262 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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262 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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262 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Direkt von Anfang an im Team integriert zu sein, obwohl die Kollegen deutschlandweit verteilt sind, ist eine große Herausforderung, wenn man neu in einem Job startet. Und GK setzt dies wirklich klasse um! Wertschätzung seit dem ersten Tag und Neugierde und Offenheit seitens der Kollegen für eigene Ideen finden direkt einen Platz.
Da ich Teilzeit mit 32 Stunden arbeite, war von Beginn an klar in welchen Zeitfenstern ich für die Kollegen erreichbar bin. Und diese werden auch eingehalten. Es herrscht Vertrauensarbeitszeit. Termine beim Arzt etc. kann man selbstverständlich wahrnehmen. Man weiß ja selbst, dass es sinnvoll ist, diese zu den Randzeiten zu vereinbaren. Homeoffice wird immer ein Teil von GK bleiben, man weiß, dass viele Zuhause konzentrierter arbeiten können und andere Mitarbeiter im Büro produktiver sind.
eigene GK Academy mit vielfältigem Kursangebot zur Weiterbildung
Angemessen. Es zählt natürlich das Erfahrungslevel, welches man mitbringt und dies entsprechend auch bei der Gehaltsverhandlung argumentieren kann. Man möchte Mitarbeiter langfristig im Unternehmen haben und die Leistungen entsprechend honorieren. Dazu zählen dann auch Gehaltsanpassungen.
Es ist erstaunlich wie sehr man ein Zugehörigkeitsgefühl entwickelt, obwohl man meist deutschlandweit im Homeoffice verteilt ist. Offene Ohren und helfende Hände sucht man nicht, sondern sind direkt da.
Sehr offene Kommunikation und Wertschätzung der eigenen Arbeit durch den Vorgesetzten.
Sehr lockere Kommunikation, direkte "DU"-Kultur auf Augenhöhe. Es ist immer möglich Fragen zu stellen und abteilungsübergreifend gemeinsam schnelle Lösungen zu entwickeln.
Mehr als 1000 Mitarbeiter aus 55 Nationen, 15 Standorte weltweit
Eine spannende und auch krisensichere Branche, in der man mit neuen Produkten und Technologien die Zukunft gestalten kann. Corona hat viele Unternehmen getroffen. GK Software als Partner für den Handel (Supermärkte waren ja zB auch im Lockdown stets geöffnet) hat sich direkt sehr flexibel gezeigt, was sich auch in der hohen Kundenzufriedenheit widerspiegelt.
Neustrukturierung der Personalführung. Hier herrscht viel Chaos und wenig Kompetenz.
Prinzipiell gut, wenn man viel Selbstdisziplin hat um abzuschalten. Wenn’s drauf an kommt hat man viel Zeit investiert und keiner honoriert es.
Erfahrung und Know-How hat keinen Wert.
Unter den Kollegen super.
Kunden weltweit, mit Glück kann man hier also auch mal andere Länder besuchen
Umgang mit den Mitarbeitern
Probleme ernsthaft angehen
Mitarbeiterschwund nicht einfach nur hinnehmen sondern aktiv versuchen die Ursache dafür zu finden
Vorgesetzte sollten die Arbeit der Leute in ihrer Abteilung auch durchführen können, da sie sonst immer wieder Entscheidungen treffen die sie vielleicht gut verkaufen können, aber dem Team/Abteilung nur schadet
Nicht nur so tun als würde man sich für die Mitarbeiter interessieren sondern es auch wirklich tun.
Innerhalb seines Teams ist die Atmosphäre eigentlich immer gut. Leider nimmt das nach oben sehr schnell stark ab.
Ihr scheint GK immernoch nach dem Motto "Erst die Arbeit, dann die Familie" zu arbeiten.
Stress wird schön geredet "Das ist jetzt nur kurzfristig so" (Dauerzustand über 1 Jahr)
Kurzfristige Ausfälle soll man am besten so schnell es geht mit Mehrarbeit ausgleichen.
Urlaub soll am besten schon am Ende des Vorjahr komplett beantragt sein damit "geplant" werden kann, es kommt aber dann regelmäßig vor dass Urlaube verschoben werden sollen weil die Planung diese nicht berücksichtigt
Benefits hat man (wenn überhaupt) nur am Hauptstandort (hier das Kleingedrucke in den Unterlagen lesen)
Die Firma gibt sich immer gern Umweltbewust und Sozial, aber auch nur solange das kein Geld kostet
Karriere gibt es keine. Man wird für eine Position eingestellt und auf der bleibt man dann. Ggf. bekommt man noch die Möglichkeit das man ein Team leitet. Mehr ist aber nicht drin
Weiterbildung wird nur für die eigene Software angeboten. Um alles andere muss man sich selbst privat kümmern/zahlen.
