60 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der größere Teil der Mitarbeiter hat sich untereinander zumindest fachlich sehr stark unterstützt.
Durch die besonders autoritäre Führung kam es oft zu Auseinandersetzungen, wovon unbeteiligte nicht verschont geblieben sind. Permanentes Gefühl der Angst den Job zu verlieren, indem man evtl. zufällig in die Schusslinie gerät, indem man evtl. nicht die gewünschte Meinung vertritt. Diese Angst wurde meiner Meinung nach auch bewusst als Druckmittel genutzt. Besonders Schade ist die Meinungsbildung und die damit verbundenen Konsequenzen, die durch Berichterstattung anderer Mitarbeiter erfolgen.
Mitarbeiter in Entscheidungen einbeziehen. Menschen achten.
Rückblickend auf fast eine Dekade bei gicom habe ich viel Positives für mich mitgenommen. Als Mitarbeiter habe ich an vielen Dingen, intern wie im Projekt mitgestalten dürfen. Meine Vorgesetzten und die Geschäftsführung standen auch in schwierigen Situationen hinter mir. Da der Führungsstiel kooperativ ist, wurde auf meine Meinung und Anregungen Rücksicht genommen. Ich konnte meine Fähigkeiten in dieses Unternehmen einbringen und bekam die Möglichkeit mich mit neuen Themen und Technologien auseinanderzusetzen.
Da dieses Unternehmen sich schnell auf Marktgegebenheiten anpassen kann, wurde es nicht langweilig. Innovation ist eins der zentralen Themen. So wird die Produktpalette von Morgen designed. Für mich ist dies ein absoluter Pluspunkt.
Die Geschäftsführung hat für jeden in diesem Unternehmen ein offenes Ohr. Jeder kann sich einen Termin geben lassen und über relevante Themen diskutieren.
Für ein faires Miteinander (und das gilt auch zwischen Mitarbeitern und Vorgesetzten) gehören immer beide Seiten. Sofern beide Seiten in Ihrer Kommunikation klar, ehrlich und fair sind, treten in meinen Augen keine unüberwindbaren Probleme auf. Mein Off-Boarding Prozess ist sehr fair verlaufen, da beide Seiten darauf geachtet haben.
Darum verstehe ich auch die zum Großteil schlechte Bewertung dieses Unternehmens nicht. Ich habe mich bei gicom bis zum letzten Tag gut aufgehoben gefühlt.
Die Kommunikation von Informationen im allgemeinen leidet manchmal etwas.
Bedingt durch das Beratungsgeschäft sind Arbeitszeiten im normalen Rahmen nicht immer vereinbar. Allerdings ist kurzfristiger Urlaub bis jetzt immer möglich.
Weiterbildungsmaßnahmen werden individuell vereinbart. Bis jetzt habe ich jede Weiterbildungsmaßnahme genehmigt bekommen. Wichtig dabei war, meinen Vorgesetzten von der Richtigkeit zu überzeugen.
Gehalt und Sozialleistung können immer mehr sein. Ich fühle mich fair bezahlt.
Das Unternehmen engagiert sich lokal in Overath bei der Bürgerstiftung: http://www.overath.de/Buergerstiftung.aspx
Es wird ein herzlicher Umgang gepflegt.
Ich fühle mich von Management fair behandelt. Für mich ist es jederzeit möglich kurz- bis mittelfristig über mir wichtige Themen zu sprechen.
Die Arbeitsplätze an beiden Standorten in Deutschland bieten mehr als ausreichend Platz für meine Arbeitstätigkeit. Auch sind die angebotenen technischen Arbeitsmittel, wie z.B. IPAD, Mobiltelefon und Notebook bei uns Standard.
Die Information von uns Mitarbeitern kann besser sein, wobei bei Nachfragen schnell Abhilfe geschaffen wird.
Wir achten auf Gleichberechtigung, schon allein aus dem Grund das unser Team verschiedene Nationalitäten und über mehrere Kontinente besteht. Dies wird zudem auch gefördert, das unsere dualen Studenten ein Auslandssemester absolvieren.
Mir ist es wichtig das meine Arbeit eine Herausforderung darstellt, da mich persönlich zu viel Routine im Job langweilt. Ich wünsche mir mehr Kollegen die diese Ansicht mit mir teilen.
