73 von 215 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
leider nichts mehr
Einstellung und Verhalten von Personalabteilung und Management. Könnte als Beispiel für „wie sollte man ein Unternehmen nicht führen“ verwendet werden.
Offen und ehrlich kommunizieren, wertschätzenden Umgang mit den Angestellten
Absprachen werden nicht eingehalten, Vorgesetzte lügen vorsätzlich, Management zieht gemachte Aussagen wieder zurück
Solange man genug Überstunden macht passt auch die WLB
Aufgrund der hohen Fluktuation und vieler neuer Mitarbeiter ist dieser nur noch bedingt vorhanden
Es sind Vorgesetzte (sie wurden einem vorgesetzt) und Angestellte (was hast du jetzt wieder angestellt). Gute Führungskräfte sind die absolute Ausnahme.
Kommuniziert wird, aber die wichtigen Themen bleiben trotz Nachfrage auf der Strecke
Keine Innovation, keine Visionen, kein Fortschritt.
Zusagen müssen eingehalten werden. Von veralteten Arbeitskonzepten sollte man sich lösen.
Arbeit macht keinen Spaß mehr, da outgesourced an zumeist inkompetente Provider. Viele sinnlose und überflüssige Prozesse. Das Klima ist bedrückend, da keine Perspektive des Unternehmens erkennbar ist. Es schafft sich immer mehr selbst ab.
War gut. Jedoch will die Geschäftsführung weg vom Homeoffice zu mehr starrer Präsenzpflicht.
Nicht vorhanden.
ist super. Unmut schweißt zusammen.
Zugesagte Betriebsvereinbarungen werden plötzlich nicht eingehalten. Das Vertrauen der Mitarbeiter ist nachhaltig zerstört.
Nehmen immer mehr ab.
Zur Zeit die Führung.
Modern in die Zunkunft blicken. Mit Methoden der Vergangenheit kommt man nicht weiter.
Dem Arbeitgeber ist es wichtiger das man ständig im Stau steht und die Umwelt verpestet als die Arbeit im Home Office zu erledigen. Freizeitverlust interessiert nicht.
Da die Firmenleitung es vorzieht die Umwelt zu verpesten wegen Präzentspflicht nur ein Stern.
Miserabel. Kontrolle über alles. Mitarbeiter werden heimlich mit Schulnoten bewertet um schwächere auszusieben. Ausgemachte Home Office Regeln werden zurück gezogen um Kontrolle auszuüben.
Ein Witz. Ständig kommt ein Tag vorher. Ich brauch noch bis Morgen…
Keine Kontinuität! Keine Strategie! Management ohne Vision! Zusagen die vor wenigen Wochen/Monaten getroffen worden gelten plötzlich nicht mehr und die Wahrheit wird gebeugt, wie es gerade passt.
Bitte die Mitarbeiter ernsthaft einbinden und die daraus resultierenden
Ergebnisse ernst nehmen und wirklich umsetzen bzw. sich damit auseinander setzten. Bitte nicht noch mehr Alibi-Partizipation!.
Willkürlichkeit ersetzt fehlende Fachkompetenz.
Unausgereifte Standortkonzepte, Management-Buzz-Words anstelle echter Führung, Kontrolle statt Vertrauen, Arbeiten in autonomen Teams nach agilen Methoden sind nur theoretisch gewünscht. In der Realität fehlt den Führungskräften die Bereitschaft und die notwendige Reife dazu.
Geschäftsführung betreibt Schönfärberei und steht nicht zu den Verhandlungsergebnissen mit den Betriebsräten. Kommunikation zu Nebensächlichkeiten ganz groß - zu den wesentlichen Dingen wird zu wenig, zu spät oder nur mit nebulösen Phrasen kommuniziert.
Es gibt so viele interessante Themen und Herausforderungen. Doch ohne Mut und ohne Abkehr des Managements von tradierten Führungsmethoden bleiben den Mitarbeitenden die interessanten Aufgaben verschlossen.
Bezahlung, Gkvi bis 2021.
Umgang mit Mitarbeitern, Austausch gegen billige "Kräfte"!
Weniger Outsourcing, wieder auf die ursprünglichen Stärken der einst tollen GKVI besinnen! MEHR AUF GUTE MITARBEITER SETZTEN UND NICHT AUF BILLIGE WERKSTUDENTEN!
Aufgrund der aktuellen Situation sehr angespannt.
Sehr fair, auch dank Homeoffice.
So und HIER kommen wir zur größten Sauerei! Absolut ekelhaft was hier mit den fähigsten Mitarbeitern gemacht wird! Diese werden einfach mal so rausgeschmissen und gegen billige Werkstudenten ersetzt! Was der Betriebsrat, oder wer auch immer, hier entscheidet ist das allerletzte! Da wird sich keine Gedanken um die Menschen gemacht, nur auf Zahlen geguckt und man selber sitzt mit seinem A**** ja fest im Bürostuhl! Ich muss mich sehr zusammenreißen um nicht ausfallend zu werden, widerlistes Verhalten, angebliche Gründe hin oder her!
