den Schichten und auch übergreifend. Durch neues Personsal (Leitung), macht sogar die Frühschicht, spass
Kann mich wirklich nicht beschweren und das kann sich keiner! Es wird viel getan...man bekommt spontan Urlaub, es wird etwas für den Zusammenhalt getan,Führungskräfte haben ein offenes Ohr
Habe nichz das Gefühl Aufstiegsmöglichkeiten zu haben! Einige wurden "befördert" obwohl ich nicht genau weiß, wieso!? Aber da werde ich mal nachfragen
Gehalt könnte bissl mehr sein...auch sollte man mal schauen, die Leistung für Samstagsarbeit zu erhöhen....so lockt man die Samstagsmuffel mehr ausn Haus! Jetzt sind es immer die gleichen
Die GfM tut einiges und investiert sehr viel...
Five Stars goes to....sagt alles aus! Langsam wird das "wir sind GFM"gelebt
Umgang mit älteren Kollegen ist Top, manchmal sogar zu gut ...
Super, einfach nur spitze.....Leute vom Fach
Arbeitsbedingungen sind spitze. Arbeit ist halt Arbeit...haben einige Ex Kollegen wohl nicht ganz verstanden! Nix tun und viel Geld verdienen...da fällt mir auch kein Märchenbuch ein. Arbeitszeiten sind normal...okay, Gehalt könnte noch bissl besser sein aber nur für Leute die es verdienen. Einige können aber auch froh sein, dass ich nichts zu sagen habe
Nicht immer optimal aber auch nicht so schlecht wie es einige bewerten! Mehr Mitarbeiterversammlungen könnten helfen
Gibt es nichts zu bemängeln....ob jung oder alt, neu oder erfahren...jeder wird gut im Betrieb aufgenommen
Ist schon super, habe viel Spass aber ich persönlich könnte mehr vertragen...habe aber nicht das Gefühl, dass ich diese Chance bekomme! Dafür ist die Produktion zu sehr von mir abhängig
Das Miteinander und den Zusammenhalt.
Die Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern.
Die Vorkehrungen während der Corona-Pandemie um jeden einzelnen zu schützen.
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Optimierung der Kommunikation und Information ( vielleicht auch mit der einen oder anderen weiteren Betriebsversammlung)
Klare Regeln und Strukturen um voran zu kommen.
Jeden Tag mit Spass zur Arbeit kommen und sich freuen unter den Kollegen zu sein.
Zufriedene Mitarbeiter reden gut und unzufriedene Mitarbeiter oder ehemalige Mitarbeiter reden schlecht. Das ist leider der Teufelskreis und es ist traurig das schlechte Bewertungen immer mehr auf die Goldwaage gelegt werden, als die von den Zufriedenen Mitarbeitern.
Die GfM versucht sein Image zu verbessern und steht zu dem was sie tut.
Wünsche des Arbeitnehmers werden berücksichtigt (z.b. Teilzeit,Home-Office etc.). Grade in Zeiten wie diesen wird viel Verständnis gezeigt.
Mitarbeiter werden gefördert und weiterentwickelt. Egal ob über Seminare oder über Fortbildungen. Man kann mit den Vorgesetzten und der Geschäftsführung über seine Wünsche reden.
Im Vergleich zum niedersächsischen Tarifvertrag und anderen Firmen ist der hauseigene Tarifvertrag sehr gut aufgestellt.
Die GfM versucht alles um die Umwelt zu schützen.
Allerdings bedeutet GMP auch das Gegenteil, wo der GfM die Hände gebunden sind.
Ein Team, was versucht gemeinsam die Altlasten abzuarbeiten und zusammen nach vorne blickt.
Frischer Wind auf der Führungsebene, was gut tut. Neue Ideen und neues Verhalten macht die GfM stärker.
Bei den Arbeitsbedingungen wird immer versucht das bestmögliche für den Mitarbeiter zu tun. Natürlich darf man hier aber nicht vergessen, dass es in der Pharmaindustrie auch Bereiche gibt, die mit einigen Regeln verbunden sind. Dafür wird an anderer Stelle was gutes getan.
