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Giesers 
Stahlbau 
GmbH
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15 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,3Weiterempfehlung: 40%
Score-Details

15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Guter Arbeitgeber mit kurzen Wegen

4,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Bocholt gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Den starken Kollegenzusammenhalt, die kurzen Wege, das Vertrauen und die Möglichkeit, eigenverantwortlich zu arbeiten. Ich war bereits früher bei Giesers beschäftigt, habe zwischenzeitlich einen anderen Arbeitgeber kennengelernt und mich anschließend ganz bewusst für eine Rückkehr entschieden. Das sagt für mich eigentlich am meisten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Manche Abläufe könnten aufgrund der gewachsenen Unternehmensgröße noch klarer und einheitlicher geregelt sein. Insgesamt sind das für mich aber eher Entwicklungspunkte als wirkliche Kritik.

Verbesserungsvorschläge

Mit dem Wachstum des Unternehmens sollten auch interne Abläufe und Zuständigkeiten weiter mitwachsen und klarer strukturiert werden. Gleichzeitig sollte der persönliche Umgang und die kurzen Entscheidungswege unbedingt erhalten bleiben.

Arbeitsatmosphäre

Ich fühle mich im Unternehmen sehr wohl. Der Umgang ist locker, respektvoll und unkompliziert.

Image

Giesers hat aus meiner Sicht einen sehr guten Ruf und ist in der Region wie auch darüber hinaus gut bekannt.

Work-Life-Balance

Durch das Projektgeschäft gibt es ruhigere und intensivere Phasen. Insgesamt lässt sich die Arbeit aber gut organisieren und man hat einen gewissen eigenen Spielraum.

Karriere/Weiterbildung

Wer Verantwortung übernehmen möchte, bekommt auch die Möglichkeit dazu. Bei Weiterbildung und persönlicher Entwicklung könnte noch etwas mehr Struktur geschaffen werden.

Gehalt/Benefits

Faire Bezahlung und insgesamt ein gutes Gesamtpaket.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Aus meiner Sicht ist das Unternehmen hier gut aufgestellt. Natürlich gibt es auch hier immer Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln.

Kollegenzusammenhalt

Man hilft sich gegenseitig und kann sich auf die Kollegen verlassen

Umgang mit älteren Kollegen

Erfahrung wird geschätzt und der Umgang miteinander ist respektvoll. Gerade von langjährigen Kollegen kann man viel lernen.

Vorgesetztenverhalten

Der Umgang ist direkt, fair und auf Augenhöhe. Ich schätze besonders das Vertrauen und die Möglichkeit, eigenständig zu arbeiten.

Arbeitsbedingungen

Insgesamt gute Arbeitsbedingungen und eine vernünftige Ausstattung für die tägliche Arbeit.

Kommunikation

Die Wege sind kurz und vieles kann schnell geklärt werden.

Gleichberechtigung

Aus meiner persönlichen Erfahrung werden alle fair und gleich behandelt.

Interessante Aufgaben

Abwechslungsreiche Projekte mit viel Verantwortung. Dadurch bleibt die Arbeit interessant und man kann sich selbst einbringen.

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

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Mehr Schein als Sein - Bau war einmal

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Bocholt gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Den angestellten mehr Kompetenzen einräumen und gemeinsam als Team arbeiten.
Als Vorgesetzter auf die Wünsche und Anregungen der Mitarbeiter eingehen.
Hier zeigt sich wiederum, warum in den letzten Wochen, Monaten, Jahren so viele gute Mitarbeiter das Unternehmen verlassen haben.
Ausbau der IT und Software
Homeoffice ermöglichen
Die Nachhaltigkeit umsetzen
Den Papierverbrauch enorm verringern
Firmenfahrzeuge vereinheitlichen
Benefits für Mitarbeiter vereinheitlichen (z.B. Urlaubs- und Weihnachtsgeld)
Die Unruhe der Mitarbeiter nehmen

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist als bedrückend zu bezeichnen. Ein Großteil der Führungsbelegschaft befindet sich in einem hohen Alter und räumt der jungen Generation keine Kompetenzen ein. Keiner weiß so wirklich wie es weiter geht. Abteilungsdenken ist sehr stark verankert und auch gewollt. In den Small-Talk-Runden wird hauptsächlich negatives über das Unternehmen erzählt.

