49 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hierarchien auflösen / Verantwortlichkeiten und Strukturen transparenter und klarer gestalten / Frauen mehr fördern
Sammelt Erfahrung in der Arbeitswelt und Disziplin!
Umgang miteinander im Büro ist nett, aber durch befristete Verträge, starke Hierarchien und Zwang zu Überstunden fühlt man sich als Mitarbeiter oft nicht gewertschätzt.
Die Aussicht auf die Elbe und die Möglichkeit, in der Mittagspause am Elbstrand zu sitzen.
Alle unten genannten Aspekte.
Diversität und Gleichberechtigung fördern:
Schaffung transparenter und fairer Aufstiegsmöglichkeiten für alle Mitarbeitenden, unabhängig von Geschlecht oder Herkunft, Einführung gezielter Maßnahmen zur Förderung von Frauen in Führungspositionen, Sensibilisierung der Führungskräfte für unbewusste Vorurteile und gleichberechtigtes Verhalten durch verpflichtende Schulungen.
Verbindliche Kommunikation und Einhaltung von Absprachen:
Einführung eines klaren Systems zur Dokumentation von Absprachen und Entscheidungen, um Missverständnisse zu vermeiden, regelmäßige Feedback-Gespräche, auch abseits des Jahresgesprächs, um sicherzustellen, dass Vereinbarungen eingehalten werden und Mitarbeitende sich auf getroffene Abmachungen verlassen können, Förderung einer offenen Gesprächskultur, in der konstruktive Kritik ernst genommen und wertschätzend behandelt wird.
Transparenz und Informationsfluss verbessern:
Einführung regelmäßiger Meetings, in denen relevante Informationen zu Unternehmenszielen, Gewinnen und Veränderungen von der Geschäftsleitung offen kommuniziert werden, sicherstellen, dass alle Mitarbeitenden Zugang zu den für ihre Arbeit notwendigen Informationen haben, um reibungslose Abläufe zu gewährleisten, Abschaffung intransparenter Entscheidungsprozesse durch klar definierte und nachvollziehbare Strukturen.
Arbeitsatmosphäre und Kollegenzusammenhalt stärken:
Förderung eines positiven Betriebsklimas durch Maßnahmen zur Verbesserung des Zusammenhalts, Einführung von Mentoring-Programmen, um neue Mitarbeitende besser zu integrieren und den Wissensaustausch zu fördern, klare Regelungen gegen unangemessenes Verhalten wie Ausgrenzung oder ungerechtfertigte Schuldzuweisungen.
Work-Life-Balance respektieren:
Strikte Einhaltung der Arbeitszeiten und keine Erwartung, außerhalb der regulären Zeiten erreichbar zu sein, verbindliche Regelungen zur Vermeidung von Überstunden und klare Verantwortlichkeiten für eine faire Verteilung der Arbeitslast, Rücksichtnahme auf private Verpflichtungen aller Mitarbeitenden – unabhängig davon, ob sie Kinder haben oder nicht.
Arbeitsbedingungen und Ressourcen optimieren:
Bereitstellung moderner Arbeitsmittel und ergonomischer Büroausstattung für alle Mitarbeitenden, Verbesserung der Arbeitsumgebung durch angemessene Beleuchtung, Belüftung und Lärmschutz, Digitalisierung von Arbeitsprozessen zur Reduzierung von Papierverbrauch und effizienteren Abläufen.
Faire Bezahlung und Weiterbildungsmöglichkeiten gewährleisten:
Einführung transparenter Gehaltsstrukturen, die sich an Verantwortung und Leistung orientieren, klare Kriterien für Gehaltserhöhungen und Karriereschritte kommunizieren, Bereitstellung echter Weiterbildungsmöglichkeiten, um Mitarbeitenden Entwicklungsperspektiven innerhalb des Unternehmens zu bieten.
Durch diese Maßnahmen könnte das Büro eine deutlich bessere Arbeitskultur schaffen, die langfristig zu zufriedeneren Mitarbeitenden und mehr Erfolg führt.
Lob und Wertschätzung sind selten. Gute Arbeit wird als Selbstverständlichkeit betrachtet, ohne individuelle Anerkennung. Erfolge werden als gemeinschaftlich deklariert, während Misserfolge einzelnen Personen zugewiesen werden, unabhängig von deren tatsächlichem Einfluss. Entscheidungsprozesse sind intransparent, und es herrscht ein Klima der Unsicherheit, da Absprachen oft nicht schriftlich festgehalten, nicht eingehalten oder nachträglich bestritten werden. Arbeitsdruck und Stress sind hoch, da neue Aufgaben angenommen werden, ohne die Teamkapazitäten zu berücksichtigen. Fachliche Expertise von Mitarbeitenden findet wenig Beachtung.
