15 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den starken Kollegenzusammenhalt, die kurzen Wege, das Vertrauen und die Möglichkeit, eigenverantwortlich zu arbeiten. Ich war bereits früher bei Giesers beschäftigt, habe zwischenzeitlich einen anderen Arbeitgeber kennengelernt und mich anschließend ganz bewusst für eine Rückkehr entschieden. Das sagt für mich eigentlich am meisten.
Manche Abläufe könnten aufgrund der gewachsenen Unternehmensgröße noch klarer und einheitlicher geregelt sein. Insgesamt sind das für mich aber eher Entwicklungspunkte als wirkliche Kritik.
Mit dem Wachstum des Unternehmens sollten auch interne Abläufe und Zuständigkeiten weiter mitwachsen und klarer strukturiert werden. Gleichzeitig sollte der persönliche Umgang und die kurzen Entscheidungswege unbedingt erhalten bleiben.
Ich fühle mich im Unternehmen sehr wohl. Der Umgang ist locker, respektvoll und unkompliziert.
Giesers hat aus meiner Sicht einen sehr guten Ruf und ist in der Region wie auch darüber hinaus gut bekannt.
Durch das Projektgeschäft gibt es ruhigere und intensivere Phasen. Insgesamt lässt sich die Arbeit aber gut organisieren und man hat einen gewissen eigenen Spielraum.
Wer Verantwortung übernehmen möchte, bekommt auch die Möglichkeit dazu. Bei Weiterbildung und persönlicher Entwicklung könnte noch etwas mehr Struktur geschaffen werden.
Faire Bezahlung und insgesamt ein gutes Gesamtpaket.
Aus meiner Sicht ist das Unternehmen hier gut aufgestellt. Natürlich gibt es auch hier immer Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln.
Man hilft sich gegenseitig und kann sich auf die Kollegen verlassen
Erfahrung wird geschätzt und der Umgang miteinander ist respektvoll. Gerade von langjährigen Kollegen kann man viel lernen.
Der Umgang ist direkt, fair und auf Augenhöhe. Ich schätze besonders das Vertrauen und die Möglichkeit, eigenständig zu arbeiten.
Insgesamt gute Arbeitsbedingungen und eine vernünftige Ausstattung für die tägliche Arbeit.
Die Wege sind kurz und vieles kann schnell geklärt werden.
Aus meiner persönlichen Erfahrung werden alle fair und gleich behandelt.
Abwechslungsreiche Projekte mit viel Verantwortung. Dadurch bleibt die Arbeit interessant und man kann sich selbst einbringen.
Den angestellten mehr Kompetenzen einräumen und gemeinsam als Team arbeiten.
Als Vorgesetzter auf die Wünsche und Anregungen der Mitarbeiter eingehen.
Hier zeigt sich wiederum, warum in den letzten Wochen, Monaten, Jahren so viele gute Mitarbeiter das Unternehmen verlassen haben.
Ausbau der IT und Software
Homeoffice ermöglichen
Die Nachhaltigkeit umsetzen
Den Papierverbrauch enorm verringern
Firmenfahrzeuge vereinheitlichen
Benefits für Mitarbeiter vereinheitlichen (z.B. Urlaubs- und Weihnachtsgeld)
Die Unruhe der Mitarbeiter nehmen
Die Arbeitsatmosphäre ist als bedrückend zu bezeichnen. Ein Großteil der Führungsbelegschaft befindet sich in einem hohen Alter und räumt der jungen Generation keine Kompetenzen ein. Keiner weiß so wirklich wie es weiter geht. Abteilungsdenken ist sehr stark verankert und auch gewollt. In den Small-Talk-Runden wird hauptsächlich negatives über das Unternehmen erzählt.
Nach außen hin ein langjähriges Stahlbauunternehmen mit großer Erfahrung im eher durchschnittlichen Industrie- und Gewerbebau ohne große technischen Anforderungen und einfachen Bauherren.
Man versucht nach außen hin ein neues, modernes und nachhaltiges Firmenimage zu verkaufen. Wer jedoch hinter die Kulissen schaut, hier arbeitet oder ein Projekt abwickeln lässt, wird schnell merken, dass man sich im Jahr 1976 wiederfindet.
