34 von 111 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
wertschätzende Kommunikation
Keine
Keine
Offene & höfliche Kommunikation
Bisher waren kaum Überstunden notwendig
Es stehen viele Weiterbildungsmöglichkeiten zur Verfügung
Die Kollegen sind unglaublich hilfsbereit & freundlich
Ein Vorgesetzter an den man sich stets wenden kann
Trotz Homeoffice immer bestens informiert
Die Aufgaben sind vielfältig & abwechslungsreich
In meinem Team ist die Atmosphäre und der Zusammenhalt sehr gut, Aufgaben sind sehr vielfältig.
Bitte manchmal Entscheidungen klarer kommunizieren.
Transparente Gehaltsstrukturen schaffen und den Wert der Tätigkeiten für die Firma bemessen, wie bei Konzernen üblich, und nicht den Standort. Langjährige Mitarbeiter mit mehr Erfahrung und Leistungsträger nicht mit geringerem Gehalt demotivieren. Anschaffungen nachhaltig und sinnvoll durchführen und nicht an der falschen Stelle sparen. Zeiterfassung einführen und konsequent umsetzen. Karrierepfade entwickeln und umsetzen. Alte Zöpfe abschneiden und zukunftsfähige Systeme und Prozesse aufsetzen.
Trotz der Umstände ist die Arbeitsatmosphäre meist gut.
Vertrauensarbeitszeit offiziell vorhanden, aber meist muss noch "schnell" was erledigt werden, so dass hauptsächlich Überstunden aufgebaut, aber nicht abgebaut werden können. Keine Zeiterfassung vorhanden.
Meistens hat man keine Chance sich weiterzuentwickeln. Es fehlen Karrierepfade (Junior/Senior/etc.), wie es sie in anderen Firmen gibt. Budget für Weiterbildungen vorhanden, wird aber oft nicht vergeben. Möglicherweise hat man Angst, dass die Leute dann gehen.
Gehaltsunterschiede von tlw. mehr als 30% für vergleichbare Tätigkeiten auch bei Leistungsträgern - unplausible Begründungen! Anpassungen nur schwer bis unmöglich.
Häufige Reisen zwischen den Standorten sind nicht umweltbewusst und oft unnötig.
In Neuenstein sehr guter Zusammenhalt
Meist ok.
Meist alte Systeme/Eigenentwicklungen mit denen dann Wunder erwartet werden. Wenn neu gekauft wird, wird gerne an der falschen Stelle gespart und manches nicht zu Ende gedacht. Teilweise werden Hinweise von Mitarbeitern missachtet, so dass es am Ende oft doch teurer wird als die initial teurere Lösung.
Flurfunk immer schneller als offizielle Kommunikation - Organigramme sind "geheim"
Zu viele unterschiedliche Informationsquellen, so dass keiner so recht weiß, wo welche Info zu finden ist.
Viel Planen, Planen und Planen.
Von der vielen Planung abweichen und das ohne Begründung abzuliefern.
Verbesserungsvorschläge aufnehmen und umsetzen, Mitarbeiter fördern, Entwicklungsziele abstimmen
- Das Vorgesetztenverhalten ist sehr gut, im Verlauf der kununu-Bewertungen lässt sich ein offensichtlicher Wandel ins Positive nachlesen
- In der Probezeit gibt es drei fest vorgegebene Feedbackgespräche um gegenseiten Erwartungen (sowohl des Arbeitnehmers als auch des Arbeitgebers) gerecht werden zu können
- Arbeitszeitmodell überprüfen
- Regelmäßigere Updates auf Geschäftsführungsebene, besonders zu Themen der Unternehmensentwicklung (auch GLS IT übergreifend!)
Wirklich gut. Es gibt natürlich wie in jedem Unternehmen auch mal Reibungen, aber diese werden nie persönlich sondern bleiben sachbezogen und führen im Regelfall auch nicht zu Spannungen, die über ein Thema hinaus mit sich getragen werden. Ich empfinde die Arbeitsatmosphäre als angenehm und professionell.
