66 von 262 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
interessante Kunden, Option auf Homeoffice
Die fehlende Bereitschaft, sich internen Problemen anzunehmen und sie anzugehen.
Das Unternehmen sollte genauer hinschauen, wieso in einer Abteilung innerhalb eines Jahres so viele KollegInnen gehen. Sind es wirklich die "bösen" ArbeitnehmerInnen laut FK oder steckt da doch viel mehr dahinter? Deutlicher, als immer wieder darauf hinzuweisen, geht nicht mehr.
In der Theorie kann die GISA bestimmt ein sehr angenehmes Unternehmen sein. In meinen persönlichen Erfahrungen unter meinen FK ist dies allerdings nicht angenehm.
Die Fluktuation ist in meinen Augen stärker geworden und die MA stehen nicht mehr alle hinter dem Unternehmen, was man durch Gespräche meiner persönlichen Erfahrung nach untereinander mitbekommt. Ist natürlich auch von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Gefühlt brodelt es und mir ist nicht klar, inwiefern sich die Geschäftsführung und das weitere Management desssen bewusst ist.
Die Theorie besagt eine gute Work-Life-Balance, wird auch auf LinkedIn immer wieder gezeigt. Die Realität beinhaltet nach meinen persönlichen Erfahrungen arge Überlastung, da zu wenig KollegInnen für zuviel Arbeit durch nicht vorausschauendes Agieren der FK. Neue KollegInnen werden nicht eingearbeitet, sondern direkt reingeworfen und fertig gemacht, wenn sie nicht sofort das leisten können, was Senioren nach langjähriger Arbeit in dem Feld leisten.
Ich kann nur für meine Abteilung sprechen und hier findet nicht mal eine Einarbeitung neuer KollegInnen statt, geschweige denn eine sinnvolle Weiterbildung oder Karriere, die durch die FK gefördert wird. KollegInnen werden lange hingehalten, sich in anderen Bereichen auszuüben, Versprechungen werden durch die FK nicht eingehalten, auch wenn sie schriftlich festgehalten wurden.
pünktliches Gehalt, dem Osten agepaßtes gutes Gehaltsniveau, gute Benefits wie Jobrad, wenig Bereitschaft zur Zahlung von Zusatzprämien
Nach außen hin wird in meinen Augen darauf Wert gelegt den Eindruck zu vermitteln.
Wenn in einem Team mehrere KollegInnen in sehr kurzer Zeit gehen, es die verbleibenden KollegInnen nicht interessiert, wer die neuen KollegInnen sind, da sie selbst mit dem Hintern an die Wand gelangen wollen, dann kann da kein guter Kollegenzusammenhalt entstehen. Seitens der FK wird ein guter Zusammenhalt auch nicht gefördert, da offen angesproche Probleme und Wünsche nicht ernst genommen werden. Man schwimmt dann so gut es geht allein und versucht den Druck rauszunehmen, der entsteht, wenn andere neue KollegInnen anfangen sich zu vergleichen und mit dem Hintern nicht an die Wand kommen können aufgrund der Umstände.
Langjährige KollegInnen gehen, da sie nicht geschätzt werden. Die FK bleibt bestehen, da sie sich die FKs untereinander auch privat gut verstehen und nicht nachgefragt und anerkannt wird, warum langjährige MA tatsächlich die Firma verlassen. Sind diese KollegInnen aus dem Unternehmen wird gut gelästert über sie. Einfach unprofessionell und kein gutes Bild für die gebliebenen MA.
FK interessiert sich meiner Erfahrung nach nur für sich, lästert über KollegInnen, macht sie klein und fördert sie nicht. Hier wird man verheizt, um betriebwirtschaftliche Fehler der FK zu vertuschen. Vertrauliche Gespräche werden in anderen Mitarbeitergesprächen ausgebreitet und private Details wie mentale und private Herausforderungen genutzt, um die KollegInnen untereinander schlecht zu machen. Was hinter verschlossenen Türen besprochen wird, gehört dahinter und nicht in andere Mitarbeitergespräche, um sich darüber zu amüsieren und zu bewerten, statt sich mal an die eigen Nase zu fassen. Die FK ist trotz Vorschlägen nicht daran interessiert ein nachhaltig gutes Team aufzubauen und verheizt jegliche Potentiale.
