36 von 83 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mobiles arbeiten, gute Ausstattung mit Arbeitsnitteln
Hohe Fluktuation, getec wächst schneller als sie Resourcen haben
Mehr Weiterbildung und Förderung von bestehenden Mitarbeitern, Nachwuchsförderung
Nettes Kollegium
Mobiles arbeiten, Gleitzeit und Überstundenausgleich. Auch Verständnis für Familie
Oftmals wechselnde Vorgesetzte mit völlig anderen Richtung. Jedoch bisher alle Vorgesetzte sehr menschlich und umgänglich
Komplette Ausstattung für Home Office auf neusten standard
Oftmals fehlende Kommunikation da einheitliche Prozesse fehlen
Breitgefächertes Themengebiet mit vielen Herausforderungen
Kann für den Lebenslauf gut sein.
Außerhalb des Finanzsektors gibt es wahrscheinlich kein menschenverachterendes Gebilde als ein Private Equity geführtes Unternehmen.
Aufgrund der Anteilseignerstruktur und der damit verbundenen Ziele (Maximierung des Unternehmeswertes für einen Weiterverkauf) kann und wird sich in der Unternehmenskultur nichts ändern.
Es herrscht vollkommene Überlastung, da jede Kündigung (und das sind nicht wenige) genutzt wird Personal einzusparen. Das resultiert in immer weiter steigendem Druck.
Es gab eine Mitarbeiterbefragung und die beiden wichtigsten Fragen,
Würdest du Getec als Arbeitgeber einem Freund empfehlen?
Hast du vor in zwei Jahren noch für Getec zu arbeiten?
wurden nur von ca. 25-35 % der Mitarbeiter mit ja beantwortet.
What?
Weiterbildung wird jedes Jahr vereinbart und genauso jedes Jahr aufgrund von Kosteneinsparungen wieder gestrichen.
Karriere wird hier nicht geplant sondern aus der Not geboren, wenn mal wieder jemand gekündigt hat und das Loch gestopft werden muss.
Im Vergleich zu anderen Energiedienstleistern ist das Gehalt unterdurchschnittlich. Neben dem normalen Gehalt gibt es keinerlei Sozialleistungen.
Es ist wichtig vor Vertragsunterzeichnung ein hohes Gehalt verhandelt zu haben, da es keine Erhöhungen geben wird.
Nur für den ESG-Bericht vorhanden.
Not schweißt zusammen.
Da ältere Menschen sich eher trauen ihre Meinung zu sagen ist der Altersdurchschnitt stark gesunken.
Wie immer kann man Glück oder Pech mit seinem direkten Vorgesetzten haben. Die obersten beiden Führungsebenen sind zu 100 % auf Linie was die genannte Unternehmenskultur ausmacht. Dieses kann die unterste Ebene nur noch bedingt ausgleichen.
Im Durchschnitt.
Es gibt nichts Wirkliches zu kommunizieren, da das einzige Ziel und die einzige Strategie sind im nächsten Jahr 15-20 % mehr zu erreichen. Wenn dieses nicht erreicht wurde, werden hektisch ohne Sinn und Verstand Aktionspläne rausgehauen.
Prinzipell ist es einem Private Equity Unternehmen egal welches Geschlecht die Ziele erfüllt. Da die Führungskräfte jedoch zu einem Großteil aus dem Netzwerk rekrutiert werden sind es zu 95 % Männer.
Wenn man mit dem genannten Druck zurechtkommt können die Aufgaben sehr interessant sein, da man viel Verantwortung erhalt. Dieses ist jedoch dem Umstand geschuldet, dass die Verantwortung aufgrund von großem Personalmangel nicht auf mehrere Schultern verteilt werden kann.
Aber selbst, wenn man sehr stressresistent ist macht den Job niemand länger als 3-5 Jahre.
Die abwechslungsreiche Arbeit und die Möglichkeit mit zu gestalten und selbstständig zu arbeiten mit einer hohen Rückendeckung vom Vorgesetzter.
