168 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
168 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
168 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Gesundheitliche Angebote wie Hautkrebsscreening etc.
- Leasing sowie Kauf von IT-Geräten
- Schulungsangebot auch nicht fachspezifisch
- Sehr gute Verpflegung mit Getränken, Snacks sowie Abendkühlschrank
- Parkplatz in der City der auch privat genutzt werden kann.
- Faire oder eher überdurchschnittliche Vergütung
- Kein Stillstand in der Weiterentwicklung (Unternehmenskultur, Am Puls der
Zeit, Soziales Engagement, Umwelt, Technik, Benefits)
- Diversität und Akzeptanz, meiner Erfahrung nach, ist gut.
Hirachie, altmodische Denkweisen in anderen Fachbereichen, persönliche Weiterentwicklung (Titel und Perspektiven) ist ausbaufähig. Manche Versprechen werden immer wieder geschoben und dadurch nicht eingehalten.
Konsequente Aufteilung/Verteilung der Positionstitel und ausgearbeiteter Karrierepfad für alle Positionen
Die üblichen Probleme, aber im gesamtem sehr gut.
Ist sehr gut und nur ein wenigen Stellen noch ausbaufähig.
Einer für alle und alle für Einen, wird fast immer gelebt.
Konnte kein Fehlverhalten fesstellen.
In der IT sowie auch eine Ebene da drüber sehr gut.
Moderne Bürogebäude, klimatisiert, leise und totzdem nicht "kühl"
Ausbaufähig aber auf einem guten Weg.
In der IT ja, an anderer Stelle besteht evtl. Verbesserungspotential.
Wenn der Anwender glücklich ist, sind wir es auch :) Abwechslung nicht immer gegeben aber doch stets vorhanden, dedingt durch Projektarbeit und Verantwortungen der Infrastruktur.
Nichts
Viele Versprechungen, nicht wird gehalten - außer man wird hingehalten.
Umdenken wäre angebracht und Wertschätzung der Angestellten.
Nach außen ist alles.
Versprochen wird vieles, aber nicht umgesetzt.
KonkurrenzDenken wird gefördert - kein Teambuilding
Respekt sucht man.
Sollte anständiger sein.
Aufgabenverteilung - Hauptsache irgendwie schnell alles abarbeiten.
- Beteiligung an Fitnesszielen des Arbeitnehmers
- Gesundheitliche Angebote wie Hautkrebsscreening etc.
- Kauf bzw. Leasing von IT-Geräten
- Zahlreichen Trainings zu Verbesserung der eigenen Fähigkeiten bzw. Erweiterung des Wissens
- Gute Verpflegung mit Getränken, Snacks, Abendkühlschrank und Kantine
- Fahrradraum
- Parkplatz
- Duschen
- Berücksichtigung der Wünsche/Meinung des Arbeitnehmers
- Faire Vergütung
- Bestrebung technologisch auf dem Laufenden zu bleiben (IT-Hardware, VR, Metaverse)
- Ausbau der Akzeptanz und Förderung der Diversität des Arbeitnehmers
- Hierarchie zwischen Juristen und IT (und anderen Support-Bereichen)
- Hierarchie abbauen
- Mehr Benefits für Radfahrer
- Konsequente Aufteilung/Verteilung der Positionstitel und ausgearbeiteter Karrierepfad für alle Positionen
Das Arbeitsklima beruht auf der Ebene des gegenseitigen Respekts. Meine Meinung wird von meinem Vorgesetzten wahrgenommen und berücksichtigt. Kritik wird konstruktiv formuliert und rübergebracht und Erfolge werden gewürdigt.
Das Image des Arbeitgebers unterscheidet sich sehr stark zwischen den Abteilungen und Bereichen. In der IT entspricht das interne Image des Arbeitgebers mit der Realität über ein.
Gleiss Lutz bietet mir die Möglichkeit meine Work-Life-Balance so zu gestalten wie ich es will. Ich kann meine Arbeitszeiten so regeln wie es mir am besten passt solange am Ende der Woche das 40h Arbeitspensum erfüllt wurde. Urlaub kann mit Abstimmung und Verfügbarkeit der Vertretung genommen werden.
Es werden viele interne Trainings zu unterschiedlichen Themen angeboten. Falls der Mitarbeiter sich in eine bestimmte Richtung entwickeln und die entsprechenden externen Schulungen wahrnehmen möchte, ist der Arbeitgeber nach Absprache gewillt sich an der Entwicklung zu beteiligen.
