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GfTD 
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Bewertungen

33 von 60 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 2,9Weiterempfehlung: 45%
Score-Details

33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Im Großen und Ganzen ein ordentlicher Arbeitgeber

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion in Dortmund gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich konnte meinen Caddy selbst konfigurieren, musste zwar etwas dazu bezahlen, aber so habe ich ein Auto was auch für mich privat passt.
Handy kann auch privat genutzt werden, war im Urlaub durch die Flatrates super.
Auch das die Arbeit von zu Hause beginnt, finde ich sehr gut.
Teamevents finden auch statt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Führungskräfte teilweise widersprüchlich informieren und auch Abläufe kompliziert sind. Arbeitskleidung oder Werkzeug muss über Excel und Mail bestellt werden.
Es wird vieles Schlechtgeredet, vor allem von den Kollegen, welche wohl schon lange dabei sind. Es fehlen auch viel mehr jüngere Mitarbeiter.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Geld ist immer gut.
Mehr auf moderne Tools setzen, vieles ist old school.

Arbeitsatmosphäre

Leider herrscht bei den Kollegen viel Frust, welchen ich als Neuling nicht immer nachvollziehen kann. z.B. wird viel über das Mobiltelefon geschimpft, ein Samsung A56 ist ein tolles Gerät und deckt die Anforderungen voll ab. Aber viele Kollegen schimpfen darüber. Das belastet die Stimmung leider zeitweise.

Image

Ich bin zufrieden mit meinem Arbeitgeber, die Firma ist aber zu unbekannt

Work-Life-Balance

Durch die Serviceeinsätze bestimmt der Kunde mit seinen Zielen den Tagesablauf, aber man kann sich auch sehr gut selbst organisieren.

Karriere/Weiterbildung

Ich bin noch nicht solange im Unternehmen, bin gut angelernt worden und habe von Kollegen mitbekommen, dass diese zu Schulungen für Elektromobilität waren.
Kletterkurs findet auch jedes Jahr statt.

Gehalt/Benefits

Im Vergleich sehr gutes Vergütung und Zuschläge. Gibt auch Ticketbonus, aber der wird häufig ausgenutzt, weil die Kollegen sich selbst die leichten Tickets raussuchen.
Betriebliche Altersvorsorge gibt es auch.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Leider fahren wir sehr viele Kilometer in den Fahrzeugen, teilweise sehr unstrukturiert und unnötig wiederholt.
Ersatzteile und Material wird viel durch die Gegend versendet, hin und zurück, weil die Fahrzeuge zu wenig Platz haben und es nur wenig Firmenstandorte gibt. Durch den Caddy kann ich aber schon Mal mehr Material vorhalten.

Kollegenzusammenhalt

Die Mitarbeiter helfen sich, sowohl bei der Arbeit, als auch bei täglichen Problemen, so wie es sein sollte.

Umgang mit älteren Kollegen

Das Alter spielt bei uns keine Rolle. Jeder hilft hier jedem.

Vorgesetztenverhalten

Mein Chef ist immer für mich da. Die höheren Vorgesetzen informieren über regelmäßige Konferenzen, erzählen aber immer das Gleiche und häufig auch Sachen, welche dann am Ende doch anders sind. Langfristig scheint es da keine Richtung zu gehen, viele Chefs sind noch im analogen Zeitalter gefangen.

Arbeitsbedingungen

Gleitzeit, Zuschläge, Rufbereitschaft, Homeoffice, Firmenwagen, selbstorganisiertes Arbeiten, alles sehr gut.
Die IT Ausstattung und Tools könnten moderner sein. Da soll aber was Neues kommen.

Kommunikation

Es findet sehr viel Kommunikation statt, leider teilweise nicht zu den für mich wichtigen Themen. Leider wissen die Führungskräfte und auch die GF teilweise nicht wie die Abläufe sind und erzählen teilweise Themen falsch und müssen dann korrigieren. Gibt Intranet, Mails und auch die Chefs sind ansprechbar.

Gleichberechtigung

Meine Kollegen sind nur Männer. Mir sind keine Ungleichbehandlungen bekannt.

Interessante Aufgaben

Die Kunden stellen uns jeden Tag vor neue Aufgaben. Jetzt auch mit Themen der Elektromobilität.

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Arbeitgeber-Kommentar

Marc-Daniel Buck, Head of Division Human Resources
Marc-Daniel BuckHead of Division Human Resources

Lieber Kollege,

vielen Dank für Dein offenes, ehrliches und differenziertes Feedback, insbesondere für die darin enthaltenen Hinweise auf Verbesserungsmöglichkeiten. Auch für die insgesamt sehr gute Bewertung mit 4,2 Sternen bedanken wir uns.

Uns ist bewusst, dass wir an einigen Stellen noch Verbesserungspotential haben, aber wie von Dir in Teilen auch bereits angesprochen sind wir in vielen Bereichen auch schon dabei, Verbesserungen vorzunehmen (Stichwort "neues IT-Tool") oder bewegen uns schon heute auf einem vernünftigen Niveau, welches aber von nicht von allen so gesehen wird (Stichworte Fahrzeuge und Mobiltelefone).

