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Go-Ahead Verkehrsgesellschaft Deutschland 
GmbH
Bewertung

Bloß nicht hier arbeiten - sucht weiter!!!!!!!!!!!

1,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Go-Ahead Bayern GmbH in Augsburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das pünktlich das Gehalt auf dem Konto ist und die Systemrelevanz.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Na ich möchte es mal so beschreiben: „der Fisch fängt immer am Kopf an zu stinken“. Um mit den Worten von einem ehemaligen Politiker zu argumentieren „wenn Deutschland Fachkräftemangel hat, dann beginnt dieser bereits in der Regierung“ (Zitat Ende), dann kann man dies auch auf das kleine Unternehmen Go-Ahead übertragen.

Verbesserungsvorschläge

Nochmals Gedanken machen, was Mitarbeiterführung bedeutet, damit ein gutes Betriebsklima geschaffen wird und sich damit mit dem Unternehmen identifiziert wird. Aber Ansprachen nicht einhalten und das Personal für nicht wissend verkaufen ist es schwierig fähige Mitarbeiter/in zu halten.

Arbeitsatmosphäre

Anfangs gut, länger dabei und es wird immer schlimmer

Image

Nicht so gut, aber auch zurecht.

Work-Life-Balance

Schwierig, wenn man diesen Beruf wählt. Muss man vorhin durchdenken bei 7 Tage/Woche Einsatzauswahl und Schichtbetrieb, ob man dafür geeignet ist.

Karriere/Weiterbildung

Keine Möglichkeit und scheinbar nicht gewollt.

Gehalt/Sozialleistungen

Grundgehalt zu gering, aber mit den diversen Zulagen wiederum gut.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

E-Züge, was soll man da noch sagen. Digitalisierung top (Stromerzeugung keine Ahnung woher bezogen wird; Server für Digitalisierung keine Ahnung ob wassergekühlt oder nicht). Sozialbewusstsein spürt man hier sehr wenig.

Kollegenzusammenhalt

Unter den TFs, KBs und Leitstelle top. Kein stärkendes WIR-Gefühl von der Zentrale.

Umgang mit älteren Kollegen

Kann ich nichts dazu sagen, weil die älteren Kollegen froh sind noch dort eine Arbeit zu haben

Vorgesetztenverhalten

Miserabel. Mitarbeiterführung sollte jeder im Management nochmals die Schulbank drücken. Völliges Versagen - typisch deutsch, erst ich dann die anderen. Dabei sind alle Mitarbeiter/in wichtig, denn ohne diese Menschen verdienen die „Manager“ ihr Gehalt auch nicht. Gut kommt letztens vom Fahrgast. Aber die Zufriedenheit machen die Mitarbeiter/in, nicht die möchtegern Vorgesetzten.

Arbeitsbedingungen

Liegt aber nur an der Streckenauswahl und des Linienverlaufs

Kommunikation

Nur über Teams, aber Verwaltung versteht nicht, dass das Arbeiten auf der Schiene anders ist, als im Büro

Gleichberechtigung

Es sind alle gleich, nur andere sind GLEICHER

Interessante Aufgaben

Naja auch hier muss sich jeder selbst überlegen, ob es interessant ist Fahrkarten kontrollieren und abknipsen oder den „Gashebel nach vorne drücken“