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109 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,5Weiterempfehlung: 64%
Score-Details

109 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Auto fährt, aber keiner lenkt

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Göttingen gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Früher hatte die Arbeitsatmosphäre zumindest noch einen gewissen Unterhaltungswert. Es gehörte fast schon zum Alltag, sich gemeinsam darüber auszutauschen, auf welche neuen Ideen Geschäftsführung und Bereichsleitung kommen würden, um an der einen oder anderen Stelle weitere Kosten einzusparen. An Kreativität mangelte es dabei nicht, auch wenn diese nur selten im Interesse von Kunden oder Subunternehmen eingesetzt wurde.

Irgendwann wurde es allerdings deutlich weniger amüsant. Spätestens in dem Moment, als Mitarbeitende, die sich über Jahre hinweg ernsthaft bemüht hatten, Prozesse zu verbessern und Probleme anzusprechen, selbst Teil dieser sogenannten Optimierung wurden. Konsequenz kann man dem Vorgehen immerhin nicht absprechen.

Heute ist vom früheren Unterhaltungswert kaum noch etwas übrig. Der Humor ist verschwunden, geblieben ist eine nüchterne Realität, in der viele schlicht ihren Job machen und hoffen, nicht selbst zur nächsten guten Idee zu werden. Von HR und Geschäftsführung wird die Situation nach außen als bereinigt und abgeschlossen dargestellt. Dass diese Einschätzung intern vielfach nicht nachvollzogen wird, bleibt dabei weitgehend unberücksichtigt.

Image

Das öffentliche Erscheinungsbild des Unternehmens hat über die Jahre spürbar gelitten. Massive Kosteneinsparungen bei Kundenanliegen und beim Ausbau der Infrastruktur haben deutlich sichtbare Spuren hinterlassen. Teilweise war die Situation so offensichtlich, dass man sich im Kontakt mit Kunden schlicht geschämt hat.

Dieses große und längst bekannte Problem wurde über mehrere Jahre hinweg ignoriert. Statt grundlegende Entscheidungen zu hinterfragen, wurde die Verantwortung konsequent weitergereicht. Fehler lagen wahlweise bei anderen Abteilungen oder pauschal bei Subunternehmen. Der naheliegende Gedanke, dass es möglicherweise keine gute Idee war, einen externen Dienstleister blind zu beauftragen und dabei mehrere Millionen Euro faktisch zu versenken, wurde erstaunlich lange ausgeblendet.

Inzwischen scheint auch auf Investorenseite angekommen zu sein, dass sich strukturelle Probleme nicht dauerhaft mit geschönten Zahlen überdecken lassen. Das hat am beschädigten Image allerdings wenig geändert. Der Vertrauensverlust war absehbar und wurde dennoch billigend in Kauf genommen.

Work-Life-Balance

Formal war eine Work Life Balance durchaus vorgesehen. Zumindest auf dem Papier. In der Praxis blieb davon meist wenig übrig. Dauerhafte Personalengpässe und eine konstant hohe Arbeitsbelastung sorgten dafür, dass gesunde Grenzen eher theoretischer Natur waren als realistisch gelebter Alltag.

Hinweise auf diese Situation wurden nur selten ernsthaft aufgegriffen. Statt nachhaltiger Lösungen folgten häufig Gleichgültigkeit oder ironische Kommentare, die den Eindruck vermittelten, dass Überlastung weniger als Problem, sondern eher als unausgesprochene Erwartung verstanden wird. Wer das Thema kritisch ansprach, musste zudem nicht selten mit zusätzlicher Reibung rechnen.

Wertschätzung für die dauerhafte Belastung oder eine ernsthafte Einordnung der Situation waren im Arbeitsalltag kaum spürbar. Am Ende wirkte Work Life Balance nicht wie ein gelebtes Prinzip, sondern wie ein wohlklingender Begriff, der je nach Lage flexibel interpretiert oder schlicht ignoriert wurde.

Karriere/Weiterbildung

Karriere und Weiterbildung waren grundsätzlich möglich, allerdings nur mit erheblichem Aufwand. Ähnlich wie beim Gehalt musste man auch hier regelmäßig kämpfen, um überhaupt voranzukommen.

Etwas einfacher wurde es lediglich dadurch, dass sich Weiterbildungsmaßnahmen kostenstellenübergreifend verteilen ließen. Solange die Ausgaben so platziert waren, dass sie möglichst niemandem auffielen, galt das Thema als unkritisch. Eine klare Strategie oder echte Förderung von Entwicklung war dabei jedoch kaum erkennbar.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt war früher deutlich stärker ausgeprägt und hat im Arbeitsalltag vieles kompensiert, was strukturell oder organisatorisch nicht funktioniert hat. Das Miteinander war ein echter Stabilitätsfaktor und hat Belastungen zumindest teilweise abgefedert.