Am meisten freuen wir uns über die von Dir abgegebene Empfehlung für die GfTD Services GmbH als Arbeitgeber.

Über weiteres Feedback, gerne auch persönlich bei uns oder Deinen Vorgesetzten freuen wir uns.

Beste Grüße
Marc
marc-daniel.buck@gftd-united.com

Arbeit ist okay, das drumherum sollte mal besser werden

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Dortmund gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt kommt pünktlich

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

es gibt keinen Betriebsrat, die Tochterfirmen die einen hatten, gibt es nicht mehr, Geschäftsführung lässt keinen Betriebsrat zu. Dafür wurden auch ganze Abteilungen ausgegliedert, damit man den Betriebsrat dann kündigen, weil es dort keine Arbeit für ihn gab

Verbesserungsvorschläge

mal an den Mitarbeiter denken, die draußen Arbeiten und das Geld für die Firma erwirtschaften

Arbeitsatmosphäre

siehe Kommunikation

Work-Life-Balance

durch Homebased okay

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sozialbewusstsein gibt es hier nicht wirklich...

Karriere/Weiterbildung

meist nur interne Workshops, für eMobilität gibt es auch externe Schulungen beim Hersteller

Kollegenzusammenhalt

der ist super...

Vorgesetztenverhalten

zumindest der Teamleiter

Kommunikation

wenn der Geschäftsführer sich hinstellt, und der Belegschaft mitteilt, dass es kein Job Rad geben wird, weil die Firma ja davon "keinen monetären Vorteil hat"... weiß man wie hier Kommuniziert wird, und was der Mitarbeiter wert ist.... Schade...

Gehalt/Benefits

Gehaltserhöhungen gibt es nicht für alle, letzte allg. war auf Grund massiver Beschwerden der Belegeschaft 2022.


Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Marc-Daniel Buck, Head of Division Human Resources
Marc-Daniel BuckHead of Division Human Resources

Liebe Kollegin / Lieber Kollege,

schade, dass wir Dich bisher als Arbeitsgeber nicht überzeugen konnten und dass dies auch zu einer schlechten Bewertung hier bei Kununu geführt hat.

Vielleicht möchtest Du Dich ja mit uns in offen darüber austauschen, was wir aus Deiner Sicht konkret besser machen können. Auch wenn wir da wahrscheinlich nicht überall der gleichen Meinung sein werden, könnte dies aber ein Beitrag zum besseren gegenseitigen Verständnis sein. Aufgrund Deiner recht pauschalen Kritik hier in der Bewertung fällt es uns schwer darauf im Einzelnen einzugehen.

Wir jedenfalls sind offen für einen Dialog und würden uns freuen, wenn Du Dich bei uns meldest, damit wir damit starten können.

Beste Grüße
Marc
marc-daniel.buck@gftd-united.com

Seit Jahrzehnten im Job – GFTD überzeugt! Bitte erst hinschauen, bevor unfair gemeckert wird

3,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion in Dortmund gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

In summe von Gehalt bis Arbeitslast und vor allem meine Zweit Familie OK

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Da hat Nr 53 etwas Recht "Spart Euch hier nicht die Firma kaputt" Auto & Telefon sind nicht wertschätzend. Oder eben wie Jobrad einfach abzubügeln

Arbeitsatmosphäre

Ich lese hier regelmäßig die Kommentare und hatte eigentlich nie vor, selbst eine Bewertung abzugeben, die 53. Rezension hat mich bewegt. Ja, der Kollege hat recht: Unsere Geschäftsführung wird von der kaufmännischen Leitungen "geführt", diese Leute haben die Bodenhaftung verloren wie auch schon früher. Es wird arrogant übersehen, dass das Auto für mich nicht nur ein Fortbewegungsmittel, sondern mein Arbeitsplatz ist. Meine Gesundheit, insbesondere meine Bandscheiben (Blattfedern), sollte dem Unternehmen im Hinblick auf die Zukunft etwas wert sein. Die Arbeit macht mir Freude ! Natürlich hat sich vieles seit 1996 verändert, ich schätze es sehr, selbst bestimmt zu arbeiten, das ist enorm wichtig !!! Ich gebe jeden Tag mein Bestes. Thema Mobile ist falch, ich bin als Profi beim Kunden, da wirkt es als Statement Billigmobile. Dennoch die Führungskräfte hören zu setzt gute Veränderungen um, wo es möglich ist. Gleichzeitig müssen wir am Markt bestehen – und genau das verstehen manche nicht. Mein Vertrauen hat die Führungsmanschaft zumindest die meisten (((-; Die Arbeitslast ist volatil aber das weiß ich wenn ich hier unterscheibe also DANKE und weiter so.

Image

eigentlich nicht zu bewerten

Work-Life-Balance

Wie in dieser Branche üblich, gibt es Tage mit hoher Reisetätigkeit – manchmal bis zu 300 km für verschieden Kunden (und das ist gut so) mit ganz unterschiedlichen Anforderungen – aber es gibt Tage, die etwas ruhiger verlaufen, da meldet sich keiner und sagt es ist 14:30 und ich bin zu Hause. Diese Abwechslung gehört zum Alltag und macht diesen Job zugleich spannend und herausfordernd.