Image

Nach außen hin ein langjähriges Stahlbauunternehmen mit großer Erfahrung im eher durchschnittlichen Industrie- und Gewerbebau ohne große technischen Anforderungen und einfachen Bauherren.
Man versucht nach außen hin ein neues, modernes und nachhaltiges Firmenimage zu verkaufen. Wer jedoch hinter die Kulissen schaut, hier arbeitet oder ein Projekt abwickeln lässt, wird schnell merken, dass man sich im Jahr 1976 wiederfindet.

Work-Life-Balance

Gibt es leider nicht. Hier wird die Zeit sekundengenau gestempelt bis man umfällt. Arbeitstätigkeiten und Arbeitsorte sind ebenfalls je nach Abteilung schriftlich zu dokumentieren.

Karriere/Weiterbildung

Karrierechance sind erst nach Kündigung, Tod oder Wechsel eines vorgesetzten möglich. Jedoch muss man hier beachten, dass man sich zuvor durch erhebliche Überstunden und Ja sagen bei gewissen Leuten einschleimen muss. Ohne Aufopferung über Jahre keine Karriere möglich.
Weiterbildungen sind so gut wie nicht vorhanden. Dadurch bleibt man als Unternehmen als auch als angestellter Mitarbeiter in der Zeit stehen und baut - wie bereits erwähnt - wie im Jahr 1976.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt wird immer Pünktlich gezahlt und ist im Mittelfeld angesiedelt.
Einige bekommen Urlaubs- und Weihnachtsgeld, einige nicht.
Die betrieblichen Benefits sind z.B. Jobbike oder Firmenfitness im Unternehmen. Homeoffice gibt es nicht, da der Mitarbeiter sonst nicht produktiv arbeitet und nicht kontrolliert werden kann. Das Gleitzeitmodell wird ebenfalls nur auf Papier gelebt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hier würde ich am liebsten -5 Sterne vergeben. Nachhaltigkeit leider fehl am Platz.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb der Abteilung als durchschnittlich bis positiv zu bezeichnen.
Danach hört es schon auf.

Umgang mit älteren Kollegen

Hier gibt es nicht auszusetzen.

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten ist ebenfalls als durchschnittlich zu bezeichnen. Einige Vorgesetzte sind jedoch falsch am Platz und aufgrund der langen Angehörigkeit an dem Platz, wo sie jetzt sitzen. Andere wiederum fehlen soziale Kompetenzen.

Arbeitsbedingungen

Die Gebäude sind sehr in die Jahre gekommen - entsprechendes gilt ebenfalls für die Betriebsausstattung wie Pcs, Software etc.

Kommunikation

Unterhalb der Kollegen und Kolleginnen durchschnittlich.
Bei Vorgesetzten ausreichend. Man erwartet Informationsübermittlungen jedoch erhält keine Informationen zurück.

Gleichberechtigung

Hier wird leider nach Lust und Laune entschieden. Je länger du da bist, je mehr du dich für das Unternehmen aufopferst, desto mehr wird man gesehen. Hier können aber wohlgemerkt mehrere Jahre vergehen und mehrere unbezahlte Überstunden draufgehen.

Interessante Aufgaben

Wie im Industrie- und Gewerbebau üblich sind die Projekte relativ identisch und monoton. Klar gibt es ab und an mal einige interessante Objekte. Aufgrund der gieserschen Arbeitsweise aber eher die Seltenheit.

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Arbeitgeber-Kommentar

Karin GiesersAssistenz der Geschäftsleitung

Einige Punkte möchten wir einordnen: Flache Hierarchien ermöglichen kurze Wege und eine ansprechbare Geschäftsführung. Die auf Mitarbeiterwunsch eingeführte Gleitzeit wird gelebt. In Arbeitsplätze und IT investieren wir kontinuierlich – zuletzt u. a. in eine moderne Baumanagementsoftware. Weiterbildungswünsche prüfen wir individuell. Unsere Referenzen zeigen zudem die Vielfalt unserer Projekte.

25 Jahre hinter der Zeit

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 für dieses Unternehmen in Bocholt gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Grundsätzlich ist der Zusammenhalt unter den Kollegen gut und die Zusammenarbeit funktioniert im Alltag. Dennoch wirkt die allgemeine Atmosphäre im Unternehmen eher angespannt und wenig zukunftsorientiert.

