54 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen auf dem shopfloor
Leben und Leben lassen.
Angst und Schrecken!
0,0
Presswerk!!!
Nicht wertschätzend.
Unglaublich! Wenn man es nicht miterlebt hat glaubt man es nicht!
Angst und Schrecken.
Herabwürdigend
Keine Damen in der Produktion.
Projektarbeit mit der Planung war traumhaft!
Nichts
Alles
Gourdon entlassen
Der Divisionsleiter S Gourdon ist unfähig die Standorte zu leiten.
Das Geld kommt jeden Monat pünktlich.
Arbeit kommt per Zuruf, mit fehlender Kommunikation. Einige Kollegen erledigen die Arbeit von andere, und bekommen Ärger wenn es nicht schnell genug ist.
Nicht alles aus Spanien hinnehmen.
Es heißt ja, ONE GESTAMP.
Aber wenn man alles nur abgeben muss für andere Werke, läuft da was schief.
Je nach Abteilung auch noch weniger!
Nur das nötigste.
Schlechte Nachrichten kommen immer per Email.
Einfach mal human werden.
.
Vieles
Weiterbildung anbieten
Es bilden sich Gangs unter Russen und Türken.
Pass man da nicht rein wird man fertig gemacht und unter anderem auch nicht zur Pause abgelöst.
Das im image ist nicht mehr gut seitdem Gestamp Thyssen abgekauft hat
Es herrscht drei Schichtbetrieb darum kann man ganz gut planen.
Kaum weiter Bildungschancen es werden nur die Lieblinge hervorgehoben
Geld ist gut da man tariflich bezahlt wird und auch durch das Schichtsystem hat man gute Prämien
Als neuer Arbeiter gehst du da unter, Als Leiharbeiter wirst du sowieso fertig gemacht.
Zum Teil zu laut alles schmutzig Und voller Öl durch die ganzen Schweißanlagen kriegt man auch kaum Luft
Es herrscht kaum Kommunikation.
Monoton und stumpfer Arbeits man wird verrückt weil man jeden Tag das gleiche machen musst und kaum Abwechslung hat
Außer die alten Kollegen kann ich hier gerade leider nichts nennen.
Sehr unstrukturiert und nur noch am reagieren. Keine Langfristige Planung und auch keine Zielsetzung.
Ich empfehle das Fundament zu festigen. Entwickelt eine Struktur und erkennt die eigenen Fehler
Von oben herab nur noch unkoordinierte Panikreaktionen, die mit Druck und Unsachlichkeit unters Volk gebracht werden sollen. Lediglich der gute Zusammenhalt in der Mannschaft unten an den Maschinen, die das eigentliche Geld verdient, bringt einen dazu nicht sofort das Handtuch zu werfen. Solange das mittlere Management diesen Druck noch absorbiert besteht die Möglichkeit, dass es unten nicht auseinander bricht. Auch wenn die Kollegen einem Immer wieder zeigen, warum es sich lohnt, diesem Druck stand zu halten, wird es langsam schwer und die Arbeitstage werden unerträglich.
Eine 35-Stunden-Woche ist eigentlich das, was man sich wünschen kann. Ein Gleitzeitmodell sieht auch grundsätzlich die Möglichkeit vor den einen oder anderen etwas längeren Tag wieder auszugleichen. So die Theorie. In der Praxis sieht das ganz anders aus. Damit nicht alles zusammen bricht sind die Tage nicht selten länger als 9 bis 10 Stunden. Die 12 Stunden-Tage gibt es in Wirklichkeit nicht, da sie, wie jeder ja weiß, gegen das Gesetzt verstoßen. Hat man dann tatsächlich mal einen Tag, an dem man mal nach seinen 7 Stunden nach Hause gehen kann möchte man dabei nicht erwischt werden. Und Überstunden abbauen bevor sie verfallen? Ja, sowas soll es mal gegeben haben.
Mitarbeiter werden nur als nötige Last gesehen, die alle nur nach Geld gieren. So vor allem wenn es um Mehrarbeit am Sonntag geht.
Der Zusammenhalt auf meiner Führungsebene ist eigentlich ganz gut. Jedoch im Zweifelsfall versucht man zuerst sich selber aus der Schussbahn zu drehen. Nach "unten hin" kann ich mich beim besten Willen nicht beschweren. Die Kollegen sind erste Klasse und alle sind gut daran getan das eigentliche Ziel nicht aus den Augen zu verlieren. Auch wenn dies bedeutet, dass versucht wird, das Managementversagen, wie es in den Lehrbüchern unter "Schlechte Beispiele" geschrieben steht, auszugleichen.
Respektlos. Kollegen, die 40 Jahre treu und ohne sich zu beschweren ihre Arbeit verrichtet haben und so aktiv am Prozess der Wertschöpfung beteiligt waren, dreht man im Zweifelsfall auch gerne den Rücken zu. Bei Körperlichen gebrechen, die sich ganz normal ergeben, wird nicht geholfen.