Karriere/Weiterbildung

aus Kostensicht OK

Gehalt/Benefits

Gehalt ist anders als ab und an zu lesen völlig OK schaut Euch mal um

Kollegenzusammenhalt

Ist meine zweite Familie mehr geht nicht

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzten sind für Anliegen offen und bemühen sich, Lösungen zu finden. In unserem Bereich funktioniert das insgesamt gut – insbesondere der Abteilungsleiter setzt sich spürbar ein. Auf höheren Ebene wird stärker auf Kosten geachtet, was nachvollziehbar ist. Manche Vorschläge werden daher nicht umgesetzt, obwohl sie für die Mitarbeiter einen großen Mehrwert hätten. Ein Beispiel ist das Jobrad. Hier wäre Pilotprojekte um den Aufwand realistisch zu prüfen sinnvoll, bevor eine endgültige Entscheidung fällt. Aber wie in der Telko die Veraltung optimiert sich.

Arbeitsbedingungen

völlig OK außer mittlerweile pauschal alles was mit Verwaltung und Einkauf zu tun hat, die werden unser Untergang

Kommunikation

Was soll die Führung noch zusätzlich tun? Es gibt bereits Telkos, Podcasts, Mails und Teammeetings – mehr Kommunikationskanäle sind kaum möglich. Über Themen, die noch nicht spruchreif sind, kann man verständlicherweise nicht sprechen, da sonst der Markt vorzeitig informiert würde. Auch hier gilt also: Alles im Rahmen des Möglichen ist bereits umgesetzt, und das ist in Ordnung.

Interessante Aufgaben

ganz umbeding


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Familengeführtes Unternehmen… augenscheinlich gehört der Fieldservice nicht mehr zur Familie…

2,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Dortmund gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Den Kollegenzusammenhalt, hier wird sich unterstützt und geholfen, wo nur geht. Allerdings hat das weniger mit dem Arbeitgeber zu tun, sondern mit den jahrelangen Verbindungen miteinander über teilweise mehrere Firmen. Die meisten kennen sich hier schon seit Jahrzehnten, so dass man eher von guten Freunden als Kollegen sprechen darf. Und hier genau liegt der Knackpunkt der hinüberführt zum nächsten Punkt…

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Viele der Kollegen haben innerlich gekündigt/ aufgegeben und halten eigentlich nur wegen der oben genannten Freundschaften bzw. kollegialen Miteinander dem Unternehmen die Stange. Hier kommt es einem vor, als ob hier ein großer Feldversuch gestartet wurde, um zu sehen, wie weit man die Belegschaft im Außendienst ( wohlgemerkt, diese verdient das Geld im Unternehmen… ), triggern kann, bis sie keinen Willen mehr hat und gebrochen ist.
Das gute, ich brauche jetzt hier gar nicht mehr so viel schreiben, weil die vorherigen Bewertungen ( ohne die Fake Bewertungen mit 5 Sternen ohne Text ) doch hier exakt das wiedergeben, was ich so auch so unterschreiben würde… Nur noch ergänzend: Als man hier vor ewigen Jahren angefangen hat, da wurde man noch ernst genommen, Kritik, Verbesserungen oder Anmerkungen wurden umgesetzt oder zumindest fair besprochen. Es gab einmal im Jahr eine große Feier, bei guter Arbeit ein oder zwei extra Bonuszahlungen im Jahr und seine Dienstfahrzeuge waren keine 0815 Funktionsblechkisten. Man hat das Gefühl, das die obere Geschäftsführung völlig den Bezug zur Mannschaft verloren hat und es nur noch darum geht, wo kann ich noch ein paar Euro einsparen… Nach dem Motto, Arbeiten und Klappe halten, wenn es Dir nicht gefällt, kannst Du ja kündigen… ( tun logischerweise immer mehr… )