Die Kommunikation ist gut aber noch ausbaufähig. Von beiden Seiten muss der Informationsfluss optimiert werden.
Genauso wie die Gleichberechtigung ist auch die Wertschätzung wichtig und gut.
Viele Projekte wo man aktiv mitwirken kann. Keine Idee wird unter den Tisch gekehrt, sondern es wird darüber gesprochen oder via Brainstorming ausgearbeitet.
Die GfM ist gut zu erreichen mit Bus, Bahn oder Auto.
Es gibt gratis Obst, Gemüse und Kaffe. Und wir haben einen Wasserhahn wo man Sprudelwasser bekommen kann.
Finde man sieht in den letzten Jahren Bewegung die ins positive geht. Aber Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut
Wenn die Geschäftsleitung oder die Führungskräfte da sind, haben Sie ein offenen Ohr und versuchen auch zu helfen. Auch wenn es um Privatangelegenheiten geht.
Normalerweise finde ich solche Bewertungen doof. Aber so wie hier meine Firma bewertet wurde kann ich nicht so stehen lassen.
Mehr in die Kommunikation mit den Mitarbeitern gehen damit so schlecht Bewertungen nicht mehr vorkommen. Aber da müssen die Mitarbeiter natürlich auch mitmachen.
Ich habe nette Kollegen und meine Führungskraft ist auch nett.
Wenn ich andere Komentare lese sieht es ja schlecht aus. ABer ich finde gut. VIele denen ich sage wo ich arbeite kennen die GfM und sehen sie auch als gut an.
Schade nur, dass die unzufriedenen dann gleich alles so schlecht reden müssen und unter die Gürtellinie gehen.
Gleitzeit, Überstundenabfeiern, Freieheit auch Termine während der Kernarbeitszeit wahrzunehmen.
Kleines Unternehmen. Wirklich aufsteigen kann man von der Position her nicht. Gehaltlich habe ich aber schon mehr bekommen.
Aber es ist auch gerade jemand aus dem Team in eine Leitungsposition gekommen. Daher sieht man, es kann gehen.
Ich habe das bekommen, was ich in der Vertragsverhandlung gefordert habe. Ich bin im Tarifvertrag und bekomme daher regelmäßig eine Erhöhung. Wir verhandeln aber nicht selbst über die Erhöhung sondern sind irgendwo angegliedert.
Kann hier nicht wirklich was bemängeln. Finde es wird gut gemacht. Klar, besser geht immer.
Aber es werden viele Vereine unterstützt. Zumindest sieht man das Logo auf einigen Shirts.
Meine direkten Kollegen sind nett und wir halten zusammen. Mit den anderen verstehe ich mich auch. Aber da sind teilweise lange wege zwischen, so das man sich selten sieht.
Es sind viele da, die lange im Unternehmen sind. Und ich finde, das man da fair ist. Natürlich auch nur dann, wenn der Mitarbeiter auch nett zu den anderen ist.
Mein Vorgesetzte/r ist nett und verständnissvoll. Natürlich ist da jede/r anders, aber ich finde es gut.
Auch die Schäftsleitung ist da sehr menschlich
Technisch gut ausgestattet.
Gebäude müsste renoviert werden. Aber da soll es was neues geben nächstes Jahr.
Hier ist definitiv noch verbesserung möglich. Nicht nur von der Leitung zu uns, sondern auch von uns zur Leitung.
Hier mäckern und vorwerfen und sonst den Mund nicht aufbekommen. Zumindest denke ich das, wenn ich die Bertungen so lese.
Wenn ich andere Bewertungen hier lese, dann sind die echt schlecht. Aber keiner von denen scheint es besser zu machen als das was sie bewerten.
Kommunikation geht doch immer in alle richtungen.
Die, die im Schichtsystem arbeiten sind da natärlich nicht mit so vielen Freihenten versehen. Sonst aber haben alle die selben rechte in meinen Auchgen und werden auch gleich behandelt.
FInde hier auber auch das Sprichwort "wie du mir so ich dir" gut. Denn wenn ich positiv in den Wald rein rufe, kommt es auch positiv zurück.
Mein Job ist abwechslungsreich und ich darf meine Ideen mit einbringen.
