71 von 132 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv hervorzuheben sind der pünktliche und verlässliche Lohn sowie die durchgängige Arbeitsplatzsicherheit. Während meiner gesamten Zeit im Unternehmen gab es keine Kurzarbeit. Zudem ist das Arbeitsumfeld insgesamt ruhig, und die Zusammenarbeit mit Kolleg:innen verläuft überwiegend respektvoll.
Es mangelt an einer grundlegenden Förderung sowie an klaren Perspektiven für die Weiterentwicklung der Mitarbeitenden. Leistung und Engagement werden nur begrenzt anerkannt, was nachvollziehbare Motivationsanreize vermissen lässt. Zudem erfolgt in der Regel keine Anpassung des Gehalts an wachsende Verantwortung oder Entwicklung. Die Identifikation mit dem Unternehmen bleibt dadurch gering, was sich auch auf Einsatzbereitschaft und langfristige Motivation auswirkt.
Ein stärker zukunftsorientiertes Denken wäre wünschenswert. Durch klare Entwicklungs‑ und Karriereperspektiven sowie eine gezielte Förderung der Mitarbeitenden könnte das Unternehmen nachhaltig wachsen und vorhandenes Potenzial besser nutzen. Führung und Weiterentwicklung sollten stärker an Fähigkeiten und Leistung orientiert sein. Zudem sollten Weiterbildungen auch mit nachvollziehbaren Gehaltsentwicklungen einhergehen. Derzeit bleibt die persönliche Entwicklung, ebenso wie die Vergütung, häufig auf dem Stand der Einstellung, was sowohl die individuelle als auch die unternehmerische Weiterentwicklung bremst.
Zu Beginn wird ein gutes Arbeitsumfeld und ein positives Miteinander vermittelt. Nach der Einstellung nimmt dieses jedoch spürbar ab. Motivation und Engagement der Mitarbeitenden werden kaum aktiv gefördert, was langfristig zu Frustration führt.
Das Image des Unternehmens hängt stark von der jeweiligen Rolle ab. Intern wird jedoch häufig sarkastisch über die Firma gesprochen, echter Stolz auf den Arbeitgeber ist eher selten. Zudem fehlt es an aktiver Außendarstellung, da weder Werbung noch Unternehmenskleidung zur Unternehmenspräsentation genutzt werden.
Die Arbeitsbelastung ist hoch, gleichzeitig fehlen klare Strukturen und langfristige Planung. Nachhaltige Maßnahmen zur Entlastung oder Motivation sind kaum erkennbar.
Weiterbildung wird zwar finanziell übernommen, jedoch weder aktiv gefördert noch angeboten. Mitarbeitende müssen sich zusätzlich zu ihrem Vollzeitjob selbst darum kümmern, andernfalls wird das Thema meist ignoriert. Auf Nachfrage wird kommuniziert, dass sich aus einer Weiterbildung weder eine Gehaltsanpassung noch eine Weiterentwicklung des Arbeitsplatzes ergibt, wodurch eine echte Förderung faktisch nicht vorhanden ist.
Das Gehalt liegt unter dem regionalen Durchschnitt. Die angebotenen Sozialleistungen bewegen sich hingegen auf einem durchschnittlichen Niveau für die Region.
Umweltaspekte spielen im Unternehmen kaum eine Rolle. Auch das soziale Engagement wurde in den letzten zwei bis drei Jahren deutlich zurückgefahren und ist nach außen nur noch minimal wahrnehmbar. Insgesamt hat das Thema einen geringen Stellenwert.
Der Zusammenhalt unter den Kolleg:innen ist gut und eines der wenigen konstant positiven Elemente. Viele Belastungen werden innerhalb der Teams aufgefangen.
Ältere Kolleg:innen erfahren keine Nachteile, sondern werden häufig eher befördert. Dabei wird jedoch nicht immer ausreichend berücksichtigt, ob die Beförderung den tatsächlichen fachlichen und persönlichen Fähigkeiten entspricht.
Führung wirkt häufig passiv. Statt Entwicklung, Förderung und Motivation steht eher das reine Funktionieren im Vordergrund. Eigeninitiative wird weder aktiv unterstützt noch honoriert.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt angemessen, weisen jedoch in einzelnen Bereichen Verbesserungsbedarf auf, insbesondere in Bezug auf Arbeitsabläufe und Rahmenbedingungen für effizientes Arbeiten.