Der Arbeitgeber ist stets daran interessiert faires Gehalt zu bezahlen. Werkstudenten werden überdurchschnittlich vergütet. Bei den Gehaltsverhandlungen werden die Wünsche des Arbeitnehmers berücksichtigt. Gehälter werden zuverlässig und pünktlich ausgezahlt. Zusätzlich zum Gehalt werden weitere Leistungen wie die Internetpauschale oder Fahrtkostenpauschale ausgezahlt.
Der Einsatz des Arbeitgebers für die Umwelt- und Klimaschutz ist stark ausbaufähig. Es gibt zwar die Möglichkeit die Mülltrennung zu betreiben, aber viele halten sich nicht daran und es gibt dafür keine Konsequenzen seitens des Arbeitgebers.
Der Zusammenhalt zwischen den IT-Mitarbeitern ist innerhalb des Standorts groß und präsent. Standortübergreifend können einige Differenzen entstehen. Der Zusammenhalt geht allerdings selten über die Grenzen der Abteilung hinaus.
Der Vorgesetzte achtet auf die Wünsche der Mitarbeiter und ist stets offen für Feedbacks. Werden aus der Sicht des Mitarbeiters ungewünschten Entscheidungen getroffen, werden diese nachvollziehbar erklärt. In den meisten Fällen wird ein Kompromiss gesucht.
Modernes Büro mit Klimaanlage und Luftfilter. Große Räumlichkeiten mit teilweise genug Platz für 4 Personen in einem Büro. Die Technik ist ebenfalls modern mit halbwegs aktuellen Notebooks, Bildschirmen und einem höhenverstellbaren Schreibtisch.
In der IT-Abteilung werden wichtige Informationen zeitnah in den Meetings oder persönlich mitgeteilt.
Je nach Projekt und Anzahl der Kollegen die für dieses Projekt geeignete Kompetenzen aufweisen, kann die Arbeitslast für den einzelnen Mitarbeiter durchaus ansteigen. Ist das auf längere Sicht der Fall, ist der Vorgesetzte gewillt die Last abzubauen.
Modernes Büro
Deutlich spürbare Hierarchie, das Arbeitsklima, Umgang mit jungen Menschen
- Personalgespräche wahrnehmen und nicht aufschieben, aus eigenem Willen der Vorgesetzten heraus regelmäßige sogenannte Feedbackgespräche führen.
- Sich alle Perspektiven in einem Konflikt anhören und Mitarbeiter bitten Konflikte zuerst untereinander zu klären, bevor man zum Vorgesetzten rennt.
- nicht nur einen Paten festlegen, sondern auch für eine vernünftige Einarbeit sorgen
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr veraltet. Hierarchie wird hier groß geschrieben. Als junger Mensch wird man eher komisch angeschaut, wenn man Ideen einbringen möchte. Man erwartet das man permanent „angekrochen“ kommt um neue Aufgaben zu bekommen. Das sehe ich allerdings nicht als Aufgabe einer Assistent:in. Der AN und AG haben beide Pflichten zu erfüllen. Der AN muss da sein um Aufgaben entgegenzunehmen und diesen nachzukommen und der AG hat die Pflicht, den AN zu beschäftigen.
Personalgespräche finden nicht statt - es kommt immer etwas dazwischen. Vorgesetzte kommen nicht selbstständig auf MA zu, um Gespräche zu führen und sich zu erkundigen.
Viele junge Menschen dort sind unzufrieden, weil das Verhältnis mit Vorgesetzten und älteren Kolleg:innen angespannt ist. Es wird viel getratscht und wenig miteinander gesprochen. Das Image der Firma passt überhaupt nicht zu dem, was hinter verschlossenen Türen passiert.
Das gilt nur für die, die schon länger da sind oder eine etwas höhere Position haben. Wenn du einen Termin hast und deswegen keine Überstunden machen kannst (weil jemand anders einen Fehler gemacht hat) wird man direkt an den Pranger gestellt und es heißt dann, man wäre grundsätzlich nicht bereit Überstunden zu machen. Homeoffice stand in meiner Stellenausschreibungen, durfte es aber nicht machen.
Bist du auf der richtigen Position, wirst du dort richtig gefördert. Als normale Mitarbeiterin im Assistentenbereich hast du keine Möglichkeit dich weiterzuentwickeln. „Ist nicht vorgesehen“ hieß es zu mir (wurde beim Bewerbungsgespräch jedoch anders gesagt).
