12 von 32 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv hervorzuheben sind die angenehme Arbeitsatmosphäre, die Zusammenarbeit mit den Kollegen und der respektvolle Umgang im Team. Zudem bietet das Unternehmen grundsätzlich die Möglichkeit, wertvolle praktische Erfahrungen zu sammeln und eigenständig Verantwortung in den eigenen Aufgabenbereichen zu übernehmen.
Negativ hervorzuheben sind die fehlenden klaren Entwicklungsperspektiven, eine wenig transparente Gehaltsstruktur sowie begrenzte Flexibilität bei Arbeitsmodellen. Entscheidungen werden teilweise zentral getroffen, ohne ausreichend die Erfahrungen und Bedürfnisse der einzelnen Abteilungen und Führungskräfte einzubeziehen.
1. Flexiblere Arbeitsmodelle und mehr Entscheidungsspielraum für Führungskräfte:
Eine einheitliche Homeoffice-Regelung sollte stärker an die Anforderungen der jeweiligen Abteilungen angepasst werden. Abteilungsleiter sollten mehr Verantwortung und Entscheidungsspielraum erhalten, da sie die Arbeitsweise und Bedürfnisse ihrer Teams am besten kennen.
2. Leistungsorientierte Entwicklung und Vergütung:
Karrierewege, Weiterbildungen und Gehaltsentwicklung sollten transparenter gestaltet und stärker an Leistung, Qualifikationen, Eigeninitiative und dem tatsächlichen Beitrag der Mitarbeitenden ausgerichtet werden – nicht ausschließlich an Betriebszugehörigkeit oder Berufsjahren.
Arbeitsatmosphäre innerhalb der Abteilung ist gut aber in den letzten Monaten ist es viel stressig geworden, da manche Management Sachen schlecht organisiert wurden.
Die Homeoffice-Regelung wurde nach mehreren Jahren abgeschafft, damit das Büro für Kunden stärker frequentiert wirkt. Dieses pauschale Vorgehen berücksichtigt jedoch nicht die unterschiedlichen Anforderungen der einzelnen Abteilungen.
Besonders kritisch war, dass die Entscheidung zentral getroffen wurde und die Abteilungsleiter kaum Einfluss darauf hatten. Dabei kennen sie die Anforderungen ihrer Teams am besten und sollten über die Möglichkeit von Homeoffice mitentscheiden können. Werden solche Entscheidungen über ihre Köpfe hinweg getroffen, schwächt das ihre Führungsrolle und wirkt sich negativ auf die Motivation der Mitarbeitenden aus.
Bereiche wie Vertrieb, PDM, Konstruktion, Controlling, IT und SCM können ihre Aufgaben ebenso effizient im Homeoffice erledigen. Eine flexible, abteilungsspezifische Hybridregelung würde Produktivität, Mitarbeiterzufriedenheit und die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben fördern. Entscheidend sollten die Arbeitsergebnisse sein – nicht die tägliche Anwesenheit im Büro.
Leider gab es für mich keine klare Entwicklungsperspektive im Unternehmen. Die Rolle war hauptsächlich auf operative Tätigkeiten ausgerichtet, ohne erkennbaren Karriere- oder Weiterbildungspfad. Die Erwartung wirkte eher wie „Aufgaben erledigen und nach Hause gehen“ statt Mitarbeitende gezielt weiterzuentwickeln.
Die Gehaltsstruktur war aus meiner Sicht wenig leistungsorientiert und stark an der Berufserfahrung bzw. Betriebszugehörigkeit ausgerichtet, anstatt die Qualität der Erfahrung, Qualifikationen und den tatsächlichen Beitrag der Mitarbeitenden zu berücksichtigen.
Auch nach mehreren Jahren im Unternehmen wurde die Gehaltsentwicklung eher damit begründet, dass man nun das ursprüngliche Gehaltsniveau „verdient“ habe, da man selbstständig arbeitet. Eine transparentere Kommunikation über wirtschaftliche Rahmenbedingungen und mögliche Grenzen bei Gehaltsanpassungen wäre aus meiner Sicht ehrlicher gewesen.
Bei der Bewertung von Gehältern sollten neben der Position auch Faktoren wie Eigeninitiative, Problemlösungskompetenz, zusätzliche Verantwortung und der konkrete Mehrwert für das Unternehmen berücksichtigt werden – unabhängig von der reinen Betriebszugehörigkeit.
