39 von 210 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Soziales Unternehmen mit vielen Möglichkeiten. Viele tolle Kollegen und super chice Büros
Sich nicht allzu sehr und allzu oft von den Gesellschaftern führen lassen
Bedingt durch Gleitzeit und Homeofice geht's nicht besser.
Voll in Ordnung
Dienstwagen sind weitestgehend E-Autos, Lampen sind LEDs & Tageslicht gesteuert. Ein guter Anfang
Was ich mitbekomme ist gut und fair, bspw. ATZ
Schöne, helle und moderne Räume. Laptop, Handy und Internetverbindung voll ok. Manche Vikosysteme sind nicht so doll.
Es wird gut und ausreichend über viele Kanäle informiert
Kann nix gegenteilige sagen
Je nach Job: Bei mir stimmt alles
Es ist sehr unterschiedlich und hängt extrem von der Führungskraft und dem Druck ab unter dem das jeweilige Team steht.
Eine unauffällige Firma, die kein herausragendes soziales Image, keine überragenden technischen Kompetenzen und keine Innovationskraft besitz, sondern eher stark vom beamtenähnlichen Strukturen der Gesellschafter geprägt wird.
Normal, nichts besonderes wodurch der Betrieb sich hervortut.
Alles was begonnen wurde, um das Unternehmen nachhaltiger zu machen bzw. die Nachhaltigkeit messbar zu machen, wurde über Nacht eingestellt und wird seit Monaten totgeschwiegen.
Seit Jahren leider kein übergreifender Entwicklungsplan für die Mitarbeitenden. In der Vergangenheit bekamen immer die Mitarbeitenden eine Qualifikation, die ihre Führungskraft davon überzeugen konnten. Also wer am lautesten schreit, wird fortgebildet. Personalentwicklung ist das nicht wirklich.
Sehr abhängig von der Führungskraft und insgesamt weder besonders heraushebenswert noch zu kritisieren.
Druck, Druck, Druck .... und oft keine ausreichende Fachkompetenz. Führungskompetenz ist sowieso kein Auswahlkriterium.
Technisch ist alles da, was zum arbeiten benötigt wird. Allerdings entsteht machmal die Frage, warum jeder Fool sein Tool bekommen muss? Unzählige Editoren und Dateitypen, 2 Collaborative Systeme + Teams + Outlook + Dateiablage = wo soll ich das Dokument an dem wir arbeiten nun hinlegen und wo finde ich jetzt die Dokumente aus dem Projektteam der letzten Woche?
Offenbar zählt hier auch die Lautstärke des Anfordernden oder dessen "Gewicht" in der Organisation...
Eine ernsthafte Kommunikation in beide Richtungen wird seit Jahren nicht mehr gepflegt. Alles jenseits vermeintlicher Erfolgsbotschaften darf nicht diskutiert werden, es sei denn es ist geeignet, um den Mitarbeitenden Druck zu machen. Auf die Sorgen, Ängste und die Expertise der Mitarbeitenden wird nicht gehört.
Gleichberechtigung war noch nie ein wirkliches Problem in der Firma, obwohl beispielsweise der Anteil der Frauen in Führungspositionen gering ist, habe ich nie erlebt, das Menschen wegen ihrer Geschlechtsidentität, Herkunft, Hautfarbe oder Glaubens benachteiligt wurden.
Stellenweise sicher, insbesondere in den Hypethemen.
Potential ist da, es braucht nur ne vernünftige Führung
Management hat keinen Bezug zu den Mitarbeitern
Mehr auf die eigenen Mitarbeiter als auf Berater hören. Mehr in die Firma horchen als sich um externe Preise und persönliches Image kümmern.
Großraumbüro, laut, unpersönlich
War mal besser, wird aber auch nichts für getan.
Flexible Arbeitszeiten, aber Büro zwang und keine Parkplätze kosten viel unnötige Lebenszeit.
Viele interne Schulungen für Softskills, wenig fachliches. Karriere außer Erfahrungsstufen nicht wirklich möglich
Guter Durchschnitt für die Region
2 Tage Bürozwang bei überwiegenden Langstrecken Pendler Anteil.
War mal besser, viele stagnieren, geben innerlich auf.