Die Vision, das Produkt, die Stellung am Markt, DER GUTE ZUSAMMENHALT UNTER KOLLEGEN!!
Das Vorgehen des Managements bzgl. Mitarbeiterentwicklung,-bindung, -umgang , keine Überstundenregelung, zu hohe Arbeitsbelastung, schlechte Planung und enge Deadlines.
Mitarbeiter in Planung einbeziehen. Nicht vor vollendete Tatsachen stellen und es morgen doch wieder anders machen. Lieber nochmal mit den Mitarbeitern drüber reden und nicht mit der "Haudrauf"-Methode arbeiten. Mehr Kommunizieren. Know-How binden und mehr aufbauen. Hierfür gibt es diverse Methoden in der Mitarbeiterführung. Geld in Mitarbeiterentwicklung stecken und nicht mit günstigen Studenten/Azubis arbeiten.
An manchen Tagen wird man mit Bauchschmerzen wach, weil wieder eine Deadline vor einem liegt und man nicht weiß wie man diese erreichen soll. Die Kollegen helfen einem dabei unter der großen Last nicht zusammenzubrechen. Das Unternehmen ist stark unterbesetzt. Man fährt die Schiene, dass mit wenigen guten Mitarbeitern alles geschafft werden kann. Die schiere Menge der Arbeit ist aber nicht zu bewältigen wodurch viele Leute auch "freiwillig" am Wochenende arbeiten. Testphasen sorgen für großen Druck und Stress. Untereinander wird häufig von Kündigungen geredet und viele schauen sich nach einer neuen Stelle um. Das Management ist scheinbar der Meinung: "Jeder ist ersetzbar". Wissbegierige Mitarbeiter sind hier sehr gut aufgehoben, stoßen aber früher oder später an ihre Grenzen. Zu viele Auszubildende und Studenten aufgrund scheinbar fehlenden Fachkräften. Markt ist hart umkämpft. Mangelt es an fehlender Zahlungsbereitschaft?
Das Produkt und die Vision des Unternehmens ist wirklich gut! Auf seine Arbeit kann man hier stolz sein weil man sie in einem relativ kleinen Team erledigt. Wie bereits vorher zu lesen sollte das Management an seiner Führung arbeiten und mehr auf die Personen eingehen. Hohe Fluktuation der Mitarbeiter ist das Resultat. Am Markt aufgrund der Partnerschaft mit einem großen Softwareentwickler durchaus ein Begriff. Das steigert das Image der Firma nach Außen. Bei der IHK als Ausbildungsbetrieb des Monats gewählt, was für gute Reputation unter jungen Leuten sorgt. Ob die aber nach der Ausbildung ans Bleiben denken steht in den Sternen... Bedingt empfehlenswert.
Mitarbeiter arbeiten häufig zuviel, weil sie mit ihrer Arbeit nicht fertig werden. Das liegt nicht an zu langsamen Arbeiten sondern einfach an schlechter Planung und falsch gerichteten Deadlines des Managements. Überstundenausgleiche gibt es nicht. Durch die Beratertätigkeit einiger Kollegen sind auch Anreisezeit und Hotelaufenthalte am Ende des Monats mit dem Gehalt einfach abgegolten.
Snackbar mit Schokoriegeln und Energydrinks sind eine gute Idee und kosten auch wirklich nicht viel. Ein absoluter Pluspunkt. Leider im Supermarkt trotzdem noch günstiger zu erhalten. Subventionen würden bestimmt von den Mitarbeitern begrüßt.
Es gibt einmal im Jahr ein Familienfest welches immer ganz nett für Mitarbeiter mit Kindern und Hunden ist. Essen, Getränke sowie Programm zahlt hierbei der Arbeitgeber. Gute Sache wenn man mit den Kollegen noch mehr Zeit als sonst schon verbringen möchte. Homeoffice möglich. Wird aber zu wenig genutzt bzw. angeboten. Wird dem Mitarbeiter wirklich vertraut?