Die Zusammenarbeit im Team ist perfekt. Trotz einer Atmosphäre, in der alle ständig unter Stress stehen, helfen sich die Kollegen gegenseitig dabei, voranzukommen.
Mein Vorgesetzter war menschlich sehr angenehm und hat mich im Arbeitsalltag unterstützt. Eine Führungskraft sollte sich jedoch auch aktiv für die Gehaltsentwicklung und die Interessen ihrer Mitarbeitenden einsetzen. Wer dauerhaft gute Leistungen erbringt und Verantwortung übernimmt, sollte dafür angemessen anerkannt werden. Bleibt eine nachvollziehbare Gehaltsentwicklung trotz guter Leistung aus, wirkt das langfristig demotivierend. Darüber hinaus ist ein Karriereentwicklungspfad für die Mitarbeiter sehr wichtig – etwas, das derzeit fehlt.
IT Technik und die Unterstützung von IT ist deutlich schnell und super. Alles hat immer sehr gut funktioniert!
Abteilungsübergreifende Kommunikation kann sich verbessern.
Die Aufgaben waren überwiegend operativer Natur und boten nur begrenzt Raum für strategische oder kreative Tätigkeiten. Für Mitarbeitende, die gerne stark prozessorientierte und operative Aufgaben übernehmen, kann die Position jedoch passend sein.
Die Werksleitung in Rodenberg und den momentanen Kollegenzusammenhalt !
Der Betriebsrat der wirklich für jeden einzelnen versucht das beste aus der Situation herauszuholen.
Den Umgang mit dem Werk Rodenberg! Aber liebe GL,Rodenberg war ihnen ja schon immer ein Dorn im Auge,weil der Betriebsrat über die Jahre nicht so mitgespielt hat,wie sie es gern gehabt hätten.
Generell für die GL würde ich sagen,das er schnell einen Nachfolger findet,der weiss wie man zur heutigen Zeit mit Mitarbeitern umgeht.Aber wer die Macht hat und sie einfach nicht abgeben will,dem ist einfach nicht mehr zu helfen.
Wie soll die Arbeitsatmosphäre schon sein,wenn 138 Mitarbeitern gekündigt wird.Die Belegschaft hat um ihre Arbeitsplätze gekämpft,aber wenn wichtige Ressourcen zur Weiterführung des Werkes Rodenberg unterbunden werden,kann das nicht funktionieren.
Ich denke das war vor 15 Jahren mal gut,aber nach dem was jetzt gerade in Rodenberg passiert,gibt es keins mehr !
Schwierig !
Wenn von der GL nur noch Arbeitsverträge ohne Prämien ausgestellt werden und älter Mitarbeiter diese noch bekommen,ist das nicht gerade sozial!
Davor habe ich vollsten Respekt wie das Werk Rodenberg in dieser schwierigen Situation zusammenhält.
Ganz klar ist hier der Werksleiter des Werkes Rodenberg hervorzuheben! Diesen Einsatz für das weitere bestehen des Werkes und dadurch die Rettung der Arbeitsplätze ist bewundernswert.Aber dann in der Presse zu lesen das die Anwälte der GL die Schuld nun genau hier suchen,ist einfach schwach. SL in Rodenberg war generell in Ordnung,es gab zum Glück SL und ihre Vertreter die gezeigt haben das es auch anders (positiver) geht.
Im Sommer natürlich immer eine Herausforderung.
Seitens der GL bestand nie eine ! Wie oft wurde versucht sich an einem runden Tisch zu setzen,was aber immer geblockt wurde.
nicht mehr vorhanden !
Hat immer ein offenes Ohr,
Aufgaben waren gut.
Führung, Kommunikation, Umgang mit Mitarbeitern
Mitarbeiterzufriedenheit überprüfen beispielsweise durch eine Umfrage.
GF austauschen und durch jemanden ersetzen der weiß wie Unternehmens- und Mitarbeiterführung funktioniert.
Benefits einführen (aktuell gibt es keine).
Auf einer Beerdigung ist bessere Stimmung
War anscheinend mal gut, das ist lange her.
Mehr Work als alles andere. Es wird erwartet, dass Mitarbeiter sich für das Unternehmen einsetzen. Umgekehrt wird das bei dieser GF nie passieren.
