40 von 215 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Danke für die Kommunikation, für die Regelungen, fürs Zuhören.
Mir fällt nix ein. Mir fällt nur auf, dass die Arbeitgeber in meinem Freundeskreis sich alle eine Scheibe abschneiden könnten von diesem wirklich guten Krisenmanagement.
Die gkvi macht das wirklich vorbildlich.
Unglaublich viel Engagement von allen Mitarbeitern, auch in Zeiten von Corona. Viel Flexibilität bei der Einführung neuer Regeln. Großer Einsatz wenn es mal klemmt. Gegenseitige Hilfestellung an allen Ecken und Enden.
Es hat sich viel getan. Und vieles wird noch getan. Nach viel Arbeit an der inneren Kultur und Haltung, jetzt auch moderner Auftritt nach Außen.
Großzügige Homeoffice-regelungen (vor allem auch in der Corona-krise), flexibilisierte Arbeitszeiten, Präventionstage, Weiterbildungsförderung, Rücksicht auf Mitarbeiter mit Kindern wird genommen.
Weiterbildung ist immer ein Option, es gibt Budget dafür und Weiterbildung wird auch immer angespornt und empfohlen. Wer möchte kann mit seiner Führungskraft über Mitarbeitergespräche auch die Chance nutzen sich weiterzuentwickeln. Durch viele neue Themen und Aufgaben, haben sich gerade in den letzten beiden Jahren viele neue Chancen ergeben.
Überdurschnittliche Bezahlung. Gutes Absicherungsnetz. Altervorsorge. Zulagen. Bonuszahlungen. Großzügige Urlaubsregelungen, Überdurchschnittliche Zuschläge, Mitarbeiterrabatte und vor allem viel Verstädnis und Rücksicht auf einzelne individuelle Mitarbeiterbedürfnisse. Es gibt einen engagierten Betriebsrat, mit dem das Management gut zusammenarbeitet und mit dem gemeinsam viel Gutes bewirkt wird.
Nicht explizit ausgeprägt. Aber es gibt keinerlei negative Auffälligkeit in dem Bereich. e-Bike Förderung scheint nicht recht voranzukommen, ist aber wohl angedacht. ÖPNV Tickets und Bahncards für Dienstreisen werden gefördert und Homeoffice auch. Implementierung von stromsparenden Einhausungen im Rechenzentrum gibt es schon seit Jahren. Das hat positive Auswirkungen auf die Ökobilanz. Darüber hinaus gibt es immer wieder soziale Engagements (Kinderhospiz und Aktionen von Mitarbeitern, die gefördert werden).
Wie Pech und Schwefel. Immer. Egal ob Dienstag Nachmittag um vier oder Samstag nacht um elf. Wenn es drauf ankommt, ist keiner allein.
Ältere Kollegen genießen viel Respekt und werden oft um Rat ersucht. Ältere Kollegen müssen nicht an Rufbereitschaften teilnehmen (können aber). Großzügige Altersteilzeit-regelungen.
Wie überall durchwachsen. Aber insgesamt gut. Hoher Anspruch an Führungskräfte. Hohes Verantwortungsbewusstsein bei den meisten.
Die Bürosituation ist nicht immer optimal. Aber die Geschäftsführung arbeitet an einem neuen Bürostandort und an vielen Stellen werden neue Arbeitsumgebungen und Arbeits-weisen ausprobiert.
Unternehmens-interne Blogs und Diskussionsforen, Informationen werden regelmäßig verteilt. Tägliche Kommunikation in vielen Fachbereichen. Regelmäßige Runden auf allen Hierarchie-ebenen. Mitarbeiterbefragungen, um gezielt Input von allen Mitarbeitern zu bekommen.
Egal ob Frauen in Führungspositionen, Gleichstellung oder Altersstruktur der Belegschaft. Immer Vorbildlich.
Gesundheit und IT in Zeiten von Digitalisierung und Corona. Dazu ein großes Transformations- und Sourcing-Projekt und Stärkung von Architekturteams, Produktmanagement, Beratung. Themen nah am Kunden. Viel interessanter kann es in der Branche kaum werden.
