26 von 89 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kein Kommentar
War mal besser
Ja vorhanden
Nein
Nicht so gut
Gut
Ist gut
Mal so mal so
Könnte besser sein
Sehr gut
Ja ist vorhanden, aber nicht zu den Themen welche dem Arbeitnehmer interessiert
Ja
Keine
Freiheit
Chaotische Zustände. Mitarbeiter sind eher unwichtig, austauschbar...
Verlässlichkeit in der Kommunikation wäre schonmal ein Anfang
I.O
Muss besser werden
Ist okay, es gibt Freiheiten
mehr Schein als Sein...
Entwicklung kaum vorhanden...eher Kaufkraftverlust
Okay
Okay, außerhalb der Schnittstellen eher schlecht
Schnelle Wechsel, wenig Bindung
Chaotisch
Eher schlecht...
Nicht nachvollziehbare "Umstände"
Gibt viele Möglichkeiten und Themen
Die Arbeitsatmosphäre ist super und man hat nicht nur das Gefühl, dass man seine Meinung frei äußern darf, sondern dies ist auch ohne Angst vor negativen Konsequenzen möglich.
Als ehemaliger Mitarbeiter kann ich fast nur positives über das Unternehmen sagen. Die Außenwirkung hat aufgrund des schnellen Wachstums und vor allem der starken staatlichen Eingriffe der letzen Jahre in den Markt (bspw. Preisbremse, Umlageerhöhung usw.) leider etwas gelitten, aber auch das ist nur eine Frage der Zeit, bis dies wieder besser wird.
Das Unternehmen bietet eine enorme Flexibilität und das Vertrauen ggü. den Mitarbeitern ist stark ausgeprägt.
Karriere: Gute Möglichkeiten, wenn man bereit ist sich aktiv einzubringen (Möglichkeiten dafür sind gegeben)
Weiterbildung: Leider mangelhaft, da das Budget für Weiterbildung zu meiner Zeit immer wieder gekürzt wurde.
Allerdings werden private Fort- und Weiterbildungen in der Regel mit zeitlicher Kapazität unterstützt (bspw. Gleittage o.ä.)
Gehalt: Fair
Sozialleistungen: Könnte an einigen Stellen aus meiner Sicht ausgebaut werden, bspw. gibt es ein Bikeleasing (Jobrad), aber an so etwas simplen wie Vermögenswirksamen Leistung (VL) scheitert es (VLs wären für mich und einige Kollegen durchaus interessantern - und vermutlich sogar günstiger für das Unternehmen)
Ist auf Grund der Branche schon ausgeprägt
Das kollegiale Umfeld ist super und gerade auf operativer Ebene sehr lösungsorientiert ausgelegt. Auf Führungskräfteebene gibt es ab und an mal Diskussion (da einfach der Blick anders und weiter ist), aber auch dafür findet man einvernehmliche Lösungen.
Tadellos
Mit meinen Vorgesetzten hatte ich ausnahmslos ein gutes Verhältnis.
Die Arbeitsumgebung variiert je nach Standort und ich kann sicherlich nur für die mir bekannten, bzw. den Standort sprechen, dem ich zugeordnet war. An dem Standort war es so, dass die persönliche, wie allgemeine Ausstattung top war. Neben der Arbeitsplatzausstattung (jeder Arbeitsplatz mit mehreren Bildschirmen), der IT, Drucker, etc. gab es auch ein breites Angebot an Kaffee, Tee und Kakao, sowie Obst und kleiner Snacks (hört sich ggf. nach Standard an, aber aus Erfahrung kann ich sagen, dass es selbst bei größeren Unternehmen kein Standard ist). Auch das Angebot von Kantinen oder bezuschussten Essensmöglichkeiten ist sehr interessant.
Die Kommunikation der Geschäftsführung ist ausbaubar. Leider sehr viel Management-Sprech, ohne konkret die operative Ebene abzuholen. Auf anderen Ebene funktioniert die Kommunikation deutlich besser und es wird versucht alle Beteiligten abzuholen.
Absolut gegeben.