Viele Entscheidungen laufen nach wie vor nahezu ausschließlich über die beiden Geschäftsführer. Dadurch entstehen Abhängigkeiten und Entscheidungsprozesse dauern häufig unnötig lange. Gleichzeitig ist zu beobachten, dass beide altersbedingt nicht mehr in allen Bereichen die frühere Präsenz und Verlässlichkeit gewährleisten können.

Die vorgesehenen Nachfolger verfügen bislang nur über geringe Entscheidungsbefugnisse und übernehmen nach außen hin nur begrenzt Verantwortung. Dadurch entsteht der Eindruck, dass die Nachfolgeregelung seit längerer Zeit nicht konsequent umgesetzt wird. Dass diese Situation von den potenziellen Nachfolgern akzeptiert wird, lässt zudem Zweifel daran aufkommen, ob sie bereit oder in der Lage sind, die erforderliche Führungsverantwortung künftig vollständig zu übernehmen

Image

Siehe andere Bewertungen

Work-Life-Balance

Nach langer Zeit wurde zumindest eine eingeschränkte Gleitzeit eingeführt. Von modernen Arbeitsmodellen wie Homeoffice oder vergleichbaren flexiblen Regelungen ist das Unternehmen allerdings noch weit entfernt.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt bewegt sich im Branchendurchschnitt, zusätzliche Weiterbildungsangebote gibt es jedoch praktisch nicht. Der Wunsch, an Schulungen teilzunehmen, wurde mehrfach vehement abgelehnt – obwohl letztlich auch das Unternehmen von dem neu erworbenen Wissen profitieren würde.

Auch die Karriereperspektiven sind sehr begrenzt. Die Strukturen sind derart festgefahren, dass es kaum Möglichkeiten gibt, sich fachlich oder hierarchisch weiterzuentwickeln. Aufstiegschancen sind praktisch nicht vorhanden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Auch beim Thema Nachhaltigkeit entsteht kein zeitgemäßer Eindruck. Privatjet, Helikopter, ein enormer Papierverbrauch und der Betrieb von Ölheizungen passen nur schwer zu den Anforderungen und dem Selbstverständnis des modernen Green Buildings. Unabhängig von der jeweiligen Begründung wirken solche Widersprüche nach außen wenig glaubwürdig und können insbesondere bei Kunden und Geschäftspartnern einen negativen Eindruck hinterlassen.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den meisten Kollegen ist grundsätzlich gut, und es haben sich auch einige Freundschaften entwickelt. Allerdings gibt es vereinzelt zwei oder drei Personen, die es sich regelrecht zur Aufgabe gemacht haben, Fehler anderer zu suchen und diese möglichst öffentlich zu machen. Dabei entsteht häufig der Eindruck, dass sie sich über die Fehler anderer profilieren und sich selbst bzw. ihre eigene Abteilung dadurch in ein besseres Licht rücken möchten.

Umgang mit älteren Kollegen

Im Verhältnis zu anderen vergleichbaren Firmen in Ordnung

Vorgesetztenverhalten

Menschlich gibt es – bis auf einen Abteilungsleiter – kaum etwas auszusetzen. Insbesondere die betriebsleitenden Geschäftsführer sind ausgesprochen angenehme und wertschätzende Menschen. Allerdings sind sie mit Mitte 70 in vielen Bereichen nicht mehr am Puls der Zeit. Zahlreiche Entwicklungen und Arbeitsweisen, die heute längst Standard sind, werden nur schwer nachvollzogen oder akzeptiert. Das ist bedauerlich, entwickelt sich aber zunehmend zu einer kritischen Situation, da das Unternehmen dadurch Gefahr läuft, den Anschluss an moderne Strukturen und Arbeitsweisen zu verlieren.

Arbeitsbedingungen

Schwer pauschal zu beantworten. Im Bereich IT herrscht aus meiner Sicht jedoch erheblicher Nachholbedarf. Auch hier zeigt sich, dass viele Entscheidungen noch nach Denkweisen getroffen werden, die nicht mehr zeitgemäß sind.

