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23 von 59 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,5Weiterempfehlung: 59%
Score-Details

23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Persönliches und professionelles Klima

3,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich IT bei gicom AG in Overath gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Tolles Equipment, persönliche Atmosphäre, Nettes Office

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Projekte, die über das Kernprodukt (SAP-Vertragsverhandlungs-Software) hinaus gehen, sind erst in der Akquise.
Es bleibt zu hoffen, dass hier interessante Projekteinsätze und -chancen entstehen.

Arbeitsatmosphäre

Wie in kleineres Häusern üblich kennt gefühlt Jeder Jeden. Austauschbarkeit und Anonymität wie in einem Big4-Umfeld gibt es hier glücklicherweise nicht.

Image

Es ist ein kleines Haus mit Sitz in ländlicher Region. Selbst in der SAP-Welt für den Handel ist es nicht übermäßig bekannt.

Work-Life-Balance

Man wird nicht verbrannt wie bei Big4 und anderen Beratungen. Dennoch bleibt es eine Unternehmensberatung. Mit 45-50 Wochenstunden (netto) sollte man rechnen. Auch Reisetätigkeit gehört dazu.
Den alten 5-4-3-Modus (5 Tage Billable, 4 Tage beim Kunden, 3 Übernachtungen) von Montags bis Donnerstags wird hier nicht verlangt.

Karriere/Weiterbildung

Schulungen, SAP-Zertifizierungen und ähnliches werden vor allem für jüngere Kollegen angeboten.

Ab einem senioreren Level gibt es keine strukturierten Karrierepfade.
Auch hohe Fluktuation im mittleren Management erschwert es, einen konkreten Plan für die nächsten Jahre zu gestalten. Das liegt nahe, wenn die hierfür verantwortlichen Kollegen nicht entsprechend lange zu Verfügung stehen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mülltrennung, Elektro-Firmenfahrzeuge, ...

Kollegenzusammenhalt

Siehe Kommunikation

Umgang mit älteren Kollegen

Siehe Kommunikation. Passt soweit.

Vorgesetztenverhalten

Persönlicher, direkter Austausch jederzeit Möglich. Der hohe Qualitätsanspruch wird klar kommuniziert. Allerdings schwingt bergische Herzlichkeit und Humor immer mit.

Arbeitsbedingungen

Hardware/Equipment ist Highend. Bring-your-Own-Device (Smartphone) ist möglich, was besonders mir sehr wichtig war.

Kommunikation

Regelmäßige Mails und persönliche Präsenz der Geschäftsleitung im Büro sorgen für kurze Dienstwege

Das Onboarding besteht nicht aus der üblichen Flut an Buzzword-eLearnings sondern aus themenspezifischen Terminen mit HR, Sales, Entwicklung etc. Es sind über 10 solcher 1h-Termine unter vier Augen mit verschiedenen Ansprechpartnern.
So erhält man nicht nur einen tieferen, authentischeren Einblick. Man baut vom ersten Tag an ein Netzwerk auf. Der zeitliche und personelle Aufwand seitens Gicom für Neueinsteiger betreibt ist hoch.

Wer hier allerdings in Ungnade fällt, bekommt von den Vorgesetzten schnell die kalte Schulter gezeigt. Das gilt unabhängig von Karrierestufe oder Dauer der Firmenzugehörigkeit.

Gleichberechtigung

IT-typisch etwas männerlastig. Dennoch trifft man Frauen in allen Unternehmensbereichen. Positiv bemerkenswert ist auch die relativ hohe Zahl an Kollegen mit Migrationshintergrund.

Interessante Aufgaben

Klassisches SAP-Haus.
SAP ist ein Paralleluniversum in der Beratungsbranche. Module, Prozesse und Methoden sind SAP-branchenweit harmonisiert. Kundenspezifisches Geschäftsprozesswissen, tiefe technische Fähigkeiten (auf über SAP hinaus) sowie sicheres und professionelles Auftreten in jeder (!) Situation wird wie in jeder ernstzunehmenden Beratung vorausgesetzt.
Dass SAP-Berater ca. 20% höhere Tagessätze als andere IT-Berater verlangen ist kein Zufall.


Gehalt/Benefits

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Gute Arbeitgeber mit flachen Strukturen und offenen Ohren für die Mitarbeiter.

