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196 von 506 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,4Weiterempfehlung: 58%
Score-Details

196 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Die GIZ ist ein guter Arbeitgeber. Sie will alles richtig machen und schafft dabei Vieles.

4,5
Empfohlen
Praktikant/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei GIZ - Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit GmbH in Bonn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Den humanistischen Ansatz der Arbeit, an dem alle im Unternehmen teilhaben. Die Arbeitsbedingungen und die Arbeitsatmosphäre sind prima, bei fairer Bezahlung. Vernetzung und Lernmöglichkeiten, selbstkritisch und kooperativ.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die eigene Unternehmensbubble macht sich stark bemerkbar.

Verbesserungsvorschläge

Die Nachhaltigkeit in den eigenen Abläufen pragmatischer gestalten. Die allgemeinen Kosten interner Güter (insb. Neuanschaffungen, Personentransport) sind zu hoch und geben mMn ein unwirtschaftliches Bild ab - selbst am Zweck gemessen. An der Stelle evtl. nochmal nachbohren und sich fragen: was ist wirklich nötig, was ist "unnötiger" Luxus?

Arbeitsatmosphäre

Sehr positiver Umgang mit arbeitsrelevanten Einflussfaktoren (Verantwortung, Lob/Kritik, Zuständigkeit).

Image

Das Image der GIZ ist allgemein gut, entspricht auch weitestgehend der Realität. Es gibt Kritik von außerhalb, die wird aber gesehen und intern kritisch diskutiert.

Work-Life-Balance

Arbeitszeiten sind gut wählbar zwischen 9 - 22 Uhr. Man wird implizit darum gebeten, bestimmte Stoßzeiten bzw. Projektzeiten wahrzunehmen, aber es hält sich im Rahmen. Praktikanten haben leider eine festgelegte Urlaubszeit von 2 Tagen pro Monat - nach Absprache kann man die auch ein wenig schieben. Es gab einen fest vereinbarten Präsenztag für das Team.

Karriere/Weiterbildung

Hoher Durchsatz an Praktikanten, nur wenige werden übernommen/angestellt. Vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten, allerdings vieles davon mit dünner Substanz. Man muss etwas graben, um auf gute interne Weiterbildungsmöglichkeiten zu stoßen.

Gehalt/Benefits

Das Praktikantengehalt reicht, um vor Ort leben, Reisen und Essen zu können. Stand 2024 ist das für ein Praktikum ganz gut.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das nachhaltige Bewusstsein ist sehr stark ausgeprägt, die Umsetzung wird oft durch Arbeitsstrukturen und fairen Wettbewerb verhindert.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter Kollegen ist allgemein sehr gut. Natürlich hat jeder eigene Vorstellungen über Arbeitsweisen, inhaltliche Fragen (etc.). In meinem Umfeld wurde gut aufeinander geachtet, man ist füreinander da. Es ist allerdings auch möglich, sich übermäßig in Hilfeleistungen zu verstricken und dadurch die eigenen Aufgaben hintenan zu stellen. Man muss lernen, dass dieser Mechanismus dazugehört - das bedeutet: nicht zu helfen ist auch mal okay.

Umgang mit älteren Kollegen

Es wird gut auf den Austausch zwischen jung und alt gesetzt.

Vorgesetztenverhalten

Nur innerhalb meines Umfelds kann ich sagen: die Vorgesetzten waren super eingestellt. Sie haben klar kommuniziert und die Bedürfnisse der Mitarbeiter und Projekt-/Vorgesetztenebene gut moderiert. Die Hierarchie wird nach oben hin scheinbar immer klassischer/Unternehmensfokussierter.

Arbeitsbedingungen

Gebäude, Office, Rechner und Materialien ermöglichen klasse Arbeitsbedingungen (werden aber leider nur zu einem Teil des Potenzials ausgeschöpft).

Kommunikation

Lebhafte Kommunikation, fast zu viele Email-Infos (pflegt euer Mailpostfach streng). Die Infos für Mitarbeiter liegen intern akzeptabel, weitestgehend strukturiert vor.

Gleichberechtigung

Das Thema Gleichberechtigung/Vielfalt wird sehr ernst genommen. Es hat eine dermaßen große Bedeutung, dass es das Kollegium unter der Oberfläche etwas spaltet.

Interessante Aufgaben

Während die Arbeitsbelastung von der Aufgabe abhängt, ist die Wahl der eigenen Aufgaben (natürlich neben eigenen Kernaufgaben) relativ frei.

