61 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das wir ernst genommen werden, Kritik und Anregungen werden angenommen und zusammen besprochen. Er achtet auf unsere Gesundheit.
Wir achten aufeinander, bauen uns gegenseitig auf und unterstützen uns.
Sie werden Ihren Fähigkeiten entsprechend eingesetzt. Können Sie Aufgaben nicht mehr bewerkstelligen, wird nach einer Lösung gesucht wie Sie anderweitig eingesetzt werden können.
Unser Chef hat immer ein offenes Ohr für uns und ist bemüht Lösungen für Probleme zu finden.
Wir pflegen eine transparente und offene Kommunikation. Kritik darf geäußert werden.
Jeder Angestellte wird gleich behandelt!
In der Pflege wird es nie langweilig
Die schnelle Reaktion und sicherheitsvorkehrungen
Alles bestens
Persönliche übertragen der Unzufriedenheit auf andere
Auch Außenstehende wissen über die Bedingungen
Auf Familien werden selten Rücksicht genommen
Weiterbildungen werden ermöglicht
Bezahlung nach AVR.HN immer Pünktlich
Nicht immer optimal
Es werden auch ältere Kollegen eingestellt, die kurz vor Rente stehen oder schon sind (450€ Basis)
Kein Kommentar
Sparmaßnahmen,, die das Arbeiten tw. erschweren
Abgesprochenes wird nicht eingehalten oder verleugnet
Wird kein Unterschied gemacht
Teils ungerechte Behandlung und nicht nachvollziehbare Aufgabenverteilung
durch Mitarbeiterevents wird versucht die Kollegialität zu stärken.
- die Mitarbeiter ernst nehmen, lösungsorientierter denken statt ( dir passt nicht was hier abgeht, ciao)
- PH prüfen, sprich ob die Person sowohl fachlich, als auch menschlich für den Beruf geeignet ist
- Wohnbereiche gleichberechtigter behandeln
Kommt auf die Station an, meist sehr gestresst im Frühdienst, Spannungspotential sehr hoch, man braucht ein dickes Fell um sich durchzusetzen.
Da dringend Fachkräfte gesucht werden bietet und übernimmt der Betrieb Weiterbildungen/Fachweiterbildungen.
Schichtdienst halt, weder gut, noch schlecht. Frühdienst 6-13:45 Uhr, Spätdienst 13-20:45Uhr normalerweise. ND auf Wunsch möglich.
Die Ausbildungsvergütung ist ok, geregelt nach Tarif der Diakonie.
Es gibt aktuell 2 Ausbilder, eine die normalerweise Bürotätigkeiten tätigt, eine andere in Rente, die gelegentlich da ist für die Erstis (Im 1. LJ). Man merkt dass viel Interesse von den Anleitern da ist und dementsprechend versucht wird soviel Wissen wie möglich zu vermitteln, was erstmal gut ist. Die Umsetzung jedoch lässt zu teilweise zu wünschen übrig, wer neben Vollzeit-Ausbildung , Prsxisaufgabe der Schule und hohem Leistungsdruck noch dazu bereit ist für die Arbeit privat noch viel zu erledigen wird sich hier wohl fühlen.
Der Pflegemangel wird durch Leihfirma ausgeglichen die teilweise sowohl sprachlich als auch fachlich so inkompetent sind, dass man doppelte Arbeit hat. Kollegen bekriegen sich des öfteren untereinander.
Wer sich hier nicht durchsetzen kann, der hat gelitten. Um alles Ausbildungswichtige mitzubekommen muss man schon aktiv nach Möglichkeiten suchen.
Jedes Jahr lernt man unterschiedliche Stationen kennen, wo man Leute mit anderen Erkrankungsbildern kennenlernt.
Respekt sowohl von den Kollegen, als auch der Führungsebene sehen anders aus.
Alles wird der MdK-Note untergeordnet, egal wie sinnlos das auch sein mag. In den nichtpflegenden Berufen sind befristete Verträge normal und nach zwei Jahren ist Schluss. Nicht sehr christlich.
Schichtdienst halt.
Kommt drauf an, in zwei Jahren hatte ich drei direkte Vorgesetzte. Die waren in Ordnung. Die Ebene darüber ist eher das Problem.
Der dritte Weg...
wird auch immer schlechter
ständig Überstunden
Untereinander gut, von oben sehr mäßig
mehr Mitarbeiter in die Pflege einstellen
Verbesserungsvorschläge von Mitarbeitern zulassen
So verdient kununu Geld.