Im Laufe der Zeit hat sich dieses Bild jedoch spürbar verändert. Zunehmender externer Druck und der starke Fokus auf wirtschaftliche Kennzahlen haben ihren Preis gefordert. Zusammenarbeit wird heute häufiger funktional als selbstverständlich gelebt. Viele Prozesse laufen eher nebeneinander als gemeinsam und das Wir Gefühl ist deutlich leiser geworden.

Ganz verschwunden ist der Zusammenhalt nicht. Er reicht jedoch längst nicht mehr an das heran, was ihn früher ausgemacht hat und was für viele Mitarbeitende einer der wenigen echten Pluspunkte im Alltag war.

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten wird insgesamt sehr selbstbewusst interpretiert, teilweise so selbstbewusst, dass man sich fragt, auf welcher Flughöhe hier eigentlich gerade geflogen wird.

Viele Auftritte und Entscheidungen vermitteln den Eindruck strategischen Top‑Level‑Formats, während der operative Alltag diese Wahrnehmung leider nicht immer bestätigt. Die entstehende Lücke zwischen Außenwirkung und Realität ist dabei kaum zu übersehen. Auffällig ist außerdem, dass Probleme in der Regel sehr präzise erkannt und benannt werden – allerdings bevorzugt dort, wo sie möglichst weit von der eigenen Verantwortung entfernt sind. Ursachen werden zuverlässig identifiziert, nur selten im eigenen Einflussbereich.

Verantwortung hingegen zeigt eine bemerkenswerte Reisetätigkeit: Sie bewegt sich im Zweifel eher nach unten als nach innen. In Summe bleibt der Eindruck eines stark ausgeprägten Selbstbildes, dem ein regelmäßiger Abgleich mit der tatsächlichen Wirkung im Tagesgeschäft guttun würde. Weniger Inszenierung, mehr Bodenhaftung, das wäre in vielen Situationen vermutlich der nachhaltigere Führungsansatz.

Kommunikation

Die Kommunikation ist überwiegend negativ und stark problemorientiert geprägt. Sobald etwas nicht funktioniert, beginnt reflexartig die Suche nach einer verantwortlichen Person auf operativer Ebene. Lösungen entstehen dadurch selten. Schuldige dagegen sehr zuverlässig.

Über die Jahre lässt sich dabei ein wiederkehrendes Muster beobachten. Eine neue Person in der Geschäftsführung kommt, eine andere geht nach vergleichsweise kurzer Zeit wieder. Jeder Wechsel wird begleitet von der Hoffnung, dass sich nun endlich grundlegende Dinge verbessern. Dieser Optimismus hält allerdings nie besonders lange an und relativiert sich meist schneller als angekündigt.

Auffällig ist dabei, dass eine Führungsperson über all diese Wechsel hinweg konstant geblieben ist. Sie stellt die einzige echte Dauergröße im oberen Management dar. Entsprechend entsteht bei manchen der Eindruck, dass weniger die Personen das eigentliche Thema sind, sondern vielmehr die Strukturen und Entscheidungswege, die von Wechseln unbeeindruckt weiterlaufen. Stabil, konsequent und erstaunlich resistent gegenüber Veränderung.

Gehalt/Benefits

Man weiß ehrlich gesagt nicht mehr, wo man überhaupt anfangen soll.
Vielleicht bei den völlig nicht nachvollziehbaren Gehaltsstrukturen: Leistung, Engagement oder Extra‑Meilen? Werden nicht belohnt, eher bestraft. Wer fleißig ist, bekommt zuverlässig gezeigt, dass sich Einsatz vor allem lohnt, wenn man ihn unterlässt. Wertschätzung? Existiert höchstens als Buzzword in PowerPoint-Folien.
Gehaltserhöhungen sind natürlich ein hochsensibles Thema. Da muss der Bereichsleiter für jeden einzelnen Euro kämpfen, als würde er ihn persönlich aus der eigenen Tasche zahlen. Gleichzeitig ist es aber gar kein Problem, mehrere Abende pro Woche tausende Euro im FREIgeist oder ähnlichen Etablissements auf Firmenkosten zu verbrennen. Prioritäten sind halt auch eine Strategie.

