73 von 215 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gutes Arbeitsklima, in der Regel freundliche Arbeitskollegen und Mitarbeiter. Faires Gehalt. Gute Entwicklungsmöglichkeiten. Offene Kommunikation.
Am Arbeitgeber selbst nichts. Die Verbesserungsvorschläge stehen oben.
Raumklima / Beleuchtung bzw. Abducklungsmöglichkeiten, vermögenswirksame Leistungen wären schön, das ganze Jahr über eine Trinkwasserversorgung wäre wünschenswert.
Die Arbeitsatmosphäre an sich ist sehr gut, dennoch kann man nicht verschweigen, dass der Umbruch Unsicherheiten bei der Belegschaft erzeugt.
Unter anderem aus diesem Grund schreibe ich die Bewertung, ich finde manche Bewertung mehr als daneben und völlig Realitätsfern. Diese Bewertungen haben mich dazu animiert mein positives Bild von der gkv Informatik öffentlich zu machen. Wir kennen das alle aus dem privaten Umfeld oder auch im Arbeitsumfeld. Läuft etwas schief oder man ist unzufrieden pumpt man das Internet voll und nutzt alle möglichen Ventile, um das Publik zu machen. Ist man zufrieden oder sehr zufrieden, schreibt man eher selten darüber. Das hat mich zum Nachdenken und zu dieser Bewertung gebracht.
Den Arbeitgeber erlebe ich als flexibel, egal welche Anliegen man hat - auch privater Natur. Es wird immer geschaut, dass Work und Life miteinander einhergehen und vereinbar sind.
Bin insgesamt zufrieden, es könnte aber aus meiner Sicht mehr Fortbildungen geben.
Da kann ich nur für mein Team sprechen, das ist klasse.
Hier kann es leider nur zwei Sterne geben. Der Standort ist bei geöffnetem Fenster extrem laut auf Grund des Straßenverkehrs, im Sommer knallt die Sonne von morgens bis abends in das Büro. Das Rollo ist im Fenster geführt - ein offenes Fenster mit heruntergelassenem Rollo ist nicht möglich, da der Wind das Rollo aus der Führung reißt, sodass man im Sommer die Wahl hat zwischen frischer Luft, dafür aber übermäßige Helligkeit und Hitze oder abgedunkelt, dafür aber stickig und auch sehr warm. Ich hoffe, dass solche Aspekte bei dem neuen Standort der Vergangenheit angehören. Ich würde behaupten die Leistung in klimatisierten Räumen ist um einige Prozentpunkte höher, als in einem stickigen, verschwitzten oder und zu hellem Raum.
Die Kommunikation ist sehr gut. Man kann über diverse Wege den Kontakt suchen. Es wird ein Stimmungsbild erstellt, die Mitarbeiter werden über verschiedenste Wege abgeholt.
Das Gehalt ist im Vergleich zum freien Markt sehr gut. Wünschenswert wären vielleicht noch vermögenswirksame Leistungen, ansonsten gibt es nichts auszusetzen.
Die Aufgaben sind interessant, natürlich nimmt mit der zunehmenden Routine der Interessantheitsgrat ab, aber das hat man wahrscheinlich in den meisten Aufgabenfeldern.
auch nach kurzer Überlegung leider kein Ergebnis.
Kommunikation ist quantitativ viel, aber nicht ehrlich. Mehr Schein als Sein.
sich Herkunft und Kollegen besinnen, die die GKVI mit aufgebaut haben und jetzt wie Ballast behandelt werden. Kein Vertrauen in GF, häufige Wechsel in GF und anderen Führungspositionen signalisieren, dass dort etwas nicht passt.
schlechte Stimmung in vielen Teams. Viele kranke Kollegen. Unsicherheit.
wofür ein Image pflegen? Neue Mitarbeiter kommen als ANÜler, Bestandsmitarbeiter sollen in beachtlicher Anzahl abgebaut werden.
schlechte Stimmung wird mit nach Hause genommen. Viele Löcher müssen verbleibende Kollegen stopfen. Resignation und Frustration sind das Ergebnis.
Betrifft einen immer kleiner werdenden Kreis.
Gesundheitsangebote am Arbeitsplatz ersatzlos gestrichen. Gesellschafter sind gesetzliche Krankenkassen, die Prävention und betriebliche Gesundheitsförderung anbieten aber hier nicht leben. Glaubwürdigkeit??
Sozialbewusstsein wurde heruntergefahren. Flurfunk zu diesem Thema sehr aktiv. FTEs reduzieren hat Prio1.
nicht mehr so gut wie früher, in vielen Positionen ANÜler die den eigenen Arbeitsplatz übernehmen werden. Gefühlt mehr Kapitäne als Ruderer.
kommt auf den Fachbereich an. Wie immer gibt es Licht und Schatten.