Das Unternehmen genießt einen bekannten Namen, aber das interne Arbeitsklima hat sich in Fachkreisen herumgesprochen. Mitarbeitende werden dazu ermutigt, positive Bewertungen abzugeben, während kritische Stimmen nicht gerne gesehen sind. Anstatt die Arbeitsbedingungen zu verbessern, liegt der Fokus darauf, das äußere Erscheinungsbild des Unternehmens zu wahren. Die Zeiten, in denen jeder im Architekturstudium von gmp gehört hat, ist vorbei – möchte allerdings nicht jeder anerkennen.
Arbeitszeiten sind in vielen Abteilungen weit über das übliche Maß hinausgehend. Regelmäßig wird bis in die späten Abendstunden, an Wochenenden und Feiertagen gearbeitet. Private Handynummern werden genutzt, um Mitarbeitende außerhalb der Arbeitszeiten zu erreichen. Familienfreundlichkeit scheint selektiv angewendet zu werden: Mitarbeitende mit Kindern erhalten bevorzugte Behandlungen in Bezug auf Urlaubsgenehmigungen und Arbeitszeiten. Unklare Kernarbeitszeiten an verschiedenen Standorten führen zusätzlich zu Unstimmigkeiten.
Kriterien für Aufstiegschancen sind nicht transparent. Weiterbildungen werden nur begrenzt angeboten, und um individuelle Entwicklungsmaßnahmen muss aktiv gekämpft werden. In manchen Fällen erhalten Mitarbeitende Führungspositionen, obwohl sie keine relevante Erfahrung in dem Bereich haben.
Die Bezahlung ist im Branchenvergleich unterdurchschnittlich. Mehrarbeit führt nicht zu einer entsprechenden Gehaltsanpassung. Zusatzleistungen oder Bonuszahlungen sind nicht üblich.
Maßnahmen zum Umwelt- und Klimaschutz sind nicht erkennbar. Viel wird mit dem Auto oder Flugzeug gereist, und die Nutzung digitaler Arbeitsmittel wird nicht konsequent umgesetzt, was zu einem sehr hohen Papierverbrauch führt.
Die Zusammenarbeit leidet unter mangelnder Offenheit und fehlender Ehrlichkeit. Informationen werden zurückgehalten, und in vielen Fällen wird über statt mit den Kollegen gesprochen. Innerhalb der Teams gibt es oft Spannungen, da direkte Kommunikation vermieden wird. Selbst grundlegende Höflichkeiten wie Begrüßungen werden mitunter ignoriert. Teamübergreifende Zusammenarbeit funktioniert kaum, was zu ineffizienten Doppelarbeiten führt.
Einstellungen von älteren Mitarbeitenden sind unüblich. Die meisten erfahrenen Angestellten befinden sich in der Führungsebene, während neue Positionen vorwiegend mit jüngeren Kräften besetzt werden.
Das Verhalten der Vorgesetzten in Konfliktfällen ist uneinheitlich. Einige nehmen Probleme ernst, während andere Konflikten ausweichen oder diese aussitzen. Ziele werden kaum klar definiert, was die eigene Entwicklung und Gehaltsverhandlungen erschwert. Entscheidungen sind oft intransparent, und Mitarbeitende werden in Entscheidungsprozesse nicht eingebunden. Karriereschritte scheinen eher von internen Netzwerken als von fachlicher Qualifikation abzuhängen.
Die Ausstattung entspricht nicht immer den Anforderungen. Benötigte Programme sind nicht standardmäßig verfügbar und müssen individuell beantragt werden. Ergonomische Arbeitsmöglichkeiten sind begrenzt. Die Großraumbüros sind oft dunkel, schlecht belüftet und laut, was konzentriertes Arbeiten erschwert. Die USM-Schrankmöbel lenken leider nur bedingt von bröckelnden und dreckigen Wänden ab.
