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kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zusammenhalt, Neuausrichtung, gutes Miteinander
Negative Dinge, prägen die Vergangenheit, aber das ist der Schnee von gestern...
Nach der Neuausrichtung zum Jahresende 2025, nun so am Ball bleiben.
Ist sehr gut
Nach außen eher negativ (aus der Vergangenheit begründet), was dem Unternehmen nicht gerecht wird
Ausgewogenes Verhältnis
Es gibt hier viele tolle Beispiele
Liegt wohl über dem Durchschnitt
Ist gut - geht aber natürlich immer auch besser
Ist sehr gut
Hier gibt es keine Unterschiede zwischen Alt und Jung
Offene Kommunikation und Unterstützung
Sind gut
Wieder regelmäßige Updates über Mitarbeiter-Info-Veranstaltung
Ist Standard
Vielfältige Aufgaben und wechselnde Herausforderungen
Von ok bis schlimm
Google spricht für sich
Weil es manchmal einfach niemanden interessiert ist Homeoffice kein Problem
Ok, mehr geht immer
Könnte besser sein
Kommt darauf an, wen man bekommt
Eher minus
egal welches Geschlecht, Lieblinge werden bevorzugt.
Nichts
Das Unternehmen wirkte insgesamt unstrukturiert, mit schlechtem Arbeitsklima und wenig Wertschätzung. Vorgesetzte trafen unklare Entscheidungen, kommunizierten spät oder gar nicht und boten kaum Orientierung oder Unterstützung. Die Arbeitsorganisation war ineffizient, wodurch Unterforderung und gleichzeitig künstlicher Stress entstanden. Die Kommunikation war chaotisch, was die Work-Life-Balance massiv belastete. Gleichberechtigung wurde aus meiner Sicht nicht gelebt, und ein Umwelt- oder Sozialbewusstsein war kaum erkennbar. Finanzielle Entscheidungen wirkten wenig nachvollziehbar, besonders auf Führungsebene. Das nach außen vermittelte Image entsprach nicht den internen Zuständen. Die größten Probleme lagen klar in der Führung – ohne grundlegenden Neustart und moderne Führungsmethoden wird sich aus meiner Sicht wenig verbessern.
Aus meiner Sicht liegen die größten Probleme des Unternehmens eindeutig in der Führungsebene. Viele Schwierigkeiten entstehen nicht „unten“, sondern durch unklare Entscheidungen, fehlende Strategie und eine Leitungskultur, die weder Orientierung noch Stabilität bietet.
Um nachhaltig erfolgreich zu sein, bräuchte das Unternehmen einen echten Neustart auf Führungsebene. Eine kompetent aufgestellte und professionell agierende Geschäfts- und Bereichsleitung wäre aus meiner Sicht die Voraussetzung dafür, dass sich Prozesse, Zusammenarbeit und Arbeitsklima spürbar verbessern.
Ebenso wäre eine umfassende Neustrukturierung aller Abteilungen notwendig: klare Verantwortlichkeiten, saubere Organisation, moderne Führungsmethoden und ein respektvoller Umgang mit Mitarbeitenden. Ohne diese grundlegenden Veränderungen wird sich an den bestehenden Problemen wenig ändern.
Das Arbeitsklima war geprägt von Unsicherheit und fehlender offener Kommunikation. Probleme wurden selten direkt angesprochen, sondern eher über Umwege oder durch spontane Anforderungen kurz vor Feierabend. Wertschätzung im Alltag habe ich kaum erlebt. Die Atmosphäre war insgesamt eher angespannt und nicht förderlich für produktives Arbeiten.
Sehr schlecht. Nach außen versucht das Unternehmen ein modernes und dynamisches Bild zu vermitteln. Hinter den Kulissen wirkten Prozesse, Umgangsformen und Strukturen jedoch deutlich unprofessionell. Für mich passte das öffentliche Auftreten nicht zu den internen Abläufen, die ich erlebt habe.
Die Work-Life-Balance war deutlich beeinträchtigt. Obwohl ich tagsüber oft ohne sinnvolle Aufgaben war, wurden dringende Arbeitsaufträge regelmäßig erst wenige Minuten vor Feierabend gestellt. Dadurch wäre es praktisch unmöglich gewesen, private Termine einzuhalten oder den Feierabend verlässlich zu planen. Überstunden wurden vorausgesetzt, ohne dass dafür ein echter Bedarf bestanden hätte – eher aufgrund schlechter Organisation. Für mich war das weder nachhaltig noch respektvoll gegenüber der eigenen Freizeit.
