57 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
57 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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57 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich sehe im HR-Bereich ein gewisses Risiko für Intransparenz. Es kann passieren, dass nicht nur die Qualifikation zählt, sondern auch Kontakte und Netzwerke eine Rolle spielen. Dadurch wirkt der Bewerbungsprozess manchmal nicht ganz fair.
Ein Einsatz von KI im Auswahlprozess könnte helfen, Entscheidungen klarer und objektiver zu machen. So könnte der Prozess fairer und besser nachvollziehbar werden.
Wer hat den Job als Geschäftsleiter GLOBUSMarkthalle in Hessen bekommen? Und wie?
Es fällt schwer zu glauben, dass diese Stellenanzeige tatsächlich eine aktuell zu besetzende Position betrifft. Die Problematik von Daueranzeigen und fragwürdigen Ausschreibungen ist in Deutschland seit Jahren bekannt und wird regelmäßig kritisiert. Die Anzeige „Geschäftsleiter (m/w/d) GLOBUS Markthalle – deutschlandweit“ wirkt eher wie eine permanente Werbeanzeige für das Unternehmen als wie ein ernst gemeintes Stellenangebot.
Besonders kritisch ist die Verbreitung über zahlreiche Plattformen, teilweise sogar im Ausland. Dadurch wird Bewerbern suggeriert, es gebe einen konkreten und akuten Personalbedarf, obwohl der tatsächliche Besetzungswille von außen nicht erkennbar ist. Viele Kandidaten investieren Zeit in aufwendige Bewerbungsprozesse und erhalten am Ende nicht einmal eine nachvollziehbare Rückmeldung.
Als Bewerber drängt sich der Eindruck auf, dass bei solchen Positionen die eigentlichen Entscheidungen längst intern vorbereitet sind. In Deutschland wird seit Jahrzehnten über die Bedeutung von Netzwerken, persönlichen Beziehungen und Empfehlungen bei der Besetzung attraktiver Stellen gesprochen. Wer die richtigen Kontakte zu Vorgesetzten oder Entscheidungsträgern besitzt, scheint häufig bessere Chancen zu haben als externe Bewerber mit objektiv passenden Qualifikationen.
Für Außenstehende entsteht dadurch das Bild eines Bewerbungsprozesses, der vor allem der Außendarstellung dient, während die tatsächliche Besetzung möglicherweise bereits informell feststeht. Sollte dieser Eindruck zutreffen, wären solche Ausschreibungen nichts anderes als eine Beschäftigungstherapie für Bewerber und ein unnötiger Aufwand für alle Beteiligten.
Transparenz sieht anders aus. Wer Stellen veröffentlicht, sollte offenlegen, ob die Position tatsächlich vakant ist und ob externe Bewerber überhaupt eine realistische Chance haben. Alles andere untergräbt das Vertrauen in den Arbeitsmarkt und den Sinn von Bewerbungsverfahren.
Als Bewerber sehe ich das Vorgehen des Unternehmens kritisch: Es scheint, dass Stellenanzeigen für Führungspositionen gezielt auf ausländischen Online-Jobbörsen geschaltet werden, während in Deutschland das sogenannte Vitamin B-System allseits bekannt ist. Offen gesagt wirkt das Vorgehen versteckt und zweifelhaft: Die Praxis, Top-Positionen über inoffizielle Kanäle oder verdeckte Märkte zu besetzen, erweckt den Eindruck von Geheimhaltung und mangelnder Transparenz.
Aus meiner Sicht ist es problematisch, dass offenbar ein erheblicher Anteil der Führungspositionen (Schätzungen liegen bei 70 bis 85 Prozent) über den verdeckten Arbeitsmarkt vergeben wird, ohne öffentliche Stellenausschreibung. Das wirft Fragen nach Fairness, Chancengleichheit und objektiver Auswahl auf. Als Kandidat wünsche ich mir klare Kriterien, transparente Prozesse und nachvollziehbare Entscheidungswege – unabhängig davon, ob Beziehungen oder öffentliche Ausschreibungen eine Rolle spielen.
