60 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
50/50, eher negativ. Verantwortung wird selten übernommen.
Luft- & Raumfahrt ist beliebt.
Dank IG Metall ok.
Je nach Abteilung.
Dank IG Metall ok.
Relativ gut, trotz allen Schlägen von oben und unten.
Ok.
Stur, hinterhältig, unkonstruktiv.
Das Gebäude ist alt. Temperaturen in der Fertigung sind je nach Bereich erträglich. Die Luft in Besprechungsräumen steht.
Unkonstruktiv.
Ok.
Je nach Abteilung.
Es wird versucht Kritik zu reflektieren und in Verbesserungen umzusetzen.
Leider sind wir dennoch etwas träge in der Umsetzung.
Keine konkreten derzeit, aber ich bin sehr beeindruckend darüber, wie sich GKN München als Arbeitgeber weiterentwickelt und das in eine positive Richtung.
Gutes Miteinander unter den Kollegen und über die verschiedenen Abteilungen und Ebenen hinweg. Manchmal viel Druck im Daily Business, aber das gehört sicher dazu.
Das Image innerhalb des Konzerns wird zunehmend besser. Außerhalb der Luft- und Raumfahrtblase eher weniger bekannt.
Tolle Möglichkeiten zur persönlichen Work-Life-Balance, auch aufgrund des geltenden IG Metall Tarifvertrag.
Zunehmende Weiterbildungs- und Schulungsmöglichkeiten. Auch die Karrierepläne werden regelmäßig besprochen.
Top Gehaltsstruktur aufgrund des Tarifvertrags. Sozialleistungen werden von HR stetig ausgebaut, auch in Zusammenarbeit mit der Gewerkschaft und dem Betriebsrat. Lobenswert.
Nur teilweise Bewertung möglich. Im Hinblick auf Prozesse, Abfallwirtschaft, Arbeitssicherheit und Sozialbewusstsein wird bei GKN sehr viel positives getan und auch improved.
Toller Zusammenhalt unter Kollegen und als Standort!
Auch keine direkte Bewertung möglich. Aufgrund der hohen Anzahl an loyalen und langjährig beschäftigten Kollegen würde ich das mit 5 Sternen bewerten.
Hat sich stark gebessert über die letzten Jahre.
Im Allgemeinen sind die Arbeitsbedingungen sehr gut, Verbesserungspotenzial dennoch vorhanden, besonders im Bereich Facility und Infrastruktur.
4 Sterne, weil versucht wird nachhaltig an den teils veralteten Kommunikationsstrukturen zu arbeiten. Definitiv der richtige Weg.
Kann ich nicht direkt beurteilen, für mein Empfinden aber kein Problem. Anzahl an Kolleginnen steigt, das ist toll und ein gutes Signal.
Tolle Aufgabe im Luft- und Raumfahrtbereich, auch innerhalb des Konzerns.
Die Arbeitsatmosphäre lässt sich insgesamt als locker und persönlich beschreiben. Viele Kolleginnen und Kollegen kennen sich bereits seit vielen Jahren, teils Jahrzehnten, was ein vertrautes und fast schon familiäres Miteinander schafft. Auch im Umgang mit der Geschäftsleitung herrscht überwiegend ein offenes und zugleich professionelles Klima.
Positiv hervorzuheben ist, dass das Unternehmen die Bedeutung der Außendarstellung erkannt hat. Durch Messeauftritte und weitere Maßnahmen wird inzwischen aktiv daran gearbeitet, die Bekanntheit und Attraktivität des Unternehmens im Wettbewerb um Fachkräfte zu steigern.
In puncto Work-Life-Balance gibt es nichts auszusetzen: Die 35-Stunden-Woche, flexible Gleitzeitregelungen und ein hohes Maß an Verständnis bei privaten Terminen oder unvorhergesehenen Ereignissen ermöglichen eine sehr gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben.
