14 von 29 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehen auf einen ein.
Stress wird durch Stunden Anpassung erhöht. Burnout Gefahr.
Die Bezahlung im Café muss deutlich höher liegen als in der Bäckerei
Leider nichts gefunden!
Wo soll man anfangen? Dieser Arbeitgeber ist ein Albtraum. Punkt.
Arbeitszeiten & Stress: Vertragsstunden sind hier nur 'ne Zahl. In Wahrheit kloppst du Stunden ohne Ende. Der Stresslevel? Am Limit. Man ist ständig unterbesetzt (oft alleine oder zu zweit), und die 'erste Kraft' macht pünktlich um 10 den Abflug, egal wie voll der Laden ist – Hauptsache, Stunden sparen! Ergebnis: Du rennst dir die Füße platt für nichts. Weil mit dem erarbeiteten Umsatz sind Sie nie zufrieden, egal wie hoch und toll er einem erscheint.
Einarbeitung: Die Einarbeitung ist genauso ein Witz. Man kommt zu "Teamtrainern" in die Filiale, die nur noch zusätzlichen Druck machen, statt richtig einzuarbeiten. Keine Sorge, hält man dem Druck nicht stand bleibt man trotzdem, denn es wird alles eingestellt was sich bewirbt, es regen sich dann einfach nur alle darüber auf und reden schlecht hinter dem Rücken - mehr passiert nicht. Gekündigt oder gehen gelassen, werden nur die "guten" Kräfte. Aber die meisten gehen gleich wieder freiwillig!
Empfehlung: Absolut NICHT zu empfehlen! Wer hier anfängt, ist selbst schuld und tut sich keinen Gefallen. Purer Stress, miese Bezahlung, null Respekt, keine Pausen und Chefs, denen die Mitarbeiter völlig egal sind. FINGER WEG von diesem Laden! VORSICHT - Diese Firma geht über Leichen!
Kurz und Knapp - Alles!
Die Stimmung im Team ist komplett am Boden, weil jeder nur noch kaputt vom Stress ist. Das zieht die ganze Mannschaft runter!
Schlecht - In der Freizeit geht andauernd das Handy weil man wieder einspringen muss oder die Gruppen in Signal, die vollgeballert werden mit Nachrichten und "Neuerungen".
Hohe Retouren durch KI-Bestellungen, die fast 1:1 komplett in der Tonne landen. Das ist kein Problem - möchte man aber mal 0,50€ mehr Lohn haben, schauen Sie einen an, als wenn man gerade frisch vom Mond auf der Erde gelandet ist.
Man kann nur hoffen sich schnell immer weiter weg zu bilden, um schnell weg zu kommen!
Gut, weil man im selben Boot sitzt und das gleiche Leid teilt - das schweißt zusammen.
Die meisten älteren Kollegen die anfangen kündigen auch gleich wieder, weil Sie dem Stress und der Arbeitsbelastung kaum standhalten können.
Welche Vorgesetzten? Wenn man hier die "Bezirksleiter" und "Teamtrainer" meint: Lächerlich. Keine Ahnung von Führung, können nur anpampen und Respektlosigkeit ist an der Tagesordnung. Null Unterstützung. Nur Druck von oben - nichts auf Augenhöhe.
Krankheit ist verboten: Wenn du krank wirst, fängt der Ärger erst richtig an. Probleme mit dem Geld, du sollst zur Krankenkasse rennen und dich "begutachten" lassen - solange wird der Lohn einbehalten. Und der Gipfel der Dreistigkeit: Du sollst deinen Ersatz selbst suchen, selbst wenn du im Krankenhaus liegst! Findest du niemanden, wird dir gedroht, dass du TROTZ KRANKSCHREIBUNG (AU) kommen musst. Unfassbar! Von den Gesetzen mal ganz abgesehen, die werden eh nicht beachtet.
Pausen? Fehlanzeige! Wenn du dich mal kurz setzen willst, wirst du sofort wieder rausgezerrt, um Frühstücke zu machen oder Kunden zu bedienen. Durchgehende Pausen gab's quasi nie. Rechtlich sehr fragwürdig. Aber bekommt ja keiner mit, denn die Pause (z.B. 30 min) wird automatisch abgezogen, auch wenn man nur 3 Minuten gesessen hat. Dem tollen Stempelsystem, dass nur zugunsten des Arbeitgebers arbeitet, sei Dank!