Unmöglich. Das sollte alles dazu sagen.
Mein eigenes Gehalt empfand ich im Verhältnis zur tatsächlichen Auslastung als unverhältnismäßig hoch. Insgesamt wirkten die internen finanziellen Entscheidungen wenig nachvollziehbar, einschließlich häufig wechselnder Geschäftsführungen und sehr großzügig wirkender Vergütungsmodelle auf Leitungsebene. Geschäftsführer die nicht im gleichen Wasser schwimmen wollten, wurden sehr großzügig abgefunden.
Ein ausgeprägtes Umwelt- oder Sozialbewusstsein konnte ich im Unternehmen nicht erkennen. Besonders die vielen Bauarbeiten zum Glasfaserausbau wirkten wenig nachhaltig geplant.
Zwischen den Kolleginnen und Kollegen gab es vereinzelt hilfsbereite Menschen, aber insgesamt fehlte ein echtes Teamgefühl. Viele wirkten gestresst oder frustriert, was die Zusammenarbeit erschwert hat. Austausch und Unterstützung waren selten – jeder arbeitete für sich, ohne klare gemeinsame Ziele.
Es gab keine.
Das Vorgesetztenverhalten war für mich der größte Kritikpunkt. Aufgaben wurden entweder gar nicht oder extrem kurzfristig kommuniziert, was zu unnötigem Druck führte. Fachliche Führung fehlte, Entscheidungen wirkten willkürlich und teilweise von persönlichen Befindlichkeiten geprägt. Anstatt Mitarbeitende zu fördern, hatte ich oft den Eindruck, dass Kompetenz eher als Bedrohung wahrgenommen wurde.
Konstruktives Feedback oder regelmäßige Gespräche gab es nicht.
Arbeitsplatzausstattung war okay.
Die Kommunikation im Unternehmen war für mich eines der größten Probleme. Wichtige Informationen wurden entweder gar nicht oder viel zu spät kommuniziert. Rückfragen blieben häufig unbeantwortet, und klare Anweisungen fehlten oft komplett. Statt transparenter Abstimmung gab es spontane Aufgaben kurz vor Feierabend, was das Arbeiten unnötig erschwerte und für zusätzliche Frustration sorgte. Eine offene, planbare und professionelle Kommunikationskultur habe ich leider nicht erlebt.
Ich hatte den Eindruck, dass Frauen im Unternehmen weniger ernst genommen und oft schlechter behandelt wurden als männliche Kollegen.
Meine Tätigkeit als Assistenz des Projektleiters war fachlich kaum ausgelastet. Große Teile des Tages gab es keine Aufgaben oder nur sehr wenig zu tun. Gleichzeitig wurden wichtige Anforderungen erst unmittelbar vor Dienstschluss gestellt.
Dieser Umgang mit Arbeitszeit und Prioritäten fühlte sich weder professionell noch respektvoll an.
In einigen Abteilungen und Teams herrscht (teilweise) ein sehr guter Kollegenzusammenhalt, der stark von der jeweiligen Führungskraft abhängt. Flexibilität bei den Arbeitszeiten und Rücksichtnahme auf die familiäre Situation der Mitarbeiter. Pünktliche Gehaltszahlungen, auch wenn es hin und wieder kleinere Probleme mit der Summe gibt. Einige Sozialleistungen und Benefits, die den allgemeinen Standards entsprechen und nett sind.
Die schlechte Kommunikation und das Fehlen eines klaren Führungskonzepts von der Geschäftsführung, was zu Unsicherheit und Frustration führt. Die mangelnde Wertschätzung der Mitarbeiter und das Fehlen von Unterstützung für Projekte, die von der Belegschaft initiiert werden. Die diskriminierende Haltung gegenüber Diversität und Gleichberechtigung, einschließlich sexistisch geprägter Kommentare und mangelnder Frauen in Führungspositionen. Die oft unrealistischen Ziele und die wenig nachvollziehbare Entscheidungsfindung, die nicht die Meinungen und Fachkenntnisse der Mitarbeiter einbezieht. Die anhaltend schlechte Berichterstattung in den Medien, die nicht aktiv angegangen wird, und die mangelnde Bereitschaft, in echte Veränderungen zu investieren.
