34 von 111 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eigenes Talent Management für junge Fachkräfte
Branchenspezifisch
Luft nach Oben
Standard
Immer noch zu viele Flugreisen
Die GLS ist ein familienfreundliches Unternehmen.
Zu Überdenken ist die 2-Klassen Mentalität zwischen Führungskraft und Mitarbeiter: also z.B. Klassifikation der Wertigkeit der Smartphones/Tablets/Arbeitsplatzausstattung etc.
Es sollten wieder Face to Face Townhalls stattfinden, um den Zusammenhalt zu stärken.
Ganzheitlich herrscht eine positive Arbeitsatmosphäre, sprich ein lockerer Umgang, Du-Mentalität, gegenseitigem Respekt und einem gemeinsamen Teamgeist-Gedanken
Durch das neue Strategieprogramm hat die GLS ein moderneres Image inkl. Look and Feel erhalten.
Durch Corona ist man deutlich einen positiven Schritt in Richtung Work-Life Balance gegangen. Auch die Elternzeitregelungen und flexiblen Teilzeitmodelle bewerte ich sehr positiv.
Der Urlaub wird ebenfalls ganzjährig ohne Einschränkungen gewährt.
Einen Stern Abzug, da es für mich noch einpaar kleine Felder zur Verbesserung in diesem Bereich gibt:
1) Vorsorge-Untersuchungen sollten nicht nur den Führungskräften vorbehalten sein, sondern für jeden Mitarbeiter.
2) Psychologische Beratungsangebote
3) Regelmässige Mitarbeiterumfragen, um die Bedürfnisse der Mitarbeiter zu ermitteln und zu bedienen (Stichwort: Wertschätzung)
Der Karriereaufbau wird individuell mit der jeweiligen Führungskraft gehandhabt.
Aufstiegschancen scheinen allerdings mehr nach der Situation (spontan) geboren zu werden, weniger aber durch aktives professionelles Heranziehen neuer Führungskräfte/Experten.
Das Gehalt wird pünktlich gezahlt. Leider keine Transparenz innerhalb der gleichwertigen Positionen für die Mitarbeiterschaft. Das Gehalt basiert auf Verhandlungsgeschick des Mitarbeiters (Kein tarifliche bzw. offengelegte aufgabenbasierte Vergütung).
Eine spezielle Abteilung innerhalb der GLS Group forciert das Thema Nachhaltigkeit.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr positiv hervorzuheben.
Ältere Kollegen werden ebenfalls geschätzt.
Das Vorgesetztenverhalten ist sehr positiv. Der Team-Gedanke ist stets im Vordergrund. Der Einbezug der Mitarbeiter könnte noch etwas verbessert werden.
Die technische Arbeitsplatzausstattung ist in der IT sehr modern. Daumen hoch! Räumlich ist die Arbeitsumgebung durch die kurzzeitige Renovierung auch besser geworden. Dennoch erreicht man meiner Meinung „leider“ noch nicht das moderne Niveau, wie zB bei dem Eschborner Standort (Glaswände, offene Bereiche, Sessel etc.)
Das Teilen von Informationen innerhalb der GLS Group könnte noch etwas verbessert werden - dies ist aber eher ein GLS Kulturthema.
In Summe ist der Anteil der männlichen Mitarbeiter sehr hoch.
Aktive Einflussnahme der täglichen Aufgaben sowie Freiheit bei der Priorisierung/Abarbeitung.
Homeoffice Angebote , Internationale Arbeitsatmosphäre durch internationales Team, Mitarbeiterweiterbildung, Stand der angewandten Technologien, Diensthandy, Dienstreisen, Poolwagen, Kostenlose E-Ladesäule für E-Autos.
Es fehlen hier Sozialräume ( Lounge / Ruheräume ) Da könnte man mehr für die Mitarbeiter anbieten.
Jeder möchte gelobt werden. Hier kann viel nachgearbeitet werden
Wird dran gearbeitet.