Verbesserungsvorschläge

Spart Euch hier nicht die Firma kaputt, es werden immer noch hohe Gewinne erwirtschaftet ( siehe Northdata ), welche in Teilen an die Belegschaft weitergegeben werden können. Wenn die Mitarbeiter nicht so ein gutes Verhältnis zueinander hätte, dann wäre es hier aber schon zappenduster. Besinnt Euch mal wieder auf ein kollegiales miteinander seitens der Geschäftsführung zum Mitarbeiter ( so etwas gab es ja früher auch einmal… ) Es muss endlich mal aufhören, das hier in den halbjährlichen Meetings nur immer gesagt wird, wie toll wir alle sind und alle Projekte super laufen und im gleichen Atemzug gesagt wird, das wir weiter sparen müssen um am Markt konkurrenzfähig zu sein. WIR SIND DER MARKT ! Lasst nicht nur kaufmännische Argumente zählen, sondern auch einmal das Mitarbeiterwohl im Vordergrund! Wir wollen bei weitem keine unmöglichen Dinge… Ein funktionierendes Smartphone , ein funktionierenden Laptop und ganz entscheidend: Ein Dienstwagen, mit dem man entspannt und sicher seine bis zu 1500km Gesamtstrecke in der Woche zum Kunden/ Standorten abspulen kann… Es kann doch nicht sein, das auf der einen Seite die Büroarbeitsplätze mit Ergostühlen, Top Monitor, höhenverstellbaren Schreibtischen angeschafft werden ( was ich den Kollegen natürlich gönne ), aber auf der anderen Seite Funktionsfahrzeuge ohne anständiges Licht, mit Gartenstühlen und Blattfederung besorgt werden. Das ist unser Arbeitsplatz bzw. Büro !!! Ach ja, falls ich es noch nicht erwähnt habe, wir haben eine Privatnutzung des Dienstwagens, d.h. ich habe eine monatliche Versteuerung zu entrichten. Früher gab es eine Auswahl Dienstkfz, klein, mittel, groß mit wenig oder viel Zuzahlung für nützliche Extras und gut. Nehmt das wieder in das Portfolio, denn auch eine nicht geringe Anzahl der Mitarbeiter sind neben den Kollegen auch noch wegen der bisherigen Dienstwagenregelung im Unternehmen… Die Idee nahezu den kompletten Mobilfunkservice in Deutschland aufzukaufen war extrem schlau, jetzt aber im Laufe der Jahre die Mitarbeiter so zu verheizen weniger … Traurig ist, das man über eine externe Plattform wie Kununu hier seine Interessen kundtun muss… Eine Veränderung wird es dadurch wahrscheinlich nicht geben, aber es tut gut, wie auch andere Kollegen, seine Gedanken einfach mal niederzuschreiben, um nicht ganz zu resignieren

Arbeitsatmosphäre

Ist wahrscheinlich von Team zu Team unterschiedlich. Bei uns ist die Arbeitsatmosphäre soweit in Ordnung obwohl durch die stetigen neuen Projekte bzw. Zusatzaufgaben die Arbeitslast eigentlich nur einen Weg nach oben zeigt. Von sinnfreien Fahrten ins Nirgendwo mal ganz abgesehen.

Image

Die Firma ist außerhalb der Branche vermutlich nicht sichtbar, daher ist es unmöglich ein Image zu haben. Bei unseren Kunden allerdings haben wir meines erachtens einen guten Leumund.

Work-Life-Balance

Wie in dieser Branche üblich, mal so, mal so. Das heißt es gibt Tage, da bist Du 400km unterwegs für mehrere Kunden mit den verschiedensten Bedürfnissen und es gibt Tage, da läuft es relativ normal ( sind aber meistens ersteres… ) Wird sich aufgrund der Mitarbeiter Fluktuation eher noch verschlechtern, denn es fehlen heute schon Mitarbeiter im unteren dreistelligen Bereich für die ganzen Projekte

Karriere/Weiterbildung

Ist defakto nicht vorhanden, denn eine Weiterbildung bzw. Qualifizierung würde Geld kosten, dieses wird aber für die unteren Regionen der Mitarbeiter nicht ausgegeben… Wie schon von mehreren Kollegen geschrieben, learning by doing bzw. steht auf dem Sharepoint…

Umgang mit älteren Kollegen

Kann ich nur für unser Team sprechen, hier ist es soweit ok. Muss es aber eigentlich auch, denn wenn jung und alt hier bei der Arbeitslast nicht zusammenhalten, dann läuft hier gar nichts mehr… Seitens der Geschäftsführung sehe ich es genau so wie einer meiner Vorredner: Es wird versucht die älteren Kollegen aufgrund ihres höheren Gehalts, Stück für Stück leise aus dem Unternehmen zu drängen… Das einfache Mittel dazu ist simpel: Sie werden in den jährlichen Gehaltsrunden einfach nicht berücksichtigt, heißt Mitarbeiter über 50 Jahre haben keine jährliche Inflation und brauchen deshalb keine prozentuale Anpassung Ihrer Bezüge… Aber ohne die älteren Mitarbeiter geht auch eine Menge an Wissen verloren, die diese jahrelang aufgebaut haben und an Quereinsteiger weitergegeben könnten

Vorgesetztenverhalten

Kommt auf das Level an… Direkte Vorgesetzte bis zum Abteilungsleiter sind für alle Anliegen offen, bzw. versuchen eine Lösung zu finden. In unserem Bereich passt das schon ganz gut, vor allem der Abteilungsleiter versucht was geht, wird aber durch die Geschäftsführung oft wieder geerdet. Das Problem liegt weiter oben, denn dort werden Probleme und Anliegen vielleicht weitergegeben, aber wenn es mit Kosten zu tun hat, definitiv abgelehnt! Bestes Beispiel Jobrad… So gut wie jede Firma mit mehr als 15 Mitarbeitern hat mittlerweile so ein Angebot, aber für unsere Geschäftsführung ist es zu viel Aufwand ( ohne Worte… ), man stelle sich mal vor, der Mitarbeiter hält sich neben der kräftezehrenden Arbeit fit

Arbeitsbedingungen

Werden suggestive immer mehr beschnitten… Immer mehr Projekte, bei schlechteren Bedingungen… Mitarbeiter werden weniger, Arbeitslast geht logischerweise nach oben… Ist auch schon in den letzen realen Bewertungen gut wiedergegeben worden

Kommunikation

Die Kommunikation läuft wie in vielen Kommunikationsunternehmen mehr schlecht als recht… Wenn man denn mal eine interessante Info bekommt, geht die meistens über den Flurfunk. Offiziell gibt es im Jahr zwei große Telkos, in denen immer das gleiche gebetsmühlenartig erzählt wird, wir sind Top, aber zu teuer im Markt. Kleinere Telkos kommen meist mit Infos, welche man schon vorher aus o.g. Kanälen kennt.