4,8
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei gicom AG in Overath gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Interessante abwechslungsreiche Aufgaben, man kann sich selbst einbringen. Keine stupie car policy welche nur am CO2 Ausstoß orientiert, sondern auch an den Mitarbeiter Wünschen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Fällt mir nichts ein.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Image nach außen poliert, Kollegen überarbeitet, Projekte "brennen" und die Führung nach dem "Peter-Prinzip" eingestellt

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei gicom AG in Overath gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Home Office Regelung.
- Die Möglichkeit für Workation.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Es wird an umsatzstarke Mitarbeiter festgehalten, obwohl eine Reihe an Kollegen wegen mancher dieser Kollegen gekündigt haben.
- Das Gehalt ist viel zu niedrig.
- Das Image wird nicht gelebt.
- Nach meiner Meinung sind die Karrierechancen aufgrund der Größe und der Politik des Unternehmens nicht sehr hoch, dies war jedenfalls mein Gefühl.
- konstruktive Kritik wird nicht angenommen. (Diese Bewertung bei Kununu wurde von gicom bei kununu gemeldet und musste abgeändert werden. Das zum Thema Kritikfähigkeit)
- Umgang mit ehemaligen Mitarbeitern.
- Umgang mit ehemaligen Studenten die die Kosten des Studiums zurückzahlen müssen oder alternativ vor Gericht gehen müssen.

Verbesserungsvorschläge

- Höhere Gehälter.
- Besser geplante Projekte um chaos und stress bei den Mitarbeitern zu vermeiden.
- Offenheit für Kritik.
- Nicht versuchen künstlich ein Image aufrecht zu erhalten und stattdessen die Energie eher in die Mitarbeiter stecken, denn dann hat man automatisch ein gutes Image was die Mitarbeiter nach außen tragen.

Arbeitsatmosphäre

Ich empfand meine Einarbeitung als recht schwierig, da Confluence als primäre Informationsquelle genutzt wurde.
Die Führungskräfte wirken überarbeitet, desinteressiert am Mitarbeiter, meist auch in die Unfähigkeit befördert und versuchen andauernd Projekte zu retten die am "brennen" sind. Zynische aber umsatzstarke Mitarbeiter werden gehalten, obwohl diese meist der Grund für die Kündigungen der anderen sind.

Image

Das Image nach außen ist poliert und wirkt gut.
Intern wird dies leider nicht so gelebt. Der Ausspruch #echtIRRE, den gicom geprägt hat, wurde intern vermehrt sarkastisch verwendet.

Work-Life-Balance

Indirekte freie Arbeitszeitgestaltung. Termine fangen gerne schon um 8 Uhr an oder wichtige Unternehmensmeetings werden bis Freitags 17 Uhr gesetzt. Früh frei machen ist dann meist etwas schwerer. Dafür hat man keine fixen Büro Tage und kann theoretisch auch mal eine Woche komplett im Home Office verbringen.
Überstunden werden gerne gesehen da sie nicht vergütet werden. In der Theorie darf man sie ausgleichen, dies war mir zu meiner Zeit eher nicht möglich.

Karriere/Weiterbildung

Neueinsteiger erhalten eine dürftige Weiterbildung die vorwiegend intern passiert. Externe Weiterbildung war mir in meiner Zeit bei gicom nicht möglich. Karrierechancen aufgrund der große des Unternehmens eher gering. Der Fokus wird auf die umsatzstarken Mitarbeiter gelegt.

Gehalt/Benefits

Es wird mit 42 Urlaubstagen geworben, wobei man sich die extra Tage über den Bonus erkauf. Nutzt man die Tage hat man weniger Tage im Jahr Zeit um den nächsten Bonus zu erfüllen.
Workation und Home Office wird angeboten was sehr positiv ist.
Überstunden werden nicht bezahlt.
Die Fahrtzeit zum Kunden war zu meiner Zeit keine Arbeitszeit.
Das Gehalt ist unterdurchschnittlich, wenn man dem Kununu Gehaltsvergleich glauben möchte. (Daher wohlmöglich auch der Fachkräftemangel und die Überarbeitung der Kollegen)

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Dank E-Autos im Fuhrpark gibt es eine Ladesäule. Es gibt jährlich eine Spendenaktion für regionale Organisationen, wobei die hälfte des Geldes von den Mitarbeiter kommt.

Kollegenzusammenhalt

Es werden vermehrt Gruppen gebildet. Zwar ist dadurch der Zusammenhalt in der Gruppe hoch aber da das Unternehmen klein ist gibt es viel Geläster hinter dem Rücken mancher Kollegen.
Dennoch wird daran gearbeitet und es werden Team Events unternommen wo dann auch die gestresstesten Kollegen sich auf ein privates Gespräch einlassen.