Es sollte mehr Transparenz und Kommunikation zwischen der Geschäftsführung und den Mitarbeitern geben, insbesondere bezüglich Entscheidungen und Veränderungen. Ein klareres und konsequenteres Führungsleitbild ist notwendig, um eine einheitliche Führungskultur zu fördern. Die Förderung von Diversität und Gleichberechtigung sollte ernst genommen und aktiv unterstützt werden. Hier wären echte Maßnahmen erforderlich. Ein faireres und wettbewerbsfähigeres Gehaltsmodell, das die Leistungen aller Mitarbeiter angemessen widerspiegelt, wäre wichtig. Die Verbesserung der Arbeitsbedingungen, insbesondere an den weniger gut ausgestatteten Standorten, sollte in Angriff genommen werden. Echte Investitionen in die Weiterentwicklung von Mitarbeitern durch regelmäßige und einfach zugängliche Weiterbildungsmaßnahmen.
Die Arbeitsatmosphäre ist stark von der jeweiligen Führungskraft abhängig. Es wird wenig bis gar kein Lob ausgesprochen, was auf die Führungsebene zurückzuführen ist. Das Vertrauen seitens der Geschäftsführung gegenüber den Mitarbeitern ist nahezu nicht vorhanden. Auch in den Abteilungen fehlt es an Vertrauen. Fairness ist ein großes Thema, jedoch zeigt sich hier ein großes Ungleichgewicht, besonders in Bezug auf Gehaltsgefälle, die teils katastrophal sind. Das Ansprechen von Problemen oder Warnungen wird eher mit Schelte oder sogar aggressivem Verhalten beantwortet. Trotzdem wird von allen die berühmte Extrameile verlangt. Wer dazu nicht bereit ist, wird aussortiert.
Das Image des Unternehmens entspricht leider der Realität, was auch durch die Google-Bewertungen und Facebook-Kommentare deutlich wird. Die Bewertungen sprechen für sich und spiegeln die tatsächliche Situation wider. Hinzu kommt die nicht aufhörende und seit Jahren beständige schlechte Berichterstattung in der Presse. Alle Maßnahmen, die von der Belegschaft entwickelt werden, um dem entgegenzuwirken, werden durch Indifferenz oder den mangelnden Willen zur Investition torpediert. Ein Projektteam hat sich ein halbes Jahr mit der Einführung eines Prozesses zur Messung der Kundenzufriedenheit beschäftigt. Dieses Projekt wurde nach Amtsantritt der neuen Geschäftsführung direkt gecancelt, ohne dass die Beweggründe dem Projektteam oder den Mitarbeitern benannt wurden.
Urlaub kann grundsätzlich genommen werden, jedoch gibt es häufig keine fachliche Vertretung, was dazu führt, dass es für das restliche Team während des Urlaubs des Mitarbeiters unangenehm werden kann. Die Arbeitszeiten variieren stark je nach Engagement und Abteilung der Mitarbeiter. Es wird Rücksicht auf die persönliche Situation genommen, und es herrscht kein Gruppenzwang bezüglich der Arbeitszeiten.
Karriere machen ist fast nicht möglich. Für Weiterbildungen muss man teilweise jahrelang kämpfen, selbst wenn sie bereits von der Geschäftsführung genehmigt wurden. Eine einst extra eingeführte „Academy“ ist mittlerweile auch nicht mehr vorhanden.
Die Gehälter entsprechen nicht immer der Verantwortung. Teilweise sind sie viel zu hoch, teilweise jedoch auch viel zu niedrig. Anpassungen gibt es fast nur für die „Top-Performer“ und Abteilungsleiter. Ein Inflationsausgleich oder ähnliche Anpassungen finden nicht mehr statt. Im Durchschnitt ist das Gehalt nicht wettbewerbsfähig.
Es gibt einige Sozialleistungen und Benefits, die nett sind, aber insgesamt handelt es sich eher um den Standard, den man überall findet. Das Gehalt wird pünktlich ausgezahlt, auch wenn es hin und wieder Probleme mit der korrekten Summe gibt.
Die ESG-Vorgaben des Investors scheinen mittlerweile niemanden mehr zu interessieren – nicht einmal den Investor selbst. Es gibt ein bisschen Greenwashing hier und da, aber selbst dafür reicht es oft nicht aus. Echte Maßnahmen, wie eine kleine Spende oder kostenloses W-LAN nach einer Flut, wurden ausschließlich durch die Initiative der Mitarbeiter angestoßen.
Der Kollegenzusammenhalt abteilungs- und teamintern kann sehr gut sein, jedoch wird abteilungsübergreifend immer wieder die Kommunikation der Mitarbeiter (nicht der Abteilungsleiter!) zur Verbesserung des Zusammenhalts durch Konflikte der Abteilungsleiter zerstört.
Mir ist nichts negatives bekannt. Es wird aber auch kein besonderer Fokus darauf gelegt.
