73 von 215 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Familiäre Atmosphäre - Auch digital
Man hilft sich, man stützt sich.
Allgemein ein wirklich guter Arbeitgeber
Wie bereits mehrfach erwähnt ist der Office-Zwang nicht zielführend. Die Work-Life-Balance würde sich bei Lockerung sofort bei jedem verbessern. Man würde Stellen wieder schneller und besser besetzt bekommen.
Weniger Zwang auf Anwesenheit, mehr den Mitarbeitern bei dieser Angelegenheit vertrauen. Wenn es Sinn macht, dann kommen die Leute ins Büro, so mein empfinden.
Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich als sehr gut. Lob von der FK gibt in einem guten Maß. Das Betriebsklima ist ziemlich angenehm.
Bei unseren Kunden hat man mittlerweile ein tolles Image!
Mit mehr Homeoffice würde ich 5 Sterne geben. Die Gleitzeit ist wunderbar. Jedoch ist der Zwang auf 40 % Anwesenheit vor Ort für die Work-Life-Balance negativ zu bewerten. Ich treffe mich gerne vor Ort an dem schönen, neuen Standort. Es muss jedoch sinnvoll sein. Der Zwang macht es anstrengender.
Ich habe bisher immer eine Weiterbildung bekommen, wenn ich diese angefragt habe. Das ist top!
Die sind in der Theorie wunderbar. Im Rahmen des Tarifvertrags hat jede Stelle eine große Range an Gehalt. Negativ: Es wird versucht die Personen möglichst unten in dieser Range zu halten.
Kann ich nicht seriös bewerten
Den Kollegenzusammenhalt empfinde ich als sehr gut. Auch nach dem ich mehr als eine Abteilung aktiv gesehen habe. Man ist fair und ehrlich zueinander. Ellenbogenmentalität nehme ich nur äußerst selten wahr.
Also recht junger Mitarbeiter kann ich das nicht beurteilen. Jedoch wertschätze ich die Erfahrung von älteren Kollegen und habe das Gefühl, dass das fast überall so gelebt wird.
Sehr gutes Feedback, die Ziele sind eindeutig. Ich bin sehr zufrieden.
Am neuen Standort ist es leider sehr laut. Konzentriertes Arbeiten sehr schlecht möglich. Die Hardware-Ausstattung ist top. Weniger Pflichtpräsenz vor Ort würde das arbeiten erleichtern. Im Homeoffice wird hart und konzentriert gearbeitet, im Office wird eher mit Kollegen gesprochen … naja.
Grundsätzlich empfinde ich die Kommunikation als gut. Das hat sich in den letzten Jahren deutlich verbessert. Der Flurfunk bietet leider ab und zu immer noch die besten News.
Als Mann kann ich das schlecht beurteilen. Jedoch hatte ich nie das Gefühl, dass irgendwer auf Grund seines Geschlechts etc. benachteiligt wird.
Definitiv gibt es diese. Man muss sie sich holen, dann ist das kein Problem.
Ich kann mich auch in schwierigen Situationen auf meinen Arbeitgeber verlassen und bin sehr gerne für das Unternehmen tätig.
Das einzige „nervige“ ist die Parkplatzsituation. Aber wie gesagt, das geht tausenden anderen Menschen auf der Welt genauso in anderen Großstädten, von daher ist das ein absolutes Luxusproblem.
Die Kultur des Unternehmens hat sich die letzten Jahre verändert und in meinen Augen verbessert. Die Türen stehen mittlerweile offen, man muss es nur nutzen, wenn man ein Thema hat.
Wir haben es, im Vergleich zu vielen anderen Unternehmen, doch sehr gut bei der gkv Informatik. Und meistens ist das Gemecker was aufkommt oft ein Luxusproblem, weil man eigentlich nichts zu meckern hat.
Stimmt für mich bei der gkv Informatik. Wir haben überwiegend Gleitzeit (5-22 Uhr) in der man sich seinen Arbeitstag selbst organisieren kann (je nach Tätigkeit natürlich).
Karriere und Weiterbildung wird gefördert, wenn man sich dafür interessiert und auch etwas machen möchte.
Zuverlässige Gehaltszahlung. Es gibt viele Sozial- und Sonderleistungen im Unternehmen (Bonuszahlungen, Zuzahlung zur Arbeitsplatzbrille, Rabatte im Fitnessstudio,etc)
Für mein Empfinden habe ich sehr hilfsbereite Kollegen. Das obliegt natürlich auch einem selbst, wie man sich den Kollegen gegenüber verhält.