Ist ok. Es gibt genug zu tun.
Im Team ok, außerhalb viel Aktionsminus, sehr Berater hörig, kaum Entscheidungen
Großraumbüro, zentral gelegen, aber keine Parkplätze. Für Pendler im eigenen Auto negativ. Viel Stress zu wenig Personal und aufdiktierter Sparzwang
Innerhalb der Teams super, außerhalb eher schlecht
Mann Kann es auch übertreiben. Qualifikation ist manchmal nicht das wichtigere ..
Der Markt bleibt spannend
Viele der auf der Karriere-Seite hervorgehobenen Benefits sind im Jahr 2024 längst zum Standard geworden und sollten nicht mehr als besondere Vorteile dargestellt werden. Angebote wie CorporateBenefits gehören in der heutigen Arbeitswelt ebenfalls zu diesem Standard und bieten kaum noch einen echten Mehrwert.
Was jedoch einen wirklichen Vorteil bieten würde, wäre die Einführung eines echten flexiblen Arbeitsmodells, das vollständig unabhängig von den Standorten ist. Durch die Möglichkeit, komplett ortsunabhängig zu arbeiten, könnte die GKV Informatik attraktiver für qualifiziertes Personal werden, insbesondere angesichts der oft schwer erreichbaren Standorte.
Zudem wäre ein wirklich attraktives Jobticket oder ein Jobrad-Programm sinnvoll. Die derzeitige Ersparnis von 5 EUR beim Jobticket ist kaum der Rede wert und wirkt wie Augenwischerei. Seit Jahren wird das Thema "Jobrad" im Unternehmen diskutiert, ohne dass konkrete Schritte unternommen wurden. Initiativen wie Schritt4fit und "Mit dem Rad zur Arbeit" vermitteln den Eindruck eines gesundheitsbewussten Unternehmens – dieser Eindruck könnte durch die tatsächliche Unterstützung eines Jobrad-Programms verstärkt und glaubwürdiger gemacht werden. Ein solches Angebot würde nicht nur zur Mitarbeitergesundheit beitragen, sondern auch die Attraktivität des Unternehmens erheblich steigern.
Die Arbeitsatmosphäre lässt leider zu wünschen übrig. Lob von den Vorgesetzten ist selten, was zu einem Gefühl der fehlenden Wertschätzung führt. Fairness und Vertrauen sind Mangelware, insbesondere durch die ungleiche Behandlung bei der Präsenzpflicht im Büro. Während einige Kollegen flexibel von zu Hause aus arbeiten können, müssen andere regelmäßig ins Büro – das erzeugt das Gefühl, dass hier eher Kontrolle als Vertrauen im Vordergrund steht. Diese Ungleichbehandlung wirkt sich negativ auf die Motivation und das Miteinander im Team aus.
Das Image ist nach außen hin recht positiv und wird mit typischen Start-Up-Vibes assoziiert. Das Unternehmen präsentiert sich aktiv auf LinkedIn und betont den vorzeigewürdigen Standort LU64, der unter dem Motto #newwork steht. Für Mitarbeiter, die die GKV Informatik nach außen repräsentieren möchten, gibt es die Möglichkeit, eigene GKVI-Logo-Bekleidung zu erwerben – eine Initiative, die von Auszubildenden ins Leben gerufen wurde, da das Unternehmen selbst nicht auf die Idee gekommen ist.
Allerdings gehört zu einem echten Top-Arbeitgeber mehr als nur ein schicker Standort, der sich für die Arbeit nicht immer als geeignet erweist, oder ein paar Hoodies mit GKVI-Print. Viele interne Strukturen und Abläufe sind undurchsichtig und wirken veraltet. Trotz der nach außen kommunizierten Flexibilität sind die tatsächlichen Arbeitsbedingungen oft alles andere als flexibel. Dies wird zusätzlich durch die Daumenschrauben der Gesellschafter verstärkt, die das Arbeiten eher einschränken als fördern. Insgesamt klafft eine große Lücke zwischen dem externen Image und der Realität im Unternehmen.