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Schlechtester Arbeitgeber den ich je hatte. Toxisches Umfeld. Ellbogen- und Mobbingkultur unter Kollegen.

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Finanzen / Controlling bei Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH in Eschborn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Einige Mitarbeiter waren nett aber leider sehr wenige.
- Gehalt war gut.
- Homeoffice Möglichkeit.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles andere lol - wie unten deutlich Beschrieben.

Verbesserungsvorschläge

- Mobbingvorfälle sollten konsequent verfolgt werden. Mitarbeiter, die aktiv mobben und dafür bekannt sind, sollten nicht geschützt, sondern überprüft werden!!
- Qualität und Auswahl der Speisen in der Kantine erhöhen.
- Mitarbeiter in wichtige Entscheidungen einbeziehen, um das Zugehörigkeitsgefühl zu stärken.
- Ein faires Bewertungssystem einführen.
- Maßnahmen gegen Mobbing einführen und Teamarbeit fördern.
- Neulinge eher einbeziehen. Zugehörigkeitsgefühl stärken. Offenes Ohr bei Problemen bieten können.

Arbeitsatmosphäre

Jeder arbeitet isoliert und auf sich allein gestellt, während Mobbing und eine Ellbogenmentalität zur traurigen Normalität geworden sind. Vorgesetzte neigen dazu, wegzusehen und Probleme zu ignorieren. Oft hat man das Gefühl, ständig beobachtet und kontrolliert zu werden, ohne echtes Vertrauen zu spüren. Fehler werden nicht toleriert, als ob sie gar nicht existieren dürften. Selbst in der Einarbeitung. Es herrscht eine Atmosphäre, die eher an eine Roboterkultur erinnert – kalt, unpersönlich und ohne Raum für Individualität. Menschlichkeit oder Empathie? Fehlanzeige. Man fühlt sich allein gelassen in einem System, das mechanisch und seelenlos wirkt.

Image

Das Image der GIZ ist nach außen hin sehr gut, doch schnell wird deutlich, dass dies oft wichtiger angesehen wird als das Wohl der Mitarbeiter.
Intern herrscht ein toxisches Umfeld, in dem Vorgesetzte nicht wirklich zuhören und sich bei neuen Mitarbeitern kaum einbringen. Man hat das Gefühl, in schwierigen Situationen, insbesondere bei Mobbing, völlig allein gelassen zu werden.
Diese Missachtung führt zu einer Atmosphäre, in der das Wohlbefinden und die Zusammenarbeit leiden. Statt eines unterstützenden Arbeitsklimas wird die Leistung des Unternehmens über das persönliche Wohl der Angestellten gestellt. Es ist frustrierend zu sehen, dass die positiven Aspekte der GIZ nach außen stark betont werden, während die internen Probleme nicht ernst genommen werden.
Um die GIZ wirklich zu einem positiven Arbeitsplatz zu machen, wäre es wichtig, nicht nur auf das äußere Image zu achten, sondern auch auf die Bedürfnisse und das Wohl der Mitarbeiter einzugehen..

Work-Life-Balance

Die Möglichkeit für Homeoffice und flexible Arbeitszeiten ist zwar vorhanden, doch das sind leider die einzigen wirklichen Vorteile. Abgesehen davon wird man eher als bloßer Arbeiter betrachtet und weniger als Mensch mit individuellen Bedürfnissen. Es zählt vor allem, dass das äußere Image des Unternehmens gut aussieht – wie es den Mitarbeitern dabei geht, scheint kaum eine Rolle zu spielen.

