49 von 146 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Umgang mit den Kollegen
Der Kommunikationsfluss
Mehr klares auf den Tisch
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Schlechte Bezahlung, Lange antwortzeiten der Personal Abteilung, teilweise unorganisiert
- Tolle Kollegen
- Kostenloses, frisch zubereitetes, Essen
- Leadership-Team mit "Hands-on"-Mentalität
- Dauernörgler die auf dem freien Arbeitsmarkt wahrscheinlich keinen Platz mehr finden würden und sich daher zur Aufgabe gemacht haben einen Posten im Betriebsrat als nächsten Karriereschritt zu wählen, anstatt zu gehen
- Das Gebäude
-
Je nach Abteilung kann man kommen und gehen wann man will.
Man hat Karriere-Perspektiven, wenn man sich aus seiner Komfortzone heraus bewegt. Vorbei sind die Zeiten (Gott sei dank!), dass Mitarbeiter nur auf Grund der langjährigen Betriebszugehörigkeit befördert wurden.
Gehalt könnte besser sein, könnte aber auch schlechter sein. Insgesamt wird man für Fleiß belohnt und Gehaltserhöhungen sind definitiv machbar und durchsetzbar wenn man nachweisliche Erfolge erzielt hat.
Grundsätzlich gut. Ein großer Kritikpunkt ist der Betriebsrat. Dieser agiert bei vielen Themen übereifrig und schon fast paranoid. Viele Kollegen fühlen sich nach diversen "Kommunikationsdesastern" (öffentliches Fingerpointing gegen C-Level) nicht mehr gut durch den Betriebsrat vertreten. Stellenweise sehr unprofessionelles Verhalten.
Mittlerweile gibt es eine unglaublich große Menge an Mitarbeitern (7+ Jahre Betriebszugehörigkeit) die hier nur noch ihre Zeit absitzen. Aus dieser Ecke der "Altherren"-Riege kommen die meisten Meckereien. Oft vergessen diese Kollegen, wenn sie sich in Rage reden, was alles NICHT funktioniert und dass früher alles besser war, dass Host Europe insgesamt ein guter AG ist. Warum sind sie denn sonst noch da? Wenn ihr das lest: Es hält euch niemand fest. Ihr dürft gehen, wenn es euch nicht gefällt. Bisschen mehr Engagement bei der eigenen Arbeit und ein bisschen weniger Meckern, dann ist das eigene Leben auch wieder viel erträglicher ;)
Gibt es so gut wie keine.
Die Ziele sind meist erreichbar. Konflikte treten so gut wie nie auf. Das Brandmanagement ist darauf bedacht möglichst alle Stakeholder an den Tisch zu holen um gemeinsam Entscheidungen zu fällen.
Technik ist OK; Das Gebäude leider überhaupt nicht. Nach dem Wechsel von Porz (Köln) nach Hürth (bei Köln) hat man entweder Glück oder Pech gehabt, was seinen Arbeitsplatz angeht. Die im "Loft"-artigen Look gestaltete 1. Etage (Chefetage) sieht prima aus. Der Rest ist eher sehr unterdurchschnittlich. Das lokale Leadership Team ist allerdings sehr bemüht den Gebäudezustand stetig zu verbessern.
Regelmäßige Meetings über Geschäftsergebnisse, Erfolge und Gewinne finden sogar relativ häufig im Rahmen einer All-Hands Versammlung in lockerer Atmosphäre mit anschließendem Bier und Snacks sowie im Rahmen der Betriebsversammlungen statt (insgesamt ca. 3-4 x pro Jahr).
Den Zusammenhalt der Kollegen
Die mangelnde Kommunikation und die Tatenlosigkeit bei der allgemeinen Situation und Überlastung des Personals
Kommunikation und Taten auf diese Kommunikation.
Die Dauerüberlastung in den Teams schlägt sich negativ auf die Gesamtstimmung aus
Willkommen im Zeitalter der Modernen Technik.
Wenig bis gar keine Maßnahmen zur Bekämpfung der Überlastung. Schlimmste Äußerung eines Vorgesetzten: "Das seid Ihr selbst Schuld". Führung sieht anders aus.
Räume sind laut. Platzmangel an der Tagesordnung
Kommunikation in den Teams unter den Kollegen läuft. Über die Hierarchien hinweg allerdings mangelhaft. Wenn man eine wichtige Information am gleichen Tag bekommt, oder 2 Stunden vor Ultimo ist dies schon viel Wert
Kostenlose Getränke und Frühstück
Wenig Gehalt, zu wenig Mitarbeiter
Mehr Mitarbeiter.
Der Umgang der Mitarbeiter untereiander ist durchaus kollegial, freundlich und je nach Zugehörigkeit durch langjährige Bekanntschaft auch familiär.
Das kostenlose Mittagessen und das zwei Mal Wöchenlich frisch angelieferte Bio-Obst ist ein Pluspunkt.
Schön ist auch, dass alte Hasen an Board kommen können.
Sommerfest/Weihnachtsfeier.
Unternehmenskommunikation. Gehalt. Planung/Durchführung. Arbeitslast/-planung. Personalplanung. Ressourcen kaum vorhanden. Tagesgeschäft leidet oft.
Redet mit Mitarbeiten. Hört den Mitarbeitern zu und setzt auch mal deren Vorschläge um.
Häuptlinge alleine bringen einen nicht weiter.
Höhere Hierarchiebenen sollten regelmäßig in Teams anwesend sein und dort reinschnuppern, um zum Einen den Kontakt zum Wesentlichen/Tagesgeschäft und zum Anderen das Gefühl für Mitarbeiter nicht zu verlieren.