Es gibt keine/kaum Möglichkeiten Mobil zu arbeiten. Sollte man krank sein wird es allerdings vom Vorgesetzen erwartet. Eine einheitliche Regelung für das Unternehmen ist nicht vorhanden, so dass Mittarbeiter von ihren eigenen kreativen Ausreden oder dem wohlwollen des Vorgesetzen abhängig sind. Kleiner Tipp: Einfach lügen, dass man irgendwelche Termine hat oder krank ist, dann klappt es auch mit dem Mobilen Arbeiten.
Wenn man gut reden kann und bei den richtigen Leuten schleimt kann man es weit bringen. Können muss man dafür offensichtlich nicht viel.
Es gibt wie bereits erwähnt für sogenannte Tarifverträge Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Für außertarifliche Mitarbeiter gibt es das nicht. Von Mitarbeitern wurde sogar verlangt, dass sie ihrer Privaten Gegenstände wie Auto, Handy etc. verwenden ohne dafür entschädigt zu werden.
Sozialbewusstsein ist nicht vorhanden.
Ich glaube die meisten wissen nicht wie man Umwelt schreibt. Entsprechend sieht es im Unternehmen aus, Digitalisierung ist eine individuelle Sache und ob im Dach ein Loch ist stört auch niemanden.
Einzelne Personen wissen was Teamwork ist, die große Masse leider nicht.
Wertschätzung sieht anders aus. Expertise wird nicht genutzt und auch nicht an die nächste Generation weiter gegeben. Schade.
Diese Personen als Vorgesetze zu bezeichnen ist eine Beleidigung für jeden Leader der sich wirklich für seine Leute einsetzt und mit Ihnen an einem Strang zieht. Kollegen wurden zum Teil angebrüllt und vorgeführt. Die sogenannten "Vorgesetzten" können nur nach unten treten und haben keine eigene Meinung. Junge Menschen sollten hier besonders einen Bogen rum machen. Wer Kinder möchte und es auch noch wagt sich um diese zu kümmern hat keine Chance auf eine Karriere mit Kindern.
Kein Tarifvertrag. Der AG ist vor Jahren aus dem Tarifverbund ausgetreten und bezahlt auch nicht in vollem Umfang danach. Viele Mitarbeiter haben trotzdem einen sogenannten Tarifvertrag, die gehören dann zu den gut bezahlen im Unternehmen. Sollte man Ihnen einen sogenannten außertariflichen Vertrag anbieten, dann herzlichen Glückwunsch Sie haben im Gegensatz zu Ihren Kollegen eine 40 Stunden Woche. Ihre Kollegen haben 38 Stunden. Urlaubs- und Weihnachtsgeld bekommen Sie in diesem fall auch nicht. Dafür erhalten Sie höchstwahrscheinlich eine Zielvereinbarung. Sollten Sie Ihren Vorgesetzten nicht passen, weil Sie sich beispielsweise um Ihre Kinder kümmern oder einen Tag krank waren und nicht im Home Office gearbeitet haben, kann es passieren, dass Ihnen hier etwas abgezogen wird. Ihr Vorgesetzten wird Ihnen natürlich sagen, dass Sie irgendwelche Ziele nicht erreicht haben.
Ganz nach dem Motto "Schweigen ist Gold"
Es werden wirklich alle gleich schlecht behandelt.
Die Kunden sind sehr nett und man kann gut mit ihnen arbeiten. Die Aufgaben an sich sind auch interessant und machen Spaß.
Tolle Firma mit viel Potential
Nicht generell schlecht, verbesserungsbedürftig.
Man muss die Richtigen mal machen lassen, und die sind bis ins kleinste Glied vorhanden. Es gibt keine kleinen einfachen Arbeiter. Jeder trägt mit seinem Potential zum guten Geschäft der Firma bei.
Wenn der "kleine" Mitarbeiter will, kann der "Große" Mitarbeiter die Maschine oder Prozesse oder was auch immer nicht weiter am Laufen halten!
Die Firma als solches ist toll. Tolles Potential.
Die MA reden jedoch wie die Leute im Portal. Ich wollte mir selbst ein Bild machen und da wurden leider die Einträge zu meinem Bild bestätigt. Schade. Vielleicht mal von ganz oben bis ganz unten horchen ob in der Mitte vielleicht was rausfällt oder gefälscht wird..
eigentlich 0,5
bei Einstellung mögliche Zeiten besprochen, danach leistet man 110% und mehr aber Bewertung ist bei 60%
keine Möglichkeit gehabt
Das Gehalt passte
In eigenen Reihen war nur einer mit 5 Sternen, sonst mit Kompetenzgerangel, was aber auch geschürt wird
eigentlich 0,5, spezielle Person keine Führungskraft, versteht Unterschied zwischen WeisungsRECHT und FürsorgePFLICHT nicht.