Und wenn intern schon lange nichts mehr geht, wird kurzerhand die externe Heilsarmee eingekauft. Zehntausende Euro für Berater, weil die Geschäftsführung glaubt, externe Retter lösen strukturelle Totalschäden im Handumdrehen. Nach drei Wochen sind die dann auch wieder weg, mit prall gefüllten Taschen, versteht sich. Immerhin haben sie die nötige Expertise, um zu erkennen, dass hier längst alles zu spät ist.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung im Unternehmen wirkt bei näherer Betrachtung nur bedingt konsequent umgesetzt. Besonders bei den Gehaltsstrukturen fehlt aus Mitarbeitersicht eine klare Linie, Unterschiede sind häufig schwer nachvollziehbar und lassen sich nicht immer mit Leistung, Verantwortung oder Erfahrung erklären. Zusätzlich entsteht im Arbeitsalltag der Eindruck, dass Entscheidungen nicht ausschließlich nach objektiven Kriterien getroffen werden. Persönliche Netzwerke, Nähe zu bestimmten Bereichen oder informelle Bekanntschaften scheinen stellenweise einen nicht unerheblichen Einfluss zu haben. Das sorgt weniger für Motivation als für Diskussionen und ein dauerhaftes Gefühl von Schieflage.

Am Ende bleibt vor allem der Wunsch nach mehr Transparenz sowie nach einheitlichen Maßstäben, die für alle gelten, unabhängig von Rolle, Bereich oder persönlicher Nähe. Gleichberechtigung sollte nicht nur kommuniziert, sondern auch nachvollziehbar gelebt werden.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben waren inhaltlich durchaus interessant und abwechslungsreich. Fachlich bot der Aufgabenbereich Potenzial und grundsätzlich auch genügend Raum, um motiviert und engagiert zu arbeiten.

Die eigentliche Herausforderung lag jedoch weniger in den Aufgaben selbst, sondern in den begleitenden Rahmenbedingungen. Interessante Tätigkeiten entfalten ihren Wert bekanntlich erst dann, wenn Organisation, Prozesse und Entscheidungswege diesen nicht regelmäßig ausbremsen oder unnötig verkomplizieren.

So blieb am Ende ein Aufgabenbereich mit viel Potenzial, der im Alltag jedoch nur eingeschränkt zur Geltung kam. Nicht wegen fehlender Inhalte, sondern weil Strukturen und Abläufe es immer wieder verhinderten, dass daraus dauerhaft echte Arbeitszufriedenheit entstehen konnte.

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Arbeitgeber-Kommentar

Nadja KurzPersonalabteilung

Liebe:r Bewerter:in,

vielen Dank für dein ausführliches und ehrliches Feedback, wir haben deine Bewertung sehr aufmerksam gelesen.

Es tut uns wirklich leid, dass du deine Zeit bei uns als so belastend erlebt hast und deine Erfahrungen insgesamt so negativ waren. Deine detaillierte Kritik nehmen wir sehr ernst und nutzen sie, um unsere Arbeitsweise kritisch zu hinterfragen und gezielte Verbesserungen anzugehen.

Falls du noch Gesprächsbedarf hast, kannst du dich gerne bei uns melden (Personal@goetel.de).

Für deinen weiteren beruflichen Weg wünschen wir dir alles Gute.

Viele Grüße
Nadja Kurz
HR-Service-Partner

Desinteresse, unfaire Bezahlung und chaotische Strukturen

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Göttingen gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre hat sich nach den letzten Umstrukturierungen stark verschlechtert. Früher war die Stimmung unter den Kollegen gut, aber inzwischen herrscht eine völlig andere Kultur, die durch eine rein kostengetriebene Denkweise geprägt ist. Die Kommunikation war nahezu nicht vorhanden, und oft wusste niemand so recht, was genau von einem erwartet wird. Es fühlte sich eher an, als würde man mit sich selbst und der Organisation kämpfen, statt als Teil eines Teams zu arbeiten.

Image

Das Unternehmen hat einen äußerst negativen Ruf, und das nicht nur bei Kunden, sondern auch bei Partnern und ehemaligen Mitarbeitern. Der Fokus auf Kostenreduzierung hat dazu geführt, dass Kundenanfragen einfach „abgewimmelt“ wurden, statt Lösungen zu bieten. Es gab nie wirkliche Bemühungen, das Image zu verbessern.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance war tatsächlich kein Thema – und das im wahrsten Sinne des Wortes. Es hat niemanden interessiert, ob man im Büro war oder nicht. Man konnte kommen und gehen, wie man wollte, ohne dass es Konsequenzen hatte.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt war ein großer Kritikpunkt. Die Gehaltsunterschiede innerhalb des Unternehmens waren extrem ungleich und kaum nachvollziehbar. Neue Mitarbeiter bekamen teils deutlich weniger als ältere Kollegen, die oft in vergleichbaren Positionen arbeiteten. Besonders auffällig war die extreme Diskrepanz bei den Teamleitern: Einige erhielten völlig unverhältnismäßig hohe Gehälter im Vergleich zu ihren Aufgaben und Verantwortungen. Die mangelnde Transparenz in der Gehaltsstruktur führte zu Unmut und Enttäuschung unter den Mitarbeitern.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt litt unter der schlechten Organisation und dem mangelnden Führungsstil. Am Anfang war die Zusammenarbeit noch gut, aber mit der Zeit merkten immer mehr Mitarbeiter, dass sie auf sich allein gestellt waren. Das Vertrauen in die Geschäftsführung schwand, und das Teamgefühl wurde zunehmend durch bürokratische Hürden und wenig Unterstützung von oben zerstört.

