261 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
261 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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261 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Teamarbeit
Es hat immer Spaß gemacht, da das Unternehmen ohne Ausnahme nur tolle Menschen eingestellt hat.
Good
State of the Art Lösung, gute Position im Markt, internationales Röstung, gute Akzeptanz bei Kunden
Sehr kollegiales Miteinander und gegenseitige Unterstützung
Manchmal wären klare Aussagen seitens der Unternehmensführung über Strategie und Richtung besser gewesen
Sehr vielfältige Aufgaben, auch international, auch die Möglichkeit, in anderer Abteilungen und Aufgabenbereiche zu wechseln
Quasi keine Konsequenzen. Sehr gutes Fehlermanagement. Flexible Arbeitszeiten. Vertrauensarbeitszeit. Sommerfest und Weihnachtsfeier. Der Zusammenhalt im Team.
Erfolge werden nicht gefeiert. Es gehört zum guten Ton immer online zu sein und auch 18.30 noch schnell in einen Termin zu springen. Sympathie geht immer über technische Kompetenz.
Weg vom Image. Wieder mehr hands on. Kleiner denken. Impact schaffen. Nicht jedes Projekt mitnehmen nur weil ein befreundeter Kunde es wollte. Realistische Ziele und Pläne stecken, sich daran halten und zu Ende bringen. Downsizing. Mehr Mut zur Wahrheit. Es nützt nichts Luftschlösser zu verkaufen und immer über all der Größte zu sein.
Subjektivität über Objektivität. Es kommt immer darauf an wer etwas sagt und wenn Entscheidungen getroffen werden dann oft unklar.
Inoffiziell weiß jeder was er von der Firma zu halten hat. Offiziell findet jeder alles klasse.
Du kannst gern später arbeiten als alle anderen, das bringt einem aber nichts, wenn man ständig auf andere angewiesen ist. Mitarbeiter mit Kindern werden eigentlich immer bevorzugt. Private Dinge stehen eigentlich immer hinten an wenn Aussentermine, Workshops oder Messen anstehen. Home Office ist erlaubt. Jedoch wird es immer belohnt und inoffiziell erwartet ins Büro zu kommen. Workshops können meist nicht hybrid stattfinden. Fürs Gefühl.
Es werden lieber neue Mitarbeiter eingestellt als vorhandene zu schulen. Mehr Gehalt nur mit noch mehr Verantwortung. Du wurdest zu diesem Gehalt eingestellt. Warum sollte es jetzt mehr geben?
Zum einstieg lächerliche Gehaltsvorstellungen. Pläne über mehrere Jahre werden nicht eingehalten. Lohnerhöhung reicht von Inflationsausgleich bis 5000€ mehr im Jahr. Keine Ausrichtung an den Kompetenzen. Gehälter kommen zwischen dem 20. und 30. Bettiebliche Altersvorsorge wird überdurchschnittlich bezuschusst. Firmenwagen erst ab Mitarbeiterverantwortung.
Man hat andere Probleme als die Umwelt. Viel Engagement im sozialen Umfeld in Schöneck.
Innerhalb der Abteilung sehr stark. Alles was darüber hinaus geht muss immer erst erkämpft werden.
Werden bis nach der offiziellen Rente beschäftigt und in Schlüsselpositionen gesetzt.
Klares nach unten weitergeben. Infos werden klar weiter getragen. Aber quasi kein Mitspracherecht. Ziele werden weniger gesetzt. Entscheidungen werden nach Willkür und Sympathie getroffen. Jeder profiliert sich eigentlich nur selbst.
Schöne Gebäude. Moderne Rechner. Kampf um alles was nicht Standard ist. Mac Book und Spezial Software nur mit Begründung und über Vorgesetzte.
Alle paar Monate wird über die Steigerung des Profits, die größten Sales Erfolge und wie toll alles ist berichtet. Im Daily Business quasi keine Information über Gründe und Ursachen.
