34 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
flexible Stundeneinteilung bei Werkstudenten
- aufgrund der technischen und organisatorischen Massnahmen kann das Arbeiten fast wie gewohnt fortgesetzt werden
- etwas eher und eindeutiger Home Office verordnen
Arbeitsklima, spannende Projekte und viel Raum für die persönliche Entwicklung.
Manchmal sollte man das Multitasking abbauen und sich mehr auf ein Projekt konzentrieren.
Mehr Standardisierung bei der Softwareentwicklung.
Tolle Atmosphäre beim Arbeiten. Alle Kollegen sind per Du und die Tür der Vorgesetzten steht immer offen.
Die Gesundheitsforen sind ein spezialisierter Dienstleiter und werden von den Kunden auch deshalb geschätzt
Keine Stechuhren, auch nicht innerlich. Termine, wie z.B. Sprachkurse von ausländischen Kollegen, lassen sich super in den Arbeitsalltag integrieren.
Das Leitungswasser kommt aus der Leitung, bei Bedarf kalt und sprudelig. Es werden auch soziale Events außerhalb der Arbeitszeiten angeboten. Zuschuss zum örtlichen LVB-Ticket!
Die Kollegen sind da wenn es drauf ankommt und haben immer ein offenes Ohr für Ideen.
Egal ob 18-jähriger Werkstudent oder 50-jähriger Entwickler, geschätzt werden alle Kollegen, unabhängig vom Alter.
Vorgesetzte sind immer fair und freundlich. Natürlich kann es in Stresssituationen auch mal hitzig werden, dafür wird gemeinsam am Kicker oder zu Team-Events entspannt.
Moderne Ausstattung, viele Tools und Frameworks, sehr moderne Arbeitsräume.
Da gibt es sicher Verbesserungspotential, die Kommunikation kann etwas strukturierter ablaufen. Gefordert ist aber auch eine proaktive Kommunikation seitens der Entwickler. Den ganzen Tag im Büro rumsitzen und auf Aufgaben "warten" funktioniert hier nicht. Wer viele persönliche Freiheit am Arbeitsplatz fordert, muss auch was zurückgeben und mitdenken.
Hier arbeiten alle gleichberechtigt, auch Menschen mit Behinderung.
Hier werden keine x-ten Running-Apps oder bunte Webseiten ohne Inhalt erstellt. Die Aufgaben sind komplexe und sehr interessante Systeme im deutschen Gesundheitswesen, sehr spannend und zukunftsweisend.
Ein bisschen wie bei Stromberg.
Teilweise gutes/unterhaltsames Verhältnis zwischen Mitarbeitern, dadurch viel Zeit und Gelegenheit zur Weiterentwicklung sozialer Fähigkeiten.
Ein bisschen wie bei Stromberg. Leider ohne Pointe.
Aufwandsschätzungen werden ignoriert und von Vorgesetzten durch Wunschzahlen ersetzt ("Price to fit"). Mitarbeiter werden als "Ressourcen" bezeichnet (auch direkt und persönlich).
Teilweise erlässt das Management Edikte, ohne sich der Umsetzbarkeit zu vergewissern, bzw. die Umsetzung zu kontrollieren.
Statt Projekte zuverlässig zu planen und zu steuern wird im Nachgang nach Verantwortlichen gesucht, die die "Schuld" zu tragen haben.
Nicht nur Entscheidungen, sondern auch komplett unwichtige Dinge werden in möglichst umfangreichen Arbeitskreisen diskutiert, samt Besprechungsraum, Vertagung und Folgetermin, aber oft ohne schriftliche Niederlage).
Die Firma sollte sich auf den erfolgreichen Netzwerk-/Veranstaltungsbereich konzentrieren.
Der Bereich der Softwareentwicklung bzw. angeschlossene Beratungsattitüden sollten aufgegeben werden, da weder führungsseitig Planungs- und Fachkompetenz vorhanden sind, noch die Idee, abhandengekommene erfahrene Entwickler durch Studenten, Praktikanten, usw. zu ersetzen, fruchten dürfte.
Ein Tipp: die (nach Aufforderung) getätigten positiven Bewertungen bestehender Mitarbeiter (sechs Stück allein am 20. März 2019) unauffälliger streuen. So kann sich jeder allzu leicht einen Reim darauf machen.
