64 von 263 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bezahlung + Freiheitsgrade
Übertriebene Emotionsbetonung in fachlichen Kontroversen
Fortbildungen in Team-Abstimmungen einbinden
Meist habe ich viel Unterstützung.
Ich bin frei in meiner Wahl des Arbeitsplatzes.
Manchmal machbar.
Überdurchschnittlich.
Etwas mehr Show, als Realität.
Es gibt genügend Meetings.
Sie werden geschätzt.
Ist meist fair.
Alles auf aktuellem Stand.
Kritik wir wertschätzend geäußert.
Normal
Jede Woche etwas Neues - echte Herausforderungen.
Das Meiste. Ich bin wirklich sehr zufrieden und nicht ohne Grund sind die meisten hier schon seit Jahrzehnten angestellt.
So richtig schlecht finde Ich nichts.
Mehr Gehalt
Die Atmosphäre in meinem Bericht CI (Rechenzentrum) ist ausgezeichnet.
Das Image ist ganz gut und wird auch von den Mitarbeitenden eher positiv betrachtet.
Die WLB ist gut, es gibt viele Möglichkeiten, einen Ausgleich zu schaffen.
Weiterbildungen werden häufig angeboten und auch das Gehalt steigt stetig.
Gehalt meh, Benefits sind gut. Gleitzeit, viel Homeoffice, Deutdchlandticket vergünstigt, Leasingrad, Kinderbonustage und vieles mehr.
In meiner Wahrnehmung ganz gut. Es wird aktiv vorangetrieben, es gibt Spendenläufe und aktive Bestrebungen bspw. das Rechenzentrum umweltfreundlicher zu machen.
Der Zusammenhalt im Bereich idt ausgezeichnet.
Habe noch nichts Negatives gehört.
Ich bin mit meinem direkten Vorgesetzten sowie dem Bereichsleiter sehr zufrieden.
Büros sind eher alt. Wenig höhenverstellbare Tische (obwohl es mehr werden), Teppiche sind sehr alt. Es gibt viel Verbesserungsbedarf, aber alles funktioniert und ist nicht komplett uralt.
Kommunikation im Bereich ist gut. Die Firmenkommunikation wird gefühlt besser.
In meiner Wahrnehmung wird sowohl im Persönlichen wie auch firmenweit versucht, Gleichberechtigung bestmöglich umzusetzen. Das bezieht sich sowohl auf Mann/Frau als auch Transpersonen.
Die Aufgaben sind okay.
offene und ehrliche Kommunikation der Führungskräfte, Herausforderung/Probleme wirklich und konsequent angehen - Ideen dazu gab es genug
Die vielen Employer Benefits und allgemein die gute und moderne Ausstattung der einzelnen Standorte
Gehaltsanpassung für Werkstudis und PraktikantInnen in Zeiten der Inflation
Mehr und vor allem besserer Wissentransfer untereinander (bezogen auf Units) um die teilweise vorhandenen Wagenburgen zu eliminieren
Familiäre, aber zugleich professionelle Arbeitsatmosphäre
Im Großen und Ganzen passt das Image, jedoch kommt es in manchen Fällen dazu, dass Dinge auch etwas anders ablaufen und dadurch hier und da das Image dadurch kleine Kratzer bekommt
Vor allem als Student bekommt man genügend Freiraum, vor allem hat man jedes Wochenende für sich zur Verfügung
Als WerkstudentIn besteht die Möglichkeit sich intern weiterzuentwickeln und neue Perspektiven zu schaffen, long-term sieht es jedoch mit einer bspw. Übernahme nach dem Studium / nach der Ausbildung etwas schwieriger aus
Hier müsste bei den Werkstudierenden nachgebessert werden - vor allem im direkten Vergleich mit anderen Branchen, wie bspw. dem Einzelhandel (15-17 Euro/Stunde) - hier machen auch kleine Dinge (+1/2 Euro mehr) was aus.
Kleines, aber feines Team, was sich immer gegenseitig hilft und unterstützt
Vorgesetzte:r ist gefühlt das falsche Wort - Möglich-Macher:in trifft es deutlich besser, denn man begegnet sich stets auf Augenhöhe
Gut ausgestattete Büros, mit allem was man braucht - buchbare Arbeitsplätze wenn man mal einen Tapetenwechsel braucht. Außerdem gibt es eine Betriebskantine und kostenlose Wasserspender und Kaffeeautomaten
War gut zu erreichen.