Ähnlich verhält es sich beim Thema Firmenwagen. Die Regelungen wirken wenig transparent und werden nicht einheitlich angewendet. Zunächst heißt es beispielsweise, dass ausschließlich Passat-Modelle vorgesehen sind oder größere Fahrzeuge für Familien zu teuer seien. Kurz darauf erhält ein Kollege jedoch einen nahezu sportwagenähnlichen Dienstwagen mit Sportpaket, ein anderer wiederum ein Hybridfahrzeug. Eine eigene Konfiguration des Fahrzeugs ist grundsätzlich nicht möglich. Insgesamt entsteht dadurch der Eindruck, dass Entscheidungen eher situationsabhängig oder aufgrund persönlicher Präferenzen getroffen werden, anstatt nach nachvollziehbaren und für alle geltenden Kriterien. Zudem scheint der langjährige Händler bevorzugt Fahrzeuge aus seinem Bestand vermitteln zu wollen, was die Intransparenz zusätzlich verstärkt. Jetzt wo alle auf Elektro umsteigen wird hier erstmal auf Hybrid umgestiegen … auch wieder 10 Jahre der Zeit hinterher

Kommunikation

Katastrophal! Alle Abteilungen arbeiten irgendwie nebeneinander her. Viele Aufgaben werden doppelt erledigt, andere bleiben komplett liegen. Die Geschäftsführung versucht, sämtliche Informationen zusammenzutragen und zu koordinieren, verliert dabei aber zunehmend den Überblick. Mittlerweile bemerken auch die Kunden das interne Chaos.

Gleichberechtigung

Im Verhältnis zu anderen vergleichbaren Firmen in Ordnung

Interessante Aufgaben

Zunehmend weniger. Anspruchsvolle und interessante Projekte werden immer seltener. Stattdessen werden überwiegend kleinere, vergleichsweise einfache Bauvorhaben übernommen, die teilweise auch noch weit entfernt liegen. Gleichzeitig ist zu beobachten, dass sich anspruchsvolle Auftraggeber zunehmend vom Unternehmen distanzieren, da viele Abläufe und Strukturen inzwischen veraltet wirken und den heutigen Anforderungen nicht mehr gerecht werden.


Karriere/Weiterbildung

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Arbeitgeber-Kommentar

Karin GiesersAssistenz der Geschäftsleitung

Einige Punkte möchten wir einordnen: Unsere Nachfolge wird aktiv gestaltet. Die nächste Generation ist in wichtige Entscheidungen eingebunden und übernimmt Verantwortung – auch wenn dies nicht immer sichtbar ist. Gleichzeitig entwickeln wir uns weiter, z. B. mit Gleitzeit auf Mitarbeiterwunsch und moderner Baumanagementsoftware. Langjährige Kunden vertrauen uns auch bei anspruchsvollen Projekten.

„Gutes Gehalt, aber katastrophale IT und null Wertschätzung“

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich Design / Gestaltung in Bocholt gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Pünktliches und gutes Gehalt
- Flexible Gleitzeit

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Mitarbeiter werden Null Wert geschätzt. Selbst nach 15 Jahren im Betrieb gab
es zum Jubiläum nicht mal eine Nette kleinigkeit, geschweige denn einem
Danke..
- Keine offene Kommunikation – Probleme werden ausgesessen
- Unfähige IT-Abteilung
- Kein Homeoffice
- Fehlende Mitarbeiterbindung, keinerlei Anerkennung selbst nach vielen Jahren

Verbesserungsvorschläge

- Mitarbeiter mehr wert schätzen
- Mitarbeiter vertrauen
- In IT investieren und vor allem personelle Konsequenzen ziehen.
- Homeoffice ermöglichen
- Jahresgespräche mit Mitarbeiter einführen. Kommunikation schaffen.
- Von der Geschäftsführung her mal auf Kritik reagieren und nicht einfach
totschweigen und hinnehmen und nichts ändern
- In Mitarbeiter investieren und weiter schulen.
- Mit der Zeit gehen.

Arbeitsatmosphäre

Das Arbeitsklima in den einzelnen Abteilungen ist wirklich gut, dort versteht man sich und hilft sich gegenseitig. Zwischen den Abteilungen herrscht jedoch kaum Zusammenarbeit. Besonders negativ fällt auf, dass Werkstatt und Montagekolonnen als „unteres Fußvolk“ angesehen werden, während der Vertrieb als „hoher Adel“ behandelt wird. Ein gemeinsames Miteinander gibt es kaum.

Image

Nach außen durch Social Media stark aufgehübscht, intern jedoch mehr Schein als Sein.

Work-Life-Balance

Die Gleitzeitregelung ist super. Man ist flexibel und kann sich die Arbeitszeit gut einteilen, solange die Monatsstunden passen. Leider kein Homeoffice möglich. Mitarbeiterveranstaltungen außerhalb der Weihnachtsfeier gibt es nicht.