Bei Weiterbildungen scheint stetig gespart zu werden. Mitarbeiter müssen sich z.T. in Berge von Dokumentationen lesen anstatt dass sie auf eine anständige Schulung geschickt werden. Man lernt hier in 90% nur durch großes eigenes Engagement. Man lernt hier sehr viel. Aber häufig nur weil man sich unter dem großen Druck an einer Sache festbeißen muss. Auf Dauer bestimmt keine gute Lösung. Beruflicher Aufstieg ist kein Thema in diesem kleinen Unternehmen. Ein erweiterndes Studium ist zwar gerne gesehen, darf aber die Arbeit nicht belasten. Sehr schwierig für einen strebsamen jungen Menschen. DefintivAusbaufähig.
Wer sein Gehalt nicht gut verhandelt hat halt Pech gehabt.
Im Allgemeinen zahlt das Unternehmen leicht unterm Durchschnitt. Auszubildende kommen hier wohl nicht so gut weg. Ab und zu erhält man mal einen Gutschein oder einen Rabatt bei irgendeinem Unternehmen: Nice to have, geht aber besser...
Müll wird vorbildlich getrennt. Mitarbeiter werden dazu angehalten alles sauber zu halten. Fahrzeuge des Managements sind deutsche Oberklassewagen mit keiner guten Co2-Bilanz. Soziales Engagement ist vorbildlich. Es werden regelmäßig Spenden an die öffentliche Einrichtungen gemacht. Dass die Zeitung darüber berichtet ist wohl aber dann kein Zufall... Bescheidenheit fehlt.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen sucht seinesgleichen. Jeder ist hilfsbereit. Mittagessen werden stets zusammen eingenommen. Man trifft sich Abends mal zum Bierchen. Tolle Atmosphäre unter den Kollegen. Dicker Pluspunkt! Ohne den Zusammenhalt hätten wohl einige schon lange hin geschmissen.Neue und junge Kollegen werden sehr gut eingebunden.
Es gibt Förderungen für ältere Kollegen. Ab einer gewissen Zugehörigkeit gibt es auch zusätzliche Rentenzahlungen. Mitarbeiter werden (vermutlich) nicht nach ihrem Alter bewertet sondern nach ihrem Können. Gute Sache!
Hierarchielevel gibt es nicht viele. Von oben werden jedoch häufig unrealistische Ziele festgelegt, welche dann an die Mitarbeiter weitergegeben werden. Entscheidungen werden sehr schnell wieder über den Haufen geworfen. "Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern". Dem eher autoritäre Führungsstil fehlt es an gutem methodischen Vorgehen. Hier wird gerne mit der Brechstange gearbeitet. Die wenigen guten Führungskräfte sind frustriert und leben nicht die Einstellung des Toplevel-Managements. Die Führungsebene wechselt häufig was für wenig Ruhe sorgt. Konflikte werden häufig zu persönlichen Auseinandersetzungen, die nicht immer fair verlaufen. Maßregelung der Mitarbeiter vor anderen häufig anzutreffen. An der Mentalität der Führungskräfte sollte deutlich gearbeitet werden!
Die Arbeitsbedingungen sind an beiden bergischen Standorten gut. Man ist bemüht neue Geräte anzuschaffen um dem Mitarbeiter die Arbeitszeit etwas besser zu gestalten. Die räumliche Trennung von Entwicklung und Beratung auf zwei Standorte ist jedoch nicht optimal und sorgt für Probleme in der Kommunikation. Dem Mitarbeitern werden Ipads sowie Laptops und Firmenhandys zur Verfügung gestellt. gute Sache! Ein paar Dinge sind jedoch ausbaufähig wie z.B. Stühle und höhenverstellbare Tische. Manche Räume sind auch einfach zu überfüllt und es wird keine Rücksicht auf die ergonomische Haltung am Arbeitsplatz genommen. Nur ein gesunder Mitarbeiter kann seine volle Leistung bringen.
Bei Managemententscheidungen werden stets Nägel mit Köpfen gemacht. Die Top-Down Kommunikation könnte besser sein. Nur einige wenige der Führungsebene pflegen einen guten Kommunikationsstil. Der Umgangston ist öfter mal rau wie auf der Baustelle. Informationen muss man sich mühselig bei anderen Mitarbeitern zusammensuchen. Die Führung reagiert häufig gar nicht erst auf Hilferufe. Und sofern diese dann doch gehört werden wird gefragt warum man nicht selbst auf die Lösung gekommen sei. Schlechtes Gewissen und Frust vorprogrammiert...
