45 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die umfangreichen Benefits. Bei keiner anderen vorherigen Firmen habe ich soviel zu Verfügung gestellt bekommen.
Wir sind ein super Team und es macht Spaß mit den Kollegen zusammen zu arbeiten.
Bester Vorgesetzter, den ich je hatte.
An der Firmenkommunikation kann man immer arbeiten. Es kommt immer auf die Abteilungen an.
Vielseitig und interessant.
Gehalt, Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld und weitere Benefits wie Zusatzkrankenversicherung und Restaurantschecks
weiter so...
Sehr Gut
auch hier wird viel umgesetzt
Ich finde den Zusammenhalt gut
Wir nehmen sehr viel Rücksicht
Sie geben sich viel Mühe uns zu Informieren und erfüllen uns viele Wünsche
Mehr Platz wäre schön, aber man ist ja dran
Wöchentliche Informationsrunde
Vieles wenn ich vergleiche gerade das Menschliche hab ich anders erlebt. Sehr gut das man Menschen eine Chance gibt Kenntnisse zu erweitern
Ich finde das Miteinander wichtig deshalb Kommunikation sollte man Definitiv immer suchen mit allen Mitarbeiter und Sie abholen das beibehalten. Auch Vorschläge mal sacken lassen und darüber nachdenken. Als Team von Oben bis Unten dann kann man viel erreichen als Unternehmen. Wichtig kein Kritikpunkt!!!
Definitiv sehr gut man kann über alles reden wenn man mal Frei braucht
Definitiv sehr gut....habe ich ebenfalls anders erlebt.
ich persönlich finde den Zusammenhalt in der Firma top da ich auch andere Unternehmen kenne wo dies nicht so ist.
Alles in allem gut finde ich. Aber es gibt immer mal was wo genauer drüber gesprochen werden sollte.
Das Potential, die Produkte, die sehr unterschiedlichen Kulturen und Charaktere der Mitarbeiter.
Nichts
Vieles was optimiert werden sollte wird angegangen, manchmal auch zu vieles gleichzeitig.
Sehr angenehme Atmosphäre, moderne Büros und Arbeitsplätze.
Die Firma hat einen sehr guten Ruf
Es ist immer mal möglich mehr oder weniger zu arbeiten, die Kernzeiten sind vernünftig gewählt, Homeoffice ist möglich. Urlaub ist auch mal spontan möglich.
Möglichkeiten der Weiterbildung sind stets gegeben, auch mehrfach im Jahr.
Auch sehr subjektiv, ich bin sehr zufrieden.
Keine negativen Erfahrungen
Habe den Zusammenhalt als sehr gut kennengelernt, trotz auch mal stressiger Phasen bleiben alle gut gelaunt.
Keine negativen Erfahrungen
Natürlich immer sehr subjektiv, meine Erfahrung ist rein positiv. Geringe Hierarchie, Vorgesetzte immer ansprechbar und offen für Vorschläge.
Moderne Ausstattung, Laptop und Smartphone sowie Einrichtung für Homeoffice wird gestellt. Wenn man was benötigt wird sich darum gekümmert das man es bekommt.
Es wird in der Regel professionell und ausreichend kommuniziert. Es gibt regelmäßige Meetings mit der GF und anderen Abteilungen.
Keine negativen Erfahrungen
Es gibt hier sehr viel Spielraum für persönliche Weiterentwicklung und Übernahme von spannenden Aufgaben oder Projekten.
gute Atmosphäre, nette Kollegen
Ich denke das Image ist soweit gut! Aber "Nörgler" gibt es in jeder Firma.
ja damit kann ich hier ganz gut leben
Gehalt okay, viele Sozialleistungen
mit denen wo ich zusammenarbeite ist soweit alles gut
das kann ich nicht wirklich beurteilen, aber da hier alle gleich behandelt werden, gehe ich davon aus, dass diese auch gut behandelt werden
Kümmern sich, sind aufmerksam
Alles was man zum Arbeiten braucht, hat man
...durch Shopfloor und Emails erhält man soweit alles was man wissen muss
hier wird jeder gleich behandelt
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm
man kann sehr flexibel arbeiten, Urlaub jederzeit einplanen
Weiterbildung ist jeder Abteilung möglich
man wird von allen Seiten unterstützt
Ist wie es sein soll
man hat alles was man braucht
Austausch ist gut und jederzeit möglich
immer wieder was neues => ist nie langweilig
Das Gehalt und die Sozialleistungen.
Arroganz der Geschäftsführung.
Hört mehr auf die Mitarbeiter. Stoppt das Mobbing vor allem in der Produktion, das kann man ja nicht mehr mit ansehen. Mehr Empathie und Vertrauen täten Euch gut und eine Modernisierung des Produktes auch.