Laptop und Co sind aktuell, Büroräume sind relativ trist in meinen Augen. In den Aufenthaltsräumen habe ich das Gefühl auf einem Amt zu sein. Sparmaßnahmen bezüglich Raumwärme, Warmwasser und Beleuchtung zielen in meinen Augen arg über das Ziel hinaus. Mehr Geld wird in meinen Augen durch nicht organisierte und ungesunde betriebswirtschaftliche Entscheidungen der FK verpulvert.
Wiederholt keine Übergaben mit KollegInnen die das Unternehmen verlassen. Kein Fahrplan bezüglich Einarbeitung und Weiterentwicklung eines Teams. Keine organisierten Meetings, der Großteil soll nach dem Motto der FK "Mach mal schnell, ist kein großer Aufwand" abgearbeitet werden. Teambildungsmaßnahmen werden nicht weiter durch die FK evaluiert, nachdem sich herausgestellt hat, dass die FK der treibende Punkt der Probleme ist.
Es wird super kommuniziert, sobald es um private Details der FK geht wie Engagement in der Feuerwehr. Betriebliche Belange und Kommunikation finden nach meiner persönlichen Erfahrung keinen Weg zusammen.
Meiner persönlichen Meinung nach kommst du weiter, wenn du der FK Honig mitbringst, egal ob Mann oder Frau.
Hätte man die Zeit, wären ein paar der Aufgaben sehr interessant. Man bekommt aber keine Chance, da es nicht in den Kram der FK paßt. Trotz mehrmaligen Ansprechens.
Zum Schluss gar nichts mehr, bis auf homeoffice, aber da es das jetzt auch überall gibt, habe ich gewechselt und kann einmal mehr mit der Familie in den Urlaub fahren ;-)
Weiterempfehlen würde ich die Gisa trotzdem noch, mit der Einschränkung auf bestimmte Bereiche. Vielleicht reicht es anderen ja…
Ach doch, neue Kaffeeautomaten…die waren super!
ständige Neuausrichtung des Managements,
Viele Mitarbeiter werden absichtlich kleingehalten und kommen nicht voran, weder in der Position noch in finanzieller Sicht. Firmenwagen nur ab bestimmter Position möglich. Prozesse sind zu umfangreich und werden anders umgesetzt als beschrieben, teilweise schlimmer als eine Behörde,
Sich mal umschauen wo die Gehälter bei anderen Unternehmen liegen, bei ähnlichen Bedingungen und Aufgaben, warum kündigen sie viele Mitarbeiter?, Vorgesetzten-Kontrolle, weitere Schulungen zur Mitarbeiterführung,
Nicht gemeckert ist Lob genug…heißt es bei manchen Vorgesetzten. Teilweise geringe Wertschätzung in Form von keinem Feedback und aus finanzieller Sicht.
Vertrauen für homeoffice bzw. smartoffice wird vorgestreckt.
Hier kommt es auch darauf an aus welchem Bereich man mit Mitarbeitern spricht. Dort wo gut verdient wird und der Vorgesetzte sich für die Mitarbeiter einsetzt ist natürlich alles gut. Aus anderen Bereichen hört man auch Unzufriedenheit: häufig geht es um die Bezahlung/Gehalt oder auch um die Zusammenarbeit mit anderen Bereichen oder Vorgesetzten
Durch Arbeitszeitkonto können Überstunden „abgebummelt“ werden, in Hochzeiten der Projektarbeit aber nicht möglich.
Es gibt eine Gisa Academy wo viele interne Schulungen buchbar sind, des Weiteren stehen pro Jahr ein bestimmtes Budget pro Mitarbeiter zur Verfügung welches unter den Teams aufgeteilt wird.
Für die Berufserfahrung einfach zu wenig! Das ist auch der häufigste Grund warum viele Mitarbeiter gewechselt haben. Gisa kann die Mitarbeiter nicht mehr halten, andere AG bieten einfach mehr und versuchen Ihre Mitarbeiter auch zu halten.
Manche Mitarbeiter bekommen gefühlt zu jedem Mitarbeitergespräch eine Erhöhung oder Prämie, andere bekommen jahrelang nichts.
Sehr unterschiedlich! Je nach Abteilung und Aufgabengebiet… ich hatte leider nicht das Glück mit großer Kollegialität.