Leider kann ich das nicht richtig beurteilen - "Bezirksleiter, Filialleiter, Büro, etc. ist kaum erreichbar oder gehen einfach nicht dran und wenn sind alle immer im Stress und man wird abgewürgt!
Bezahlung: Für den Stress und die Stunden die man kloppt ist die Bezahlung ein schlechter Witz. Unterirdisch ist noch geschmeichelt.
Eigentlich sehr gut - denn fast alle Mitarbeiter werden gleich schlecht behandelt!
(Interessante) Aufgaben kommen immer mehr dazu, aber Personal und Zeit bleiben gleich bzw. weniger. Ständig musst du einspringen, und dann stehst du allein am Sonntag im Café mit Kundenschlangen, die sich bis zur nächsten Straße ziehen. Die "Führung" interessiert es nicht, wie auch? - am Wochenende erreicht man eh niemanden!
Bis auf ein paar Kollegen gibt es dort nichts gutes..
das sind diese Kollegen wo das gleiche Schicksal geteilt wird..
-Fairness beim Lohn
-Kommunikation der Personal Abteilung
-Behandlung bei Krankmeldungen
-nicht immer nur an Stunden Kürzung denken sondern auch mal daran das Mitarbeiter auch nur Menschen sind die an ihr Limit gehen
Mir wurde damals bei wieder Einstellung versprochen ich könne den Ausbilder Schein machen… komisch niemals mehr kam es dazu.
Ich habe meine Ausbildung 2015 bei Goeken angefangen und 2018 beendet.. ich war 2 Jahre nicht in diesem Betrieb und 2020 bin ich zurück… tja was soll ich sagen, eine Kollegin hat dieses Jahr dort angefangen und sie bekommt sofort mehr? Wo ist da die Gleichberechtigung? Ich habe sogar stellvertretende Leitung gemacht und da musste ich darauf bestehen mehr Lohn zu bekommen?! Und da fiel ja auf das die mich bei der lohnanpassung „vergessen“ haben?!
Ältere Kollegen werden immer vorrangig behandelt!
Da dürfte nicht einmal ein Stern stehen!
Ich durfte mir vor ca 2 Jahren anhören das ich ja 70 krankentage habe.. stimmt! Aber meine 2 Bandscheiben Vorfälle habe ich mir nicht ausgesucht!! Ich konnte mich nicht um meine Kinder kümmern!! Das suche ich mir sicher nicht aus!! Mir wurde aus dem nichts kein Lohn gezahlt weil Goeken selbst entschieden hat die würden die Gesetze besser kennen der Krankenkasse… Ich musste KÄMPFEN für meinen Lohn! Die Krankenkasse war fassungslos wie Goeken das gehandhabt hat! Zumal die keinerlei Einsicht in meine Kranken Akte hatten und auch keine Ärzte sind um festzustellen ob das nun eine Krankmeldung ist oder getrennte.. zudem wollen sie immer wissen was man hat, kennt ihr eigentlich Gesetze?? Ich kenne so viele Leute wo es so abgelaufen ist und immer von der Chef Ebene!
Ist man krank oder man tut nicht was sie möchten ist man unten durch!
Als ich vor ein paar Tagen gekündigt habe hieß es, ich solle das ja bloß gesund zu Ende bringen sonst können sie ja die Krankentage anzweifeln lasse?!
Wenn ich krank bin, bin ich krank Punkt aus Ende, und da ist mir auch die Drohung egal! Niemals mehr setze ich meine Gesundheit so auf den spiel wie damals!
Das Team mit dem man das gleiche Schicksal teilt
Unfaire Löhne und kaum Wertschätzung für die Arbeit die man leistet. Viele Mitarbeiterinnen sind an Ihrer Erschöpfungsgrenze angekommen
Es wird Druck im Team geschaffen unter dem Motto wir sind eine Familie. Selbst wenn ein Laden gut läuft muss es immer mehr sein unrealistische Ziele werden gesetzt. In Meetings zwischen der Filalleitung und Bezirksleitung wird grundsätzlich über die anderen Mitarbeiter gelästert. Wenn man etwas länger krank geschrieben ist bekommt man einen Anruf von der Personalabteilung und muss sich regelrecht rechtfertigen.
Leichte Kommunikation
Dass man unter 18 keinen Mindestlohn bekommt, auch wenn man sehr viel Arbeit macht.
Mehr Offenheit für den Mindestlohn, auch bei Minderjährigen
Minderjährige verdienen leider nicht das Geld was ihnen zustehen würde.
