61 von 169 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr hohe Professionalität
Sehr konservative Denkweise
Sehr konservatives Unternehmen; mehr Freiheiten zulassen
Das positive, angenehme Arbeitsumfeld. Ganz entscheidender, aber unterschätzter Faktor für Zufriedenheit und Voraussetzung für mentale Leistungsfähigkeit
Nichts
Keine
Wertschätzender, kollegialer Umgang
Beratung auf fachlich höchstem Niveau. Auf dem Markt ausgesprochen konservativ wahrgenommen, ist aber durchaus progressiv
Es handelt sich um eine Großkanzlei - zu Work/Life Balance sollte man sich daher keine Illusionen machen. Gilt auch für alle anderen auf dem Markt. Alles andere wäre naiv.
Mehr Angebot, als man wahrnehmen kann
Auskömmlich
Solzialbewusstsein herrscht durchaus (zahlreiche Projekte). Umweltbewusstsein fehlt an mancher Stelle.
Wie eine Fußballmannschaft
Auch die älteren und erfahreneren Kommeginnen sind zugänglich und hilfsbereit
Wertschätzend, fördernd aber auch fordernd
Moderne Büroausstattung, gute IT
Wöchentlicher Kanzlei Newsletter, persönliches Feedback
Diversity ist nicht nur Marketing, sondern wird auch gelebt.
Große Wirtschaftsmandate
Es war rundum eine sehr gute Erfahrung
Gibt nichts
Auch Reise-Möglichkeiten zu den anderen Standorten für die Werkstudenten einführen und mehr Weiterbildungen
Sehr gut
Arbeitsumfang ist machbar, wenn auch manchmal phasenweise etwas viel.
Noch etwas ausbaufähig was meine ehemalige Position zumindest betrifft
Gehalt über dem Durchschnitt
Wächst immer mehr
Sehr gut
Sehr gut - es gab nie Probleme
Sehr gut - reine positive Erfahrung
Alles sehr modern und komfortabel- zB bewegte Pausen und verstellbare Tische
Sehr gute Kommunikation mit den Kollegen und Vorgesetzten.
Männer-Quote dominierend aber sie arbeiten dran
Aufgaben hätten teils interessanter bzw. abwechslungsreicher sein können. Teils etwas zu administrativ.
Süßigkeiten und Obst
keine Kommunikation
kein Mitspracherecht
Sehr hohe Unzufriedenheit
Home-Office
Jeder schaut auf sich
Kommt auf die Abteilung an
Große Unterschieden zwischen Assistenz und Anwälten
Ich habe im Sommer am Praktikantenprogramm von Gleiss Lutz teilgenommen. Ein wesentlicher Teil davon ist die Case Study – ein fiktiver Unternehmenskauf, den man über fünf Wochen Schritt für Schritt vorbereitet und am Ende in einer großen Abschlussverhandlung durchspielt. Darauf läuft im Grunde das ganze Programm hinaus, und entsprechend ernst nimmt man das als Praktikant auch.
Der Einstieg war wirklich positiv. Die Abläufe waren gut organisiert, man wurde freundlich aufgenommen, und die Einführung in die Case Study war klar und nachvollziehbar, sodass man schnell drin war. Umso irritierender war ein Vorfall in der letzten Woche – praktisch am Tag vor der finalen Verhandlung. Wir haben mitbekommen, dass eine Praktikantengruppe ein Passwort verwendet hat, das für unsere Gruppe gedacht war und das wir (leider etwas unachtsam) auf unserem Tisch liegen hatten. Mit diesem Passwort haben sie dann offenbar unsere Unterlagen geöffnet, die eigentlich nur für uns bestimmt waren. Als wir sie später darauf angesprochen haben, wurde das auch nicht abgestritten. Inhaltlich war das schon ein ziemlicher Bruch, zumal diese Gruppe über das gesamte Programm hinweg einen sehr selbstverständlichen, fast schon überheblichen Eindruck gemacht hat. Mehrfach hörte man auf den Gängen, wie einer von ihnen erzählte, sein Vater sei „der erste grüne Oberbürgermeister Bayerns“. Es wirkte – zumindest auf mich – so, als würde man sich daraus eine gewisse Sonderstellung ableiten. Vor dem Hintergrund dessen, was später passiert ist, ergab das leider ein ziemlich stimmiges Gesamtbild. Für viele von uns stand das im klaren Widerspruch zu den Werten, die Gleiss Lutz auf der Website betont: Integrität, Fairness, Verantwortung, Teamgeist. Gerade in einem Ausbildungsprogramm erwartet man, dass solche Grundsätze ernst genommen werden.