Das Verhalten der Vorgesetzten variiert stark. Das einst aufwändig entwickelte Führungsleitbild wurde von der neuen Geschäftsführung eingestampft, ohne ein neues zu kommunizieren, was dazu führt, dass jeder Vorgesetzte nach eigenem Ermessen handelt. Es gab einmal Teamleiter, die alles für ihr Team gaben und versuchten, echte Veränderungen zu bewirken. Diese Teamleiter gibt es jedoch kaum noch, da sie nach und nach durch fehlende Wertschätzung, Umstrukturierungen und Entlassungen aus dem Unternehmen gedrängt wurden. Es gibt viele Konflikte zwischen den Abteilungsleitern, was sich negativ auf die Teams auswirkt.
Realistische Ziele sind kaum vorhanden, da die vorgegebenen Unternehmensziele oftmals unrealistisch sind und die Führungskräfte, insbesondere die Teamleiter, kaum Möglichkeiten haben, dem entgegenzuwirken. Konflikte werden nur oberflächlich „gelöst“, wobei es anstatt einer echten Reflektion häufig eher darum geht, kritische Stimmen zu identifizieren und auszuschließen. Nachvollziehbare Entscheidungen sind ebenfalls selten, und Mitarbeiter werden zunehmend vor vollendete Tatsachen gestellt, was besonders frustrierend ist, wenn dies gegen die fachliche Expertise der Mitarbeiter
Die Arbeitsbedingungen variieren stark je nach Standort. Die Räume in der Zentrale sind in Ordnung, aber im Nebengebäude gibt es keine Klimatisierung und eine schlechte Belüftung – im Sommer ist das eine Katastrophe. Am zweiten Standort in Kassel trifft man nur zufällig mal Kollegen, dort herrschen gähnend leere Flure. Über Reiskirchen sprechen wir besser nicht – das ungeliebte Stiefkind des Unternehmens, über das ohnehin kaum gesprochen wird.
Der Lärmpegel ist in Ordnung, es sei denn, man sitzt gerade im Vertrieb oder Marketing und muss die frustrierten Kunden an der Tür vertrösten, da es keinen Empfang gibt. Die Lösungen, die von den betroffenen Mitarbeitern selbst entwickelt wurden, wurden von der Geschäftsführung direkt wieder gecancelt.
Die Computer und die Ausstattung sind größtenteils in Ordnung, aber wenn man einen der besseren Computer bekommt, gibt es häufig dumme Sprüche von der Geschäftsführung oder anderen Abteilungsleitern.
Die Kommunikation im Unternehmen ist katastrophal. Es findet kaum noch ein Austausch zwischen Geschäftsführung und Mitarbeitern statt. Die monatlichen Townhall-Meetings, die einst eingeführt wurden, um über den Status der Zielerreichung zu informieren, wurden abgeschafft. Ebenso wurden die Kanäle, die durch die Ambassadoren und das Marketing geschaffen wurden (wie Newsletter und Intranet), größtenteils eingestellt. Es ist nahezu unmöglich, notwendige Informationen aus anderen Abteilungen zu erhalten. Die bestehenden Silos sind riesig und werden durch permanente, unprofessionelle Meinungsverschiedenheiten zwischen den Abteilungsleitern nur weiter verstärkt. Der Ton innerhalb des Unternehmens ist sehr rau und kritische Fragen stellt mittlerweile niemand mehr, aus Angst vor Repressalien.
Es gibt jedoch zwei Sterne, weil die Kommunikation abteilungsintern sehr gut sein kann, was jedoch stark von der jeweiligen Abteilung und der Führungskraft abhängt.
Die Gleichberechtigung im Unternehmen lässt sehr zu wünschen übrig. Diversität wird mittlerweile kaum noch berücksichtigt. Der Versuch, zumindest zu gendern, wird von Kollegen in wichtigen Positionen belächelt und ins Lächerliche gezogen, und die Unternehmensrichtlinie dazu wird weder von der Geschäftsführung durchgesetzt noch vorgelebt. Es gibt kaum Frauen in Führungspositionen – wenn überhaupt, dann höchstens eine Teamleiterin. Frühere Abteilungsleiterinnen wurden aus dem Unternehmen gedrängt und durch Männer ersetzt. Zudem gab es in der Vergangenheit regelmäßig sexistische Sprüche von der Geschäftsführung, Abteilungsleitern und weiteren Führungskräften, die es insbesondere für Frauen sehr schwierig machen. Maßnahmen, um die Diversität zu verbessern, werden leider nicht ergriffen.