Umgang mit älteren Kollegen

Egal welches Alter man hat, es wird mit allen gleich umgegangen. (Solang man im Unternehmen ist)

Vorgesetztenverhalten

In der Theorie flache Hierarchien, dennoch festgefahrene Strukturen.
Interesse am Mitarbeiter wirkte für mich meist nur vorgespielt/erzwungen.
Kritikfähigkeit der Vorgesetzten teilweise fragwürdig.

Arbeitsbedingungen

Renovierte Büroräume und gute technisches Equipment im Büro. Bis auf eine Funkmaus wurde mir leider kein weiteres Equipment fürs Home Office angeboten. Ich musste mir Bildschirme etc. selbst besorgen. Umsatzstarke Mitarbeitende bekommen einen Firmenwagen und besseres Equipment.

Kommunikation

Es gibt regelmäßige Team Meetings, schwierige Kommunikation mit paar Kollegen die aufgrund des überarbeitet seins eher zynisch antworten und erwarten das die Erfahrung eigentlich bereits vorhanden sein sollte.

Gleichberechtigung

Was den Frauenanteil angeht sind die Frauen generell gut vertreten. Ich finde ich verdiente zu wenig. Die Führungsebene bestand gefühlt aus Männern zu meiner Zeit.

Interessante Aufgaben

Bei gicom wird man regelmäßig ins kalte Wasser geworfen. Es sollen Aufgaben übernommen werden von denen man noch nie gehört hat und vor dem Kunden muss man wirken als wäre man selbst der Spezialist dafür. Interessant sind die Aufgaben dadurch aber die sind mehr als nur herausfordernd.
Projektwechsel nicht möglich egal wie nett man fragt.

4Hilfreichfinden das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Rheinische Authentizität

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei gicom Holding GmbH in Overath gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Gestaltungsspielraum und Freiheit. Dies ist jedoch ebenso Privileg wie Herausforderung.
- Gehalt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Noch unzureichende Präsenz als Marke am Markt der reinen SAP-Beratungen. Projekte werden eher über Agenturen als in der Eigenaquise geholt.

Verbesserungsvorschläge

Die Moral der Truppe muss im Auge behalten werden.

Arbeitsatmosphäre

Flache Hirarchien und gute Kaffeemaschinen.
Wegen des deutschlandweit verteilten Teams trifft man einige nur ein oder zwei Mal im Jahr persönlich. Mit einem renovierten Office wird jedoch versucht, die Kollegen wieder mehr nach Overath zusammenzubringen.

Image

Da ich nicht im Bereich der gicom-Eigenprodukte arbeite, kann ich dazu wenig sagen. Der Name ist in der Rheinländer Szene jedoch jedem ein Begriff

Work-Life-Balance

Zunächst die üblichen Buzzwords: Beratungsbranche halt, Projektabhängig, "Überstunden werden erwartet"...
Schön ist hier jedoch, dass individuelle Umstände berücksichtigt werden. Besondern mit zwei kleinen Kindern ist das Gold wert. Allerdings muss man die Notwendigkeit frühzeitig und glaubhaft kommunizieren.

Karriere/Weiterbildung

Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied. Man muss Fortbildungen etc. verargumentieren und begründen. Ähnliches gilt für Gehaltsentwicklung.
Ein Selbstläufer wie bei der IG Metall ist das nicht.

In anderen Kununu-Bewertungen wurde der "Fokus auf die Seniors" und mangelnde Unterstützung für Juniors und Studenten kritisiert. Zunächst mal kann ich das nicht bestätigen, und selbst wenn es so wäre: Da mussten wir alle durch.

Es gibt einen Grund dafür, dass man hier mit Anfang 30 einen 440-PS-Tesla vor die Tür gestellt kriegt, und bei einem IG-Metall-Job i.d.R. nicht.

Gehalt/Benefits

Die Spanne ist in der Beratung inherent hoch. Der Umsatz wird hier nicht durch den Vertrieb von Autos oder Spülmaschinen erwirtschaftet, sondern mit persönlichen Beratungsleistungen. Als Arbeitgeber in der Beratung heißt das dann: "Bringst du Geld, dann kriegst du Geld."
Für mich als Senior trifft beides zu. Gehalt und Zusatzleistungen wie zB eine hervorragende Firmenwagenregelung sind TOP!

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Elektroautos werden bei der Firmenwagen-Vergabe forciert, aber nicht vorgeschrieben.

Kollegenzusammenhalt

Dies ist eine der markantesten Alleinstellungsmerkmale der gicom. Nach Tätigkeit in in großen, internationalen Beratungshäusern kann ich glaubhaft bezeugen, dass es bei die gicom sehr viel besser läuft. Die Vorteile der knackigen Größe von 70-80 Leuten werden hier genutzt.

