49 von 146 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Offenes Miteinander bis in die Chefetage. Freundliche Atmosphäre, Zusammenhalt. Streben nach kontinuierlicher Verbesserung
Manchmal dauern die Wege etwas lang.
Kann mich nicht beschweren. Alles gut.
Da gibt bestimmt in jeder Firma Optimierungsbedarf und Luft nach oben.
IT eben. Da gibts immer was Neues, Herausforderungen und es wird nie langweilig oder monoton.
Zweiklassengesellschaft wird stark gefördert.
Zuhören und wirköich mal was für die Mitarbeiter tun.
Kostenlose Getränke
Kostenloses Frühstück
Kostenloses MVG Ticket
Gehalt
Verhalten von Vorgesetzten
Verhalten der Arbeitskollegen
Organisation innerhalb des Unternehmens
Nicht wahrheitsgemäßes Arbeitszeugnis erhalten
- Mitarbeiter sollten angehört werden und nicht direkt gekündigt werden
- Bessere Organisation innerhalb des Unternehmens
- Mehr Gehalt für gute Arbeit !
nichts mehr
kein Platz für Individualität. "Das haben wir schon immer so gemacht".
Der Mensch ist das wichtigste Kapital - nicht die neue Mutter aus den USA.
keine Kolegialität
jeder ist ein Einzelkämpfer - ich mache lieber nichts, dann kann ich auch nichts falsch machen.
keine Kommunikation, kein Feedback, kein eigenes Bild, nur dass, was andere sagen da selber nie da
"such dir selber die Infos raus!"
Nix mehr.
Aus Deutschland kann man nicht Amerika machen.
Wieder verkaufen, aber nicht an Amerikanische Unternehmer.
Man gibt sich Mühe so zu tun, als sei alles easy und cool
Amerikanisch halt
Bist eh nix. Und für nix braucht es auch keine Bildung.
Letzte Gehaltserhöhung betrug 39,50 eur. Fragen dazu?
Asbest in den Wänden sagt wohl alles
Mittlerweile schaut nur jeder auf sich, auf die Eigensicherung des Arbeitsplatzes.
Es wird gelogen wie verrückt.
Viel zu eng zu voll und zu laut
Im Großen und Ganzen macht die Arbeit Spaß.
Tolle Firmenfeiern
Kostenloses Mittagessen, sowie kalte und warme Getränke
Klimaanlage
Riesenprobleme mit Kommunikation.
Vorgesetzte sind sich selbst am nächsten oder kriechen nach oben hin
Seitdem eine andere Firma dazugekauft und nach dem Kauf der Amis wieder verkauft wurde, sind sehr viele gute Kollegen gegangen bzw. gegangen worden.
Vielleicht sollten sich das Management und die Abteilungsleiter mal wieder um Ihre Mitarbeiter kümmern und nicht nur versuchen, bei den Amis gut auszusehen, denn momentan versucht es jeder, dort gut da zustehen. Vorgesetzte sind mehr in den USA als in Europa. Das TOP Management sieht man so gut wie gar nicht. Und..... es gibt auch noch andere Mitarbeiter und nicht nur die Lieblinge.
Firma wieder zusammen an einen Standort zu legen.
Unter den Kollegen ist die Atmosphäre eigentlich sehr gut. Das Problem ist das Management und verschiedene Vorgesetzte die über Jahre protegiert werden.
War schon mal besser. Vielleicht schafft die USA es ja, das Image wieder besser darzustellen
Work-Life Balance funktioniert in den meisten Abteilungen perfekt. Hat man ein Problem und muss kurzfristig Urlaub nehmen, so ist das meistens kein Problem
Hier kommt es auch wieder auf die Person an. Macht man mal den Mund auf, so merkt man es spätestens bei der Gehaltserhöhung
Wären die Kollegen nicht, hätte sich der eine oder andere mit Sicherheit schon das Weite gesucht.