Minderjährige verdienen leider nicht das Geld was ihnen zustehen würde.
Den Mitarbeiterrabatt
Bei 6-wöchiger Krankheit ruft die Chefin persönlich dich an
Die Ausstattung, das Gehalt für die Maloche (!!!)
Die Einstellung zu kranken Mitarbeitern
Bei 6-wöchiger Krankheit ruft die Chefin dich persönlich an (erstmal nett) und quetscht dich dann aus, warum du denn krank bist und wann du wieder kommst...
Bei Unmut in der Filiale muss die Bezirksleitung ALLE Mitarbeiter*innen der Filiale befragen. Oft wird der Unmut durch Kolleg*innen ausgelöst, die als Sprachrohr zur Bezirksleitung fungieren, aber Intrigen schmieden, um selbst gut dazustehen.
Kommt immer drauf an, mit wem man arbeitet. Es gibt Kolleg*innen mit denen es Spaß macht und wieder andere, die absolut nur am meckern sind.
Cool, modern und nachhaltig.
Wer krank ist, muss trotzdem arbeiten kommen. Wo soll man sonst Personal her kriegen? Teilweise wefden die Kolleg*innen laut angegangen, ob es denn wirklich deren Ernst sei, dass sie schon wieder krank sind. Kolleg*innen kommen zur Arbeit und fühlen sich während der Schicht krank, diese werden angeschrien (live erlebt), dass sie sich gefälligst zusammenzureißen haben. Kolleg*innen kommen krank mit Fieber, Husten, Schnupfen, Bandscheibenvorfällen, Migräne etc. zur Arbeit, weil von der Bezirksleitung nur Druck kommt. Schließlich sind 30 Tage Krankheit im Jahr ein Kündigungsgrund und das wird auch jedem neuen Mitarbeiter so gesagt.
Angeblich kann man schnell aufsteigen, habe noch niemanden "schnell" aufsteigen sehen
Man wird zum Mindestlohn eingestellt, allerdings werden langjährige Mitarbeiter in einer Führungsposition (wir reden hier von 18 Jahren Betriebszugehörigkeit - inkl. Ausbildung - seit 3 Jahren Führungsposition) mit einer 20-Euro-Prämie zum 15-jährigen Jubiläum und 14 Euro Stundenlohn abgespeist. Es gibt kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld, geschweige denn eine Inflationsprämie o. Ä.
Goeken backen bietet togood2go an
Ausnahmen bestätigen die Regel. Es gibt nur wenige, auf die man sich wirklich verlassen kann.
Kann ich nicht beurteilen. Die älteste Mitarbeiterin, die ich kenne, ist Ende 40 und die wird (leider) bevorzugt behandelt.
Unterirdisch! Solange man sich gut mit der GF und der Bezirksleitung stellt ist alles gut. Bezirksleitung fixiert sich auf ein Kolleg*in und glaubt alles, was man ihr sagt. Gute Kolleg*innen sollen versetzt oder gekündigt werden, sobald Ersatz gefunden wird...
Alte Ausrüstung. Viele Filialen bekommen nur ein Facelift, um moderner auszusehen, fallen aber auseinander, wenn man die Schränke mal auf macht. Die Böden in den älteren Filialen sind nicht mehr sauber zu kriegen, die müsste man raus reißen und neu verlegen. Seit 2 Jahren ist von 4 Öfen einer komplett defekt und in 2 weiteren funktioniert das Licht nicht. Spülmaschinen laufen aus, es schimmelt und heißes Wasser kommt schon lange nicht mehr aus dem Hahn. Es dauert ewig, bis mal ein Handwerker kommt.
Von oben nach unten wird nur mit bestimmten Personen gesprochen. Infos werden teilweise nicht an Filialleitungen weitergegeben, stattdessen werden Mitarbeiter über Neuerungen in Kenntnis gesetzt, die den Bezirksleitern grün sind. Persönliche Dinge werden weiter getratscht (Infos über Abmahnungen, Krankheitsgründe, etc.).
Von unten nach oben wird einem leider wenig Glauben geschenkt.
Es gibt wenig Männer im Verkauf, zu 90 % sind es Frauen.
Kommt ganz auf die Filiale an. Es gibt tolle Cafés, die arbeitstechnisch etwas anspruchsvoller sind. Aber im Endeffekt kann jeder im Verkauf anfangen.
