31 von 54 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Geld kommt pünktlich
Die gesamte führende ebene inkl. Betriebsrat.
Man kann es nur aushalten wenn man da mitmacht und auch so wird, oder alles über sich ergehen lässt.
Den gesamten Betriebsrat und die Personalabteilung auflösen und neu Anfangen. Außerdem wäre es gut wenn die Sanitäreinrichtungen das Niveau von einem Rastplatz erreichen könnten.
Jedes Bahnhofsklo ist ein Spa dagegen
nicht gewünscht
Herabwürdigend
Egal Einstellung
Berechtigung nach Nationalität
Man kann viele Sinnvolle dinge aufbauen und zwei Wochen später abreißen.
Sorry aber da gibt es nichts gutes. Habe das Unternehmen nicht ohne Grund verlassen. Das sinkende Schiff verlassen bevor es zu spät ist.
Die Kantine, schon mal was von Hygiene gehört? Keine Handschuhe, Geld und Brötchen mit der gleichen Hand anfassen.
Pause? mach doch mal durch, wird doch bezahlt.
Es gibt so vieles, ich kann jedem nur raten niemals dorthin.
Ein Gefühl von Sicherheit kommt hier nicht auf. Die Geschäftsführung fordert immer mehr. Nie ist es genug. Die Staatsanwaltschaft ermittelt, eine Razzia im letzten Jahr.
Kann sich jeder selbst ein Bild von machen. Einfach mal Google und Gestamp, dann auf News klicken. Viele "tolle" Berichte, Stellenstreichungen, Razzia, nicht Erfüllte Verträge, Azubis kurz vor Beginn rauswerfen und viele mehr. Gestamp ist regelmäßig in der Presse aber nicht weil es dort so viel positives gibt.
Schichten, Wochenenden, Überstunden.
Umwelt? Mal im Presswerk in den Keller gehen, 2000t Presse oder 3500t Presse. Da läuft das Öl nur so die Wände runter und versickert.
Sozial? Mit einem A davor würde es passen.
Jeder gegen jeden. Besonders schlimm wenn man nicht zu den Südländern gehört.
Sie lächeln einem ins Gesicht und wenn man sich umgedreht hat ...
Es ist mega laut. Es wird nur das billigste als Schutzausrüstung genommen. Manche Anlagen tropft das Öl nur so, Schweißfertigungen am besten nur Maske betreten, die ist nach einer Schicht dann schwarz, die Absaugungen sind einfach nicht dafür ausgelegt bzw. sollten mal wieder gewartet werden.
Schichtarbeit, das man Angeschrien wird, Leiharbeiter,
Nichts
Noch mehr Arbeiten. Arbeitswoche auf 40 Stunden hoch Schrauben. Noch mehr Leiharbeiter holen.
Lohn ist ganz ok. Es gibt Mitarbeiterangebote in Onlineshops.
Viele Stillstände durch mangelndes Personal bzw Ausfälle und wechselnde Leasingarbeiter. Weitere Stillstände weil Sachen bestellt werden, aber nicht von oben genehmigt werden bis es zu spät ist. Oft sogar unabhängig vom Bestellwert wie es scheint. Es wird sich kaputtgespart.
Vorrausschauend Investieren insbesondere auch in Wartungsarbeiten und Ersatzteilversorgung.
Personalmanagement überarbeiten.
Unzufriedenheit weil nichts rund läuft
Hat in letzen Jahren sehr gelitten
Schichtarbeit
Schulungen sind der Firma zu teuer
Die meisten denken nur an sich
Hauptsache die Arbeit wird erledigt, egal wie
Unorganisiert von unten bis ganz oben
Nichts
Alles
Gourdon entlassen
Der Divisionsleiter S Gourdon ist unfähig die Standorte zu leiten.
Das Geld kommt jeden Monat pünktlich.
Arbeit kommt per Zuruf, mit fehlender Kommunikation. Einige Kollegen erledigen die Arbeit von andere, und bekommen Ärger wenn es nicht schnell genug ist.
Nicht alles aus Spanien hinnehmen.
Es heißt ja, ONE GESTAMP.
Aber wenn man alles nur abgeben muss für andere Werke, läuft da was schief.
Je nach Abteilung auch noch weniger!
Nur das nötigste.
Schlechte Nachrichten kommen immer per Email.
.
Vieles
Weiterbildung anbieten
Es bilden sich Gangs unter Russen und Türken.
Pass man da nicht rein wird man fertig gemacht und unter anderem auch nicht zur Pause abgelöst.