Karriere/Weiterbildung

Von Firmenseite wird hier praktisch nichts angeboten. Wer sich weiterbilden will, muss das privat organisieren. In 15 Jahren habe ich keine einzige Mitarbeiterschulung erlebt.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist gut und kommt immer pünktlich. Es gibt Urlaubs- und Weihnachtsgeld, allerdings nicht mehr für alle Abteilungen. Neuere Werkstattmitarbeiter gehen leer aus, was für Unmut sorgt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nicht vorhanden. Die Geschäftsführung fährt SUV-Hybride nur aus steuerlichen Gründen. Digitale Prozesse existieren nicht – der Papierverbrauch ist enorm.

Kollegenzusammenhalt

Unter den direkten Kollegen ist der Zusammenhalt sehr gut. Zwischen den Abteilungen allerdings deutlich weniger – dort herrscht teilweise eher Konkurrenz als Teamgeist.

Umgang mit älteren Kollegen

Unter den Kollegen sehr gut, von der Geschäftsführung her allerdings wenig respektvoll.

Vorgesetztenverhalten

In der Planungsabteilung ist das Verhalten der Vorgesetzten gut. Vom Prokuristen und der Geschäftsführung dagegen katastrophal – kein Rückhalt, kein Vertrauen, stattdessen hinterhältiges Verhalten und kein erkennbarer Führungsstil.

Arbeitsbedingungen

Die IT ist das größte Problem. Die zuständige Abteilung hat oft weniger Ahnung als die normalen Mitarbeiter. Hardware und Software sind veraltet, es wird an allen Ecken gespart. Rechner und Zubehör sind Billigware, die Programme teilweise ohne Support. Von modernen Arbeitsmethoden wie BIM ist man weit entfernt.

Nachdem einige Kollegen gekündigt haben und es auch als großen Kritikpunkt bei der Kündigung genannt haben, wurde endlich die Gleitzeit eingeführt. Was schonmal ein deutlicher Fortschritt ist.

Von Teamarbeit ist in der Firma gar nichts zu merken. Die meisten Kollegen arbeiten eher gegeneinander anstatt miteinander an einem Projekt. Richtiges Schreibtisch Denken: Alles, was von meinem Tisch ist, ist nicht mehr mein Problem.

Home-Office ist einfach partout nicht erwünscht. Außer mal will am Wochenende Sonntags Überstunden machen…

Kommunikation

Hier besteht ein dringender Verbesserungsbedarf. Gerade seitens der Geschäftsführung findet so gut wie keine Kommunikation mit den „einfachen“ Mitarbeitern statt. Probleme oder Kritikpunkte werden nicht offen angesprochen, sondern einfach totgeschwiegen. Auch zwischen den Abteilungen fehlt eine vernünftige, zielgerichtete Kommunikation.

Gleichberechtigung

Unter den Kollegen herrscht Gleichberechtigung, von oben her allerdings nicht. Zuerst kommt die Familie der Geschäftsführung, dann lange Zeit nichts, danach die Ja-Sager – und ganz unten die normalen Mitarbeiter. Wertschätzung existiert kaum. Präsente oder Aufmerksamkeiten (z. B. zu Geburtstagen oder Jubiläen) gibt es praktisch nicht – abgesehen von einem Schoko-Nikolaus zu Weihnachten und einem kleinen Geschenkkorb nach 20 Jahren Betriebszugehörigkeit.

Interessante Aufgaben

Überwiegend kleinere, standardisierte Bauvorhaben (meist Industriehallen). Abwechslung gibt es kaum. Die Arbeit als technischer Planer ist oft eintönig, besonders das manuelle Ausziehen von Kantteilen wirkt wie Arbeit „von Hand“ aus der Vergangenheit. Wirklich spannende Projekte sind selten.

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Nicht weiter zu empfehlen. Die einen bekommen Urlaubs-und Weihnachtsgeld Die anderen wiederum nicht.