Es arbeiten viele Menschen unterschiedlicher Herkunft bei dem Unternehmen. Alle haben den gleichen Status. Die Anzahl der Urlaubstage ist gut. Auf politische Korrektheit sollte jedoch gerade bei der Verallgemeinerung mancher Kulturen/Herkünfte wert gelegt werden. Wie in der IT üblich sind nicht viele weibliche Kollegen vorhanden. Beide Geschlechter genießen aber gleiches Ansehen. Die Arbeit mit Auszubildenden und Studenten könnte besser sein. Hier hat es häufig den Anschein als werden die schlechten Aufgaben einfach mal weitergereicht.
Die Aufgaben sind sehr interessant. Das vertriebene Produkt ist gut und auf genießt am Markt definitiv eine Sonderstellung. Für Abwechslung ist immer gesorgt. Einzig und allein die Menge der Aufgaben sorgt stets für zu hohen Druck und das fehlende "Abschalten" nach der Arbeit. Im Kopf hängt man immer irgendwie auf der Arbeit.
Kasernenhofton, viel Gemaule
Schulung und Unterstützung durch Kollegen
die Mitarbeiter erfahren nicht ausreichende Wertschätzung
keine bzw. wenig intensive externe Schulungen
1. bessere Worklife -Balance.
2. Mehr Anerkennung der MA.
3. Mehr auf die individuellen Bedürfnisse der MA achten statt mit der Giesskanne (Geld) die Probleme zu lösen.
mehrere Kollegen suchen sich um nach alternativen
Bei einigen Kunden haben wir ein gutes Image. Bei MA nicht.
Es wird sehr viel Freizeit abverlangt. Fahrt zum Kunden, Arbeit am Wochenende wird nicht als Arbeitszeit anerkannt.
Karriere wird meist und besser bei anderen Unternehmen wahrgenommen
hohe Vorrauszahlungen der MA bei Dienstfahrten, wenige Sozialleistungen um MA Dauerhaft an den Betrieb zu binden.
Die Verantwortung wird zu 100% auf den MA verschoben. wenig Anerkennung.
Hilfsbereite Kollegen
Es wird sehr viel abverlangt für einen 40+ Angestellten
wenig Anerkennung der Mitarbeiter
vorherige Absprachen mit dem Vorgesetzten werden nicht eingehalten
In Vergleich zu anderen Unternehmensberatungen ausreichend
teilweise verbessert. Trotzdem wird vieles nicht mit den MA kommuniziert
gut
ohne Einarbeitung werden komplexe Aufgaben verteilt
Neue Mitarbeiter (auch Auszubildene) werden oftmals direkt in aktuelle Themen miteinbezogen, mann kann sich schnell persönlich weiterentwicklen, man ist fast mit jeden Kollegen per du,
Ein vernünftiger Erfahrungs- und Wissensaustausch ist oftmals sehr schwer, da selten Zeit dafür da ist. Man kann schnell in einem Thema feststecken.
1. Mehr Wissensaustausch ermöglichen
2. Mehr Abwechslung bei den Arbeitsaufgaben
Bei guter Arbeit hört man auch manchmal ein Lob von den Chefs
Das arbeiten macht in der Regel Spaß und das Unternhemen genießt in der direkten Umgebung einen guten Ruf
Urlaub ist frei wählbar. Arbeitszeit kann selbst bestimmt werden und bei privaten Termin kann man auch mal früher gehen
Persönliche Weiterbildung wird gut gefördert, die fachliche leider eher nicht
Gehalt ist immer pünktlich da, könnte allerdings während der Ausbildung / Studium höher ausfallen
Unternehmen engagiert sich jedes Jahr in der Region sozial und es wir duaf Umweltschutz geachtet
Ehrlicher und persönlicher Umgang untereinander, man hilft sich sehr gerne untereinander
Werden oft auf Grund ihrer Erfahrung um Hilfe gebeten und helfen gerne
Chefs stellen meistens realistische Aufgaben, beziehen einen teilweise in das treffen von Entscheidungen mit ein
Moderne, angenehme Arbeitsplätze mit Laptop und großem Bildschirm, dazu IPad und Firmenhandy.