Karriere/Weiterbildung

Es stehen Weiterbildungsmöglichkeiten zur Verfügung. Allerdings wird nach einer gewissen Zeit deutlich, dass die GIZ keine nachhaltige Perspektive für die persönliche und berufliche Zukunft bietet. Die zuvor genannten Gründe führen dazu, dass man unglücklich wird und die Motivation schwindet.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist insgesamt gut, jedoch wird schnell klar dass es schwierig ist, in der Karriere weiterzukommen. Um eine Gehaltserhöhung oder einen Bonus zu erhalten, muss man eigenständige Projekte leiten und diese dem Vorgesetzten präsentieren. Nach einer Prüfung, Einschätzung des Vorgesetzten wird dann entschieden, ob man für seine Leistungen belohnt wird. Gerade in einem Job, in dem es oft an Möglichkeiten fehlt, eigenständig Projekte durchzuführen, wird es nahezu unmöglich, eine hohe Bewertung zu erreichen und somit auch einen Jahresbonus zu erhalten. Es scheint fast gewollt zu sein, dass der Aufstieg erschwert wird, was frustrierend ist und die Motivation der Mitarbeiter beeinträchtigen kann. Man hat das Gefühl, dass die eigene Leistung ständig bewertet wird, da man am Anfang des Jahres eine Bewertung von A bis E erhält, die wie eine Schulnote wirkt. Diese Bewertung spiegelt die Leistung wider die man im Jahr zuvor erbracht hat, und sorgt für zusätzlichen Druck.
Die fehlende Transparenz bei den Aufstiegsmöglichkeiten führt dazu, dass talentierte Mitarbeiter das Unternehmen verlassen, um bessere Perspektiven woanders zu suchen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ich habe den Eindruck, dass das Unternehmen beim Umwelt- und Sozialbewusstsein hinter den modernen Standards zurückbleibt. Positiv ist, dass der Müll sortiert wird, aber abgesehen davon ist mir nicht viel Umweltfreundliches im Büro bekannt. Recycling-Programme oder nachhaltige Materialien werden scheinbar nicht gefördert. Auch die Technik ist veraltet und die Ausstattung lässt zu wünschen übrig.
Das soziale Bewusstsein scheint ebenfalls schwach ausgeprägt zu sein. Die Unternehmenskultur fördert die Zusammenarbeit zwischen Mitarbeitern unterschiedlichen Alters nicht wirklich. Jüngere und introvertierte Mitarbeiter werden oft ausgegrenzt, und Mobbing wird toleriert. Es fehlt an Wertschätzung für Vielfalt und individuelle Beiträge der Mitarbeiter.
Außerdem ist das Essen in der Kantine enttäuschend. Die Preise sind zu hoch, die Speisen enthalten viele Konservierungsmittel und schmecken nicht gut. Zudem sind die Portionen sehr klein.
Insgesamt sehe ich großen Handlungsbedarf beim Umweltbewusstsein und der sozialen Verantwortung. Es wäre wichtig, eine nachhaltigere und freundlichere Arbeitsumgebung zu schaffen und die Verpflegung zu verbessern.

Kollegenzusammenhalt

Eine Ellbogenmentalität und Mobbing sind allgegenwärtig. Als Neuling wird man sofort an den Rand gedrängt, wenn man mit den "falschen" Personen im Kollegium aneinandergerät. Gerüchte und Lügen machen schnell die Runde, und Situationen werden so manipuliert, dass man am Ende in einem schlechten Licht dasteht. Kollegen rennen förmlich zum Vorgesetzten, um schlecht über einen zu sprechen, in der Hoffnung, dass man irgendwann das Team verlässt – sei es durch den Druck des Mobbings, dass man selbst geht, oder durch eine Kündigung. Wenn mehrere gegen einen hetzen, scheint es fast unausweichlich: Man wird aussortiert. Die Vorgesetzte? interessiert sich kaum für die andere Seite der Geschichte. In solch einem Umfeld ist der Weg in Depressionen vorprogrammiert.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren Kollegen ist positiv da der Durschnitt in der HR-Abteilung über 45 Jahre alt ist. Dennoch werden jüngere Mitarbeiter oft weniger ernst genommen und haben Schwierigkeiten, sich in bestehende Gruppierungen einzufügen. Die älteren Kollegen scheinen bereits ihre eigenen Netzwerke gebildet zu haben und schließen neue oder jüngere Mitarbeiter nicht wirklich ein, was zu einer spürbaren Ausgrenzung führt.

Vorgesetztenverhalten

Die Kommunikation ist spärlich und oberflächlich. Wenn man nicht ins vorgegebene Bild passt oder jemand Schwierigkeiten hat, mit einem klarzukommen, wird dies irgendwann thematisiert – allerdings auf eine Art, die deutlich macht, dass man sich verändern soll. Es wird regelrecht erwartet, dass man sich verstellt, um den Erwartungen zu entsprechen. Introvertierte Menschen sind hier offensichtlich nicht willkommen.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt akzeptabel, jedoch gibt es mehrere deutliche Verbesserungspotenziale. Die Monitore sind veraltet, und auch die Stühle und Schränke benötigen dringend ein Update. Zudem ist die Baustelle des neuen Gebäudes oft laut, was die Konzentration stört. Man arbeitet in alten Bürogebäuden, die nicht mehr dem modernen Standard entsprechen.
Ein weiteres Problem sind die oft monatelang außer Betrieb befindlichen Aufzüge, die den Zugang zu verschiedenen Etagen erheblich erschweren. Auch die bereitgestellten Kopfhörer sind von minderer Qualität und die Technik (Netzwerk und laptopprobleme) streikt häufig. Wenn es technische Probleme gibt, benötigt die IT oft viel Zeit, um diese zu beheben, was die Arbeitsabläufe zusätzlich beeinträchtigt. Zudem kann man sich nicht an jede Dockingstation anschließen, was besonders nervig ist, wenn man keinen festen Arbeitsplatz hat.