Gehalt/Benefits

Leidiges Thema… Kurz und knapp gesagt verdienen wir lt. der Geschäftsführung alle zu viel Geld, vor allen Dingen die vollgesaugten faulen alten Mitarbeiter, hier gibt es Techniker die haben aufgrund der tollen Bonusanpassung und Bereitschaftsänderungen seit 10 Jahren so gut wie das gleiche Jahresbrutto ! ( Ironie an ) Ok, es gab dann doch schon einen einmaligen Coronabonus im unteren dreistelligen Bereich und knappe 5 Prozent Gehaltserhöhung in der Zeit, 0,5 Prozent p.a. da ist doch der Inflationsausgleich mehr als ausgeglichen ( ironie aus ! ) Also wenn jemand hier anfangen möchte, sollte er gut verhandeln, denn das Gehalt ist so gut wie gesetzt bis zum Rentenalter

Interessante Aufgaben

Ist halt ein typisches Kunde wünscht, Firma liefert Unternehmen. Egal was gefordert wird, es wird von uns verlangt, das die Arbeiten erledigt werden! Das diese mittlerweile extrem weit gefechert ist und man kaum mit der Ausführung hinterher kommt, ist der Obrigkeit egal. Dabei sind eigentlich genug interessante Aufgaben dabei. Da man aber alles mal schnell nebenbei erledigen muss, ist dieses teilweise sehr frustrierend. Und wie schon weiter oben erwähnt, es gibt KEINE Schulungen oder ähnliches, alles im Selbststudium mit abgelegten Unterlagen auf dem Sharepoint !!! Das ganze Portfolio steht in keinem Verhältnis zum Verdienst!


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

2Hilfreichfinden das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Ein AG mit viel Potenzial / Spart aber am falschen Ende

2,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Dortmund gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

pünktliche Bezahlung/ es werden immer neue Projekte-Kunden gefunden/ private Nutzung des KFZ möglich/ BAV

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Man kommt sich vor, als würde das Unternehmen nur noch auf maximalen Gewinn aus sein. Es wird beim Techniker versucht überall zu sparen.
BR und Gewerkschaft werden nicht geduldet.
Der AG sorgt sich nicht um den Erhalt der Arbeitskraft (Gesundheitsfürsorge).
Es wird versucht, den Techniker aufs Maximale auszupressen.

Verbesserungsvorschläge

Der AG sollte langsam wissen, dass sein wichtigstes Gut seine Techniker sind. Daher sollte er diese nicht weiter verärgern. Er sollte die Techniker wieder mehr wertschätzen. Kleinigkeiten wie zb ein montalicher 50€ Sachbezuggutschein würde hier schon einen "Anfang" machen.

Arbeitsatmosphäre

Das direkte Vorgesetzen (Teamleiter) -Verhalten ist super.
Der AG an sich trägt nicht zu einem guten Betriebsklima bei. Tochterfirmen mit Betriebsräten wurden abgewickelt. Mitarbeiter, welche neagtiv auffallen bzw. nicht "ja" sagen, werden aus dem Unternehmen "entfernt". Es wird versucht, immer mehr am Techniker zu sparen (KFZ, Dienstkleidung, etc.) .
Man hat das Gefühl, dass nur noch im Innendienst entschieden wird, mit was der Techniker draußen arbeiten soll - also fernab der Realität.
->maximale Gewinnspanne

Image

gibt es keins. Die meisten Telekommunikationsunternehmen kennen die GfTD nicht.

Work-Life-Balance

Kommt wohl auf das Team und in welchem Projekt man hauptsächlich eingesetzt wird an.
Man wird in der Regel nicht zu Überstunden gezwungen.
Es wird eigentlich immer eine Lösung gefunden, wenn es nötig ist.

Karriere/Weiterbildung

nicht vorhanden. Es werden nur vereinzelt Techniker zur Fortbildung geschickt. Diese sollen dann alles duplizieren, was aber nicht funktioniert.
Die Firma lebt von dem Wissen der Techniker.

Gehalt/Benefits

Gehalt kommt pünktlich.
Für Gehaltsanpassungen muss man selbst kämpfen.
Eine automatische Anpassung an den Infaltionsausgleich gibt es nicht.
Betriebliche Altersvorsorge vorhanden.
30 Tage Urlaub.
Überstunden können ausbezahlt oder abgefeiert werden.
Verpflegungsmehraufwand wird nicht vom AG bezahlt - nur die steuerliche Berücksichtung möglich.
keine Sachbezugsgutscheine, Fitnesssudio, Jobrad oder sonstiges.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Für den Fieldservice gibt es immer noch keine Hybrid oder e Autos.
Um die Müllentsorgung wird sich auch immer erst später Gedanken gemacht.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist spitze. Hier hilft jeder jedem - ob grüne, rote, blaue oder gelbe Vorgeschichte.
Hierfür kann aber der AG nichts.

