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GK Software 
SE
Bewertung

Ehrliche Bewertung

3,4
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bei GK Software SE in Sankt Ingbert gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Interessante Aufgabe. Interessante Software.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Hört auf gute Mitarbeiter gehen zu lassen weil sie von euch 100 Euro mehr im Monat wollen und ihr das verwehrt. Langjährige Mitarbeiter gehen dort weil sie auf der Stelle treten (zum Teil auch wegen des Arbeitgebers) und für das auf der Stelle treten mehr Geld wollen, das ende vom Lied ist man verliert einen Top-Mann-Frau weil dieser weiterkommen will oder aber mehr Geld verdienen will.

Verbesserungsvorschläge

Viele Kollegen(Vorgesetzte, Manager) sollten sich mal wieder als Teil einer Firma ansehen und nicht gegeneinander spielen. Wenn was schief läuft den Karren gemeinsam aus dem Schmutz ziehen. Nicht die gegenseitige Schuldzuweisung bzw. Anschnautz Taktik verwenden.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre hat stark abgenommen, auch Corona bedingt. Man spürt das die letzten 2 Jahre zur Distanz zwischen den Menschen und Kollegen geführt hat. Was auch die Hemmschwelle verringert einfach mal jemand anderem was schlechtes zu tun. Oder Kollegen und Mitarbeiter einfach mal hängen zu lassen.

Image

Das kann ich auch schwer beurteilen. Wir sind in Deutschland da Deutschland ein Mecker Volk ist. Meckert so ziemlich jeder Mitarbeiter.

Das außen Image kann ich leider nicht beurteilen. Da GK ganz Wenig im Saarland nach außen kommuniziert und kaum gekannt wird. Da die Auftragslage aber nicht schlecht ist. Kann ich mir nicht vorstellen das die Welt negativ eingestellt ist gegenüber GK.

Work-Life-Balance

Das kommt auf die Position an. Manche sind Super Top durchorganisiert -> Support. Ja es gibt Schichten und Rufbereitschaft, aber kaum jemand mcht noch Überstunden (außer bei Aktivierung in Rufbereitschaft ausserhalb der Bürozeiten) Diese sind aber innerhalb des Monats abfeierbar. Auch private Termine (z.B. Arztbesuche, Kindernotfall) waren ohne Probleme lösbar und auch mal mit einer längeren Mittagspause oder mit Nacharbeit an einem anderen Tag ohne Probleme machbar. Unter Work-Life-Balance kann man viel verstehen. Für mich bedeutet dies geregelte und planbar. Und das war im Support auf jedenfall so. Bei anderen Abteilungen sieht es da schon wieder anders aus. Da man oft alleine für bestimmte Bereiche verantwortlich ist. Heißt es oft Überstunden Arbeitszeit nicth planbar etc. Siehe z.B. die Lead Devs man könnte auch meinen Sie sind die Mädchen für Alles was im Project so abgeht. Neue Implementierungen, Bugfixing, Maintenance, Kundecall, Interne Ansprechpartner für alle Belange. Die Jungs und Mädels brauchen eine 30 Stunden Schicht am Tag um diesen Brocken zu stemmen. Und das ist das was ich als nicht Entwickler von außen sehe.

Karriere/Weiterbildung

Absolut nicht viel. Aufstiege werden meist intern geblockt oder unfähige Mitarbeiter werden aus dem Weg befördert. Weiterbildungen gibt es so gut wie gar nicht. Die einzigen Weiterbildungen (mit Zertifikat) wurden gestrichen oder finden nur intern ohne Zertifikat statt. Ebenso wird der Aufstieg nicht monetär angepasst. Man arbeitet mit dem gleichen Lohne der vorherigen Position weiter. Man will verhindern das Abteilungen sich Mitarbeiter gegenseitig abwerben. Das ist ja soweit verständlich, aber man sollte wenn jemand eine "höhere" Stelle anvisiert, im wenigstens vorab mitteilen das nach Probezeit der Lohn angepasst wird (in der Regel 6Monate) Hier wird das leider in den meisten Fällen direkt verwehrt.