Durch den Strategiewechsel werden nur noch bereits erschlossene Projektgebiete bearbeitet, was für Vertrieb und Marketing bedeutet, dass kaum noch Potenzial vorhanden ist – und das bei einem sehr hohen Aufwand. Abhängig von der Abteilung kann jedoch immer noch Interessantes passieren, wenn auch in deutlich geringerem Umfang.
Teamwork, offene Kommunikation, erreichte Ziele und die Umsetzung von notwendigen Veränderungen in den letzten 2 Jahren.
Schlechtes fällt mir nicht ein.
Den sehr positiven Trend fortsetzen.
Es läuft Hand in Hand
Wird immer besser, da viele Veränderungen umgesetzt werden.
Passt. Arbeitszeiten und Flexibilität sind prima.
Schulungen und eigene Entwicklung sind möglich und wird gefördert
Gelebtes "Wir" . Macht Spaß in der Zusammenarbeit!
Es gibt keine Unterschiede.
Klar und auf Augenhöhe - so muss es sein.
Sind gut. Man bekommt alles, was man braucht.
Besser geht immer, aber schon echt gut.
Liegen im oberem Durchschnitt.
Wird gelebt!
Immer fordernde Aufgaben vorhanden --> keine Lange Weile!
Gehalt kommt pünktlich.
Keinerlei Wertschätzung. Am Ende ist man ein „niemand“ der schnell gehen soll. Man hat mehr erwartet.
Die neue Geschäftsleitung arbeitet bereits daran die Firma auf Kurs zubringen. Allerdings viel zu spät… soviel Top Mitarbeiter wurden und werden immer noch verbrannt, indirekt zum gehen verführt.sehr Schade.
Das Internet lügt hier nicht.
Mehr als ne Cyber Schulung gibt’s in der Regel nicht.
Keinerlei Anpassungen, leere Versprechungen, Vertröstungen. Wer am Anfang ein gutes Gehalt raus schlagen konnte, hatte Glück.
War mal super… jetzt kämpft jeder für sich selbst. Die schlauen sind Wochenlang krank, während die wenigen Überbleibsel versuchen irgendwas zu retten.
Keine unterschiede der Altersklassen
Jeder kämpft für sich selbst! Jeder möchte der beste sein! Am besten auf Kosten der anderen. Einige „Vorgesetzte“ sind fehl am Platz und die Geschäftsführung ist teils blind.
Man bekommt neue Vorgänge und Infos meistens per Zufall mit.
Viele haben durch irgendwelche „weh wehchen“ Sonderregelungen, andere bleiben auf der Strecke.
In der Regel hat man immer den gleichen Aufgabenbereich.
Es ist eine schwere Zeit die gerade herscht und einiges an Frust mit sich bringt.
Keine Firma hat nur zufriedene Kunden. Grad beim Thema Internet verlieren Menschen ihre Nerven in Null komma nix. Wenn die Leitung erstmal steht, läuft es. Bis dahin ist es aber ein steiniger Weg. Besonders wenn aufs Geld geschaut werden muss und kaum gescheite Tiefbau Unternehmen verfügbar sind.
Wenn die Leistung da ist und die Arbeit erledigt wird, ist Homeoffice individuell möglich. Das ist für mich eine Vertrauensbasis auf die ich Wert lege. Damit lässt sich die aktuelle Situation mit Familie, Privatleben und Existenz soweit vereinbaren. Homeoffice ist für mich nicht mehr verzichtbar und ein Kernpunkt.
Es gab leider quasi Nullrunden wegen schlechten Zahlen. Kann man ein Jahr überleben und für bessere Zahlen sorgen, keine Frage. Aber wenn zeitgleich die 3 Reiter Corona, Inflation und "Krieg" unterwegs sind, bedroht dies unzählige Existenzen und zwingt diese goetel zu verlassen. Aber viele wollen bzw. wollten eigentlich bleiben und die Firma weiter aufbauen. Hier hätte ich mir gewünscht, dass anders vorgegangen wäre. Oder wenigstens Perspektiven auf bessere Zeiten und Überbrückungshilfen angegangen werden.
Bienenvölker werden gefördert. Ich mag Bienen :) . Gerne mehr davon und vielleicht gibt es bald hauseigenen Honig und Met.
Können im Team auf uns zählen in jeder Situation. Auch Teamübergreifend gibt es Kollegen, auf die man zählen kann. Auf andere nicht. Ist nunmal so und bei jedem anderen Betrieb nicht anders.