Zusammengefasst: Der Eindruck von Geheimhaltung und die starke Abhängigkeit von persönlichen Netzwerken in der Führungsebenen-Besetzung trüben das Vertrauen in eine faire und nachvollziehbare Rekrutierung. Als Bewerber fordere ich mehr Transparenz, klare Standards und gerechte Chancen für alle qualifizierten Kandidaten.
In Deutschland wird es zunehmend schwierig, zu leben, ohne täglich mit Manipulation und Desinformation konfrontiert zu werden.
Das Jobangebot wird bei der britischen Online-Stellenvermittlung Aspire Media Group bereits seit März 2026 ausgeschrieben. Warum die Stellenanzeige ausgerechnet im Vereinigten Königreich veröffentlicht wurde, obwohl es sich um eine Stelle in Deutschland handelt, bleibt unklar.
Dafür kommen mehrere Möglichkeiten infrage: Entweder wurde die Stelle bereits intern vergeben und die Ausschreibung wird lediglich pro forma weitergeführt. Oder das gesamte Verfahren war von Anfang an entsprechend vorbereitet – so, wie es nach Ansicht vieler Kritiker in Deutschland nicht selten vorkommt. Gute Stellen werden demnach häufig unter der Hand vergeben, während öffentliche Ausschreibungen nur noch den formalen Anschein eines offenen Auswahlverfahrens wahren sollen.
Im vorliegenden Fall erfolgte eine Rückmeldung auf die eingereichte Bewerbung offenbar erst etwa
eine Woche nach Versand der Unterlagen. Die übersandte Eingangsbestätigung enthielt keinen
konkreten Ansprechpartner oder sonstige personalisierte Angaben, sondern ausschließlich eine
automatisiert wirkende Referenznummer.
Bei näherer Betrachtung der Nummerierung entsteht der Eindruck, dass selbst mehrere Wochen
nach Veröffentlichung der betreffenden Stellenausschreibung möglicherweise nur eine sehr geringe
Anzahl von Bewerbungen eingegangen sein könnte. Eine objektive Überprüfung dieses Umstands ist
Außenstehenden naturgemäß nicht möglich. Gleichwohl wirft die Gestaltung des
Bewerbungsprozesses Fragen hinsichtlich seiner Transparenz und Nachvollziehbarkeit auf.
Hinzu kommt, dass Rückmeldungen teilweise anonym und standardisiert erfolgen. Dies kann bei
Bewerbern den Eindruck erwecken, dass tatsächliche Auswahlentscheidungen bereits im Vorfeld
getroffen wurden oder externe Bewerbungen lediglich formalen Charakter besitzen. Ein
entsprechender Nachweis liegt hierfür zwar nicht vor; dennoch wird die Problematik sogenannter
„Schein-Stellenausschreibungen“ seit längerem öffentlich diskutiert.
Unabhängig davon ist bekannt, dass der sogenannte verdeckte Arbeitsmarkt in Deutschland eine
erhebliche praktische Bedeutung besitzt. Ein beträchtlicher Teil offener Positionen wird nicht
öffentlich ausgeschrieben, sondern intern oder über persönliche Netzwerke, Empfehlungen sowie
Personalvermittlungen besetzt.
Für externe Bewerber führt dies regelmäßig zu einer eingeschränkten Markttransparenz.
Insbesondere dann, wenn Stellenanzeigen weiterhin öffentlich abrufbar bleiben, obwohl interne
Kandidaten möglicherweise bereits bevorzugt berücksichtigt werden, kann der Eindruck mangelnder
Fairness entstehen.
Vor diesem Hintergrund erscheint eine stärkere Transparenz im Bewerbungsverfahren sachgerecht.