Kommunikation

Vorgesetzte schenken einem kaum Gehör und zeigen wenig Interesse daran, wirklich zu helfen. Statt Unterstützung zu erfahren, fühlt man sich nicht akzeptiert, so wie man ist. Besonders introvertierte Menschen bekommen deutlich zu spüren, dass ihre Art nicht erwünscht ist – weder von den Vorgesetzten noch von den Kollegen. Es entsteht das Gefühl, sich ständig anpassen zu müssen, um überhaupt bestehen zu können, während das eigene Wesen nicht respektiert oder wertgeschätzt wird.

Gleichberechtigung

Echte Gleichberechtigung ist kaum zu erkennen. Man wird oft nicht als Mensch, sondern lediglich als Arbeitskraft wahrgenommen. Mir ist auch aufgefallen, dass intern sehr wenig Menschen aus verschiedenen Ländern oder mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen arbeiten. Die Belegschaft ist sehr einheitlich, was darauf hindeutet, dass Vielfalt und Inklusion hier wenig gefördert werden. Introvertierte Mitarbeiter sind nicht erwünscht und werden unter Druck gesetzt, sich zu verstellen, um den Erwartungen zu entsprechen. Mobbing und Ellbogenkultur sind weit verbreitet – wer mit den "falschen" Kollegen aneinandergerät, wird isoliert und durch Lügen sowie Manipulation schlecht dargestellt. Fehler werden sofort gemeldet, und es entsteht ein Teufelskreis, in dem gewisse Kollegen gezielt darauf warten, jemanden bloßzustellen. Die Hierarchie spielt eine große Rolle, und wer weiter unten steht, wird deutlich weniger wertgeschätzt. Die Atmosphäre ist kalt, respektlos und fördert eher Ausgrenzung als Zusammenarbeit. Das äußere Image der GIZ mag nach außen hin gut wirken, doch im Inneren ist es eine kalte, unmenschliche Arbeitskultur in der Respekt, Empathie und Fairness keinen Platz haben.

Interessante Aufgaben

Im Team herrscht eine Atmosphäre, in der man sich keine Fehler erlauben darf da sie sofort gegen einen verwendet werden. Routinemäßige Aufgaben. Besonders Kollegen, die einen nicht mögen, schmeißen einen mit Arbeit zu und rennen dann bei jeder Kleinigkeit direkt zum Vorgesetzten, um negative Berichte zu erstatten. Es entwickelt sich ein Teufelskreis: Man hat das Gefühl, dass förmlich darauf gewartet wird, dass man einen Fehler macht, nur damit das eigene Ansehen immer weiter untergraben wird. Das Ziel scheint zu sein, einen so weit in Verruf zu bringen, dass man schließlich aus dem Team gedrängt und gekündigt wird.

HilfreichHilfreich?5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Die AIZ (Schulungszentrum, Sic!) der GIZ: Viel Schein wenig sein

1,0
Nicht empfohlen
Ex-FreelancerHat bis 2020 im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei GIZ in Frankfurt am Main gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die AIZ Hat zwar viele "Fachkräfte" aber wenig eigene Kompetenz, viele Berufsanfänger, die sich maßlos überschätzen

Verbesserungsvorschläge

Die Akademie ist überflüssig

Arbeitsatmosphäre

Toxisch

Kollegenzusammenhalt

Jeder will nur auf Kosten anderer rausstechen

Umgang mit älteren Kollegen

Toxisch

Vorgesetztenverhalten

Fehlende Kompetenz

Kommunikation

Intransparent und doppelnödig

Gleichberechtigung

Man tut nur so

Interessante Aufgaben

Bürokratisch


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Ein politisch gesteuerter Dampfer aus einer anderen Zeit

3,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) in Eschborn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Arbeit, die in der Außenstruktur geleistet wird

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zu politisch, Machtgerangel, ineffizient, kein Mut zu Entscheidungen, kein wirklicher „Erneuerungswille"

Verbesserungsvorschläge

Sich auf das eigene Kerngeschäft fokussieren, anstatt die Personalressoucen in Transformationsarbeit zu verbrennen. Dafür gibt es externe Berater, die die GIZ meines Erachtens dringend braucht.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Gute Chancen auf Karriere, wenn man es rein geschafft hat.