Der kollegiale Zusammenhalt in meinem Team war gut, sonst wäre ich auch nicht so lang geblieben. Allerdings ist dies auch notwendig, da es kaum Austausch zu anderen Abteilungen gab und nur die Entwickler und der Software Leiter als "heilig" betrachtet wurden. Sagt man seine Meinung, wurde man teilweise ausgegrenzt. Fristlose Kündigungen gab es schon einige, was eher Angst als das Vertrauen förderd. Und die Geschäftsführung weiß es und macht nichts. So haben wir schon sehr gute Kollegen verloren, die die Firma wirklich voran bringen wollten. Ich empfand die Atmosphäre in meinem Team gut, aber generell kann ich die Firma nicht empfehlen.
Ich kannte für Firma vorher nicht und ich hätte mehr auf die reellen Bewertungen hier achten sollen.
Home-Office war echt gut, aber generell einfach zu viel Arbeit in kurzer Zeit zu erledigen durch die schlechte Kommunikation.
Leider gab es keine Weiterbildungen. Wann denn auch.
Also die Bezahlung und Sozialleistungen sind schon gut hier.
Da wäre mir nichts aufgefallen. Müll wird nicht getrennt und Spenden regen die Mitarbeiter an.
In den einzelnen Teams gut. Übergreifend leider nicht.
Durch das hohe Durchschnittsalter geht man gut miteinander um.
Leider kein Rückhalt, wenn man ihn braucht. Die Geschäftsführung hat seine Lieblingskinder wie Leiter Software und ist leider nicht neutral. Das macht es schwierig zu führen. Zusätzlich gibt es kein Vertrauen in die Geschäftsführung, da man schnell gekündigt werden kann.
Büros haben Klimaanlage und eine gute Kaffeemaschine.
Der Austausch im Team ist gut und man kann auch mit der Geschäftsführung direkt reden. Bewegt hat sich allerdings nicht viel, was enttäuschend war. Gemeinsam Radrennen fahren bringt nicht so viel wie einfach mal hinsetzen und Dinge ändern. Und das am Besten abteilungsübergreifend, wo die Kommunikation leider gar nicht stimmt und es um Schuld statt um Lösungen geht. Besonders in der Kommunikation mit den Kunden gibt es viele Missverständnisse, die zu mehr Arbeit führen.
Die Frauen kamen und gingen. Die geringe Anzahl der Frauen spricht hier für sich.
Nu ja, es sind halt Datenlogger, die Daten loggen. Das muss man vorher wissen, es ist kein innovatives oder spannendes Produkt. Zumal der Erfinder und Geschäftsführer auch nichts daran ändern möchte.
Wille und Ziele. Es wird aktuell viel in die Zukunft geplant und den Mitarbeitern vieles geboten.
E-Ladesäulen bisher nur für Firmenfahrzeuge.
Umstrukturierung und Wachstum während laufenden Projekten und Deadlines kann gut und gern mal nervenaufreibend werden, aber lohnt sich!
Im Allgemeinen eher unbekannt, bei Kunden und Partnern beliebt.
Flexible Arbeitszeiten und Home-Office, hatte entsprechend noch keine größeren Probleme mit privaten Terminen.
Weiterbildungen werden größtenteils ohne Diskussion angeboten und auch zeitnah umgesetzt.
Branchendurchschnitt mit vielen Benefits, Luft nach oben gibt es immer.
Müll wird getrennt und Licht wird ausgeschaltet und auch sonst alles super, denke ich :)
Nie etwas schlechtes mitbekommen.
Abteilungsabhängig, aber bisher noch keinerlei Horrorgeschichten mitbekommen oder selbst erlebt.
Was benötigt wird, wird gekauft.
Aktuell leider noch schlecht, wird sich aber mit der Umstrukturierung mit Sicherheit bessern.
Nie etwas gegenteiliges mitbekommen.
Wachstum, starke Partner und große Kunden. Interessanter kann es kaum werden.
Nichts
Die Textlänge überschreitet das Limit von 3900 Zeichen
Die Textlänge überschreitet das Limit von 3900 Zeichen
schlecht
gar nicht
Work ist Life
Auf der Arbeit wird die Weiterbildung mental durchgeführt
niedrig
Sie verursachen mehr Umweltprobleme
Einzig in der dienstfreien Zeit sind sich alle einig
Sie gaben ihre Arbeit auf, bevor sie älter wurden
Man kann es nicht verstehen, warum er Chef ist
in der Nähe der Mülldeponie
Durch Streit
Hier sind alle Gleichberechtigt. Manche Menschen sind mehr gleichberechtigt
langweilig
Soziale Einstellung/Wertschätzung, gute Teamarbeit, Feedbackkanäle, Büroausstattung, engagierte Vorgesetzte
Erreichbarkeit/Parkplatzsituation (aber verkraftbar)
Home-Office-Regelung und Anstrengung, Personal zu bekommen und zu halten, weiter aufrecht erhalten. Gute Fachkräfte mit erheblichen Produkt-Know-How mit besserem Gehalt entlohnen.