Überhaupt keine Probleme
Hier kommt es ganz klar auf den Vorgesetzten an. Die einen informieren wöchentlich, die anderen spielen Toter Mann oder: irgendeiner wird es meinen Leuten schon sagen.
Porz gut, Hürth Katastrophe. Hier hat man sich ein absolut desaströses Gebäude aufdrücken lassen. Es regnet rein, die Fenster sind undicht........ Katastrophe
In einigen Abteilungen erfährt man viele Informationen über Radio Korridor und nicht vom Vorgesetzten. Da läuft die Kommunikation aus den USA besser als im eigenen Gebäude
Ist man "der Liebling" kein Problem, macht man mal den Mund auf....blöd gelaufen
Im Großen und Ganzen ist die Arbeit sehr interessant
- Freundlicher Umgangston
- Nette Arbeitskollegen
- diverse kleinere Annehmlichkeiten (Mittagsangebot, Getränke, Klimaanlage, usw)
- Homeoffice-Optionen
- unterdurchschnittliche Gehälter, keine Gehaltsprogression (insb. keine finanzielle Wertschätzung der Betriebszugehörigkeit), wenige Karrieremöglichkeiten
- fehlende Kommunikation
- fehlende Zuständigkeiten, in diversen Bereichen ein gelebtes Verantwortungsvakuum, mangelhafte Prozesse und nahezu keine Bereitschaft aus gemachten Fehlern sinnvolle Änderungen und Konsequenzen abzuleiten.
- Sprecht mit Mitarbeitern, führt Umfragen durch und bezieht mit Mitarbeter in Entscheidungen ein!
- Bezahlt die Mitarbeiter fair nach branchenüblichen Maßstäben. Wer gute Leistung erwartet muss auch bereit sein dafür zu zahlen! Respektiert dabei auch langjährige Treue zum Unternehmen.
- Schafft klare Strukturen, Zuständigkeiten und Prozesse.
- Versucht das "Verantwortungsvakuum" und das ewige "Aussitzen von Problemen" aktiv zu bekämpfen.
Die Arbeitsatmosphäre ist weitestgehend noch in Ordnung, unterscheidet sich aber recht stark je nach Unternehmensbereich. In manchen Abteilungen tragen engagierte direkte Vorgesetzte und nette Arbeitskollegen einen guten Teil zu einer angenehmen Atmosphäre bei.
Es gibt aber auch Abteilungen, in denen (nicht zuletzt aufgrund der Arbeitsbelastung in Kombination mit einer mäßigen Bezahlung) bei sehr vielen Mitarbeitern die "innere Kündigung" längst vollzogen wurde und die Mitarbeiter entsprechend nur noch im "Ich mache hier jetzt nur noch Dienst nach Vorschrift und sehe zu, dass schnell einen besseren Job finde"-Modus arbeiten.
Insgesamt lässt sich aber ein starker Abwärts-Trend feststellen. Die Stimmung wird tendenziell immer gedrückter. Dies ist teilweise auf organisatorisches Chaos zurückzuführen, jedoch auch deutlich auf das Verhalten des Managements und unklare Zukunftsperspektiven. Eine Geschäftsleitung, die keine klaren Ansagen mehr macht, auf konkrete Fragen nur noch ausweichend antwortet und neuerdings zusätzlich auch noch versucht einen Keil zwischen Betriebsrat und Mitarbeiter zu treiben trägt deutlich ihren Teil dazu bei.
Die Karriere und Weiterbildungschancen sind doch recht gering. Insbesondere hierarchisch höher angesiedelte Stellen werden deutlich seltener aus dem vorhandenen Mitarbeiterstamm, sondern bevorzugt eher durch externe Bewerber besetzt.
Eine klare Fachlaufbahn und deutliche Entwicklungschancen sind in den seltensten Fällen vorhanden.