Die Work-Life-Balance ist grundsätzlich flexibel, vor allem was die Arbeitszeit und die Präsenztage im Büro angeht. Allerdings gibt es eine undurchsichtige Präsenzpflicht, die nicht für alle Kollegen gleichermaßen gilt. Es gibt viele Ausnahmen, die fast schon zur Regel geworden sind, und Kollegen, die regelmäßig am Standort arbeiten, übernehmen oft die Präsenzquote für andere. Dies führt dazu, dass man sich manchmal regelrecht genötigt fühlt, alleine im Büro zu sitzen, was keinen Mehrwert für die Arbeit bringt. Stattdessen ist man zusätzlich durch lange Fahrtzeiten und die stressige Parkplatzsuche belastet. Oft geht es nur darum, physisch am Standort zu sein, auch wenn es keinen sinnvollen Grund dafür gibt.
Es werden eine Reihe interner Schulungen angeboten. Allerdings sind viele dieser Schulungen oft nicht zertifiziert, was ihren Wert für die persönliche und berufliche Weiterentwicklung einschränkt. Dennoch ist das Angebot vielfältig und umfasst auch nützliche Kurse zur Stressreduktion und anderen relevanten Themen. Individuelle Schulungen können aktiv angefragt werden, und wenn ein Bezug zur Arbeit besteht, werden sie in der Regel auch genehmigt, was einen positiven Aspekt der Weiterbildungskultur darstellt.
Die flachen Hierarchien im Unternehmen gestalten jedoch den Aufstieg zur Position eines Fachbereichsleiters oder Bereichsleiters schwierig, da solche Stellen rar gesät sind. Fachlich kann man sich zwar weiterentwickeln, jedoch gibt es auch hier ein finanzielles Karriereende, was die langfristigen Perspektiven für viele Mitarbeiter begrenzt.
Man kann sich nicht beklagen. Die Bezahlung erfolgt pünktlich und entspricht weitestgehend den branchenüblichen Standards. Darüber hinaus bietet das Unternehmen eine betriebliche Altersversorgung an, was einen zusätzlichen Anreiz für die Mitarbeiter darstellt. Diese positiven Aspekte tragen zu einer soliden Grundlage für die finanzielle Sicherheit der Mitarbeiter bei und zeigen, dass das Unternehmen Wert auf angemessene Entlohnung und soziale Verantwortung legt.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein könnte deutlich besser ausgeprägt sein. Die teilweise sinnlose Präsenzpflicht führt dazu, dass unnötige Anreisen mit dem Auto oder den öffentlichen Verkehrsmitteln erforderlich sind, was nicht gerade umweltfreundlich ist. Dies steht im Widerspruch zu einem modernen Umweltbewusstsein und belastet nicht nur die Umwelt, sondern auch die Mitarbeiter durch zusätzliche Fahrtzeiten und Stress.
Positiv hervorzuheben ist jedoch, dass Dienstreisen weitestgehend mit der Bahn durchgeführt werden sollen. Dieser Ansatz zeigt, dass es zumindest Bestrebungen gibt, umweltfreundlichere Alternativen zu nutzen. Dennoch wäre es wünschenswert, dass das Unternehmen insgesamt ein stärkeres Engagement für Umwelt- und Sozialthemen zeigt und auch die internen Richtlinien entsprechend anpasst, um eine nachhaltigere Arbeitsweise zu fördern.
Der Kollegenzusammenhalt ist ein echter Lichtblick. Trotz der negativen Umstände im Unternehmen ist der Zusammenhalt unter den Kollegen stark und trägt dazu bei, dass viele bleiben. Viele Kollegen sind über die Zeit zu echten Freunden geworden, was die Zusammenarbeit deutlich erleichtert und die Stimmung aufhellt. Es ist schön zu sehen, dass man sich aufeinander verlassen kann – dieser Teamgeist macht vieles erträglicher und schafft ein Gefühl von Gemeinschaft, das über das rein Berufliche hinausgeht.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist sehr gut. Es ist spürbar, dass die Expertise und die Erfahrungen dieser Mitarbeiter geschätzt werden. Ältere Kollegen werden aktiv in Projekte einbezogen und ihre Meinungen finden Gehör, was zu einer positiven Arbeitsatmosphäre beiträgt. Diese Wertschätzung fördert nicht nur den Wissensaustausch, sondern stärkt auch den Zusammenhalt im Team.