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzten schienen in erster Linie auf Zahlen und Kostensenkung bedacht zu sein. Persönliches Engagement und individuelle Leistungen wurden kaum beachtet. Die Führung war inkonsistent und teilweise chaotisch, was oft dazu führte, dass die Mitarbeiter im Unklaren darüber waren, welche Ziele tatsächlich verfolgt wurden. Das Verhalten war eher „bottom-line“ fokussiert, mit wenig Rücksicht auf die Bedürfnisse und Anliegen der Mitarbeiter.

Kommunikation

Die Kommunikation war größtenteils einseitig und von oben nach unten. Wichtige Entscheidungen wurden häufig ohne Begründung oder Vorwarnung getroffen, sodass man oft nicht wusste, was eigentlich vor sich ging. Feedback von unten nach oben gab es so gut wie nie.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben in meinem Bereich waren eher langweilig und wenig herausfordernd. Oft wusste man gar nicht, was genau zu tun war, und die Aufgaben schienen willkürlich verteilt. Anstatt sich mit komplexen und interessanten Projekten zu beschäftigen, musste man häufig nur unmotivierte Kunden hinhalten und deren Beschwerden an Kollegen weiterleiten, die ebenfalls keine Lösungen parat hatten. Der ständige Mangel an klaren Zielen und die Beliebigkeit der Aufgaben führten dazu, dass man schnell das Interesse und die Motivation verlor.


Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Nadja KurzPersonalabteilung

Liebe:r Bewerter:in,

vielen Dank für dein offenes und ehrliches Feedback, wir schätzen die Zeit, die du dir dafür genommen hast.

Es tut uns wirklich leid zu hören, dass deine Erfahrungen bei uns so negativ waren und du deine Aufgaben als wenig motivierend empfunden hast.

Wir verstehen, dass die Umstrukturierungen bei uns zu Herausforderungen geführt haben. Das ist nicht das, was wir uns für unser Team wünschen.

Dein Feedback nehmen wir ernst und nutzen es, um gezielt an Verbesserungen zu arbeiten. Wenn du noch weiteren Redebedarf haben solltest, kannst du dich gerne bei uns melden. (Personal@goetel.de)

Für deinen weiteren beruflichen Weg wünschen wir dir alles Gute.

Liebe Grüße
Nadja Kurz
HR-Service-Partner

Mehrfachbewertung

Nach Restrukturierung gemeinsam in die Zukunft

4,2
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Göttingen gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Zusammenhalt, Neuausrichtung, gutes Miteinander

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Negative Dinge, prägen die Vergangenheit, aber das ist der Schnee von gestern...

Verbesserungsvorschläge

Nach der Neuausrichtung zum Jahresende 2025, nun so am Ball bleiben.

Arbeitsatmosphäre

Ist sehr gut

Image

Nach außen eher negativ (aus der Vergangenheit begründet), was dem Unternehmen nicht gerecht wird

Work-Life-Balance

Ausgewogenes Verhältnis

Karriere/Weiterbildung

Es gibt hier viele tolle Beispiele

Gehalt/Benefits

Liegt wohl über dem Durchschnitt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ist gut - geht aber natürlich immer auch besser

Kollegenzusammenhalt

Ist sehr gut

Umgang mit älteren Kollegen

Hier gibt es keine Unterschiede zwischen Alt und Jung

Vorgesetztenverhalten

Offene Kommunikation und Unterstützung

Arbeitsbedingungen

Sind gut

Kommunikation

Wieder regelmäßige Updates über Mitarbeiter-Info-Veranstaltung

Gleichberechtigung

Ist Standard

Interessante Aufgaben

Vielfältige Aufgaben und wechselnde Herausforderungen

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Arbeitgeber-Kommentar

Nadja KurzPersonalabteilung

Liebe:r Bewerter:in,

herzlichen Dank für dein positives Feedback zu deiner Zeit bei uns!