Auf Nachfrage finanziert der Arbeitgeber durchaus Fachliteratur zur Weiterbildung und räumt zur Vorbereitung auf etwaige Prüfungen auch Sonderurlaub ein. Richtige externe Schulungsmaßnahmen - wie in der IT-Branche eigentlich üblich - werden seitens des Arbeitgeber aber nicht bezahlt. Fachliche Weiterbildung bleibt demnach weitestgehend Privatvergnügen.
Das Gehalt ist reine Verhandlungssache, liegt aber in den meisten Fällen deutlich unter Branchen-Durchschnitt. Bewerber mit einer branchenüblichen Gehaltsvorstellung dürften es im Einstellungsverfahren bereits schwer haben.
Durch die Notwendigkeit der individuellen Verhandlung gibt es selbst unter Mitarbeitern, die der gleichen Tätigkeit im Unternehmen nachgehen, teils erheblich Gehaltsunterschiede.
Eine automatische Gehaltsprogression gemessen nach Beschäftigungszeit ist entgegen anders lautender Gerüchte ebenfalls nicht vorhanden. Es gibt zwar regelmäßige Erhöhungen, diese liegen aber im Groben ungefähr im Bereich eines gängigen Inflationsausgleichs.
Im Kern zahlt sich demnach lange Treue dem Unternehmen gegenüber finanziell nicht aus.
Ein spürbares Umweltbewusstsein ist nicht merklich vorhanden. Es gibt weder irgendwelche ernsthaften Bestrebungen Strom/Wasser/Heizung zu sparen, noch irgendwelche Müllvermeidungsstrategien. Und ob das in der Kantine angebotene Essen aus ökologisch sauberem Anbau kommt darf wohl auch bezweifelt werden (alleine schon aus Kostengründen).
Offensichtliche Maßnahmen zu CO2-Reduktion wie die Einführung eines ÖPNV-Jobtickets wurden bereits nach mehreren Anlaufversuchen immer wieder mit dem Argument, dass es für das Unternehmen angeblich nicht finanzierbar sei, abgeschmettert.
Dieser ist innerhalb der Teams weitestgehend in Ordnung.
Geht es aber um Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Teams, so wird es sehr schnell sehr problematisch. Da geht es dann schnell um Zuständigkeitsgerangel und Klärung von Verantwortlichkeiten.
Sympatomatisch für diese Problematik ist auch die Kommunikation zwischen vielen Teams, denn diese ist dann oftmals nur noch von "Ingorieren" oder "Probleme so lange aussitzen wie es nur geht" geprägt.
Variiert sehr stark je nach Abteilung. Manche Vorgesetzten hängen sich richtig rein und versuchen es ihren Mitarbeitern so recht wie möglich zu machen - andere Vorgesetzte schreiben da schon eher eine strengere Marschrichtung vor.
Das Verhalten der direkten Vorgesetzten ist aber weitestgehend in Ordnung. Schwieriger wird es auf der Ebene darüber, denn den Vorgesetzten sind oftmals selbst die Hände gebunden, weil sie von der Ebene über ihnen ebenfalls nur Häppchenweise Informationen erhalten.
Bei der Geschäftsleitung hat man stellenweise den Eindruck, dass diese inzwischen in einer Parallelwelt lebt und den Anschluss an die eigenen Mitarbeiter verloren hat. Was man als gewöhnlicher Mitarbeiter am häufigsten seitens der Geschäftsleitung zu sehen bekommt sind die zahlreichen über den Mailverteiler gehenden "Selbstbeweihräucherungs"-Newsletter, in denen man sich dann selbst dafür feiert, was man angeblich alles erreicht haben mag.
Die Arbeitsbedingungen sind durchwachsen. Das Gebäude befindet sich stellenweise in einem etwas maroden Zustand (es zieht kräftig durch die Wände, es regnet teilweise durch die Decke, es fallen in den Toiletten Fliesen von den Wänden usw.). Zwar ist man bemüht das in Ordnung zu bringen, aber das wirkt meist eher wie Flickenschusterei.