Er hat schon ziemlich zu Anfang der Krise möglichst alle Mitarbeiter in Homeoffice geschickt und versucht, die technischen Voraussetzungen für möglichst alle zu schaffen.
das liegt ja immer auch an dem Einzelnen, insgesamt empfinde ich die Atmosphäre in meinem näheren Umfeld als gut bis sehr gut
Diese Firma hat ein gutes Image verdient, auch wenn manche versuchen, es schlecht zu reden.
jeder kann hier seine Work-Life-Balance frei wählen, Teilzeitarbeit ist ebenso wie Überstunden bis zu einem gewissen Grad jedem möglich
beim Thema Nachhaltigkeit gibt es bestimmt noch Verbesserungspotential..
leider sind einige unter uns, die die notwendigen Veränderungen nicht akzeptieren können/wollen und darum vorwiegend meckern
solange es sich nicht um Kollegen handelt, die schon jahrzehntelang dabei sind ("früher war alles besser"), mit denen ist es mitunter schwierig..
Dies ist ein Vorteil dieser Firma, dass es viele interessante Aufgaben gibt, wenn man gerne mal "über den Tellerrand" schauen möchte..
Keine Gleichberechtigung,nicht jeder darf/kann Home Office machen. Zb sitzen am Empfang 3 Personen für eine Handvoll Mitarbeiter,die halt nicht von zu Hause arbeiten dürfen/können.
Viele sitzen nur ihre Zeit ab aktuell,da man eh nichts machen kann/darf, während anderer schön zu Hause sitzen und „Home Office“ machen
Es wäre schön wenn wirklich jeder Home Office machen dürfte,was nicht der Fall ist, auch wenn das alle hier schreiben...bzw. man mehr auf die vorbelasteten Mitarbeiter Rücksicht nimmt,viele mit Vorerkrankungen dürfen/können kein Home Office machen und müssen sich jeden Tag der Gefahr einer Ansteckung (nicht unbedingt in der Firma,aber außerhalb ihrer Wohnung) aussetzen
Alt Mitarbeiter werden gekündigt aber ANÜ eingestellt.
Aufgaben werden an externe Firmen übergeben. Umzüge ohne Sinn,Abteilungen aufgelöst und man steht ohne Infos da, überteuerte Parkplätze,
Aber der Betriebsrat ist super und steht zu 1000% hinter den Mitarbeitern
Keiner der nicht selbst hier arbeitet kennt die Gkv Informatik
Eigentlich gut,aber oft nach nasenprinzip. Nur weil ein Kollege was bekommt oder darf,heißt es nicht das es der andere auch darf
Ab einer bestimmten Position gut,die kleinen Mitarbeiter werden nicht entsprechend ihrer Arbeit bezahlt.
War mal besser, mittlerweile denkt jeder nur noch an sich,aus Angst den Job zu verlieren
Kann ich nicht viel zu sagen,aber habe auch nichts schlechtes gehört
Es gibt ein paar wenige über die man nichts schlechtes sagen kann,eher im Gegenteil. Aber es gibt auch die,die man lieber den ganzen Tag nicht sieht
Alte Hardware, schlechtes Raumklima, zum Teil Räume wo man kein Fenster hat bzw. öffnen kann. Zu warme Temperaturen, schlechte Luft in einzelnen Bereichen.
Kaum und lückenhaft. Man kann der GF nicht mehr glauben
Es sind immer die gleichen,die Ja sagen und die Arbeit machen. Viele dauerhaft kranke und aktuell werden eh viele Abteilungen aufgelöst oder Aufgaben an externe Firmen vergeben
Sehr gute Informationspolitik.
Hier gibt es volle Unterstützung.
Im Großen und Ganzen lockeres Miteinander.
Wer ist (war) die gkv informatik doch gleich ?
Hier gibt es wirklich nichts auszusetzten.
Innerhalb der Abteilung perfekt. Wer in der Lage ist, auf andere zuzugehen, bekommt auch den Zusammenhalt bereichsübergreifend.
werden voll und ganz eingebunden
Einige Führungskräfte sind wirklich bemüht und stehen mit den Mitarbeitern im Dialog. Wirklich blass erscheinen Personen aus dem mittleren und gehobenen Management. Von selten bis gar nicht in Erscheinung treten ist alles dabei. Nicht informiert, was an der Basis los ist und bei Problemen mit wildem Aktionismus versuchen, ein gutes Bild abzugeben. Schule: 6 setzen !