Umgang mit älteren Kollegen

Bisher habe ich nichts negatives gehört.

Vorgesetztenverhalten

Das dirkete Vorgesetzeverhalten zum Teamleiter und eine Stufe darüber ist super.
Leider kommt es einem aber so vor, dass das was der TL und der Regionalleiter mit nach "oben" nehmen dort nicht ankommt oder ignoriert wird. Der AG hat wohl leider immer noch nicht verstanden, dass er nur durch seine Techniker auch das Geld nach Hause gebracht bekommt. Der AG sollte langsam auf seine Techniker hören.
Direktes Vorgesetzenverhalten 5 Sterne.

Arbeitsbedingungen

Im Fieldservice gibt es keinen festen Arbeitsplatz. An den Technikstandorten ist das Arbeiten immer unergonomisch - dies ist einem Techniker aber bewusst.
Für das home based office werden keine Büromöbel gestellt. Daher ist man hier selbst für die Ergonomie zuständig.
Die IT (Laptop, Handy) muss so lange genutzt werden, bis diese defekt ist.
Für zB Rechnenzentren werden auch keine passeden Headsets organisiert.
Am Dienst KFZ (welches zur Arbeitsumgebung gehört) wird immer mehr zum Negativen gespart. Es soll in Zukunft nur noch "große" KFZ geben. Diese sind aber für Techniker in Stadtgebieten nicht praktikabel (Parkhäuser, Parkplätze, etc).

Kommunikation

Ist zwar vorhanden, aber die wirklich wichtigen Informationen kommen nicht beim Techniker an.
Wie hoch der Gewinn in der gesamten Firma bzw. in den einzelnen Projekten ist, wird gar nicht kommuniziert.
Neue Projekte werden an Land gezogen, der Techniker aber erst informiert, wernn er quasi morgen darin arbeiten soll.

Gleichberechtigung

Kaum Frauen in unserem Arbeitsumfeld unterwegs. Daher schwer zu bewerten. Aber ich denke, dass es in unserem Unternehmen damit keine Probleme gibt.

Interessante Aufgaben

Es gibt sehr viele Abreitsfelder und Aufgaben.
Vielleicht schon zu viele.
Man bekommt leider meistens keine richtige Einarbeitung in neue/andere Projekte, welche man nebenbei zu seinem Hauptprojekt bedienen/unterstützen soll.
Richtige Anleitungen sind auch nicht vorhanden. Man muss sich alles selbst zusammen suchen oder bei seinen netten Kollegen nachfragen.
In machen Projekten sind die Kollegen teilweise überlastet. Hier versucht der AG aber mit Neueinstellungen nachzusteuern.

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Macht echt Spass gute Vorgaben

3,9
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion in Dortmund gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man findet ein Ohr bei Bedarf, auch in der GF ok nicht bei Jedem aber ist ja auch nicht nötig, wichtig ist das es möglich ist

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kein Tarifvertrag das war früher besser, nun leiden wir wenn es wo anders nicht so gut läuft ? WARUM

Verbesserungsvorschläge

lasst es uns selber machen, auf keinen Fall sind wir teurer als z.B. der sinnfreie Einkauf wir sind schneller günstiger. Die Truppe braucht kein Mensch.

Arbeitsatmosphäre

prima kenne ich so nicht, Neue Projekte sind gut vorbereitet, Wissen wird vermittelt Vorgesetzte fast alle fair

Image

Jeder kennt uns im Markt sehr GUT ich bin Stolz

Work-Life-Balance

nun ja WORK ist schon gerade die letzten 3 Monate sehr sehr dominant Überstunden garantiert aber auch vergütet ich hoffe das wird wieder besser wir fahren auf Verschleiß

Karriere/Weiterbildung

Nun ja nicht vom Hersteller, aber Weiterbildung gibt es

Gehalt/Benefits

angemessen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wird schon aufgepasst, finde ich auch gut

Kollegenzusammenhalt

Wie bei den Musketieren Einer für alle alle für Einen

Umgang mit älteren Kollegen

es arbeiten sogar noch "Rentner" fair bei UNS

Vorgesetztenverhalten

Zugegeben, mein Geschäftsführer wirkt für uns in einigen Punkten nicht ganz real. Gleichzeitig kann man hervorheben, dass es auf oberster Führungsebene auch echte Männer gibt, die stets erreichbar sind und sich mit großem Engagement um unsere Anliegen zumindest bemühen.