Ist in den meisten Fällen überdurchschnittlich, das bringt aber nichts wenn man psychisch unter den anderen Bedingungen leidet.
Mülltrennung gibt es, wird aber überhaupt nicht eingehalten.
Junge Kollegen halten zusammen, wollen sich weiterentwickeln und motivieren sich gegenseitig.
Ältere Kollegen sehen eher ihre jungen Jahre und empfinden jüngere Kolleg:innen als faul und anspruchsvoll. Ideen von Jüngeren, wie man Arbeitsprozesse verbessern könnte, werden nicht angenommen.
Ältere Kollegen sind wohl was besseres als jüngere. Wenn man Ideen einbringt, wird man belächelt und die Idee als „sinnlos“ betitelt. Wenn man Fehler macht (weil man nicht eingelernt wurde) wird einem nichts mehr zugetraut.
Kaum Kontakt, wenn es Probleme gibt werden diese nicht besprochen. Es werden nicht alle Seiten einbezogen, wenn ein älterer MA etwas sagt hat das Gesetz. Egal ob es ein Missverständnis, eine Ansichtssache oder ein persönliches Problem ist. Es wird auch nicht von der Teamleitung angeregt, dass man ggf ein Problem direkt miteinander klärt, bevor man zum nächsten Vorgesetzten geht. Es werden in keinem Fall alle Parteien miteinbezogen und eine:r zieht den kürzeren.
Tolles Büro, Mo/Mi/Do gibt es frisches Obst, Snacks und Getränke werden täglich aufgefüllt.
Die Ausstattung ist toll und zeitgemäß.
Homeoffice wurde in der Stellenausschreibungen genannt, wurde aber nicht gestattet.
Regelmäßige Meetings innerhalb des Bereichs, hinten rum wird aber viel getuschelt und viel getratscht. Ob es immer der Wahrheit entspricht und ob man die Person jemals selbst auf diverse Themen angesprochen hat, steht auf einem anderen Blatt Papier.
Als junge Frau wird man klein gehalten, egal wie viel Motivation man hat. Ich hatte sehr viel Motivation, wollte arbeiten. Ich persönlich hatte sehr lange Zeit das Gefühl, Fehl am Platz zu sein. Erst macht man mir mit der Stellenausschreibung Versprechungen, die so nie angesprochen wurden geschweige umgesetzt werden sollten.
Überhaupt nicht abwechslungsreich, man traut jüngeren Menschen wenig zu. Es gab keine richtige Einarbeitung, weil scheinbar zu wenig Zeit war. Wenn man es aber langfristig betrachtet, hätte es deutlich Zeit einsparen können. Ich habe mich immer wieder für diverse Aufgaben angeboten, Ideen einbringen wollen aber es wurde meist dankend abgelehnt.
Mangelnde Kommunikation, assoziales Verhalten seitens mehrerer Juristen und des Office Managements, plötzliche Versetzungen im Haus ohne vorherige Absprache, ausgeprägte Zweiklassengesellschaft
Zweiklassengesellschaft abschaffen
Parkplätze
Das Office Management muss ausgewechselt werden.
Neues Office Management, steinalte Einstellungen überdenken.
Die Atmosphäre ist katastrophal. Man wird wie ein Mensch 2. Klasse behandelt.
Außen Hui - Innen Pfui
1x in der Woche Homeoffice nur nach Absprache mit dem Vorgesetzten.
Kaum möglich, wenn man nicht gerade eine Connection „nach oben“ hat.
Hier ist definitiv Luft nach oben
Bei manchen Vorgesetzten wird nach wie vor jede Mail ausgedruckt.
Wenn man Glück hat, ist man von keinen Hyänen umgeben.
Teilweise will man alteingesessene Mitarbeiter/innen los werden, weil sie dem Unternehmen zu teuer sind
Hat man einen Vorgesetzten, der menschlich ist, kann man davon ausgehen, dass er hier nicht lange bleiben wird.
Kaum vorhanden.
Kann ich nicht beurteilen
Hängt von der Position ab
Ich wurde sowohl von jedem sehr herzlich und offen aufgenommen und kann mit allen Fragen auf jeden zugehen. Jeder hilft gerne und unterstützt beim Ankommen.