Aktuell selbst Führungskräfte auf Basis von Arbeitnehmerüberlassung (ANÜler) die nur kurz im Unternehmen sind.
Hardware für aktuelle Aufgaben teilweise ungeeignet - interne Prozesse kompliziert und einer Behörde ähnlich.
Durchhalteparolen. Stimmungsumfrage unter den Kollegen soll suggerieren, dass es die Führung interessiert. In Wirklichkeit interessiert das niemanden - Aktionismus - mehr nicht und ändern wird sich auch nichts.
noch gibt es welche, wandern aber durch Outsourcing an Firmen dieser Branche ab.
Weiterhin an der Transparenz arbeiten und auf die Belange der Belegschaft hören
Ob Eltern-Kind Zimmer oder Telearbeit, man hat die Optionen flexibel zu sein.
Innerhalb der Teams wunderbar, fachübergreifend manchmal zäh.
Stark Personenbezogene, ich hatte immer Glück. Die aktuelle Umstellung ist durchaus zu merken.
Die Kommunikation hat sich in den letzten Jahren stark zum positiven verändert.
Starker Betriebsrat.
Man hat, gerade aktuell, immer die Möglichkeit sich innerhalb der Firma zu entwickeln.
Das Wir.
Den aktuellen Umsturz alles Gutem.
Sich auf seine guten bis sehr guten Werte der Vergangenheit erinnern und nicht mit Bain Company ins Outsourcing rennen und gut funtionierende Prozesse und vor allem Existenzen verbrennen um falsche Ratschläge zu befolgen.
Transparenz und Kommunikation von oben nach unten schlecht bis unterirdisch
Umstrukturierungsmaßnahmen - Stellenabbau; Outsourcing; schlechte Stimmung
wenn ich kollegial bin, kommt es auch zurück
mehrere Eingangskanäle
Den aktuellen Umbruch. Ich denke das die gkvi sich auf einem guten Weg befindet. Eine "Restauration" war und ist bitter notwendig.
Die mangelnde Transparenz sowie Kommunikation.
- Umdenken. Nicht alles was neu ist, ist auch schlecht.
- Ausbau der Kommunikation mit den Angestellten
- Schaffen einer Vertrauensstellung über alle Hierarchieebenen
- auch schlechte Nachrichten müssen Transportiert werden
Die Arbeitsatmosphäre ist im großen und ganzen recht angenehmen. Leider fehlt es an vielen Stellen an Transparenz.
Die gkvi schafft einen guten Rahmen um Familie und Arbeit unter einen Hut zu bringen. Wer auch mal nein sagen kann ist hier klar im Vorteil.
Mit einer gewissen Portion an "Wadenbeißermentalität" ist fast alles möglich. Leider führt das an manchen Stellen zu Fehlbesetzungen.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sowohl in guten wie in schweren Zeiten gegeben.
siehe Kommunikation.
Die Ausstattung der Mitarbeiter entspricht nicht mehr dem Stand der Zeit. Mit einem Schlosserhammer lässt sich nun mal nur schwer eine Wand einreißen.
Aus meiner Sicht das größte Manko. Wird zwar stetig verbessert, nach oben ist jedoch noch sehr viel Luft.
Gehalt ist tariflich geregelt. Die Vergütung der Arbeit erfolgt stets pünktlich.
Hängt, wie bei jedem anderen Arbeitgeber auch, stark von der Eigeninitiative ab.
zur Zeit nichts.
Zunehmender Druck und immer mehr Aufgaben für die verbleibenden Mitarbeiter. Der Arbeitgeber ist von seinen Gesellschaftern und deren Entscheidungen abhängig und kann nicht eigenständig agieren.
Wertschätzung für die verbleibenden Mitarbeiter, welche unter einem enormen Druck stehen und an der Auflösung ihrer Arbeitsplätze arbeiten.
es arbeitet sich nicht gut, wenn die Zukunft unsicher ist.
wer kann verlässt die Firma. Die Arbeit wird auf die verbleibenden Mitarbeiter abgewälzt.
schwindene Perspektiven, da nach dem Outsourcing nur wenige Bereiche übrig bleiben werden.
neutral.
keine wertschätzende Kommunikation mit den Führungskräften mehr möglich.
die Bezahlung ist als gut zu bewerten.
zunehmende Mängelverwaltung, da Mitarbeiter in andere Fachbereiche wechseln und die Motivation gen Null geht.
bislang größter Dienstleister in seinem Umfeld
die Interessen der Gesellschafter klaffen weit auseinander und sind eher egoistisch als auf ein gemeinsames Ziel ausgerichtet.
Kommunikation muß durchgängig von ALLEN Führungskräften gelebt werden!