4,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei GIZ GmbH in Eschborn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es gibt eine hohe Wahrnehmung an Verbesserungsbedarfen wie Gleichstellung, Diversity und Fairness

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Oft werden seit langem offene Fragestellungen immer wieder diskutiert und neu aufgerollt. Entscheidungsfindung könnte schneller gehen durch einen stärkeren Fokus auf Leitung / Führung


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Geld versickert stellenweise sinnlos

2,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Beschaffung / Einkauf bei GIZ in Eschborn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der Grundgedanke des Sozialen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Viele überteuerte und/oder unsinnige Anschaffungen

Verbesserungsvorschläge

Das Arbeitstempo sollte erhöht werden, wenn schon mit Steuergeldern finanziert wird - was wohl die Crux ist.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Mehrfachbewertung

Die GIZ ein absolut vorbildliches Unternehmen der Bundesrepublik Deutschland

4,8
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) in Eschborn gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sehr gutes Arbeitsklima, interessante Aufgaben und Projekte. Respektvoller Umgang mit den Angestellten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

? da fällt mir ehrlich gesagt nichts ein.

Arbeitsatmosphäre

Positiv ++

Image

Wir machen die Welt etwas gerechter/besser

Work-Life-Balance

ausgewogen

Karriere/Weiterbildung

Jährliche Weiterbildung, die auch gerne vom AG gefordert wird.

Gehalt/Benefits

Das hängt vom Band ab in das man eingestuft wurde.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Passt

Kollegenzusammenhalt

Immer!

Umgang mit älteren Kollegen

Da gibt es keine Probleme, immer gerecht und fair.

Vorgesetztenverhalten

Manchmal etwas kompliziert

Arbeitsbedingungen

Für mich perfekt

Kommunikation

Manchmal etwas dünn, meist sehr gut.

Gleichberechtigung

Kein Thema da erfolgreich umgesetzt!

Interessante Aufgaben

Das hängt von den Projekten ab, ist aber immer was dabei.

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hochpolitische lösungsorientierte Reputationsschaden

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei GIZ GmbH in Eschborn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Stabilität :
Egal wie gross ist die Arbeitsmenge und hochkompliziert es ist das Gehalt wird gleich geblieben

Regelmäßigkeit:

Egal wie oft du auf die Probleme aufmerksam machst, wird es nur Monate lang hin und her geschoben und nicht gelöst

Flexibilität :

Egal fängst du um 8 Uhr morgens oder um 10 Uhr, früher oder später, der Feierabend bleibt unverändert bis ca. 22-23
Uhr, vielleicht auch bis späteren Abend, aber das ist natürlich nur unter uns, ansonsten GIZ arbeitet nur max. 10 st. Pro Tag und 39 St. vertraglich vereinbart. Und natürlich alles kann man schaffen in 8 Stunden

Weiterentwicklung:

Da ich anscheinend einige Schwierigkeiten mit der Deutsche Sprache hatte, darauf wurde mir akkurat hingewiesen, nach der ungerechte Kündigung paar Monaten später habe ich solche Fremdwörter wie „Urlaub“, „Überstunden“, „Feiertage“, „Wochenende“, „Krankmeldung“ gelernt. Zwar kostete es für mich in Höhe von 3 Gehälter, die GIZ mir nicht ausgezahlt hat, wie es auch normalerweise in solchen Fällen gemacht wird(Arbeitsvertrag war bis 2026), aber trotzdem vielen Dank dafür, eure Hilfe schätze ich sehr

Teambildung:

Da du für die mehrere abwesende Personen die Arbeit übernehmen muss oder sonst die Portfolio von jemandem übernimmst, ohne die Gehaltserhöhung, es ist hervorragende Möglichkeit einige im Team kennenzulernen. Schade, dass diese Dialog am meisten „bin dafür nicht mehr zuständig“ endet, aber trotzdem muss ja nur positives sehen-vielen Dank GIZ