Vorgesetztenverhalten

Passt soweit.

Arbeitsbedingungen

Schönes, renoviertes Office in Overath. Top Notebook, freie Auswahl beim Firmenhandy sowie Bring-your-own-Device. Top!

Kommunikation

Nach personellen Veränderungen in der Unternehmensführung wurde eine Umstrukturierung mit Neuzusammensetzung der Teams vorgenommen. Das wurde strikt von oben vorgeschrieben und kam nicht überall gut an.
Nach einer Eingewöhnungsphase gehen alle die Veränderungen jedoch mit.

Interessante Aufgaben

Im senioreren Bereich wird ein sehr hohes Maß an Eigenständigkeit verlangt. Die kompakte Unternehmensgröße verhindert zB das Auftreten eines 4-5 köpfigen gicom-Teams auf einem Projekt.

Ausnahme sind einige wenige Stammkunden für die gicom-Eigenentwicklung. Im kleineren Unternehmensbereich der reinen SAP-Beratung jedoch grenzt gicom im Arbeitsalltag fast an ein Selbstständigen-Netzwerk mit Fixgehalt.

Entsprechend hoch ist der Gestaltungsspielraum in der Projektauswahl. Das Staffing und das Sales-Team unterstützen hier tatkräftig.

Dieser Spielraum zeigt sich in allen Unternehmensbereichen.

Dafür muss man geschaffen sein. Ich persönlich halte den gekonnten Umgang mit einer solchen Gegebenheit für eine Grundvoraussetzung im Beraterberuf.
Wer alles vorgekaut und hübsch serviert kriegen will, ist hier genauso wie in jeder anderen Beratung falsch.


Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Nach außen tolle Unternehmenskultur, in der Praxis wenig Wertschätzung und mangelnde Kritikfähigkeit der Führung

2,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei gicom AG in Overath gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Vorbildlicher Bewerbungsprozess mit Fokus auf Persönlichkeit und Identifikation mit der Unternehmenskultur.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Weniger gute Karriereperspektiven für Junioren. Zentrum der Wertschätzung auf erfahreneren/umsatzstarken Senioren. Fehlende Auseinandersetzung mit (konstruktiver) Kritik, Umgang mit (ehemaligen) Mitarbeitenden nach Kündigung.

Verbesserungsvorschläge

Wertschätzung, Bindung und Förderung der Leistungsbereitschaft von Nachwuchskräften bspw. durch monetäre Anreize. Gezielte Auseinandersetzung mit Kritik anstatt diese (z. B. auf Bewertungsportalen wie diesem) zu unterbinden zu versuchen.

Arbeitsatmosphäre

Überwiegend entspannte und produktive Arbeitsatmosphäre, aber mangelnde Wertschätzung durch Vorgesetzte.

Image

Tolle Employer Branding Kampagne für die Außenwirkung, Umsetzung in der Unternehmenspraxis stark verbesserungswürdig.

Work-Life-Balance

Relativ freie Arbeitszeitgestaltung inkl. Home-Office Regelung, Rücksichtnahme auf persönliche Belange. Überstunden werden generell nicht vergütet.

Karriere/Weiterbildung

Fokus auf umsatzstarke Mitarbeitende, Entwicklungsmöglichkeiten für Neueinsteiger aufgrund der begrenzten Projektauswahl und mangels ergänzender Angebote eingeschränkt.

Gehalt/Benefits

Nette Benefits für ein KMU, Bezahlung und Gehaltssteigerungen für Neueinsteiger vergleichsweise gering.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Konzept zum Energiesparen, jährliche Spendenaktion für regionale Organisationen.

Kollegenzusammenhalt

Gegenseitige Unterstützung und Kommunikation auf Augenhöhe unter den Kollegen.

Umgang mit älteren Kollegen

Weitgehend entspanntes Miteinander unabhängig von Alter und Geschlecht.

Vorgesetztenverhalten

In der Theorie flache Hierarchien, dennoch festgefahrene Strukturen. Kritikfähigkeit der Vorgesetzten teilweise fragwürdig.

Arbeitsbedingungen

Hinreichend ausgestattete Büroräume und technisches Equipment auch für die Tätigkeit im Home-Office. Privilegien für umsatzstarke Mitarbeitende.

Kommunikation

Regelmäßige Team Meetings; Kommunikation innerhalb der Teams teils sehr unterschiedlich.
Wiederholt Eskalation nach arbeitnehmerseitiger Kündigung.

Gleichberechtigung

Vergleichsweise hoher Frauenanteil, Vorstand rein männlich besetzt.