Die Nachwuchsförderung genießt mittlerweile einen hohen Stellenwert. Auch im Bereich Weiterbildung ist ein positiver Trend erkennbar: Angebote werden ausgebaut, und es gibt zunehmend Möglichkeiten zur persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung.
Dank des IG Metall-Tarifvertrags ist die grundsätzliche Vergütung solide. Dennoch zeigt sich ein deutliches Ungleichgewicht: Während Supportabteilungen im Schnitt überdurchschnittlich verdienen, werden Führungskräfte im Produktionsbereich vergleichsweise schlecht entlohnt.
Gerade Teamleiter tragen enorme Verantwortung – von Personalführung über Sicherheit und Qualität bis hin zu Liefertreue, Beständen und Kostenstellen. Dennoch liegen ihre Gehälter oft nur geringfügig über denen der Facharbeiter und deutlich unter denen vieler Supportbereiche. Der Gehaltssprung zwischen Teamleiter und Group Leader ist hingegen vergleichsweise gigantisch.
Dieses Missverhältnis wurde bereits mehrfach thematisiert, hat sich aber bisher kaum verbessert. In Verbindung mit der hohen Belastung erklärt das, warum Teamleiterstellen wenig attraktiv wirken. Viele fragen sich: „Warum viel Verantwortung für wenig Geld tragen, wenn es anderswo genau umgekehrt ist?“
Darüber hinaus entsteht häufig der Eindruck, dass persönliche Sympathien („Nasenfaktor“) stärker ins Gewicht fallen als nachweisbare Leistungen. Das führt zu Frustration und untergräbt die Wertschätzung gegenüber Teamleitern.
In den letzten Jahren hat sich das Führungsverhalten insgesamt spürbar verbessert. Es gab einige personelle Veränderungen, die sich positiv ausgewirkt haben. Auch wenn es weiterhin vereinzelt kritische Fälle gibt, zeigt der Großteil der Führungskräfte ein professionelles und vorbildliches Verhalten. Leider kommt die Wertschätzung meist zu kurz. Gute, solide Arbeit, sowie Einsatz weit „über die Stellenbeschreibung hinaus“ wird meinst nicht gesehen und als selbstverständlich betrachtet während kleine Fehler sofort in den Fokus rücken.
Positiv hervorzuheben ist, dass viele Führungskräfte intern entwickelt wurden, was für die internen Karrierechancen spricht. Gleichzeitig führt dies jedoch zu einer gewissen Betriebsblindheit und fehlenden Impulsen von außen. Kritisch zu betrachten ist zudem, dass die Anforderungen an neue Führungskräfte deutlich gesunken sind – oft fehlen fundierte Qualifikationen wie ein Industriemeister oder Fachwirt. Das kann sich langfristig negativ auf die Führungskultur auswirken.
Die Arbeitslast ist völlig unausgewogen. In der Produktion bleibt am Ende grundsätzlich alles bei den TL hängen – egal, wer den Fehler eigentlich verursacht hat. Während sich Supportabt. oft aus der Verantwortung ziehen, gibt die OPS-Leitung den Druck nach unten weiter. Für die Betroffenen fühlt es sich so an, als seien sie die ständigen Blitzableiter für alles, was schiefläuft.
Das frisst enorm an der Motivation und führt dazu, dass viele TL keine Lust mehr haben, für alles den Kopf hinzuhalten. Auch innerhalb der TL ist die Arbeitslast teilweise sehr ungleich aufgeteilt. Während mache Führungskräfte mehrere Abteilungen gleichzeitig leiten müssen, gibt es die ein oder andere Führungskraft, die scheinbar gar keine Verantwortung trägt und von allen Aufgaben entbunden ist. Die Folgen sind ein extremer Frust, sowie eine immer höhere Fluktuation, die inzwischen unübersehbar ist. Die Firma kann froh sein, dass viele Leistungsträger überhaupt noch bleiben – meist nur aus Loyalität und weil eine hohe emotionale Bindung zum Unternehmen besteht. Objektiv gibt es aktuell kaum Gründe, langfristig hierzubleiben. Wenn sich daran nichts laufen genau die Leute weg, die den Laden am Laufen halten.