Nicht EINMAL in der Einarbeitungszeit nachgefragt wie es läuft. Aber tolles Onboarding versprochen.
Man sucht Fachkraft als Expertise, dann weiß man aber doch alles besser.
Viele Versprechung wurden nicht eingehalten und Eingeständnisse wurden gefordert.
Was selbst zu lästig war, wurde auch wenn bereichsfremd übertragen mit "Das ist ihre / Eure Aufgabe"
Fehlinfos oder gar keine erhalten aber dann der Schuldige sein!
Kompetenzgerangel mit "Individualisten", dadurch wissen MA nicht, was ist wichtiger, was soll man tun. Und hat man was getan, gefällt es dem nicht für den man nichts getan hat.
tolle Möglichkeiten vorhanden, aber Eigeninitiative wird nicht wertgeschätzt, dabei ist das das A und O einer Firma
Seit - 2019 nichts mehr.
Zu wenig Platz hier.
Schmeiß endlich den PL in Lorsbecker raus- und rette was noch zu retten ist! Das Schiffe ist schon was untergegangen.
Ist hier immer schlecht geworden- bloß nicht mehr Ahnung als die ahnungslosen vor dir!
Wird immer schlecht - die alten G&P mitarbeiten haben - ein gutes Image erarbeiten- ist aber in denn letzten 3 Jahren gut kaputt gemacht worden.
Kennt man da nicht!
Als extremer - schnell hin und was für denn Lebenslauf sammeln und dann schnell weg!
MF und SL die was drauf haben, werden klein gehalten- da kann man nur jedem sagen schnell weg da. Wie es die meisten guten auch tun!
Sollten man aber gut, beim WL der jetzt in Rente geht, sehr gut schleimen können und keine Widerreden geben- kann man dort als seine Marionette was werden. Siehe PL in Lorsbeck - darum sind ja alle guten Weg da, keine Fachkräfte mehr vor Ort!
Wenn man von extern kommt- wird man gut bezahlt!
Kein Kommentars
Gab es mal - ist bewusst gestört worden!
Gibt es dort nicht- am besten schnell weg mit denen- sind eine Last, denn die haben ja Ahnung! Könnten also für sie Blender gefährlich sein.
Alles Leute die nicht vom Fach sind- die, die vom Fach sind, haben das weite gesucht! Die besten sind alle weg!
Alles viel zu eng und viel zu alt, Hauptsache - Firmenhandy und Firmenauto - ach vom GL muss der Porsche immer schön voll sein und gewaschen.
War früher viel besser- heute gibt es sowas hier da nicht mehr, grün dafür ist Führungskraft haben keine Ahnung! Versuchen also selber nicht blöd da zustehen.
Mund halt und machen was die ahnungslosen dir sagen.
Es gibt ein paar nette Kollegen.
Respektloser Umgang mit Mitarbeitern
Ignorieren von Problemen
Keine Benefits
Sich um das Wohlbefinden der Mitarbeiter bemühen. Die meisten haben keine hohen Ansprüche, aber selbst das wird ignoriert. Es sind schon viele kompetente und gute Kollegen gegangen und genauso wird es auch weiter gehen. Wenn ich sehe was da nachkommt, dann sind das wohl eher die Reste die sonst nirgends unterkommen, Quereinsteiger oder Berufsanfänger.
Außerdem ist eine rundum Sanierung des gesamten Geländes (oder am besten abreißen) dringend notwendig.
Am besten auch mal seine Führungskräfte überdenken und diesen keine Personalverantwortung geben.
Die Leute kommen nur damit sie ihr Geld bekommen. Wirklich Lust hast hier keiner.
In Jülich kennt man die Firma natürlich, einen guten Ruf hat sie leider seit einigen Jahren nicht mehr. Das war früher mal anders.
Wenn man einen Job sucht in dem man um 8 kommt und Punkt 16 Uhr den Stift fallen lässt ist man hier richtig. Wer etwas vorantreiben will sollte seine Zeit und Energie lieber in ein Unternehmen investieren, das sich wirklich weiterentwickeln will.
Gibt es nicht, außer man schleimt sich bei der richtigen Person ein.