Hierzu könnten insbesondere klarere Informationen über den tatsächlichen Status ausgeschriebener
Positionen sowie nachvollziehbare Kommunikationsprozesse beitragen. Ebenso wäre eine
regelmäßigere Prüfung öffentlich abrufbarer Stellenanzeigen durch Jobplattformen und
Suchmaschinen geeignet, irreführende oder nicht mehr aktuelle Ausschreibungen zu vermeiden.
Erst eine Woche nach Eingang der Bewerbung kam offenbar eine automatische Eingangsbestätigung. Persönliche Ansprechpartner fehlten vollständig. Statt eines Namens enthielt die E-Mail lediglich eine Referenznummer. Wer die Nummernfolge genauer betrachtet, könnte den Eindruck gewinnen, dass selbst Wochen nach Veröffentlichung der Stelle nur sehr wenige Bewerbungen eingegangen sind.
Erst eine Woche nach der Bewerbung kam vermutlich eine Bestätigungs-E-Mail. Die E-Mail enthielt keinen Namen, sondern lediglich eine Referenznummer. Wenn man die Zahlen dieser Referenznummer betrachtet bzw. hochrechnet, wird deutlich, dass selbst nach einem Monat offenbar erst drei Bewerbungen für diese Stelle eingegangen sind. Bis heute gibt es also anscheinend nur drei Kandidaten.
Überraschenderweise kommen die E-Mails nicht von der zuständigen HR-Abteilung, sondern aus dem Bereich Mitarbeitermanagement. Was mit der eigentlich zuständigen HR-Abteilung ist, bleibt unklar.
Das Unternehmen beziehungsweise die Geschäftsführung sollte sich überlegen, ob nicht neue und qualifizierte HR-Mitarbeiter eingestellt werden sollten. Anonyme Rückmeldungen ohne Namen – teilweise sogar mehrfach – werfen Fragen auf. Der Eindruck von gezielten Spielchen drängt sich auf. Es entsteht der Verdacht auf Manipulation und Desinformation. Gleichzeitig ist bekannt, dass der sogenannte verdeckte Arbeitsmarkt in Deutschland eine erhebliche Rolle spielt: Schätzungen zufolge werden laut KI bis zu 70 % aller offenen Stellen niemals öffentlich ausgeschrieben. Stattdessen erfolgt die Besetzung intern, über persönliche Netzwerke, Empfehlungen oder Headhunter.
Für Bewerber bedeutet das: Viele attraktive Positionen tauchen in keinem Jobportal auf, wodurch die Konkurrenz deutlich geringer ausfällt. Unklar bleibt jedoch, ob bestimmte Stellenausschreibungen bewusst veröffentlicht werden, obwohl die Besetzung intern längst feststeht. Genau dieser Verdacht sorgt immer wieder für Diskussionen – insbesondere dann, wenn Bewerbungsprozesse intransparent wirken und Rückmeldungen anonym bleiben.
Mein Fazit: Die wirklich guten Jobs in Deutschland sind oft längst vergeben, bevor überhaupt eine Stellenanzeige online erscheint. Vieles, was anschließend im Internet veröffentlicht wird, wirkt wie reine Show – Bewerbungsprozesse inklusive. Für viele Bewerber bleibt am Ende nur die Illusion von Chancengleichheit. Stellenanzeigen, besonders bei der Google-Suche, sollten ab sofort gelöscht werden. Das sind keine aktuellen Jobs. Wie immer weiß die Regierung davon nichts. Warum sollte sie es wissen?
Wer bei der GLOBUS Markthallen Holding GmbH & Co. KG für das Recruiting verantwortlich ist, sollte sich ernsthaft fragen, was hier eigentlich gespielt wird. Stellenanzeigen werden großflächig auf diversen Jobbörsen veröffentlicht – und danach? Funkstille. Kein Feedback, keine Rückmeldung, kein Ansprechpartner. Stattdessen: komplettes Abtauchen.