Interessante Aufgaben

Starker Fokus auf Unternehmenswachstum, wenig Flexibilität bei der Projektauswahl.

4Hilfreichfinden das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Schlechtes Vorgesetztenverhalten, ein schwaches Produkt und vieles mehr. Eine ehrliche Rezension.

2,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT bei gicom AG in Overath gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Man bekommt einen ersten Einblick in den Alltag eines Beraters.
- Es ist eine sichere Arbeitsstelle, da gicom dringend Manpower benötigt. Die Gründe hierfür sind unterschiedlich.
- Die neuen Mitarbeiter sind alle nett. Darauf wird beim Einstellungsprozess geachtet.
- Der Entwicklungsstandort in Brodhausen gefällt mir persönlich sehr gut. Schön hell und offen gestaltet
- Der Vorstand besteht aus drei Personen. Dadurch ist eine gewisse Gewaltenteilung gegeben. Dies ist notwendig bei einem solch kleinen Unternehmen, da die Personen im Vorstand oft unterschiedlicher Meinung sind.
- Der Bewerbungsprozess war sehr angenehm. Keine unangenehmen oder unangebrachten Fragen. Dies ist mittlerweile allerdings Standard.
- gicom bildet eine tolle Möglichkeit, seine "Softskills" zu optimieren und zu verbessern (z.B. Umgang mit extremen Stresssitutionen).
- Die Anzahl der Urlaubstage ist branchenweit überdurchschnittlich!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich denke, ich habe mit dieser Bewertung meine Kritik zu negativen Punkten gut beschrieben. Mir persönlich ist es wichtig, ein ehrliches Bild über gicom zu verfassen, da ich das Gefühl habe, dass die Firma mit Ach und Krach versucht das Image über Konunu und die Social Media Kanäle (LinkedIn) so gut es geht positiv zu halten.
Vor allem das Vorgesetztenverhalten (natürlich je nach Projektteam) und die Arbeitsatmosphäre sind meiner Meinung nach nicht in Ordnung. Da ich mich vor allem dadurch über einen längeren Zeitraum sehr schlecht gefühlt habe, ist es mir wichtig eine ausführliche Rezension zu schreiben, in der ich vor allem auf das Vorgesetztenverhalten, aber auch auf viele andere Punkte, eingehe.

HINWEIS:
Zur besseren Lesbarkeit wurde in dieser Rezension das generische Maskulinum verwendet. Die in dieser Rezension verwendeten Personenbezeichnungen beziehen sich – sofern nicht anders kenntlich gemacht – auf alle Geschlechter.

Verbesserungsvorschläge

Ich habe viele Verbesserungsvorschläge. Einige davon liste ich hier auf, ohne dabei zu viele Details zu nennen.