Azubis jeden Alters werden z.B. angenommen, wenn das Profil passt. Keine Einschränkungen. "Alte Hasen" bei der goetel sind eigentlich in der Regel nicht "alt", aber arbeiten schon lange hier. Die wissen wo es lang geht und gehören zum Inventar. Die sollten auch gehalten werden ...
Bei der goetel gibt es eine Stabsorganisation. Jede Instanz nach oben in meiner Abteilung ist jederzeit erreichbar und für jedes Anliegen offen. Es herscht lockerer Umgang und Anliegen werden bestmöglich umgesetzt.
In Göttingen Ist alles da und soweit modern. Kleine Standorte hinken etwas hinterher. Haben aber mehr Charme.
Verbesserungswürdig. Sowohl intern als auch extern. Der Trend geht aber ins positive.
Egal wer hat hier eine Stimme.
Mein Team und ich sorgen dafür das Nachbarn, Nachbarorte und viele weitere Gemeinden in der Nähe, schnellen und stabilen Internetzugriff haben. Man setzt sich beruflich und auch in der Freizeit mal ein, die Region weiter zubringen und zu helfen. Das macht einen schon etwas Stolz. Vor allem bei positiven Feedback der Kunden.
Gar nichts mehr. Das Unternehmen hat seine Reise auf so tolle Weise begonnen! Und nun möge man einfach mal in den einschlägigen Foren recherchieren, wie die Zukunft von investorengeführten regionalen Glasfaseranbietern prognostiziert wird. Dann weiß man ganz genau, dass man da nicht arbeiten will, wenn man an einem langfristigen Arbeitsplatz in motivierendem, partnerschaftlichem Umfeld interessiert ist.
Die Entwicklung des Unternehmens, der Umgang mit Mitarbeitern, permanenter Druck, unterdurchschnittliche Bezahlung, unfähige Vorgesetzte, nicht gelebte Werte.
Selbst der Offboardingprozess war die reinste Katastrophe.
Geschäftsführung austauschen! Einmal mehr oder weniger juckt bei der Ahnentafel auch nicht mehr. Wertschätzung nicht predigen, sondern leben! Mehr in die motivierten Mitarbeiter investieren, anstatt für unfassbar überteuerte Tagessätze eine Legion an Söldnern ("freie Mitarbeiter") ohne jegliche Unternehmensbindung zu engagieren.
War mal hervorragend. Nach unzähligen Gesellschafter- und Geschäftsführerwechseln ist man mittlerweile in einer Atmosphäre der Angst angekommen. Jeder versucht seinen eigenen Hintern zu retten, man hat das Gefühl, dass alle Positionen ab Teamleiterebene aufwärts eher einem Schleudersitz gleichen. Im letzten halben Jahr sind fast alle (langjährige und verdiente) Führungskräfte durch Interimsmanager ersetzt worden. Wer da nicht direkt skeptisch wird, sollte sich mal die Unternehmensbewertungen (z.B. google) durchlesen.
Das Image hat sich in den vergangenen Jahren Dank einer stark aufgestellten Marketingabteilung nach außen deutlich verbessert. Im gleichen Maß ist die Stimmung aufgrund katastrophaler Führungswechsel im Unternehmen gekippt und es gibt nur noch wenige Mitarbeiter, die gut über das Unternehmen sprechen.
40-Stunden-Woche. In der Theorie. In der Praxis darf man mit dem freundlicherweise zur Verfügung gestellten privat nutzbaren Laptop und Handy auch spät abends und am Wochenende unnötigen Email-Ping-Pong spielen und Probleme lösen, die bei ordentlicher Projektierung gar nicht erst aufgetreten wären. 60-Stunden-Wochen sind daher keine Seltenheit.
Es gibt eine hausinterne "Academy", die von der Personalabteilung auch laufend beworben wird, insbesondere beim Rekrutieren neuer Mitarbeiter. Wenn man lieb fragt und Glück hat, darf man auch mal eine Excel-Schulung besuchen. Für die wirklich spannenden Weiterbildungen, die persönlich und beruflich weiterbringen, ist natürlich nie Geld da. Oder man bekommt eine Schulung anstatt einer Gehaltserhöhung angeboten.
Es gibt tatsächlich einige tolle Benefits rund um das Grundgehalt, wie bei den meisten Unternehmen heutzutage. Setzt man dann aber das Arbeitspensum dem Bruttogehalt entgegen, stimmt die Gleichung nicht mehr. Letztlich freut sich jeder über kostenlose Getränke am Arbeitsplatz oder die Möglichkeit von Bikeleasing. Meine Brötchen muss ich aber vom Entgelt bezahlen und das ist definitiv weder markt- noch leistungsgerecht und erst recht nicht leistungsorientiert.