Ist in den letzten Jahren stetig schlechter geworden, dazu trugen sicherlich auch einige unverständliche Personalentscheidungen bei. Teilweise werden von Führungskräften unhaltbare Versprechen nach außen gegeben, Kosten- und Zeitpläne "herbeigewünscht". Mit Aufgaben werden oft nicht die entsprechend kompetenten Mitarbeiter beauftragt, sondern jemand, der gerade frei ist. Da das aber niemand ist, weiß keiner, welches Projekt er nächste Woche zu bearbeiten hat.
Üblich ist, das neue Mitarbeiter im Projekt nicht im geringsten ins große Bild eingeweiht werden, vielmehr sollen Sie "schon mal einen ersten Aufschlag machen". Zeitliche Ziele werden nicht gehalten, von der Qualität ganz zu schweigen. Das führt am Ende zur Kultur der gegenseitigen Schuldzuweisung, welche natürlich der Hierarchie (in welche Richtung wohl? ) folgt.
Dafür gibt es immer mal wieder ein paar lustige Business-/Kraft-Ausdrücke.
Die meisten Mitarbeiter schätzen das Image der Firma am Markt hoch ein, allerdings gilt das für den Veranstaltungs-/Repräsentationsbereich.
In fachlicher/produktbezogener Hinsicht unterliegt das Ansehen der Firma meines Erachtens einer starken, zunehmenden Erosion. Das hat (meiner Ansicht nach) mit der schwindenden fachlichen Potenz (im Softwarebereich: das Dreieck "Zeit-Budget-Qualität") sowie einem insgesamt überheblichen Marktauftritt zu tun.
Die 40-stündige Wochenarbeitszeit ist die heilige Kuh des Unternehmens. Die Mitarbeiter sind dementsprechend anwesend.
Nur zwei Punkte, weil die miese Arbeitsatmossphäre immer mit nach Hause geht.
Durch die weiter oben beschriebenen Phänomene nicht wirklich förderlich für die Weiterentwicklung des Mitarbeiters. Die erratische Kommunikationsweise senkt die Teamfähigkeit, die kaum ausgeprägte Teamarbeit und die oft anspruchslose Arbeit führt nicht zur fachlichen Weiterentwicklung, eher im Gegenteil.
Es findet keine strukturierte Evaluation moderner Werkzeuge/Verfahren des Softwareentwicklungsprozesses statt. Es findet keine zentrale bzw. gemeinsame Festlegung von Architekturen und Prinzipien statt.
Systematische Weiterbildung wird nicht betrieben.
Die Entlohnung ist für die Branche unterdurchschnittlich, deshalb haben sich sicher auch einige Mitarbeiter entfernt. Dies gilt zumindest für die unteren Hierarchie-Ebenen, ich möchte aber keine Gerüchte weiterverbreiten...
Müll wird getrennt, Trinkwasser kommt aus der Leitung.
In kleinen Gruppen: ja, insgesamt gar nicht (dazu trägt eine gewisse "Silomentalität", also die Abschottung der Teams gegeneinander (inklusive gegenseitiger Leistungsverrechnung) bei. An Freizeitveranstaltungen nahm höchstens ein Drittel der Kollegen teil.
Kaum Kollegen 40+, aber das ist nicht branchenunbüblich.
Nicht vorhanden bis tapsig. Keinerlei Sensorik für die soziale Dynamik in der Organisation. In Bereichen des Unternehmens ist das Peter-Prinzip lehrbuchmäßig umgesetzt.
Wie oben gesagt, Sprüche:
- markige
- muffelige
- Plattitüden
Transparenz ist der Leitfaden der Führung (Achtung: im Sinne von "durchsichtig"/"unsichtbar").
Vorgesetzte scheinen private und geschäftliche Projekte zu vermischen. Letztendlich ist das nicht nachzuweisen, aber dieses "Geschmäckle" war in der Abteilung bekannt.
Schöne Immobilie in toller Lage, viel Platz in den Büros. Ideenbriefkasten und Kickertisch sind vorhanden. Belüftung, Beleuchtung, Lärmpegel sind in Ordnung, lediglich die Brandmeldeanlage etwas überempfindlich und vor Allem: laut. Aktuelle Büroausstattung wird bei Klärung der internen Kostenübernahme in den Gremien zur Verfügung gestellt.
Eine Katastrophe! Informationen werden nicht weitergeleitet, willkürlich multiplext oder irgendwo abgelegt (Stichwort: "Das kannst Du Dir doch ziehen"). Kopfmonopole scheinen das konstituierende Prinzip der (unnötig tiefen) Hierarchie zu sein.