Es ist großartig zu hören, dass du die Arbeitsatmosphäre, den Kollegenzusammenhalt und die offene Kommunikation mit deinen Vorgesetzten so schätzt. Besonders freut uns, dass du die vielfältigen Aufgaben und Karrieremöglichkeiten positiv wahrnimmst und dass bei uns Gleichberechtigung gelebt wird.

Vielen Dank, dass du Teil unseres Teams bist!

Liebe Grüße

Nadja Kurz
HR-Service-Partner

Geht so.

2,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Göttingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Pünktliches Gehalt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Fehlende Wertschätzung.

Verbesserungsvorschläge

Tragende Säulen nicht kündigen.

Image

Sehr schlecht. Kunden werden hängen gelassen.

Karriere/Weiterbildung

Gibt es nicht.

Kommunikation

Eher schlecht als Recht. Einer aus dem Team bekommt die Info und man muss hinterher laufen das man diese auch bekommt. Oft zu spät und man hat unnütz Zeit verschwendet.

Interessante Aufgaben

Gute Abwechslung


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Nadja KurzPersonalabteilung

Liebe: Bewerter:in,

danke für dein offenes Feedback, wir nehmen deine Bewertung sehr ernst.

Es tut uns leid zu hören, dass du dich bei uns nicht wertgeschätzt gefühlt hast und dass es Probleme bei der internen Kommunikation gab. Auch die Kritik zu unserem Image und den fehlenden Karrieremöglichkeiten nehmen wir zur Kenntnis. Gleichzeitig freut es uns, dass du die Aufgabenvielfalt schätzt und deine Work-Life-Balance bei uns stimmt.

Wir würden gern mehr über deine Erfahrungen erfahren, um gezielt an den Bereichen arbeiten zu können, die dir wichtig sind. Falls du Lust auf ein Gespräch hast, melde dich gerne bei uns unter Personal@goetel.de.

Liebe Grüße

Nadja Kurz
HR-Service-Parner

Muss nicht sein

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Göttingen gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Von ok bis schlimm

Image

Google spricht für sich

Work-Life-Balance

Weil es manchmal einfach niemanden interessiert ist Homeoffice kein Problem

Gehalt/Benefits

Ok, mehr geht immer

Umgang mit älteren Kollegen

Könnte besser sein

Vorgesetztenverhalten

Kommt darauf an, wen man bekommt

Kommunikation

Eher minus

Gleichberechtigung

egal welches Geschlecht, Lieblinge werden bevorzugt.


Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Arbeitsbedingungen

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Nadja KurzPersonalabteilung

Liebe:r Bewerter:in,

vielen Dank für dein ehrliches Feedback zu deiner Erfahrung bei uns.

Es tut uns leid zu hören, dass du deine Zeit bei uns überwiegend als negativ empfunden hast. Gleichzeitig freuen wir uns, dass du den Kollegenzusammenhalt sehr positiv bewertest und auch mit der Work-Life-Balance sowie den Arbeitsbedingungen zufrieden bist.

Deine Kritikpunkte zu Kommunikation, Führungsverhalten und Gleichberechtigung nehmen wir ernst. Besonders der Hinweis auf Bevorzugung bestimmter Mitarbeitender ist für uns wichtig zu verstehen. Wir möchten gerne mehr über deine konkreten Erfahrungen erfahren, um gezielt an Verbesserungen arbeiten zu können.

Falls du bereit bist, deine Erlebnisse näher zu schildern, würden wir uns über eine Kontaktaufnahme unter personal@goetel.de freuen, gerne auch anonym.

Liebe Grüße

Nadja Kurz
HR-Service-Partner

Chaotische Strukturen, schwache Führung und enttäuschendes Arbeitsumfeld! (Unterforderung, schlechtes Leadership)

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich Vertrieb / Verkauf in Göttingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Unternehmen wirkte insgesamt unstrukturiert, mit schlechtem Arbeitsklima und wenig Wertschätzung. Vorgesetzte trafen unklare Entscheidungen, kommunizierten spät oder gar nicht und boten kaum Orientierung oder Unterstützung. Die Arbeitsorganisation war ineffizient, wodurch Unterforderung und gleichzeitig künstlicher Stress entstanden. Die Kommunikation war chaotisch, was die Work-Life-Balance massiv belastete. Gleichberechtigung wurde aus meiner Sicht nicht gelebt, und ein Umwelt- oder Sozialbewusstsein war kaum erkennbar. Finanzielle Entscheidungen wirkten wenig nachvollziehbar, besonders auf Führungsebene. Das nach außen vermittelte Image entsprach nicht den internen Zuständen. Die größten Probleme lagen klar in der Führung – ohne grundlegenden Neustart und moderne Führungsmethoden wird sich aus meiner Sicht wenig verbessern.