Im Rahmen der organisatorischen Veränderungen ist die Kommunikation häufig unklar oder reaktiv. Entscheidungen werden spät kommuniziert, was Unsicherheit schafft.
Gleichberechtigung wird formal kommuniziert, im Arbeitsalltag jedoch kaum aktiv gefördert. Entwicklung, Anerkennung und Förderung sind nicht transparent oder nachvollziehbar.
Fachlich gibt es interessante Aufgaben. Allerdings wird nach der Einarbeitung wenig Interesse gezeigt, Mitarbeitende weiterzuentwickeln oder gezielt zu fördern. Die Erwartung ist, die aktuelle Rolle dauerhaft auszufüllen.
Traditionsunternehmen, aktuell im positiven Wandel, dennoch in ruhigem Fahrwässer ohne Aktionismus.
Aus Fehlern der Vergangenheit wurde gelernt und aktiv Maßnahmen ergriffen
Gehalt Stellenweise verbesserungswürdig (insbesondere konsequente Steigerung bei jungen Talenten)
Kaffeemaschinen :)
Konsequente zeitgemäße und offizielle Homeoffice Regelung
Aktuell etwas gedrückt, Probleme aus der Vergangenheit die aufgearbeitet werden müssen, vieles ist im Wandel.
Gehaltsnullrunde drückt ebenfalls - wobei zu erwähnen ist dass Glatt hier souverän agiert, in weltwirtschaftlich schwierigen Zeiten ruhiges Fahrwässer hält und das beste aus der Lage macht.
Kein Problem - Im Gegenteil würde an der ein oder anderen Stelle etwas weniger "Gemütlichkeit" auch nicht schaden.
Gleitzeit ohne Lernzeit sehr positiv.
Einzige Verbesserungsoption wäre eine konsequente zeitgemäße HomeofficeRegelung
Man muss diese aktiv einbringen, was aber auch Berechtigterweise erwartet werden kann. Dann ist Glatt aber sehr offen dafür!
Gehaltsniveau unterschiedlich. Wer jung einsteigt hat es schwer mit zunehmender Erfahrung angemessene Erhöhungen zu bekommen ohne einen grundsätzlichen Stellenwechsel mit neuem Vertrag.
Nullrunde 2026 traurig aber irgendwo nachvollziehbar.
Benefits (Hansefit Job rad etc) sehr positiv.
Man bekommt wenig mit, aber wenn dann im positiven. Könnte mehr sein.
Überdurchschnittlich jedoch mit üblichen Ausreißern
Bestens - auch für gesundheitlich Angeschlagene wird die für alle optimale Lösung gesucht und Rücksicht genommen.
In meinem Fall top - es gibt sicherlich auch Problemfälle. Jedoch wird seitens HR und Management an einer positiven Führungskultur aktiv gearbeitet
Hochwertig ausgestattete Arbeitsplätze und Büros - ein Stern Abzug weil auch nach 2 Jahren in den neuen Gebäuden noch die einheitliche hochwertige Kaffeemaschinen-Lösung fehlt und stattdessen zig Privatgeräte rum stehen müssen.
Man merkt deutliche Schritte diese zu verbessern... Es gibt noch viel Nachholbedarf aber daran wird viel gearbeitet und merklich investiert.
Vermutlich wie überall im Maschinenbau müssen Frauen für die gleiche Anerkennung ein paar PS mehr auf die Straße bringen, jedoch bessert sich auch das
Das die mühe angesehen wird
Bereitstellung der Materialien
Stets bemüht, die Abläufe zu optimieren
Braucht 4 Jahre um ein neues Bestellsystem einzuführen
Work-life balance
Intransparenz beim Gehalt (Abteilungsintern klafft oft Gehalt zu weit auseinander)
Mitarbeitergespräch ohne konkrete Gehaltsverhandlungen kann man auch lassen.
Gute Mitarbeiter halten in dem man Karrieremöglichkeiten bietet.
Schulungsmöglichkeiten ausbauen.
Fehler der Geschäftsleitung werden oft auf dem Rücken der Mitarbeiter ausgetragen.