Das Image ist durchwachsen, was eindeutig der Paketdienst-Branche geschuldet ist, die die meisten Menschen nur als Endverbraucher wahrnehmen und die in den Medien von Meldungen über prekäre Beschäftigungsverhältnisse beherrscht werden. Bei (vor allem großen) Firmenkunden ist das Unternehmen allerdings beliebt. Da der Fokus auf dem B2B Geschäft liegt, wird die GLS als Partner oftmals geschätzt, in der öffentlichen Wahrnehmung ist das Image schlechter.
Für mich definitiv gegeben. Habe ich private Termine, kann ich diese wahrnehmen, möchte ich zu einem bestimmten Tag Urlaub nehmen wurde dieser noch nie abgelehnt (allerdings arbeite ich auch nicht im operativen Bereich mit Notbesetzung etc.).
Wer seine durchschnittliche 40 Stunden Woche halten möchte, hat (positionsabhängig) im Regelfall keine Probleme dies auch zu tun.
Zeiterfassung gibt es allerdings nicht, die Arbeitszeit basiert auf Vertrauen, was tendenziell Überstunden wahrscheinlicher macht. Auf Vertrauensarbeitszeit einen Tag freizunehmen ist jedoch nicht gewünscht, insofern profitiert der Arbeitgeber wahrscheinlich überdurchschnittlich von der Regelung. Einzelne Tage kürzer zu gestalten ist hingegen problemlos machbar.
Die Home-Office Möglichkeit existiert in Ausnahmefällen (Handwerker kommen etc.), ist allgemein allerdings nicht gewünscht.
Das Thema Karriere kann ich nicht aus eigener Erfahrung beurteilen, allerdings gibt es interne Beförderungen, ausgeschriebene Stellen werden also nicht nur extern besetzt.
Weiterbildung ist sicherlich stark vom Vorgesetzten abhängig, ich habe das Glück, dass meine Wünsche und Anregungen aufgenommen werden und ich auf Schulungen gehen kann, die eine Relevanz zu meiner Arbeit vorweisen. Diese Schulungen werden je nach Themengebiet entweder intern oder extern durchgeführt.
Das Gehalt in Eschborn entspricht Marktniveau. Es existieren neben dem Fixgehalt auch Zielvereinbarungen und es gibt regelmäßige Gehaltsanpassungen. Gemäß den Äußerungen anderer Kommentatoren ist natürlich festzuhalten, dass im Gebiet Frankfurt am Main höhere Löhne gezahlt werden als im Gebiet Bad Hersfeld. Das ist verständlicherweise den Lebenshaltungskosten und dem stärker ausgprägten Wettbewerb um Fachkräfte geschuldet.
Sozialleistungen sind teilweise vorhanden, aber auch nicht mehr/bessere als andere Arbeitgeber anbieten. Ab Senior Manager Level gibt es weitere Incentives.
Die GLS bemüht sich trendgerecht den Schadstoffausstoß zu verringern, ist im Büroumfeld aber sicherlich kein Vorreiter, was auch vollkommen in Ordnung ist, denn dafür wird auf eine möglichst wenig klimaschädliche bis klimaneutrale Zustellung bei der Pakteauslieferung geachtet, was offensichtlich den weitaus größeren Anteil trägt.
Die Poolwagen-Flotte besteht aus Dieseln, für den (sehr regelmäßigen) Verkehr zwischen den Standorten gibt es keine vernünftige Alternative als mit dem Auto zu fahren, das ist allerdings dem Infrastrukturfaktor Deutschland (keine öffentliche Anbindung) und der fehlenden Wirtschaftlichkeit von beispielsweise Pendelbussen geschuldet.
Zum sozialen Punkt: Es wird beispielsweise Sponsoring bei der Leichtathletik betrieben.
Übergreifend sicherlich besser als in vielen anderen Unternehmen, aber natürlich nicht perfekt. Aufgrund des besonders zur Hoch-Saison ausgeprägten Workloads auch mal etwas weniger kooperationsbereit, was aber wohl verständlich und jedem bekannt ist.
Im eigenen Team normalerweise sehr gut.