Das Wissen, daß mind. die Hälfte der Arbeitsbereiche abgebaut / outgesourced werden, ist nicht gerade förderlich
Als Ausbildungsbetrieb hoch angesehen, aber aufgrund der geringen Kundenzahl kaum bekannt.
auf der einen Seite: Personalreduzierung vs. Ausweitung der Servicezeiten. Auf der anderen Seite: großzügige Vorruhestandsregeln zwecks Personalabbau
Karriere: derzeit schwierig,
Weiterbildung: zumeist gern gesehen und unterstützt.
Sozialleistungen: gut
Gehalt: abhängig vom individuell gültigen Tarifvertrag.
im ganzen recht gut.
innerhalb der Fachbereiche zumeist gut, fachübergreifend dagegen deutlich schlechter
hoher Altersdurchschnitt
sehr uneinheitlich und von der jeweiligen Führungskraft abhängig.
Klimatisierung ist lageabhängig unzureichend,
Arbeitsbelastung durch hohen Krankenstand und aktive Kündigungen mit Nachbesetzungssperre geprägt.
die GF ist seit einiger Zeit sehr bemüht, allerdings ist die Kommunikation zwischen den Fachbereichen und leider auch hierarchisch sehr von persönlichen Beziehungen abhängig
einwandfrei
abhängig von der jeweiligen Stelle.
,dass er sich den Herausforderungen der Zukunft mutig stellt.
,dass es manchmal etwas länger dauert.
Weiter so.
Es gibt viele Programme zur Förderung und Weiterbildung von Führungskräften. Gutes Gesundheitsmanagement.
Nachwuchsförderung und hohes Sozialbewusstsein, work-life-balance und Gesundheitsmanagement sind selbstverständlich
Trotz großer Aufgaben und Herausforderungen halten alle zusammen.
Gute Führungsspanne. Kompetente Führungskräfte. Flache Hierarchien.
Moderne Technologie, gute Ausrüstung.
Regelmäßige Informationen im Intranet, Newsletter, Teammeetings. Offene und transparente Kommunikation auch in strategischen Themen.
Das Arbeitsumfeld und die Themen sind erstklassig. Man ist frei darin, neues mit einzubringen, wenn man es über die richtigen Wege und mit Dokumenten und Entscheidungsgrundlagen aufbereitet.
Die Arbeitsplatzausstattung (Notebook, Bildschirme, etc.) sind super und möchte ich so auch nicht mehr Missen.
Siehe die angesprochenen Punkte der einzelnen Bewertungskategorie.
Siehe die angesprochenen Punkte der einzelnen Bewertungskategorie.
Die Arbeitsatmosphäre ist an sich sehr gut. Es wird in meinem Fall vom direkten vorgesetzten oft gelobt, von weiteren Etagen auf persönlicher Ebene nicht (ist auch schwierig, je größer die Firma ist).
Innerhalb des Fachbereichs kann ich auf Mitarbeiter vertrauen, sobald es aber diese Grenze übertritt, wird es schwierig.
Die Arbeitszeit kann man sich aktuell (noch) frei einteilen. Es bietet sich auch die Möglichkeit, mal früh nach Hause zu gehen, da in unserem Bereich die restliche Zeit per Rufbereitschaft abgedeckt wird.
Es passiert oft (in letzter Zeit auch leider immer öfter), dass man abends oder Wochenends arbeiten muss. Das war vor ~2 Jahren noch nicht der Fall.
Als RZ-Betreiber wird (so wie es mir die Kollegen aus den Verantwortlichen Bereichen erzählen) auf ökonomische Klimatisierung geachtet und auch ständig versucht, dies zu optimieren.
In den Büros wird nachts der Strom an einigen Steckdosen abgeschalten, sodass unwichtige Geräte nicht unnötig Strom verbrauchen.
Die Tische und Stühle sind keine Billigware, die man nach ein paar Jahren austauschen muss, das auch das unnötige Wegwerfen oder austauschen verhindert.
Weiterbildungen sind in diesem Unternehmen problemlos umsetzbar. So lange es gut begründet werden kann und es dem Mitarbeiter etwas für seine zu Leistenden Tätigkeiten bringt, werden hier keine Steine in den Weg gelegt.
Karriere kann man glaube ich machen, es ist aber nichts definiertes, an dem man sich Orientieren kann, um weiter zu kommen.
Mein Bereichsleiter hat nach meiner Einstellung gesagt, dass eine Fachkarriere (teschnische Karriere) und Führungskarriere möglich sei.
Eine Führungskarriere ist möglich, das sieht man (man kann sich auf Führungspositionen bewerben und es gibt auch spezielle Workshops dafür). Von der Fachkarriere ist bis heute leider nichts bekannt.
Der Kollegenzusammenhalt innerhalb des Fachbereichs ist super. Bisher in meinem (recht kurzen) Arbeitsleben habe ich das so noch nicht erlebt. Ich kann mich auf meine Kollegen größtenteils verlassen.