2,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich Produktion in Bocholt gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Gleichberechtigung, Urlaubs und Weihnachtsgeld für alle
Sich um die Gesundheit der Mitarbeiter kümmern und schweißhelme mit frischluft Zufuhr holen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Schweißgase gehen ungehindert durch die offenen Dach Fenster

Arbeitsbedingungen

Schweißgase gehen ungefiltert in die Produktionshalle, deswegen schlechte Luft. Schweißhelme ohne Frischluft Zugang

Gleichberechtigung

Wie beschrieben die einen bekommen Urlaubs- Weihnachtsgeld die anderen nicht. Leute in der Produktion sind abgesehen davon nicht gut angesehen.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Völlig veraltet

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Bocholt gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

-

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

-

Verbesserungsvorschläge

Das Unternehmen auf den aktuellen Stand bringen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Mittelständiges Bauunternehmen mit fairen und sozialen Bedingungen

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Bocholt gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Bei Gieses kommt es weniger auf den Bildungsgrad an, sondern auf die Arbeitsleistung. Bin vor 2 Jahren ohne Titel als Handwerksgeselle in der Bauleitung als junior Bauleiter angefangen. Nach einer Einarbeitungszeit mit fachlicher Unterstützung habe ich dann selbstständig erfand in der Abwicklung von kleinen Projekten sammeln dürfen.

Inzwischen leite ich selbstständig Schlüsselfertige Großbaustellen.

Verbesserungsvorschläge

Im Bereich IT sollte es Verbesserungen geben

Arbeitsatmosphäre

Das Mitarbeiterklima ist in Summe als sehr gut zu bezeichnen, auch zwischen unterschiedlichen Abteilungen herrscht ein guter kollegialer Zusammenhalt

Image

Zuverlässiger Baupartner auf Augenhöhe was sich auch an wiederkehrenden Kunden zeigt

Work-Life-Balance

Arbeite als Bauleiter, da richten sich die Arbeitszeiten nunmal auch ziemlich nach denen auf der Baustelle da man erster Ansprechpartner für die Handwerker ist...

Karriere/Weiterbildung

Für Weiterbildungen werden einen Arbeitsfreie Zeiten eingeräumt

Gehalt/Benefits

Hier gibt es nicht auszusetzen
Faires Gehalt
Firmenhandy
Firmenwagen

Kollegenzusammenhalt

Wie bereits geschrieben, gibt es hierbei im großen und ganzen wenig auszusetzen

Vorgesetztenverhalten

Gibt es wenig dran auszusetzen, hilfsbereit und ein offenes Ohr

Kommunikation

Die Wege sind sehr kurz, da die Geschäftsführung auch im Tagesgeschäft mit eingebunden ist, gibt es auf viele Fragen eine schnelle Lösung/Antwort

Interessante Aufgaben

Vielfältige Baustellen, von einfachen Stahlhallen bis hin zu großen Schlüsselfertigen Objekten mit allen Baustoffen.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Nicht mit der Zeit gegangen und katastrophale IT Abteilung.

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Bocholt gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Vor 20 Jahren sicher ein guter Arbeitgeber gewesen, aus welchen Gründen auch immer ist man dann aber völlig stehen geblieben

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die IT Abteilung, sowas habe ich noch nicht erlebt... Absolut Unfähig, das kann man nicht einmal in Worte fassen! Auch wieder so jemand den man nicht Kündigen will obwohl es absolut gerechtfertigt wäre.

Man müsste auch mal in moderne Zeichenprogramme investieren.

Insgesamt ist es eigentlich traurig wie es dort abläuft, Geisers ist so ein Klassischer Fall wo einfach der Anschluss an die Zeit verpennt wird und irgendwann wenn man wach wird ist es bereits zu Spät.

Verbesserungsvorschläge

Geht vor allem in der Bauleitung mal mit der Zeit, flexible Arbeitszeiten, selbst Konfigurierbare Firmenwagen mit einem vernünftigen Budget.

Die Einteilung der Monteure mal verbessern, eigene Poliere für Großbaustellen einstellen.

Mitarbeiter die Ihrer Arbeit nicht nachkommen muss man vielleicht auch einfach mal kündigen und nicht anderweitig beschäftigen, die Firma besteht inzwischen zu 20 % aus Personen die man eigentlich kündigen müsste aber dafür zu sozial ist...

Arbeitsatmosphäre

Bedrückend, insgesamt ist in der Belegschaft eine große Unsicherheit zu verspüren, die 2 wichtigsten Personen in der Firma sind im fortgeschrittenen Alter, den Nachfolgern werden kaum Kompetenzen eingeräumt weshalb diese sich kaum auf ihr zukünftiges Tätigkeitsfeld vorbereiten können.

Image

Mehr als bekannt...