Gibt es leider nicht. Hier wird die Zeit sekundengenau gestempelt bis man umfällt. Arbeitstätigkeiten und Arbeitsorte sind ebenfalls je nach Abteilung schriftlich zu dokumentieren.
Karrierechance sind erst nach Kündigung, Tod oder Wechsel eines vorgesetzten möglich. Jedoch muss man hier beachten, dass man sich zuvor durch erhebliche Überstunden und Ja sagen bei gewissen Leuten einschleimen muss. Ohne Aufopferung über Jahre keine Karriere möglich.
Weiterbildungen sind so gut wie nicht vorhanden. Dadurch bleibt man als Unternehmen als auch als angestellter Mitarbeiter in der Zeit stehen und baut - wie bereits erwähnt - wie im Jahr 1976.
Das Gehalt wird immer Pünktlich gezahlt und ist im Mittelfeld angesiedelt.
Einige bekommen Urlaubs- und Weihnachtsgeld, einige nicht.
Die betrieblichen Benefits sind z.B. Jobbike oder Firmenfitness im Unternehmen. Homeoffice gibt es nicht, da der Mitarbeiter sonst nicht produktiv arbeitet und nicht kontrolliert werden kann. Das Gleitzeitmodell wird ebenfalls nur auf Papier gelebt.
Hier würde ich am liebsten -5 Sterne vergeben. Nachhaltigkeit leider fehl am Platz.
Innerhalb der Abteilung als durchschnittlich bis positiv zu bezeichnen.
Danach hört es schon auf.
Hier gibt es nicht auszusetzen.
Das Vorgesetztenverhalten ist ebenfalls als durchschnittlich zu bezeichnen. Einige Vorgesetzte sind jedoch falsch am Platz und aufgrund der langen Angehörigkeit an dem Platz, wo sie jetzt sitzen. Andere wiederum fehlen soziale Kompetenzen.
Die Gebäude sind sehr in die Jahre gekommen - entsprechendes gilt ebenfalls für die Betriebsausstattung wie Pcs, Software etc.
Unterhalb der Kollegen und Kolleginnen durchschnittlich.
Bei Vorgesetzten ausreichend. Man erwartet Informationsübermittlungen jedoch erhält keine Informationen zurück.
Hier wird leider nach Lust und Laune entschieden. Je länger du da bist, je mehr du dich für das Unternehmen aufopferst, desto mehr wird man gesehen. Hier können aber wohlgemerkt mehrere Jahre vergehen und mehrere unbezahlte Überstunden draufgehen.
Wie im Industrie- und Gewerbebau üblich sind die Projekte relativ identisch und monoton. Klar gibt es ab und an mal einige interessante Objekte. Aufgrund der gieserschen Arbeitsweise aber eher die Seltenheit.
Grundsätzlich ist der Zusammenhalt unter den Kollegen gut und die Zusammenarbeit funktioniert im Alltag. Dennoch wirkt die allgemeine Atmosphäre im Unternehmen eher angespannt und wenig zukunftsorientiert.
Viele Entscheidungen laufen nach wie vor nahezu ausschließlich über die beiden Geschäftsführer. Dadurch entstehen Abhängigkeiten und Entscheidungsprozesse dauern häufig unnötig lange. Gleichzeitig ist zu beobachten, dass beide altersbedingt nicht mehr in allen Bereichen die frühere Präsenz und Verlässlichkeit gewährleisten können.
Die vorgesehenen Nachfolger verfügen bislang nur über geringe Entscheidungsbefugnisse und übernehmen nach außen hin nur begrenzt Verantwortung. Dadurch entsteht der Eindruck, dass die Nachfolgeregelung seit längerer Zeit nicht konsequent umgesetzt wird. Dass diese Situation von den potenziellen Nachfolgern akzeptiert wird, lässt zudem Zweifel daran aufkommen, ob sie bereit oder in der Lage sind, die erforderliche Führungsverantwortung künftig vollständig zu übernehmen
Siehe andere Bewertungen
Nach langer Zeit wurde zumindest eine eingeschränkte Gleitzeit eingeführt. Von modernen Arbeitsmodellen wie Homeoffice oder vergleichbaren flexiblen Regelungen ist das Unternehmen allerdings noch weit entfernt.