Es wird respektvoll mit den Mitarbeitern umgegangen. Lob gibt es immer wieder. Habe nie mitbekommen, dass Mitarbeiter "zur Strafe" unangenehme Arbeiten aufgebürdet bekommen. Aufgaben werden fair verteilt. Meetingkultur (~100% Videomeetings) ist gut, es wird ausreden gelassen, typischerweise wird moderiert, es wird darauf geachtet, dass es Agendas gibt. 100% Home Office mit wenigen Tagen im Jahr vor Ort ist möglich, benötigte Hardware kann man mit Heim nehmen dafür. Viele Mitarbeiter sind tief verwurzelt. Außerhalb des Kerns gibt es aber eine (für mein Gefühl) recht hohe Turnover-Rate - die Firma erkennt aber immer mehr, dass man Mitarbeiter besser halten muss.
Nach Außen hin wenig bekannt. Kunden scheinen mehr oder weniger konstant die selben zu sein, dort genießt man genug Vertrauen bzw. hat eine gute Bindung an die Produkte / gegenseitige Zusammenarbeit. Die Mitarbeiter reden manchmal schlecht über Entscheidungen der Firmenleitung, sind aber meiner Meinung nach eigentlich zufrieden.
Gut. Überstunden werden quasi nicht verlangt bzw teilweise sogar explizit untersagt. Auch kommt der Vorgesetzte gerne mal rüber und erinnert dran, dass man mal gehen sollte. Mehr als 24 Überstunden darf man pro Kalendermonat nicht über haben, sodass sich kein Berg anstauen kann. Auf Pausenzeiten wird geachtet. Meetings werden üblicherweise nicht übertrieben früh oder spät gelegt, sodass man die Gleitzeit auch gut nutzen kann. Arzttermine, längere Mittagspause als normal (ausgestochen eben), Überstundenabbau alles sehr unkompliziert machbar.
Urlaub halbwegs einfach, allerdings gibt es immer wieder ändernde Regeln bzgl Urlaubsvertretung oder Planung, die nicht für jede Abteilung Sinn ergeben und seltsam wirken. Generell ist Heiligabend - Silvester Betriebsferien und man muss dort Urlaub nehmen, muss man mit klar kommen.
Hab selbst keine Kinder, aber auch dort kriegt man von den Kollegen eine sehr entgegenkommende Praxis mit (Minusstunden bspw. zur Kita-Eingewöhnung möglich, spontanes Home Office, etc).
Fachliche Weiterbildungen werden durchgeführt. Offenheit für neue Technologie (bspw. neue Programmiersprachen, modernere Plattformen) ist vorhanden und dort wird auch weitergebildet.
Karrierepfade sind nicht vorgezeichnet wie bei Konzernen. Für die meisten Mitarbeiter wird es eine Fachkarriere sein, auch da es nicht so viele Führungspositionen gibt. Es besteht ausdrücklich die Möglichkeit, wieder in niedrigere Rollen abzusteigen - das ist lieber gesehen, als dass der Mitarbeiter das Unternehmen verlässt. Wie sich das beim Gehalt auswirkt, kann ich nicht sagen.
Gehalt nicht wie bei größeren Unternehmen, aber es bessert sich. Ich konnte mich für mein Gehalt nicht beschweren, weiß aber dass es deutliche Unterschiede zwischen Mitarbeitern selbst mit ähnlicher Erfahrung gibt. Das deutet auf Handlungsspielraum bei der Bewerbung oder Gehaltserhöhungen hin. Ich war persönlich auch am Limit des Rollenprofils meiner Stelle, daher nichts zu meckern. 4 Sterne nur, da ich weiß dass es nicht bei allen Mitarbeitern so war.
Umweltbewusstsein kann ich nichts besonderes zu sagen.
Sozialbewusstsein ist gut, Mitarbeiter mit Familien werden unterstützt, es gibt (unverbindliche) Teamevents. Home Office wird gut umgesetzt. Corona wurde/wird ernst genommen und die Regelungen sind sinnvoll, aber auch nicht übertrieben. Dusche für Fahrradpendler ermutigt umweltfreundliche Anreise.