Einmal über "Ich zahle nicht gute Löhne, weil ich viel Geld habe, sondern ich habe viel Geld, weil ich gute Löhne bezahle." nachdenken und umsetzen.
Fachkräfte halten und einstellen.
Realistisch sein.
Stark schallende Räume, rel. schlechter Gebäudezustand.
Leider leidet das Image seit einiger Zeit sehr.
Abends ist man oft so kaputt, dass man keine Lust und Kraft mehr für #irgendwas hat.
Arbeitszeiten von Team zu Team unterschiedlich, da teilweise auch Schichtarbeit.
Gleitzeit evtl. möglich.
Kurzfristig frei wegen wichtigen Terminen von Team zu Team mit unterschiedlichen Hürden möglich.
Rauch-/Bildschirmpausen an der Luft erlaubt.
Ettliche, teils negative Änderungen sind angedacht.
Eine wirklich gute Weiterbildung ist sehr schwierig zu erhalten.
Bis auf kleine Ausnahmen kaum bis keine Möglichkeit gegeben.
Teamabhängigkeit ist hier jedoch auch stark gegeben.
Pünktliche Zahlung eines Gehaltes, das unter dem Branchendurchschnitt liegt. Auch hier gibt es in vergleichbaren Teams und Stellen teils starke Gehaltsunterschiede.
Einige Sozialleistungen sind vorhanden (für Mitarbeiter kostenloser Kaffe, Tee, Wasser sowie konstenloses Bio-Obst und Mittagessen. Kantine ausgestattet mit Mikrowelle, Kühlschränken und TK-Gerichten (Eigenzahlung). Alle zwei Wochen Angebot für Nackenmassage durch Fachkraft. Zuschuss zu Ticket für ÖPNV.)
Stark zurückgefahren.
Das Einzige, das geblieben ist!
Man kennt sich teilweise über Jahre, hilft sich gegenseitig und hat ein offenes Ohr für Kollegen bzw. findet dieses auch.
Alte Hasen sind an Board. Ein wirklicher Pluspunkt!
Stark unterschiedliches Vorgesetzenverhalten. Entscheidungen werden schlecht Kommuniziert. Mäßiger Einsatz für Mitarbeiter. Die unterste Hierarchieebene läuft teilweise vor Wände. Entscheidungen brauchen unheimlich lange.
Kommt drauf an, in welchem Team man angesiedelt ist.
Stand der Technik ist ok. Ergonomische Tastatur/Maus auf Anfrage.
Man bemüht sich. Mehr auch nicht. Viele Informationen kommen nicht oder nicht nachvollziehbar an.
Teilweise arger Verzug.
Routine und hausgemachte Hürden frustrieren.
Mitarbeiterversorgung (Frühstück, Getränke, Snacks), Jobticket
fehlende Kommunikation zwischen Abteilungen
nicht wissen, was der andere in der anderen Abteilung tut, daher fehlendes Verständnis für die Arbeit des anderen
Die Entwicklung der letzten Monate haben der Firma massiv geschadet. Mitarbeiter werden unterschätzt und ausgegrenzt.
Auf die Vorschläge der eigenen Mitarbeiter hören und diese auch schnell umsetzen wäre ein guter Anfang.
Die Atmospäre war vor einigen Jahren erheblich besser, seitdem das Unternehmen von einem Investor zum nächsten gereicht wird, ist die Stimmung unter den meisten Mitarbeitern am Boden
Früher war ich echt stolz darauf, Mitarbeiter zu sein, inzwischen schäme ich mich fast dafür und weiß, dass es anderen ebenso geht.
Karriere und Weiterbildung sind einem engen Kreis vorbehalten, als normaler Mitarbeiter guckt man in die Tonne
Das Gehalt orientiert sich irgendwo an den Gehältern, welche in Ostdeutschland üblich sind oder darunter. Zusatzleistungen sind gut, aber nicht überragend.
Man möchte nach außen hin als grüner Betrieb wahrgenommen werden, kauft dann aber Firmen im angrenzenden Ausland, um dort billigen Atomstrom nutzen zu können, wirkt auf mich eigenartig
Abgesehen von einigen Neidern und Mobbern ist/war der Umgang ganz gut
Keiner fühlt sich zuständig, alles wird weiter delegiert, keine konkreten Informationen und man wird hingehalten
Kommunikation ist eher ein Fremdwort, als Betroffener erfährt man wichtige Sachverhalte immer zuletzt oder durch den Buschfunk
Flexible Arbeitszeit, gute Bereitschaftsregelung.
C-Level ohne Ende, Die Arbeit wird von wenigen frustrierten erledigt.
Lockerer Umgang, "Du" mit allen Kollegen inkl. Vorgesetzten, Kantine und weitere Annehmlichkeiten werden geboten. Die meisten vorgesetzten sind absolut korrekt.
Seit der Übernahme des mitlerweile zweiten Britischen Investors wird absolut kein Wert mehr auf Nachhaltigkeit gelegt. Es zählen nur noch die Zahlen und Fakten auf dem Papier. Mitarbeiter und Kunden werden getäuscht bzw. deren Wünsche ignoriert. Führungskräfte sind beratungsresistent aus den Reihen der eigenen Mitarbeiter. Dafür werden lieber teure Consultants angeheuert. Geredet wird viel, umgesetzt wenig.
Mal mehr auf Nachhaltigkeit achten, und nicht immer nur als Ziel dem nächsten Investor beim nächsten Verkauf nach 3 Jahren zu gefallen.
So verdient kununu Geld.