Verbesserungsvorschläge

Aus meiner Sicht liegen die größten Probleme des Unternehmens eindeutig in der Führungsebene. Viele Schwierigkeiten entstehen nicht „unten“, sondern durch unklare Entscheidungen, fehlende Strategie und eine Leitungskultur, die weder Orientierung noch Stabilität bietet.

Um nachhaltig erfolgreich zu sein, bräuchte das Unternehmen einen echten Neustart auf Führungsebene. Eine kompetent aufgestellte und professionell agierende Geschäfts- und Bereichsleitung wäre aus meiner Sicht die Voraussetzung dafür, dass sich Prozesse, Zusammenarbeit und Arbeitsklima spürbar verbessern.

Ebenso wäre eine umfassende Neustrukturierung aller Abteilungen notwendig: klare Verantwortlichkeiten, saubere Organisation, moderne Führungsmethoden und ein respektvoller Umgang mit Mitarbeitenden. Ohne diese grundlegenden Veränderungen wird sich an den bestehenden Problemen wenig ändern.

Arbeitsatmosphäre

Das Arbeitsklima war geprägt von Unsicherheit und fehlender offener Kommunikation. Probleme wurden selten direkt angesprochen, sondern eher über Umwege oder durch spontane Anforderungen kurz vor Feierabend. Wertschätzung im Alltag habe ich kaum erlebt. Die Atmosphäre war insgesamt eher angespannt und nicht förderlich für produktives Arbeiten.

Image

Sehr schlecht. Nach außen versucht das Unternehmen ein modernes und dynamisches Bild zu vermitteln. Hinter den Kulissen wirkten Prozesse, Umgangsformen und Strukturen jedoch deutlich unprofessionell. Für mich passte das öffentliche Auftreten nicht zu den internen Abläufen, die ich erlebt habe.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance war deutlich beeinträchtigt. Obwohl ich tagsüber oft ohne sinnvolle Aufgaben war, wurden dringende Arbeitsaufträge regelmäßig erst wenige Minuten vor Feierabend gestellt. Dadurch wäre es praktisch unmöglich gewesen, private Termine einzuhalten oder den Feierabend verlässlich zu planen. Überstunden wurden vorausgesetzt, ohne dass dafür ein echter Bedarf bestanden hätte – eher aufgrund schlechter Organisation. Für mich war das weder nachhaltig noch respektvoll gegenüber der eigenen Freizeit.

Karriere/Weiterbildung

Unmöglich. Das sollte alles dazu sagen.

Gehalt/Benefits

Mein eigenes Gehalt empfand ich im Verhältnis zur tatsächlichen Auslastung als unverhältnismäßig hoch. Insgesamt wirkten die internen finanziellen Entscheidungen wenig nachvollziehbar, einschließlich häufig wechselnder Geschäftsführungen und sehr großzügig wirkender Vergütungsmodelle auf Leitungsebene. Geschäftsführer die nicht im gleichen Wasser schwimmen wollten, wurden sehr großzügig abgefunden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ein ausgeprägtes Umwelt- oder Sozialbewusstsein konnte ich im Unternehmen nicht erkennen. Besonders die vielen Bauarbeiten zum Glasfaserausbau wirkten wenig nachhaltig geplant.

Kollegenzusammenhalt

Zwischen den Kolleginnen und Kollegen gab es vereinzelt hilfsbereite Menschen, aber insgesamt fehlte ein echtes Teamgefühl. Viele wirkten gestresst oder frustriert, was die Zusammenarbeit erschwert hat. Austausch und Unterstützung waren selten – jeder arbeitete für sich, ohne klare gemeinsame Ziele.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gab keine.

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten war für mich der größte Kritikpunkt. Aufgaben wurden entweder gar nicht oder extrem kurzfristig kommuniziert, was zu unnötigem Druck führte. Fachliche Führung fehlte, Entscheidungen wirkten willkürlich und teilweise von persönlichen Befindlichkeiten geprägt. Anstatt Mitarbeitende zu fördern, hatte ich oft den Eindruck, dass Kompetenz eher als Bedrohung wahrgenommen wurde.
Konstruktives Feedback oder regelmäßige Gespräche gab es nicht.

Arbeitsbedingungen

Arbeitsplatzausstattung war okay.