Gratis Obst
Gratis Kaffee
Raucherpavillon
Verklagt die eigenen Angestellten unbegründet auf Schadensersatz
Es wird selten etwas wertgeschätzt
Kunden werden angelogen
Zu wenig Gehalt
Zu wenig Urlaub um das zu ertragen
Samstagsarbeit wird mit 44€ Tankgutschein vergütet
Offene Kommunikation
Wertschätzung
Zwischen den Kollegen teilweise gut aber je weiter es nach oben geht, desto miserabler wird es
Top Arbeitgeber in Bremen Nord und Umgebung außer halt bei vielen Leuten die bereits angestellt sind
Führungskräfte arbeiten unter anderem von Zuhause weiter, länger als erlaubt und kommen trotz Kurzarbeit ins Büro
Weit unterdurchschnittlich auch wenn das die Geschäftsführung nicht wahrhaben will
Man kann nicht vielen vertrauen aber in einigen Bereichen wird an einem Strang gezogen
Sehr unterschiedlich
Einige würden jeden anprangern um gut da zu stehen
Geheimniskrämerei und keine klare Kommunikation
Kommt immer drauf an wie beliebt man ist
Nichts.
Einfach alles, Menschen werden krank dort, seelisch und körperlich.
Die Geschäftsführung sollte die Firma an jemanden verkaufen, der Spaß an Arbeit und Verantwortung hat. Und Menschen richtig bezahlen.
In den Abteilungen teils gut, zwischen Führung (wenn man das so nennen möchte) und den Angestellten furchtbar.
Laut Geschäftsführung der beste Laden. Laut Angestellten der letzte. Die meisten Leute gehen freiwillig in der Probezeit wieder. Und wenn nicht da, dann nicht lange danach.
Starre Arbeitszeiten, an jedem Gesetz vorbeigehende Behandlung von Mehr- oder Minderarbeit.
Kleine Firma, daher keine Wege nach oben.
Weit unterdurchschnittliche Bezahlung.
Nicht vorhanden aufgrund von Gleichgültigkeit der Geschäftsführung.
In den Abteilungen vorhanden zum Teil. Darüber hinaus Inseldenken und jeder ist sich selbst der nächste.
Jeder wird gleich schlecht behandelt. Bis auf die Lieblinge von der Geschäftsführung.
Das schlimmste überhaupt. Die Vorgesetzten werden ihren Aufgaben in keinster Weise gerecht.
Mit Ausnahme der von der Geschäftsführung so hoch gelobten fahrbaren Schreibtische eine schlechte Ausstattung.
Findet nicht statt. Außer Flurfunk oder einige Führungskräfte, die ihren Teams Details erzählen, die "sie eigentlich gar nicht dürfen".
Jeder wird gleich schlecht behandelt. Bis auf die Lieblinge von der Geschäftsführung.
Tagein tagaus das gleiche.
...
Dass kompezebte Mitarbeiter und Führungskräfte verheizt, unterbezahlt und im Anschluss aussortiert werden.
Vorgesetzte müssen dringend lernen was Menschen sind und zu schätzen was Mitarbeiter sind
Am Ende zählt nur die produzierte Menge! Alles andere ist irrelevant.
Mehr Schein als Sein.
Arbeit geht vor ALLES!
Wenn man nicht zur Sippe oder Freundeskreis der Geschäftsführung gehört, KEINE CHANCE!!!
Haustarifvetrag auf dem Niveau von 1997, während in die obere Etage e20.000 € Autos fährt.
Kommt alles in eine Tonne.
In den Schichten und untereinander in den Abteilungen gut. Ansonsten wird gegeneinander gearbeitet.
Wer nicht mehr reißen kann wird aussortiert.
Man hat IMMER Angst um seinen Job!
Regeln für persönlichen Schutz werden gerne mal übergangen.
Jeh weniger der produzierende Pöbel weis, desto besser.
Es gibt quasi Ränge. Die einen kriegen nur schwere Aufgaben und dürfen reißen wie Brauereipferde während andere bevorzugt leichtere Aufgaben bekommen. Es geht nach Sympathie.
Von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich.
So verdient kununu Geld.