Räumlichkeiten und Arbeitsplatzgestaltung werden gerne mal sinnfrei und ohne Rücksprache über den Kopf der Mitarbeiter neu organisiert. Dabei wird erwartet, ja und Amen zu sagen und seinen Job zu machen.
Eins der größten Probleme im Unternehmen. Jeder redet über andere, aber keiner miteinander. Direkte Kommunikation ist eher selten zu finden, was sich im Arbeitsalltag wiederspiegelt. Inseldenken und "ist nicht meine Aufgabe" sind permanent anzutreffen. Wer versucht diese Strukturen aufzubrechen hört nur, das war schon immer so - kann man nichts machen. Beamtentum ist nicht zeitgemäß.
Gehalt ist ganz ok. Sozialleistungen top.
kein Grund zur Beanstandung
Es gibt sehr viele Interessante Aufgaben. Problem hier ist wieder das Inseldenken, wenn es um Themen geht, die fachübergreifend sind. Hier wird geblockt und Zugriffe/Berechtigungen verteidigt, als wollte der Fuchs eine Henne aus dem Stall stehlen.
So verhindert man eine sinnvolle Zusammenarbeit und Knowledgetransfer/ Fachwissen wird nicht genutzt.
Regelmäßige Kommunikation, sinnvolle Entscheidungen und Einbeziehung von Mitarbeitern.
Mitarbeiterbefragungen, die in die Entscheidungen mit einfließen.
Gegenüber der Firmen meiner Freunde, hat die gkvi sehr früh reagiert. Ich hätte mir manche Entscheidungen früher gewünscht, kenne aber auch nicht alle Hintergründe. Grundsätzlich bin ich über die zusätzlichen Möglichkeiten während der Krise sehr dankbar. Ich kann meinen Beruf und die Kinderbetreuung unter einen Hut bekommen.
Guter Kollegenzusammenhalt, offen Kommunikation vom Management, Viele Freiheiten, Rücksichtnahme auf private Problemstellungen.
Ich denke, dass die gkvi nicht so prominent am Markt ist. Die Bewertungen hier sind sicher Ausdruck einer Unzufriedenheit wegen einer Umstrukturierung. Daran kann noch gearbeitet werden.
HomeOffice, flexible Arbeitszeiten, ganztägige Überstundenausgleiche, 38,5 Wochenarbeitszeit, usw.. Im Krankheitsfall oder Notfall wird man finanziell abgefangen.
Es gibt Nachwuchsführungskräfteprogramme, viele Weiterbilgungen und die Möglichkeit die Fachbereiche zu wechseln. Weiter gibt es Initiativen zu denen man sich, in Abstimmung mit der Führungskraft, engagieren kann.
Das Gehalt ist gegenüber der freien Wirtschaft an sich nicht so attraktiv. Wertet man die vielen Vorteile jedoch dazu, ist das Gehalt ok.
Kleinigkeiten beim Umweltbewusstsein (98%). Überragend sozial. Schicksalsschläge werden entweder über den Manteltarifvertrag geregelt oder individuell abgesprochen.
Nach bisherigen Erfahrungen wurde ich von den meisten Mitarbeitern, selbst bei blöden Fragen, freundlich aufgenommen. Überlastete Mitarbeiter sind verständlicherweise nicht so kooperativ. Verhältnis 98 % sind sehr kollegial.
Es werden wertschätzende Aufgaben vergeben. Wer auch in der Rente arbeiten möchte, hat die Möglichkeit dazu. Es wird niemand aufs "Abstellgleis" gestellt.
Sicherlich manchmal fordernd aber der Situation angemessen. Selbst dann ist krank zu sein oder im Urlaub zu sein, einfach selbstverständlich. In der Corona-Krise ist auch Kindergeschrei im Hintergrund kein Problem. Die Anliegen werden sehr arbeitnehmerfreundlich entschieden.
Kompetenzen, Freiheiten und Arbeitsausstattung sind gut. Manche Kollegen bemängeln die Parksituation an den einzelnen Standorten. Auch wenn mich das nicht betrifft, wollte ich das hier erwähnen. Eine Zusammenlegung der Standorte in Wuppertal ist angedacht und auch gut so.
