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587 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,5Weiterempfehlung: 69%
Score-Details

587 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Arbeit

3,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Opel in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gut

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gut

Verbesserungsvorschläge

Gut

Arbeitsatmosphäre

Gut

Image

Gut

Work-Life-Balance

Gut

Karriere/Weiterbildung

Gut

Gehalt/Benefits

Gut

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gut

Kollegenzusammenhalt

Gut

Umgang mit älteren Kollegen

Gut

Vorgesetztenverhalten

Gut

Arbeitsbedingungen

Gut

Kommunikation

Gut

Gleichberechtigung

Gut

Interessante Aufgaben

Gut

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Sehr solider Arbeitgeber.

4,1
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei OPEL in Bochum gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Sehr angenehm

Work-Life-Balance

Früh und Spätschicht im Wechsel. Auch eine Nachtschicht ist gegeben.

Kollegenzusammenhalt

Super in der eigenen Schicht. Leider reiben ab und an Spannungen mit den anderen Schichten. Hier könnte der Kollegenzusammenhalt besser sein.

Kommunikation

Es wird ein alles soweit konstruktiv kommuniziert. Ab und an scheiter es schon mal an den schlechten Deutschkenntnissen.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Mein Arbeitgeber Adam Opel

4,2
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2013 im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei Adam Opel AG in Rüsselsheim am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Arbeit

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nix

Verbesserungsvorschläge

So weitermachen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Opel wie konnte es zu Stelantis werden

4,5
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2006 im Bereich Produktion bei OPEL in Rüsselsheim am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sehr sozial

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Allgemeine Situation durch Firmenleitung

Verbesserungsvorschläge

Ältere Miarbeiter besser begleiten

Arbeitsatmosphäre

Gut

Image

Gut

Work-Life-Balance

Gut

Karriere/Weiterbildung

Gut

Gehalt/Benefits

Gut

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gut

Kollegenzusammenhalt

Unterschiede von sehr gut bis mangelhaft

Umgang mit älteren Kollegen

Mangelhaft

Vorgesetztenverhalten

Unterschiede

Arbeitsbedingungen

Gut

Kommunikation

Gut

Gleichberechtigung

Vorhanden

Interessante Aufgaben

Gleichbleibend

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Autobauer noch reformier-, wandelbar? Die Arche Noah erhält jeden Kollegen. Hieß es vom BR nach verlassen von GM. Real?

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Produktion bei OPEL in Rüsselsheim am Main gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Leiharbeiter kannst du dir dein Teil denken, äußern, das wird dir vom Meister schnell nahegelegt, darfst du dich nicht. An der Linie wird jeder
Leiharbeiter, egal ob ausgebildeter Handwerker oder mit Studium, so in Teamrunden vom Meister angesprochen, als man es nur mit Leuten zu tun hat, die eher irgendetwas auf dem Kerbholz haben, und entsprechend wird diese Kategorie der niedrigen Einstufung umgesetzt. Diese Strategie des Kleinhaltens wird bewusst angewandt, so auf Nachfrage beim zuständigen Meister am Band. Einige gehen aus dem Drehkreuz und sprechen von, sicherlich überspitzt gemeint, von endlich aus hier raus. Festangestellte Opel-Kollegen, hier in der Tat damalige Integrierte aus Italien und Polen, haben Spaß, Leiharbeiter mit dunkler Hautfarbe, Afghanen so zu titulieren , was draußen beleidigend wäre. Zumindest hat eine Seite lustige Abwechslung. Ein junger Kollege erhält einen anderen Vornamen, ein Deutscher mit dunkler Hautfarbe, damals ein Dienstbotenname. Es ist breit bekannt, UND es wird geduldet. Wie reagiert durch meine Mitteilung darauf der Betriebsrat? Wenn ich so etwas hören würde, oh, das geht ja gar nicht. Er WILL mir also nicht zuhören und lieber schweigen.

Image

>>Umparken im Kopf<< war ein letzter, der letzte Versuch, dass
suboptimale Image abzuschütteln.
Verkaufszahlen zeigen, was heute los ist. Nahbar sein ist ein Schlagwort, aber im Inneren genau betrachtet, tauchen Zweifel auf.