- Bezahlt Eure Mitarbeiter nicht nur mit Gehalt, sondern auch mit persönlicher Wertschätzung und Dankbarkeit.
- Mitarbeiter halten. In Gesprächen welche man untereinander geführt hat wurde deutlich, warum viele Mitarbeiter bereits nach 12 - 18 Monaten kündigen. Die Gründe dafür sind wahrscheinlich unterschiedlich. Einige davon werden mit Sicherheit in meiner Rezension aufgegriffen
- Führungskräfte schulen / austauschen. Führungskräfte sollen natürlich auch fachliche Vorarbeiter sein. Viel wichtiger ist aber die persönliche Komponente. Characktereigenschaften wie Empathie und Einfühlungsvermögen sollten eine Grundvoraussetzung für eine Führungskraft sein.
- Überdenkt das Wissensmanagement. Es ist das typische Bild bei kleinen Unternehmen. Das gesamte Wissen hängt an wenigen Mitarbeitern. Das ist super Risikoreich und so werden diese wenigen Mitarbeiter auch nie entlastet werden.
- Mitarbeiter schulen und sich so als Arbeitgeber neben der großen Konkurrenz der vielen Unternehmensberatungen interessant machen. Man muss auch mal über den Tellerrand hinaus schauen und sich fragen, was möchten junge abmitionierte Menschen? LERNEN! Also gebt Ihnen die Chance.
- Softwarequalität verbessern. gicom vertreibt und implementiert eine hauseigene Standardsoftware. Diese ist allerdings so mit Fehlern durchlöchert, dass sie bei fast keinem Kunden korrekt funktioniert. Dies sorgt aufgrund der hohen (aber gerechtfertigeten) Frustration beim Kunden zu sehr unangenehmen Terminen, in denen man sich versucht zu rechtfertigen.
- Entwicklung und Beratung müssen enger zusammen arbeiten. In der modernen IT-Welt, vor allem in SAP-Wasserfall Projekten, sollten Berater und Entwickler enger zusammenarbeiten und sich gegenseitig mehr unterstützen. Oft gab es die Situation, dass die Analyse eines Fehlers in der Software gar nicht schwer war und von einem Berater hätte durchgeführt werden können, allerdings das notwendige Wissen dazu fehlte. Andersherum fehlte den Entwicklern oft der fachliche Kontext, was sie überhaupt entwickeln. Diese Kluft entsteht denke ich zum einen durch veraltete Strukturen und zum anderen, wie oben schon genannt, durch Einschüchterung der Vorgesetzten, Fragen zu stellen.
- Hierarchie-Struktur beenden: Ich persönlich finde dieses "Ich Chef, du Arbeitnehmer/Student" etwas albern und ebenfalls veraltet. Man sollte sich immer auf Augenhöhe begegnen.
- Standort überdenken. So "jung und hip" wie sich gicom online darstellt, ist der Standort definitiv nicht. Overath ist eine halbe Stunde mit der Bahn/Auto von Köln enfernt und somit in der "absoluten Pampa". Für Mitarbeiter ist es demnach nicht möglich, sich nach der Arbeit zusammen in einer Bar oder einem Restaurant zu treffen und was interessantes zu unternehmen.
- Social Media Auftritt überdenken: Wie schon beschrieben sind die LinkedIn-Posts der HR Abteilung sehr unangenehm anzuschauen und spiegeln ein absolut falsches Bild der Realität dar. Als Verantwortllicher würde ich dieses toxische "geposte" sofort stoppen.
- Den Slogan "ECHT IRRE" empfinde ich persönlich als sehr peinlich. Was soll das bedeuten? Der Spruch hat tatsächlich einen Ursprung, allerdings ist der schon Jahre her und die Mitarbeiter, welche diesen erstellt haben, schon lange nicht mehr im Unternehmen. Der sollte vielleicht mal überarbeitet werden.
- Nicht jede Person ist so "hip" und "cool" wie die HR-Abteilung und der Vorstand. Manche Sprüche kann man sich auch sparen.

Arbeitsatmosphäre

Es kommt drauf an mit wem man zusammengearbeitet hat. In meinem Team war durchgehend angespannte und schelchte Stimmung. Ich persönlich habe mich den großteil der Zeit über sehr unwohl gefühlt.

Image

Kundenperspektive:
Man hatte das Gefühl, einige Kunden bereuten es, Ihre Prozesse mit gicom umzusetzen. Die Projekte laufen meiner Meinung nach nicht gut. Die Anforderungen der Kunden können manchmal nicht gut umgesetzt werden und es wird oft nach einer "Ausrede" gesucht, warum dies oder jenes nicht so funktionieren kann, wie es soll. Teilweise sind die Kunden dadurch sehr sauer und die Termine werden dadurch zu einem Höllenritt.

Mitarbeiterperspektive:
Untereinander war man sich im großen und ganzen einig, das Unternehmen in naher bis mittelfristiger Zukunft verlassen zu wollen. Die positiven Bewertungen auf Kununu kann ich mir nicht wirklich erklären. Ich persönlich wurde nur wenige Tage nach meinem Einstieg von der HR-Abteilung freundlichst daran erinnert, eine Bewrtung auf Kununu zu verfassen. Im Nachhinein kann ich sagen, dass ich zu diesem Zeitpunkt viel zu wenige, bzw. gar keine Einblicke und Eindrücke von dem Unternehmen hatte, um es anständig bewerten zu können. Eine fundierte Meinung kann man sich (meiner Meinung nach) nach einigen Monaten im Projekt bilden.

Work-Life-Balance

Nicht besonders oft, aber hin und wieder, saß ich bis in den späten Abend am Laptop und habe auf Nachfrage Aufgaben erledigt. Dies ist in der Beratungsbranche üblich. Bei gicom ist es so, dass Arbeitsstunden für interne Aufgaben nicht fakturiert werden können und somit nicht im Buchungstool dokumentiert sind. Allerdings hat man überdurchschnittlich viele Urlaubstage (Betrachtung innerhalb der IT- und Beratungsbranche, Industrie-, Handels und DienstleistungsKonzerne ausgeschlossen).

Karriere/Weiterbildung

Da das Produkt sehr spezifisch ist, lernt man wenig inhaltliches, was man in seinem späteren Berufsleben anwenden kann (Außer man bleibt im SAP Umfeld). Softskills werden automatisch trainiert, da man mehr oder weniger ins kalte Wasser geworfen wird und sich dies so automatisch aneignet. Sinnvolle Schulungen und Weiterbildungen sind eine Seltenheit

Gehalt/Benefits

Durchschnittliches Gehalt. Wer in jungen Jahren viel verdienen möchte, ist hier an der falschen Adresse. Die internen Gehaltssprünge sind klein.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Soweit man als Beratungshaus etwas unternehmen kann wurde es umgesetzt (Ladestationen für E-Autos, Wasserspender).

