199 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
199 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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199 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
das war ein sehr nettes Vorstellungsgespräch habe mich sehr wohl gefühlt
Nach mehreren Versuchen mich Deutschlandweit auf die Position als Operation Manager bzw. Niederlassungsleiter zu bewerben und jedes mal und trotz das ich dem Bewerberprofil entsprochen habe, kam es noch nicht einmal zum Bewerbungsgespräch. So Langsam habe ich das Gefühl das ich hier aussortiert werde weil die Anstellung nicht direkt in der Nähe meines Heimatortes ist. Hier wird leider nicht gefragt ob man Ortsgebunden ist oder eventuell auch umziehen würde für die Tätigkeit. Das ist echt schlecht
Meine Erfahrung mit dem Bewerbungsprozess war leider insgesamt sehr negativ.
Zunächst wurde ich direkt nach meiner Bewerbung abgesagt. Erst nachdem ich proaktiv nachgefragt habe, wurde ich doch noch zu einem Gespräch eingeladen. Dieser Ablauf wirkte auf mich wenig strukturiert und nicht besonders wertschätzend.
Das anschließende Gespräch mit der Unternehmensentwicklung und HR habe ich als äußerst unprofessionell empfunden. Beide Interviewpartner haben meinen Namen mehrfach falsch ausgesprochen – selbst nachdem ich ihn korrigiert hatte. Die Reaktion darauf („Boaaah, ist der Name kompliziert“) empfand ich als unangemessen und respektlos.
Inhaltlich wurden kaum Fragen gestellt, die tatsächlich relevant für die ausgeschriebene Position waren. Stattdessen hatte ich den Eindruck, dass meine Kompetenzen sowie meine Motivation grundsätzlich infrage gestellt wurden, ohne dass ein konstruktiver oder fachlicher Austausch stattfand.
Als ich die Leitung der Unternehmensentwicklung fragte, wie er sich selbst als Führungskraft beschreiben würde, antwortete er, er sei ein Mikromanager, cholerisch und eigentlich arbeite niemand gerne mit ihm zusammen. Ob diese Aussage ernst gemeint war oder ironisch, konnte ich nicht einordnen. In jedem Fall wirkte sie auf mich irritierend und wenig professionell. Zusätzlich war die Tonqualität des Vertreters aus der Unternehmensentwicklung sehr schlecht, was das Gespräch weiter erschwert hat. Insgesamt entstand der Eindruck, dass dem Termin weder die notwendige Vorbereitung noch die entsprechende Professionalität gewidmet wurde.
Ich war ehrlich gesagt schockiert, wie unprofessionell sowohl HR als auch die Leitung der Unternehmensentwicklung dieses Gespräch geführt haben. Den Bewerbungsprozess kann ich in dieser Form leider nicht empfehlen.
Mehr Transparenz in späten Prozessphasen
Gerade in einem weit fortgeschrittenen Auswahlprozess wäre es hilfreich, klarer zu kommunizieren, welche Kriterien am Ende ausschlaggebend sind und an welcher Stelle diese Kriterien nicht erfüllt wurden (ohne interne Details preiszugeben).
Das würde die Entscheidung nachvollziehbarer machen und den Prozess als fairer erlebbar.
Kurz und knapp gesagt - nichts. Der Bewerbungsprozess ist meiner Meinung nach genau richtig so. In der heutigen Zeit ist es oft schwer unter der Woche einen Termin zu finden der für alle passend ist. Da ist das erste Online kennenlernen in Form eines Zeitversetzten Interviews ideal. Ein erster Eindruck sowohl für Bewerber als auch für die Firma. Ich bin total begeistert davon.
Nach einer relativen Zusage und im persönlichen Gespräch besprochenen Kontraktdetails wurde mir zugesichert, das ich innerhalb der nächsten zwei Tage einen endgültigen Anruf erhalten werde. Nachdem ich selber fast zwei Woche versucht habe jemanden zu erreichen, erhielt ich mach fast drei Wochen eine automatisierte Absage ohne die Hintergründe zu erfahren.
Nichts. Ich fühlte mich von Anfang an gut aufgehoben
Den Bewerber sollte man nicht in einen Minijob statt normaler Einarbeitung zwingen, obwohl er sich auf Voll- oder Teilzeit beworben hat. Man sollte sich generell auf Vorstellungsgespräche vorbereiten, sodass man überhaupt weiß wer da zum Termin kommt. Außerdem wäre eine Einladungsbestätigung mit Info‘s und eine gewisse Freundlichkeit nicht schlecht. Schriftliche Absagen sind hingegen nicht nötig, wenn der Bewerber selbst abgebrochen und zurückgezogen hat.
Das Gespräch war okay. Ich hatte das erste Gespräch via Teams und das zweite persönlich, jeweils mit zwei Gesprächspartnern. Beim ersten Gespräch war ich sehr nervös, aber sie haben viel Verständnis gezeigt, was ich sehr geschätzt habe, und ich wurde trotzdem zum zweiten Gespräch eingeladen, wofür ich dankbar war.
Das zweite Gespräch war sehr locker, aber ich hätte mir mehr Professionalität gewünscht. Es wirkte ab und zu zu kindisch, da die beiden Kolleginnen viel herumalberten, kicherten und sich gegenseitig Scherze machten.
Was ich auch sehr schade fand, ist, dass man leider keine Chance hat, seine Fähigkeiten zu zeigen, obwohl ich bereits 10 Jahre im Beruf bin, allerdings ohne Berufserfahrung als Quereinsteiger. Sie sagten mir, dass sie jemanden suchen, der langfristig bleiben möchte, da die vorherigen Mitarbeiter immer nur für ein paar Monate geblieben sind.
So verdient kununu Geld.