Offen und ehrlich, manchmal mit Zeitverzug, manche Dinge kommen nicht immer bei den Mitarbeitern an. Aber offensichtlich wird daran gearbeitet.
Ich bin davon überzeugt, dass wenn mehr Frauen in die Führung gehen wollen, dass hier keine Steine in den Weg gelegt werden. Auch Nationalitäten oder das Alter spielen keine Rolle.
Gegenüber einer kleineren Firma, ist der Verwaltungsaufwand höher. Daher kann man sich auf die Kernaufgaben nicht ganz so konzentrieren. Alles Drumherum macht sehr viel Spaß.
Das Sozialverhalten, die vergleichsweise flachen Hierarchien, das offene Büro der Geschäftsführung.
Die fehlende Eigenständigkeit gegenüber unseren Gesellschaftern.
UND: Meinungsfreiheit ist ein hohes Gut. Aber die Bewertung "Corona - na und?" eines vermeintlichen Kollegen ist eine Frechheit, unfair und stellt die gkvi in ein falsches Licht. Ich bin gerne zur gkvi gegangen und habe bislang keinen Tag bereut.
Wir brauchen dringend einen Standort in Wuppertal! Die drei Lokalitäten und die ständigen Dienstgänge sind absolut hinderlich.
Die Arbeitsatmosphäre ist grundsätzlich sehr konzentriert und lösungsorientiert. Durch die hohe Arbeitslast kommen leider der soziale Zusammenhalt und die zwischenmenschlichen Beziehungen zunehmend zu kurz.
Die gkvi ist ein sehr guter IT-Dienstleister, für den zu arbeiten ich stolz bin!
Gleitzeit und Homeoffice (auch vor Corona) sorgen für ein gutes Gleichgewicht.
Man hat gute Aufstiegschancen. Allerdings läuft eine Fachkarriere stets der Karriere im Management finanziell hinterher.
Das Gehalt ist überdurchschnittlich.
Das Umweltbewusstsein kann ich nicht einschätzen - es gibt zu wenig Anhaltspunkte. Das Sozialbewusstsein ist sehr gut und resultiert wohl der Unternehmenskultur unserer Kunden und Gesellschafter.
Manchmal knirscht es im Gebälk - was in unserer schwierigen Situation, einerseits den Betrieb für unsere Kunden sicherzustellen und andererseits gleichzeitig den RZ-Betrieb zu unserem Dienstleister zu realisieren, überhaupt kein Wunder ist. In dieser Situation ist es geradezu erstaunlich, dass der Zusammenhalt unter den Kollegen so groß ist.
Einwandfrei.
Meine Vorgesetzten zeigen stets fürsorgliches Verhalten.
Die Räumlichkeiten sind z.T. in einem schlechten Zustand.
Die Kommunikation ist gut. Themen - insbesondere kritische, wie aktuell die Coronakrise werden zeitnah, umfassend, nach größtmöglicher Transparenz strebend auch vermittelt.
Ich nehme keine Benachteiligung wahr.
Technisch ist nicht alles High End - interessant und abwechslungsreich ist das Aufgabenfeld auf jeden Fall!
Man hatte relativ wenig sorgen seinen Job direkt zu verlieren, wenn dann schleichend und man hat Zeit etwas Neues zu finden.
Die meisten Führungskräfte und wenig Chancen sich und seine Interessen Fachbereichs-unabhängig einzubringen.
Mitarbeiter und Kultur fördern. Automatisierung für viele historisch gewachsene Prozesse einführen, eigene Mitarbeiter an spannende Themen setzen die sie sich relativ frei aussuchen können sollten.
Die Atmosphäre ist für den einzelnen gut, in Gruppen kippt die Stimmung aufgrund der Unternehmenspolitik und Überlastung und der Aussicht auf Stellenabbau die Stimmung massiv
Die letzten Jahre sind von für Mitarbeiter negativen Veränderungen und Instabilität durch die Gesellschafter geprägt. Man ist froh wenn die Außenwelt nichts von der gkvi mitbekommt.
Altbackene und vor Bürokratie triefende Prozesse verlangsamen den Arbeitsalltag und helfen nicht beim Kulturwandel von Pseudo-Beamtentum zu einem modernem IT-Unternehmen
Wenn Aus und Weiterbildung geboten werden, ist man fast in einem elitären Kreis. Die gebotenen externen Weiterbildungen sind aber in der Regel nicht einfach nur billig sondern sinnvoll und meist von guter Qualität. Interne Schulungen wiederum sind Augenwischerei und zumeist nutzlos.