Die schalltechnische Isolation des Gebäudes ist ebenfalls nicht optimal. Da sich das Gebäude zudem in einem Industriegebiet befindet ist die alltägliche externe Lärmbelastung (beispielsweise durch regelmäßige Sägearbeiten in der Nachbarschaft) doch teilweise sehr störend.
Kommunikation ist fast nicht existent, weder schriftlich noch mündlich. Mitarbeiter werden nicht in Entscheidungsprozesse einbezogen und meist vor vollendete Tatsachen gestellt. Auch auf Nachfrage werden Mitarbeitern Informationen oftmals vorenthalten (selbst wenn diese für die Tätigkeiten des Mitarbeiters essentiell sind). Teilweise sind selbst die eigenen Kunden besser informiert als die Mitarbeiter.
Organiationsstrukturen und Zuständigkeiten sind teilweise wirr, teilweise gar nicht existent (und meist dann auch ohne erkennbare Bestrebungen dies zu ändern). Insgesamt herrscht im Unternehmen ein immer größer werdendes Zuständigkeits- und Verantwortungs-Vakuum, was letztlich auf dem Rücken der Mitarbeiter ausgetragen wird. Sobald konkrete Probleme auftreten besteht die Herausforderung inzwischen nicht mehr darin diese zu lösen, sondern in dem völligen Wirrwarr herauszufinden, wer überhaupt zuständig sein könnte. In vielen Fällen scheitert man als Mitarbeiter daran aber hoffnungslos.
Kostenloses Mittagessen
Fehlende Perspektiven, keine Mitarbeitergespräche (mehr), fehlende Karrieremöglichkeiten, kein Weiterbildung, dafür immer mehr Arbeit, Gehalt
Mehr Transparenz, adäquates Gehalt
Wenn man etwas positiv hervorheben muss, dann die Tatsache dass es zumindest unter den Kollegen innerhalb der eigenen Abteilung einen guten Kontakt gibt und man sich gegenseitig stützt, da sich alle der allgemeinen Bedingungen bewusst sind.
Dies habe ich bereits zu Genüge aufgeführt.
Verbesserungen können aus den oben genannten Punkten entnommen werden.
Die Atmosphäre innerhalb der einzelnden Abteilungen ist gut - Die Kollegen untereinander im Büro haben selten bis nie Konflikte. Es wird jedoch stets und immer über Kollegen aus anderen Abteilungen gelästert und hergezogen, dies gehört quasi zum Hauston. Läuft etwas schief, ist Zusammenarbeit sekundär - Erstmal wird mit dem Finger auf Andere gezeigt und gemeckert. Aus der Not heraus wird das Problem dann schließlich angefasst.
Unternehmen verkauft sich nach aussen möglichst positiv - Dies deckt keinesfalls die Bedingungen und die Situation des Unternehmens ab.
Mangelhaft. In einigen Abteilungen führt ein 7 Schicht-Betrieb zu krankheitsbedingten Ausfällen, Stress, Burn-Outs. Direkte Vorgesetzte versuchen aufgrund vorheriger Erfahrung als Mitarbeiter dies aufzufangen, mit mäßigen Erfolg aufgrund von Druck von weiter Oben.
Mitarbeiter werden möglichst lange auf einer Stelle fixiert und haben mangelnde Möglichkeiten zu einer Weiterentwicklung. Eine absolute Frechheit ist die Regel, bei einem internen Wechsel auf eine andere Stelle eine neue Probezeit zu vereinbahren und teilweise sogar das Gehalt zu senken durch einen pro-forma neuen Arbeitsvertrag. Stellenausschreibungen und interne Bewerbungsläufe werden oft bei einer Betriebsratswahl durchgeführt, da es zu der Zeit keinen Betriebsrat gibt. So können Stellen einfach besetzt werden, ohne ein angemessenes Bewerbungsverfahren. Betriebsintern bekannt ist ebenfalls das Prinzip von Vitamin B - Mitarbeiter bekommen zum Teil stellen, für welche andere Kollegen besser geeignet gewesen sind aufgrund von positiven Beziehungen zu Entscheidungsträgern.