Das Vorgesetztenverhalten ist gemischt. Positiv ist, dass man weitestgehend in Ruhe gelassen wird und selbstständig arbeiten kann. Die Fachmeinung der Mitarbeiter wird häufig angehört, allerdings bedeutet das nicht, dass sie auch akzeptiert wird. Ein großes Manko ist, dass Vorgesetzte sich oft mit den guten Ideen der Mitarbeiter schmücken, ohne deren Beitrag ausreichend anzuerkennen. Das führt zu Frust und dem Gefühl, nicht wirklich wertgeschätzt zu werden, obwohl man gute Arbeit leistet.
Die Arbeitsbedingungen bei der GKV Informatik lassen zu wünschen übrig. Trotz des langjährigen Ziels, einen neuen Standort in Wuppertal zu etablieren, betreibt das Unternehmen derzeit zwei Standorte, die nur zu einem Drittel ausgelastet sind. Diese niedrige Auslastung ist leider auch notwendig, da die Lärmpegel bei höherer Belegung sehr hoch wären. Rückzugsmöglichkeiten für ruhiges Arbeiten sind kaum vorhanden.
Der Prestige-Standort bietet eine hochwertige Ausstattung mit Klimaanlage, Tageslichtlampen und modernen Möbeln, während der Zweitstandort als 'Resterampe' bezeichnet werden kann. Dieser Standort ist seit etwa zwei Jahren nie richtig fertiggestellt worden. Er wirkt funktional, lädt jedoch nicht zum Arbeiten ein, da alles zusammengeschustert aussieht. Defekte Rollläden und die Bereitstellung von Ventilatoren anstelle einer echten Klimatisierung sind weitere negative Aspekte.
Viele Kollegen verbringen nur wenige Stunden in den Büros, unabhängig vom Standort. Obwohl regelmäßig Besserungsmaßnahmen versprochen werden, bleiben diese oft aus. Die bereitgestellte Hardware ist funktionell.
Die Kommunikation ist insgesamt in Ordnung. Informationen werden über Mails, regelmäßige Teammeetings und Townhalls weitergegeben, sodass man grundsätzlich auf dem Laufenden bleibt. Allerdings gibt es hier ein großes Manko: Der Flurfunk ist oft schneller und, was überraschend ist, oft sehr präzise. Dadurch fühlt man sich manchmal eher durch inoffizielle Kanäle informiert als durch die offiziellen Kommunikationswege, was das Vertrauen in die interne Kommunikation untergräbt.
Man kann im Bezug auf Gleichberechtigung keine Unterschiede feststellen. Unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Hintergrund werden alle Mitarbeiter fair behandelt. Es gibt keine offensichtlichen Bevorzugungen oder Benachteiligungen, was für ein insgesamt gleichberechtigtes Arbeitsumfeld spricht. Allerdings gibt es undurchsichtige Vergaben von kommissarischen Fachbereichsleiterstellen, die Fragen zur Fairness aufwerfen und das Vertrauen in den Prozess beeinträchtigen. Diese Intransparenz könnte dazu führen, dass einige Mitarbeiter sich benachteiligt fühlen.
Im Rahmen der gegebenen Strukturen bietet die GKV Informatik durchaus diverse Möglichkeiten, interessante Aufgaben zu übernehmen. Man hat die Chance, sich in verschiedenen Bereichen einzubringen und auch abseits der eigentlichen Rolle Verantwortung zu übernehmen.
Familiäre Atmosphäre - Auch digital
Man hilft sich, man stützt sich.
Allgemein ein wirklich guter Arbeitgeber
Wie bereits mehrfach erwähnt ist der Office-Zwang nicht zielführend. Die Work-Life-Balance würde sich bei Lockerung sofort bei jedem verbessern. Man würde Stellen wieder schneller und besser besetzt bekommen.
Weniger Zwang auf Anwesenheit, mehr den Mitarbeitern bei dieser Angelegenheit vertrauen. Wenn es Sinn macht, dann kommen die Leute ins Büro, so mein empfinden.
Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich als sehr gut. Lob von der FK gibt in einem guten Maß. Das Betriebsklima ist ziemlich angenehm.