Ich denke, dass die vorangegangenen Kommentare schon viel über das Vorgesetztenverhalten sagen. Ich für meinen Teil versuche mich als Wellenbrecher. Auch wenn das nicht die gewünschte Philosophie zu sein scheint. Die Willkür und Ungerechtigkeit versuche ich heraus zu filtern und damit meine Mannschaft auf Kurs zu halten. Ich vertrete die Meinung, dass eine Arbeit auch angenehm sein kann und nicht automatisch Stress bedeuten muss. Andere Bereiche schaffen dies so leider nicht und so sieht man zunehmend, dass die Taktik Selbstkündigung statt Abfindung aufzugehen scheint.
Die statt findende Kommunikation dient nur dem Zweck, die oben beschriebene Arbeitsatmosphäre aufrecht zu erhalten. Die Wahrheit hört man nicht. Egal wie Effektiv man arbeitet, es ist immer schlecht. Wir werden häufig mit den viel besseren Werken in Deutschland verglichen. Bei diesen Vergleichen wird jedoch konsequent außer Acht gelassen, dass es die Kollegen aus Bielefeld sind, die dafür sorgen, dass diese hoch effektiven Werke nicht unter gehen.
Und damit Aussage und Realität übereinander passen muss entweder die Wahrheit gesprochen werden oder wir passen die Realität an die Aussagen an. Aktuell wählen wir den zweiten Weg.
Es gibt Lieblinge und die, die keine Change mehr bekommen, weil sie einmal das Licht nicht ausgemacht werden. 4 Sterne, weil wir alle die gleiche Change nach unten haben.
Die Aufgaben sind durchaus interessant. Es gibt neue Projekte und in der Umsetzung sind wir sehr frei. Alles rund um die Maschinen haben wir selbst in der Hand. Neuaufbauten, Abläufe bestimmen, Optimierungen durchführen. Nur fehlen momentan die Hände und so kommt es wie immer: Am Ende bleibt alles auf der Produktion hängen. Was, sollten die Mittel auch zur Verfügung gestellt werden, nicht das Schlechteste bedeuten muss.
Management austauschen. Bessere Kommunikation und die Mitarbeiter mit einbeziehen und wertschätzen.
Fast alles.
Die Arbeitsatmosphäre wird geprägt durch Furcht und Schrecken, verursacht durch die cholerischen Stimmungsschwankungen der Führung.
Intern nur noch schlecht. Nach außen sicherlich noch verhältnismäßig besser aber auch den Kunden, Lieferanten und anderen stakeholdern dürfte das Chaos nicht entgangen sein.
Trotz einer 35h Woche und Sondertarifregelungen eher Work, weniger Life. Personaldecke wird kontinuierlich reduziert oder die "Guten" gehen freiwillig, Stellen werden nicht nachbesetzt. Folglich, Mehrarbeit für den Einzelnen und die Arbeit muss selbstverständlich erledigt werden. Aber auch zum Thema Mehrarbeit hat das Unternehmen so ihre eigene Vorgehensweise, ohne die Mitbestimmung des BR zu beachten. Nur bloß nicht die 10 Stunden Regelung überschreiten, sonst gibt es paradoxe Mails. Fazit: Überstunden sind unumgänglich, Arbeit muss ja erledigt werden und bei der Stempeluhr muss man schon fast zwangsweise kreativ werden.
Ausbaufähig. Fair trade, wenn es nichts kostet. Nachhaltigkeit ist eher ein Fremdwort.
In einigen Bereichen noch historische Beziehungen zu erkennen aber schwindet unter dem steigenden Druck. Es gibt nur noch eine Ellbogenkultur.
Sicherlich auf den einzelnen Führungsebenen unterschiedlich aber das Problem sitzt eher oben. Menschliche und soziale Legasthenie beherrschen den Führungsstil. Keine Führungskompetenz, die Mitarbeiter werden nicht geführt, sondern mit Geschrei und Angst gescheucht. Führungsstil nicht mehr zeitgemäß und in einem Konzern mit einem Ethik Kodex sehr fragwürdig. Kaum zu glauben, dass so ein Verhalten und Klima von der Zentrale geduldet wird, aber womöglich ist es auch gewollt.
Von gut bis weniger gut. Teilweise gut ausgestattet mit moderner Technik und Räumen und teilweise veraltete Technik, abgenutzte Räume und Mobiliar. Abhängig vom Standort, Position und Funktion. Grundsätzlich könnte man durchaus noch in die Arbeitsbedingungen investieren.
Das einzige was funktioniert ist der informelle Flurfunk. Ansonsten werden ganz wichtige und streng geheime aber gleichermaßen nichts sagende Informationen der Divisionsleitung verschickt und anschließend jedem Besucher zugänglich ans schwarze Brett gehangen.