Work-Life-Balance

Mit flexiblen Arbeitszeiten wird zwar im internet geworben, die Realität ist aber 7-17 Uhr... Home Office ist absolut unerwünscht.... Nicht zeitgemäß

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen waren nicht erwünscht.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist gut und immer Pünktlich, was das Thema Firmenwagen angeht war es jedoch auch eine Katastrophe... Entgegen der Handhabung bei allen Mitbewerbern das man ein Budget bekommt und sich selber ein Auto aussuchen darf, wird hier einfach irgendwas günstiges gekauft womit man dann bis zum Motorschaden fahren darf. Find dies vor dem Hintergrund das ich pro Jahr 100 Tsd. gefahren bin schon fast unverschämt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Absolut nicht vorhanden, Hybrid Fahrzeuge sind nicht erwünscht... lediglich die Geschäftsführung fährt 2 MB SUV als Hybrid, jedoch der Besteuerung wegen da man keine 120K versteuern will.

Digitale Akten gibt es nicht... der Papierverbrauch ist exorbitant.

Kollegenzusammenhalt

Das kollegiale Verhältnis ist insgesamt als sehr gut zu bezeichnen

Umgang mit älteren Kollegen

War nicht so gut

Vorgesetztenverhalten

Leider räumt man den Abteilungsleitern kaum Aufgaben ein....

Arbeitsbedingungen

Keine Work Life Balance, dies war so schlimm, dass es für mich schlussendlich der Grund war das Unternehmen zu verlassen

Bin immer etwas Hip gekleidet gewesen, hatte das Gefühl den Konservativem Großteil der Fa. war das nicht so Sympathisch.

Kommunikation

Hier gibt es erhebliches Potenzial, gerade seitens der Geschäftsführung wird kaum Kommunikation mit den einfachen Mitarbeitern betrieben, auch negative Dinge werden nicht angesprochen sondern einfach totgeschwiegen.

Gleichberechtigung

Auch beim Thema Gleichberechtigung ist das Weltbild etwas stehengeblieben

Interessante Aufgaben

Viele kleine Bauvorhaben. Finde es für eine Firma in der Größe nicht angebracht sich auf so kleine Aufträge zu stürzen

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Leider vor 30 Jahren die Zeit stehen geblieben

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Bocholt gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wenn man meckert gibts einfach mehr Geld…

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Bin nun länger woanders und wenn ich da mal einen Vergleich erstelle könnte ich ein ganzes Buch schreiben.

Verbesserungsvorschläge

Mit der Zeit gehen
-Mitarbeiter vertrauen
-Gleitzeit ermöglichen
-Büro umfangreich renovieren
-In IT investieren und vorallem personelle Konsequenzen ziehen.
-Homeoffice ermöglichen
-Der Vertrieb muss seiner Arbeit nachkommen
- Die Aufgaben von der Geschäftsführung verlagern, kein zeitgemäßes Organigram
-überhaupt mal ein Organigram entwickeln
-klare Zuständigkeiten schaffen

Ich könnte noch mehr erzählen, aber Kritik war damals wie heute nicht erwünscht…

Arbeitsatmosphäre

Arbeitskollegen sind mit Ausnahme der üblichen Spezis in Ordnung

Image

Scheinbar versucht man inzwischen ein bisschen was auf Social Media zu machen, wirklich Geld investiert man dafür aber auch nicht… das Büro Gebäude ist von außen und innen auch sehr in die Jahre gekommen

Work-Life-Balance

Katastrophe, moderne Gleitzeit oder Home Office Regelungen sind nicht ansatzweise vorhanden.

Karriere/Weiterbildung

Schlichtweg nicht erwünscht

Gehalt/Benefits

Gutes Gehalt und immer pünktlich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Damals gab es kein Umweltbewusstsein… vielleicht hat sich ja inzwischen was geändert

Kollegenzusammenhalt

Hatte zum Schluss das Gefühl nicht mehr erwünscht zu sein

Umgang mit älteren Kollegen

Kann ich nichts zu sagen

Arbeitsbedingungen

Hauptproblem ist die IT, die zuständige Abteilung hat häufig weniger Ahnung wie andere Kollegen. Tastaturen die 25 Jahre alt sind. Die Zeichenprogramme haben teilweise schon keinen technischen Support mehr und von BIM oder Ähnlichem will ich garnicht sprechen… Ich glaube in der Geschäftsführung ist man der Auffassung das sich Computer eh nicht durchsetzen…

Kommunikation

Schade das man mindestens einen Stern geben muss…

Gleichberechtigung

Wie gesagt, Zeit ist vor 30 Jahren stehen geblieben …

Interessante Aufgaben

Viele kleine Bauvorhaben, technische Fragen mussten wir alle während des Zeichnens klären


Vorgesetztenverhalten

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Arbeit von 6 bis 6....