Hier kann ich eigentlich nichts negatives sagen. Im Team arbeitet man so gut es geht zusammen.
Der Stress schweißt hier aber auch zusammen
"Müssen wir mal schauen" ist eine gerne genutzte Floskel um zu sagen "Ich will mich darum jetzt nicht kümmern und hoffe dass du in ein paar Wochen auch nicht mehr daran denkst
Vor offensichtlichen Problemen schaut man einfach weg und wundert sich irgendwann dann wenn diese auftreten.
Oft wird sich auch nicht für sein Team eingesetzt sondern versucht noch mehr aus dem Team raus zu holen wenn dieses mit der Arbeit nicht hinterher kommt.
Es fällt leider auch stark auf dass viele Vorgesetzte nicht genau wissen was ihre Mitarbeiter genau machen, was oft dazu führt das seltsame Entscheidungen getroffen werden oder unrealistische Erwartungen aufkommen.
Diese kann man zwar oft wegargumentieren, aber dafür muss man sich ersteinmal trauen seinem Vorgesetzten zu sagen dass dieser Unsinn redet
Da alles darauf ausgelegt ist es möglichst kostengünstig zu halten, hat man im Sommer in allen Räumen eine Sauna.
PC sind OK hätten aber auch Potential nach oben.
Die restliche Hardware wie Schreitische und Co. sind für eine Firma dieser Größe eigentlich nur noch fragwürdig
Eines der größten Probleme.
Es wird viel geredet aber zum einen wird sich nie Zeit genommen um sich den Problemen wirklich anzunehmen
Zum Anderen werden oft Entscheidungen einfach als gegeben hingestellt obwohl hier die Meinung der Mitarbeiter äußerst wichtig wär
Gehalt entspricht einer kleinen Firma mit max. 100 Mitarbeitern, aber nicht einer 1000 Mitarbeiterfirma welche sich damit brüstet Weltweit aktiv zu sein.
Hier sollte das Gehalt zumindest im Durchschnitt liegen und nicht am unteren Ende kratzen.
Für das was die Firma von vielen abverlangt ist das Gehalt einfach viel zu niedrig. Man kann nicht auf der einen Seite argumentieren das Gehalt würde einem (nicht nachvollziehbarem) Durchschnitt entsprechen, auf der anderen Seite aber so viel von den Mitarbeitern abverlangen dass diese die Arbeit von mehreren Personen erledigen müssen.
Bonuszahlungen gibt es nur für einen Teil der Mitarbeiter, diese sind aber zum Teil an Bedingungen geknüpft die von Anfang an als no go galten.
Gehaltsverhandlungen gibt es garnicht. Man bekommt einfach nur einmal im Jahr gesagt "hier hast du mehr" oder eben nicht.
Selbst wenn man sagt man wäre unzufrieden damit und kann dies auch gut begründen, wird man mit einem "Ich nehm das mal mit" abgefertigt.
Das Themengebiet ansich ist eintönig, aber durch die vielen unterschiedlichen Kunden bleibt es interessant.
Leider bekommt man aber selten die Möglichkeit sich wirklich tief in die Thematik einzuarbeiten weil man einfach keine Zeit dafür hat
Kommunikation lässt leider etwas zu wünschen übrig
Vorgesetzter hat deutliche Defizite in der Auswahl der Lenkungsinstrumente und in arbeitsrechtlichen Kenntnissen.
Teilzeitregelungen sind immer wieder "überstundengefährdet". Urlaubs- und Freistellungsanträge werden nicht gesetzeskonform beschieden.
Höchstens in Eigeninitiative
Als Quereinsteiger begonnen, inzwischen recht erfahren, aber keine Gehaltserhöhung seit Einstellung??? Das passt nicht.
Den Kollegenzusammenhalt, interessante Aufgaben und die Produkte. Hervorzuheben ist der Umgang mit COVID. Umsatteln auf Homeoffice war eine Meisterleistung.
Die "Firmenkultur"
Wenn man in jeder Firma, in jedem Team die Frage stellt
"Wer ist der Pfosten?", zeigen üblicherweise alle in die selbe Richtung.
Diese Leute werden bei GK befördert.
Das wäre zu überdenken.
