209 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
209 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
209 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Kollegium und die internationale Vernetzung im Konzern. Auf Kununu wird oft die übernahme durch den schwedischen Konzern als schlecht hingestellt. Das sehe ich anders.
Den Druck und die damit verbundene Kommunikation. Es wird schnell persönlich und das Warum wird selten hinterfragt.
Gebt euren Führungskräften mehr Freiraum und wertschätzt und entwickelt sie!
Die Arbeitsatmosphäre ist von Leistungsdruck geprägt. Gelobt wird kaum.
Im Bereich der Führung kann man sich kaum weiterentwickeln. Es gibt einige wenige Führungs Seminare, die einen auf den richtigen Weg bringen sollen
Eine Gehaltsentwicklung findet kaum statt und es gibt keine Sozialleistungen wie Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld oder Provision.
Die Zusammenarbeit und den Zusammenhalt im Filialleiter Kreis habe ich sehr geschätzt.
Man hat auszuführen und selbständiges Handeln oder Mitdenken ist fehl am Platz. Es werden auch keine Gegenstimmen akzeptiert.
Es gab keinen geeigneten Ort zum Arbeiten und um Mitarbeiter Gespräche zu führen.
Die Kommunikation ist gut. Über die Konzern Grenzen hinaus gibt es sehr umfangreiche Kommunikationskanäle. Im eigenen Bereich (bei mir Vertrieb) gibt es wöchentliche Regelmeetings und regelmäßige Filialbesuche.
Zum Anfang meiner Zeit bei Globetrotter waren die Aufgaben sehr Interessant und man konnte sich sehr frei entfalten. Zum Schluss wurde einem aber immer mehr Freiheit genommen und die Aufgaben konzentrierten sich nur noch darauf, bestmöglich 99% mit seinem Team im Verkauf auf der Fläche zu sein. Weiterentwicklung in seiner Rolle als Führungskraft wird systematisch ausgebremst.
War mal besser
Reden auf Augenhöhe
Alle frustrierten Mitarbeiter RAUS!
Damit die Kollegen die mit einem Lächeln auf die arbeiten kommen auch so wieder gehen.
Viele haben keine Lust mehr auf die Arbeit zukommen durch solche Kollegen.
Keiner will arbeiten
Alles dreht sich nur noch um die Arbeiten
Mindestlohn
Mehr schein als sein
Alte Kollegen gegen neue
Hinter deinem Rücken reden die wie Weltmeister
Verkaufen ,verkaufen,verkaufen
Benefits wie MAOAM, wo einem ein Montag geschenkt wird, wenn man am Wochenende mit Kolleg*innen auf Outdoor Abenteuer ist. Oder dass intern manchmal coole Produkte verschenkt oder Karten für Shows verlost wurden. Einige sehr positive und engagierte Kolleg*innen, die das Unternehmen so besonders machen. Egal ob man Outdoor Nerd ist oder noch nie einen Wanderschuh anhatte, man wird nie ausgegrenzt.
Manche Strukturen sind sehr festgefahren und manche Entscheidungen werden nicht mit Rücksicht auf die Mitarbeitenden getroffen. Dadurch kommt manchmal schlechte Stimmung auf. Außerdem sind einige Führungskräfte eher distanziert und schwer zu greifen. Das sollte verbessert werden, damit ein richtiges Teamgefühl entstehen kann. Aktuell arbeitet jede Person vor sich hin an eigenen Projekten, wodurch der Zusammenhalt gering ist.
Etwas mehr ins Gespräch mit den Kolleg*innen gehen. Es herrscht manchmal eine allgemein negative Stimmung die schnell um sich greift. Ich drücke die Daumen, dass sich das schnell einpendelt und wieder alle gern zur Arbeit gehen.
Kommt hier total auf dein direktes Arbeitsumfeld an. Manchmal hat der Teamspirit etwas gefehlt.
Mir wurde eine Weiterbildung ermöglicht, die ich aussuchen durfte.
Werden hier sehr geschätzt, da sie oft viele Geschichten aus der Unternehmensgeschichte kennen, die alle gern hören.
Kommt auch hier wieder sehr darauf an. Ganz unterschiedliche Charaktere. Ich habe mich nicht immer ernstgenommen und wohl gefühlt.
Spannende Aufgaben mit viel Freiheit für eigene Ideen.
Den Zusammenhalt gerade unter den älteren Kollegen
Das Verhalten der Führungsebene
Bessere Kommunikation
Mehr Schein, als Sein
Sind im Einzelhandel durch die Öffnungszeiten nicht so gut
Prämien, Weihnachtsfeier
Früher sehr familiär, jetzt leider nicht mehr.
Massenentlassungen
Nicht nur an Profit denken
Wie überall gibt es Tage, welche schwieriger sind als die meisten, aber generell ist die Atmosphäre bei uns im Laden und im gesamten Unternehmen sehr gut.
Globetrotter genießt ein hohes Ansehen.
Es ist der Einzelhandel.
Viel Life bleibt schon im Laden, aber der Spaß bei der Arbeit macht einiges wett.
Der garantierte freie Samstag im Monat ist ein guter Ausgleich.