Kollegenzusammenhalt

Auch hier, es kam drauf an. Die Stimmung untereinander im Projekt war nicht gut. Wenn man vom Kunden im Termin gegrillt wurde, haben sich die Vorgesetzten schützend eingesetzt.

Umgang mit älteren Kollegen

Top, Mensch ist Mensch!

Vorgesetztenverhalten

Das schlechte Vorgesetztenverhalten hat mich schlussendlich dazu gebracht, mich für eine Kündigung zu entscheiden, da es absolut unprofessionell war. Die Person, welche mir vorgesetzt war, war vor allem unempathisch und hatte leicht cholerische Züge. Ich war dadurch komplett eingeschüchtert und habe mich teilweise nicht mehr getraut Fragen zu stellen. Meistens bekam man die Antwort, dass man selber recherchieren und mal nachdenken soll. Ich kann verstehen, dass man bei dem Workload und der schlechten Projektstände sehr angespannt ist, jedoch sollte man zu seinen Mitarbeitern und Teammitgliedern immer respektvoll und freundlich sein.

Arbeitsbedingungen

Das Office war total veraltet und runtergekommen (wurde laut Social Media nun endlich erneuert). Es gab keine Home-Office Pauschale. Die Toiletten sind mitten im Büro und haben genau wie die Küche kein Fenster. Das ist nicht schlimm oder schlecht, aber es fühlt sich alles etwas erdrückend an.

Kommunikation

Man sollte sich vieles selber beibringen. Das ist im Grunde i.O., bei solch einer spezifischen Software aber unmöglich. Persönliche Erklärungen wurden nicht gerne gegeben, da die wenigen Wissensträger komplett überlastet waren (und wahrscheinlich immer noch sind).

Gleichberechtigung

Ob Mann oder Frau, alt oder jung, hier wird kein Unterschied gemacht!

Interessante Aufgaben

Ist halt eine hauseigene Software mit SAP-Schnittstellen. Muss man mögen (mir persönlich hat es keinen Spaß gemacht). Allerdings wird man selbstbewusst und lernt den Berateralltag auf direkte und ehrliche Art und Weise kennen. Man ist wahrscheinlich für alles was einem zukünftig beruflich entgegenkommen wird vorbereitet (Haben auch gicom-Alumnis erzäht).

7Hilfreichfinden das hilfreich7Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Sehr gutes Team und eine nur gute Software.

4,2
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT bei gicom AG in Overath gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Zusammenarbeit immer offen und ehrlich, Kommunikation im Team super.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Projekte müssen meistens am Ende von den Wissensträgern gerettet werden. Wissen ist auf ein paar Schultern verteilt und es ist kaum Zeit da, dieses zu teilen.

Verbesserungsvorschläge

Kommunikation zwischen den Bereichen verbessern. Produkt "fertig" machen und dabei mehr auf Qualität achten. Wissen mehr zwischen Kollegen teilen.

Arbeitsatmosphäre

Gute Zusammenarbeit innerhalb der Abteilungen, gute Events für die Angestellten und alle haben ein wenig Sorge vor Terminen mit der GV.

Work-Life-Balance

Viele Projekte müssen kurz vor Ende "gerettet" werden, darunter leidet dann auch die Work-Life-Balsnce

Kollegenzusammenhalt

Gute Teams, nettes Miteinander im Consulting Bereich.

Vorgesetztenverhalten

In meinem Team war alles super, in anderen Teams gab es Probleme mit den Führungskräften

Kommunikation

Zahlen werden sehr offen kommuniziert, die Kommunikation zwischen den Abteilungen und könnte vertieft werden. Abgänge von Mitarbeitern könnten transparenter gemacht werden.

Interessante Aufgaben

Gutes Produktidee, die aktuell (2023)ein paar Fehler hat. SAP Standard Bereich könnte ausgebaut werden.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Nicht empfehlenswert

1,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT bei gicom AG in Overath gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Equipment (Laptop u. Handy)
- Dörflicher Firmensitz

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Führungskräfte
- Gehalt
- Wertschätzung
- Betriebsklima
- Employer Branding
- Karriereperspektiven
- Image
- Umgang mit Kritik


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

6Hilfreichfinden das hilfreich6Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

gicom AG - professionell und kompetent!