Nichts zu meckern. Nur zwei Punkte, weil ich das für selbstverständlich halte und im Gesamtergebnis sonst völlig überrepräsentiert.
Je nachdem, was sich der jeweilige Mitarbeiter vornimmt. Die zugewiesenen Aufgaben sind in der Regel nicht allzu fordernd (sofern erklärt). Wer will, baut sich sein eigenes U-Boot.
- große Freiheit bei der Umsetzung von Projekten, keine Strikten Vorgaben oder Regulierungen
- größtenteils wurde ich fair vom Arbeitgeber behandelt - mit einigen Ausnahmen :)
- mehr Kommunikation (viertel bzw. halbjährige Mitarbeitergespräche) oder einfach mal in die jeweiligen Büros/Teams gehen und reden (Stimmung einfangen)
- Entscheidungen die getroffen werden, sollten transparent besprochen bzw. erklärt werden
- nicht an eigenen Projekten (Huntyour...) arbeiten, während die anderen Entwickler Projekte mit straffen Zeitplan umsetzen müssen
- angestellte als Menschen wahrnehmen und nicht als billige Arbeitskraft die jederzeit ausgetauscht werden kann
- Anpassung der Gehaltsstruktur
- Softwareentwicklung nach "Modell", mehr Struktur bei der Bearbeitung von Projekten (wer arbeitet gerade woran) -> Arbeitspakete sichtbar machen. Am besten JIRA Boardmittel nutzen.
Unter den Mitarbeitern (gleiche Ebene) war eigentlich immer ein gutes/angenehmes Klima. Leider entwickelten sich nach geraumer Zeit, Fronten zwischen der "Führungsetage" und dem Entwicklerpöbel.
Soweit i.O. Urlaubsanträge wurden immer genehmigt auch wenn der Vorgesetzte am Ende nichts mehr davon wusste und sich wunderte wo man ist. Kernarbeitszeiten waren ebenfalls ok - Ausnahmen wurden auch ohne Probleme erlaubt.
Persönliche Weiterentwicklung wurde nicht wirklich gefördert. Am liebsten war es den vorgesetzten, wenn man noch mehr Aufgaben neben seiner Haupttätigkeit als Softwareentwickler auf sich genommen hat. Dann war man zugleich Product Owner, Softwaretester und Kundensupport mit einmal. Und natürlich sollte man dann noch volle Leistung beim Programmieren bringen.
Schlechte marktunübliche Gehälter. Gehalt setzt sich aus einem Fixen und dynamischen Anteil zusammen. Leider ist der dyn. Anteil verhältnismäßig groß, sodass dann man bei Bedarf leicht nach unten regulieren kann, wenn es finanziell gerade mal nicht so läuft.
Positiv: Zuschuss zum LVB Ticket.
Guter Zusammenhalt unter den Entwicklern.
Führungspositionen im Bereich SWE wirkten auf menschlicher Ebene etwas überfordert. Kontakt zu anderen Mitarbeitern (im Team) wurde weitestgehend vermieden - außer es ging ums Kickern. Themen wie persönliche Weiterentwicklung und finanzielle Ziele (Gehalt) wurden nicht ernst genommen. Aktuell setzt man lieber auf günstige Arbeitskräfte (Azubis & Studenten) statt auf Entwickler mit mehrjähriger Erfahrung.
Als Frischling hat man auch immer nur die alte, ausgediente Hardware bekommen. Falls Bedarf an etwas war, musste man auch ewig betteln.
Informationen wurden nur spärlich nach unten weitergereicht. Viele davon hat man erst nach aktiven erfragen erhalten. Entscheidungen die von der Obrigkeit getroffen wurden, wurden so gut wie nie richtig erklärt bzw. durchleuchtet.
Man kann den halben Tag netflix schauen ohne das es jemanden interessiert. "Gehalt" wird pünktlich gezahlt.
Als Softwareentwickler stagniert man dort. Wenn man zu lang dort ist verlernt man wie man richtig programmiert.
SoftwareAbteilung zu machen oder Abteilungsleitung und diesen Teil der Geschäftsführung austauschen.