Zu hohe Arbeitsbelastung und zu lange warten und Diskussion Unterstützung zu erhalten.
Besser kommunizieren aus der Führungsebene“ 1“, die Hohe Arbeitsbelastung endlich anerkennen und gegensteuern und Personal einstellen. Nicht regelmäßig Prozesse umstellen und anfangen ein Schritt nach dem anderen zu machen und nicht Schritt 5 vor 1 machen.
Im Team gute Atmosphäre durch die hohe Arbeitsbelastung leidet leider die Arbeitsatmosphäre und der Kollegiale Zusammenhalt.
Leider leidet derzeit das Image sehr. Hohe Arbeitsbelastung, schlechte Kommunikation zu wenig Personal.
Zu hohe Arbeitsbelastung, es wird viel zu spät auf die Belastung reagiert und eher immer noch mehr auf den Arbeitsstapel noch obendrauf gelegt.
Leider wird seit Jahren an Weiterbildungsmöglichkeiten gespart. Vielleicht ändert sich ja dieses Jahr was und die versprochene Weiterbildung kommt endlich.
Ok
Ok
Immer noch gut durch, die Hohe Arbeitsbelastung und zu wenig Personal leidet der Zusammenhalt leider etwas.
OK kann nicht negatives sagen
Direkter Vorgesetzter ok, weiter nach oben wird es eher immer schlechter
Generell OK was Technikausstattung und das Büro angeht, wenn man Großraumbüros mag.
Untereinander gut aus der Führungsebene schlecht
OK kann nichts negatives sagen.
Die Aufgabe ist toll, schön so selbstständig arbeiten zu können. So viel mitgestalten zu können.
die Freiheiten, die man als Angestellter hat. Die schnelle Reaktionen auf die Coronapandemie.
Mangelnde Führungskompetenzen. Falsche Versprechungen. Träge Reaktionszeiten (bei Dingen zum Wohle der Mitarbeiter). Orientierung fast nur am EBITDA. Dass keine Strategie gefahren wird, die dauerhaft gute Strukturen schafft. Umgang mit Mitarbeitern.
Um nur die wichtigsten zu nennen.
Strukturen schaffen, die nachhaltig sind und ein Überleben der Firma über viele Jahre hinweg sichern. Als Führungskräfte verstärkt Fachkräfte anstatt Quereinsteiger einsetzen.
Die meisten Kollegen arbeiten toll zusammen und leisten viel Aufbauarbeit. Leider wird dies immer wieder durch die Strukturlosigkeit der Prozesse gestört und zum Teil zunichte gemacht.
wird immer schlechter. Die Firma ist nur Kapital, des Investors, das es zu vermehren gilt. Da der Verkauf bald ansteht, gibt es kaum noch Rücksicht auf die Angestellten.
Interessiert niemanden.
Karriere machen nur die, bei denen der "Nasenfaktor" stimmt. Viele alt eingesessene Führungskräfte haben die Firma in den letzten Jahren verlassen.
Gehalt ist in Ordnung, Sozialleistungen, wie eine Betriebsrente, Kinderzulage etc. gibt es nicht
Umweltbewusstsein wird nur da gelebt, wo es dem Marketing dient. Sozialbewusstsein ist bei den Führungskräften kaum vorhanden. Als Mitarbeiter ist man nur eine Nummer.
Mit den meisten Kollegen prima.
Man glaubt, dass diese nicht mehr wechseln können oder wollen und behandelt sie dem entsprechend.
ist geprägt von Egoismus und Ignoranz. Es werden viele Versprechungen, wie Lohnerhöhung, Aufstieg, Homeoffice oder Fortbildung gemacht, die dann auch bei intensivem Einfordern meist nicht gehalten werden. Der Führungsebene fehlt es an Kenntnissen über die Tätigkeiten, die in der Firma zu bewältigen sind. Daraus resultieren dann viele Fehlentscheidungen. Als Mensch wird man kaum zur Kenntnis genommen. Das Verhalten der Führungsebene wird richtig übel sobald man gekündigt hat.