2 Tage Home-Office auch Aufteilbar auf 4 halbe Tage. Keine Kernarbeitszeiten.
Gibt keine Förderung und Pläne für gute Mitarbeiter.
In meinem Fall oft zu nett. Geht Konfrontation aus dem Weg.
Büro auf dem neusten Stand. Aber bisschen zu kühl eingerichtet. Keine wirkliche wohlfühl Atmosphäre.
Abteilungsintern gut. Außerhalb bekommt man nur mit Glück mit was wichtig ist. Oft viel über Buschfunk und geflüster.
Einstieg ist ok. Danach eher wenig bis nichts. Verhandeln mit direktem Vorgesetzten unmöglich. Wird immer ein Geheimnis gemacht.
Wenn man seinen Job gut macht, dann bekommt man ab und zu mal Sonderaufgaben. Sonst eher oft das gleiche.
Das alle, ausnahmslos alle! die ich bisher kennengelernt habe, mit welchen ich täglich zu tun habe, an einem Strang ziehen. Jeder ist gewillt Dinge zu erledigen und eine Lösung zu finden. Das bringt den entscheidenden Vorteil auf dem Markt wenns so bleibt. So kann Veränderung richtig und gut gemeistert werden.
Schlecht nichts. Lediglich die Punkte von "Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber".
Digitalisierung intensiver treiben. Excel, Word und Windows sind keine Digitalisierung, sondern Standard.. auch bei kleinen Handwerksbetrieben. Offener sein für modernere Arbeitsbedingungen/Arbeitsmodelle, sonst gibt's keine Bewerber, oder nur welche die kurz bleiben. Motivierte/gewillte Mitarbeiter erkennen und fördern, Gespräche suchen, nicht immer warten sonst gehen diese oder machen innerlich zu.
Hierarchie denken/Gefühl abwerfen.
Sehr gut! Offene und freundliche Kultur. Für einen Kaffee ist jeder immer zu haben. Wenn es mal viel ist und zwickt, bleibt es immer freundlich.
Unternehmen lebt vom Image. In letzter Zeit schwindet dies da die Aufsplittung des Unternehmens und System-Neueinführung zu komplexen, langwierigen und langsamen Abläufen geführt hat. Das spüren alle, intern wie extern. Aktuell nur schwer erkennbar wann und wie das besser werden soll, auch wenns zur System Thematik Meilensteine gibt. Neues System = einfachere, schnellere Abläufe? Verweis auf Punkt "Kommunikation" #topdown.
Gut. Veraltete, nicht mehr Zeitgemäße Arbeitsvertrag Bedingungen. So zieht man keine jungen Leute mehr.
Schwer zu sagen, noch keine(n) getroffen der/die eine gute und zukunftssichernde (privat/firma) Weiterbildung macht. Standard Tageskurse gibt's hin und wieder. Evtl könnte man hier zukunftsorientierte Themen raussuchen damit Mitarbeiter und Unternehmen einen Benefit haben.
Ist ok. Wer gut Verhandelt hat Glück. Ansonsten alles standard wie überall.
Ok..gut. Man will paperless, gibt aber überall Drucker. Digitalisierung geht nur langsam voran. Firmenfahrzeuge alle Verbrenner, Hybrid oder E nicht gewünscht. "Home Office gibt's, wird aber nur mal "unglücklich" bewilligt wenns sein muss." - Hier könnte man sich recht einfach einen grünen Punkt aufsetzen indem man nicht ständig Personal in die Firma holt. PC Arbeit kann man heutzutage von überall machen und somit für die Firma und auch Privat ein Benefit schaffen.
Sehr guter Zusammenhalt unter Kollegen, auch Abteilungsübergreifend.
Man wird super aufgenommen. Alle sind gewillt als Team zu funktionieren und eine gute Zeit zu haben.
Wissenstransfer ist sehr schwerfällig. Jeder redet davon, gehandelt wird nur wenig. Vom "erzählen und mal zuhören" findet kein wirklicher Transfer statt. Es herrscht eine große Schere zwischen Jung und Alt vor.
Top. Zumindest bei mir und den angrenzenden Abteilungen soweit man das von den jeweiligen Mitarbeitern hört. Es wird (zukünftig) viel dafür getan eine moderne Führungskultur zu schaffen.