Das Gehalt bewegt sich im Branchendurchschnitt, zusätzliche Weiterbildungsangebote gibt es jedoch praktisch nicht. Der Wunsch, an Schulungen teilzunehmen, wurde mehrfach vehement abgelehnt – obwohl letztlich auch das Unternehmen von dem neu erworbenen Wissen profitieren würde.
Auch die Karriereperspektiven sind sehr begrenzt. Die Strukturen sind derart festgefahren, dass es kaum Möglichkeiten gibt, sich fachlich oder hierarchisch weiterzuentwickeln. Aufstiegschancen sind praktisch nicht vorhanden.
Auch beim Thema Nachhaltigkeit entsteht kein zeitgemäßer Eindruck. Privatjet, Helikopter, ein enormer Papierverbrauch und der Betrieb von Ölheizungen passen nur schwer zu den Anforderungen und dem Selbstverständnis des modernen Green Buildings. Unabhängig von der jeweiligen Begründung wirken solche Widersprüche nach außen wenig glaubwürdig und können insbesondere bei Kunden und Geschäftspartnern einen negativen Eindruck hinterlassen.
Der Zusammenhalt unter den meisten Kollegen ist grundsätzlich gut, und es haben sich auch einige Freundschaften entwickelt. Allerdings gibt es vereinzelt zwei oder drei Personen, die es sich regelrecht zur Aufgabe gemacht haben, Fehler anderer zu suchen und diese möglichst öffentlich zu machen. Dabei entsteht häufig der Eindruck, dass sie sich über die Fehler anderer profilieren und sich selbst bzw. ihre eigene Abteilung dadurch in ein besseres Licht rücken möchten.
Im Verhältnis zu anderen vergleichbaren Firmen in Ordnung
Menschlich gibt es – bis auf einen Abteilungsleiter – kaum etwas auszusetzen. Insbesondere die betriebsleitenden Geschäftsführer sind ausgesprochen angenehme und wertschätzende Menschen. Allerdings sind sie mit Mitte 70 in vielen Bereichen nicht mehr am Puls der Zeit. Zahlreiche Entwicklungen und Arbeitsweisen, die heute längst Standard sind, werden nur schwer nachvollzogen oder akzeptiert. Das ist bedauerlich, entwickelt sich aber zunehmend zu einer kritischen Situation, da das Unternehmen dadurch Gefahr läuft, den Anschluss an moderne Strukturen und Arbeitsweisen zu verlieren.
Schwer pauschal zu beantworten. Im Bereich IT herrscht aus meiner Sicht jedoch erheblicher Nachholbedarf. Auch hier zeigt sich, dass viele Entscheidungen noch nach Denkweisen getroffen werden, die nicht mehr zeitgemäß sind.
Ähnlich verhält es sich beim Thema Firmenwagen. Die Regelungen wirken wenig transparent und werden nicht einheitlich angewendet. Zunächst heißt es beispielsweise, dass ausschließlich Passat-Modelle vorgesehen sind oder größere Fahrzeuge für Familien zu teuer seien. Kurz darauf erhält ein Kollege jedoch einen nahezu sportwagenähnlichen Dienstwagen mit Sportpaket, ein anderer wiederum ein Hybridfahrzeug. Eine eigene Konfiguration des Fahrzeugs ist grundsätzlich nicht möglich. Insgesamt entsteht dadurch der Eindruck, dass Entscheidungen eher situationsabhängig oder aufgrund persönlicher Präferenzen getroffen werden, anstatt nach nachvollziehbaren und für alle geltenden Kriterien. Zudem scheint der langjährige Händler bevorzugt Fahrzeuge aus seinem Bestand vermitteln zu wollen, was die Intransparenz zusätzlich verstärkt. Jetzt wo alle auf Elektro umsteigen wird hier erstmal auf Hybrid umgestiegen … auch wieder 10 Jahre der Zeit hinterher
Katastrophal! Alle Abteilungen arbeiten irgendwie nebeneinander her. Viele Aufgaben werden doppelt erledigt, andere bleiben komplett liegen. Die Geschäftsführung versucht, sämtliche Informationen zusammenzutragen und zu koordinieren, verliert dabei aber zunehmend den Überblick. Mittlerweile bemerken auch die Kunden das interne Chaos.