Bei unseren Kunden hat man mittlerweile ein tolles Image!
Mit mehr Homeoffice würde ich 5 Sterne geben. Die Gleitzeit ist wunderbar. Jedoch ist der Zwang auf 40 % Anwesenheit vor Ort für die Work-Life-Balance negativ zu bewerten. Ich treffe mich gerne vor Ort an dem schönen, neuen Standort. Es muss jedoch sinnvoll sein. Der Zwang macht es anstrengender.
Ich habe bisher immer eine Weiterbildung bekommen, wenn ich diese angefragt habe. Das ist top!
Die sind in der Theorie wunderbar. Im Rahmen des Tarifvertrags hat jede Stelle eine große Range an Gehalt. Negativ: Es wird versucht die Personen möglichst unten in dieser Range zu halten.
Kann ich nicht seriös bewerten
Den Kollegenzusammenhalt empfinde ich als sehr gut. Auch nach dem ich mehr als eine Abteilung aktiv gesehen habe. Man ist fair und ehrlich zueinander. Ellenbogenmentalität nehme ich nur äußerst selten wahr.
Also recht junger Mitarbeiter kann ich das nicht beurteilen. Jedoch wertschätze ich die Erfahrung von älteren Kollegen und habe das Gefühl, dass das fast überall so gelebt wird.
Sehr gutes Feedback, die Ziele sind eindeutig. Ich bin sehr zufrieden.
Am neuen Standort ist es leider sehr laut. Konzentriertes Arbeiten sehr schlecht möglich. Die Hardware-Ausstattung ist top. Weniger Pflichtpräsenz vor Ort würde das arbeiten erleichtern. Im Homeoffice wird hart und konzentriert gearbeitet, im Office wird eher mit Kollegen gesprochen … naja.
Grundsätzlich empfinde ich die Kommunikation als gut. Das hat sich in den letzten Jahren deutlich verbessert. Der Flurfunk bietet leider ab und zu immer noch die besten News.
Als Mann kann ich das schlecht beurteilen. Jedoch hatte ich nie das Gefühl, dass irgendwer auf Grund seines Geschlechts etc. benachteiligt wird.
Definitiv gibt es diese. Man muss sie sich holen, dann ist das kein Problem.
Ich kann mich auch in schwierigen Situationen auf meinen Arbeitgeber verlassen und bin sehr gerne für das Unternehmen tätig.
Das einzige „nervige“ ist die Parkplatzsituation. Aber wie gesagt, das geht tausenden anderen Menschen auf der Welt genauso in anderen Großstädten, von daher ist das ein absolutes Luxusproblem.
Die Kultur des Unternehmens hat sich die letzten Jahre verändert und in meinen Augen verbessert. Die Türen stehen mittlerweile offen, man muss es nur nutzen, wenn man ein Thema hat.
Wir haben es, im Vergleich zu vielen anderen Unternehmen, doch sehr gut bei der gkv Informatik. Und meistens ist das Gemecker was aufkommt oft ein Luxusproblem, weil man eigentlich nichts zu meckern hat.
Stimmt für mich bei der gkv Informatik. Wir haben überwiegend Gleitzeit (5-22 Uhr) in der man sich seinen Arbeitstag selbst organisieren kann (je nach Tätigkeit natürlich).
Karriere und Weiterbildung wird gefördert, wenn man sich dafür interessiert und auch etwas machen möchte.
Zuverlässige Gehaltszahlung. Es gibt viele Sozial- und Sonderleistungen im Unternehmen (Bonuszahlungen, Zuzahlung zur Arbeitsplatzbrille, Rabatte im Fitnessstudio,etc)
Für mein Empfinden habe ich sehr hilfsbereite Kollegen. Das obliegt natürlich auch einem selbst, wie man sich den Kollegen gegenüber verhält.
Empfinde ich auch als sehr gut.
Für meinen Teil komme ich gut mit meinem Vorgesetzten zurecht. Die Vertrauensbasis stimmt und die Beziehung beruht, wie überall, immer auf ein Geben und Nehmen.
Wir haben ein neues Bürogebäude bezogen. Modern, gemütlich, einladend, ich mag den Standort sehr gern und freue mich, mich dort mit den Kollegen zu verabreden.