Eine Farce. Auf Gesellschafteranweisung wurden irgendwelche Kampagnen mit schönen bunten Bildern aus dem Boden gestampft. Gelebt wird das Ganze selbstverständlich nicht.
Der war mal super und ist der einzige Grund, weshalb viele "Altkollegen" überhaupt noch dort sind. Die Teamleiter sind zwar immer noch bemüht, den alten Slogan "wir sind goetel" am Leben zu halten und die vielbeschworene "goetel-Familie" nicht vollends zerbrechen zu lassen. Diese Mühe ist aber leider vergeblich, da von der Geschäftsführung Angst und Misstrauen verbreitet werden und das Vertrauen auf allen Ebenen weg ist.
Da die durchschnittliche Unternehmenszugehörigkeit mittlerweile bei deutlich unter zwei Jahren liegen dürfte, kann man dazu gar keine Aussage mehr treffen. Früher war jeder herzlich Willkommen, heute kommen fast nur noch Interimsmanager dazu, die scheinbar alle nur ein Karrieresprungbrett suchen und denen das Unternehmen und die Kollegen herzlich egal sind.
Eine Schande! Erst wurde viel Geld investiert, um in langatmigen Transformationsprojekten eine neue Firmenkultur zu implementieren. Dann wurde noch mehr Geld investiert, um die Ergebnisse in tollen Bildern mit schönem Logo und ausgefallenen Werbegeschenken zu präsentieren. Und nun fragt man sich, wer oder was die Wertschätzung eigentlich ist, von der immer gesprochen wird. Aus der Leitungsebene kommt die jedenfalls nicht. Hier wird ganz klassisch massiver Druck nach unten gemacht, Ziele und Vorgaben werden nicht klar definiert, Aufgabengebiete sind nicht vernünftig abgesteckt. Leistung wird nicht honoriert, Leistungsträgern wird nichts gedankt. Das macht alles in Allem den Eindruck, als wenn jeder nur seinen eigenen Kopf retten will. Davon abgesehen ist ein Großteil der Führungskräfte schlecht bis gar nicht für die übertragenen Aufgaben qualifiziert.
Kommt auf den Standort an. Reiskirchen ist ziemlich alt und schäbig. Kassel und Göttingen dagegen neu und modern mit vielen Großraumbüros, die Arbeitsplätze sind gut und einem Telko-Unternehmen entsprechend ausgestattet. Man muss allerdings im Hauptgebäude darauf vorbereitet sein, im Sommer bei über 30 Grad ohne Klimaanlage im Büro vor sich her schwitzen zu müssen...
Es gibt regelmäßige Infoveranstaltungen und Newsletter, in denen aber nur Durchhalteparolen verkündet werden. Auf die offenen Fragen wird nicht eingegangen. Mitarbeiterzufriedenheitsumfragen werden durchgeführt und verlaufen dann im Sande. Man müsste sich ja sonst auch mit der nervigen Kritik der Mitarbeiter auseinandersetzen.
Nett ist man grundsätzlich zu allen. Aber ein Blick in die oberen Etagen zeigt: weibliche Führungskräfte? Keine 10%...
Man muss ehrlich zugeben, dass die Aufgaben spannend sind! Aus der Situation eines schnell gewachsenen Unternehmens heraus, in dem noch viele Strukturen fehlten, hatte man durchaus die Möglichkeit sich einzubringen, das Unternehmen mit zu entwickeln und Aufgaben individuell zu gestalten. Dem entgegen steht leider, dass die guten Kollegen entsprechend überlastet waren und von Geschäftsführungsseite kein Interesse daran besteht, das Arbeitspensum zu regulieren oder den überragenden Einsatz einiger weniger entsprechend zu würdigen.
I think a specialized team to tackle the chaos and streamline processes would help. The "mushrooming" was an issue. The company grew a lot due to COVID and the need to work from home, but each department seemed to scale up almost independent of the rest.
Friendly company. The office parties are nice.
The company has a very modern look, the branding is very well done. Probably one of the best I have worked for.
Never did I or any other member of my team have an appointment during working hours that we could not keep. As long as the hours were clocked and the work done nobody cared how one uses their time.
I guess there are. I never got to experience it.
The salary was not amazing, but I was new to Germany so I can not complain. I did get 30 days vaccation, attendence bonus and Holiday bonus, which is more than you can expect from other companies.
My german level was not good enough for small talk. And most people in the company spoke very little english. This means in my time there I never really spoke with more than 2-3 people. This might not be an issue for anyone else. But it was a big one for me.
