145 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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145 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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145 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Endlich mal etwas mit der Kritik anfangen.
Ich kann mich nur den anderen schlechten Kritiken anschließen.
Quartalsweise Arbeitskreise, welche für den Austausch der anderen Niederlassungen genutzt wird bzgl. Erfahrungswerten. Eigene Tablets im Betrieb für Notizen und Besprechungen.
Leider erhält man unterjährig keine Anerkennung mithilfe eines Gutscheins oder auch eine sogenannten Betr. AV gibt es nicht.
Arbeitszeiten aktualisieren. Unterschiedliche Sprech- und Öffnungszeiten.
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm, man kann sich seinen Arbeitsplatz selbst gestalten und fühlt sich direkt wohl.
Super. Aktuell mit Tik Tok und Insta top aktuell.
Wenn man gelegentlich Arzttermine hat oder andere private Anliegen kann man entweder Pausen durcharbeiten und dann eher gehen oder eher kommen und eher aufhören.
Ohne Beklagen - Übernahme der Weiterbildungskosten, auch bei Nichtbestehen. Lektüre wird ebenfalls für den Anfang übernommen.
Könnte ein bisschen mehr sein - abhängig vom voraussichtlichen erbringenden Umsatz.
Der Kollegenzusammenhalt ist okay. In manchen Situationen kommt es vor dass das typische und altbekannte Büroverhalten hervorkommt.
Ja, die Unterschiede der Generationen..
Das Vorgesetztenverhalten verläuft ohne Probleme, der Vorgesetzte zeigt Mitgefühl, Interesse und Sympathie/Empathie.
Die Kommunikation läuft gut, über offene Themen wird gesprochen und bei Problemen fühlt man sich nicht eingeschüchtert.
Ist danach abhängig wie lange man schon da arbeitet und welchen Stand man sich macht/oder hat.
Wie man so schön sagt "Es gibt immer was zutun" - auch mal andere Aufgaben, die nicht alltäglich passieren.
Frische, junge Führungskräfte an die Spitze setzen. Für die heutige Zeit und die rasante technische Entwicklung sind die führenden Kräfte deutlich zu alt. Gerade in der IT wird nicht nicht mit externe Experten zusammengearbeitet sondern auf internes Halbwissen gesetzt. Deshalb wird die GOB früher oder später abgehängt. Die jungen Kollegen, die ein anderes technisches Verständnis haben, suchen sich andere innovative Arbeitgeber. Und wenn Kollegen ehrlich bewerten, dann nicht andere Mitarbeiter auffordern eine Bewertung abzugeben, sondern Kritik ernst nehmen und wirklich etwas ändern.
Ständiger Druck, es zählt nur Umsatz. Die Menschen dahinter sind egal. Auch der ständige Kampf der Niederlassungen untereinander um die ersten Plätze ist unnötig und hat nichts mit kompetenter Beratung zu tun. Wichtig ist immer irgendwelche Kennziffern der Datev so zu gestalten, dass man wieder ein Label der Datev bekommt. Ob die so geschaffenen Prozesse effizient sind oder nicht spielt keine Rolle. Auch Azubis werden nicht so ausgebildet wie es sein sollte. Kaum ein Auszubildender hat nach dem Abschluss Erfahrungen in der Abschlusserstellung oder Mandantenkommunikation, da sie viele organisatorische Dinge zu erledigen haben, weil es kein Sekretariat gibt.
Nach außen hin möchte man sich immer als top Arbeitgeber darstellen, die Realität sieht ganz anders aus.
Home Office wird zwar angepriesen, man muss es sich aber erkämpfen. Und wenn man mal krank ist, gibt es nur Theater. Ständig wird gefragt wann man denn wieder im Büro ist. Aber da sich die Chefetage auch keine Krankheitstage erlaubt, wird das auch von den Mitarbeitern erwartet.
In jeder Stellenbeschreibung werden die bezahlten Weiterbildungen angepriesen, aber wenn es soweit ist, muss man darum betteln und zahlt am Ende selbst. Hat man sich weitergebildet, erfolgen selten Gehaltssteigerungen.
In einigen Niederlassungen sicherlich gut, in meiner der ausschlaggebende Grund für die Kündigung. Die Kollegen untereinander verhalten sich größtenteils sehr unsozial. Es wird gelästert, gestritten, bei der Chefetage angeschwärzt und Fragen darf man sowieso nicht stellen. Dann ist man entweder nicht schlau genug oder man bekommt zur Antwort, dass man googeln soll, weil man keine Zeit für Fragen hat. Andererseits werden in der Arbeitszeit Urlaube gebucht und geplant, Möbel gekauft, Bestellungen gemacht und auch gleich vor Ort getestet. Dafür ist immer Zeit, für Fragen nur selten. Auch Mandanten beschweren sich darüber regelmäßig, weil auch sie manchmal sehr respektlos behandelt werden und ihnen ständig erzählt wird wie viel Stress man hat. Mit bestimmten Mitarbeitern möchten die Mandanten nicht sprechen und bitten regelmäßig andere Kollegen um Klärung. Auch das ist bekannt, es erfolgen aber keine Konsequenzen. Zusammenhalt gibt es nicht und deshalb auch schon sehr viele Kündigungen. Wenn die Probleme bei der Chefetage angesprochen werden, wird nichts unternommen.