Gehalt und Sozialleistungen sind vermutlich noch das Einzige, was die Belegschaft hält. Deutlich bessere Leistungen als in anderen Branchen, jedoch in Automobilbranchen üblich. Aber auch hier arbeitet die Führung bereits kräftig daran, die Leistungen zu reduzieren, streichen oder anderweitig zu umgehen.
Entsprechende Konzernrichtlinien sind vorhanden und werden auch offensichtlich eingehalten. Chancengleichheit scheint gegeben zu sein, wenn da nicht der Nasenfaktor wäre aber der ist ja Geschlechter unabhängig.
Interessante Produkte, Aufgaben und Branche - Werden allerdings von der hohen Fluktuation in Schlüsselfunktionen überschattet, die von der Leitung abgesägt wurden oder aus Selbstschutz gegangen sind. Dadurch herrscht Chaos und Intransparenz bei den Aufgaben und Zuständigkeiten, Arbeitsanweisungen werden nicht mehr befolgt, alles passiert auf Zuruf. Demnach beschäftigt man sich mehr mit sich selbst, Kunden und Produkte und damit die eigentlichen Aufgaben werden zur Nebenrolle.
Das Gehalt
Schlechte Stimmung. Nur Druck. Hauptsache die Zahlen stimmen.
Mehr Kommunikation. Die Mitarbeiter mit einbinden. Mehr fürs Betriebsklima tun.
siehe Überschrift
In der Branche ganz gut
38 Tage Urlaub. 38 Stundenwoche. Die Möglichkeit - ohne Vetomöglickheit des Chefs - auf 75% runter zu gehen (Alles durch den Manteltarif der IG-Metall).
Karriere eher weniger. Dafür aber Weiterbildungsmöglichkeiten.
Aufgrund IG-Metall-Tarif sehr gute Gehälter. Hier kann man an der oberen Gehaltsgrenze bei Verhandlungen einsteigen. Ansonsten noch Weihnachts- und Urlaubsgeld.
Soll man beachten laut Code of Conduct. Somit 3 Sterne
Zwischen den Alteingesessenen herrscht ein sehr guter Zusammenhalt. Neue werden nur schwer akzeptiert und integriert.
Kommen keine jungen Nachwuchskräfte nach, daher setzt man auf die Einaltgesessen.
In meinem Bereich i.o. Jedoch ist der Werkleiter nicht führungsfähig...Ihn interessiert nur das kommerzielle Ergebnis.
Kein Laptoip...nur stationäre Rechner. Türen sind immer zu...keine open door policiy. Großraumbüros. Kein privater Internetzugang möglich. Kein WLAN. Absolut nicht auf der Höhe der Zeit.
im Prinzip nicht vorhanden. Nur Flurfunk
Es sind überwiegend Männer beschäftigt, da es ein Produktionsbetrieb ist. Aber wo es möglich ist wird auf Gleichberechtigung geachtet.
Es wird alles von der spanischen Zentrale vorgegeben. Null Selbstverwirklichung möglich. Wichtig ist nur, dass man irgendwelche Deadlines einhält.
Von den Schichtarbeitern wird viel Flexibilität gefordert. Teilweise wirken einige Schichtsysteme unüberlegt umgesetzt als auch völlig unnötig.
Abhängig von der Abteilung. In der Regel ist der Zusammenhalt innerhalb der Abteilung sehr gut, man unterstützt sich gegenseitig mit Erfahrung und Wissen, dass geht auch über Abteilungsgrenzen hinaus.
Wie wird man Vorgesetzter bei Gestamp, 5 Punkte Plan:
1. hinterhältig sein
2. gute Ideen von anderen als die eigenen Verkaufen
3. sollte man einen Fehler gemacht haben auf keinen Fall dazustehen sondern jemanden anderen dafür verantwortlich machen, natürlich so das diese Person davon gar nichts mitkriegt
4. In Besprechungen stets herablassend auf seine Kollegen bzw. Untergeordnete reagieren, sobald sich eine gute Möglichkeit anbietet
5. ...rschkriechen
Herrzlichen Glückwunsch Sie sind Abteilungsleiter, jetzt müssen Sie nur noch Ihre Position halten, ganz einfach:
Lassen Sie ein Bild entstehen, dass ohne Sie ist Ihre Abteilung nur ein Haufen Primaten ist. Das ist einfach, nehmen Sie jegliche Entscheidungskompetenz von Ihren Mitarbeitern weg. Jede Entscheidung darf nur nach Absprache mit Ihnen erfolgen, natürlich haben Sie keine Zeit bzw. Sie müssen sich davor drücken-Seien Sie ausdauernd, Ihre Stunde wird kommen. Sobald die Situation komplett überlauft, dass Sie sogar von der oberen Führungsebene auf dieses Problem angesprochen werden-dann rufen Sie sofort den Mitarbeiter an und halten eine hitzige Diskussion anschließend verkünden Sie "das Problem ist gelöst" - Gratulation.
So verdient kununu Geld.