Teilweise krasse Kommentare und grobe Schnitzer von alten weißen Männern. Jeder kann wieder kommen. Meistens dann in einer besseren Position.
Ticketfirma. Im Rahmen des Ticket mehr oder weniger freie Hand. An sonsten wird immer auf die Meinung des Lead DEV zurückgegriffen. Auch wenn dieser weniger Expertise hat. Jeder macht eigentlich alles was er kann. Brände muss jeder löschen.
Die Kantine in Schöneck ist wirklich gut, einer der Sachen bei denen GK seinem Ruf tatsächlich mal gerecht wird. Das Essen schmeckt stets hervorragend und ist abwechslungsreich so wie preislich fair. Zuletzt wurden die Preise angehoben, jedoch sind sie immer noch grade so unter dem Kantinendurchschnitt in Deutschland. Daher gibt es hier nichts Negatives. Es gibt jedes Jahr ein Sommer- und Weihnachtsfest, welche immer abwechslungsreich sind. Es macht spaß dort auch mal Kollegen zu sehen die man sonst nur vom Bildschirm kennt. Es gibt in der Regel sowas wie Weihnachtsgeld oder eine andere Form von "Geschenk", dort könnte man aber durchaus etwas großzügiger sein.
alle genannten Punkte.
Wertvolle Mitarbeiter sollten entsprechend anerkannt werden. Die Firma würde äußerst stark davon profitieren auf lange Sicht gute Mitarbeiter zu halten statt immer wieder Stellen neu zu besetzen.
Je nach Abteilung kann die Atmosphäre wirklich gut oder wirklich schlecht sein.
GK versucht ein professionelles und positives Image zu erhalten, ist jedoch in lokalen Kreisen für genannte Missstände bekannt
Im Großen und Ganzen kann man fast immer seine Vertragsarbeitszeit einhalten ohne mal länger machen zu müssen. Leider werden einem wenn es denn mal passiert, Überstunden in der Regel nicht zugesprochen bzw. vergütet wenn es während der normalen Arbeitszeit passiert.
Man erhält bei Bedarf einen Zugang zu online Learning Plattformen, was sehr gut ist. Gruppenkurse o.Ä. werden jedoch eher selten bzw. nur wenn es absolut arbeitsnotwendig ist angeboten. Man hat auch die Möglichkeit Abteilungen zu wechseln, wenn man das nötige Wissen für die entsprechende Stelle mitbringt. Hierzu kann man sich das online Learning zu Nutze machen.
Als Berufseinsteiger oder noch unerfahrener Mitarbeiter ist die Bezahlung wirklich fair. Leider hat man hier im Regelfall keine finanzielle Zukunft. Wenn man sich irgendwann in der Position befindet, in der eine Gehaltsanpassung angebracht wäre, wird man entweder mit einem mickrigen Betrag abgespeist oder man wird einfach ignoriert bzw. wird einem gesagt dass sich darum gekümmert wird (natürlich passiert nichts)
es wird viel auf konforme Entsorgung von Müll geachtet und auch Gemeinden etc. werden regelmäßig unterstützt. Elektrische Firmenwagen gibt es relativ häufig. Auch eine Möglichkeit zum kostenlosen laden des eigenen Fahrzeug gibt es.
In den Subabteilungen selber ist der Zusammenhalt wirklich gut, leider ist er dafür umso schwächer zwischen ihnen. Oftmals fühlen sich einige Mitarbeiter dem Gegenüber überlegen oder man wird von der anderen Partei belächelt. Dabei trägt in meinen Augen jeder zum Erfolg bei.