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Beschaffung / Einkauf in Bocholt gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Alle Werte die mit Geld zutun hatten wie Auto, Handy, Laptop, Gehalt, waren gut, nur wer sich auch menschliche Faktoren mit modernen und flexiblen Zeiten wünscht sollte einen Bogen um dieses Unternehmen machen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

45 Stunden Vertrag fand ich mies

Keine Gleitzeit oder Überstunden Abbau...aber alle mussten stempeln....am 1. des Folge Monats waren die Überstunden dann wieder weg...
Keine offene Kommunikation... Es wird alles hin geschwiegen und ausgesessen.

Verbesserungsvorschläge

Auch während der Pandemie waren insgesamt 2 Arbeitnehmer im home office, Credo war wer zuhause arbeitet arbeitet nicht richtig.
Da wünscht man sich als Arbeitnehmer mehr Vertrauen

Arbeitsatmosphäre

Man musste viele Baustellen betreuen, hat man in 6 Arbeitstagen kaum bewerkstelligt, hat viel Druck erzeugt

Image

In Bocholt bekannt...

Work-Life-Balance

Alles dabei, Verträge mit 40, 45 und 50 Stunden pro Woche, als ein Bauleiter Kollege von mir am Mittwoch seine 45 Stunden soll Arbeitszeit voll hatte und gefragt hat ob er Donnerstag schon ab 14 Uhr gehen darf, wurde ihm von der Geschäftsführung gesagt er solle doch bitte Urlaub einreichen...

Kein home office
Keine flexible Arbeitszeit
Kein Stundenkonto
Bis auf 2 Abteilungen keine Bezahlung von Überstunden

Karriere/Weiterbildung

Es gibt kein Seminar oder Weiterbildungsprogramm, es wird das Motto gelebt... Wenn der Mitarbeiter auf Seminar ist, ist er nicht da und somit arbeitet er nicht.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist gut, sollte man aber nicht auf seinen Stundenlohn bei einer 50, 60 oder 70 Stundenwoche runter rechnen
Angelehnt an ig metall aber was davon umgesetzt wird entscheidet die Leitung nach Lust und Laune

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Keine Müll Trennung, Geschäftsführung fährt 500 ps Autos, hybrid autos wurden angeschafft aber nur aufgrund der günstigen Besteuerung
Motto green building existiert nur auf dem Papier
Drucker und Monitore die noch gut waren wurden regelmäßig "getauscht"

Kollegenzusammenhalt

Da gab's nichts zu beanstanden

Umgang mit älteren Kollegen

Solange die Arbeitsleistung, kKankenstand und Belastbarkeit eines 55 jährigen die gleiche eines 25 jährigen ist, ist alles gut.

Vorgesetztenverhalten

Es gibt keine Entwicklungsgespräche, wenn man sich aufopfert (von 6 bis 18 Uhr arbeiten auch öfter mal Samstags kommen) gibt's auch mal was auf das Gehalt drauf oder anderen Firmenwagen.

Arbeitsbedingungen

Hatte Firmenwagen, Laptop, Firmenhandy, alles gut

Kommunikation

Es wurde entschieden und irgendwann hat man es erfahren

Gleichberechtigung

Erst kommt die Familie... der Geschäftsführung (Heli, jet, Autos, Häuser und Kinder müssen bezahlt werden) ... Dann lange Zeit nichts... Dann die Schleimer und ja Sager und zum Schluss die Mitarbeiter

Interessante Aufgaben

Baustellen sind vielfältig und spannend, man ist Kreuz und quer in Deutschland unterwegs, lernt viele Unternehmen auf den Baustellen kennen

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 15 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Giesers Stahlbau durchschnittlich mit 3,3 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Bau/Architektur (3,7 Punkte). 45% der Bewertenden würden Giesers Stahlbau als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 15 Bewertungen gefallen die Faktoren Umgang mit älteren Kollegen, Kollegenzusammenhalt und Gehalt/Benefits den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 15 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Giesers Stahlbau als Arbeitgeber vor allem im Bereich Umwelt-/Sozialbewusstsein noch verbessern kann.