Hier läuft alles in grünen Bereich.
Super, Die Karriere-Perspektiven steht nur die eigene Initiative im Weg.
Hier besteht Handlungsbedarf, nämlich die Löhne und Gehälter entsprechen ab und zu mal nicht die Verantwortung. Die Löhne werden aber pünktlich ausgezahlt.
Umwelt und Klimaschutz ist ein großes Thema bei GLS.
Innerhalb einer Abteilung Ja, abteilungsübergreifende Zusammenhalt kann besser sein.
Auch ältere Arbeitnehmer werden eingestellt, geschätzt und gefördert.
Auch Vorgesetzten sind Menschen und verkalkulieren sich mal.
Hier ist nichts zu beanstanden.
Es wird regelmäßig informiert.
In der IT sind überwiegend männliche Arbeitnehmer beschäftigt. Nicht trotz hier besteht Nachholbedarf, um Diversität zu gewährleisten.
Sehr interessante und abwechslungsreiche Aufgaben
Konservative Muster auflösen, keine falschen Selbstbilder und Versprechungen an Bewerber abgeben, Kultur muss sich ändern
Hier herrscht leider völlige Angst und Resignation. Es wird behauptet, es gäbe flache Hierarchien, dabei handelt es sich um eine ganz klassisch, hierarchische Struktur. Organigramme gibt es auch nirgends, um genau das zu verschleiern.
Angeblich gibt es flexible Arbeitszeiten und Vertrauensarbeitszeit. Aber es wird dann doch auf Anwesenheit auch zu späten Abendstunden bestanden, egal wann der Arbeitstag beginnt.
Auf den Outlook-Kalender wird auch nicht geachtet und auch munter parallel zu Terminen neue Termine eingestellt, absagen darf man eigentlich grundsätzlich nicht.
Eigentlich hat jeder zu viel zu tun und in gewissen Bereichen wird auch nicht vertraglich abgestimmte Nachtarbeit und Wochenendarbeit gefordert.
Über das Gehalt kann man nicht klagen, wird hier gerne auch als Schmerzensgeld bezeichnet.
Gerade vor Corona extrem viele unnötige Fahrten zwischen den Standorten. Generell wird hier das Auto als einziges Fortbewegungsmittel gesehen und nicht wirklich auf ein umweltbewusstes Handeln geachtet.
Die Kollegen untereinander können schon auch gut zusammen halten, aber auch da ist sich jeder selbst der nächste am Ende des Tages.
Es gibt haufenweise Kollegen, die schon deutlich über 20 Jahre bei GLS arbeiten. Das passiert aber vor allem aus Mangel an Alternativen am Standort Neuenstein. Außerdem ist gerade bei diesen Kollegen auch zu beobachten, dass sich schwer getan wird, neue, moderne Wege einzuschlagen.
Es wird gerne nach der Meinung der Leute gefragt, um dann das Gegenteil zu tun oder sich dann darauf berufen zu können, die Schuld bei allen anderen, aber nur nicht den Vorgesetzen zu suchen.
Ziele werden grundsätzlich absolut unrealistisch gesetzt und selbst wenn man dann erklärt, wieso etwas nicht geht, dann wird spätestens nach einer Woche das nächste Meeting einberufen, um genau das, was man dachte, erfolgreich erklärt zu haben, doch wieder auf den Tisch zu bringen.
Klar und nachvollziehbar wird hier von Seiten des Managements gar nichts entschieden.
Großraumbüros sind wohl nie eine gute Arbeitsbedingung. Aber immerhin gibt es eine Klimaanlage und moderne Küchen.
Homeoffice gibt es Dank Corona endlich, aber mal sehen, ob das auch danach weiterhin ermöglicht wird.
Ansonsten unglaublich viele veraltete Systeme und Prozesse.