Das im image ist nicht mehr gut seitdem Gestamp Thyssen abgekauft hat
Es herrscht drei Schichtbetrieb darum kann man ganz gut planen.
Kaum weiter Bildungschancen es werden nur die Lieblinge hervorgehoben
Geld ist gut da man tariflich bezahlt wird und auch durch das Schichtsystem hat man gute Prämien
Als neuer Arbeiter gehst du da unter, Als Leiharbeiter wirst du sowieso fertig gemacht.
Zum Teil zu laut alles schmutzig Und voller Öl durch die ganzen Schweißanlagen kriegt man auch kaum Luft
Es herrscht kaum Kommunikation.
Monoton und stumpfer Arbeits man wird verrückt weil man jeden Tag das gleiche machen musst und kaum Abwechslung hat
Außer die alten Kollegen kann ich hier gerade leider nichts nennen.
Sehr unstrukturiert und nur noch am reagieren. Keine Langfristige Planung und auch keine Zielsetzung.
Ich empfehle das Fundament zu festigen. Entwickelt eine Struktur und erkennt die eigenen Fehler
Von oben herab nur noch unkoordinierte Panikreaktionen, die mit Druck und Unsachlichkeit unters Volk gebracht werden sollen. Lediglich der gute Zusammenhalt in der Mannschaft unten an den Maschinen, die das eigentliche Geld verdient, bringt einen dazu nicht sofort das Handtuch zu werfen. Solange das mittlere Management diesen Druck noch absorbiert besteht die Möglichkeit, dass es unten nicht auseinander bricht. Auch wenn die Kollegen einem Immer wieder zeigen, warum es sich lohnt, diesem Druck stand zu halten, wird es langsam schwer und die Arbeitstage werden unerträglich.
Eine 35-Stunden-Woche ist eigentlich das, was man sich wünschen kann. Ein Gleitzeitmodell sieht auch grundsätzlich die Möglichkeit vor den einen oder anderen etwas längeren Tag wieder auszugleichen. So die Theorie. In der Praxis sieht das ganz anders aus. Damit nicht alles zusammen bricht sind die Tage nicht selten länger als 9 bis 10 Stunden. Die 12 Stunden-Tage gibt es in Wirklichkeit nicht, da sie, wie jeder ja weiß, gegen das Gesetzt verstoßen. Hat man dann tatsächlich mal einen Tag, an dem man mal nach seinen 7 Stunden nach Hause gehen kann möchte man dabei nicht erwischt werden. Und Überstunden abbauen bevor sie verfallen? Ja, sowas soll es mal gegeben haben.
Mitarbeiter werden nur als nötige Last gesehen, die alle nur nach Geld gieren. So vor allem wenn es um Mehrarbeit am Sonntag geht.
Der Zusammenhalt auf meiner Führungsebene ist eigentlich ganz gut. Jedoch im Zweifelsfall versucht man zuerst sich selber aus der Schussbahn zu drehen. Nach "unten hin" kann ich mich beim besten Willen nicht beschweren. Die Kollegen sind erste Klasse und alle sind gut daran getan das eigentliche Ziel nicht aus den Augen zu verlieren. Auch wenn dies bedeutet, dass versucht wird, das Managementversagen, wie es in den Lehrbüchern unter "Schlechte Beispiele" geschrieben steht, auszugleichen.
Respektlos. Kollegen, die 40 Jahre treu und ohne sich zu beschweren ihre Arbeit verrichtet haben und so aktiv am Prozess der Wertschöpfung beteiligt waren, dreht man im Zweifelsfall auch gerne den Rücken zu. Bei Körperlichen gebrechen, die sich ganz normal ergeben, wird nicht geholfen.
Ich denke, dass die vorangegangenen Kommentare schon viel über das Vorgesetztenverhalten sagen. Ich für meinen Teil versuche mich als Wellenbrecher. Auch wenn das nicht die gewünschte Philosophie zu sein scheint. Die Willkür und Ungerechtigkeit versuche ich heraus zu filtern und damit meine Mannschaft auf Kurs zu halten. Ich vertrete die Meinung, dass eine Arbeit auch angenehm sein kann und nicht automatisch Stress bedeuten muss. Andere Bereiche schaffen dies so leider nicht und so sieht man zunehmend, dass die Taktik Selbstkündigung statt Abfindung aufzugehen scheint.
Die statt findende Kommunikation dient nur dem Zweck, die oben beschriebene Arbeitsatmosphäre aufrecht zu erhalten. Die Wahrheit hört man nicht. Egal wie Effektiv man arbeitet, es ist immer schlecht. Wir werden häufig mit den viel besseren Werken in Deutschland verglichen. Bei diesen Vergleichen wird jedoch konsequent außer Acht gelassen, dass es die Kollegen aus Bielefeld sind, die dafür sorgen, dass diese hoch effektiven Werke nicht unter gehen.