Wir werden regelmäßig über das Unternehmen informiert in diversen Formaten.
Bisher habe ich keine negativen Erfahrungen machen dürfen.
Abwechslungsreich! Wie in jedem Unternehmen ergeben sich immer neue Herausforderungen und Möglichkeiten. Es wird nie langweilig :)
Das Persönliche. Jede:r Mitarbeitende zählt und wird unterstützt. Es gibt sehr viele Benefits und das persönliche Wohlergeben der Mitarbeitenden steht für den Arbeitgeber im Vordergrund.
Ich kann nichts schlechtes berichten - eher Verbesserungen wie z.B. oben beschrieben.
Teilweise klarer Grenzen und Konsequenzen aufzeigen und durchsetzen. Das betrifft aus meiner Sicht alle Ebenen. Damit wird mir persönlich teilweise zu sanft umgegangen und Ziele dadurch nicht erreicht.
Es wird viel dafür getan, sich die Atmosphäre zu verbessern. Es gibt viele Möglichkeiten seine Meinung zu platzieren. Feedback sowie Dialog im Allgemeinen wird sehr aktiv eingefordert.
Die gkvi tut sehr viel für seine Mitarbeitenden - teilweise wird das aus meiner Sicht zu Unrecht von den Kolleg:innen nicht vollends wertgeschätzt.
Einer der größten Pluspunkte des Unternehmens - zwischen 05:00 und 22:00 Uhr kann ich meine Arbeitszeit frei einteilen. Dazu kommen drei Tage Home Office pro Woche und unterm Strich 32 Urlaubstage. Auf das Wohlergehen der Mitarbeitenden wird geachtet und entsprechend Rücksicht genommen.
Es gibt hervorrangende Möglichkeiten zur Weiterbildung. Jede:r Mitarbeitende hat die Chance sich von einer "kleinen" Position bis zur Führungskraft oder als Fachexpert:in entwickeln. Dies wird vom Arbeitgeber aktiv unterstützt und durch gezielte Maßnahmen sowie Entwicklungspläne untermauert.
Es wird nach Tarif bezahlt. Die Vergütung finde ich anspreched und passend. Außerdem gibt es betriebliche Altersvorsorge die vom Arbeitgeber aktiv unterstützt wird. Weitere Vorteile sind Zuschüsse für Gesundheitsmaßnahmen, Übernahme von Weiterbildungen, Sonderzahlungen und Ergebnisbeteiligung.
Die Zusammenarbeit macht Spaß und ist meistens lösungsorientiert. Der Zusammenhalt unter den Kolleg:innen zeichnet diese Firma aus.
Auch hier gibt es meines Erachtens nach keine Unterschiede in der Behandlung. Der Mensch steht im Vordergrund, unabhängig vom Alter, Geschlecht oder sonstigen.
Ich bin sehr zufrieden mit meinem Vorgesetzten. Es gibt klare Anforderungen, Diskussionen auf Augenhöhe und eine gemeinsame Zielsetzung. Hierachien werden versucht so gut es geht abzubauen und das Miteinander zu fördern. Verantwortung wird aktiv auch an Mitarbeitende abgegeben.
Aktuelle Hardware und neuste Technologien stehen kurzfristig zur Verfügung. Jeder Mitarbeitende erhält die benötigte Hardware für seinen Job. Mir persönlich gefällt auch das Open-Space und Shared-Desk Konzept an den Standorten sehr gut.
Hat sich über die letzten Jahre stark weiterentwickelt. Mitarbeitende werden deutlich früher und vor allem häufiger sowie transparenter über das Geschehen in der Firma informiert. Es gibt einen guten Dialog auf allen Ebenen.
Hier macht der Arbeitgeber keinen Unterschied zwischen Männer und Frauen. Die Frauenquote könnte insgesamt höher sein - daran arbeitet der Arbeitgeber allerdings aktiv.
Für mich persönlich ist auch das eine tolle Sache - ich kann mir meine Themen zum Teil selbst suchen und vorantreiben. Veränderung kann sehr aktiv mitgestaltet werden. Klar gibt es auch immer mal Aufgaben und Themen, die weniger Spaß machen. Aber das ist Arbeit.