Der menschliche Umgang mit den älteren Kollegen ist stets respektvoll und gut gewesen. Dennoch habe ich das Gefühl, dass viele Mitarbeiter die charakterlich etwas "schwächer" sind, nicht für eine lange Betriebszugehörigkeit entsprechend entlohnt werden, da man sie gut beeinflussen kann sich mit dem zufrieden zu geben was sie haben. Ich habe es schon oft mitbekommen, dass Kollegen die wirklich äußerst fähig und wichtig für die Abteilung waren, einfach gehen gelassen wurden. Man ist zu geizig fähige und langjährige Mitarbeiter zu halten in dem man ein faires Gehalt verhandelt. Lieber lässt man sie gehen und schafft sich für weniger Geld jemand neuen und unerfahrenen ran.
Leider gibt es in dieser Firma ein sehr großes Ego Problem bei den meisten Vorgesetzten. Der Großteil ist der Meinung wichtiger zu sein als andere Mitarbeiter und verhält sich teilweise auch sehr respektlos Einzelnen gegenüber. Zudem wird man stark dressiert in der Hinsicht immer mehr leisten zu müssen, egal wie gut die Arbeitslage ist oder wie sehr Fortschritte erreicht werden. Es wird so dargestellt als hätte sich nichts bzw. wenig verbessert, auch wenn es nicht der Wahrheit entspricht. Wirklich schade, da es hier viele engagierte Kollegen gibt.
wie bereits beschrieben ungerechtfertigter Arbeitsdruck
Es gibt Meetings in denen Themen aufgegriffen werden. Leider fallen Dinge oft unter den Tisch. Oder an Abgesprochenes untereinander wird sich nicht gehalten.
Soweit ich das beurteilen kann können Frauen hier ebenso viel erreichen wie Männer. Es gibt nicht wenig Frauen in Führungsposition obwohl man teilweise anzweifeln muss ob diese aus guter Arbeitsleistung bzw. Kompetenz erreicht worden.
Man hat tatsächlich ein vergleichsweise großes Aufgabenspektrum, jedoch tut man eher weniger aus Eigenerfahrung oder Initiative da man immer dazu angehalten ist, sich Punktgenau an Prozessvorgaben aus entsprechenden Anleitungen zu halten. Normalerweise wäre das ein positiver Punkt. Leider lernt man selbst relativ wenig dazu, da man Zusammenhänge nicht wirklich verstehen muss um die Aufgabe zu erfüllen. Solange man seine Checkliste abarbeitet sind die Vorgesetzten zufrieden. Verbesserungsvorschläge werden grundsätzlich zuerst kritisch betrachtet.
Fordernd, Fair, Individuell
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice/ Hybrid möglich
Top.
Gut.
Hier kommt es stark darauf an, an welchem Standort man ist. Ein großes Problem ist aber das Fehlen einer vernünftigen Klimatisierung. Im Sommer sind 28-30 Grad in den Büros keine Seltenheit.
Ist besser geworden, die Kommunikationswege sollten aber vereinheitlicht werden.
There might be People, you can go to Lunch together, but in general everybody is looking on his clean desk. Real teamwork across the project cycle, forget it
Used to be market leader
Home Office, as long as the project is running all good. Unfortunately, as soon as they realize your skillset can be used you get burned
Nothing much except internal trainings from GK Academy and Carrier you make in Hiring Process but not internally
For vogtland region ok , across not on level average
With the former CEO ok he did a lot for the region
Wasn't really existing
When you are to long there and make problems it can be HR comes to your desk at 10 am and you are fired - from one minute to the other
In my case just show show show and no Leadership
Ok, small and hot offices in summertime, generally ok
What do you mean, colleague xyz was just fired, this you get to know when smoking or on the coffee machine
Man dominated
This GK had at this time, but wrong leadership and to many Hierarchy Levels
Das Potential und mein Team.
Man ruht sich auf den Ergebnissen aus den Vorjahren aus und investiert zu wenig in das Produkt.
Fujitsu sollte nicht nur auf den Ebit schauen sondern auch sehr genau auf das Produkt und dessen Zukunftsfähigkeit und einfordern, dass man investiert. Dafür braucht man auch in den Führungsebenen Spezialisten und nicht nur Berater oder Verkäufer. Man braucht einen CTO mit Weitblick.