Gehalt/Sozialleistungen

ich kann nur von meinem Lohn reden und der war in Ordnung für die Arbeit die ich getan habe. Die Rufbereitschaft wurde in das Firmenweite Sonderzulagen Modell eingegliedert welche dann auch monetär lohnt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mir würde jetzt gerade nichts einfallen was ich da positive hervorheben könnte bzw. negativ aufgefallen wäre. ich lass es dann mal in der Mitte bei 3 Sternen

Kollegenzusammenhalt

Auch hier hätte ich gerne 5 Sterne gegeben und vor Corona hätte ich auch gerne 5 gegeben, nämlich wenn etwas klappt ist das der Zusammenhalt der Belegschaft. In denen auch man viele langjährige Freunde finden kann. Leider hat dies auch an Bedeutung verloren, dies ist aber auch durch HomeOffice und die Distanz zu den Menschen zuzuschreiben. Ich geben trotzdem 4 Sterne, da dieses Situation nicht ganz der Firma zuzuschreiben ist. Vielleicht sollte man nochmal darüber nachdenken Abteilungen wieder in die Betriebsräume zu holen um den menschlichen Kontakt zu steigern.

Umgang mit älteren Kollegen

Das kann ich wenig beurteilen in meiner Abteilung war ich einer der länger dabei war. Ja es werden auch ältere Menschen eingestellt. Leider bleiben die nicht immer sehr lange in der Firma. Weil sie entweder nicht mehr auf dem aktuellen Stand der IT sind (z.b. SQL updates = Doppelklick in die Tabelle und eintragen) oder Sie kamen mit der Rufbereitschaft etc nicht klar.
Als langjähriger Mitarbeiter würde ich jetzt nicht sagen das ich geschätzt wurde, also nicht wegen meiner Zugehörigkeitsdauer, Leistung und Erfahrung wurden aber geschätzt und auch monetär belohnt.

Vorgesetztenverhalten

Ich red mal hier nicht von Vorgesetzten sondern von den Leuten die Manager im Namen haben. Vor Kunden tritt man nicht als geschlossenes Team auf wenn der Kunde was bemängelt hauen die Project Manager und Customer Care Manager gerne mal mit auf die Arbeitsbienen mit drauf. Man hat das Gefühl " Mmh gehören die zur gleichen Firma wie ich?- Anscheinend nicht!" Das Management mischt sich auch gerne in Dinge ein von denen sie überhaupt keine Ahnung haben. Es ist ja ok wenn man als Manager nicht in allem (technischem) im Bilde ist, aber dann muss man auch einfach mal sich raushalten. Macht das für was ihr da seit und das ist nicht Mitarbeitern Druck zumachen sondern Unterstützen, in Eskalationen versuchen zu besorgen was die arbeitende Schicht braucht und sich nicht in Technische Abläufe einmischen. Kümmert euch um Ressourcen Beschaffung - Befriedet den Kunden - Plant mit den Mitarbeitern die Schritten. Ganz Wichtig Zusammenarbeit mit den Arbeitsbienen und nicht die Authoritäre Vormachtsstellung einnehmen.

Arbeitsbedingungen

Nur 2 Sterne, das aber auch nur wegen den Büros. Sorry GK das kann man moderner und schöner gestalten. Hardware und Ausrüstung war ok das war nicht das allerbeste aber man hat sich gesteigert zu früher. Höhenverstellbare Tische wären mal ne Modernisierung die Wünschenswert ist.

Kommunikation

Meine Anliegen wurden angenommen und auch evtl an höheren Stellen platziert. Das Problem ist meist das was zurück kam nämlich gar nichts oder aber abstrusse Ideen oder Erklärungen waren. Oft hätte ich mir einfach mehr Ehrlichkeit gewünscht als das Manager Bla Bla und das für Blöd verkaufen der Mitarbeiter. Oft wurden auch Sachen versprochen die einfach niemals gehalten wurden. Wenn es aber um kleine Belange gingen ohne Große Auswirkungen auf höheren Ebenen wurde dies eigtl. ziemlich unkompliziert gelöst. Leider ist die Kommunikation vor meinem Abgang was auch mein Abgang überhaupt denkbar machte, sehr abgestürzt. In Meetings wird man angeschnautzt vor versammelter Mannschaft.

Gleichberechtigung

Ich mach da einfach mal 5 Sterne, weil mir das Thema ziemlich egal ist. Wer aufsteigt absteigt etc. ist mir eigtl. ziemlich egal könnte von mir auch ne grün gepunktete Giraffe sein, hauptsache die macht das gut.

Interessante Aufgaben

Definitiv ist die GK Software wirklich interessant und ich glaube das spielt überhaupt keine Rolle in welcher Abteilung man angestellt ist, die Aufgaben sind schon interessant und abwechslungsreich und auch die Entwicklungen der Programmierer sind schon sehr innovativ. Bei diesem Punkt gibt es eigtl nicht zu meckern. Natürlich gibt es auch Verbesserungsmöglichkeiten aber hey wir sind hier im Software Bereich. Wer macht schon Version 1.0 und es bleibt ein Leben lang bei Version 1.0 :-D