Wurde immer höflich behandelt
Ich habe solche und solche kennengelernt, es kommt darauf an in welchen Bereich man kommt und jeder Vorgesetzte ist anders. Der eine lobt auch mal und interessiert sich auch mal für die Probleme seiner Mitarbeiter, andere pflegen keinen regelmäßigen Kontakt und meckern nur, teilweise herrscht Mobbing (in einer Niederlassung bei Kollegen erlebt)…
„Gemütliche“ Büros durch Einrichtung und Wandfarbe gegeben, Heizung und Klimaanlage, manche Büros haben wenig Tageslicht, da zum Innenhof/Schacht, andere bekommen auch die Sonne zusehen. Aber alles im Rahmen. Möbel sind größtenteils vorgegeben, manche haben einen höhenverstellbaren Schreibtisch. Unser Großraumbüro wurde abgemanaged. Flexible Office ist über Mitarbeiterportal buchbar …. Ansonsten auch smartoffice möglich, wenn die Tätigkeit und der Vorgesetzte es erlaubt.
Häufig lange Antwortzeiten bei Mails zwischen Angestellten und Vorgesetztem. Zu Meetings wird gern zu spät gekommen, weil Vortermine überzogen werden. Informationen von der Geschäftsführung werden regelmäßig in einem Quartalsbericht zur Verfügung gestellt
Männer verdienen immer noch mehr
Unterschiedliche Bereiche, viele Möglichkeiten sich in interne Projekte einzubringen
Die Kollegen, das Homeoffice und die guten Möglichkeiten zur Weiterentwicklung.
So richtig grottenschlecht ist nichts.
Unschön: Veraltete Vorgehensweisen (siehe z.B. Karenztage).
Sehr "prozesslastig" = umständlich (z.B. Bestellungen). Was allerdings bei anderen Arbeitgebern teilweise noch schlimmer ist.
Die internen Prozesse sind lange historisch gewachsen - und so sehen sie auch aus. Manches müsste mal modernisiert und konsolidiert werden.
Außerdem sollte man an der Arbeitszeitregelung arbeiten.
Sehr gute gegenseitige Unterstützung.
100% Homeoffice ist möglich.
Wird gewünscht und gefördert.
Nicht am oberen Ende, aber für ostdeutsche Verhältnisse noch OK.
Immerhin gab es eine Inflationsprämie.
Auf Augenhöhe, praxisorientiert, hilfsbereit.
Gut:
Homeoffice zu 100%. "Vertrauensarbeitszeit" = Stundenerfassung per Onlinetool.
Kantine.
Große Büroräume mit guter Ausstattung.
Weniger gut:
Anfahrt per KFZ: Standort schlecht erreichbar, große Zufahrstraßen gesperrt. Mitarbeiter-Parkplatz muss kostenpflichtig gemietet werden.
Arbeitszeit: Keine Karenztage bei Krankheit, AU vom ersten Tag an gefordert.
Büro: Shared-Desk-Arbeitsplätze müssen vorher tageweise gebucht werden.
Mal so, mal so - Dienstleistung eben. Überwiegend spannend, Blick über den Tellerrand wird gefördert.
Zusammenhalt, spannende Aufgaben, faires Gehalt
Noch nix
Etwas weniger Beamtentum in den administrativen Prozessen (z.B. Personal, Bestellwesen...).
Auch bei viel Zeitdruck nie unangenehm oder gehetzt.
Kunden scheinen uns zu lieben.
Auf die Belange der Mitarbeiter wird eingegangen
Wird gefördert.
Fair, da tariflich geregelt. 38-Stunden-Woche. Gehalt kommt pünktlich.
Fast alles papierlos. Jobticket wird angeboten.
Sehr gut
Alt und Jung werden gleich behandelt.
In meinem Bereich sehr gut, hängt natürlich vom Team ab.
100% Homeoffice ist möglich, aber es gibt auch gut ausgestattete Büroplätze. - Einen eigenen Dauerparkplatz muss man selbst bezahlen.
Wie in allen größeren betrieben - manches kommt zuviel, manches zuwenig. Im Ganzen aber OK.
Nichts Negatives zu berichten.
Man kann auch mal über den Tellerrand hinausblicken und sich in andere Gebiete einarbeiten, das ist sogar gewünscht.
Sozialleistungeb
Management ist realitätsfern
Je nach Vorgesetzten
Gehaltsentwicklung ist lächerlich
Nur auf dem Papier
Je nach Vorgesetzten
- Althergebrachte "Behörden"-Strukturen & Prozesse
- Fragwürdige interne Kommunikationspolitik
- Strategie und Entscheidungen sollten besser kommuniziert und begründet werden.
- Vorgaben ohne einen nachvollziehbaren Kontext oder Hintergrund sorgen für zu große Interpretationsspielräume bei den Kolleginnen und Kollegen, was zu viel Störrauschen verursacht.