Je nach Bereich variieren die Aufgaben und sind selbstverständlich unterschiedlich stark abwechselnd. Alles in allem ist es aber ein spannendes Arbeitsumfeld und man hat die Möglichkeit sich auch bei Themen einzubringen.
Um das Arbeitsklima zu verbessern und gute Mitarbeitende zu halten, wäre es sinnvoll, konstruktives Engagement zu fördern und potenzielle Störfaktoren im Team frühzeitig zu erkennen und anzusprechen, auch wenn diese sich in einer Leitungsfunktion befinden.
Es ist abhängig davon, mit wem man zusammenarbeitet.
Eschborn Erfahrung & Empfehlung!
Die Work-Life-Balance wird offiziell betont, ist im Arbeitsalltag jedoch kaum spürbar.
Das indirekte und wenig transparente Eingreifen der Leitung wirkt sich negativ auf den Teamzusammenhalt aus.
In der Kommunikation seitens der Führung besteht Optimierungspotenzial, insbesondere im Hinblick auf Tonfall, Deeskalation und respektvolle Interaktion.
Alles in einem guten Zustand
Das Gehalt scheint eher eine Kompensation für die Belastungen als eine Anerkennung der Leistung zu sein – und variiert je nach Position deutlich.
Nicht wirklich messbar.
Mobiles Arbeiten, Gleitzeit
Kein Vertrauen in die Kompetenz der Mitarbeiter.
Transparente und offene Kommunikation, so wie es immer gepredigt wird. Gute Mitarbeiter fördern, unterstützen und halten! Wertschätzung leben!
Aktuell angespannt aufgrund Umstrukturierung mit der enormen Personalabbau.
Leider immer mehr durch negative Schlagzeilen.
Ausbaufähig. Home Office wird immer mehr eingeschränkt, Termine zunehmend außerhalb der Arbeitszeiten mit Erwartung auf Teilnahme (ansonsten bekommt man auch mal eine nette Mail…). Ressourcen fehlen, man macht die Arbeit von 2-3 Personen.
E-Learning wird zwar angeboten, allerdings hat man dafür keine Zeit. Fortbildungswünsche werden zunehmend abgelehnt.
Anerkennung erfolgt leider meist erst nach einer Kündigung. Ungerechte Gehälter, da kein Tarifvertrag vorhanden ist.
Mülltrennung, Abschaffung Plastikflaschen
Innerhalb des Teams grandios!
Auch hier habe ich keine negativen Erfahrungen gemacht.
Zu meinen direkten Vorgesetzten kann ich nichts negatives sagen. Immer fair und auf einer Augenhöhe mit gegenseitigem Vertrauen und Wertwchätzung.
Technik und Büroräume sind top ausgestattet.
Innerhalb der Teams sehr gut. Allerdings wird man nicht bzw nicht rechtzeitig abgeholt und steht am Ende immer vor vollendeten Tatsachen.
Mir ist nichts bekannt. Jeder hat die Chance sich zu beweisen.
Langweilig wird es nie! Ständig neue Projekte und man kann viel lernen und sich (eigenverantwortlich) weiterentwickeln.
Ständiger Druck, Unterbesetzt und ständige Fluktuation da die MA auf Dauer unzufrieden sind
Die Kunden sind mehr als unzufrieden. Man erreicht niemanden (Telefon,Email) und das teilweise bewusst. Bezahlungen sind unpünktlich. Auch bei Arbeitnehmern ist GETEC leider für sein internes Mobbing bekannt.
Aufgrund der vielen Arbeit und den fehlenden qualifizierten Mitarbeiterin kann man selbst nach Feierabend nicht richtig abschließen.. manche Kollegen weisen über 400 Überstunden auf. Einarbeitung ? Fehl am Platz, man wird ins kalte Wasser geworfen und alles muss sofort funktionieren.