Wir haben den Vorfall dann gemeinsam und sachlich der Personalabteilung gemeldet. Wir hatten ganz ehrlich damit gerechnet, dass zumindest nachgefragt oder der Sachverhalt aufgearbeitet wird. Stattdessen kam gar nichts zurück – keine Rückfrage, keine Einschätzung, kein Gespräch. Und am Ende haben die beteiligten Personen ein völlig unauffälliges, positives Zeugnis erhalten, als wäre nie etwas vorgefallen. Genau das hat bei vielen von uns den eigentlichen Eindruck hinterlassen: weniger der Vorfall selbst als die Tatsache, dass die Personalabteilung ihn komplett ignoriert hat. Das wirkte so, als würde man unangenehme Themen lieber gar nicht erst anfassen – besonders, wenn es die „falschen“ Personen betrifft. Für eine Kanzlei, die ihre Werte so stark betont, ist das ein merkwürdiges Signal. Das Praktikantenprogramm hat fachlich wie organisatorisch großes Potenzial. Aber die Art und Weise, wie dieser Vorfall behandelt wurde, hat bei mehreren von uns einen nachhaltig bitteren Beigeschmack hinterlassen – völlig unnötig, denn mit etwas Transparenz und Kommunikation hätte man das leicht vermeiden können.
die Vielfältigkeit der Aufgaben, Entwicklungspotential wird gefördert
mühsame Gehaltsanpassungen
freundliches Betriebsklima
innovativ
ausgewogen
ausgewogen
da ist noch Luft nach oben
vorbildlich
sehr kollegial
schön wäre es den Erfahrungsschatz zu nutzen
top
könnte stärker im Content sein
wird besser
spannend in neue Prozesse eingebunden zu sein
Schöne Büros, viele Aktivitäten und oft gutes Miteinander.
Teils leider angestaubte Ansichten und nicht immer flache Hierarchie.
Mehr Flexibilität auch für Angestellte i.S. Home Office z.B.
Die klaren Absprachen.
Das auch außerhalb dieser Kanzlei schlecht über die Vergütung eines Werkstudenten gesprochen wird und die Kanzlei die Studenten in dieser Hinsicht, egal wie stark sie qualifiziert sind, nicht fair entlohnt.
Dem Arbeitgeber würde ich empfehlen, dass Ungleichgewicht im Gehalt beim Werkstudenten auf Branchenübliche, beziehungsweise Markt/Lebenserhaltung kosten anzupassen. Der Stundensatz, welcher angeboten wird ist vergleichsweise viel zu niedrig, weil sie eh darauf vertrauen, dass ihr Name das kompensieren kann.
Viele nette Menschen
Führungspersonen
Vorhandene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fördern und voranbringen
Meist gut
Überstunden können nicht abgefeiert werden und sind je nach Bereich beachtlich
Wenig Entwicklungsmöglichkeiten
Gehalt leicht unterdurchschnittlich im Vergleich zur Konkurrenz. Benefits wie EGYM Wellpass vorhanden.
Überall wird das Thema Nachhaltigkeit beworben, aber es wird noch sehr viel gedruckt und geflogen. Mülltrennung meistens nicht vorhanden, hier sollte man nachbessern.