Sind ganz in Ordnung. Leider wurden in den letzten Jahren einige Großraumbüros geschaffen, die nicht mehr zeitgemäß sind. Andere Firmen schaffen diese wieder ab. In der EDV wurden und werden "Programme" eingeführt, die die tägliche Arbeit extrem erschweren und bremsen. Handling dieser System ist sehr umständlich.
Informelle Gruppen unter den Mitarbeitern funktionieren gut. Kommunikation zu den oberen Führungsebenen ist schlecht bzw. wird oft ignoriert.
Wird nicht gelebt. Selbst weibliche Führungskräfte achten darauf, ob eine Frau eine Familie gegründet hat oder gründen will. Die kommen dann für Führungspositionen meist nicht in Betracht.
sind viele vorhanden. Schade nur, dass niemand in der Firma den Über- oder gar Durchblick hat diese zu einem großen und ganzen zusammen zuführen.
Arbeitsplatz an sich. Schöne Lage und großzügige Büros.
Hohe Fluktuation von Mitarbeitern. Gefühlt ständige Umfirmierung. (4 während meiner relativ kurzen Tätigkeit) Es gibt wenig Strategie und man kann von keiner Erfahrung profitieren, weil auch das Personal ständig umstrukturiert wird und jeder sich eigenständig in seine neue Herausforderung einfinden muss.
Missstände innerhalb der Belegschaft ernst nehmen und Probleme zumindest versuchen zu lösen.
Mobbing steht in sämtlichen Abteilungen auf der Tagesordnung und wird tolleriert.
Man bekommt die Möglichkeit Kurse zu besuchen.
Gehalt zu wenig/ Sozialleistungen werden nicht gezahlt.
Wenn man mit den richtigen Kollegen zusammenarbeiten darf....top!
Nicht akzeptabel. Angesprochene Probleme werden ignoriert. Missstände werden nicht geklärt. Die Arbeit einzelner Mitarbeiter wird nicht wertgeschätzt. Kündigungen werden in Kauf genomnen.
gut.
Ist, wie in den meisten großen Firmen, nicht zu erwarten.
Gleiche Arbeit...viel weniger Gehalt.
- Kollegen
- die Umgebung
- regelmäßige interne Veranstaltungen
- nur, dass es noch keine Zeiterfassung gibt
- mehr Frauen einstellen
- man wird sehr oft gelobt
- hier wird auf alles Rücksicht genommen
- viele Schulungsmöglichkeiten stehen zur Auswahl
- Englisch-Sprachkurse
- da geht noch mehr
- die Kollegen halten zusammen
- sind auf dem neusten Stand der Technik, sodass mobiles Arbeiten sehr gut läuft
- klimatisierte Büros
- modernes Gebäude & eine wunderschöne Dachterrasse über Berlin
- Abstimmungen finden immer statt
- hier wird keiner ausgegrenzt
Für nichts
Schlecht
Sind hier im direkten Kundenservice und es gibt keinen Abstand
Kein Miteinander
Dürfte die BG nicht sehen
Gibt Dienstwagen
Leider so ziemlich alles.
Absprachen einhalten
Das es umsonst Getränke gab.
Vieles
Alles
Kinderfreundlich
Kommunikation
Weniger Leiter und oder Leitungsebenen..
Der Fisch fängt am Kopf an zu stinken.
Abnehmende Motivation
Mal mehr, mal weniger
Ich muss gleich lachen
Leiter abnehmend
Augenscheinlich
Nun ja...
Besteht nur unter Kollegen, die Geschäftsführung kommuniziert wenn dann nur per Mail und teilt dann hauptsächlich "Personelle Veränderungen" mit
So verdient kununu Geld.