Es werden regelmäßig neue Kollegen jenseits der 50 eingestellt. Firmeninterne Urgesteine werden (aufgrund ihres unternehmensspezifischen Erfahrungsschatzes) gerne zu Rate gezogen. Ob die Erfahrungen älterer Semester mit kurzer Beschäftigungszeit ebenfalls geschätzt werden kann ich nicht beurteilen, aber Gegenteiliges ist mir nicht bekannt.
Ist natürlich sehr individuell, aber ich bin hellauf begeistert. Der beste Vorgesetzte unter dem ich bisher arbeiten durfte. Getroffene Entscheidungen werden nach Feedback des Teams reflektiert (und auch verändert!), Meinungen werden eingeholt und berücksichtigt, gesetzte Ziele sind realistisch und die Anforderungen an den Mitarbeiter werden individuell nach Seniorität und Fähigkeiten angepasst.
Ausstattung inklusive Hardware sind modern, Büros (auch offene) verfügen über eine individuell zu steuernde Klimaanlage.
Die Geräusch-Dämmung durch die großen Fenster nach außen ist aufgrund des Gebäudealters (allerdings frisch renoviert!) nicht perfekt.
Außerdem sind die Rollläden in Eschborn zentral gesteuert, sodass in Ausnahmefällen die Rollläden innerhalb einer Stunde mehrmals schließen und wieder öffnen, jeweils mit einer kurzen Phase, in der manuell nicht entgegen gesteuert werden kann.
In Eschborn gibt es im Gegensatz zu Neuenstein einige offene (Großraum-)Büros, die teils unbeliebt sind, auch aufgrund des Lärmpegels bei Telefonaten etc.
(Private) (Noise-cancelling) Kopfhörer sind kein Problem. Außerdem gibt es viele Meetingräume - auch kleine - und Nischen, die für ein ruhiges Arbeiten zeitweise gebucht bzw. genutzt werden können und die sehr modern ausgestattet sind.
Gearbeitet wird nach einem "need-to-know" Prinzip. Ich kann verstehen, dass jeder über alle Themen im Bilde sein möchte und gerne einen Wissensvorsprung vor Kollegen hat, aber wenn man diesen subjektive Wunsch außer Acht lässt gibt es keinen Grund zu meckern. Die meisten Vorgesetzten informieren ihre Mitarbeiter regelmäßig und umfassend.
Ein Verbesserungsvorschlag: Regelmäßigere Updates auf Geschäftsführungsebene, besonders zu aktuellen Themen und der Unternehmensentwicklung. Nicht jeder Mitarbeiter kann und will Bilanzen und Jahresabschlüsse lesen, um umfassend informiert zu sein.
Keine Parität der Geschlechterverteilung, aber für ein IT Unternehmen sind überdurchschnittlich viele Frauen beschäftigt. Soweit mir bekannt gibt es keinerlei Beschwerden über eine Ungleichbehandlung.
Das Unternehmen wächst und gedeiht, daher gibt es immer viele neue Projekte und Themen die anzugehen sind und den langfristigen Erfolg der GLS unterstützen. Auch eigene Vorschläge können Beachtung finden.
Die Arbeitsverteilung ist bisweilen recht unterschiedlich, man hat den Eindruck, dass einige Kollegen stets unter Wasser sind, während andere gut mit dem Workload zurecht kommen.
Prinzipiell gibt es immer eher zu viel als zu wenig Arbeit, was aber eine gewisse Jobsicherheit verspricht. Im Regelfall ist diese Arbeit sinnvoll.
- Spannende Aufgaben im Unternehmen
- Gutes Betriebsklima / Gute Arbeitsbedingungen
- Sehr gute Firmenevents
- Ungleiche Bezahlung zwischen den Standorten (Bei gleicher Tätigkeit!)
- Umgang mit Überstunden
- Entscheidungen transparenter machen und vorher auch durch die Mitarbeiter beraten lassen! (hier würde sich viel Geld und Zeit einsparen lassen)
- Endlich eine Zeiterfassung einführen und Überstunden auch entsprechend vergüten oder durch Freizeit ausgleichen
- Home Office bei Bedarf auch anbieten
Teilweise sehr unterschiedlich zwischen den Abteilungen. Insgesamt jedoch sehr gut. Größtenteils lockerer Umgang und Kommunikation auf Augenhöhe.