Nichts zu beanstanden.
Die können selber nichts für die Situation und man merkt das denen die Hände gebunden sind.
Ein Witz sondergleichen. Wichtige Entscheidungen werden wage kommuniziert bzw erst auf den letzten Drücker.
Selten besser verdient.
Vorhanden aber outgesourcst
Ein paar Kollegen, die ich sehr schätze
Die unerträgliche Heuchelei, man betreibe ernsthaft ein IT Unternehmen
macht den Laden dicht!
über Standorte zerstreute Teams, seit Einführung von Homeoffice gibt es keine Arbeitsatmosphäre mehr
nicht vorhanden bzw. künstlich aufgesetzt
da gibts nix zu meckern
Mir ist kein solcher Fall bekannt
hier ist noch Potential
spielt überhaupt keine Rolle
ist Geschichte
Das Abstellgleis ist groß
ich habe nur völlige Alleingänge erlebt, solange ich in der Firma bin
zu kleine Büros, es wurde seit Jahrzehnten nichts mehr renoviert
findet nicht mehr statt
scheint zu funktionieren
Routinejobs lassen keine Spielräume
Offenheit, neue Tools und Arbeitstechniken ausprobieren zu dürfen.
Möglichkeiten zur Verpflegung Mittags. Aber das liegt am Vermieter der seine Baustelle in der Kantine nicht in den Griff kriegen will.
Endlich umziehen in Wuppertal. Office 365 mit Hochdruck einsetzen. Die internen Prozesse alle modernisieren und lean management leben.
Neue Mitarbeitern (intern oder extern) werden schnell und gut aufgenommen.
Durch die laufende Transition und die vielen neuen Prozesse sind die Leistungsträger schon am Limit der Belastung. Auch viele Mitarbeiter in der "Linie" arbeiten hart und viel. Es gibt aber auch andere. Auf Familiensituationen wird Rücksicht genommen, die Arbeitszeit ist maximal flexibel, es gibt 2 Tage für gesundheitliche Vorsorge.
Regelmäßig freie Stellen als Chancen für Veränderungsbereite.
Es fehlen Fahrradständer und Ladesäulen. Aber das liegt am Vermieter. Der geplante Umzug ist hier eine Chance zur Verbesserung.
Gerade bei Großstörungen und Projekten halten die Experten eng zusammen und lösen.
Durch neue Führungskräfte hält ein neuer Führungsstil (endlich) Einzug.
In Wuppertal traditionelle Büroumgebung. Der Auszug steht aber fest. Leider gab es Rückschläge bei der Anmietung moderner Büros. Ich freue mich auf viel Licht, helle Farben und Open Spaces.
Es lohnt der tägliche Blick ins Mitarbeiterportal. Es wird viel kommuniziert. Alle 14 Tage gibt es ein Top-Management-Meeting und die Infos daraus werden rasch weitergegeben. Regelmäßige Teammeetings und in einzelnen Bereichen online-Sessions im Quartal für alle Mitarbeiter bieten gute Infos. Man kann auch fragen und erhält Antworten.
Nur die Frauenquote im Top-Management muss verbessert werden.
Gute Menschen
Unehrlichkeit
Gas geben und weiter kräftig vor den Baum fahren, dann löst sich alles auf und fällt an die Gesellschafter zurück...
Die Gesellschafter sind unzufrieden.. und es wird schlimmer ab Juli 2020
es gibt Gute und Andere
unfähig... : wesentlich im Unternehmen : Man darf als Vorgesetzter KEINE AHNUNG haben was der Fachbereich tut ! Man soll nur "führen"
Kaum möglich...
Danke für die Kommunikation, für die Regelungen, fürs Zuhören.
Mir fällt nix ein. Mir fällt nur auf, dass die Arbeitgeber in meinem Freundeskreis sich alle eine Scheibe abschneiden könnten von diesem wirklich guten Krisenmanagement.
Die gkvi macht das wirklich vorbildlich.
Unglaublich viel Engagement von allen Mitarbeitern, auch in Zeiten von Corona. Viel Flexibilität bei der Einführung neuer Regeln. Großer Einsatz wenn es mal klemmt. Gegenseitige Hilfestellung an allen Ecken und Enden.
Es hat sich viel getan. Und vieles wird noch getan. Nach viel Arbeit an der inneren Kultur und Haltung, jetzt auch moderner Auftritt nach Außen.
Großzügige Homeoffice-regelungen (vor allem auch in der Corona-krise), flexibilisierte Arbeitszeiten, Präventionstage, Weiterbildungsförderung, Rücksicht auf Mitarbeiter mit Kindern wird genommen.
Weiterbildung ist immer ein Option, es gibt Budget dafür und Weiterbildung wird auch immer angespornt und empfohlen. Wer möchte kann mit seiner Führungskraft über Mitarbeitergespräche auch die Chance nutzen sich weiterzuentwickeln. Durch viele neue Themen und Aufgaben, haben sich gerade in den letzten beiden Jahren viele neue Chancen ergeben.