Im Verhältnis zu anderen vergleichbaren Firmen in Ordnung
Zunehmend weniger. Anspruchsvolle und interessante Projekte werden immer seltener. Stattdessen werden überwiegend kleinere, vergleichsweise einfache Bauvorhaben übernommen, die teilweise auch noch weit entfernt liegen. Gleichzeitig ist zu beobachten, dass sich anspruchsvolle Auftraggeber zunehmend vom Unternehmen distanzieren, da viele Abläufe und Strukturen inzwischen veraltet wirken und den heutigen Anforderungen nicht mehr gerecht werden.
- Pünktliches und gutes Gehalt
- Flexible Gleitzeit
- Mitarbeiter werden Null Wert geschätzt. Selbst nach 15 Jahren im Betrieb gab
es zum Jubiläum nicht mal eine Nette kleinigkeit, geschweige denn einem
Danke..
- Keine offene Kommunikation – Probleme werden ausgesessen
- Unfähige IT-Abteilung
- Kein Homeoffice
- Fehlende Mitarbeiterbindung, keinerlei Anerkennung selbst nach vielen Jahren
- Mitarbeiter mehr wert schätzen
- Mitarbeiter vertrauen
- In IT investieren und vor allem personelle Konsequenzen ziehen.
- Homeoffice ermöglichen
- Jahresgespräche mit Mitarbeiter einführen. Kommunikation schaffen.
- Von der Geschäftsführung her mal auf Kritik reagieren und nicht einfach
totschweigen und hinnehmen und nichts ändern
- In Mitarbeiter investieren und weiter schulen.
- Mit der Zeit gehen.
Das Arbeitsklima in den einzelnen Abteilungen ist wirklich gut, dort versteht man sich und hilft sich gegenseitig. Zwischen den Abteilungen herrscht jedoch kaum Zusammenarbeit. Besonders negativ fällt auf, dass Werkstatt und Montagekolonnen als „unteres Fußvolk“ angesehen werden, während der Vertrieb als „hoher Adel“ behandelt wird. Ein gemeinsames Miteinander gibt es kaum.
Nach außen durch Social Media stark aufgehübscht, intern jedoch mehr Schein als Sein.
Die Gleitzeitregelung ist super. Man ist flexibel und kann sich die Arbeitszeit gut einteilen, solange die Monatsstunden passen. Leider kein Homeoffice möglich. Mitarbeiterveranstaltungen außerhalb der Weihnachtsfeier gibt es nicht.
Von Firmenseite wird hier praktisch nichts angeboten. Wer sich weiterbilden will, muss das privat organisieren. In 15 Jahren habe ich keine einzige Mitarbeiterschulung erlebt.
Das Gehalt ist gut und kommt immer pünktlich. Es gibt Urlaubs- und Weihnachtsgeld, allerdings nicht mehr für alle Abteilungen. Neuere Werkstattmitarbeiter gehen leer aus, was für Unmut sorgt.
Nicht vorhanden. Die Geschäftsführung fährt SUV-Hybride nur aus steuerlichen Gründen. Digitale Prozesse existieren nicht – der Papierverbrauch ist enorm.
Unter den direkten Kollegen ist der Zusammenhalt sehr gut. Zwischen den Abteilungen allerdings deutlich weniger – dort herrscht teilweise eher Konkurrenz als Teamgeist.
Unter den Kollegen sehr gut, von der Geschäftsführung her allerdings wenig respektvoll.
In der Planungsabteilung ist das Verhalten der Vorgesetzten gut. Vom Prokuristen und der Geschäftsführung dagegen katastrophal – kein Rückhalt, kein Vertrauen, stattdessen hinterhältiges Verhalten und kein erkennbarer Führungsstil.
Die IT ist das größte Problem. Die zuständige Abteilung hat oft weniger Ahnung als die normalen Mitarbeiter. Hardware und Software sind veraltet, es wird an allen Ecken gespart. Rechner und Zubehör sind Billigware, die Programme teilweise ohne Support. Von modernen Arbeitsmethoden wie BIM ist man weit entfernt.
Nachdem einige Kollegen gekündigt haben und es auch als großen Kritikpunkt bei der Kündigung genannt haben, wurde endlich die Gleitzeit eingeführt. Was schonmal ein deutlicher Fortschritt ist.
Von Teamarbeit ist in der Firma gar nichts zu merken. Die meisten Kollegen arbeiten eher gegeneinander anstatt miteinander an einem Projekt. Richtiges Schreibtisch Denken: Alles, was von meinem Tisch ist, ist nicht mehr mein Problem.