Empfinde ich auch als sehr gut.
Für meinen Teil komme ich gut mit meinem Vorgesetzten zurecht. Die Vertrauensbasis stimmt und die Beziehung beruht, wie überall, immer auf ein Geben und Nehmen.
Wir haben ein neues Bürogebäude bezogen. Modern, gemütlich, einladend, ich mag den Standort sehr gern und freue mich, mich dort mit den Kollegen zu verabreden.
Wir werden regelmäßig über das Unternehmen informiert in diversen Formaten.
Bisher habe ich keine negativen Erfahrungen machen dürfen.
Abwechslungsreich! Wie in jedem Unternehmen ergeben sich immer neue Herausforderungen und Möglichkeiten. Es wird nie langweilig :)
Das Persönliche. Jede:r Mitarbeitende zählt und wird unterstützt. Es gibt sehr viele Benefits und das persönliche Wohlergeben der Mitarbeitenden steht für den Arbeitgeber im Vordergrund.
Ich kann nichts schlechtes berichten - eher Verbesserungen wie z.B. oben beschrieben.
Teilweise klarer Grenzen und Konsequenzen aufzeigen und durchsetzen. Das betrifft aus meiner Sicht alle Ebenen. Damit wird mir persönlich teilweise zu sanft umgegangen und Ziele dadurch nicht erreicht.
Es wird viel dafür getan, sich die Atmosphäre zu verbessern. Es gibt viele Möglichkeiten seine Meinung zu platzieren. Feedback sowie Dialog im Allgemeinen wird sehr aktiv eingefordert.
Die gkvi tut sehr viel für seine Mitarbeitenden - teilweise wird das aus meiner Sicht zu Unrecht von den Kolleg:innen nicht vollends wertgeschätzt.
Einer der größten Pluspunkte des Unternehmens - zwischen 05:00 und 22:00 Uhr kann ich meine Arbeitszeit frei einteilen. Dazu kommen drei Tage Home Office pro Woche und unterm Strich 32 Urlaubstage. Auf das Wohlergehen der Mitarbeitenden wird geachtet und entsprechend Rücksicht genommen.
Es gibt hervorrangende Möglichkeiten zur Weiterbildung. Jede:r Mitarbeitende hat die Chance sich von einer "kleinen" Position bis zur Führungskraft oder als Fachexpert:in entwickeln. Dies wird vom Arbeitgeber aktiv unterstützt und durch gezielte Maßnahmen sowie Entwicklungspläne untermauert.
Es wird nach Tarif bezahlt. Die Vergütung finde ich anspreched und passend. Außerdem gibt es betriebliche Altersvorsorge die vom Arbeitgeber aktiv unterstützt wird. Weitere Vorteile sind Zuschüsse für Gesundheitsmaßnahmen, Übernahme von Weiterbildungen, Sonderzahlungen und Ergebnisbeteiligung.
Die Zusammenarbeit macht Spaß und ist meistens lösungsorientiert. Der Zusammenhalt unter den Kolleg:innen zeichnet diese Firma aus.
Auch hier gibt es meines Erachtens nach keine Unterschiede in der Behandlung. Der Mensch steht im Vordergrund, unabhängig vom Alter, Geschlecht oder sonstigen.
Ich bin sehr zufrieden mit meinem Vorgesetzten. Es gibt klare Anforderungen, Diskussionen auf Augenhöhe und eine gemeinsame Zielsetzung. Hierachien werden versucht so gut es geht abzubauen und das Miteinander zu fördern. Verantwortung wird aktiv auch an Mitarbeitende abgegeben.
Aktuelle Hardware und neuste Technologien stehen kurzfristig zur Verfügung. Jeder Mitarbeitende erhält die benötigte Hardware für seinen Job. Mir persönlich gefällt auch das Open-Space und Shared-Desk Konzept an den Standorten sehr gut.
Hat sich über die letzten Jahre stark weiterentwickelt. Mitarbeitende werden deutlich früher und vor allem häufiger sowie transparenter über das Geschehen in der Firma informiert. Es gibt einen guten Dialog auf allen Ebenen.
Hier macht der Arbeitgeber keinen Unterschied zwischen Männer und Frauen. Die Frauenquote könnte insgesamt höher sein - daran arbeitet der Arbeitgeber allerdings aktiv.