Das Image ist auch der Paketdienst Branche geschuldet. Bei den Firmenkunden sehr gut. Bei Privatkunden wahrscheinlich ähnlich DHL, HERMES und DPD.
Qualitativ jedoch um Welten besser. Im Gegensatz zu der Konkurrenz näher am Kunden und man hat Ansprechpartner für Beschwerden. Jeder Beschwerde wird auch nachgegangen.
Vertrauensarbeitszeit ist grundsätzlich gut. Leider fallen zu viele Aufgaben an, sodass mehr geleistete Stunden nicht wirklich abgebaut werden können.
In meiner Abteilung sehr gut. Bei anderen Abteilungen weiß ich von Problemen was Weiterbildungen angeht.
Aufstiegschancen gibt es und auch Förderprogramme.
Leider große Gehaltsunterschiede zwischen den Standorten. Mitarbeiter die länger dabei sind werden schlechter bezahlt als neue Mitarbeiter. Das führt zu Frust und Unverständnis.
Dafür kommt das Gehalt immer pünktlich.
Elektro Smart vor der Tür der für Fahrten auf dem Gelände genutzt wird und mehrere Fahrräder vorhanden. Bei der Fahrzeugflotte wird auf CO2 Ausstoß geachtet und generell wird Technik zum sparen von Strom eingesetzt.
In der eigenen Abteilung sehr gut! Verschiedene Events stärken den Zusammenhalt zusätzlich.
Auch hier kann ich nichts Negatives berichten
In der eigenen Abteilung wirklich ausgezeichnet. Kommunikation auf Augenhöhe. Eigene Ansichten werden respektiert und auch darauf eingegangen. Das ist aber nicht in jeder Abteilung so.
Gute Hardware. Für gewöhnlich Bürobelegung mit 1-4 Personen. Wenige Großraumbüros vorhanden. Gute & günstige Kantine. Kostenlose Getränke (Kaffee, Wasser) und Obst.
Größtenteils wird umfassend durch die Geschäftsleitung und das Management informiert. Entscheidungsprozesse sind jedoch nicht immer transparent und somit auch teilweise nicht nachvollziehbar.
Bisher habe ich nichts Gegenteiliges mitbekommen.
Ständig neue Projekte und dazu eine gute Mischung aus Daily Work. Wer sich spezialisiert und sich in einen Themenbereich einarbeitet, kann auch selbst zu neuen Projekten anregen.
Entspannte Umgang unter Kollegen; Offene Arbeitsklima; ältere Kollegen akzeptiert und voll integriert (auch beim "neu Anfänge")
Klärer Kommunikationswege mit Management; Organization sollte mehr zentralisiert werden.
Einführung von Homeofficemöglichkeit (technische Voraussetzungen bestehen ja schon).
Generell eigentlich recht gut...aufgrund vieler Abgänge (die sicher auch mit einer nicht zufriedenstellenden Atmosphäre zusammenhängen) aber aktuelle eher sinkend...
Paketlogistik hat sicher kein besonders trendiges Image.
Flexibel Arbeitszeiten bedeutet in erster Linie, man soll flexibel für unbezahlte Überstunden sein.
Es wird viel darüber geredet, aber wenig geboten.
Hier gehört GLS sicher nicht zu den Spitzenreitern.
Bzgl. der Poolwagenflotte waren erste Nachfragen Richtung Umstellung auf Elektromotoren sowie der Bereitstellung von Stromanschlüssen in der Tiefgarage für Privatfahrzeuge unbeantwortet geblieben.
Menschlich in der Regel positiv, aber Strategien, Kommunikation und echte Führung meist eher mangelhaft.
Am Standort Eschborn sehr gut...be den anderen Standorten sind je nach Alter des Standortes entsprechende Abstriche zu machen. Homeoffice wäre eine wünschenswertes Angebot.
Eine klare, geregelte Kommunikation von oben nach unten ist nicht erkennbar - oftmals erhält man wichtige Informationen nur zufällig oder gar nicht; typisches Anzeichen dafür ist auch die Diskussion über die Einführung eines Intranets bzw. die Veröffentlichung von Organigrammen.