Großartige Initiativen, die wirklich etwas bringen.
Nutzung von bereits gebrauchtem Verpackungsmaterial zB.
Man kann eigentlich alle immer um Hilfe bitten.
Probleme werden gemeinsam gelöst.
Immer respektvoll und auf Augenhöhe.
Die Technik nervt schon ab und an.
Globetrotter ist so transparent wie es geht, ohne dabei zu viele Informationen ungefiltert zu verbreiten.
Viele Wiederholungen, natürlich.
Aber die größeren Herausforderungen, die übers Jahr verteilt sind lassen es spannend bleiben.
Mitarbeiterrabatt
-Gehalt
-Immer weiter steigendes Anforderungsprofil an die Mitarbeitenden
-Probleme und Unstimmigkeiten auch unter den Kollegen werden wenn überhaupt nach Wochen, bis Monaten, oder eben garnicht geklärt. Oft nur im Keim erstickt. Ganz gleich in welcher Situation, man kommt sich immer vernachlässigt und nicht ernst genommen vor. Das frustriert auf Dauer.
-man möchte gerne immer mehr nachhaltig, grün, divers und inklusiv sein.
Schlussendlich leider alles oberflächliches Geplänkel.
-WICHTIG SIND DEM UNTERNEHMEN NUR NOCH VIER DINGE:
1. Fenix First - bedeutet, das man darauf achten soll überwiegend Konzerneigene Artikel und Produkte zu verkaufen=mehr Umsatz
2. Wieviele Besucher drehst du zu Kunden um
3. Artikel pro Bon - sollten immer drei sein
4. Warenwert pro Bon - sollte vorzugsweise über 100 Euro sein.
Alles andere von "wir leben draussen" bis zum Nachhaltigkeitspreis der ergattert wurde ist absoluter oberflächlicher Quatsch.
Da gibt es Kolleg*innen, die sind mehr krank als anwesend, verdienen aber schlussendlich genau das gleiche, oder gar mehr wie du selbst, ganz gleich wie hoch dein eigener Einsatz im Gegenzug ist. Spielt alles eine untergeordnete Rolle. Wertschätzung gleich null.
Zu guter Letzt werden die Preise diverser Artikel und Preiskategorien über UVP der Hersteller ausgezeichnet, also bewusst teuerer gemacht, um auch bei weniger Kundenaufkommen mehr Umsatz zu generieren.
Man ist jeden Tag mit Kunden konfrontiert, die einen Fragen, warum ein Artikel so viel hochpreisiger ist, wie beim Mitbewerber. Was soll man da sagen?
Mein Fazit: wenn es dir egal ist, nicht nach Tarif bezahlt zu werden, du deine Stempelkarte durchziehen willst und einfach nur 9 Stunden Zeit absitzen möchtest, dich wirklich nichts aus der Ruhe bringen kann, dann bist du hier richtig. Für alle anderen - schnell weg!
Man sollte langsam aber sicher das Gefüge zwischen Anforderungsprofil an die Mitarbeiter*innen und Monatsgehalt deutlich anpassen. Den von nichts kommt bekanntlich auch nichts. Tägliche Zahlen des Unternehmens interessieren keinen. Auch kann der kleine Mann/Frau nichts am Umsatz ändern, wenn kaum Kunden ins Haus kommen.
Und wenn du dich noch so motiviert und engagierst.....es gibt kaum reale Möglichkeiten
Nicht akzeptabel
Überprüft Regelmäßig Führungskräfte und und bezahlt wehnigstens nach Tarif
Ohne die filialleitung traumhaft
Klassischer 40h Job, allerdings mit tollen Benefiz wie Mitarbeiter Outdoor Tage.
Viele coole Collagen und Abteilungsleiter, die Filialleitung bekommst aber nicht hin.
Die filialleitung schiebt alle unangenehmen Themen an andere ab und hält Absprachen nicht, wenn diese nicht schriftlich festgehalten werden.
Die Kommunikation Firmen intern lässt zu wünschen übrig.
Hier arbeitet Globetrotter dran, sollte aber mit mehr Nachdruck geschehen.
Geiler laden wenn man auf Outdoor steht
Es gibt tatsächlich noch ein paar alte Überbleibsel: betriebliche Altersvorsorge, vermögenswirksame Leistungen und ein guten Mitarbeiterrabatt (leider reicht das Gehalt kaum noch, diesen wirklich nutzen zu können), MAOAM faktisch für Mitarbeiter im Verkauf kaum wahrnehmbar, da zu schlecht besetzt.
einige.
Nicht nur nach Außen Hin modern werden.
Das Thema Gehalt wird euch um die Ohren fliegen. Da wird nur gelabert. Geschäftsführer lügt bei dem Thema vor versammelter Mannschaft auf Betriebsversammlungen, allen ins Gesicht ohne rot zu werden. Auf der Management Ebene wurde leider vergessen, dass im Verkauf das/ihr Geld verdient wird. CEO macht auf Sozial Gerecht und hat kein Interesse sich auch nur ansatzweise an Tarifverträgen zu orientieren oder sich mit Gewerkschaften sich auseinander zusetzten ("Das kennen die Schweden nicht"), als Präsident des Handelsverbandes Nord, ein Armutszeugnis!