Arbeitsbedingungen

Insgesamt bekommt man die notwendigen Dinge wenn auch viel viel zu langsam beil kaputten Rechner durchaus auch mal 2 Wochen. Der weg zu Werkzeug oder Material ist mit einem unverhältnismäßig hohen Aufwand verbunden die Verantwortlichen haben wohl noch nie Amazon benutzt. Die Prozesse sind stark für die Beschaffer optimiert, die Bedürfnisse der operativen Leistungsträger geraten in den Hintergrund. Das liegt aber an ganz wenigen Personen

Kommunikation

lustige Dinge wie Podcast auch wenn der letzte etwas ermüdend ist, aber muss man anerkennen kenne ich so nicht, demnächst WEBMEETING mit allen Kollegen und Experten Infos

Gleichberechtigung

denke schon aber wir haben nur Männer

Interessante Aufgaben

absolut spannend fast schon zu viel

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Arbeitgeber-Kommentar

Marc-Daniel Buck, Head of Division Human Resources
Marc-Daniel BuckHead of Division Human Resources

Liebe Kollegin / Lieber Kollege,

zunächst einmal vielen Dank für Deine ausführliche, sachliche, konstruktive und im Ergebnis für uns sehr erfreuliche Bewertung. Darüber hinaus auch vielen Dank für Deine augenscheinlich darauf basierende Empfehlung.

Bitte bleib bei den Punkten, die aus Deiner Sicht noch verbesserungswürdig sind weiter am Ball. Auch wenn wir sicher nicht alle Punkte in Deinem Sinne werden ändern können, sind wir doch immer daran interessiert uns dort zu verbessern, wo das auch geht. Bitte nutz die vorhanden Kommunikationsmöglichkeiten wie z.B. Teammeetings (teilweise unter Beteiligung der Geschäftsführung), Fieldservice-Meetings oder All-Staff-Meetings oder melde Dich auch gerne bei mir. Vorab schon einmal vielen Dank für Deinen Input.

Beste Grüße
Marc
marc-daniel.buck@gftd-united.com

Starkes Teamwork auf höchstem Niveau – besser geht’s nicht

3,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Dortmund gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Teamgeist und Kommunikation sind untadelig

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zu viele Häuptlinge das war vor 3 Jahren direkter und besser. Alle haben Angst vor dem xten Versuch unsere Arbeit durch eine Maschine planen zu lassen. Ich hoffe wenn das passiert ist das der letzte Fehlversuch vor meiner Rente (((-;

Verbesserungsvorschläge

Entscheidungen sollten dort getroffen werden, wo Fachkompetenz und Praxiserfahrung vorhanden sind – und nicht von Personen, die sich vor allem mit theoretischen Konzepten oder administrativen Details beschäftigen. Es braucht weniger Symbolpolitik und mehr Vertrauen in diejenigen, die die operative Realität kennen und gestalten. Nur so lassen sich praxisnahe, nachhaltige Lösungen entwickeln

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre im Unternehmen empfinde ich insgesamt als fair und angenehm. Das Sommerfest letzte Woche war ein schönes Beispiel für gelungene Teamkultur und gelebten Zusammenhalt. Leider haben einige Kollegen aufgrund von Frustration nicht teilgenommen – ein Umstand, der zum Nachdenken anregen sollte.
Das sind die Jungs die sich aktiv umsehen.
Besonders bereichernd waren für mich die Gespräche mit den Kollegen und Führungskräften. Dabei wurde mir deutlich, wie unterschiedlich die Herangehensweisen sind: Einer zeigen bemerkenswertes Engagement und richten ihren Blick trotz doch schon eines höheren Alters oder anders gesagt langjähriger Berufserfahrung weit in die Zukunft plant die Zukunft der Jungen Kollegen. Andere hingegen wirken eher bewahrend und scheuen Veränderungen.
Ein Punkt, der seit Monaten für intern für Diskussion sorgt, ist der Umgang mit Mobilität. Während offiziell kommuniziert wird, dass das Auto lediglich ein Funktionsfahrzeug ein Werkzeug sei, entsteht ein gewisser Widerspruch, wenn gleichzeitig sehr große und prestigeträchtige Fahrzeuge genutzt werden. Solche Diskrepanzen können das Vertrauen in beeinträchtigen und wir sitzen viel Stunden in der Karre

Image

Bewerte ich voll aber ist eine nicht wirklich zu bewertende Frage

Work-Life-Balance

Im Unternehmen gibt es erfreulicherweise einige erfahrene Führungskräfte, die nicht nur zuhören, sondern sich auch aktiv um ihre Teams kümmern. Diese Haltung schafft Vertrauen und fördert eine konstruktive Arbeitsatmosphäre. Gleichzeitig gibt es auch Führungspersonen, die eher passiv wirken – sie sind zwar präsent, aber wenig greifbar. Und dann gibt es jene, die vor allem durch hektische Aktion auf neuen Gebieten wie der Elektromobilität und kurzfristige Impulse auffallen, ohne nachhaltige Orientierung oder Visionen zu geben. Diese Unterschiede sind spürbar und regen zu Diskussionen in der Kaffeeküche an.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