Kommunikation

Die Kommunikation im Unternehmen war für mich eines der größten Probleme. Wichtige Informationen wurden entweder gar nicht oder viel zu spät kommuniziert. Rückfragen blieben häufig unbeantwortet, und klare Anweisungen fehlten oft komplett. Statt transparenter Abstimmung gab es spontane Aufgaben kurz vor Feierabend, was das Arbeiten unnötig erschwerte und für zusätzliche Frustration sorgte. Eine offene, planbare und professionelle Kommunikationskultur habe ich leider nicht erlebt.

Gleichberechtigung

Ich hatte den Eindruck, dass Frauen im Unternehmen weniger ernst genommen und oft schlechter behandelt wurden als männliche Kollegen.

Interessante Aufgaben

Meine Tätigkeit als Assistenz des Projektleiters war fachlich kaum ausgelastet. Große Teile des Tages gab es keine Aufgaben oder nur sehr wenig zu tun. Gleichzeitig wurden wichtige Anforderungen erst unmittelbar vor Dienstschluss gestellt.
Dieser Umgang mit Arbeitszeit und Prioritäten fühlte sich weder professionell noch respektvoll an.

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Arbeitgeber-Kommentar

Nadja KurzPersonalabteilung

Liebe:r Bewerter:in,

vielen Dank für dein ehrliches und umfassendes Feedback, wir nehmen deine Kritik ernst und sie hilft uns dabei, wichtige Verbesserungen anzugehen.

Es tut uns wirklich leid, dass du so negative Erfahrungen bei uns gemacht hast. Die Punkte, die du ansprichst, zeigen uns deutlich, wo wir dringend arbeiten müssen.

Falls du Lust auf ein persönliches Gespräch hast, um deine Erfahrungen noch detaillierter zu besprechen, melde dich gerne unter personal@goetel.de. Dein Input ist für unsere Weiterentwicklung wichtig.

Liebe Grüße

Nadja Kurz
HR-Service-Partner

Ich bin sehr zufrieden!

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Göttingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gleitzeit - Edenredcard - Das Verhalten untereinander ist sehr respektvoll und verständnissvoll. Man kann jeden etwas fragen und alle sind sehr hilfsbereit.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

-

Verbesserungsvorschläge

ich kann jetzt gar keine Verbesserungsvorschläge nennen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Nadja KurzPersonalabteilung

Liebe:r Bewerter:in,

herzlichen Dank für deine fantastische Bewertung! Es freut uns riesig, dass du dich bei uns so wohlfühlst und alle Bereiche mit der Höchstpunktzahl bewertet hast.

Besonders schön ist es zu lesen, dass du unsere Gleitzeit und die Edenred-Karte schätzt und vor allem den respektvollen und verständnisvollen Umgang im Team hervorhebst. Dass alle so hilfsbereit sind und du dich mit jeder Frage an deine Kolleg:innen wenden kannst, zeigt genau die Arbeitsatmosphäre, die wir uns wünschen.

Es ist toll, dass du aktuell keine Verbesserungsvorschläge hast, das zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Falls dir in Zukunft doch noch etwas einfällt, freuen wir uns jederzeit über dein Feedback. Du kannst dich gerne direkt an uns wenden, damit wir uns dazu austauschen können.

Vielen Dank, dass du Teil unseres Teams bist!

Liebe Grüße

Nadja Kurz
HR-Service-Partner

Rundum ein längerer Prozess, aber schlußendlich mit positiven Abschluss!

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Göttingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

.Der Umgang ist sehr freundlich und kollolegial, die Aufgaben interessant und fordernd.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Noch nichts nennenswertes erlebt!

Verbesserungsvorschläge

Dafür bin ich noch zu frisch

Arbeitsatmosphäre

Freundlicher lockerer Umgang auf „Du“ Ebene. '


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Nadja KurzPersonalabteilung

Liebe:r Bewerter:in,

vielen Dank für deine positive Bewertung! Es freut uns riesig, dass du dich bei uns so wohlfühlst und die freundliche, kollegiale Atmosphäre schätzt.

Besonders schön ist dein Feedback zum "Du"-Umgang und zu den interessanten, fordernden Aufgaben. Genau das wollen wir unseren Teammitgliedern bieten. Und dass du noch "nichts Nennenswertes" zu kritisieren hast, ist natürlich ein tolles Kompliment!

Falls du noch Ideen oder Anregungen hast, teile sie gerne mit uns. Wir sind immer offen für konstruktives Feedback und freuen uns auf den weiteren Austausch mit dir.

Liebe Grüße

Nadja Kurz
HR-Service-Partner

Guter und fairer Arbeitgeber

4,6
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf in Göttingen gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die gespannte Marktlage führt zu Druck, der oft auch im Arbeitsalltag zu spüren ist. Ansonsten ist die Zusammenarbeit im Team sehr gut.