Und damit Aussage und Realität übereinander passen muss entweder die Wahrheit gesprochen werden oder wir passen die Realität an die Aussagen an. Aktuell wählen wir den zweiten Weg.
Es gibt Lieblinge und die, die keine Change mehr bekommen, weil sie einmal das Licht nicht ausgemacht werden. 4 Sterne, weil wir alle die gleiche Change nach unten haben.
Die Aufgaben sind durchaus interessant. Es gibt neue Projekte und in der Umsetzung sind wir sehr frei. Alles rund um die Maschinen haben wir selbst in der Hand. Neuaufbauten, Abläufe bestimmen, Optimierungen durchführen. Nur fehlen momentan die Hände und so kommt es wie immer: Am Ende bleibt alles auf der Produktion hängen. Was, sollten die Mittel auch zur Verfügung gestellt werden, nicht das Schlechteste bedeuten muss.
Das Gehalt
Schlechte Stimmung. Nur Druck. Hauptsache die Zahlen stimmen.
Mehr Kommunikation. Die Mitarbeiter mit einbinden. Mehr fürs Betriebsklima tun.
siehe Überschrift
In der Branche ganz gut
38 Tage Urlaub. 38 Stundenwoche. Die Möglichkeit - ohne Vetomöglickheit des Chefs - auf 75% runter zu gehen (Alles durch den Manteltarif der IG-Metall).
Karriere eher weniger. Dafür aber Weiterbildungsmöglichkeiten.
Aufgrund IG-Metall-Tarif sehr gute Gehälter. Hier kann man an der oberen Gehaltsgrenze bei Verhandlungen einsteigen. Ansonsten noch Weihnachts- und Urlaubsgeld.
Soll man beachten laut Code of Conduct. Somit 3 Sterne
Zwischen den Alteingesessenen herrscht ein sehr guter Zusammenhalt. Neue werden nur schwer akzeptiert und integriert.
Kommen keine jungen Nachwuchskräfte nach, daher setzt man auf die Einaltgesessen.
In meinem Bereich i.o. Jedoch ist der Werkleiter nicht führungsfähig...Ihn interessiert nur das kommerzielle Ergebnis.
Kein Laptoip...nur stationäre Rechner. Türen sind immer zu...keine open door policiy. Großraumbüros. Kein privater Internetzugang möglich. Kein WLAN. Absolut nicht auf der Höhe der Zeit.
im Prinzip nicht vorhanden. Nur Flurfunk
Es sind überwiegend Männer beschäftigt, da es ein Produktionsbetrieb ist. Aber wo es möglich ist wird auf Gleichberechtigung geachtet.
Es wird alles von der spanischen Zentrale vorgegeben. Null Selbstverwirklichung möglich. Wichtig ist nur, dass man irgendwelche Deadlines einhält.
Die Belegschaft in dem Bereich Produktion muss alles ausbaden. Das Jubiläumsgeld wurde abgeschafft und das was gespart war an die Belegschaft ausgezahlt. Nur wurde hier wieder geschlampt und es wurden 700000€ Siebenhunderttausend Euro zuviel ausgezahlt. Artikel der NW belegt das ganze. Die Belegschaft musste dann ein hin und her über sich ergehen lassen weil das Geld ja wieder zurück gefordert wurde.
Es werden immer mehr Arbeitsplätze abgebaut, dadurch steigt der Druck was sich auch im Krankenstand wiederspiegelt. Die Konzernführung gießt immer weiter Benzin ins Feuer und macht schlechte Stimmung. Betriebsrat und Führung reden nur noch über Anwälte miteinander.
Als Benefitz wird hier Kantine angeführt ... die Kantine im Presswerk B1 ist ein Witz was dort als Brötchen verkauft wird ist echt wiederlich. Aber der Betriebsrat brüstet sich damit das ja nun "bessere" verkauft werden. Siehe Facebook Seite "Gestamp Mitarbeiter Bielefeld"
Die Menschlichkeit wahren und vor allem sich an die Zusagen zu halten. Stichwort Servopresse. Die Belegschaft gibt das Jubiläumsgeld und tarifliche Erhöhungen auf damit investiert wird. Im Endeffekt gab es nur die kostengünstige Variante eines nicht deutschen Herstellers und diese ist nichtmal gekauft sondern nur geleast.
So verdient kununu Geld.