Home-Office ist einfach partout nicht erwünscht. Außer mal will am Wochenende Sonntags Überstunden machen…
Hier besteht ein dringender Verbesserungsbedarf. Gerade seitens der Geschäftsführung findet so gut wie keine Kommunikation mit den „einfachen“ Mitarbeitern statt. Probleme oder Kritikpunkte werden nicht offen angesprochen, sondern einfach totgeschwiegen. Auch zwischen den Abteilungen fehlt eine vernünftige, zielgerichtete Kommunikation.
Unter den Kollegen herrscht Gleichberechtigung, von oben her allerdings nicht. Zuerst kommt die Familie der Geschäftsführung, dann lange Zeit nichts, danach die Ja-Sager – und ganz unten die normalen Mitarbeiter. Wertschätzung existiert kaum. Präsente oder Aufmerksamkeiten (z. B. zu Geburtstagen oder Jubiläen) gibt es praktisch nicht – abgesehen von einem Schoko-Nikolaus zu Weihnachten und einem kleinen Geschenkkorb nach 20 Jahren Betriebszugehörigkeit.
Überwiegend kleinere, standardisierte Bauvorhaben (meist Industriehallen). Abwechslung gibt es kaum. Die Arbeit als technischer Planer ist oft eintönig, besonders das manuelle Ausziehen von Kantteilen wirkt wie Arbeit „von Hand“ aus der Vergangenheit. Wirklich spannende Projekte sind selten.
Gleichberechtigung, Urlaubs und Weihnachtsgeld für alle
Sich um die Gesundheit der Mitarbeiter kümmern und schweißhelme mit frischluft Zufuhr holen
Schweißgase gehen ungehindert durch die offenen Dach Fenster
Schweißgase gehen ungefiltert in die Produktionshalle, deswegen schlechte Luft. Schweißhelme ohne Frischluft Zugang
Wie beschrieben die einen bekommen Urlaubs- Weihnachtsgeld die anderen nicht. Leute in der Produktion sind abgesehen davon nicht gut angesehen.
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Das Unternehmen auf den aktuellen Stand bringen
Bei Gieses kommt es weniger auf den Bildungsgrad an, sondern auf die Arbeitsleistung. Bin vor 2 Jahren ohne Titel als Handwerksgeselle in der Bauleitung als junior Bauleiter angefangen. Nach einer Einarbeitungszeit mit fachlicher Unterstützung habe ich dann selbstständig erfand in der Abwicklung von kleinen Projekten sammeln dürfen.
Inzwischen leite ich selbstständig Schlüsselfertige Großbaustellen.
Im Bereich IT sollte es Verbesserungen geben
Das Mitarbeiterklima ist in Summe als sehr gut zu bezeichnen, auch zwischen unterschiedlichen Abteilungen herrscht ein guter kollegialer Zusammenhalt
Zuverlässiger Baupartner auf Augenhöhe was sich auch an wiederkehrenden Kunden zeigt
Arbeite als Bauleiter, da richten sich die Arbeitszeiten nunmal auch ziemlich nach denen auf der Baustelle da man erster Ansprechpartner für die Handwerker ist...
Für Weiterbildungen werden einen Arbeitsfreie Zeiten eingeräumt
Hier gibt es nicht auszusetzen
Faires Gehalt
Firmenhandy
Firmenwagen
Wie bereits geschrieben, gibt es hierbei im großen und ganzen wenig auszusetzen
Gibt es wenig dran auszusetzen, hilfsbereit und ein offenes Ohr
Die Wege sind sehr kurz, da die Geschäftsführung auch im Tagesgeschäft mit eingebunden ist, gibt es auf viele Fragen eine schnelle Lösung/Antwort
Vielfältige Baustellen, von einfachen Stahlhallen bis hin zu großen Schlüsselfertigen Objekten mit allen Baustoffen.
Vor 20 Jahren sicher ein guter Arbeitgeber gewesen, aus welchen Gründen auch immer ist man dann aber völlig stehen geblieben
Die IT Abteilung, sowas habe ich noch nicht erlebt... Absolut Unfähig, das kann man nicht einmal in Worte fassen! Auch wieder so jemand den man nicht Kündigen will obwohl es absolut gerechtfertigt wäre.
Man müsste auch mal in moderne Zeichenprogramme investieren.