Für mich persönlich ist auch das eine tolle Sache - ich kann mir meine Themen zum Teil selbst suchen und vorantreiben. Veränderung kann sehr aktiv mitgestaltet werden. Klar gibt es auch immer mal Aufgaben und Themen, die weniger Spaß machen. Aber das ist Arbeit.
Projekte und Aktivitäten um uns am Markt zu setzen. Lösungsorientiert. Vorsicht, manchmal verlieren wir uns.
Nichts, alles andere wäre klagen auf hohem Niveau und undankbar.
Die Kluft zwischen FK und MA wird größer. FK sollten sich weniger untereinander feiern. Die MA fühlen sich hier veräppelt (siehe Mitarbeiterversammlung im Vergleich zum Führungskreis).
Wer sich hier beschwert hat noch nirgendwo anders gearbeitet.
Hat leider gelitten. Was aber auch nicht wundert, nach den ganzen GF Wechseln und Umstrukturierungen. Man gibt sich Mühe, das ist gut so!
Durch viele Umstrukturierungen und MA Abgängen ist die Arbeit nicht nur mehr geworden, sondern die Ressourcenkapazität inkl. Knowhow auch weniger.
Hier ist immer noch der Nasenfaktor vorrangig.
Umweltbewusstsein könnte besser sein, es gibt schlechteres. Sozialbewusstsein würde ich 4 Sterne geben.
Das, was den Laden seit Jahren zusammenhält, egal was kommt und kommen wird.
Manche älteren Kollegen sollten sich mal fragen, wie sie mit dem Job und der Verantwortung dafür umgehen und nicht andersrum.
Könnte etwas fürsorglicher sein. Alles in allem kann ich mich nicht beschweren. Allerdings: Auch unsere FK haben viel zu tun und nicht immer den Kopf dafür.
Hardware sehr gut. Großraumbüro bietet Rückzug, ansonsten sehr modern. Wers mag.
Im großen und ganzen gut! Kleines Defizit zwischen FK und MA auf der Arbeitsebene.
Wer hier nichts findet, will sich nicht einbringen.
Viele Willige, die mit angepackt haben in den letzten Jahren. Das hat viel Freude gemacht.
leider schlechter als es das verdient hätte.
Definitiv gegeben. Homeoffice und ein Arbeitgeber, der das Arbeitszeitgesetz sehr ernst nimmt.
Überdurchschnittlich gut.
Egal was kommt: Hier hält man zusammen.
Erfahrung wird wertgeschätzt.
immer einwandfrei.
Moderne Ausrüstung und gute Prozesse
Ist über die Jahre immer besser und professioneller geworden.
Gegeben. Viele weibliche Führungskräfte, ein bunter Mix.
Es hat sich viel verändert und jedes Jahr neue gute Aufgaben gegeben.
dass er sich modernisiert, sehr Mitarbeiterorientiert ist
Es wird viel für die Unternehmenskultur getan, viel moderner als sonst in der Krankenkassenwelt
Homeoffice Regelung
Sehr viel Angebote
gutes Gehalt im Vergleich zum Markt
viel sind langjährig da und halten gut zusammen
Transparent
moderne Büros und Ausstattung
Es wird sehr viel kommuniziert, das Management berichtet regelmässig in Townhalls
In letzter Zeit gab es viele Veränderungen, weshalb es vereinzelt auch laute Kritik gibt. Ich kann das nur bedingt nachvollziehen. Veränderungen sind für manche natürlich nicht immer einfach, gehören aber zum Berufsleben dazu. Man kann nicht erwarten, dass alles so bleibt wie vor 5 oder 10 Jahren.
Hervorragend. Durch hybrides Arbeiten (grds 3 Tage die Woche Homeoffice möglich, in Absprache mit der Führungskraft sogar mehr) und großzügige Gleitzeit hat man ein hohes Maß an Flexibilität. Elternzeit/Teilzeit ist auch als Mann problemlos möglich. Kenne ich von anderen Arbeitgebern noch anders.
Definitiv gegeben. Mittlerweile muss Karriere auch nicht nur über Führung erfolgen. Man kann sich auch als Fachexperte weiterentwickeln.
Mehr als ich bisher verdient habe.
In unserem Team ist vom Werksstudenten bis zum 60+ Mitarbeiter alles vertreten und geschätzt.
Hängt natürlich von der individuellen Führungskraft ab. Ich kann mich nicht beschweren.
Die meisten Arbeitsplätze befinden sich im open space und können im Shared Desk System gebucht werden. Das ist sicher am Anfang gewöhnungsbedürftig, allerdings gibt es auch Ruhearbeitsplätze, wenn man sich konzentrieren muss. Auch kann man die konzeptionelle Arbeit gut von zuhause aus erledigen.