GUT

Kollegenzusammenhalt

Der eigentliche Wert unseres Unternehmens – der Kollegenzusammenhalt das Engagement, die Kompetenz und die Haltung vieler Mitarbeiter ist super, das wird leider neuerdings zunehmend von langatmigen hohlen Diskussionen in den Teammeetings beschädigt. Als auch von einer überdimensionierten Geschäftsführung überlagert. Statt klare Impulse zu setzen, entsteht der Eindruck, dass UNSERE Stärke die selbstbestimmte Arbeit, weit über das bezahlte Maß hinaus, nicht ausreichend erkannt und gewürdigt wird, das ist der Schlüssel.
Die nicht kommunizierte Ernennung eines (des) neuen Prokuristen wirft Fragen auf: Was ist die strategische Absicht dahinter? Welche Aufgaben und Ziele sind damit verbunden? Transparenz und nachvollziehbare Kommunikation wären hier essenziell, um Vertrauen zu stärken und Spekulationen zu vermeiden

Vorgesetztenverhalten

bis auf die Phasen Drescher OK

Arbeitsbedingungen

Viele Entscheidungen und Maßnahmen aus der Verwaltung stoßen zunehmend auf Unverständnis. Von A wie Arbeitskleidung bis Z wie Zuzahlungsregelungen bei Dienstfahrzeugen entsteht der Eindruck, dass es vor allem um maximale Gewinnoptimierung geht – häufig bei vergleichsweise kleinen Beträgen. Diese kleinteilige Detailpolitik wirkt wenig wertschätzend gegenüber den Mitarbeitenden, die täglich zum Erfolg des Unternehmens beitragen.
Gerade im Vergleich zu den Werten und dem Führungsstil, den das Unternehmerpaar in der Vergangenheit vorgelebt hat, wirkt diese Entwicklung befremdlich. Es entsteht der Eindruck, dass die Verwaltung zunehmend die Richtung vorgibt – anstatt unterstützend zu wirken. Die Balance zwischen wirtschaftlicher Effizienz und gelebter Unternehmenskultur scheint aus dem Gleichgewicht geraten zu sein.

Kommunikation

Die interne Kommunikation ist seit Jahren gut aufgestellt. Bereits vor über fünf Jahren wurden vielfältige Kanäle etabliert, um aktuelle Informationen zugänglich zu machen – darunter Newsletter, Podcasts, das Intranet sowie persönliche Gespräche. Wer behauptet, nicht informiert zu sein, übersieht diese Angebote oder nutzt sie schlichtweg nicht. Die Möglichkeiten sind da – man muss sie nur wahrnehmen. Das kenne ich von früheren Arbeitgebern viel schlechter

Interessante Aufgaben

Ja fast schon zu viel


Umgang mit älteren Kollegen

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

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Großes Gefühlschaos

3,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Dortmund gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Team ist klasse. Man ist sehr selbstständig unterwegs und hat sehr viele Freiheiten aber hat auch viele Pflichten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gehalt ist schwer verhandelbar und schwankt sehr stark. Auf Verbesserungsvorschläge wird wenig bis kein wert gelegt

Verbesserungsvorschläge

Auf die Techniker und das was kommuniziert wird mehr wert legen und ab und an auch mal auf etwas eingehen

Arbeitsatmosphäre

Die Kollegen und auch der Teamleiter ist absolut TOP. Aber alles was von weiter oben kommt ist naja...

Kollegenzusammenhalt

Absolut TOP. Ein sehr gutes Zusammenhalten


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Nicht wirklich gut

1,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Dortmund gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt ist fair und immer pünktlich,
Urlaub 30Tage,

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ziemlich viel..... steht vieles in den anderen Bewertungen.... zählt halt nur Leistung und Gewinnmaximierung...

Verbesserungsvorschläge

Braucht man nicht geben werden nicht angenommen.

Arbeitsatmosphäre

Empfinde ich nicht gut

Image

Keine Ahnung

Work-Life-Balance

??

Karriere/Weiterbildung

Manche haben Glück manche nicht.....

Gehalt/Benefits

Fair

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Keine Ahnung

Kollegenzusammenhalt

Noch sehr gut

Umgang mit älteren Kollegen

Zählt nur Leistung

Vorgesetztenverhalten

Ist besser geworden....

Arbeitsbedingungen

Immer draußen

Kommunikation

Fast keine man muss immer fragen

Gleichberechtigung

Keine Ahnung

Interessante Aufgaben

Ja aber man wird einfach reingeworfen ob man will oder nicht

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Alles im Rahmen

2,3
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Dortmund gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

pünktliche Gehaltszahlungen, 30Tage Urlaub, betriebliche Altersvorsorge, Diensthandy (Alt) auch zur Privatnutzung,

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Man wird nicht mehr wertgeschätzt, darf keinen Betriebsrat gründen. Hat zwei Tochterfirmen zugemacht, die Betriebsräte hatten.

Verbesserungsvorschläge

Den altgedienten mehr bezahlen, mind. 6%

Arbeitsatmosphäre

ständige Überlastung

Karriere/Weiterbildung

keine schulungen mehr, nur noch kurze Teamsworkshops geballte Infos während der Autofahrt

Umgang mit älteren Kollegen

keine Entgelterhöhungen für langgediente MA die alles können sollen

Arbeitsbedingungen

kein office vorhanden

Kommunikation

wenig Transparenz

Gehalt/Benefits

+pünktliche gehälte, -keine erhöhungen mehr


Image

Work-Life-Balance

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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