Projekte und Aktivitäten um uns am Markt zu setzen. Lösungsorientiert. Vorsicht, manchmal verlieren wir uns.
Nichts, alles andere wäre klagen auf hohem Niveau und undankbar.
Die Kluft zwischen FK und MA wird größer. FK sollten sich weniger untereinander feiern. Die MA fühlen sich hier veräppelt (siehe Mitarbeiterversammlung im Vergleich zum Führungskreis).
Wer sich hier beschwert hat noch nirgendwo anders gearbeitet.
Hat leider gelitten. Was aber auch nicht wundert, nach den ganzen GF Wechseln und Umstrukturierungen. Man gibt sich Mühe, das ist gut so!
Durch viele Umstrukturierungen und MA Abgängen ist die Arbeit nicht nur mehr geworden, sondern die Ressourcenkapazität inkl. Knowhow auch weniger.
Hier ist immer noch der Nasenfaktor vorrangig.
Umweltbewusstsein könnte besser sein, es gibt schlechteres. Sozialbewusstsein würde ich 4 Sterne geben.
Das, was den Laden seit Jahren zusammenhält, egal was kommt und kommen wird.
Manche älteren Kollegen sollten sich mal fragen, wie sie mit dem Job und der Verantwortung dafür umgehen und nicht andersrum.
Könnte etwas fürsorglicher sein. Alles in allem kann ich mich nicht beschweren. Allerdings: Auch unsere FK haben viel zu tun und nicht immer den Kopf dafür.
Hardware sehr gut. Großraumbüro bietet Rückzug, ansonsten sehr modern. Wers mag.
Im großen und ganzen gut! Kleines Defizit zwischen FK und MA auf der Arbeitsebene.
Wer hier nichts findet, will sich nicht einbringen.
Viele Willige, die mit angepackt haben in den letzten Jahren. Das hat viel Freude gemacht.
leider schlechter als es das verdient hätte.
Definitiv gegeben. Homeoffice und ein Arbeitgeber, der das Arbeitszeitgesetz sehr ernst nimmt.
Überdurchschnittlich gut.
Egal was kommt: Hier hält man zusammen.
Erfahrung wird wertgeschätzt.
immer einwandfrei.
Moderne Ausrüstung und gute Prozesse
Ist über die Jahre immer besser und professioneller geworden.
Gegeben. Viele weibliche Führungskräfte, ein bunter Mix.
Es hat sich viel verändert und jedes Jahr neue gute Aufgaben gegeben.
In letzter Zeit gab es viele Veränderungen, weshalb es vereinzelt auch laute Kritik gibt. Ich kann das nur bedingt nachvollziehen. Veränderungen sind für manche natürlich nicht immer einfach, gehören aber zum Berufsleben dazu. Man kann nicht erwarten, dass alles so bleibt wie vor 5 oder 10 Jahren.
Hervorragend. Durch hybrides Arbeiten (grds 3 Tage die Woche Homeoffice möglich, in Absprache mit der Führungskraft sogar mehr) und großzügige Gleitzeit hat man ein hohes Maß an Flexibilität. Elternzeit/Teilzeit ist auch als Mann problemlos möglich. Kenne ich von anderen Arbeitgebern noch anders.
Definitiv gegeben. Mittlerweile muss Karriere auch nicht nur über Führung erfolgen. Man kann sich auch als Fachexperte weiterentwickeln.
Mehr als ich bisher verdient habe.
In unserem Team ist vom Werksstudenten bis zum 60+ Mitarbeiter alles vertreten und geschätzt.
Hängt natürlich von der individuellen Führungskraft ab. Ich kann mich nicht beschweren.
Die meisten Arbeitsplätze befinden sich im open space und können im Shared Desk System gebucht werden. Das ist sicher am Anfang gewöhnungsbedürftig, allerdings gibt es auch Ruhearbeitsplätze, wenn man sich konzentrieren muss. Auch kann man die konzeptionelle Arbeit gut von zuhause aus erledigen.
Es gibt ein Mitarbeiterportal über das regelmäßig zu verschiedenen Themen informiert wird. Man muss da natürlich auch reinschauen ;)
So verdient kununu Geld.