Das Gehalt ist (meistens) fair. Es gibt ein paar Sozialleistungen.
Man will sozial sein und besser werden, aber so ganz klappt das nicht. Auf die Umwelt gibt man nicht besonders acht, es geht nur rein um Geld, Image und ökologischer Fußabdruck sind für das Unternehmen gewollt blinde Flecken
Nichts zu beanstanden, die Mitarbeiter halten zusammen. Wenig „ist nicht meine Abteilung“
Viele Angebote für ältere Kollegen
Einige, ganz wenige gute, insbesondere die Jump-Führungskräfte haben Potenzial, den Rest, besonders alles was schon vor 2017 Führungskräfte, in allen Schichten - waren kann man leider vergessen und sollte man lieber Austauschen.
Das Unternehmen ist am Äußersten Rand von Wuppertal. Für Pendler im ÖPNV aus dem Umland nicht gut angebunden. Für Autofahrer ganz okay.
Das Management kommuniziert schlecht und unwahr, Versprechen werden nicht gehalten. Im Team „unter sich“ ist meistens alles super
Man macht keine Geschlechter oder Besonderen Unterschiede. Aber man merkt dass schlechtere Führungskräfte ihre Lieblinge haben
Es gäbe Interessante Arbeit, wenn man für Stabilität mehr optimieren dürfte und nicht ständig mit Feuerlöschen beschäftigt wäre weil das Unternehmen alles auf einmal machen will
Flexible Arbeitszeiten, selbstständige Arbeitsweise und das damit verbundene Vertrauen, das Arbeitsklima, Home Office, das Gehalt, die Höhe der Urlaubstage,
Im Bereich der Anwendungsberatung herrscht ein sehr lockeres und freundschaftliches Verhältnis zwischen den Kollegen aber auch zur Führungskraft. Alle ziehen an einem Strang und treiben damit auch das Unternehmen voran. Wer sich auf Arbeit wohl fühlt geht auch gern zur Arbeit, auch wenn es stressig wird, geben alle aufeinander acht.
Derzeit, in Zeiten der Umstrukturierung gibt es viel Unmut und viele Mitarbeiter reden nicht gut über die Firma, natürlich verstärkt diejenigen, die betroffen sind. Generell ist mein Eindruck, dass die Umstrukturierung langfristig zu einem besseren und moderneren Image beitragen wird.
Gerade in der IT ist jeder selbst seines Glückes Schmied. Es ist nicht immer einfach die Work-Life-Balance für sich selbst zu finden, da wir größten Teils selbstständig arbeiten und unseren Tag organisiert können. Besonders in Zeiten von Projekten bleibt das Privat-Leben schnell auf der Strecke und ein Zeitausgleich ist nicht immer möglich. Dennoch haben wir mit 30 Tagen Urlaub + zwei Sonderurlaubstage für Prävention einer derzeit 39 Stunden-Woche und der Möglichkeit Gleitzeittage zu nehmen einen recht großen Spielraum. Die Möglichkeit mit den Stunden runter zu gehen besteht ebenfalls. Gerade bei jungen Eltern sehr beliebt. Auch die Möglichkeit für Home Office besteht und wird gern genutzt.
Es gibt viele Schulungen die jederzeit von jedem Mitarbeiter eingesehen werden können. Ebenso die internen Stellenanzeigen. Es gibt auch Schulungen für Mitarbeiter die Führungspositionen einnehmen wollen, die einen leichteren Aufstieg im Unternehmen gewährleisten.
Dennoch denke ich, dass gerade Weiterbildungen noch ausgebaut werden können. Was gut ist, dass jedes Jahr Mitarbeiter-Jahres-Gespräche durchgeführt werden (können) in denen man Förderungswünsche äußern kann und gemeinsam mit der Führungskraft geschaut wird, ob diese umsetzbar sind.
Allgemein im Unternehmen wird ehrlich miteinander umgegangen und auch zusammengehalten. Für den Bereich der Anwendungsberatung kann ich sagen, dass der Zusammenhalt mit zu den stärksten im Unternehmen gehört. Wir haben alle eine sehr vertrauensvolle Basis miteinander.