Einige Kollegin sind sehr nett und hilfsbereit, aber die meisten gönnen einem hintenrum nichts. Viel Lästereien und Mobbing.. oftmals wird nicht viel unternommen
Es ist schade das Kollegen die seit mehreren Jahren hier beschäftigt sind (das ist schon fast eine Seltenheit) kurz vor der Rente sind, nicht behalten werden. Keine Wertschätzung für die Jahre die der Kollege/Kollegin alles gegeben haben. Sie werden durch neue jüngere Kollegen ersetzt.
Da kommt es immer darauf an wen man hat. Manche sind in diese Position nur "reingerutscht" und das merkt man leider an Führungskompetenzen. Sie sind nicht unparteiisch, handeln nach Lieblings-Status des einzelnen Mitarbeiters.
Tolle Hardware, moderne freundliche Büros.
Es wird sich bemüht inzwischen mehr Transparenz zu zeige, leider werden wichtige Themen werden er nach dem Motto kommuniziert " viel reden, wenig sagen". Seit Jahres wird gesagt wir wollen wachsen und müssen "durchhalten", jedoch muss das Organigramm ständig erneuert werden bei den vielen Zu-u. Abgängen.
die Gehälter könnten nicht unterschiedlicher sein. Als Neuling hat man immer das beste Gehalt, nicht der Kollege der schon mehrere Jahre voll eingearbeitet ist, nein die neuen Kollegen die beim Bewerbungsgespräch hoch gepokert haben. In den Gehaltserhöhungsprozess zu kommen ist schwierig, es sein denn man kann gut mit dem Vorgesetzen. Kein Gießkannenprinzip.
nicht jeder Kollege wird gleich neutral behandelt.. je besser man sich mit dem Vorgesetzen stellt, umso besser hat man es
Mein Aufgabengebiet ist vielseitig, aber der Tunnelblick wird einen hier angewöhnt.
Das absolute Chaos! Ständiger Druck, toxisches Klima und null Wertschätzung. Man fühlt sich wie eine Nummer, nicht wie ein Mensch. Es werden laufend Leute entlassen!!!!!!!!
Von außen hui, von innen pfui. Jeder, der hier gearbeitet hat, warnt andere davor, denselben Fehler zu machen.
Zahlen unpünktlich und zu wenig!
Möchtegern "grün"! Stattdessen ohne Ende Kohleanlagen
Laufend gibt es Entlassungen
Entscheidungen ändern sich täglich, Hauptsache maximale Verwirrung und Unsicherheit. Versprechen werden laufend gebrochen!
Reisen muss man selber zahlen!!!!
Den Kollegenzusammenhalt, die Schnelligkeit, man kann Dinge wirklich umsetzen und man bekommt Wertschätzung dafür, die Flexibilität
Die viele Arbeit, teilweise noch sehr unstrukturiert und unbedacht, manche Entscheidungen kann ich nicht nachvollziehen. Manchmal unkonsequent. Manche Führungskräfte sagen eine Sache und machen eine andere - das ist natürlich überall und ist nicht speziell auf dieses Unternehmen, wollte das trotzdem gerne hier aufführen.
Führungskräfte sollten den Raum zum Führen bekommen und weniger in den ganzen operativen Tätigkeiten eingespannt werden. Mitarbeitende mehr mitnehmen - klassische Themen wie bei vielen "klassischen Unternehmen" auch, welche eher in männlich dominierten Bereichen agieren. Teilweise unnötig politisch an manchen Stellen. Mehr Leute zu Führungskräften machen, die nicht Fachexperten sind, sondern eher "People"-Manager, manche Führungskräfte und Mitarbeitende dürfen Lernen, dass man keine Angst vor Fehlern haben sollte und einfach mal machen, nicht warten und "schauen was andere machen". Auf der anderen Seite mehr Entscheidungskraft auf dem C-Level und eine klare Richtung angeben - die Leute werden es euch danken und sehr gerne folgen!
Ich mache jeden Morgen gern meinen PC an und generell ist es heiter.
Kennen nicht so viele außer man arbeitet in der Immobilienwirtschaft oder im Industriebau. Cooleres Unternehmen als man denkt, es bewegt sich viel und es wird immer digitaler. Wenn wir die ganzen IT/OT/Digitalisierungsprojekte abschließen werden, wird es super sein! Bis dahin muss man etwas Ruhe und Gelassenheit mitbringen. Man kann dafür vieles mitgestalten und ist schnell verantwortlich für Themen - für zu viel, wenn man gut ist und nicht aufpasst.