Notwendige Informationen werden oft nicht weitergegeben. Eine strukturierte Einarbeitung oder Schulungen sind nicht vorgesehen; vorhandenes Material besteht aus wenigen Videos, die informell erstellt wurden. Innerhalb des Unternehmens existieren sogenannte „Flaschenhälse“, in denen wichtige Informationen versacken. Zudem werden Präsentationen von Mitarbeitenden erstellt, aber von Vorgesetzten präsentiert, ohne dass die eigentlichen Urheber die Anerkennung erhalten. Unternehmensentscheidungen und wirtschaftliche Entwicklungen werden kaum transparent kommuniziert. Die Ergebnisse und Konsequenzen der mehrtägigen jährlichen Evaluierungen der Führungsriege werden nicht kommuniziert.
Die Unternehmensleitung zeigt eine ungleiche Verteilung der Geschlechter auf den verschiedenen Karrierestufen. Auf den höchsten Ebenen der Unternehmensführung gibt es nur eine weibliche Person: 2 männliche Executive Partner und 1 weibliche Executive Partnerin, sowie 9 männliche Partner und keine weiblichen Partnerinnen. Auf den Associate Partner-Stufen sind 9 männliche und nur 1 weibliche Person vertreten. Auf den niedrigeren Karrierestufen ist das Geschlechterverhältnis ausgewogener. In Bezug auf die Anerkennung und das Lob gibt es Unterschiede in der Behandlung von Mitarbeitenden verschiedener Nationalitäten.
Die Arbeitsbelastung ist ungleich verteilt. Einzelne Mitarbeitende tragen große Verantwortung, während andere kaum ausgelastet sind. Wissen wird bewusst in einzelnen Positionen gebündelt, ohne Vertretungsmöglichkeiten zu schaffen. Wer ein gutes Verhältnis zur Führung hat, kann seinen Aufgabenbereich weitgehend selbst gestalten, unabhängig von der eigenen Qualifikation. Andere wiederum erhalten keine Möglichkeiten zur Weiterentwicklung.
das frische regionale und saisonale Obstangebot, Kaffeebohnenkauf bei lokalem Händler
teils mangelnde Wertschätzung durch unfaire Handlungen
Um professionelle gute Kräfte zu halten auf dessen Wünsche einzugehen bzw. gesprächsbereit sein und gewollt sein einen Kompromiss zu finden
man kann hier viel lernen
Ich sollte nach dem Studium übernommen werden, hatte darüber einen Gespräch mit meinen Vorgesetzten, aber zwei Wochen vor meinen "Vollzeiteintritt", wurde mir gesagt, dass es keine Kapazitäten mehr gibt und ich nicht übernommen werden kann.. danach wurden mir drei Monaten gegeben, um eine neue Stelle zu finden.
Der Umgang Miteinander ist sehr freundlich und über den Maßen kollegial!
Eigentlich nichts …
Weniger starre Strukturen.
Sehr „Behörden-Like“ für ein Architekturbüro …
Alles andere Notwendige um die Architektur herum wird hier erledigt.
Vielfältige und spannende Projekte.
Veraltete Unternehmenskultur und Führungsstil, Vergütung unter dem Durchschnitt, häufig nach Sympathie
Mehr auf die Arbeitenden achten und zuhören. Führungskräfte schulen und für die Position besser ausbilden. Home Office anbieten
Man bekommt eigenverantwortliche Aufgaben und Vertrauen, ohne permanente, engstirnige Kontrolle.
Zusammensetzung und Begründung der Vergütung. Jahresgespräche dienen zur Ableistung der “Pflicht” und nicht einer ernsthaften Anhörung zur Rechtfertigung einer Gehaltsanpassung.
Transparenz der Vergütung wäre ein Zeitgemäßer Ansatz, insbesondere zur Gleichstellung der Geschlechter in vergleichbaren Positionen (wird in keinem erkennbaren Ansatz gelebt und es werden auch keine Besserungen vorgenommen)
Qualität der Projekte
Veraltete Führung
Die Mitarbeiter untereinander sind familär. Die Führung ist distanziert und macht Druck.
Professionelle PR
Gut für junge Architekten ohne Familie.
Man muss darum kämpfen.
Die Angestellten werden knapp gehalten. Die Führung sammelt Ferienhäuser.
Nach außen “grün” und sozial - aber real keine Mülltrennung und wenig Chancen für Mitarbeiter mit Kindern.
Nette internationale Kollegen
Wenig wertschätzend, abwesend und selbstverliebt
Schöne Büros, gute Ausrüstung, wenig Flexibilität
Entscheidungen sind intransparent
50/50 Mitarbeiter aber fast nur Männer in der Leitung. Kolleginnen mit kleinen Kindern kommen nicht weiter.
Tolle Projekte
So verdient kununu Geld.