Wer sich nicht selbst aufs "Abstellgleis" stellt, der wird in unserer Firma auch im Alter nicht anders behandelt oder gefördert als jüngere Kollegen. Sie dürfen genauso an Schulungen teilnehmen und werden auch gerade aufgrund ihres hohen know-hows sehr geschätzt. Es werden auch ältere Mitarbeiter eingestellt und wenn erforderlich, noch umgeschult um ihnen einen Arbeitsplatz bis zur Altersteilzeit bieten zu können.
Diese Frage ist nicht ganz einfach zu beantworten. Mein direkter Vorgesetzter stimmt sich in den meisten Sachen erst mit uns ab, bevor etwas umgesetzt wird. Nicht alle Informationen sind immer gleich und sofort für den Mitarbeiter bestimmt, das ist auch verständlich.
Entscheidungen die auf höherer Ebene stattfinden werden zwar zum Großteil transparent dargestellt, dennoch fühlt es sich so an als wenn schwierige Entscheidungen, die die Mitarbeiter persönlich einschränken würden, nicht offen und ehrlich kommuniziert werden und der Arbeitgeber eher darauf bedacht ist Entscheidungen insgeheim durchzusetzen ohne adäquate Entschädigungen oder Alternativen anzubieten. Das ist schade, hier wäre eine offene Kommunikation ohne Scheu vor der Diskussion wünschenswert.
Auf Arbeitssicherheit wird großen Wert gelegt und es werden Begehungen durchgeführt um das für jeden Arbeitnehmer sicher zu stellen.
Mitarbeiter holt die gkv i durch Informationen durch die Führungskräfte, das News Portal und regelmäßigen Videobotschaften der Geschäftsführung ab. Sogar eine Gesprächsrunde mit der Geschäftsführung wurde eingeräumt.
Grundsätzlich erhalten wir ein gutes Gehalt, was immer pünktlich gezahlt wird und über Erfahrungsstufen mit der Zeit automatisch ansteigt. Die Gehaltstabellen sind von jedem einsehbar. Auch in eine Betriebsrente wird eingezahlt. Den Stern Abzug gibt es nur, weil die Gehaltsverhandlungen ziemlich zäh sind.
In der IT-Branche sind generell weniger Frauen beschäftigt als Männer. So auch bei der gkv informatik. Doch speziell in der Anwendungsberatung sind verhältnismäßig viele Frauen beschäftigt. Auch nach einem oder sogar zwei Jahren Elternzeit wird Eltern eine Rückkehr auf ihren Arbeitsplatz in ihrem Fachbereich gewährt. Auch haben wir viele Frauen in der Führungsebene, jedoch eher in den nicht rein technischen Bereichen. Eine Bevorzugung von Männern kann ich in unserem Unternehmen nicht feststellen.
In der IT-Branche bleibt die Zeit nie stehen. Die Entwicklung rast und ein Projekt folgt dem nächsten. Jedoch hängt der deutsche IT-Markt hinter her und besonders in der Versicherungsbranche ist man eher vorsichtig, da es um sensible Daten geht. Jedes Gesetzt was Auswirkungen auf das SGB hat, hat auch Auswirkungen auf die Software. So gibt es Phasen in denen sehr viel zu tun ist und Phasen in denen weniger los ist. Doch auch hier sind wir recht frei in unserer Gestaltung und wenn einer weniger zu tun hat, werden die Aufgaben auch schon mal untereinander neu aufgeteilt. Will man sich in seinen Bereichen schulen, unterstützt uns unsere Führungskraft. Doch wie in allen Jobs gibt es immer wiederkehrende Aufgaben die eher zu den unliebsamen gehören, da sie wenig Abwechslung oder Spiel für eigenes Gedankengut lassen.
Bezahlung, 2 zusätzliche Präventionstage Urlaub
Kantine mittlerweile weg, Parkplätze sind kostenpflichtig oder 15 min. Fußweg, keine Weihnachtsfeier o.ä. mehr usw.
Schmeißt die ganzen schlechten Fachbereichsleiter, Bereichsleiter und höher raus und räumt endlich mal auf. Die ganzen Nasenbohrer weg und die soziale Komponente wieder mit rein, dann wird das Klima wieder besser und die Leute haben vielleicht auch wieder Spass an Ihrem Job.