Man arbeitet viel und lang - ehrlich gesagt! Es ist bewusst, dass es nicht perfekt ist und auch hier sucht man nach guten Lösungen und Prozessen, um Standards zu schaffen und die W-L-Balance besser zu machen.
Man kann viel lernen und man wird wertgeschätzt - die eigenen Karriere kann man hier gut voranbringen.
Ich bin zufrieden, würde mir mehr Benefits und attraktivere Prämien wünschen
Ein Unternehmen, welches nachhaltige Energielösungen anbietet und die Dekarbonisierung vorantreiben möchte - ich bin Fan und unterstütze wo ich kann die Nachhaltigkeitsbestrebungen des Unternehmens.
Top Kollegen und Kolleginnen. Noch nie so motivierte und tolle Menschen an einem Ort gesehen!
Es kommt immer auf die FK an. Meine ist ok, würde mir mehr wünschen, vielleicht kommt das noch
Ich arbeite viel im Home Office, gehe auch gern ins Büro und bin ab und an auf Dienstreisen. Es gibt noch Raum für Verbesserung bei der Technik, bei den Prozessen und bei den Kommunikationskanälen - manchmal verwirrende Infos und noch super viel Flurfunk, was eher doof ist. Würde mir mehr transparente Kanäle wünschen und hoffe, dass die Marketing Abteilung da ein Auge drauf hat - zähle ich gerade noch zu den "Kinderkrankheiten" aufgrund des vielen Change in den letzten Jahren.
Auf jeden Fall verbesserungsfähig - es gibt regelmäßige Townhalls und den CEO Newsletter, jedoch noch keine interne Kommunikations Abteilung. Die Kolleginnen im Bereich Marketing tun ihr absolut Bestes und es wird hart daran gearbeitet, dass es Strukturen und Prozesse gibt, alles ist gerade noch im Aufbau. Eine gewisse Toleranz für diese Zwischenzeit sollte man mitbringen. Es ist noch nicht alles perfekt und man arbeiten daran, es ständig besser zu machen.
Raum nach oben, wie in allen Bereichen, die eher männlich geprägt sind
Flexible Arbeitszeiten
Work-Life-Balance
Kommunikation
Zwischenmenschliche Beziehungen (v.a. Führungskräfte zu Mitarbeitern)
Kommunikation! Teilt Entscheidungen mit, erst recht den Abteilungen, die davon betroffen sind!
Schult eure Führungskräfte. Es ist unglaublich, wie inkompetent und zwischenmenschlich suboptimal diese zum Teil sind.
Arbeitszeiten sind super flexibel, Homeoffice möglich, wenn man während der Arbeitszeit zum Arzt etc muss, ist das kein Problem
Kollegen haben Jahre auf eine Excelschulung gewartet. Diese kam dann intern durch einen anderen Mitarbeiter auf einem Niveau des Inhalts, dass man in der 5. Klasse erwartet
Ganz ok - auch wenn es Fronten gibt und das Team an verschiedenen Standorten sitzt
Vorgesetzer wurde weggemobbt - Nachfolge wurde nach mehreren Monaten immer noch nicht besetzt.
Eine Vorgesetztenstufe darüber ist die reinste Kathastrophe. Man bekommt keinerlei Informationen, es wird sich um nichts gekümmert und weibliche Mitarbeiterinnen werden nach dem Kinderwunsch gefragt.
Sauber und Ordentlich dank guter Reinignungskraft
Eigentlich müsste man 0 Sterne geben. Informationen werden von KEINER Seite weitergegeben und selbst bei Nachfragen bekommt man selten hilfreiche Antworten. Oft werden Informationen oder gar Entscheidungen ganzen Abteilungen nicht mitgeteilt, obwohl diese direkt davon betroffen sind!