Work-Life-Balance

Werden die Arbeitsbedingungen, z.B. Atteste entweder ignoriert, oder
wiederum falsch ausgelegt, so zum Nachteil, dass einem eine äquivalente Stelle verwehrt wird, so wird leidgerechtes Arbeiten nicht berücksichtigt. Gut dran sind die, die schon lange an Bord sind, z.B. Fertigung, Montage, denn Alkohol wird verboten, und als Neuer bist Du sofort raus, wirst du erwischt, aber der Altbestand hat sein gekühltes Bier im Kühlschrank und genießt. Es weiß jeder, dass das Alkoholverbot für jeden gilt, und keiner reagiert, angefangen vom, Kolonnenführer, Meister u.s.w.

Karriere/Weiterbildung

Hochqualifizierte, wie z.B. Getriebebauer, sind nicht vom Fließband
weggekommen, obwohl sie unbedingt woanders hinwollten. No way.

Gehalt/Benefits

Nach und nach wird in allen Statusebenen an der Stellschraube nach unten
gedreht. Neueinstellungen kriegen weniger als noch vor einigen Jahren. Das betrifft auch Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Überlegungen, dieses und weiteres, wegzukürzen, sind auf der Agenda.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die Altlasten, seien es Öl/Chemie im Erdreich, oder Aufarbeitung der
30/40iger Jahre finden zu wenig Beachtung.

Kollegenzusammenhalt

Die damalige Opelfamilie, die es wirklich in bemerkenswerter Form gab, ist
durch den Kahlschlag des jährlich sich wiederholenden Personalabbaus und der Ersetzung des Stammpersonals durch massive Durchdringung von Leiharbeitern, vorwiegend natürlich in der Fertigung, verlorengegangen. Aber auch ist die Reduzierung von 7000 auf 1000 Ingenieure ein Beleg und trägt dazu bei, dass die rosigen Zeiten des Miteinanders und Vertrauens vorbei sind. Am Band ca. 1.350 bis 1.500 Arbeitsplätze, davon ca. 40% Leiharbeiter. Einige Opelaner im Werk sind sauer, weil die Leiharbeiter angeblich die Festangestellten rausdrücken, andererseits nutzen einige den selbsterfundenen Status aus, um über den Leiharbeitern zu stehen. Und das obwohl gleiche Arbeit gleicher Lohn.

Umgang mit älteren Kollegen

Die Einsetzung von mir, aus ganz anderen Bereich kommend, ohne aus dem Schichtsystem zu kommen, mit 61 Jahren ans Fließband, ja, das wird heute gemacht. Früher wurde darauf geachtet und Rücksicht genommen, mit 60 nicht mehr in die Produktion zu kommen. Andere freie Stellen, auf die man sich bewirbt, durchlaufen einen normalen Bewerbungsprozess. Wo es eine Vielzahl an Bewerbern gibt, und somit die Aussichten sehr gering sind. Auch weil die Qualifikation die gefordert wird, nicht ohne Weiteres vorhanden ist, und eine vorherige Förderung zur Umschulung nicht erfolgt. Bzw., man muss sich auf ein weitaus niedrigeres Niveau einlassen. Das Versprechen, gleichwertige Arbeit zu erhalten, steht nur auf dem Papier.

Vorgesetztenverhalten

Der Deal mit dem Betriebsrat, dass mit jedem Stellenabbau der sich dadurch immer verlängernde betriebliche Kündigungsschutz greift, st
ellt sich als nicht umsetzbar heraus. Das klang durch die Blume immer sehr verlockend und suggerierte eine Arbeitsplatzgarantie. Rein logisch ein einseitiger Gewinn der Führungsebene, denn wenn nachgewiesenermaßen es keine Stellen gibt, so kann eine Kündigung erfolgen. Man kriegt mitunter gar eine bezahlte Freistellung. Wie lange die Gültigkeit behält, und wie lange das befriedigend sei kann, sind offene Fragen. So agiert die oberste Vorgesetztenwelt, z.B. ist der Personaldirektor gleichzeitig Arbeitsdirektor, mit ganz sicherer Hand, mit der Gewissheit hier alle Hebel in der Hand zu haben, die es erlaubt alles so umzusetzen, wie es gebraucht wird.