Patenprogramm, Arbeitsatmosphäre, Gehalt, Wertschätzung, Vorgesetztenverhalten
Besseres on Boarding-Programm für neue Mitarbeiter
Vorgesetzter nur in Terminen, gibt keine Aufgaben ab. Fragen nach Einarbeitungsstand kamen sehr selten
Wenn überhaupt Aufgaben gekommen sind. Interessant waren sie nicht.
Eigentlich fast alles
Durch die Einbindung in Konzernstrukturen werden oft (Kosten-)Entscheidungen aus politischen und nicht vernünftigen Gründen getroffen.
Redet Klartext, kein Mensch hat Zeit für 10 Minuten Geschwafel, wenn man den Inhalt auch in einem Satz ohne 35 Kommas ausdrücken kann. Hört auf eure (kleinen) Leute.
Ich persönlich arbeite lieber in großen Büros. Das wird leider nicht allen ermöglicht, bzw. lässt es sich auch nicht immer umsetzen. Die vorhandenen Arbeitsflächen sind aber angenehm und gut ausgestattet - und der Kaffee ist umsonst :-)
Gefühlte Antwort eines kleinen Rades im unteren Getriebeteil: Am Markt gefragt, aber als Ostfirma nicht immer ganz ernst genommen.
Top - ich kann arbeiten, wann und wo ich will (natürlich im gesteckten Rahmen), solange die Aufgaben erfüllt werden.
Es gibt tatsächlich jede Menge Möglichkeiten sind weiter zu bilden und Karriere zu machen. Wie weit man dabei kommt, hängt natürlich in erster Linie von einem selbst und von den direkten Vorgesetzen ab.
Könnte natürlich immer besser sein, ist aber wie der Titel schon sagt: Jammern auf hohem Niveau.
In den letzten Jahren hat sich viel getan. Man ist auf jeden Fall bemüht.
Top - ich pflege zu den meisten direkten Kollegen ein freundschaftliches Verhältnis.
Auch total in Ordnung.
Schwankt zwischen 3 und 5, daher Durchschnitt 4. Ich selbst würde meiner FK 5 Sterne geben. Es gibt aber auch wenige Ausnahmen, die selbst mit einer 3 noch gut weg kommen.
Im Großen und Ganzen total OK.
Das ist wahrscheinlich wie in vielen Unternehmen die Schwachstelle. Die Kommunikation könnte umfassender und transparenter sein. Auf jeden Fall ist sie nicht deutlich genug. Es wird zu viel geredet und zu wenig gesagt.
Kann mich nicht beschweren und kenne auch keine Kollegin, die anders behandelt wird, weil Sie weiblich ist.
Die Aufgaben wiederholen sich, aber es kommen immer wieder interessante neue Aspekte dazu.
Die Work-Life-Balance, die modernen Bürowelten, die Möglichkeit zu Workation und die Eigenverantwortung, die man trägt.
Dass sich zu wenig um ein gesundes, gleichberechtigtes, nicht-diskriminierendes Arbeitsklima gekümmert wird, strukturelle Missstände unter den Tisch gekehrt werden und der Zugang zu neutralen Anlaufstellen für innerbetriebliche Vorfälle unzureichend ausgebaut ist. Dass es zwar moderne Bürowelten gibt und versucht wird, sich mit der Zeit mit zu entwickeln, schrittweise Maßnahmen zur Gleichberechtigung eingeleitet werden, aber das konservative Gedankengut tief in den Köpfen verankert ist, dies im Arbeitsalltag täglich spürbar ist und über die Zeit unerträglich wird.
Deutlich mehr Gleichberechtigungsbemühungen anstreben, diskriminierende Sprache adressieren, grenzüberschreitende Umgangsformen bekämpfen. Innovative Köpfe anlocken, progressives Gedankengut fördern.
Solidarische Kultur
Überlast
Einheitlich digitalisierte Prozesse und Formulare für interne Themen, mehr Barrierefreiheit, besserer Wissenstransfer
Auch noch Luft nach oben
Es gilt leider nicht für jede Unit, aber die meisten die ich kenne
Barrierefreiheit muss verbessert werden
Hier können wir mehr!
Gehalt kommt pünktlich.
Gehalt und Sozialkompetenz
Philosophie umdenken.
Flexible Arbeitszeiten, familienfreundliches Unternehmen, Benefits wie Zusatzurlaub.
Zu späte Reaktion bzw. kein präventives Verhalten in kritischen Situationen mit Ressourcenbezug
Bei diesem herausfordernden Markt sollte mehr an der Mitarbeiterbindung gearbeitet werden und auf die Bedürfnisse der Fachbereiche eingegangen werden.
So verdient kununu Geld.