Überdurschnittliche Bezahlung. Gutes Absicherungsnetz. Altervorsorge. Zulagen. Bonuszahlungen. Großzügige Urlaubsregelungen, Überdurchschnittliche Zuschläge, Mitarbeiterrabatte und vor allem viel Verstädnis und Rücksicht auf einzelne individuelle Mitarbeiterbedürfnisse. Es gibt einen engagierten Betriebsrat, mit dem das Management gut zusammenarbeitet und mit dem gemeinsam viel Gutes bewirkt wird.
Nicht explizit ausgeprägt. Aber es gibt keinerlei negative Auffälligkeit in dem Bereich. e-Bike Förderung scheint nicht recht voranzukommen, ist aber wohl angedacht. ÖPNV Tickets und Bahncards für Dienstreisen werden gefördert und Homeoffice auch. Implementierung von stromsparenden Einhausungen im Rechenzentrum gibt es schon seit Jahren. Das hat positive Auswirkungen auf die Ökobilanz. Darüber hinaus gibt es immer wieder soziale Engagements (Kinderhospiz und Aktionen von Mitarbeitern, die gefördert werden).
Wie Pech und Schwefel. Immer. Egal ob Dienstag Nachmittag um vier oder Samstag nacht um elf. Wenn es drauf ankommt, ist keiner allein.
Ältere Kollegen genießen viel Respekt und werden oft um Rat ersucht. Ältere Kollegen müssen nicht an Rufbereitschaften teilnehmen (können aber). Großzügige Altersteilzeit-regelungen.
Wie überall durchwachsen. Aber insgesamt gut. Hoher Anspruch an Führungskräfte. Hohes Verantwortungsbewusstsein bei den meisten.
Die Bürosituation ist nicht immer optimal. Aber die Geschäftsführung arbeitet an einem neuen Bürostandort und an vielen Stellen werden neue Arbeitsumgebungen und Arbeits-weisen ausprobiert.
Unternehmens-interne Blogs und Diskussionsforen, Informationen werden regelmäßig verteilt. Tägliche Kommunikation in vielen Fachbereichen. Regelmäßige Runden auf allen Hierarchie-ebenen. Mitarbeiterbefragungen, um gezielt Input von allen Mitarbeitern zu bekommen.
Egal ob Frauen in Führungspositionen, Gleichstellung oder Altersstruktur der Belegschaft. Immer Vorbildlich.
Gesundheit und IT in Zeiten von Digitalisierung und Corona. Dazu ein großes Transformations- und Sourcing-Projekt und Stärkung von Architekturteams, Produktmanagement, Beratung. Themen nah am Kunden. Viel interessanter kann es in der Branche kaum werden.
Keine Gleichberechtigung,nicht jeder darf/kann Home Office machen. Zb sitzen am Empfang 3 Personen für eine Handvoll Mitarbeiter,die halt nicht von zu Hause arbeiten dürfen/können.
Viele sitzen nur ihre Zeit ab aktuell,da man eh nichts machen kann/darf, während anderer schön zu Hause sitzen und „Home Office“ machen
Es wäre schön wenn wirklich jeder Home Office machen dürfte,was nicht der Fall ist, auch wenn das alle hier schreiben...bzw. man mehr auf die vorbelasteten Mitarbeiter Rücksicht nimmt,viele mit Vorerkrankungen dürfen/können kein Home Office machen und müssen sich jeden Tag der Gefahr einer Ansteckung (nicht unbedingt in der Firma,aber außerhalb ihrer Wohnung) aussetzen
Alt Mitarbeiter werden gekündigt aber ANÜ eingestellt.
Aufgaben werden an externe Firmen übergeben. Umzüge ohne Sinn,Abteilungen aufgelöst und man steht ohne Infos da, überteuerte Parkplätze,
Aber der Betriebsrat ist super und steht zu 1000% hinter den Mitarbeitern
Keiner der nicht selbst hier arbeitet kennt die Gkv Informatik
Eigentlich gut,aber oft nach nasenprinzip. Nur weil ein Kollege was bekommt oder darf,heißt es nicht das es der andere auch darf
Ab einer bestimmten Position gut,die kleinen Mitarbeiter werden nicht entsprechend ihrer Arbeit bezahlt.
War mal besser, mittlerweile denkt jeder nur noch an sich,aus Angst den Job zu verlieren
Kann ich nicht viel zu sagen,aber habe auch nichts schlechtes gehört
Es gibt ein paar wenige über die man nichts schlechtes sagen kann,eher im Gegenteil. Aber es gibt auch die,die man lieber den ganzen Tag nicht sieht
Alte Hardware, schlechtes Raumklima, zum Teil Räume wo man kein Fenster hat bzw. öffnen kann. Zu warme Temperaturen, schlechte Luft in einzelnen Bereichen.
Kaum und lückenhaft. Man kann der GF nicht mehr glauben
Es sind immer die gleichen,die Ja sagen und die Arbeit machen. Viele dauerhaft kranke und aktuell werden eh viele Abteilungen aufgelöst oder Aufgaben an externe Firmen vergeben
So verdient kununu Geld.