Arbeitsbedingungen

Betriebsrat meint, mit einer Betriebsvereinbarung >>Hitze<< ist das Thema
vom Tisch: 5 min. Extrapause zwischendurch bei 30°C. Wasser vom Spender. Diese stehen teils neben Mülleimern. Äußerlich verdreckt. Die Spenderköpfe müssen alle vom Betrieb täglich gereinigt werden. Wird nicht
gemacht. Die ASR 3.5 technische Regel Raumtemperatur, was deutsches + europäisches Gesetz vereint, wird außen vorgelassen. An Hitzetagen stoßen die Produktions- u. Montagehallen an ihre Grenzen, wo es keine Klimaanlagen gibt, und keine ausreichenden Lüftungsanlagen (sowieso
Kühleinheiten), die Zu- und Abluft regulieren. Notwendige, aber einfache Nachrüstmaßnahmen, wie Industriedeckenventilatoren mit bis zu 7m Durchmesser, energiesparsamen Motoren, extrem langsam laufend, mit dennoch effektivem Umwälzluftvolumen, 1500€ das Stück, sowie
allumfängliche Wand-, Säulenventis, sind nicht vorhanden und sollen nicht umgesetzt werden. Diese gibt es üblicherweise in Südostasien, nicht nur bei Autoherstellern, sondern auch in Baumärkten etc.
Die Dachdoms-Entlüftungsluken lassen sich nicht betätigen. Zudem sind sie nur, statt wie üblicherweise 45° öffnend, nur mit 15° Getriebe versehen.

Kommunikation

Die wichtigsten Informationen erfährst du zuerst aus den Medien.
Offenheit, Transparenz und Aufrichtigkeit wären eine gute Alternative. Die schriftlich verfassten Vorschriften, Compliance, Regeln und Bestimmungen vom eigenen Mutterkonzern und die bezugnehmenden Gesetzte sollen dringlichst eingehalten werden, gerade vom Management. Vieles ist nur auf dem Papier. Umgesetzt werden zum Beispiel nicht: Beachtung und Einhaltung mentaler Gesundheit, Unterlassung psychischer Druckausübung, strategische Anwendung von Unter- und Überlastung, Integritätsförderung, BEM.

Gleichberechtigung

Einige junge Kolleginnen sind bei männlichen Opelanern sehr beliebt. Da
wird sich schon gern umarmt und gedrückt, eindeutig übertrieben. Ob das tatsächlich im Sinne der Frau ist, auch wenn sie es hinnimmt?

Interessante Aufgaben

Stolperstellen -Kantenleisten- direkt an der Linie-Fließband. Marode
Substanz der Hallen, geschweige von Schmutz, Spinngewebe. Ist schon urig. Beinahunfälle will man angeblich vermeiden, und es wird kundgetan, dass man so vorsorglich alles im Griff hat, dass bevor etwas passieren kann, die Unfallgefahr erkannt hat und jede Gefahr ausgeschlossen hat.

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Top Arbeitgeber

4,7
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei OPEL in Bochum gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der Zusammenhalt und die freundliche Atmosphäre waren für mich einfach sehr schön

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine Klimaanlage

Verbesserungsvorschläge

Macht bitte so weiter wie ich es bis 2025 erlebt habe

Arbeitsatmosphäre

Hier hat alles geklappt, sehr gute Kommunikation, faire Behandlung und sehr nette Menschen

Image

Das Image ist sicherlich nicht so hoch wie bei einem Zahnarzt, aber der Zusammenhalt unter den Kollegen egalisiert das weg

Work-Life-Balance

Geregelte Arbeitszeiten im Schichtbetrieb, Freizeit optimal zu planen

Karriere/Weiterbildung

Es gab immer faire Möglichkeiten

Gehalt/Benefits

Faire Bezahlung, Geld wurde immer pünktlich bezahlt, Überstunden immer richtig abgerechnet

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nur die besten Erfahrungen

Kollegenzusammenhalt

Die besten Kollegen in meinem gesamten 45 jährigen Arbeitsleben

Umgang mit älteren Kollegen

Ich gehörte zu den älteren Kollegen und wurde sehr gut behandelt, von den Kollegen und Vorgesetzten gleichermaßen

Vorgesetztenverhalten

Bestnote

Arbeitsbedingungen

Es wurde immer versucht alles optimal zu machen

Kommunikation

Alles wurde klar und offen kommuniziert

Gleichberechtigung

Jeder war gleich, niemand war gleicher, auch hier Bestnote

Interessante Aufgaben

Natürlich wiederholt sich auch hier alles, aber die Vorgesetzten haben bei der Arbeit immer wieder für Abwechslung gesorgt

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gemischt

2,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Beschaffung / Einkauf bei Opel in Rüsselsheim am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Leasing Angebot, (noch) Home-Office Regelung, gut zu erreichen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

brutaler Druck, wenige Chancen sich auch finanziell weiterzuentwickeln, da das Budget nach Frankreich/Polen/Marokko geht.