Die Atmosphäre ist schlecht, weil immer mehr, mit immer weniger Personal, verlangt wird. Wenn man nicht auffällt, wird man in Ruhe gelassen...
Es wird schlechter
Ist durch die Möglichkeit von Homeoffice ganz gut.
Man kann sich zwar weiterbilden, jedoch sind Angebote meist intern von Kollegen oder von schlechten Trainern intern.
Gehälter sind okay für den normalen Mitarbeiter, aber gebt bitte etwas mehr für gute Führungskräfte aus, dann klappt das auch mit dem Vorleben des gepflegten Umgangs oder pragmatischen Entscheidungsfindung.
Negativ...es wird kein Wert auf soziales Grundverhalten gelegt. Menschlichkeit bzw. Sozialverhalten ist fast weg.
Von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich, es herrscht Abteilungsinsel denken. Alles anderen Abteilungen sind die Bösen...Flurverhalten teilweise wie in der Grundschule.
Ältere Kollegen werden gerne irgendwo geparkt wo sie keinen Schaden anrichten können, anstatt sie abzuholen und diese Ressourcen einzusetzen. Es sei denn diese haben hohe Eigeninitiative, dann sind sie gern gesehen.
Entscheidungen die getroffen werden entgehen jeder Vernunft, normaler Mitarbeiter nur zum Arbeiten da, nicht zum denken. Trifft aber auch nicht auf jeden Fachbereichsleiter zu, aber je höher man kommt, desto realitätsferner werden die Entscheidungen...die Firma ist ein gutes Beispiel dafür wie Vetternwirtschaft, fehlende Menschlichkeit, das Festhalten an schlechten Führungskräften ein Unternehmen zerstören können. Man sägt gerade so richtig am Ast auf dem man sitzt.
Alle Keyplayer fliehen aus der Firma. Bin bereits auch auf der Suche nach Alternativen...Zudem herrscht totale Konsequenzlosigkeit, aber die Bezahlung ist spitze!
Es wird versucht Transparenz herrschen zu lassen, allerdings nur bei unwichtigen Themen. Wirklich wichtige Sachen werden erst kurz vor Stichtag bekannt gemacht, allerdings ist dies leicht durchschaubar, typisch abgezocktes Managerverhalten halt. Die ganz oben denken, der kleine Mitarbeiter redet nicht miteinander und ist doof. Leider ist es anders...
Ok
Durch die fehlende Verantwortung und der Herausgabe an Externe aller interessanter Themen leider nicht so gut.
bislang größter Dienstleister in seinem Umfeld
die Interessen der Gesellschafter klaffen weit auseinander und sind eher egoistisch als auf ein gemeinsames Ziel ausgerichtet.
Kommunikation muß durchgängig von ALLEN Führungskräften gelebt werden!
Das Wissen, daß mind. die Hälfte der Arbeitsbereiche abgebaut / outgesourced werden, ist nicht gerade förderlich
Als Ausbildungsbetrieb hoch angesehen, aber aufgrund der geringen Kundenzahl kaum bekannt.
auf der einen Seite: Personalreduzierung vs. Ausweitung der Servicezeiten. Auf der anderen Seite: großzügige Vorruhestandsregeln zwecks Personalabbau
Karriere: derzeit schwierig,
Weiterbildung: zumeist gern gesehen und unterstützt.
Sozialleistungen: gut
Gehalt: abhängig vom individuell gültigen Tarifvertrag.
im ganzen recht gut.
innerhalb der Fachbereiche zumeist gut, fachübergreifend dagegen deutlich schlechter
hoher Altersdurchschnitt
sehr uneinheitlich und von der jeweiligen Führungskraft abhängig.
Klimatisierung ist lageabhängig unzureichend,
Arbeitsbelastung durch hohen Krankenstand und aktive Kündigungen mit Nachbesetzungssperre geprägt.
die GF ist seit einiger Zeit sehr bemüht, allerdings ist die Kommunikation zwischen den Fachbereichen und leider auch hierarchisch sehr von persönlichen Beziehungen abhängig
einwandfrei
abhängig von der jeweiligen Stelle.
So verdient kununu Geld.