Meetings gibt es jede Menge, aber sinnvoll sind die wenigsten davon. Je nachdem mit wem die führenden Personen in Meetings sitzen, wird das eine gesagt und in dem nächsten Meeting dann das andere. Grundsätzlich ist das meiste aber auch nur heiße Luft, wenn gesagt wird, die Probleme werden nun endlich angegangen.
So gut wie keine Frauen. In echten Führungspositionen gar keine Frauen. Ansonsten wird gerne von Diversität gesprochen. Es werden schön billig Entwickler aus Portugal eingekauft, über die man aber jederzeit negativ spricht. Außerdem werden vor allem im Testing gerne schön billig nicht-deutschsprachige Kollegen mit Migrationshintergrund eingestellt, die dann aber richtig ausgebeutet werden.
Man hat hier nicht wirklich Einfluss darauf, woran man arbeiten darf. Das wird nur gerne behauptet, aber entschieden, wird das von oben herab.
Viele Freiheiten, Dinge zu gestalten und zu ändern
Zu viele spontane Aufgaben
Gleiche Bezahlung für gleiche Arbeit (langjährige Mitarbeiter anheben)
Es macht Spaß, bei GLS IT Services zu arbeiten!
Image der Paketbranche ist allgemein nicht gut, das färbt sich auf die verschiedenen Logistikunternehmen ab.
Keine Überstundenregelung, aber dadurch einigermaßen flexible Arbeitszeiten möglich (in Absprache mit dem Team). Keine Probleme mit Urlaubsfreigaben etc.
Interne Aufstiegschancen
Branchenübliche entlohnung, langjährige Mitarbeiter bekommen wenig, Neueinstellungen werden besser entlohnt als diese. Da muss nachgeholt werden!
Sehr guter Team-Zusammenhalt, alle helfen gegenseitig bei Problemen, bei Einarbeitung etc.
Es werden auch Kollegen 50+ eingestellt und auf ihre Erfahrung gebaut. Ältere Kollegen sind ob ihres Wissens anerkannt.
Unterstützung durch Vorgesetzte in Konflikten, und sie unterstützen bei der Karriereplanung
Angenehmer Arbeitsplatz, es gibt alle paar Jahre neue Laptops. Großraumbüro ist nicht gut wenn alle gleichzeitig Videokonferenz machen.
Hat sich stark gebessert in den letzten Jahren
Unterstützung von Elternzeit, Familie geht vor. Wenig Frauen in Führungspositionen
Man kann ein bisschen mitbestimmen, was und wie man Dinge macht. Viel wird aber von oben vorgegeben.
Karriereentwicklung
Teilen Sie mehr mit den Mitarbeitern. Wenn das Unternehmen mehr Gewinn macht, sollten auch die Mitarbeiter davon profitieren, entweder in Form eines Sonderbonus oder eines höheren Prozentsatzes der Gehaltserhöhung.
Die offene Kommunikation und das offene Wesen der bisher getroffenen Mitarbeiter
Konnte bisher keine nennenswerten negativen Punkte feststellen.
Zentralisierung der Unternehmensinformationen auf Confluence oder Sharepoint um teilweise unnötige Suchen zu vereinfachen.
u.a. bedingt durch ein modernes und offenes Bürokonzept ist die Arbeitsatmosphäre geprägt von Fairness und Offenheit. Dies gilt auch für andere Standorte der GLS Germany GmbH
Das Image als Arbeitgeber ist gut, am Markt, wie bei jedem Logistikunternehmen eher unterdurchschnittlich.
Arbeit muss erledigt werden und kann schon einmal den in den Work-Bereich ausschlagen. Jedoch ist es nach Rücksprache möglich in ruhigeren Zeiten dies auch im Rahmen der Möglichkeiten auszugleichen.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden beworben, geboten und auch angenommen. Viele Kollegen haben sich aus einer operativen Tätigkeit in eine Führungsposition hochgearbeitet und dies mit den genannten Angeboten untermauert.
Das Gehalt ist branchenüblich.