Verbesserungsvorschläge

passende Jobbeschreibungen und dementsprechende Gehälter zahlen. Mitarbeiter stärker in die Kommunikation einbinden. Wellpass / Urban Sports Club Programm anbieten.

Arbeitsatmosphäre

Dauer-Stress und Druck, nur noch internationale Teams, daher nur noch geringe emotionale Bindung mehr zum Standort

Work-Life-Balance

den Druck nimmt man mit nachhause.

Karriere/Weiterbildung

in der Theorie ja - in der Praxis nein. zusätzliche Qualifikationen bringen wenig

Gehalt/Benefits

es wird einem absolut nichts mehr geschenkt, jeder Cent mehr muss hart erkämpft werden. die Aufgaben werden mehr (u.a. durch massiven Personalabbau) - man macht den Job von 2 - aber man erhält keine angepasste Stellenbeschreibung/Bezahlung

Kollegenzusammenhalt

daran gibt es nicht viel auszusetzen

Umgang mit älteren Kollegen

respektvoll

Vorgesetztenverhalten

eine regelmäßige Führungskräfteschulung wäre notwendig. auf menschlicher Ebene zumindest.

Arbeitsbedingungen

veraltete Büros, teilweise defekte Geräte. Kein Homeoffice-Equipment

Kommunikation

die Presse weiß das meiste zuerst. Kommunikation von persönlichen Angelegenheiten (Reorganisationen, Leistungsbeurteilungen etc.) findet nicht statt. Nur auf Nachfrage


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Solange der Opel Teamgeist noch zu spüren ist...

3,6
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Adam Opel Automobile GmbH in Rüsselsheim am Main gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Gibt immer noch den Opel Teamgeist, leider von Seiten des Mutterkonzern langsam aber stetig zerstört.

Work-Life-Balance

Durch Home Office gut gegeben.

Kollegenzusammenhalt

Immer noch vorhanden, der gute alte Opel Spirit.

Umgang mit älteren Kollegen

Sehe keine Probleme

Vorgesetztenverhalten

Direkte Vorgesetzte in Rüsselsheim sehr gut, darüber hinaus (meist Italien) nicht auf der Höhe der Zeit.

Arbeitsbedingungen

Aufgrund des Personalabbaus sehr hoher Stress, durch viel Outsourcing viele Qualitätsprobleme, die außerhalb der Macht der internen MA liegen

Kommunikation

Unternehmensnachrichten meist eher aus der Presse

Gleichberechtigung

Viele Nationen, viel Diversität.

Interessante Aufgaben

Das Aufgabenfeld rund um das Automobil ist immer noch sehr interessant und sehr dynamisch.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Top Arbeit, Top Menschen

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Design / Gestaltung bei Opel in Rüsselsheim am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der Bau des neuen Green Campus‘ wird ein großer Schritt in eine glorreiche Zukunft um die angegebenen Probleme zu lösen.
Man hat immer mit coolen Leuten zu tun und als dualer Student habe ich sehr viele coole Projekte erhalten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dafür kann das Unternehmen wenig aber die generelle Situation der Automobilbranche ist nicht die beste aber wir schaffen das

Verbesserungsvorschläge

Das Mitarbeiterleasing könnte interessanter gestaltet werden durch attraktivere Raten.
Ebenfalls die technische Ausstattung wie Maus, Tastatur.

Kommunikation

Mehr Teamabsprachen könnten vorhanden sein


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 587 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Opel durchschnittlich mit 3,5 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt über dem Durchschnitt der Branche Industrie (3,4 Punkte). 54% der Bewertenden würden Opel als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 587 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Gehalt/Benefits und Gleichberechtigung den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 587 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Opel als Arbeitgeber vor allem im Bereich Karriere/Weiterbildung noch verbessern kann.