Keine Kommunikation, kein echtes Interesse an den Kollegen. Mitarbeiter, auf die man eventuell verzichten könnte, werden sehr respektlos behandelt. Die Mitarbeiter, die sich aber unentbehrlich gemacht haben, indem sie ihr Wissen nicht teilen, werden auf Händen getragen und dürfen machen was sie wollen.
Die technische Ausstattung ist gut, allerdings werden technische Neuerungen von einzelnen Kollegen abgelehnt und so ist jede Einführung für die IT- Verantwortlichen immer sehr herausfordernd.
Neuigkeiten werden nicht transparent kommuniziert. Auch Entscheidungen die von der Geschäftsleitung getroffen werden, werden nur mit den Mitarbeitern geteilt wenn es nicht anders geht. In Entscheidungsprozesse werden die Mitarbeiter nicht einbezogen. So kann man nie das Gefühl entwickeln, dass man ein wichtiger Teil des Ganzen ist.
Es freut mich, dass Sie mein Feedback ernst nehmen möchten. Die geschilderten Punkte entsprechen jedoch meiner und meiner Kollegen persönlichen Erfahrungen und sind der Grund für meine Bewertung.
Es geht dabei insbesondere um:
- ein aus meiner Sicht nicht angemessen angepasstes Gehalt trotz gestiegener Anforderungen und Umsatz...
- den dauerhaft hohen Umsatz- und Leistungsdruck,
- den Umgang mit Überforderungsanzeigen, die nicht ernst genommen, sondern mit Produktivitätszahlen verglichen wurden,
- sowie den Wunsch nach konkreten Veränderungen, damit sich die Arbeitsbedingungen nachhaltig verbessern.
Da meine Bewertung bewusst anonym erfolgt ist, möchte ich diese Anonymität wahren und daher kein persönliches Gespräch führen. Ich hoffe dennoch, dass die genannten Punkte zum Anlass genommen werden, die bestehenden Prozesse und den Umgang mit Mitarbeitenden kritisch zu hinterfragen und entsprechende Verbesserungen umzusetzen.
Gespräche haben schon stattgefunden aber leider wurden die genannten Themen konstant von der obersten Abteilung abgeschmettert
Gehalt und Arbeitnehmerverständnis überarbeiten
Wenn jeder schon mitteilt, dass man überfordert ist, sollte man das auch ernst nehmen und nicht noch mit Produktivität in den Vergleich ziehen.
Man hat deutlich den Unmut der Mitarbeiter aller Niederlassungen gemerkt und gehört.
Work-Work-Work, Umsatz muss doch geschafft werden.
Wird angeboten aber nur wenn es benötigt wird. Den Umsatz muss man trotz Weiterbildung schaffen und wehe wenn nicht.
Grundgehalt ist nicht angepasst und absolut nicht mehr der heutigen Zeit angemessen, es dreht sich nur um Umsatz, der Aufgabenbereich/die Verantwortungen und Selbstständigkeit wird komplett außer Tracht gelassen
Wenn die Kollegen nicht wären, dann würde es noch mehr Kündigungen geben
Naja wäre dieser Druck nicht da und es sich nicht nur um Rechnungsschreibung drehen würde wäre alles in Ordnung. Keine Wertschätzung
Technik - OK , Plätze - Ausbaufähig , Belüftung ungenügend, Rest - IO
Leider in letzter Zeit zu sporadisch und auch nur kurz und knapp.
Ja aber leider hat man dafür keine Zeit
Man fühlt sich wohl auf Arbeit und es gibt meistens sehr interessante aufgaben
Tolle Atmosphäre als auszubildender fühlt man sich wie jeder normale Mitarbeiter und man wird nicht Benachteiligt
Über die Firma wird immer Gut geredet
Top
viele weiter Bildungsmöglichkeiten und wird von Chefs gut unterstützt
Gut aber könnte manchmal besser sein
Benutzen nie Papier
Verstehen uns alle super
Sind ein ziemlich Junges Team
Nette vorgesetzten, die auch mal die Küche säubern
Im Sommer wird es immer sehr warm im Büro
Hilfe wird ein immer Angeboten
Keiner wird herablassend behandelt
Volle Mandantenverantwortung auch für Azubis
Die ergonomische Ausrichtung des Arbeitsplatzes ist lobenswert, dazu zählen neben den benutzerfreundlichen Stühlen auch die höhenverstellbaren Tische, welche eine körpergerechte Haltung unterstützen.
Ich fühle mich sehr wohl und die Arbeit macht Spaß.
Die internen Schulungen sollte angepasst werden und auch andere Themengebiete, wie z.B. Digitalisierung beinhalten.
mehr Offenheit gegenüber neuen Ideen unteranderem Digitalisierung, neue Programme
Nach der Ausbildung hat man verschiedene Möglichkeiten aufzusteigen oder sich in andere Bereiche weiterzubilden.
flexible Arbeitszeiten
abwechslungsreich
Man kann in verschiedene Bereiche reinschnuppern und lernt oft etwas neues.
abwechslungsreiche Weiterbildungsmaßnahmen, vor allem Offenheit für die Digitalisierung
manchmal leidet die Arbeitsatmosphäre unter dem Druck der Fristen.
man bekommt viel Verantwortung schon in der Ausbildung.
Die Variation ist in diesem Beruf jeden Tag gegeben.
So verdient kununu Geld.