Meiner Meinung nach tut Gleiss Lutz sehr viel um sich weiter zu entwickeln und um die Mitarbeiterzufriedenheit zu fördern. Oftmals ist es jedoch so, dass man bestimmte für einen selbst "normale" Bezüge/Vorzüge/Goodies als selbstverständlich sieht und diese nicht wertschätzt vor allem in der Kanzleiwelt.
Definitionssache was man darunter versteht. Für mich definitiv durch die Möglichkeit der freien Gestaltung meiner Freizeit sowie Arbeitszeit gegeben.
Ich bekomme bisher nur positives mit und habe selbst nur positives erlebt. Kein Ellbogenmentalität, keiner ist besser oder schlechter. Sehr angenehm!
äußerst positiv und nichts zu bemängeln
Alles da was man braucht.
Auf Augenhöhe und professionell. Es ist immer Zeit auch das Persönliche mit einfließen zu lassen. Mein Gegenüber interessiert sich für mich.
Definitiv!
Die Lage, die Ausstattung, die Aufgaben
Sehr konservativ, autoritärer Führungsstil
Feedback geben und einfordern, Mitarbeitergespräche führen. Sich die Zeit für regelmäßige Teammeetings nehmen, zumindest einmal im Monat. Informationen weitergeben.
Nicht nur beklagen, dass man am Markt keine neuen Mitarbeiter/-innen gewinnen kann, sondern an den Konditionen etwas ändern. Unentgeltlich zu leistende Überstunden streichen. Home Office zulassen. Flexible Arbeitszeitmodelle, beispielsweise Vier Tage Woche, auch für den die Supportmitarbeiter zulassen
Keine Führungskompetenz, sehr autoritärer Führungsstil. Die Anwälte duzen sich, der Support wird von oben gesiezt. Teamevents nur für Anwälte, der Support ist außen vor.
Es gab letztes Jahr deutschlandweit zahlreiche Kündigungen von Supportmitarbeiter/-innen. Das Management hat reagiert und verbesserte Bedingungen in Aussicht gestellt. Die allerdings vom jeweiligen Partner wieder gekippt werden konnten. Das wurde schlecht aufgenommen und hat in der Folge u weiteren Kündigungen geführt.
Überstunden müssen nahezu täglich geleistet werden, zu einem Großteil ohne Ausgleich.
Es wird hier viel investiert, die Programme sind meistens top.
Die Einstiegsgehälter der Associates wurden im ersten Jahr der Pandemie um fast ein Drittel (!) erhöht, die des Supports eingefroren.
Es gibt eine jährliche Gehaltserhöhung, die für alle im Support gleich (gering) ausfällt, nicht in Prozent, sondern ein fester zweistelliger Betrag.
Zahlung nach Leistung: Fehlanzeige.
Prämienprogramme der Bundesregierung wurden immerhin umgesetzt.
Falls man hier arbeiten möchte muss man das Einstiegsgehalt hoch genug verhandeln, danach gibt es nichts mehr.
Es wird massiv ausgedruckt, gerne auch in Farbe, und oft nur, um im Archiv zu landen. Absolute Verschwendung. Die Anzahl der SUV's in der Tiefgarage ist ebenfalls beeindruckend. Mülltrennung negativ, PC's und Licht bleiben sowieso eingeschaltet.
Enge Vernetzung und Zusammenarbeit mit den Support Mitarbeiter/-innen auch der anderen Standorte. Aufgrund Eigeninitiative, wurde von der Kanzlei nicht gefördert.
Gut
Mitarbeiter sind austauschbar, das wird so gelebt. Man lässt gut ausgebildete Support Mitarbeiter/-innen lieber gehen, als diesen entgegenzukommen. Die dadurch entstandene hohe Fluktuation muss der Support ausbaden, da immer wieder neue Mitarbeiter/-innen angelernt werden müssen. Keinerlei Wertschätzung. Die Partner wünschen ein angenehmes Klima, ohne selbst etwas dafür zu tun.
Technik und Software: Sehr gut. Tiny PC, Headset, moderne Drucker, IT Telefonie, Home Office Equipment, alles da.
Info an den Support - Fehlanzeige. Keine Teammeetings. Kein Interesse Feedback zu geben oder zu erhalten. Firmeninterne Infos ausschließlich über Flurfunk erhältlich.
Konservativ
Vielseitig, man kann sich je nach Qualifikation prima austoben.