3,7
Empfohlen
Ex-Praktikant/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT bei gicom AG in Overath gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das spielen mit offenen Karten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Flache Hierarchien sind sowohl einer der großen Vorteile der gicom, allerdings auch einer der wenigen Nachteile.

Verbesserungsvorschläge

Umstrukturierung und neue klare und vor allem einfache Richtlinien für die Führungsriege.

Arbeitsatmosphäre

Flache Hierarchien und kompetente Mitarbeiter sorgen für ein entspanntes Arbeitsklima. Auch im Punkt Hilfsbereitschaft ist die gicom hier ganz vorne mit dabei!

Image

Firma mit sehr gutem Ruf, auch bei anderen Firmen. Eine namenhafte und qualitative Ausbildung sorgt dafür. Ehemalige Mitarbeiter von der gicom sind gesucht!

Work-Life-Balance

Eine entspannte Arbeitsathmosphäre und eine lockere Arbeitszeitregelung sorgt für wenig Leistungsdruck bei der Arbeit, das führt zu tollen Ergebnissen.
Es wird Rücksicht auf das Privatleben der Mitarbeiter genommen und auch spontane Absprache sind möglich.

Karriere/Weiterbildung

Die Weiterbildung geschieht intern.

Gehalt/Benefits

Die Vergütung für Berufseinsteiger und Studenten liegt unter dem Durchschnitt, die Vergütung für Berufserfahrene ist gut.
Die Vergütung für duale Studenten ist durchschnittlich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird sehr auf die Umwelt geachtet, ja sogar in den WC Räumen! Die Gebäude liegen ländlich, daher hat man eine Naturnahe Arbeitsumgebung und man bemüht sich, diese sauber und gepflegt zu halten!
E-Autos wird priorität eingeräumt.

Kollegenzusammenhalt

Sehr hilfsbereites und fachlich sehr kompetentes Kollegium, sowie viele gemeinschaftliche Events.

Umgang mit älteren Kollegen

Die gicom AG ist ein sehr junges Unternehmen, meistert jedoch die dynamische Zusammenarbeit mit älteren Kollegen.

Vorgesetztenverhalten

Auch wenn mal etwas nicht nach Plan läuft, so wird immer eine Lösung gefunden!

Arbeitsbedingungen

Dynamische und kompetente Zusammenarbeit mit Kollegen, modernes Equipment, etwas ältere Gebäude.

Gleichberechtigung

Jeder wird überaus freundlich und familiär in die gicom-gemeinschaft aufgenommen. Bei Problemen findet sich immer eine Lösung, mit der beide Parteien zufrieden sind.

Interessante Aufgaben

Vielfältige Möglichkeiten in der Welt der SAP, leider wenig fachliche Kompetennzen im Bereich der klassischen Softwareentwicklung mit C / C++ / C# oder auch JAVA.


Kommunikation

HilfreichHilfreich?2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

So stelle ich mir die Arbeit vor.

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei gicom AG in Overath gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die lockere Atmosphäre, die Möglichkeit sich einzubringen, Verantwortung zu übernehmen und die flexible Arbeitszeit.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Bis dato nichts.

Verbesserungsvorschläge

Derzeit nichts.

Arbeitsatmosphäre

Alle Kollegen sind total locker drauf und man kann über alles mit denen reden.

Image

Das Image vor ein paar Jahren war eher schlecht, sagen auch die Kollegen, die schon länger in der Firma sind. Das hat sich in den letzten ~4 Jahren stark geändert.

Work-Life-Balance

So lange Termine eingehalten werden, kann jeder arbeiten wann er möchte und z.T. auch von wo er möchte. Super dynamische / agile Zeiteinteilung möglich.

Karriere/Weiterbildung

Man wird unterstützt, wo möglich / sinnvoll. Innerhalb der Firma können Bereiche gewechselt werden.

Gehalt/Benefits

Ich fühle mich gerecht bezahlt und das ein oder andere Benefit ist auch dabei ;)

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Solarpanele, E-Autos, Riesen nur nach Bedarf.

Kollegenzusammenhalt

Wer Hilfe benötigt bekommt Sie auch. Jeder ist ansprechbar.

Umgang mit älteren Kollegen

Spielt keine Rolle.

Vorgesetztenverhalten

Siehe o.g. Kommentare

Arbeitsbedingungen

Siehe Work-Life-Balance

Gleichberechtigung

Keine Benachteiligung.

Interessante Aufgaben

Bug Fixing, Migrationen, Changes / Neuimplementierung, Übertragung verantwortungsvoller Aufgaben. Alles dabei und sehr früh.


Kommunikation

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.