Nettes Vorgesetzten/ Mitarbeiter Verhältnis; gutes Betriebsklima,
schlechte Parkmöglichkeiten, es wird leider zuviel über den Konzern "geregelt", es wäre schöner wenn man Standortgebunden Entscheidungen treffen könnte; lange Bearbeitungswege
Man sollte Verbesserungsvorschläge ernst nehmen, diese überdenken und evtl auch umsetzen. Des Weiteren fände ich es besser, wenn die Mitarbeiter andere Möglichkeiten hätten den Umsatz rein zu holen, bzw. nicht auf diesen festgenagelt werden. Es sollte mehr auf das Belangen der Mitarbeiter eingegangen werden, nicht immer nur im Konzern "denken"
Gute Produkte.
Schlechte Kommunikation, schlechte Organisation, schlechte Leitung
viele, aber würde hier den Rahmen sprengen!
Nahezu nichts.
- das Verhalten gegenüber den Mitarbeitern (keinerlei Wertschätzung - wenn du nicht funktionierst, fliegst du. Zur Not wird mit Konsequenzen gedroht.)
- Vorgesetzte sind nicht in der Lage einen Mitarbeiter zu entwickeln und mit ihm gemeinsame Ziele zu setzen.
- Interesse an den Mitarbeitern wird nur vorgespielt. (Mitarbeiter im Vertrieb sind nur bei ausstehenden Projekten interessant)
....
Um im Fußball Jargon zu bleiben:
Wenn eine Mannschaft im Abstiegskampf ist und keine Verbesserung eintritt, wird in der Regel nicht die gesamte Mannschaft ausgetauscht, sondern man schaut sich nach neuen Trainern um.
Zum Betriebsklima wird seitens des Arbeitgebers nahezu nicht unternommen. Nahezu deswegen, weil es 1-2 mal im Jahr eine "wir haben uns alle so lieb" Veranstaltung gibt, dort steht jedoch nicht de Mitarbeiter im Fokus, sondern der Kunde.
Ich würde das Unternehmen nur empfehlen, wenn man keinerlei Erwartung an eine partnerschaftliche und seriöse Zusammenarbeit hat. Man kann zu dem Unternehmen keinerlei Beziehung aufbauen, da es rein um die erbrachten Umsatzleistungen geht und der Arbeitgeber nichts dafür tut, dass man ein Zugehörigkeitsgefühl für das Unternehmen entwickelt. Der Mitarbeiter ist eine kleine Nummer und kann jederzeit ausgetauscht werden. (Dies wird auch offen kommuniziert.)
Bei der Urlaubsplanung gab es noch keinerlei Probleme.
Das soziale Engagement (für die Homepage und die PR) ist vorhanden. Ebenso steht der Umweltschutz absolut im Fokus, die Goeke GmbH ist climatePartner.
Eine Sache gibt es die funktioniert: Der Zusammenhalt unter den Kollegen!
Ein Stern ist leider zuviel, da es an eigentlich an allem mangelt: Authentizität, Empathie, Führungskompetenz allgemein, sowie Sozialkompetenz sind nicht vorhanden. Aber: Hauptsache man verkauft sich gut im Konzern. (Canon)
Die Arbeitsbedingungen haben ebenfalls keinen einzigen Stern verdient, die Büros haben ihre (erfolgreichen) Zeiten schon einige Jahre hinter sich. Wohlfühlen IST ein Fremdwort. Die Toiletten sind widerlich. Im Sommer herrschen in den Büros regelmäßig über 26Grad, da es keinerlei Belüftung und Klimaanlage gibt, dies ist ein Fall für den Betriebsrat! Lüften kann man aber nicht, da die B1 zu laut ist.
Es gibt regelmäßige Meetings, diese sind jedoch ohne Plan. Es werden Entscheidungen getroffen, die im Nachgang häufig wieder umgeworfen werden.
Die Arbeit kann selbst eingeteilt werden, auch wenn teilweise offensiv Überstunden (unvergütet) gefordert werden. Auf die Ausgestaltung der Arbeit kann keinerlei Einfluss genommen werden, da Ideen und Vorschläge geblockt werden. Man arbeitet lieber wie zur Zeiten der Einführung der ersten IT-Infrastrukturen.
nichts
alles
Ich bin jeden Tag dankbar nicht mehr dort arbeiten zu müssen!!!
Inkompetenz wird hier groß geschrieben. Ein Stern ist eigentlich einer zu viel.
So verdient kununu Geld.