Insgesamt ist es eigentlich traurig wie es dort abläuft, Geisers ist so ein Klassischer Fall wo einfach der Anschluss an die Zeit verpennt wird und irgendwann wenn man wach wird ist es bereits zu Spät.
Geht vor allem in der Bauleitung mal mit der Zeit, flexible Arbeitszeiten, selbst Konfigurierbare Firmenwagen mit einem vernünftigen Budget.
Die Einteilung der Monteure mal verbessern, eigene Poliere für Großbaustellen einstellen.
Mitarbeiter die Ihrer Arbeit nicht nachkommen muss man vielleicht auch einfach mal kündigen und nicht anderweitig beschäftigen, die Firma besteht inzwischen zu 20 % aus Personen die man eigentlich kündigen müsste aber dafür zu sozial ist...
Bedrückend, insgesamt ist in der Belegschaft eine große Unsicherheit zu verspüren, die 2 wichtigsten Personen in der Firma sind im fortgeschrittenen Alter, den Nachfolgern werden kaum Kompetenzen eingeräumt weshalb diese sich kaum auf ihr zukünftiges Tätigkeitsfeld vorbereiten können.
Mehr als bekannt...
Mit flexiblen Arbeitszeiten wird zwar im internet geworben, die Realität ist aber 7-17 Uhr... Home Office ist absolut unerwünscht.... Nicht zeitgemäß
Weiterbildungen waren nicht erwünscht.
Gehalt ist gut und immer Pünktlich, was das Thema Firmenwagen angeht war es jedoch auch eine Katastrophe... Entgegen der Handhabung bei allen Mitbewerbern das man ein Budget bekommt und sich selber ein Auto aussuchen darf, wird hier einfach irgendwas günstiges gekauft womit man dann bis zum Motorschaden fahren darf. Find dies vor dem Hintergrund das ich pro Jahr 100 Tsd. gefahren bin schon fast unverschämt.
Absolut nicht vorhanden, Hybrid Fahrzeuge sind nicht erwünscht... lediglich die Geschäftsführung fährt 2 MB SUV als Hybrid, jedoch der Besteuerung wegen da man keine 120K versteuern will.
Digitale Akten gibt es nicht... der Papierverbrauch ist exorbitant.
Das kollegiale Verhältnis ist insgesamt als sehr gut zu bezeichnen
War nicht so gut
Leider räumt man den Abteilungsleitern kaum Aufgaben ein....
Keine Work Life Balance, dies war so schlimm, dass es für mich schlussendlich der Grund war das Unternehmen zu verlassen
Bin immer etwas Hip gekleidet gewesen, hatte das Gefühl den Konservativem Großteil der Fa. war das nicht so Sympathisch.
Hier gibt es erhebliches Potenzial, gerade seitens der Geschäftsführung wird kaum Kommunikation mit den einfachen Mitarbeitern betrieben, auch negative Dinge werden nicht angesprochen sondern einfach totgeschwiegen.
Auch beim Thema Gleichberechtigung ist das Weltbild etwas stehengeblieben
Viele kleine Bauvorhaben. Finde es für eine Firma in der Größe nicht angebracht sich auf so kleine Aufträge zu stürzen
Wenn man meckert gibts einfach mehr Geld…
Bin nun länger woanders und wenn ich da mal einen Vergleich erstelle könnte ich ein ganzes Buch schreiben.
Mit der Zeit gehen
-Mitarbeiter vertrauen
-Gleitzeit ermöglichen
-Büro umfangreich renovieren
-In IT investieren und vorallem personelle Konsequenzen ziehen.
-Homeoffice ermöglichen
-Der Vertrieb muss seiner Arbeit nachkommen
- Die Aufgaben von der Geschäftsführung verlagern, kein zeitgemäßes Organigram
-überhaupt mal ein Organigram entwickeln
-klare Zuständigkeiten schaffen
Ich könnte noch mehr erzählen, aber Kritik war damals wie heute nicht erwünscht…
Arbeitskollegen sind mit Ausnahme der üblichen Spezis in Ordnung
Scheinbar versucht man inzwischen ein bisschen was auf Social Media zu machen, wirklich Geld investiert man dafür aber auch nicht… das Büro Gebäude ist von außen und innen auch sehr in die Jahre gekommen
Katastrophe, moderne Gleitzeit oder Home Office Regelungen sind nicht ansatzweise vorhanden.