Not many "old" colleagues and everyone was very relaxed.
Pretty friendly and relaxed.
You had everything you needed.
Company decisions were transparent and communicated in weekly meetings. These meetings were joined by almost everyone in the company (managers included) and everyone was invited to ask questions and discuss topics.
This might just be the most inclusive company I worked for. I would give it more than 5 stars if I could.
It did get boring at times, but this is standard for office jobs.
Der Arbeitgeber ist bemüht, sein Ansehen zu und interne Abläufe zu verbessern und es wird einem eine gewisse Aufbruchstimmung vermittelt und man hat das Gefühl auch als einzelner Mitarbeiter seinen Teil beitragen zu können.
Das Personalentscheidungen oft recht intransparent getroffen werden und es teils zu Frustration deswegen führt. Das in vielen Abteilungen aktuell scheinbar zu wenig oder das falsche Personal vorhanden ist, sodass dort sich die Arbeit türmt.
Hier könnte ich viel schreiben, wobei man das Gefühl hat, dass viele Probleme bekannt sind und daran im Hintergrund bereits gearbeitet wird. Ich fände es gut, wenn man vll. Wochenweise mal in einer anderen Abteilung arbeiten kann, um zum einen die Kollegen besser kennenzulernen und zum anderen den Arbeitsablauf zwischen Abteilungen zu verbessern. Aktuell ist es teils noch so, dass viele Abteilungen Aufgaben von sich auf andere schieben, anstatt miteinander eine Lösung zu finden. Ich denke, da würde es helfen, wenn man die Arbeitsabläufe in anderen Bereichen aus erster Hand kennt. Dazu sollte ein größerer Fokus auf Mitarbeiterschulung und Einarbeitung in allen Bereichen gelegt werden.
Ist überwiegend gut, wenn es Probleme gibt, hat man genug Ansprechpartner, selbst die Geschäftsführung hat ein offenes Ohr für die Mitarbeitenden. Dazu sind viele Probleme, die für Frustration bei Kunden wie Kollegen sorgen bekannt und es wird daran gearbeitet, leider vieles noch Zukunftsmusik
Das Image als Arbeitgeber ist besser als das Image, das die Kunden haben. Aber auch hier wird viel dafür getan, dass sich vieles bessert.
Überwiegend sehr positiv zu bewerten, es gibt in den meisten Abteilungen Gleitzeit und auch kurzfristig ist es mal möglich sich Urlaub zu nehmen oder ins Homeoffice zu wechseln.
Es gibt interne Weiterbildungen/Schulungen, aber nichts, was einen persönlich wirklich weiterbringt. Zu Karrierechancen kann ich leider nicht viel sagen.
Gehalt ist Durchschnitt, wobei hier auch gerade vieles im Umbruch ist.
Spielt aktuell keine große Rolle, es gibt einige Aktionen dafür, aber nichts Großes, was mMn auch nicht schlimm ist in der aktuellen Lage.
Ist größenteils gut, am Anfang wird einem vermittelt das jeder Kollege ansprechbar ist und für die meisten gilt das auch. Aber es gibt hier und da auch Kollegen, wo man das Gefühl hat, sie würden gegen einen Arbeiten.
Hier und da gibts auch "Flurfunk" wo bisschen gelästert wird.
Es gibt einige Kollegen, die älter sind und quasi schon zum Inventar gehören.
Das einzige, was ich hier bemängeln kann, ist dass Vorgesetzten meist zu viel im operativen Geschäft eingebunden sind und auf der anderen Seite zu viel in Meetings sind, sodass die Führung der Abteilung teils zu kurz kommt. Die Ursache dabei liegt, denke ich, an einem gewissen Mitarbeitermangel und auf der anderen Seite an den Veränderungen im Unternehmen, die geplant sind.
Die Ausstattung ist sehr gut, die Büroräume sind ok, sind zum Teil aber nicht barrierefrei.
Es gibt regelmäßige Informationen über das große Ganze im Unternehmen, leider hakt hier und da ab und zu die Kommunikation zwischen den Abteilungen.
Kann ich als Mann nicht beurteilen, scheint mir aber wenig weibliche Führungskräfte zu geben.
Es wird einem zum Start vermittelt, dass ein Wechsel in eine andere Abteilung durchaus möglich ist, in der Realität scheint es jedoch nicht immer zuzutreffen. Ansonsten ist die Arbeit recht eintönig, wenn man von Eskalationsfällen absieht.
So verdient kununu Geld.