54 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Belegschaft in dem Bereich Produktion muss alles ausbaden. Das Jubiläumsgeld wurde abgeschafft und das was gespart war an die Belegschaft ausgezahlt. Nur wurde hier wieder geschlampt und es wurden 700000€ Siebenhunderttausend Euro zuviel ausgezahlt. Artikel der NW belegt das ganze. Die Belegschaft musste dann ein hin und her über sich ergehen lassen weil das Geld ja wieder zurück gefordert wurde.
Es werden immer mehr Arbeitsplätze abgebaut, dadurch steigt der Druck was sich auch im Krankenstand wiederspiegelt. Die Konzernführung gießt immer weiter Benzin ins Feuer und macht schlechte Stimmung. Betriebsrat und Führung reden nur noch über Anwälte miteinander.
Als Benefitz wird hier Kantine angeführt ... die Kantine im Presswerk B1 ist ein Witz was dort als Brötchen verkauft wird ist echt wiederlich. Aber der Betriebsrat brüstet sich damit das ja nun "bessere" verkauft werden. Siehe Facebook Seite "Gestamp Mitarbeiter Bielefeld"
Die Menschlichkeit wahren und vor allem sich an die Zusagen zu halten. Stichwort Servopresse. Die Belegschaft gibt das Jubiläumsgeld und tarifliche Erhöhungen auf damit investiert wird. Im Endeffekt gab es nur die kostengünstige Variante eines nicht deutschen Herstellers und diese ist nichtmal gekauft sondern nur geleast.
Eine wertschätzende, sich gegenseitig unterstützende Arbeitsatmosphäre wandelt sich kontinuierlich um in "jeder kämpft für sich allein". Das permanente Misstrauen der Geschäftsführung gegenüber der Belegschaft, der sich deutlich verschlechternde und respektlose Umgangston und Managemententscheidungen, die einzig und allein der Gewinnmaximierung dienen, beschert dem Werk einen personellen Aderlass, der auf Dauer nicht gut sein kann.
Kommt nur in den gewerkschaftsfinanzierten Glanzbroschüren des Betriebsrates vor - in der "Werksrealität" gibt es nur Arbeit rund um die Uhr und sonst lange nichts. Wochenenden? Feiertage? Fehlanzeige!
Weiterbildungen aus Kostengründen gestrichen. Karriere macht mittlerweile der, welcher die richtige Nase trägt!
Noch vorhanden - zerbricht aber zunehmend.
Die guten sind schon weg oder dabei zu gehen...
Motto: Nichts gesagt ist genug gelobt. Ansonsten hagelt es permanent Kritik per Druckbetankung von "oben". Betriebsversammlungen, die in der Vergangenheit von Seiten des Werksmanagements sehr gut gestaltet und informativ waren, geraten zunehmend zum öffentlichen Schafott für in den Fokus geratene Kollegen des mittleren Managements in einer Ausdrucksweise für die man eigentlich keine Worte mehr findet.
Die Geschäftsführung fokussiert sich nur auf Umsatz. Die Belegschaft scheint nahezu unwichtig zu sein. 4 Jahre befristete Anstellung ist hier durchaus möglich.
Nur das nötigste
Ich würde gerne etwas anderes schreiben, aber dann würde ich lügen.
keine ahnung keine ahnung keine ahnung
keine ahnung keine ahnung keine ahnung
keine ahnung keine ahnung keine ahnung
Arbeitskollegen, abwechslungsreiche Arbeit
zum Teil Menschen in Führungsposition die zwanghaft inkompetent sind
Wenn ich wüsste was ein Unternehmen anders machen sollte wäre ich kein Azubi dort.
Gibt es eigentlich nichts zu meckern. Ein Stern Abzug gibt es für die zwanghafte "so aussehen als ob man arbeitet" -Pflicht auch wenn man seit 3 Stunden auf sein Ausbilder wartet.
Durch neueste Änderungen (welche durchaus nötig waren) in der Firmenpolitik eher schwer noch eine Facharbeiterstelle zu bekommen.
Bisschen blöd dass man 1 Stunde Pause machen muss. In der Betriebsphase sind die Arbeitszeiten von 6-13.30Uhr angenehm.
Die IG Metall gibt sich Mühe
Es gibt sehr gute Ausbilder und auch solche welche lieber im Betrieb geblieben wären.
Wenn man über "Lehrjahre sind keine Herrenjahre" hinweg sieht, kann man sagen, dass die Arbeit an einem Projekt wo man sich selbst auch verwirklichen kann sehr viel Spaß macht. Andererseits wird man manchmal auch mit Arbeitsbeschaffungsmassnahmen hingehalten. Jedoch lässt sich sagen dass die Art der auszuführenden Arbeit jeden Tag variiert und man somit abwechslungsreiche Arbeitsphasen hat.
Siehe "Spaßfaktor"
Ich würde das für meine Berufsgruppe als sehr abwechslungsreich einstufen.
Vereinzelt ist der Umgang miteinander äussert fragwürdig sowohl zwischen Azubi und Ausbilder als auch Azubi-Azubi und Ausbilder-Ausbilder (nachdem was ich bisher gesehen habe)
Andererseits kann man nicht behaupten dass irgendwer gemobbt wird oder ausgeschlossen alle kommen irgendwo miteinander klar.
Strategie
Eigenverantwortung
alles unternehmen ist super gut flexibel
haben keine nachteile die firma ist eifach super
alles unternehmen ist super gut flexibel
haben keine nachteile die firma ist eifach super
großer Name
(nur war es das leider auch schon)
Umgang mit den Mitarbeitern....
entweder man zieht mit und buckelt; sagt zu allem ja und amen oder man ist raus.
hohe Fluktuation! !!!
Gehalt, Arbeitszeit und Arbeitsbelastung anpassen!
ist nicht vorhanden;
45-50 Stunden pro Woche eher die Regel als die Ausnahme.
wird stillschweigend auch erwartet; wer früher geht bekommt noch komische Blicke und unangebrachte Kommentare
ohne Vitamin B geht mal gar nichts!
PersonalEntwicklung ist hier ein Fremdwort; es wird überhaupt nicht gefördert
unter dem Durchschnitt
kein Verhältnis vom Lohn zur Arbeitszeit... übrigens Überstunden werden weder ausgezahlt noch anders gutgeschrieben! !! Sie verfallen einfach jeden Monat !!!!!
von Abteilung abhängig.
Es wird nur gefordert, nicht gefördert...
kaum vorhanden ...
still halten, kein Widerspruch und arbeiten
das Gehalt. .. sonst nichts
so ziemlich gar nichts
mehr soziale Dinge zu fördern..
ne vernünftige Kantine mit gutem Essen ist DRINGEND nötig
So verdient kununu Geld.