Schlichtweg nicht erwünscht
Gutes Gehalt und immer pünktlich.
Damals gab es kein Umweltbewusstsein… vielleicht hat sich ja inzwischen was geändert
Hatte zum Schluss das Gefühl nicht mehr erwünscht zu sein
Kann ich nichts zu sagen
Hauptproblem ist die IT, die zuständige Abteilung hat häufig weniger Ahnung wie andere Kollegen. Tastaturen die 25 Jahre alt sind. Die Zeichenprogramme haben teilweise schon keinen technischen Support mehr und von BIM oder Ähnlichem will ich garnicht sprechen… Ich glaube in der Geschäftsführung ist man der Auffassung das sich Computer eh nicht durchsetzen…
Schade das man mindestens einen Stern geben muss…
Wie gesagt, Zeit ist vor 30 Jahren stehen geblieben …
Viele kleine Bauvorhaben, technische Fragen mussten wir alle während des Zeichnens klären
Alle Werte die mit Geld zutun hatten wie Auto, Handy, Laptop, Gehalt, waren gut, nur wer sich auch menschliche Faktoren mit modernen und flexiblen Zeiten wünscht sollte einen Bogen um dieses Unternehmen machen.
45 Stunden Vertrag fand ich mies
Keine Gleitzeit oder Überstunden Abbau...aber alle mussten stempeln....am 1. des Folge Monats waren die Überstunden dann wieder weg...
Keine offene Kommunikation... Es wird alles hin geschwiegen und ausgesessen.
Auch während der Pandemie waren insgesamt 2 Arbeitnehmer im home office, Credo war wer zuhause arbeitet arbeitet nicht richtig.
Da wünscht man sich als Arbeitnehmer mehr Vertrauen
Man musste viele Baustellen betreuen, hat man in 6 Arbeitstagen kaum bewerkstelligt, hat viel Druck erzeugt
In Bocholt bekannt...
Alles dabei, Verträge mit 40, 45 und 50 Stunden pro Woche, als ein Bauleiter Kollege von mir am Mittwoch seine 45 Stunden soll Arbeitszeit voll hatte und gefragt hat ob er Donnerstag schon ab 14 Uhr gehen darf, wurde ihm von der Geschäftsführung gesagt er solle doch bitte Urlaub einreichen...
Kein home office
Keine flexible Arbeitszeit
Kein Stundenkonto
Bis auf 2 Abteilungen keine Bezahlung von Überstunden
Es gibt kein Seminar oder Weiterbildungsprogramm, es wird das Motto gelebt... Wenn der Mitarbeiter auf Seminar ist, ist er nicht da und somit arbeitet er nicht.
Gehalt ist gut, sollte man aber nicht auf seinen Stundenlohn bei einer 50, 60 oder 70 Stundenwoche runter rechnen
Angelehnt an ig metall aber was davon umgesetzt wird entscheidet die Leitung nach Lust und Laune
Keine Müll Trennung, Geschäftsführung fährt 500 ps Autos, hybrid autos wurden angeschafft aber nur aufgrund der günstigen Besteuerung
Motto green building existiert nur auf dem Papier
Drucker und Monitore die noch gut waren wurden regelmäßig "getauscht"
Da gab's nichts zu beanstanden
Solange die Arbeitsleistung, kKankenstand und Belastbarkeit eines 55 jährigen die gleiche eines 25 jährigen ist, ist alles gut.
Es gibt keine Entwicklungsgespräche, wenn man sich aufopfert (von 6 bis 18 Uhr arbeiten auch öfter mal Samstags kommen) gibt's auch mal was auf das Gehalt drauf oder anderen Firmenwagen.
Hatte Firmenwagen, Laptop, Firmenhandy, alles gut
Es wurde entschieden und irgendwann hat man es erfahren
Erst kommt die Familie... der Geschäftsführung (Heli, jet, Autos, Häuser und Kinder müssen bezahlt werden) ... Dann lange Zeit nichts... Dann die Schleimer und ja Sager und zum Schluss die Mitarbeiter
Baustellen sind vielfältig und spannend, man ist Kreuz und quer in Deutschland unterwegs, lernt viele Unternehmen auf den Baustellen kennen
So verdient kununu Geld.