Es gibt ein Mitarbeiterportal über das regelmäßig zu verschiedenen Themen informiert wird. Man muss da natürlich auch reinschauen ;)
Das Unternehmen hat sich die letzten Jahre gewandelt von einem hierarchischen Unternehmen zu einem modernen Arbeitgeber mit viel Einflussnahme, kurzen Entscheidungswegen und großer Mitarbeiterorientierung. Moderne Arbeitsplätze, hybrides Arbeitsmodell, ....
Die Krankenkassenwelt wirkt nach aussen hin nicht so attraktiv, wie sie intern ist
Es gibt ein attraktives Führungskräfteprogramm
Das Sozialbewusstsein ist sehr hoch, das Umweltbewusstsein könnte sich steigern
sehr hohe Mitarbeiterorientierung, hohe Flexibilität
Es findet sehr viel Kommunikation statt über alle Themen, es kann offen diskutiert werden
Geschäftsführung auswechseln, Personalabteilung neu besetzen
Eine völlig unfähige Geschäftsführung. Leine Ahnung von Personalführung. Gute Leute wurden rausgemobbt
Solange es nichts mit Führungskräften zu tun hat, ist alles gut
Die guten wurden gegangen. Der übrig gebliebene Rest....
Es ist schlechter geworden
Ein einziger Witz. Um das zu kaschieren geht man jetzt auf Reise durch die Standorte
Bleibt weit unter den Möglichkeiten
Führungskräfte der GeFü/PO sind in der Regel nicht allzu lange im Amt. Man hat immer die Hoffnung, dass es besser wird und ein frischer, moderner Wind weht.
Man traut sich als Unternehmen zu wenig und lässt sich zum Spielball der Gesellschafter machen.
Arbeitsvertraglichen Wildwuchs, hinsichtlich der Präsenzquote, eindeutig regeln. Diese ganzen Ausnahmen dürfen nicht sein, da sie für innere Unruhe innerhalb der Bereiche sorgen. Es sollte auf die Sorgen, Nöte und Probleme der Kollegen eingegangen werden. Unterschiede in den Regionen sollte es auch nicht geben. Wir sind eine G K V I !
Die Stimmung ist aufgrund diverser Faktoren sehr gedrückt. Darauf wird leider nicht eingegangen und die Führung duckt sich weg.
Das Image ist angeschlagen. Die störenden Punkte sind bekannt und leider bezieht niemand dazu Stellung. Da bringen auch weitere Mitarbeiterbefragungen nichts, wenn man sich der Punkte nicht annimmt.
Die Arbeit kann flexibel zwischen 06:00Uhr und 20:00Uhr erledigt werden. Oder? Nein! Manche Standorte können zwischen 05:00Uhr und 22:00Uhr arbeiten. Urlaub wird i.d.R. ohne Probleme genehmigt. Präsenzpflicht drückt die Work-Life-Balance.
Es wird einiges angeboten.
Ist branchenüblich. Leider zu viele überzahlte Kollegen.
Der Zusammenhalt ist bröckelig und die Führungskräfte tragen dazu bei, da es bei Benefits keine einheitliche Linie gibt. Die Mehrheit meiner Kollegen kommt nur 1x pro Woche, oder alle zwei Wochen ins Büro. Andere kommen regelmäßig an den Standort. Dafür haben wenige kein Verständnis.
Hier kann ich nichts negatives feststellen.
Es gibt einige Marionetten, allerdings auch viele FKs, welche den Irrsinn des Managements durchdrücken und klar kommunizieren, dass diese nicht hinter der Entscheidung stehen. Das kommt bei den Angestellten gut an.
Bürotage steht man mit ANC-Kopfhörern irgendwie durch. Lärmschutz soll seit Monaten verbessert werden, aber irgendwie tut sich da nichts. Die Hardware ist funktionell. Je höher die Position im Unternehmen, desto besser die Hardware. Viele Kollegen schaffen sich vernünftiges Zubehör selbst an, bevor man sich mit dem Dienstleister rumschlägt.
Townhalls sind weitestgehend Zeitverschwendung. Der Flurfunk ist aktueller und informativer.
Die Präsenzquote gilt nachweislich nicht für alle. Ausnahmen bestätigen die Regel. Das ist für viele nicht nachvollziehbar.
Das liegt an einem selbst.
So verdient kununu Geld.