Persönlich kann ich nur sagen, dass das Klima sich im Laufe der Jahre verbessert hat und von einer offen gelebten Gesprächskultur positiv geprägt wird. Kritik geschieht immer konstruktiv und auf professioneller Ebene. Der Umgang untereinander ist kollegial.
Die Kanzlei ist in den letzten Jahren "jünger" und offener geworden. Man traut sich neue Wege zu gehen (Metaverse) und wird innovativer. Es werden viele Projekte angestoßen. Der Mitarbeitende ist stärker in den Fokus gerückt (Mitarbeiterprogramme / Benefits).
Die Arbeitszeiten sind klar definiert. Geleistete Überstunden die gelegentlich anfallen, können nach Absprache zeitnah wieder abgebaut werden. Genehmigung von freien Tagen / Urlauben im Team meist auch kurzfristig ohne Probleme möglich.
In dem aktuellen Bereich eher geringe Aufstiegschancen, was aber in dem Bewerbungsgespräch offen kommuniziert wurde. Maßnahmen zur Weiterbildung finden regelmäßig statt (Sprachkurse, MS Office basierte Kurse, etc.).
Stets pünktliche Gehaltszahlungen, VWL, Bonus- /Sonderzahlungen möglich, meist jährliche Gehaltsanpassung
Die Kanzlei zeigt großes soziales Engagement (bspw. "Ukraine App") und setzt verstärkt soweit möglich auf Nachhaltigkeit im Büroalltag.
Hier verhält es sich wie in jeder anderen Branche auch. Es gibt Menschen mit denen man besser klarkommt als mit anderen. Begegnet man sich aber auf einer professionellen Ebene, gibt es keinerlei Reibungspunkte, sofern sich alle daran halten.
Große Wertschätzung gegenüber verdienten, älteren Kollegen.
Vorbildliches und professionelles Verhalten. Offene Gesprächskultur wird gepflegt. Ehrlicher Umgang mit den Mitarbeitenden.
Technisch auf dem aktuellsten Stand. Gerade zu Beginn der Pandemie wurde in kürzester Zeit allen Mitarbeitenden ermöglicht im Homeoffice zu arbeiten, was ein enormer (auch logistischer) Kraftakt war, aber bewältigt wurde. Steter Austausch im Bereich Arbeitssicherheit und -schutz. Viele Mitarbeiterprogramme gerade im gesundheitlichen Bereich (Impfungen, Bildschirmvorsorge, Yoga, Ernährungskurse, Firmenlauf, etc.).
Es finden regelmäßige Mitarbeitergespräche und Teammeetings statt, bei denen man sich austauscht und auch eigene Themen, die einen zur Zeit bewegen, einbringen kann.
Auf dem elektronischen Weg wird man wöchentlich seitens des Managements auf dem Laufenden gehalten, erhält aktuelle Pressemitteilungen und wird im Intranet über Angebote und Neuigkeiten stets informiert.
Gleiss Lutz setzt sich sehr für die Gleichberechtigung ein. Diversität wird hier groß geschrieben.
Aufgaben innerhalb des Teams werden nach Absprache aufgeteilt. Umverteilung der Aufgaben möglich. Jeder kann den anderen auch mal entlasten.
Wenigstens bei der Geschenkevergabe herrscht Gleichberechtigung
Kommunikation, Gleichberechtigung, Wertschätzung (!!), Arbeitszeiten
Auch Werkstudenten sind potenzielle jur. Nachwuchs
Aktives gegeneinander arbeiten im Supporting Team
Gilt nicht ohne Staatsexamen
Bei Studenten interessiert das niemanden
Werkstudenten werden aktiv ausgeschlossen
Durchschnittlich für Werkstudenten
Keine Mülltrennung, Reinigungsteam ist ständig im Zoff und entsorgt den oftmals nicht
Ist der eigentliche Grund weshalb die Arbeit nicht gut aufgeführt werden kann
Wahrheit das einzig Positive
Unstrukturiert, keine Wertschätzung, kein aufzeigen von Karrieremöglichkeiten, Ausgrenzung von Veranstaltungen für den jur. Nachwuchs trotz des Jurastudiums
Gab nicht mal einen festen Arbeitsplatz für mich
Aktuell nicht vorhanden aufgrund fehlender Führungsposition
Definitiv große Kluft zwischen Supporting Team und Anwaltschaft, daher spürbare Frust auch im Umgang miteinander
Durch die Arbeitsverweigerungshaltung anderer bekommt man den Rest zugeschoben
So verdient kununu Geld.