Für Bewerber ist das nicht nur frustrierend, sondern schlicht respektlos. Man investiert Zeit, Mühe und oft auch Hoffnung – und wird dann ignoriert, als wäre man völlig irrelevant. Noch problematischer wird es, wenn der Eindruck entsteht, dass diese Stellenanzeigen gar nicht ernsthaft besetzt werden sollen. Wenn Jobs ausgeschrieben werden, die am Ende gar nicht existieren oder nie vergeben werden, bewegt sich das in einem Bereich, der zumindest moralisch äußerst fragwürdig ist.
Solches Verhalten untergräbt Vertrauen und wirft ein schlechtes Licht auf das gesamte Unternehmen. Wer so mit Menschen umgeht, darf sich nicht wundern, wenn der Ruf leidet. Transparenz, Verlässlichkeit und ein Mindestmaß an Respekt sollten im Bewerbungsprozess selbstverständlich sein – hier scheint davon nichts übrig zu sein.
Das Jobangebot der GLOBUS Markthallen Holding GmbH & Co. KG für die Position des Geschäftsleiters (m/w/d) in einer GLOBUS Markthalle erweist sich aus Bewerbersicht als wenig transparent und in der Praxis kaum zugänglich. Interessierte Kandidatinnen und Kandidaten sehen sich mit der lapidaren Mitteilung konfrontiert, dass das Stellenangebot derzeit nicht aktiv sei – eine Bewerbung ist folglich ausgeschlossen. Gleichzeitig fehlt es an jeglicher Erreichbarkeit eines Ansprechpartners, sodass selbst grundlegende Rückfragen ins Leere laufen und keinerlei verlässliche Informationen eingeholt werden können. Warum eine derartige Anzeige weiterhin öffentlich auffindbar ist oder nicht eindeutig als inaktiv gekennzeichnet wird, bleibt unbeantwortet.
Besonders irritierend wirkt in diesem Zusammenhang die Angabe des Eintrittsdatums „ab sofort“. Diese Formulierung suggeriert offiziell einen akuten und kurzfristigen Personalbedarf, steht jedoch in offensichtlichem Widerspruch zur tatsächlichen Situation, in der eine Bewerbung faktisch unmöglich ist. Damit verliert diese Angabe ihre ursprüngliche Bedeutung und erscheint vielmehr als routinemäßige, inhaltsleere Floskel ohne Bezug zur realen Besetzungspraxis.
In der Gesamtbetrachtung entsteht der Eindruck eines verzerrten und wenig verlässlichen Bildes des Arbeitsmarktes. Der Zusatz „ab sofort“ fungiert offenbar nicht als konkrete zeitliche Angabe, sondern als dauerhaft eingesetzter Platzhalter, der Stellenanzeigen künstlich aktuell erscheinen lässt. Dass entsprechende Anzeigen teils über lange Zeiträume hinweg unverändert in Jobbörsen präsent bleiben, verstärkt diesen Eindruck erheblich und wirft berechtigte Zweifel an ihrer tatsächlichen Relevanz auf.
Diese Praxis ist strukturell problematisch und kann als potenziell irreführend bewertet werden, da sie eine kontinuierliche Nachfrage nach Arbeitskräften suggeriert, die in dieser Form möglicherweise nicht existiert. Besonders kritisch ist dabei, dass diese Problematik seit Langem bekannt ist, jedoch weder konsequent reguliert noch wirksam kontrolliert wird.
In der Konsequenz entsteht ein System mit erkennbaren Grauzonen im Umgang mit Stellenanzeigen. Das Fehlen klarer Vorgaben und wirksamer Kontrolle verstärkt den Eindruck, dass diese Missstände bislang weder ausreichend adressiert noch ernsthaft hinterfragt werden – ein wiederkehrendes, bislang ungelöstes Problem im deutschen Arbeitsmarkt.
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