Wenn man in jeder Firma, in jedem Team die Frage stellt
"Wer ist der treue Performer?", zeigen üblicherweise auch alle in die selbe Richtung.
Diese Leute werden bei GK geschliffen.
Das wäre zu überdenken.
Sehr von der Abteilung abhängig.
Von Oben wird vorgegeben:
Mitarbeiter arbeiten am besten wenn sie bewusst unter Stress gesetzt werden, und wenn es sein muss darf man diese wie Mist behandeln.
Man könnte jetzt vorschlagen die Führung zu tauschen, aber die vergiftete Mentalität wird dadurch ja nicht sofort bereinigt.
Jähzorn, Polemik, Beleidigungen sind je nach Abteilung zusätzlich fester Teil vom Programm, hier fallen die Meisten Teams allerdings sehr positiv auf.
Als Arbeitgeber: schlecht.
Eine Zeit lang wurde versucht mit dem Rohrkrepierer "Active Balance" das Image extern zu heben, aber das kostet ja Geld...
Bei Kunden: ok.
Liegt aber auch daran, dass man mit dem Zauberspruch
"Eskalation ganz Oben" alles bekommt was man will..
Man wird nicht gezwungen exzessive Überstunden zu leisten die man niemals artgerecht honoriert bekommt.
Man hat durchaus die Wahl eine gesunde Work-Life-Balance einzuhalten.
Solche Personen sind dann aber zumindest bezüglich einer Karriere auf der "Liste"...
Lächerlich.
Schulungen werden nur für die hauseigenen Produkte angeboten.
Für alles andere muss man im Idealfall ewig kriechen und dann noch zuzahlen.
Fixgehalt ist meistens fair.
Bonus mit Zielvereinbarungen ist überschattet von Taschenspielertricks.
So kann man schnell viele Mitarbeiter vergraulen, sollte dies die Strategie dahinter sein. Ansonsten würde ich hier zu rapidem Umdenken raten, bevor man jemanden bestimmen muss der als letzte Person das Licht ausmacht.
Druck schweisst zusammen.
Abteilungsabhängig.
Für das ganze Unternehmen sind gefühlt 75 Prozent der Teams in sehr guten Händen.
Keine Klimaanlage, viel zu laut. Hardware teilweise peinlich.
Hier hat die Firma noch Hausaufgaben.
Wenn irgendwo in einem Markt ein Logo falsch dargestellt wird, ist man sehr kommunikativ.. Ansonsten ist der Flurfunk leider das beste Mittel.
Keine Benachteiligungen.
Im Zweifelsfall sind alle Mitarbeiter gleichberechtigte Nebenkosten...
Sehr spannende Herausforderungen.
Homeoffice möglich
Aufgabenbedingt manchmal strammes Programm
fair und menschlich
- im 21. Jahrhundert ankommen und seine MA schätzen
- frischen Wind im Management
- Hiring nach Fähigkeiten und weniger Vetternwirtschaft
Das Image nach außen ist gut. Das ist aber auch alles
Überstunden werden erwartet und können im Normalfall nicht abgesetzt werden.
Nur intern und nur für die eigene Software
Weit unter dem Branchenschnitt. Für Gehaltsanpassungen muss man kämpfen
An den Standorten gibt es Mülltrennung
Nur im engsten Team. Buschfunk und Getratsche funktionieren aber sehr gut.
Abhängig von der Abteilung
Gibt es nicht. Wenn man nicht Teil des Buschfunks ist hat man verloren
Frauen in der Führungsebene? Fehlanzeige. Da gibt es nur ältere Herren.
Kommunikation und Planung verbessern. Sich fokussieren.
Relativ flexible Arbeitszeiten mit Meetings.
Leider nur interne Weiterbildung.
Man muss gut verhandeln.
Die meisten sind sehr nett und hilfsbereit.
Es war ok. Aber halt auch teilweise sehr fordernd.
Sehr viel Stress und Druck zeitweise.
Wer etwas lernen will, der ist hier richtig.
Text bezieht sich auf "Empfehlung Ja/Nein": prinzipiell ist GK nicht schlecht, aber anderswo ist es eben besser (weil mehr Geld, mehr Karriere, mehr Benefits, mehr WLB). Aber es ist kein klaren "Nein!", sondern eher ein "Nein, aber..."
Neutral
"Sozialimage": am Hauptstandort in Schöneck und Eurosoftware in Plzen sehr engagiert, spendet für soziale Zwecke (Waisenhäuser, ...)