Abwechslungsreiches Arbeitsumfeld...
Das entgegengebrachte Vertrauen, Wertschätzung im Unternehmen.
Festgefahrende Prozesse die schwer zu lösen sind.
HomeOffice in manchen Bereichen würde helfen auch vom ökologischen Standpunkt betrachtet.
Sehr Interessante Aufgaben und viele äußerst talentierte Kollegen, mit denen die Arbeit sehr viel Spaß macht. Tendentiell geht es managementseitig langsam in eine bessere Richtung. Wer ein herausforderndes Umfeld mag und gerne über seine fachlichen Grenzen hinaus mal etwas machen möchte, ist hier gut aufgehoben.
Unstrukturiertes Management. Unwissenheit oder Ignoranz ob des Arbeitsalltags im Unternehmen. Furchtbarer Umgang mit nicht-neueren Mitarbeitern.
Unbedingt mehr Aufmerksamkeit den langjährign Mitarbeitern widmen! Die Regel "You get what you pay for" gilt nicht nur für Neuzugänge. Leistungsträger gezielt entlasten (und zwar wirklich und nicht nur aufschieben) und ihnen eine bessere Perspektive als einen lebenslänglich vollen Schreibtisch bieten! Vernünftiges Projektmanagement bilden.
Aufgrund des überwiegend guten Kollegenzusammenhalts ok. Ich wurde zumindest managementseitig nicht von Defiziten gestraft, das Glück hat da aber nicht jeder... Allgemein relativ lockerer Umgang und angenehme Atmosphäre, nur bei manchem Arbeitsthema wird schon eher mit harten Bandagen angetreten...
Na ja, um das mal vom Paketdienstleister mit entsprechend schlechtem Image abzugrenzen: Zumindest regional stehen sie nicht allzu schlecht da, überregional eher unbekannt.
Es gibt keine Unterbrechungen zwischen Projektspitzen. Die Arbeit an meheren Projekten gleichzeitig ist völlig normal. Der Workload bei allen Leistungsträgern jenseits von Gut und Böse.
3 Sternchen, weil es für viele MA auf anderen Positionen problemlos möglich ist, die 40-Stunden-Woche zu halten.
Gleiche Problematik wie bei der Work-Life-Balance: Die Leistungsträger bleiben auf der Strecke.
Stark durchwachsen. Gehälter teilweise okay und angemesswn, meines war das auch, aber viele werden deutlich zu schlecht bezahlt. Sozialleistungen gibt es keine.
Nicht viel spürbar. Es wird wenig gedruckt, das ist aber individuelle Mitarbeiterentscheidung. Das E-Auto und die automatische Lichtabschaltung haben gemeinsam das Sternchen verdient.
Prinzipiell gut, allerdings durch teils gravierende Leistungs- und Lohndifferenzen (nein, nicht proportional....) zunehmend getrübt. Dass die Stammbelegschaft oftmals deutlich schlechter vergütet wird, als leistungsschwächere Neuzugänge, ist in jeder Hinsicht problematisch und im Arbeitsalltag spürbar (auch für Unbetroffene, wie mich).
s.o., top (bin allerdings nicht "älter", entspricht also nur meiner Wahrnehmung als Außenstehender)
Meiner: Top. Was ich so links und rechts mit ansehen musste war teilweise schon rechtlich fragwürdig. Die hier bereits erwähnten Nachfragen nach Krankheiten, Urlauben usw. sind nicht nur Einzelfälle.
Arbeitsmittel für die Bedürfnisse völlig okay. Hier wurde viel investiert.
Glückssache. Flurfunk ist oftmals zuverlässiger, für arbeitsrelevante Informationen müssen die Quellen selbst proaktiv angezapft werden.
In Puncto Geschlecht, Alter usw. m.E. einwandfrei. Gelegentliche Ungleichbehandlung vor allem ggü. der Stammbelegschaft auffällig. Einzelpersonen trifft das auch sehr kontinuierlich.
Absolut! Abwechslung, fachlich und technisch Übergreifendes, immer neue Themen.
So verdient kununu Geld.