- Manche offizielle Veranstaltungen präsentieren Fakten, die sich im bilateralen Gespräch nicht mit der wahrgenommenen Realität decken.
- großartiges Team und Teamlead
- Kolleginnen und Kollegen haben immer ein offenes Ohr bei Fragen oder Problemen
- Es findet sich immer ein Sparrings-Partner, um neue Themen zu erarbeiten oder Probleme zu lösen.
- Gehalt und Entwicklung sind im Marktvergleich sehr unterdurchschnittlich
- Das Team hält zusammen und schafft auch in schwierigeren Crunch Phasen gemeinsam.
- Der direkte Teamlead macht einen großartigen Job, hat immer ein offenes Ohr und unterstützt die persönliche Entwicklung nach Kräften.
- Unit Leitung ist bestenfalls schwierig erreichbar, wenn es relevante Fragen gibt. Eine stringente Kommunikation & Strategie wäre wünschenswert.
- Kommunikation, die über das eigene Team hinaus geht, ist schwierig
- Viele Entscheidungen werden von der Führungsebene getroffen, aber nicht sauber kommuniziert und bestenfalls bedingt begründet.
Flexible Arbeitszeitmodelle
Freiheiten und Sozialleistungen
Das Gehaltniveau ist der Schwachpunkt des Unternehmens
Mitarbeiterabgänge genauer analysieren, einige davon wären vermeidbar gewesen
In meinem Fall sehr gut, allerdings unterschiedlich in den verschiedenen Teams
Viele Möglichkeiten zur flexiblen Arbeitszeitgestaltung
Gehalt im Vergleich nur mäßig gut, für die Region geht es, dafür viele Sozialeistungen
In meinem Fall sehr gut, allerdings unterschiedlich in den verschiedenen Teams
- Kollegium (subjektiv und situationsabhängig)
- Work-Life-Balance durch HomeOffice
- unterdurchschnittliches Gehalt
- schlechte Aufstiegschancen trotz sehr positivem Feedback von Kunden, Kollegen und Vorgesetzten
- Weiterbildungsmaßnahmen lassen zu wünschen übrig
- "Warum Gisa" fördern > Warum soll ich bei Gisa anfangen / bleiben
- Gehaltsanpassungen
- Aufstiegschancen klar kommunizieren (zeit- und leistungsbezogen)
- Abgänger kompensieren und nicht Aufgaben an bestehendes Kollegium (langfristig) geben
Kann sich immerhin nach Außen hin gut "verkaufen"
Viel wird nicht in einen Angestellten investiert. Darum auch viele Abgänger
unterdurchschnittliches Gehalt selbst für Verhältnisse des Bundeslandes, keine Inflationsausgleichszahlungen seit 2015
Den zweiten Stern gibts für die Mitarbeiterbeteiligung
Ohne Bekanntschaften über drei Ecken kommt man nicht weit
Lockeres Umgang
Gemeinsam sind wir stark
Teilweise komplizierte Prozesse, was eine Einarbeitung beeinflusst
Sehr angenehmes Miteinander
Smart Office
Gute Vereinbarkeit zwischen Job und Familie
Hat sich in den letzten Jahren ein solides Standing im Markt erarbeitet
Mitarbeiterzahl steigend
Gute Vereinbarkeit zwischen Job und Familie durch flexible Arbeitszeit und Smart Office Möglichkeiten
Ist von Vorgesetzten zu Vorgesetzten unterschiedlich
Ich persönlich konnte meine Pläne bisher immer gut verwirklichen
Grundlegend ein solides Gehalt, Potential nach oben besteht immer
Gehalt wird durch eine Vielzahl anderer Benefits ausgeglichen
Gute Teamstrukturen
Unitübergreifende Events fördert gegenseitigen Austausch
Angenehmes Miteinander
Wissensaustausch zwischen jung und alt ist gegeben
Gutes Verhältnis durch flache Hierarchie
Vertrautes Verhältnis zwischen Mitarbeiter - Vorgesetzten
Grundlegend gut ausgestattet
Büros werden regelmäßig renoviert
Bürogebäude zum Teil nicht mehr an allen Stellen zeitgemäß
Vollwertiger Arbeitsplatz im Smart Office möglich
Informationen werden transparent dargestellt
Liegt aus meiner Sicht vor
Betriebsrat setzt sich für viele Interesse der Belegschaft ein
Aufgaben bieten oft neue Herausforderungen
Tagesgeschäft hat Vorrang
Jeder kann sich mit neuen Ideen einbringen
-
-
-
So verdient kununu Geld.