Arbeitsatmosphäre:

Ich glaube es gibt keine Horror,Thriller Dramma Filmen mehr, die mich überraschen können. Alle die, die solche Filme wie: „ One Flew Over the Cuckoo's Nest“, «Shawshank redention“, oder „ 12 Years a Slaev“ mögen empfehlenswert da zu arbeiten, macht aber einen Termin bei dem Psychotherapeut zuvor, sicherlich wird es nach ca. 2 Jahre benötigt

Technische Ausstattung:

Eine hervorragende Möglichkeit die hochteschnische Geräte auszuprobieren, wenn wir über die geschichtlicher Zeitpunkt „Mittelalter“ sprechen.

Um die Blätter zu kopieren lassen, soll es nicht mehr auf die Steine die Buchstaben gravieren lassen, einfärben und drücken. Jetzt muss man nur die Blätter ins Kopiergerät stecken, durch einen Hand drücken und aufpassen, dass die nicht gekauen werden, damit du dies nicht wieder machen muss.

Also es gibt sicherlich mehrere Vorteile, solche wie Kommunikationsart und Weise mit den Führungskräfte und mit anderen höheren Positionen und Abteilungen, Beförderungsart und Weise/Möglichkeiten usw. lasse euch aber überraschen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es geben keine Nachteile, nur vielleicht, dass seit März 2024 kriege ich keine finanzielle Unterstützung von dem Stadt, da GIZ nicht mal in der Lage ist die angeforderte von der Arbeitsagentur nachzureichen. Aber ich denke, dass wird nur deswegen gemacht, damit ich zusätzliches neues Wort „Pünktlichkeit“ lerne.

Vielen Dank GIZ für alles, sicherlich werdet ihr mir fehlen in meinem Heimat. Die Arbeitserfahrung mit euch ist einfach unvergesslich.

Verbesserungsvorschläge

Macht eure Laden zu und bitte versucht nicht mehr in die wirtschaftliche Richtung anzuschauen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Toller Arbeitgeber mit sehr ausgeprägter Diskussionskultur

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei GIZ in Eschborn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sehr konsequente Nachhaltigkeit.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es wird bei der GIZ alles sehr intensiv besprochen. Entscheidungen werden selten getroffen und wenn nicht wirklich jede*r eingebunden wurde, dann sind diese Personen regelrecht beleidigt.

Verbesserungsvorschläge

Weg von der Abstimmungskultur. Es müssen auch mal Entscheidungen getroffen werden.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Enttäuschend

2,3
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Hat bis 2023 bei Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH in Bonn gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es wird Geld verbrannt und viele Projekte drehen sich nicht um das Ergebnis, sondern es wird nur versucht die nächsten Fördergelder zu bekommen um sich weiterhin schicke Posten geben zu können bzw. den eigenen Fortbestand zu sichern.

Verbesserungsvorschläge

Nach Können/Wissen befördern und einstellen.
Bürokratie abbauen.
Verschlanken der ganzen Struktur inklusive des Managements.

Arbeitsatmosphäre

Bedrückend. Frustrierend.

Image

Außerhalb der Internationalen Beziehung Branche nicht wirklich für die Expertise geschätzt.

Work-Life-Balance

Schlecht. Zu wenig Personal und Aufgaben werden immer mehr von oben nach unten geschoben/ gedrückt.
Aber es wird einen immer eingeredet man macht es für etwas sinnvolles, wobei das meiste davon nur für die Karrieren der Vorgesetzen ist.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Alle fliegen ständig um die Welt (viele dieser Meetings könnten ein Anruf sein), da nützt auch die Regenwasserspülung wenig.

Kollegenzusammenhalt

Einige gut und kollegial. Teilweise jedoch egoistisch ohne Sinn für Kollegenzusammenhalt.

Vorgesetztenverhalten

Manche echt gut, aber viele einfach völlig fehl am Platz und verstehen Führung nicht. Teilweiße extrem hierarchisch, während zeitgleich das "Auf-Augenhöhe-Prinzip" propagiert wird.

Kommunikation

Sehr intransparent.

Gehalt/Benefits

Okay. Intransparent und extreme Gehaltsunterschiede bei gleichen Aufgaben, Jobtitel und Senioritäten. Es gibt keine nennenswerten Benefits.

Interessante Aufgaben

Anfangs interessant aber Aufgaben wiederholen sich. Es ist ein Bürokratie Albtraum.


Karriere/Weiterbildung

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.