Es wird in Bezug auf Umweltschutz versucht viel zu machen. Klar ist jedoch auch, dass die Logistikbranche nicht gleichzusetzen mit der Branche der erneuerbaren Energien ist.
Mit den Kollegen zu denen man örtlich oder arbeitsbedingt Kontakt hat ist der Zusammenhalt sehr gut.
Alle bekannten älteren Kollegen sind voll integriert und gelten eher als Informationsquelle als als irgendeine Form der Last.
Fair, offen, transparent und freundschaftlich. Anforderungen und Ziele werden klar kommuniziert und eine Roadmap aufgezeigt. Für Fragen und Anmerkungen wird sich Zeit genommen.
Notwendiges Arbeitsequipment wird bestellt und im Notfall beschafft.
Die Kommunikation ist per se gut, nur gibt es zu viele unterschiedliche Quellen. Eine Zentralisierung der Informationen auf bereits genutzten Plattformen wäre wünschenswert und Mehrfachsuchen zu vermeiden.
Für die Logistikbranche recht viele Frauen, auch in Führungspositionen.
Zwar ist der Arbeitsbereich klar definiert, doch innerhalb des festgesetzten Rahmens ist ein freies und selbstständiges Arbeiten möglich.
Direktoren mit echter IT Erfahrung und Wertschätzung gegenüber Mitarbeitern.
zu viel Arbeit
Realistischere Arbeitsmengen
Absolute Aufbruchstimmung - hier geht’s voran. Transformation und Innovation.
Zu viel Arbeit für zu wenig Leute
Alle halten zusammen. Gutes Team.
Vorgesetzte haben echte Ahnung von IT. Wertschätzung aber pushy.
Etwas mehr Kommunikatoon wäre gut.
zu wenig weibliche Führungskräfte
Es gibt viel zu tun.
Respektlosigkeit beim Umgang mit Mitarbeitern.
Es sollte sehr stark an der Kultur gearbeitet werden. Insbesondere bei den Direktoren.
Ganz schlimme Stimmung. Es herrscht Angst und Druck von oben.
Vertrauensarbeitszeit, aber abends werden gerne mal Arbeiten für den nächsten Morgen beauftragt.
Absolutes Top Down. Die Direktoren entscheiden alles.
Es wird sehr viel gestritten. Sehr respektlose Kommunikation.
Die Firma kann gut bezahlen.
Zu wenig Frauen in Führungspositionen.
Technisch auf den Stand vor Jahrzehnten. Es soll viel neu gemacht werden. Es kennt sich aber keiner aus.
Parkplatzsituation verbessern.
Super angenehm -- im Homeoffice ;)
Aber auch im Büro.
Vertrauensarbeitszeit, Homeoffice, Urlaub wird unter Kollegen und nicht dem Vorgesetzten abgesprochen. Dieser genehmigt ihn nur um zu vermeiden, dass es zu Überschneidungen kommt.
Versandumschläge für interne Zwecke werden wiederverwendet, das ist Umwelt genug ;)
Der Arbeitgeber schlägt Weiterbildungsmaßnahmen vor und macht gern das Geld dafür locker. Natürlich gilt das nur für Abteilungen, die momentan die Zukunft bauen. Oft hat man aber keine Zeit diese wahrzunehmen, weil die Aufrechterhaltung des Betriebs oberste Priorität hat.
Karriere kann jeder machen, man muss es einfach nur wollen und auch was dazu tun -- wie sonst über all auch. Das Unternehmen steht hierbei niemandem im Weg.
Vorgesetzte mit IT Background haben oft besseres Verhalten, da sie die Probleme und Aufgabenstellungen besser verstehen und abschätzen können. Wenn es brennt, packen sie auch mit an.
In ESB sind die Großraumbüros schon schick. In NST werden diese zurzeit modernisiert.
Für meinen Geschmack kommuniziert man zu viel. Manchmal wünscht man sich einfach mal in Ruhe die Aufgaben abarbeiten zu können.
So verdient kununu Geld.