Wie in vielen Unternehmen gibt es auch hier noch Verbesserungspotenzial in der internen Kommunikation. Wichtige Informationen erreichen nicht immer alle Betroffenen oder werden unvollständig weitergegeben. Gleichzeitig verbreiten sich vertrauliche Inhalte oftmals über inoffizielle Kanäle sehr schnell im gesamten Unternehmen. Seit dem Wechsel an der Spitze des Betriebsrats ist in dieser Hinsicht allerdings eine positive Entwicklung zu erkennen.
Was weiterhin kritisch zu sehen ist: Entscheidungen "von oben" werden selten nachvollziehbar kommuniziert. Führungskräfte sollen Maßnahmen umsetzen, ohne die Hintergründe zu kennen – das erschwert nicht nur die interne Vermittlung, sondern fördert auch Unverständnis und Unruhe. Aussagen wie „Ich darf dazu nichts sagen, aber es gibt wichtige Informationen“ unter dem Label „Offen und Ehrlich“ wirken kontraproduktiv und untergraben das Vertrauen.
Trotzdem ist eine deutliche Verbesserung gegenüber früheren Jahren erkennbar – wenngleich noch Luft nach oben besteht.
Flugzeugbau - Sehr interessant, wenn auch durch die starke Reglementierung kaum Innovation
Nette Kollegen, attraktive Arbeitszeiten bei fairen Leistungen. Für nicht in der Produktion Beschäftigte, die Möglichkeit des Homeoffice. Produkte sind spannend und das Unternehmen verfolgt sinnvolle Ziele.
Gebäude teilweise etwas in die Jahre gekommen, entsprechend auftretende Probleme sind aber zum Großteil extern verschuldet (Industrieparkverwaltung)
Manchmal könnten Projekte schneller umgesetzt werden
Potenziale sind bekannt, einfach weiter mit Engagement am Ball bleiben
Nette Kollegen die überwiegend an einem Strang ziehen
Image ist gut, insbesondere inhaltlich. Am Bekanntheitsgrad kann man noch arbeiten.
Überwiegend flexible Arbeitszeiten, Gleitzeit, Vollzeit 35h Woche, IG Metall
Karrieremöglichkeiten abhängig von Position und wirtschaftlicher Lage. Weiterbildungen in der Regel kein Problem
Sehr gut
Im Umweltbereich hat sich viel getan. Umweltbewusstsein in alle Teile des Unternehmens zu tragen kann aber Herausforderungen mit sich bringen.
Die Verantwortung, die mit den Produkten einhergeht, ist den meisten Mitarbeitern bewusst
Viele engagierte Kollegen
Respektvoll
Direkte Vorgesetzte sind top, HR und Geschäftsführung meiner Meinung nach auch sehr gut. (In wenigen Situationen ist die Top down bzw. Down Up Kommunikation der GF noch ausbaufähig)
Es wird immer daran gearbeitet Mitarbeitern einen angenehmen und sicheren Arbeitsplatz bereitzustellen, Geringfügige Probleme gibt es überall mal, aber es wird viel von Unternehmensseite getan, engagierte Mitarbeiter setzen sich dafür ein
Zwischenmenschlich gut und respektvoll, interne Top-Down bzw. auch abteilungsübergreifende Kommunikation könnte noch verbessert werden. Gelegentlich arbeitet man unwissend aneinander vorbei
Top
Es gibt immer spannende und nicht so spannende Tätigkeiten zu tun. Aber das Produkt ist super
Die Produkte.
Kompetente Führungskräfte für die richtigen Personen. Nicht auf Basis von Spezlwirtschaft.
Mehr Schein als sein.
Entspricht nicht der Zeit.