Technisches Image: meiner Meinung nach zu gut am Markt. Duck tape all over the place.
Als normaler Entwickler hat man eigentlich immer die Wahl seine acht Stunden zu machen und abzuhauen. Ab der Lead Developer Rolle wird jedoch mehr erwartet und acht Stunden reichen dazu nicht.
Überstunden werden grundlegend nicht ausbezahlt, können aber recht unkompliziert abgefeiert werden. Überstunden werden nur auf Antrag mit peniblen Nachweisen ausbezahlt und dann auch nur die nach 20 Uhr.
Generell sehr flexible Arbeitszeiten, die bei guter Leistung noch flexibler gestaltet werden können.
Wenn es mal brennt wird jedoch voller Einsatz auch bis in die Nacht erwartet, gerne auch am Wochenende.
Sehr gut ist, dass wen man Kinder hat und es dort mal etwas dringendes gibt, nicht nachgefragt wird, sondern man ohne weitere Diskussion die Freiheit hat sich darum zu kümmern.
Home-Office war vor Corona unkompliziert an einem Tag in der Woche, in Ausnahmen auch öfter, möglich.
Vom Entwickler kann man, vorrausgesetzt ein neues Projekt kommt rein oder ein Lead Developer tritt ab, zum Lead Developer aufsteigen. Danach ist aber schon das Ende der Fahnenstange erreicht, außer man wartet mehrere Jahre.
Weiterbildung zum Großteil nur über GK Academy zu GK Produkten.
Bei schönem Wetter darf man auch mal zu einer Messe fahren, aber sonst keine "externe" Weiterbildung.
Fixgehalt viel zu gering im Branchenschnitt. Kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld, keine VWL. Variables Gehalt teilweise an haarsträubende Bedingungen geknüpft, die vom Mitarbeiter selbst nicht beeinflusst werden können.
Sehr großes Gefälle bei gleicher Tätigkeit.
Benefits eigentlich nur am Hauptstandort vorhanden, in Sankt Ingbert praktisch gar nicht.
Gehaltserhöhungen müssen hart erkämpft werden und sind selbst dann nur alle paar Jahre im niedrigen einstelligen Prozentbereich möglich.
Neutral
Wie jemand in einer anderen Bewertung schrieb: Stress schweißt zusammen. Wenn es mal brennt, findet sich immer jemand der hilft. Am Standort sind alle mit einander bekannt. Nimmt zu anderen Standorten hin ab. Scharfe Trennlinie zwischen Produkt- und Projektentwicklung ("Wir gegen sie")
Junior Management sehr umgänglich und verständnisvoll, nimmt nach oben hin rapide ab.
Büros in Sankt Ingbert unterirdisch. Heiß, laut, schlechte Tische und Stühle. Laptops sind gut, Monitore und Peripherie schlecht.
Herauszustellen ist eine sehr unfaire Behandlung zwischen den Abteilungen: mit dem Ende der "Home-Office Empfehlung" der Regierung wurde die Entwicklungsabteilung wieder zu 50% ins Büro beordert, wohingegen _alle_ anderne Abteilungen weiter voll von Zuhause aus arbeiten dürfen.
Nicht schlecht, aber auch nicht wirklich gut. Das Junior Management ist angehalten regelmäßig teaminterne Meetings abzuhalten, um den Teammitgliedern aktuelle Ereignisse und Entwicklungen mitzuteilen. Ob, und wenn ja in welcher Frequenz, diese durchgeführt werden, variiert jedoch sehr stark. So erhält man oft Informationen schneller beim Kaffe oder der Kippe. Generell sind viele Entscheidungen "von oben" zu intransparent und erschließen sich nicht.
Gut ist, dass es im Intranet regelmäßig News zu neuen Kunden, interessanten Projektmeilensteinen (von allen Projekten) und Schwesterunternehmen gibt. Auch gibt es regelmäßige GK interne (GK Academy) Veranstaltungen, welche die Neuigkeiten aus den GK Standardprodukten erklären.
Ist mir noch nie etwas negatives aufgefallen. Es gibt viele sehr kompetente Frauen bei GK, deren Leistungen auch augenscheinlich gewürdigt werden. Keine Frauen im Topmanegement, dafür aber sehr stark in der Verwaltung.
Als Projektentwickler ist man in seinen Aufgaben beschränkt, da man sich immer im Rahmen des Produkts bewegt. Grade bei älteren Projekten gibt es nur noch wenig wirklich spannende Aufgaben.
So verdient kununu Geld.