Solange man nicht mit Führungskräften zu tun hat, ist es ok. Man lebt da in einer eigenen Blase und belügt sich selbst und die Arbeitsebene muss es ausbaden.
GK ist nach wie vor eine Firma mit viel Potential. Aber viele Kollegen gehen oder werden gegangen.
Man hat es am Ende selbst in der Hand. Man muss nur aufpassen, dass man sich nicht dem Druck hingibt. Auf mentale Gesundheit der Mitarbeiter wird nicht geachtet.
Bis auf wenige Ausnahmen, nicht gegeben. Man holt lieber Mitarbeiter von Kunden, Partnern und Wettbewerbern anstatt das eigene Personal zu fördern.
Für Führungskräfte und Neueingestellte, die von Außen kommen, ist die Welt in Ordnung. Ansonsten eher peinlich für ein Unternehmen, was zum Fujitsu Konzern gehört.
Man fährt zwar auch Stromer und hat eine Solaranlage, aber gemäß der Aussagen, die von Führungspersonal getroffen wird, geht es hier nicht um Umweltbewusst sein. Man spendet für Gemeinwohl.
In meinem Team ist alles gut, man möchte aber nichts mit dem Verwaltungsapparat zu tun haben. Besonders IT und HR.
Der Vorstand entledigt sich alterndem Personal. Auf allen Ebenen.
Schulungen, wie man mit Menschen umgeht, würden gut tun.
Ist ok, aber halt nicht modern. Kann man wesentlich besser gestalten, aber durch die absoluten Sparkurs passiert nichts. Interessiert den Vorstand aber auch nicht, wie die Mitarbeiter klarkommen.
Es wird viel erzählt, aber man kann auf nichts vertrauen. Zusagen werden ständig widerrufen
Man hat kaum Chancen nach oben zu kommen, wenn man nicht von außen kommt. Dabei spielt das Geschlecht keine Rolle.
Das Produkt ist technologisch alt, vor Jahren stehen geblieben und zu viele Technologien werden durcheinander gewürfelt und durch den Sparkurs des Vorstands, durch den Produktchef der vorher Verkäufer bei GK war und durch Berater die man von einem Kunden eingestellt hat, hat man nicht das Gefühl, dass technologische Weiterentwicklung in irgendeiner Art passiert, obwohl dringend nötig. Stattdessen kauft man AI Unternehmen und baut sich intern Konkurrenz durch eigene Startups auf (die technologisch tatsächlich wesentlich weiter sind). Dadurch sind die Aufgaben im Produkt eher langweilig.
Impulsentscheidungen verunsichern Mitarbeiter und schaden der Arbeitgebermarke deutlich. Bitte arbeitet daran.
Hat sich in den vergangenen Jahren deutlich verschlechtert und das Unternehmen scheint das nicht wahrzunehmen.
Gute Homeoffice Regelungen und flexible Arbeitszeiten
Es gab Spenden an diverse Organisationen oder Vereine. Bin jedoch der Meinung dass man dann keine Kündigungen/ Aufhebungsverträge durch zu hohe Betriebskosten rechtfertigen kann.
Weiterbildungen innerhalb der Firma sind kaum möglich
Innerhalb der Teams auf jeden Fall gut
Verhältnis zu den direkten Vorgesetzen war immer gut
Die gute Austattung der Büros wird leider von der ständigen Ungewissheit ob man als nächstes entlassen wird zunichte gemacht.
Intransparente und kurzfristige Entscheidungen vom Vorstand sind Standard
Im Branchenschnitt definitiv nicht gut
Es wurde ein Exzellenz Programm ins Leben gerufen worauf hin viele weibliche Kolleginnen entlassen wurden. Mysteriös
Je nach Abteilung mehr oder weniger Homeoffice möglich.
Besser geworden seit der Übernahme durch Fujitsu
Luft nach oben verglichen mit der Konkurrenz
So verdient kununu Geld.