Es war mal: Unfassbarer Teamgeist, viele private Unternehmungen/Reisen/Touren in der Freizeit, komplette Identifizierung mit den Werten des Unternehmens. Unternehmen wurde leider zuerst an die Wand gefahren (zu gierig, in zu kurzer Zeit wurde geglaubt die Umsätze verdoppeln zu können, irrsinnige Hotelideen, .... ), danach wurde notgedrungen das Unternehmen verkauft, auf Umstrukturierungs Maßnahme folgte Umstrukturierungs Maßnahme, ... leider ist das Personal so eingespart worden, dass nur noch Druck herrscht, Gehälter haben sich dramatisch verschlechtert. Jetzt nur noch ein Arbeitgeber von vielen.
Marketing konnte Globetrotter mal besser, aber kann Globetrotter immernoch gut
Einzelhandel .... falsche Branche für das Thema
inzwischen durch eine höhere Fluktuation werden auch schneller wieder Jobs frei. Ich denke hier gibt es Chancen, ist die Frage ob man sich das antun möchte. Weiterbildung: Gibt eine digitale Lernwelt. Über deren Inhalt kann man sich streiten. Teilweise interessante Themen, teilweise wird man behandelt als könnte man nicht lesen und schreiben und hätte überhaupt keine Ahnung. (Zugegeben hier ist es auch schwer, es allen gerecht zu machen).
Früher gabs Fabrikbesuche bei Herstellern, Test Touren, Extra Urlaub, man konnte Produkte auf seinen eigenen Reisen testen, Hersteller sind vorbei gekommen und haben (neue) Produkte vorgestellt. Verkaufsschulung von diversen externen Coaches. Aber auch hier merkt man das vor allem die teureren Schulungen eingespart und auf ein Minimum reduziert wurden.
größestes Manko. Komplett an der Zeit vorbei. Ich habe im Jahr 2010 mehr verdient als im Jahr 2022.... Gehaltstruktur ist nicht vorhanden, die Betriebsvereinbarung zu dem Thema ist ein Witz und Verschwendung von Papier, da sie Inhaltlich nichts enthält. Gehaltsbänder sind bewusst so gewählt wurden, dass Gehälter von selbst nicht mehr steigen können.
Globetrotter tut schon wirklich sehr viel und ist bemüht das immerweiter zu optimieren. Auch wenn es trotzdem krass ist, wieviel Müll entsteht, möchte nicht wissen wie das in anderen Unternehmen ist.
war ein Brett, ich durfte wahnsinnig spannende und tolle Menschen kennenlernen. Aber auch hier ist es im Vergleich eingebrochen. Während früher der Großteil Feuer und Flamme war, ist heute eine gewisse Gleichgültigkeit und ein gewisser Frust eingekehrt, weil es nichts bringt sich zu engagieren oder Prozesse zu überdenken, da es oben eh nicht gehört/angenommen wird
Sehr unterschiedlich,
von sehr engagierten Vorgesetzten, die einem versuchen Dinge zu ermöglichen und einem den Rücken freihalten, sowie den Druck von oben vom Team abzupuffern, bis völlige Katastrophe alles dabei.
Gibt Vorgesetzte, die weder Ahnung von Menschenkenntnisse, Führung noch neu Prozesse aufsetzten können .... und ich rede von Menschen die seit 20 Jahren auf dem Papier eine Führungsposition sein sollen. der aktuelle Filialleiter glaubt er wäre King of Kotelett, baut unnötigen Druck auf, weil er glaubt er müsse authoritär wirken, ist es vom charakter aber 0, dadurch wirkt er komplett überfordert und unsicher, hinter seinem Rücken wird nur noch gelästert und getuschelt.
Allerdings gibts wirklich auch ein paar sehr engagierte und tolle Chefs. Es ist sehr abhängig davon in welcher Abteilung man landet.
Leider ist sehr viel Frust, Gleichgültigkeit, Lethargie entstanden. Durch Einsparung an Gehältern, Personal, Sozialleistungen
war nie die Stärke des Unternehmens, weder früher noch heute
Hab schon den Eindruck, dass auf eine gewisse Diversität geachtet wird. Zumindest in der unteren und mittleren Ebene, ganz oben (Geschäftsführung Globetrotter, Aufsichtsrat Schweden, Konzernleitung.... da wirds dann schon sehr männlich )
Sehr Abteilungsabhängig. Aber die Vielseitigkeit und die wirklich interessanten Aufgaben werden weniger, da die Rahmen enger gesteckt wurden. Früher kam die Einkäufer regelmäßig vorbei, haben 1-2 Tage im Verkauf mitgemacht, Feedback von Kunden und Verkäufern mitgenommen und entsprechend auch Dinge angepasst/eingekauft/mitgenommen. Dadurch war man auch besser informiert, ob interessante Neuheiten/Änderungen/etc. kommen. Heute ist die Zentrale keine 100m weit entfernt und trotzdem "traut" sich keiner rüber.
So verdient kununu Geld.