Auch hier, sobald es allerdings außerhalb des eigenen Fachbereichs geht oder in die Führungsebenen geht, wirds ganz schnell dünne.
Ich kenne die genauen Zahlen nicht, aber die Belegschaft ist generell etwas älter, weshalb der Umgang nicht schlecht sein kann.
Die gute Mischung zwischen jüngeren und älteren machts.
Hier muss ich leider klar sagen, dass in der Führung der Mitarbeiter große Probleme herrschen. Die Vorgesetzten sind darauf aus, für gutes Betriebsklima zu sorgen. Das führt leider dazu, dass es sich viele Mitarbeiter sehr bequem gemacht haben, da sie "eh nichts zu befürchten" haben.
Ich würde mir eine Führung alá "Zuckerbrot und Peitsche" wünschen. Gesunde Härte, Anerkennung der getätigten Arbeit. Wenn was nicht so läuft, wie es soll, darf das gerne auch mal offen und ehrlich gesagt werden.
Ich arbeite an einem Standort außerhalb von Wuppertal.
Die Büroräume dort sind modern, die größe ist gut. Ich fühle mich wohl im Büroraum.
Das Arbeitsgerät ist stets modern, ich habe Zugriff auf ein geschäftliches Handy und eine UMTS-Karte im Notebook, um bei Kundenterminen problemlos auch vor Ort arbeiten zu können. Die Beschaffung dieser Arbeitsmittel habe ich noch nie so problemlos erlebt.
Es finden oft Fachbereichsinterne Meetings statt, die die Mitarbeiter auf organisatorischer Ebene auf dem Laufenden halten.
Über technische Neuerungen/Implementationen sind Informationen schon zu beschaffen, es dauert aber Tage.
Für mich ist ein Fakt immer noch absolut fraglich: Wir haben 800 Mitarbeiter - egal ob es Projekte sind, die täglichen Arbeiten oder sonstiges. Man hat immer mit dem gleichen Kreis aus ~20 Mitarbeitern aus anderen Fachbereichen zu tun, obwohl die Mitarbeiterliste der Fachbereiche deutlich länger ist. Was ist mit dem Rest der Mitarbeiter? Warum bekommt man immer (auch vom Fachbereichsleiter) die gleichen Mitarbeiter bei anfragen genannt?
Was fehlt:
Manche Mitarbeiter verfügen über Fähigkeiten, die über die des Fachbereichs hinausgehen. Es wäre über das Intranet sicherlich super, wenn jeder Mitarbeiter seine technischen Kenntnisse hinterlegen kann, die dann z.B. durch eine andere Sichtweise helfen könnten. Das wäre ein supertoller Bonus auch für kleinere Standorte, die nicht so leicht in der Raucherhütte "Netzwerken" können.
Das Gehalt ist für Berufseinsteiger (direkt nach der Ausbildung) echt gut. Für spezialisierte Arbeitnehmer aber oftmals nicht tragbar.
Da es Tariflohn gibt, wird leider nicht nach Leistung der Mitarbeiter vergütet. Wer also mehr "Sitzfleisch" hat, steigt auch im Gehalt. Das sind falsche Anreize.
Zudem werden bei Gehaltsverhandlungen zum Teil dubiose Gründe genannt, weshalb das nicht geht:
Sie sind zu jung, da darf man nicht das Geld verdienen. Auch wenn die Leistung stimmt oder deutlich besser wie der Durchschnitt ist.
Chance für einen modernen, entgegenkommenden Arbeitgeber leider vertan :(
Frauen sind auf jedenfall gleich gesetzt. Die IT Branche hat es (leider) an sich, dass der Prozentsatz von weiblichen Arbeitern deutlich geringer ist, als der von männlichen.
Es gibt einen Gleichstellungsbeauftragten in der Firma, der sich um die Eingliederung und generelle Gleichberechtigung von Behinderten, Frauen, Menschen kümmert.
Wir machen IT "von vorne bis hinten". Wer diese arbeit nicht als Interessant sieht, hat in der Branche nichts verloren.
Man kann sich jederzeit in Themen einarbeiten, umsetzen und in Betrieb nehmen (dauert hier und da durch Abstimmungen und Diskussionen etwas länger :) ), mit dem nötigen Durchhaltevermögen aber machbar.
Leider ist es extrem schwierig, für einen Test (oder POC) die nötigen Geldmittel zu bekommen (um damit intern 1-2 virtuelle Windows Server zu erhalten). Testumgebungen (nicht Kundentestumgebungen, sondern interne) sind selten bedacht und auch schwer zu bekommen (vermutlich durch die komplizierte, interne Abrechnung).
So verdient kununu Geld.