Das Image der Abteilung Softwareentwicklung ist schlecht und steht in keinem Verhältniss zu den anderen Abteilungen. Es war mir peinlich mich dort mit der Softwareentwicklung zu identifizieren
es Existiert eine Große Bibliothek mit ~10 Jahre alten Büchern/Magazinen. Richtige Weiterbildung werden nicht finanziert. Wenn man lange genug dort arbeitet, bekommt man irgendwann das Gehalt, was auf dem Markt als Einstiegsgehalt angesehen wird. Vorgesetzte haben kennen/leben keine cleancode und steigen bei etwas komplexeren Themen aus. Von diesen Mitarbeitern etwas zu lernen ist daher nicht möglich
kein Markt-taugliches Gehalt. Eine Bonuszahlung, die so gut es geht vermieden wird auszuzahlen
Realitätsfern. Probleme, die offen angesprochen werden, werden versucht gut zu reden oder ignoriert und bei Seite gelegt. Die programmatische Fachexpertise lässt zu wünschen. Es Interessiert niemanden was den ganzen tag getrieben wird.
Arbeitsrechner die nicht mehr verkraften als die Entwicklungsumgebung.
Kommunikation funktioniert klassisch hierarchisch mit der besonderheit, das der Informationsfluss häufig in der Mitte versackt.
- Lage in der Innenstadt
- Hier sitzen keine Idioten, sondern fähige und fleißige Leute (in anderen Unternehmen so nie erlebt)
- Spannende Arbeit
Aufenhaltsraum für Mittagspause
Generell eher junges Team, kaum "ältere" Kollegen
Gute Ausstattung
Viel Freiräume für Gestaltung, tolle Lage direkt in der Innenstadt, breites Aufgabenfeld, familienfreundlich, flexible Arbeitszeiten, Mitarbeiterevents
Interne Kommunikation
Gut finde ich mittlerweile nichts mehr, alle meine lieb gewonnen Kollegen haben sich bereits andere Jobs gesucht.
Vorgesetztenverhalten, gebotene Einstiegsgehälter nicht mehr zeitgemäß, kollegialer Zusammenhalt nicht mehr gegeben und vieles mehr...
Führung austauschen und grundlegende Verhaltensweisen überdenken.
Die Arbeitsatmosphäre ist durch die bornierte Führung nicht mehr akzeptabel.
Das werden einige vielleicht Mögen, wenn man immer schön Ja sagt und mit dem Kopf nickt, ordentlich zu Kreuze kriecht, vielleicht auch mal ab und an ein Projekt versaut... ja dann steigt man höher auf.
Löhne werden Pünktlich gezahlt, jedoch wird um jeden Cent bei Gehaltsverhandlungen gekämpft, faire Bezahlung geht erst ganz weit oben los bzw. was dort bezahlt wird für die gebotene Leistung ist nicht nachvollziehbar...
Wenn noch welche da wären ganze in Ordnung, wurde aber alle vertrieben...
Vorgesetzte sind nicht immer ehrlich, direkte Ansprachen sind nicht gern gesehen da man damit wohl nicht umgehen kann.
Es werden vorzugsweise nur junge Menschen eingestellt, länger im Unternehmen tätige Mitarbeiter werden zunehmend als last angesehen.
Ziele werden nicht realistisch betrachtet und Einwände der Mitarbeiter einfach ignoriert. Bei Problemen wird man von seinen Vorgesetzten nicht verteidigt, lieber bringen Sie sich selbst aus der Schusslinie.
Die Ausstattung wird nur nach Monatelangen bemängeln, und mit viel Widerstand "aktualisiert". Es wird einfach ein Kicker vor das Büro gestellt und Einwände bzgl. des Lärms werden einfach ignoriert.
Transparenz wird groß geschrieben aber nicht gelebt. Informationen werden nur nach mehrfachem Nachfragen herausgegeben.
Viele Aufgaben werden einfach von Vorgesetzten durchgereicht da diese zwar auf dem Posten sitzen aber, die zugewiesenen Aufgaben nicht verrichten wollen.
Die Büros direkt in der Innenstadt sind echt toll. Das Team sitzt zusammen und so ist die Atmosphäre sehr angenehm.
So ein Team habe ich noch nie kennengelernt und bin echt happy mitwirken zu können.
Es werden alle gleich behandelt. Hierarchien existieren zwar, aber die Geschäftsführer und Teamleiter sind jederzeit ansprechbar.
Es sind sehr kurze Wege, um Entscheidungen zu treffen. Das Feedback erhält man sehr schnell!
So verdient kununu Geld.