Image

Leider gibt es in der Branche wenig Möglichkeiten für gutes Image, da die Problemfälle die Diskussion bestimmen und die große Masse der Kunden, bei denen alles funktioniert, leider ist.

Work-Life-Balance

Flexible Arbeitszeitmodelle und die Möglichkeit für Homeoffice schaffen eine angenehme Balance


Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Nadja KurzPersonalabteilung

Liebe:r Bewerter:in,

herzlichen Dank für deine Bewertung! Es freut uns sehr, dass du dich bei uns wohlfühlst und die vielen positiven Aspekte unseres Arbeitsumfelds schätzt.

Deine Einschätzung zum Branchenimage können wir gut nachvollziehen. Umso wichtiger ist es für uns, intern weiterhin auf die Werte zu setzen, die du so positiv bewertest.

Deine ehrliche Rückmeldung hilft uns dabei, noch besser zu werden. Falls du weitere Ideen oder Anregungen hast, freuen wir uns über den Austausch.

Danke, dass du Teil unseres Teams bist!

Liebe Grüße

Nadja Kurz
HR-Service-Partner

Es ist besser, ein Ende mit Schrecken zu haben, als ein Schrecken ohne Ende.

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Göttingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

In einigen Abteilungen und Teams herrscht (teilweise) ein sehr guter Kollegenzusammenhalt, der stark von der jeweiligen Führungskraft abhängt. Flexibilität bei den Arbeitszeiten und Rücksichtnahme auf die familiäre Situation der Mitarbeiter. Pünktliche Gehaltszahlungen, auch wenn es hin und wieder kleinere Probleme mit der Summe gibt. Einige Sozialleistungen und Benefits, die den allgemeinen Standards entsprechen und nett sind.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die schlechte Kommunikation und das Fehlen eines klaren Führungskonzepts von der Geschäftsführung, was zu Unsicherheit und Frustration führt. Die mangelnde Wertschätzung der Mitarbeiter und das Fehlen von Unterstützung für Projekte, die von der Belegschaft initiiert werden. Die diskriminierende Haltung gegenüber Diversität und Gleichberechtigung, einschließlich sexistisch geprägter Kommentare und mangelnder Frauen in Führungspositionen. Die oft unrealistischen Ziele und die wenig nachvollziehbare Entscheidungsfindung, die nicht die Meinungen und Fachkenntnisse der Mitarbeiter einbezieht. Die anhaltend schlechte Berichterstattung in den Medien, die nicht aktiv angegangen wird, und die mangelnde Bereitschaft, in echte Veränderungen zu investieren.

Verbesserungsvorschläge

Es sollte mehr Transparenz und Kommunikation zwischen der Geschäftsführung und den Mitarbeitern geben, insbesondere bezüglich Entscheidungen und Veränderungen. Ein klareres und konsequenteres Führungsleitbild ist notwendig, um eine einheitliche Führungskultur zu fördern. Die Förderung von Diversität und Gleichberechtigung sollte ernst genommen und aktiv unterstützt werden. Hier wären echte Maßnahmen erforderlich. Ein faireres und wettbewerbsfähigeres Gehaltsmodell, das die Leistungen aller Mitarbeiter angemessen widerspiegelt, wäre wichtig. Die Verbesserung der Arbeitsbedingungen, insbesondere an den weniger gut ausgestatteten Standorten, sollte in Angriff genommen werden. Echte Investitionen in die Weiterentwicklung von Mitarbeitern durch regelmäßige und einfach zugängliche Weiterbildungsmaßnahmen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist stark von der jeweiligen Führungskraft abhängig. Es wird wenig bis gar kein Lob ausgesprochen, was auf die Führungsebene zurückzuführen ist. Das Vertrauen seitens der Geschäftsführung gegenüber den Mitarbeitern ist nahezu nicht vorhanden. Auch in den Abteilungen fehlt es an Vertrauen. Fairness ist ein großes Thema, jedoch zeigt sich hier ein großes Ungleichgewicht, besonders in Bezug auf Gehaltsgefälle, die teils katastrophal sind. Das Ansprechen von Problemen oder Warnungen wird eher mit Schelte oder sogar aggressivem Verhalten beantwortet. Trotzdem wird von allen die berühmte Extrameile verlangt. Wer dazu nicht bereit ist, wird aussortiert.

Image

Das Image des Unternehmens entspricht leider der Realität, was auch durch die Google-Bewertungen und Facebook-Kommentare deutlich wird. Die Bewertungen sprechen für sich und spiegeln die tatsächliche Situation wider. Hinzu kommt die nicht aufhörende und seit Jahren beständige schlechte Berichterstattung in der Presse. