40 von 215 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
In letzter Zeit gab es viele Veränderungen, weshalb es vereinzelt auch laute Kritik gibt. Ich kann das nur bedingt nachvollziehen. Veränderungen sind für manche natürlich nicht immer einfach, gehören aber zum Berufsleben dazu. Man kann nicht erwarten, dass alles so bleibt wie vor 5 oder 10 Jahren.
Hervorragend. Durch hybrides Arbeiten (grds 3 Tage die Woche Homeoffice möglich, in Absprache mit der Führungskraft sogar mehr) und großzügige Gleitzeit hat man ein hohes Maß an Flexibilität. Elternzeit/Teilzeit ist auch als Mann problemlos möglich. Kenne ich von anderen Arbeitgebern noch anders.
Definitiv gegeben. Mittlerweile muss Karriere auch nicht nur über Führung erfolgen. Man kann sich auch als Fachexperte weiterentwickeln.
Mehr als ich bisher verdient habe.
In unserem Team ist vom Werksstudenten bis zum 60+ Mitarbeiter alles vertreten und geschätzt.
Hängt natürlich von der individuellen Führungskraft ab. Ich kann mich nicht beschweren.
Die meisten Arbeitsplätze befinden sich im open space und können im Shared Desk System gebucht werden. Das ist sicher am Anfang gewöhnungsbedürftig, allerdings gibt es auch Ruhearbeitsplätze, wenn man sich konzentrieren muss. Auch kann man die konzeptionelle Arbeit gut von zuhause aus erledigen.
Es gibt ein Mitarbeiterportal über das regelmäßig zu verschiedenen Themen informiert wird. Man muss da natürlich auch reinschauen ;)
Führungskräfte der GeFü/PO sind in der Regel nicht allzu lange im Amt. Man hat immer die Hoffnung, dass es besser wird und ein frischer, moderner Wind weht.
Man traut sich als Unternehmen zu wenig und lässt sich zum Spielball der Gesellschafter machen.
Arbeitsvertraglichen Wildwuchs, hinsichtlich der Präsenzquote, eindeutig regeln. Diese ganzen Ausnahmen dürfen nicht sein, da sie für innere Unruhe innerhalb der Bereiche sorgen. Es sollte auf die Sorgen, Nöte und Probleme der Kollegen eingegangen werden. Unterschiede in den Regionen sollte es auch nicht geben. Wir sind eine G K V I !
Die Stimmung ist aufgrund diverser Faktoren sehr gedrückt. Darauf wird leider nicht eingegangen und die Führung duckt sich weg.
Das Image ist angeschlagen. Die störenden Punkte sind bekannt und leider bezieht niemand dazu Stellung. Da bringen auch weitere Mitarbeiterbefragungen nichts, wenn man sich der Punkte nicht annimmt.
Die Arbeit kann flexibel zwischen 06:00Uhr und 20:00Uhr erledigt werden. Oder? Nein! Manche Standorte können zwischen 05:00Uhr und 22:00Uhr arbeiten. Urlaub wird i.d.R. ohne Probleme genehmigt. Präsenzpflicht drückt die Work-Life-Balance.
Es wird einiges angeboten.
Ist branchenüblich. Leider zu viele überzahlte Kollegen.
Der Zusammenhalt ist bröckelig und die Führungskräfte tragen dazu bei, da es bei Benefits keine einheitliche Linie gibt. Die Mehrheit meiner Kollegen kommt nur 1x pro Woche, oder alle zwei Wochen ins Büro. Andere kommen regelmäßig an den Standort. Dafür haben wenige kein Verständnis.
Hier kann ich nichts negatives feststellen.
Es gibt einige Marionetten, allerdings auch viele FKs, welche den Irrsinn des Managements durchdrücken und klar kommunizieren, dass diese nicht hinter der Entscheidung stehen. Das kommt bei den Angestellten gut an.
Bürotage steht man mit ANC-Kopfhörern irgendwie durch. Lärmschutz soll seit Monaten verbessert werden, aber irgendwie tut sich da nichts. Die Hardware ist funktionell. Je höher die Position im Unternehmen, desto besser die Hardware. Viele Kollegen schaffen sich vernünftiges Zubehör selbst an, bevor man sich mit dem Dienstleister rumschlägt.
Townhalls sind weitestgehend Zeitverschwendung. Der Flurfunk ist aktueller und informativer.
Die Präsenzquote gilt nachweislich nicht für alle. Ausnahmen bestätigen die Regel. Das ist für viele nicht nachvollziehbar.
Das liegt an einem selbst.
Die Vergangenheit. Zwischen 2014 und 2020 hat sich wirklich viel positives getan.
Am allerschlimmsten ist einfach das alle diese Missstände bekannt sind. Bei Gesellschaftern, Kunden und Management. Es bleibt Konsequenzlos. Sowohl individuell als auch unternehmerisch.
Unternehmensberater, Kommunikationsberater, Organisationsentwickler, hochbezahlte Referenten allesamt entlassen. Vielleicht schafft man es ja ein oder zwei der ehemaligen Bevollmächtigten und Geschäftsführung zu überreden zurück zu kommen oder entfernt wenigstens die aktuelle.
Zuviele Überbezahlte Mitarbeiter, die woanders für dieses Geld nie eine Arbeit bekämen und sich ausruhen, während einige wenige die Arbeit machen. Das drückt die Stimmung.
Denkbar schlecht. Soviel Probleme bleiben auch nicht verborgen.
Wenn man sich entspannt zurück lehnt und das alles nicht so ernst nimmt, dann kann man sehr entspannt mit viel Gehalt leben.
Wo will man denn da Karriere machen? Und warum sollte man das wollen? Wer klug ist wäscht seine Hände in Unschuld und macht besser keine Karriere.
Irre Gehälter. Es gibt in dieser Firma niemand mehr der unter 60.000€ im jahr verdient. Selbst sekretärinnen und ungelernte. Die Mitarbeiter verdienen locker 50% mehr als vergleichbare Positionen am Markt. Und es herrscht eine Beutementalität. Dienstwagen, Privilegien, Zuschläge und Zulagen, Besitzstandswahrungen und eine wirklich schwache Verhandlung mit Gewerkschaften und Betriebsräten. Kein unternehmen am freien Markt, das nicht von öffentlichen Geldern finanziert wird, könnte so überleben.
Nicht vorhanden. Es spielt einfach keine rolle. Frühere Geschäftsführungen waren da deutlich aktiver.
Selten noch gut. Die Motivierten, die das Unternehmen getragen haben sind leider alle fort.
Werden halt weggeschoben mit zum Teil unanständig hohen Abfindungen damit man den Eigentümern zeigen kann, dass man seine Personalabbauzahlen schafft.
Ich bin hin und her gerissen. Die meisten machen es nicht gut. Aber wie soll man führen, wenn man selbst so schlecht geführt wird. Wie soll man den Mitarbeitern Orientierung geben, wenn es von oben nur Widersprüchliches, Unverständliches oder Unsinniges kommt. Es ist sehr deutlich das die Geschäftsführung seit Ende 2020 nicht weiss was die Firma eigentlich tut und wie sie funktioniert. Bis 2020 gab es eine wirklich gute 3-Mann-Geschäftsführung. Und dann hat man erst ahnungslose kaufm. Geschäftsführung und anschließend nicht verhindert das menschenverachtendes Management bei Personal eingezogen ist.
Grausam. Wenn sich 140 Menschen 40 Schreibtische teilen müssen weil man einen neuen luxusstandort zu klein dimensioniert hat. Weil man Lärmschutz gar nicht berücksichtigt. Weil manche Rechner älter als 7 jahre sind. Weil… weil… weil. Aber dafür hat man nur die teuersten Inneneinrichtungen gekauft die man so kriegt.
Seit eineinhalb Jahren verwirrend. Entweder aus der Beratersprechblase oder unangebracht enthusiastisch im Versuch schlimme Zustände zu beschönigen (vor allem aus dem Personalbereich) oder inhaltsleer, widersprüchlich und blutarm aus der Geschäftsführung.
Es gilt: wer machthungrig und dreist ist bekommt was er will. Das ist unabhängig von Geschlecht, Herkunft und sexueller Orientierung. Also ja: Gleichberechtigung ist da.
Gibt es. Immer wieder. Will nur keiner mitmachen.
Würde den Rahmen sprengen…
Die Arbeitsatmosphäre ist schlecht da gefühlt Arbeit für 10 auf 3 MA abgweltzt wird. Da die eigenen Mitarbeiter dem Unternehmen so egal sind, dass er alles dafür tun würde um seine Gesellschafter zufrieden zu stellen und dabei gefühlt über Leichen geht..
Ok.
Die versuchen gefühlt an jeder ecke zu sparen aber sonst ok. Karriere naja..
MA werden gezielt von den Führungskräften gegeneinander aufgehetzt! Stimmung ist zu 95% immer schlecht..
Ebenfalls nicht vorhanden. Für neue MA ist es sehr schwierig sich einzugliedern. ( berichte aus eigener Erfahrung und die zweier Kollegen die ebenfalls noch nicht lange im Unternehmen waren) da Stricktes Rudelverhalten innehralb der Beschäftigten herrscht.
Ok.
Gefühlt 80% der Führungskräfte bei der GKVi hätten niemals welche werden dürfen, da absolut keine potenzial vorhanden ist…
Ok.
Absolut nicht gegeben.. erst recht nicht mit den ach so kompetenten Führungskräften! Hab noch nie irgendwo angefangen ohne zumindest eine Einweisung von der Führungskraft zu bekommen.. bei der GKVi war es das erste mal..
In keinem Fall für Menschen mit Migrationsgeschichte zu empfehlen. Ich war mal im osten tätig und selbst dort waren die Menschen nicht so offen Rassistisch!
Naja..
Leider nimmt der Arbeitgeber nicht wahr, dass die Mitarbeiter unzufrieden sind Tendenz fallend und trägt monatlich vor wie toll alles sei, obwohl man die Realität halt wirklich wahrnimmt.
Der Arbeitgeber nimmt sich als attraktiv wahr. Er wirbt u.a. mit kostenlosem Wasser. In meinem Umfeld warten die Mitarbeiter zunehmend auf eine Abfindung
Ich kann meine Arbeitszeit innerhalb von 6-20 Uhr frei wählen. Es allerdings immer zu viel zu tun.
Schulungen werden bezahlt. Da kann man nix sagen.
Abseits vom Fachteam gibt es nur Zuständigkeiten Gerangel.
Viele Kollegen gehen demnächst in Rente
Die direkten Vorgesetzten sind Klasse. Diese kommen jedoch ebenfalls nicht weiter, da dass Top Level Management nicht reagiert.
Es gibt nun ein Großraumbüro in einer Fußgängerzone. Man zahlt aus eigener Tasche entweder Pro Tag 6 € Parkgebühren oder kommt mit Bus/Bahn. Ein Parkhaus für Mitarbeiter gibt es nicht bzw. 5 Parkplätze. Mit vielen Leuten in großen Räumen + vielen dezentralen Teams wird oft und viel telefoniert, wodurch der Lärm sehr hoch ist.
Es werden Informationen geteilt auch wenn diese einen vollkommen im Unklaren lassen und diese im Endeffekt eher unzufrieden machen.
Ich nehme keine Diskriminierung aufgrund des Geschlechts oder möglichen Behinderungen wahr.
Meine "eigentliche" Aufgabe wäre interessant, wenn ich nicht ständig Arbeiten erledigen müsste, die ansonsten liegen bleiben und für die ich eigentlich nicht zuständig bin
Toller Austausch mit den Kollegen aber auch zum Management. Natürlich ist man nicht mit jedem bester Freund aber im großen Ganzen kenne ich keinen der nicht Hilfsbereit wäre.
Leider gibt es immer wieder welche die es nicht wertschätzten was wir hier haben, aber auch nicht wechseln wollen. Was will man dazu sagen :)
Viel mehr geht nicht. Möglichkeiten zum Homeoffice, Präventionstage, Gleitzeit. Hier kann man im Team und mit der Führungskraft über alles sprechen und findet auch in nicht so schönen Lebenssituationen Mittel und Wege. Wir arbeiten in einer IT-Firma, vieles ist nur am Wochenende oder außerhalb der Onlinezeit möglich. Das sollte jedem bewusst sein.
Klare Entwicklungsmöglichkeiten oder Weiterbildung möglich.
Top!
Ja!
Vorgesetzte sind fair und loyal zu dem Mitarbeitern.
Top Technik, Büro ist komplett neu in Wuppertal, Openspace mag man oder nicht. Gibt aber genug Möglichkeiten sich zurück zu ziehen.
Sehr transparent! Es gibt Entscheidungen die natürlich erst durch einen Betriebsrat laufen müssen bevor diese bekannt gegeben werden. Das ist ein normales Verfahren. Ich finde Kommunikation sehr gut. Entweder im Portal oder über die Führungskraft.
Ja!
Bei der gkvi ist alles möglich. Wer Interessante Aufgaben sucht oder sich weiter entwickeln will hat jederzeit die Möglichkeit. Sollte das Gespräch suchen und nicht warten das die Leute auf einen zu kommen.
Sehr viele, gute Benefits, die leider zu oft als selbstverständlich genommen werden. Oft wir auf hohem Niveau gejammert.
Die meisten Kollegen und Kolleginnen sind nett, hilfsbereit und aufgeschlossen
Klar-zu tun gibt es immer. Die Möglichkeit zu Teilzeit, keine Kernarbeitszeit, Freizeitausgleich und Sonderurlaubstagen gleichen das auch meistens aus.
Schulungen, Weiterbildung, Training :auf Nachfrage ist vieles möglich.
Alters Teilzeit meistens kein Problem, wenn man will.
Neuer Standort ist super, Homeoffice geht auch ohne Probleme. Sicher, besser geht Immer-aber es wird daran gearbeitet.
Es könnte manchmal kkarer/zeitnah über Änderungen informiert werden. Ansätze gibt es viele (z. B. Townhall, intranet,...)
Durch viel Wandel und Veränderungen bleiben die Herausforderungen-Unterstützung durch z. B. Schulungen bei Bedarf gibt es auch.
Die Sicherheit, die Angebote neben Weiterbildung usw., das Gehalt und den Luxus, mir aussuchen zu können, wann ich zwei Tage in der Woche ins Büro kommen kann.
Teilweise Geheimniskrämerei und Gerüchteküche.
Insgesamt gesehen, ist das Arbeitsklima überdurchschnittlich, was nicht zuletzt an den hilfsbereiten Kollegen liegt und einigen engagierten Führungskräften, die auch die "kleinen" Leute anhören.
Image hat gelitten in der letzten Zeit. Ist bestimmt auch den äußeren Umständen geschuldet. Die Geschäftsführung hat es teilweise nicht leicht.
Viel Luft nach oben. Wie überall.
Bisher nur gute Erfahrungen gemacht. Alle Weiterbildungen, die ich für den Job brauchte, wurden genehmigt.
Es geht immer besser. Aber die gkvi zahlt sehr gut und es ist ein sicherer Job in der Gesundheitsbranche.
Top! Ich kann nichts anderes sagen. Auch über die Fachabteilungen hinaus. Das fällt bereits Externen auf, wie hilfsbereit und nett die Kollegen untereinander sind.
Der Umgang ist sehr gut. Die Jungen sind dankbar für das Wissen und die Erfahrung der Alten. Ich habe noch nichts Negatives in der Hinsicht erlebt. Im Gegenteil.
Meiner ist gut!
Ich habe das Glück, am neuen Standort arbeiten zu dürfen. Sehr modern eingerichtet und umgesetzt. Der Geräuschpegel ist gewöhnungsbedürftig und nicht alle Kollegen haben ein leises Organ. Wenn man sich kurzfristig umsetzen möchte, kann es schwierig werden, denn man hat ja vorher einen festen Platz gebucht. Aber es gibt ein paar Rückzugsorte, die ich schon genutzt habe. Einzelboxen, die gut klimatisiert sind. Es muss sich erst alles einspielen. Grundsätzlich bin ich sehr zufrieden mit Ausstattung und der Lage. Ich komme aber mit dem Zug und habe kein Parkplatzproblem.
es wird sehr viel kommuniziert, teilweise zu viel. Bis man mit dem Lesen durch ist, ist einige Zeit vergangen.
Ich glaube, es geht fair zu, was ich so mitbekomme.
Absolut interessante Aufgaben, vor allem neue, in die man sich einbringen kann.
Die Themen werden angegangen, aber es dauert alles zu lange. Er versucht stets für die Kunden das beste Rauszuholen, auch wenn die Entscheidungen der Gesellschafter es uns oft sehr schwer machen.
Die traditionelle konventionelle Art wie das Unternehmen in der heutigen Zeit geführt wird, passt nicht zu einem IT Unternehmen mit Innovationsanspruch.
Entscheidungen transparent kommunizieren. Die Bodenhaftung zu den Arbeitern wiederherstellen. Bürokratie reduzieren. Den Arbeitsplatz pro Work/Life Bance attraktiver gestalten.
Fehlende und nicht Nachvollziehbare Entscheidungen führen zu Unmut bei den Mitarbeitern. Viele nicht zugeordnete Altlasten erhöhen zudem die Arbeitslast. Mitarbeiter werden durch die Führungskräfte im Stich gelassen. Es gibt Durchhalteparolen statt wirklicher Entscheidungen.
Das Image war Mal sehr gut. Zur Zeit ist es durch schlechte Entscheidungen, fehlende Transparenz und die Kluft zwischen Management und Mitarbeitern aber extrem beschädigt.
Vor Corona hab es gut erreichbare Standorte mit vielen Einzel Büros, wo man Konzentriert arbeiten konnte. Jetzt gibt es Open Space für eine Firma mit 80% Pendleranteil an einem für Pendler schwer erreichbaren Ort mit Parkplatzmangel oder teurem Parkhaus. Daher lange komplizierter Anfahrtsweg für einen lauten stressigen Arbeitsplatz. Statt echtem flexiblen Arbeiten für welches der Standort entworfen wurde gibt es nun den klassischen Anwesenheitszwang (40%) um dann in Bundesweit verteilten Teams zu arbeiten. Man fährt also fürs Telefonieren ins Büro. Ansonsten gibt es viele Fälle von Burnout. Daher der Führung scheinen die Mitarbeiter egal zu sein, auch wenn es Programme gibt die hier helfen sollen, ändert dies nichts an Arbeitslast, Fehlorganisation und fehlenden Entscheidungen.
Wer sich um seine Weiterbildung selbst kümmert bekommt die Möglichkeiten, je nach Führungskraft. Karriere machen steht dagegen wie in den meisten IT Berufen nicht auf der Tagesordnung.
Gehalt ist für die Region marktüblich, mit Luft nach oben. Es gibt interessante Mitarbeiterangebote und eine Zusatzrente.
Viele Pendler und Anwesenheitspflicht. Einzelne Mitarbeiter versuchen immer wieder für soziale Projekte und Einrichtungen zu sammeln und diese zu Unterstützen, das wird immerhin geduldet.
Corona hat vieles verändert. Aber die Teams sofern noch vorhanden unterstützen sich und versuchen den Laden irgend wie in Gang zu halten.
Es gibt viele ältere Kollegen, auch neu eingestellte. Dazu Altersteilzeit Programme. Ich Denke insgesamt ist es Ok.
Bis zum Fachbereichsleiter ist es meistens sehr gut, danach geht die Schere auseinander. Die Führung weiss eigentlich gar nicht was bei den Mitarbeitern passiert und umgekehrt. Entscheidungsträger treffen keine Entscheidungen oder delegieren diese einfach weiter Reihum, bis es wer tut
Der Standort selbst ist sehr schön geworden. Aber sehr schlecht zu erreichen und als Openspace für Bundesweit verstreute Teams ungeeignet. 60% Homeoffice ist zeitgemäß, aber bei überwiegend einpendelnden Kollegen eher eine Notlösung, als Innovativ oder Modern. Die Unternehmenskritischen Anwendung sind zudem nicht sehr ergonomisch gestaltet und die drumherum gebaute Bürokratie macht vieles unnötig kompliziert und Zeitaufwendig.
Es gibt immer Mal wieder neue Infos, aber alles Konkrete wird Geheim gehalten, bis der Wille des Topmanagements umgesetzt ist. Informationen der Mitarbeiter kommen beim Topmanagement nicht an oder werden ignoriert. Auf die Wünsche und Bedürfnisse der Mitarbeiter wird nicht eingegangen.
Ich denke wir haben Mittlerweile viele Frauen, auch in Führungspositionen die einen ebenso guten Job machen wie die Männer.
Mittlerweile nur noch Provider Steuerung oder Basisadministration.
Ein paar Kollegen, die ich sehr schätze
Die unerträgliche Heuchelei, man betreibe ernsthaft ein IT Unternehmen
macht den Laden dicht!
über Standorte zerstreute Teams, seit Einführung von Homeoffice gibt es keine Arbeitsatmosphäre mehr
nicht vorhanden bzw. künstlich aufgesetzt
da gibts nix zu meckern
Mir ist kein solcher Fall bekannt
hier ist noch Potential
spielt überhaupt keine Rolle
ist Geschichte
Das Abstellgleis ist groß
ich habe nur völlige Alleingänge erlebt, solange ich in der Firma bin
zu kleine Büros, es wurde seit Jahrzehnten nichts mehr renoviert
findet nicht mehr statt
scheint zu funktionieren
Routinejobs lassen keine Spielräume
So verdient kununu Geld.