Zum absoluten Großteil stehen die Kollegen zusammen und auch zusammen gegenüber der Führung für die Dinge ein, die sie fordern. Außenseiter gab es quasi nicht, jeder wird willkommen. Studenten sind sofort mit ins Team integriert. Auch Leiharbeiter (bspw. vom Ingenieursdienstleister) werden wie normale Kollegen behandelt.
Es gibt einige Kollegen auch kurz vor der Rente. Alter ist hier kein Grund, jemanden auf's Abstellgleis zu schicken. Es werden auch noch Mitarbeiter älter 55 eingestellt. Ältere und jüngere haben gegenseitigen Respekt.
Sehr gut. Feedback und Anweisungen werden ehrlich kommuniziert. Direkte Vorgesetzte setzen sich gegenüber höheren für die Belange und Meinungen der Mitarbeiter ein, in organisatorischen und inhaltlichen Belangen (bspw. realistischere Deadlines). Ansichten der Mitarbeiter werden gehört, wenn auch nicht immer möglich, alles umzusetzen.
Vor Ort:
Kleine (2-3 Personen) Büros vor Ort, min. 2 Bildschirme. Gute Stühle, elektrisch höhenverstellbare Schreibtische. Auf Wunsch bessere Ausstattung bei Tastatur, Bildschirmen, Headsets. Benötigte Elektronik-Hardware-Ausstattung ist gut und wird laufend verbessert (bspw. fernsteuerbare oder leisere Netzteile). Betriebssystem frei wählbar. Büros haben Klimaanlagen. Kaffeeküchen gut ausgestattet, einmal die Woche Obstkorb, Getränke (Mineralwasser, Kaffee, Tee, Milch/Hafermilch, 2 Sorten Softdrinks, Kakao) sind gratis. An 3 Tagen kann in der Firma Fertigessen von Hofmann Menü bezuschusst bezogen werden. Parkplatz ist etwas klein, vor allem gemessen daran dass ein Großteil der Belegschaft im HO ist. Anreise per ÖPNV ist zeitfressend da die nächste Haltestelle weit weg ist.
Nervigster Punkt ist hin und wieder Gestank nach gammelndem Obst/Gemüse vom Betrieb nebenan. Liegt nicht in den Händen der Firma, nervt trotzdem weil man dann die Fenster nicht aufmachen kann, zumindest auf dieser Gebäudeseite.
Home Office:
Man bekommt ein angemessenes Notebook. Wer will, kann Hardware mit heim nehmen, um dort dran zu arbeiten. Von weiteren Unterstützungen kann ich nicht berichten.
Fehler und Lob werden oft kommuniziert. Regelmäßige offene Runden mit Geschäftsführung, Personal, Produktverantwortlichen, Themen reichen von Geschäftsberichten über Produktportfolio bis zu "können wir Hafermilch in der Küche bekommen".
Informationen, die man zur Erledigung der Aufgaben braucht, werden versucht zügig einzuholen und weitergeleitet. Niemand "hortet" Infos. Teilweise, vermutlich historisch bedingt, gibt es einige Schlüsselpersonen, die sehr viel wissen, dementsprechend gefragt sind - da dauert es dann manchmal, bis man an die Information kommt.
Es wird versucht, über dedizierte Rollenträger die Kommunikation intern und zum Kunden zu verbessern.
Kollegen sind üblicherweise per Chat gut erreichbar. Im Büro üblicherweise offene Türen und Ohren.
In manchen Belangen wird von der Belegschaft viel gemeckert, was am Anfang etwas befremdlich ist. Hat sich aber rapide gebessert.
Elektrotechnik, daher gibt es branchenbedingt weniger Frauen. Die, die da sind, sind Teil des Teams und es wird nicht differenziert. Gleiches gilt für Mitarbeiter mit Migrationshintergrund bzw. ausländische Mitarbeiter, hiervon gibt es einige und auch jene sind voll eingebunden.
Wenn der Bereich Elektrotechnik/Embedded/SW etwas für einen ist, kann man hier interessante Dinge finden und sich auch ausleben. "Cutting Edge"-Technologie ist es aber eher nicht.
Inhaltliche oder prozessbezogene Verbesserungsvorschläge werden üblicherweise angenommen, bspw. werden die Themen Tests, CI/CD oder Vereinheitlichung von Komponenten/Produkten mittlerweile höher gewichtet und dem auch Zeit eingeräumt. Das ist auch nötig, da viel historische gewachsene Produkte/Projekte noch mitgezogen werden (müssen).
Wünsche, in andere Fachteams reinzuschauen/ zu wechseln werden berücksichtigt.
So verdient kununu Geld.