Viele kompetente Mitarbeiter, besonders aus der Systemadministration, haben das Unternehmen in den letzten Monaten verlassen. Darunter ebenfalls langfristig angestellte und fähige Leute, denen der Geduldsfaden gerissen ist.
Neue mitarbeiter werden mit einem Hungerlohn im Bereich 1600-1800€ abgespeist, nach dem Motto "Friss oder stirb". Dies betrifft vor allem Quereinsteiger. Neubewerber, welche sich diesen Betrieb tzatsächlich antun möchten, sollten also mit einer Gehaltsvorstellung einsteigen, welche die Arbeitsbedingungen angemessen abfedert. Unter 2500€ erscheint alles als unter Wert und unangemessen.
Unternehmen setzt auf Green-IT, hier gibt es wenig zu beanstanden.
Drei Sterne, da der Zusammenhalt eigentlich nur innerhalb der Abteilungen vorhanden ist. Ansonsten wirft man sich gegenseitig Knüppel zwischen die Beine.
In der Regel positiv.
Die direkten Vorgesetzten der Mitarbeiter sind in der Regel umgänglich - Hingegen zeigen weiter oben angesetzte Vorgesetzte, welche in der Regel auch viele Jahre innerhalb des Unternehmens angestellt sind, einen sehr strengen Führungsstil. Als Ansprechpartner sollten also im Regelfall entweder die Schichtleiter oder deren Vorgesetzte dienen. Eine Vorsprache weiter oben gilt als Affront und wird innerhalb der Personalakte durchaus vermerkt. Der Betriebsrat versucht dies zwar zu kompensieren, besteht allerdings ebenfalls zum großen Teil aus Vorgesetzten.
Absolut mangelhaft.
Die Abteilungen im Erdgeschoss sind Ratten ausgesetzt, welche sich wegen der Mülltonnen, welche sich im Hof des Gebäudes, auf dem Gelände rumtreiben.
Ebenfalls befindet sich im besagten Erdgeschoss die Küche und Kantine. Gegen den Fliegenbefall in der Kantine wird seit Bezug des Gebäudes nichts unternommen. Die Ratten hatten auch bereits Einzug ins Gebäude, die Tiere kommen sogar durch offene Fenster. Unternommen wird nichts, die hygienischen Bedingungen sind absolut unangemessen. In den Toiletten gibt es kein warmes Wasser.
Vorgesetzte werden bei mangelnder Körperhygiene von Kollegen sowie zu lauten Arbeitsbedingungen nicht aktiv und scheuen "schwierige" Gespräche. Mangelhafte Arbeitsbedingungen in den Großraumbüros, welche Stress und krankheitsbedingte Ausfälle begünstigen.
Wie erwähnt gibt es einen Mangel an innerbetrieblicher Kommunikation. Produkte werden angepasst und modifiziert ohne dass der Vertrieb oder Support davon in angemessener Art und Weise unterrichtet werden. Dies führt zu Problemen in der Kundenberatung und zu widersprüchlichen Aussagen gegenüber potenziellen Kunden sowie Bestandskunden.
Hierbei gibt es wenig negatives zu berichten - Die mitarbeiter werden größtenteils gleich behandelt. Ob gleich gut oder gleich schlecht, sei dahingestellt.
Monotonie beherrscht das Arbeitsklima. Mehr kann man hierzu nicht sagen.
Kostenloses Mittagessen, Sehr gute Firmenevents
Kein Jobticket, Teilweise Kommunikationsprobleme
So verdient kununu Geld.