Konflikte werden (manchmal) nicht beachtet und damit ein toxisches Arbeitsklima toleriert. Nur wenn Fronten verhärtet sind wird gehandelt. Kommt aber selten vor.
Gut. Gebäude und Ausstattung neu. Alles ganz gut zum arbeiten. Fenster zum öffnen gibt's nicht, da Passivhaus Prinzip, glaube ich. Belüftung ist ok, gefühlt halt nicht frisch. Heizung im Winter nicht wirklich warm, kalte Temperaturen in Großraumbüros. Grundlegend gibt's Großraumbüros. Vorgesetzte mit dabei. Lärm Belastung ist entsprechend des Workloads. Home Office gibt's, wird aber nur mal "unglücklich" akzeptiert wenns sein muss.
Gut. Top-Down müsste mehr kommen damit Strukturen und Abläufe klar definiert sind. Auf Mitarbeiter Ebene wird gut kommuniziert.
Scheint ganz gut zu sein. Führungspositionen werden auch von Frauen besetzt. Mal sehen ob dieser Trend zukünftig weiter anhält. Weiter so!
Pharma Anlagenbau.. Gibt immer was. Wer mehr machen will, kann sich immer einbringen. Wer gute Ideen hat, kann diese aufbringen.
interessante Projekte
Macromanagement und altmodisch
Um den Geist aufzuschließen, bedarf es einer flachen Hierarchie.
Giftige
Sehr schlecht. Kein Unterstützung vom Management
Einbindung der intern ausgebildeten Fachkräfte in den Arbeitsablauf
-Jobrad
-Betriebsrestaurant
-Treueprämie
-Weihnachtsgeld
-Urlaubsgeld
Wie in kürzester Zeit viel zerstört wurde durch ein zu schnell eingeführtes neues ERP-System seitens Geschäftsleitung das die Mitarbeiter mit Stress und Mehrarbeit ausbaden müssen.Wir sind aber hoffentlich auf einem guten Weg zur Besserung! Die Inflationsprämie wurde nur zu zum Teil ausbezahlt was sich noch mehr zum Frust der Mitarbeiter auswirkt!
Verbesserungsvorschläge von Mitarbeitern (langjährigen) offener annehmen und schneller umsetzen wäre z.b. beim einführen des neuen ERP System der Fall gewesen!
Lohnrunden überdenken langjährige Mitarbeiter mehr mit einbeziehen
Untereinander sehr gut leider bei älteren Mitarbeiter keine Wertschätzung mehr
Seit das neue ERP System eingeführt wurde herrscht eine etwas schlechte Stimmung zudem sind die Löhne gegenüber anderen Firmen bei einer 40h zu wenig gestiegen.
Lebt von guten alten Zeiten .Im Betrieb wird nur noch über das schlechte gesprochen einst eine hervorragende Firma entwickelt sich langsam zum Gegenteil momentan herrscht Aufbruchstimmung etliche Mitarbeiter die 10-25Jahre da waren gehen viele Mitarbeiter bleiben nur weil Sie schon lange da sind.
Unternehmen lässt Spielraum zu, zwei Sterne Abzug da keine Regelung beim Homeoffice/mobiles Arbeiten hier regelt einfach der Vorgesetzte kann aber auch jederzeit wieder gestrichen werden.Wenn man kurzfristig einen freien Tag (Urlaub/Überzeit) möchte ist das meistens aber kein Thema.
Wer sich Mühe gibt und auch mal ein bisschen mehr Eigeninitiative leistet wird auf jeden Fall gefördert mit Vitamin B kann man aber weit kommen!!
Aktuell nur noch mittelmäßig das Leistungsprinzip wird nicht konsequent gelebt und umgesetzt was sich für Mitarbeiter die nicht hochleistungsfähig sind positiv auswirkt.Mitarbeiter mit langjähriger Berufserfahrung werden schon lange nicht mehr bei Lohnrunden berücksichtigt man hat das Gefühl dieses wäre nicht mehr wichtig obwohl diese die Firma mit groß gemacht haben. Sozialleistungen sind ganz ok!