Wenig Gehalt
Standort Magdeburg wird bevorzugt. Z.B. erhalten Teams nur dort Festangestellte, während andere Standorte nur Zeitarbeiter bekommen, die nicht übernommen werden
Eintönig, kaum Abwechslung
Siehe jeweilige Felder.
Viele Optimierungs- und Automatisierungspotenziale in der Datenpflege.
-Höhere Präsenz in den Universitäten, Hochschulen und Schulen der jeweiligen Standorte. (Rekrutierung und wissenschaftliche Zusammenarbeit stärken)
Alle Arbeitsmaterialien, die man benötigt, werden zur Verfügung gestellt. Viele Büros deutschlandweit und zum Teil im benachbarten Ländern.
Die Büros sind teils sehr modern (Große Gemeinschaftsräume, Gratis Kaffeeautomat bis hin zum basic-Filterkaffee, Obst, etc.., elektr. verstellbare Tische sind an einigen Standorten vorhanden).
Kommunikationstechnik (Hardware, Software) auf einem sehr guten Stand.
Atmosphäre von Abteilung zu Abteilung, Standort zu Standort und von Team zu Team unterschiedlich.
1-2x im Jahr bezahlte After-Work-Events für das Netzwerken.
Eine große Weihnachtsfeier (mehrere Standorte) mit Buffet und Attraktionen.
Ein großes Sommerfest mit Mannschaftssport, Buffet, Grillen, Musik, Zelten in Magdeburg.
Sehr leckere und zu 50% subventionierte Kantine in Magdeburg.
Arbeitssicherheit und ESG sehr wichtige und gelebte Themen.
Gleitzeit zwischen 6 und 20 Uhr. Mobiles Arbeiten vorhanden, sodass an 8 Tagen im Monat Home-Office möglich ist. Es existieren auch reine Home-Office-Verträge mit einer Aufwandsentschädigung.
Viele Möglichkeiten sich proaktiv fördern zu lassen.
Bildungsurlaub, Möglichkeiten sich berufsbegleitend fördern zu lassen.
Faires Gehalt im Berufseinstieg. Verhandlungsgeschick wird sicherlich eine Rolle spielen. Derzeit kein Tarifgehalt. GETEC hat einen jährlichen Gehaltserhöhungsprozess und eine Variable bei Aushandlung einer Zielvereinbarung. Die gesetzlich-steuerfreie und freiwilige Inflationsprämie wird zu 100% in zwei Tranchen ausgezahlt, vorausgesetzt man kündigt nicht zwischendurch.
Dienstwagen bei beruflicher Notwendigkeit.
Jobrad für alle Vollzeitmitarbeiter seit 2023 möglich.
Aufwandsentschädigen bei Home-Office.
Keine VWL.
Dekarbonisierung und Unterstützung/Gestaltung bei der "Energiewende" sind hoch-priorisierte Ziele. Bei derzeitigen Projekte speilen Umweltaspekte und Energieeffizienz eine tragende Rolle.
Die Kollegen:innen helfen sich untereinander soweit es geht. Wir begegnen einander mit Respekt.
Jeder Kollege ist Teil eines großen Ganzen.
Bin absolut zufrieden. Begegnung auf Augenhöhe und Förderung.
Siehe Arbeitsatmosphäre. Energiewirtschaft ist vielseitig und manchmal auch sehr stressig.
GETEC besteht aus sehr vielen verschiedenen Abteilungen. Um ein Gefühl und Überblick für die Aufgaben und Besonderheiten der jeweiligen Abteilungen zu bekommen, benötigt es Zeit und eine eigenständige Proaktivität.
Nichts negatives aufgefallen.
Wir arbeiten in einem Energieunternehmen. Ich sehe es als eine systemrelevante und kritische Infrastruktur an. Vor, während und nach der (Energie-) Krise haben wir unseren Teil dazu beigetragen. (Sichere und Stabile Energiebeschaffung, Krisenvorsorge mit der Bundesnetzagentur und Netzbetreibern, Aufrechterhalten des Betriebs im Immobilien- und Industriesektor, Kundenbetreuung etc.)
So verdient kununu Geld.