Nice place to work
-
Merchandising
Arbeitnehmer, sind schon wert, Sie zu schätzen!
Die Arbeitsbedingungen, waren nicht auf besten Stand....
Gebäude, sanieren und modernisieren...
Direkte Kollegen.
Viele leere Worte der Geschäftsleitung bzw. Produktionsleitung!
Alles dauert zu lange!
Wichtige Themen werde geschoben, teils über Jahre!
Mehr Motivation für wichtige Themen der Führungsebene wäre angebracht!
Wird durch teils schlechte Bedingungen getrübt.
Unbekanntes Unternehmen.
In Ordnung.
Wer gern ja sagt hat gute Chancen!
Passt
Mehr Schein als sein!
Persönlich gute Erfahrung.
Direkte Vorgesetzten gut! (Persönliche Erfahrung)
Teils altes bzw. Nicht vorhandene Arbeitsmittel!
Von OBEN nach UNTEN schlecht!
Wenig interessante neue Projekte.
Das sich die Art der Zusammenarbeit untereinander verbessert hat. Freundlicher und respektvoller Umgang, man hilft sich und es herrscht eine positive Stimmung in der Produktion.
Die Gerüchteküche und ihre Prediger, die über einzelne Personen stark genutzt wird um immer wieder Unruhe zu streuen!
Das SSC Team sollte sich öfters in der Produktion sehen lassen. Den einzigen den man täglich antrifft ist der Produktionsleiter.
In vielen Abteilungen in der Produktion herrscht eine positive, helfende Arbeitsatmosphäre.
GKN ist nicht so sehr bekannt, da könnte mehr getan werden!
5Tage/Woche, 35h/Woche, Gleitzeitregelung sowie klasse Arbeitszeiten von 6.00 - 14.00 , in einigen Bereichen auch Schicht
Gut, es gibt ein Future Teamleader Programm, externe Schulungsangebote und Stellenausschreibungen in allen Bereichen, auf die man sich bewerben kann. Und es wird nach Leistung ausgewählt, weiter so! Gute Mitarbeiter aus der Produktion können sich weiterentwickeln, was die Bindung zum Unternehmen stärkt.
IGM Tarif Bayern, 30 Tage Urlaub, T-Zug Urlaubstage, Sonderzahlungen, Sonderurlaub bei Hochzeit, Umzug und Firmenfeiern, Sommer-/ Winterfest, Jubilarfeier, ect. …
Energiesparende Projekte kenne ich keine, aber die Mülltrennung und Abfallentsorgung werden vorbildlich durchgeführt.
Dieser ist in der Produktion sehr gut! Da können sich die Bereiche Q und ME ne Scheibe abschneiden. Zudem ist der Betriebsrat nicht gleich fair allen Kollegen gegenüber.
Werden Zielgerecht eingesetzt und unterstützt. Weiter so, …
Das Vorgesetztenverhalten hat sich über die letzten Jahre stark verbessert. Auch der Produktionsleiter nimmt sich Zeit für einen und nimmt gewisse Themen auch mit. Danke dafür!
Teilweise werden die Mitarbeiter auch mit einbezogen.
Klimatisierter Reinraum, der über die Letzten Jahre weiter modernisiert wurde. Kleinequipment wird regelmäßig beschafft. Jetzt muss nur noch in neue Anlagen investiert werden.
Es wird viel über den Newsletter kommuniziert, was gut ankommt. Es gab sogar vor kurzen eine Sonderausgabe mit einen Jahresrückblick. Zudem wird besser das interne Intranet genutzt.
Kleine Anregung: Nutzt doch Nachrichtenblätter für eine schnelle zielgerichtete Kommunikation!
Es findet eine Gleichberechtigung über alle Bereiche und Tätigkeiten statt.
Luft und Raumfahrt, ich glaube das ist fast die Interessanteste Industrie in der man Tätig sein kann.
Home office
keine
So verdient kununu Geld.