Es wird papierlos gearbeitet aber noch sehr viel Luft nach oben
Das ist sehr gut
Was die Lohnpolitik betrifft unbefriedigend
In den Sommermonaten sehr warm in den Produktionsbereichen die Ausstattung mit Arbeitsmittel ist befriedigend.Mittlerweile Großraumbüros mit bis zu 16 Personen im alten Gebäude mit extremen Geräuschepegel lassen ein konzentriertes arbeiten nicht mehr zu.
Weitergabe von Informationen hängt noch stark vom Vorgesetzten ab die neue Plattform Glattmosphere bringt mittlerweile die Kommunikation wieder ein wenig ins Gleichgewicht
Langjährige Mitarbeiter nicht vergessen
Es gibt Bereiche mit klaren Vorgaben und eingeschränktem Handlungsspielraum sehr gutes Produkt in manchen Bereichen sitzt leider die falsche Führung
Lohn wurde immer Pünktlich gezahlt
Neue Bürogebäude sind Sommer und Winter gleich temperiert.
Parkplätze nahe des Arbeitsplatzes.
Mitarbeiterrestaurant ist lecker und bezahlbar. (5-8€)
Arbeiter zahlt 52€/Monat in eine bestimmte Altersvorsorge ein.
Flexible Arbeitszeiten ohne Kernzeiten
Tolerierung von Homeoffice 1-2 Tage (Mobiles Arbeiten)
Es wird immer am Mitarbeiter gespart.
Branchenübliche Sonderzahlungen sucht man vergeblich.
Unfaires Lohnsystem.
Ein gerechtes Lohnsystem etablieren
Endgeldgruppen einführen
Branchenübliche Sonderzahlungen zahlen
In den neuen Gebäuden ist alles schön und modern.
Die offenen Büros und der Durchgangsverkehr sind jedoch störend.
Der Name Glatt klingt noch gut nach, jedoch merken auch die Kunden, dass es nicht mehr das selbe ist.
Abtl. abhängig.
Es gibt noch immer keine offizielle Homeoffice Regelung.
Es werden 1-2 Tage / Woche geduldet, jedoch ist es eher nicht gewünscht.
Karriere gibt es nicht, es gibt nur JOBS!
Ein Weiterbildungsprogramm bzw. Personalentwicklung gibt es nicht, wird zumindest nicht umgesetzt.
Es gibt kleinere Weiterbildungen, welche jedoch an der Innerbetrieblichen weiteren Umsetzung scheitern und es nicht zum finalen Abschluss kommt.
Geld ist unterdurchschnittlich.
40h / Woche und niedriger als die Tarife der IGM für 35h / Woche.
Es wurden lediglich 2 von 3 Inflationszahlungen gezahlt, obwohl die ganze Belegschafft sich seit über 2 Jahren mit übermäßigem Einsatz bemüht die Entscheidungen der Geschäftsleitung auszubügeln.
Es gibt Urlaubs- und Weihnachtsgeld und eine gestaffelte Prämie bis max. 1000€, welche 1x im Jahr gezahlt wird, bei über 10 Jahren Zugehörigkeit.
Der schein trügt.
Abteilungsintern und mit Befreundeten Kollegen alles super, sonst versucht aber jeder seinen Tellerrand nicht zu überblicken.
Teilweise unrealistische, nicht leistungsorientierte Löhne für ältere Mitarbeiter, welche sehr lange dabei sind.
Teilweise will man aber auch ältere Kollegen bei Krankheit schnell los werden.
Sehr unterschiedlich.
Man versucht ein Führungskonzept zu etablieren.
Frühere Aussagen von Abteilungsleitern, dass es keine Vorgaben gibt und deshalb auch "Bossing" ein gutes Führungsmodell ist, rückt in den Hintergrund... abwarten, was das neue Konzept wirklich bewirkt.
Sehr unterschiedlich
Es wird versucht über eine Glatt-interne Homepage ein familiäres Gefühl zu erwecken und Informationen zu verteilen.
Die wichtigen Dinge werden jedoch nicht angesprochen.
Vitamin-B spielt eine sehr große Rolle bei Jobvergabe und Lohnverhandlung.
überwiegend Tagesgeschäft.
kleine Projekte die verteilt werden, werden nicht klar kommuniziert und verlaufen im Sand.
Investitionen in die Zukunft
So verdient kununu Geld.