Viele tolle Kolleginnen und Kollegen, viele recht jung (spricht allerdings auch für eine hohe Fluktuation)
Langjährige Mitarbeiter werden teils sehr wenig wertgeschätzt, auch wenn sie kurz vor der Rente stehen
Wenn die Vorgesetzten ausgetauscht würden, wäre Gleiss Lutz ein sehr guter Arbeitgeber. In den oberen Etagen sitzen einige Leute, die ihrer Funktion nicht gerecht werden.
In den Teams teils unzureichende Kommunikation seitens der Vorgesetzten
Dass ich nicht mehr dort arbeite.
Vorgesetztenverhalten, Work-Life-Balance, unprofessionelles Verhalten von Partnern und Anwälten.
Das Verhältnis zwischen Anwälten und Support Staff muss sich um 180 Grad drehen. Anwälte müssen auf Expertise der Mitarbeiter vertrauen und nicht immer alles besser wissen. Die Vorgesetzten sollten sich mehr für ihr Team einsetzen und nicht immer nur darauf bedacht sein bei den Partnern selbst gut dazustehen.
Bevor ich mit meiner Bewertung fortfahre, möchte ich betonen, dass die von mir angesprochenen Punkte wiederholt von mir und KollegInnen intern angesprochen wurden. Trotz der Bemühungen, diese Probleme durch die richtigen Kanäle zu kommunizieren, habe ich leider keine substanziellen Veränderungen oder Verbesserungen in den genannten Bereichen feststellen können. Dies deutet darauf hin, dass die Probleme bekannt sind, aber bisher nicht effektiv adressiert oder gelöst wurden. Mein Ziel ist es, durch diese Bewertung eine transparente Darstellung meiner Erfahrungen zu geben, in der Hoffnung, dass dies zu den notwendigen Veränderungen führen wird, die nicht nur mir, sondern auch meinen ehemaligen KollegInnen und zukünftigen MitarbeiterInnen des Unternehmens zugutekommen.
Immer Stress, immer Druck. Support Staff muss sofort immer alles perfekt liefern, am besten gestern schon, während man bei Partnern oder Anwälten allgemein Wochenlang auf Input warten und tausendmal nachhaken muss, nur um halbgare Antworten zu bekommen.
Es wird erwartet, dass man 24/7 ansprechbar ist und die Workload ist viel zu hoch. Nachtschichten waren fast alltäglich. Die Vorgesetzten tun hier nichts und schlagen statt besserer Verteilung der Arbeit eher vor, dass man doch selbst einfach effizienter werden müsse. Absolut realitätsfern!
Es wird gerne über Umwelt-/Sozialbewusstsein gesprochen, aber man hinkt dem Industriestandard noch ordentlich hinterher.
Es wird gerne von Weiterbildung gesprochen, aber da geht es nur um interne Kurse, die nicht wirklich was bringen. Wenn man extern sich weiterbilden möchte, dann fehlt da plötzlich Zeit und Budget!
Manche KollegInnen sind wirklich super, aber es gibt dennoch immer ein gewisses "Gerangel" um Sichtbarkeit und es ist üblich, dass die eigene Arbeit auf KollegInnen einfach abgeladen wird.
Die Vorgesetzten sieht man im Grunde nur, wenn sie Beschwerden haben. Wenn man Unterstützung braucht oder Fragen hat, dann sind sie leider kaum zu sprechen. Es werden von Vorgesetzten auch absurde Schuldzuweisungen gemacht und man wird komplett alleine gelassen.
Teils sehr veraltete Software, die zum Einsatz kommt. Die Systeme und Datenbanken sind überholt und nur sehr umständlich zu nutzen.
Es wird in der Kommunikation immer klar gemacht, dass manche im Unternehmen "besser" sind als andere und so wird auch kommuniziert.
Es gibt hier nichts Besonderes und das Gehalt ist nicht wirklich hoch.
Es wird gerne über Gleichberechtigung gesprochen, aber man hinkt dem Industriestandard noch ordentlich hinterher.
Nur sehr begrenzt. Man wird nicht ermutigt selbstständig zu denken, sondern man soll nur zuarbeiten.
So verdient kununu Geld.