Der Arbeitgeber ist vor Jahren aus dem Tarifverbund ausgetreten. Es wäre an der Zeit hier wieder einzutreten, der Firma geht es schließlich wieder gut. Aktuell wird zwar jede Tariferhöhung mitgenommen, allerdings trotzdem drunter bezahlt. Hinzukommt, dass es Mitarbeiter mit Außertariflichen Verträgen gibt, die zwar mehr Gehalt erhalten aber anstelle einer 38 Stunden Woche (Tarif) eine 40 Stunden Woche haben. In anderen Unternehmen gibt es solche unterschiede nicht, fair geht anders.
Gehalt kommt pünktlich.
Benefits sind in dieser Firma ein Fremdwort. Es wird sich an die gesetzliche Mindestanforderung gehalten und ansonsten gibt es nichts. Es gibt eine Kantine die nicht unbedingt zum bleiben einlädt (die nette Frau in der Kantine ist Top. Für sie gibt es den zweiten Stern). Hier gibt es ein paar belegte Brötchen, warmes essen sucht man vergebens (seit Corona). Mir wäre auch nicht bekannt, dass der Arbeitgeber die Kantine bezuschusst. Nicht einmal Wasser wird bereitgestellt, auch nicht bei 35° C (hier gab es letztes Jahr einen Gutschein für eine Eisdiele). Lediglich die Mitarbeiter in der Produktion haben einen Wasserspender.
Fremdwort. Die Heizung funktioniert bei manchen nicht richtig. Löcher in der Wand werden notdürftig geflickt (um das rein regnen zu verhindern). Mir wäre auch nicht bekannt, dass dieses Unternehmen soziale Projekte unterstützt.
Es gibt keinen der wirklich schlimm wäre. Es sind wirklich alle sehr nett und höflich. Mehr aber auch nicht.
Respektlos und unterschätzt.
Am besten ignorieren und aus dem Weg gehen, dann muss man sich auch das Geschwafel nicht anhören und ist aus der Schusslinie. Allgemeint ist das Verhalten als toxisch zu bewerten und sorgt für eine schlechte Stimmung. Geführt wird nach dem Motto "Friss oder stirb. Führung in Zeiten von Fachkräftemangel geht anders.
Die technische Ausstattung ist leider eher von gestern, ebenso wie die Büros. Man ist froh wenn man wieder nach Hause gehen kann (Mobiles Arbeiten ist übrigens strikt untersagt. Nicht dass hier jemand denkt er könnte sich zu Hause ein besseres, angenehmes und produktives Arbeitsumfeld schaffen).
2 Sterne für den Flurfunkt. Ansonsten funktioniert die Kommunikation nicht
Bis vor ein paar Wochen gab es keine weiblichen Führungskräfte. Hier wurden nun 2 (wie ich finde) sehr kompetente Damen eingestellt. Ein guter Schritt in die richtige Richtung. Ich bin gespannt wie lange sie bleiben.
Wer in Elternzeit geht wird nicht gern gesehen und der Wiedereintritt wurde in der Vergangenheit erschwert. Männer in Elternzeit sorgt in diesem Unternehmen für eine Welle der Empörung und Unverständnis. Dumme Sprüche inklusive.
Es gibt immer mal uninteressante Aufgaben aber das gehört dazu. Im großen und ganzen kann ich nicht meckern.
Nichts
Es ist wahr, dass ich die Arbeit nicht so gut verstand, obwohl ich sie anfangs gut verstand. Ich fühlte mich jedoch herabgesetzt und sogar gedemütigt, weil ich mich wie ein Kind auf der Schulbank fühlte, das Dinge aufsagen und wiederholen soll. Ich bin froh, wieder nach Florida zu gehen, meinen MBA zu machen und wieder nach den Standards zu arbeiten.nm
Nichts
Pünktliche Gehaltszahlung. Homeoffice.
Unehrlichkeit, feige, kein ehrlicher Umgang miteinander. Sehr schlechtes Sozialverhalten.
Bessere Kommunikation, mehr Ehrlichkeit. Offene Wirte
Keine Fortbildungen. Schlechte Informationen.
Feige und unehrlich.
nichts mehr
Die Geschäfts- und Vertriebsleitung sollte Seminare und Schulungen mitmachen um die Führung zu erlernen, aber die glauben ja wirklich sie könnten alles
So verdient kununu Geld.