Regelmäßige Veranstaltungen über Stand und Zukunft des Unternehmens
Keine Benachteilung, jeder hat die gleichen Chanchen
Belastung ist ok, Einteilung der Arbeit oftmals möglich
Wir haben ein junges dynamisches Team. Jeder kann sich praktisch überall einbringen. Wir beschreiten durch die Zusammenarbeit mit der SAP einen sehr interessanten Weg.
Wir arbeiten mit neuen Technologien.
Weder intern noch extern arbeiten wir mit einem vernünftigen Change Management. Wir schaffen es nicht gute Leute zu halten, weil attraktivere Konditionen scheinbar erst nach Kündigung angeboten werden. Den jungen Kollegen stehen zu wenig erfahrene Kollegen zur Seite.
Viel Mut zur Innovation und zu neuen Themen - auch in Bezug auf die Weiterentwicklung der Organisation und des Unternehmens. Tolles Team!
Schwächeres Angebot, sich fachlich durch Schulungen etc. weiterzuentwickeln - es ist jedoch auch extrem viel Wissen im Unternehmen vorhanden. Daher auch nicht zwingend erforderlich.
Den eingeschlagenen Weg zur Zufriedenheit der Mitarbeiter weiterführen!
Spaß am Job und am Thema ist absolut erforderlich. Hohe Identifikation nötig.
Viel Wert auf nationales und internationales Image - tolles Feedback der Kunden.
Hohe Arbeitsbelastung - jedoch immer mit Rücksicht auf die eigenen Interessen (Familie, private Termine, Homeoffice).
Viele Möglichkeiten zur Weiterentwicklung - viel Freiheit und hohe Verantwortung. An der Weiterbildung kann weiter optimiert werden.
Tolles Teamwork und einmaliger Zusammenhalt.
Werden oftmals als Experten und "Gurus" zur Hilfe gezogen - dienen als Vorbilder.
Klare und direkte Kommunikation, schnelle Entscheidungsfindung
Ohne jegliche Beschwerden - iPads, Handys, Laptops auf einem guten Stand. Räumlichkeiten seit der Entzerrung zum zweiten Standort absolut angenehm.
Meist noch eine Holschuld des Mitarbeiters, jedoch auf einem guten Wege der Besserung.
Keine Unterschiede erkennbar.
Aktives Einbringen absolut erwünscht, eigene Ideen werden bewusst gefördert.
innovative Produkte und Techniken, sehr gutes Marktfeedback
fehlende, funktionierende zweite Führungsebene
Aufbau weiterer Teamleiterstrukturen mit entsprechender Eigenverantwortung
könnte besser sein, wenn die intern zugelieferte Arbeitsqualität stimmen würde
sehr viel Wert auf lokale und überregionale Imageförderung gelegt
vielfältiges Freizeitangebot der Firma und der kollegen selbst untereinander
es bleibt häufig eher zu wenig Zeit für mehr Fortbildung
kann immer mehr sein
gutes Umweltbewusstsein, wird immer sehr hoch gehalten
guter Zusammenhalt zwischen den Mitarbeiter und den Teams
keine Unterschiede, auch die 45+ nehmen zu
Führungsstrukturen/-personal müssen besser entwickelt werden
am zweiten Standort sehr gut, seitdem auch in den bisherigen Räumen wieder mehr Platz
das Management sollte früher und besser kommunizieren
keine Unterscheidung m/,w, keinerlei Benachteiligung spezieller Gruppen/Personen
innovative Themen, manchmal zuviel auf einmal
Mehr Führungskompotenz. Bessere Begleitung der Mitarbeiter durch die Projekte.
Auf Grund vieler Dienstreisen, kaum Zeit für Hobbies, Freunde und Familie.
Die Interessen der Mitarbeiter bezgl. Schulungen wird nicht berücksichtigt.
Kompetenz der Leitung ist eher fraglich. Ein lauter Ton gehört zur Regel. Wenig sensibel gegenüber den Angestellten.
Fixgehalt zu wenig. Zusätzliche Prämien können nur in der Freizeit erledigt werden. Keine Umsatzbeteiligung.
So verdient kununu Geld.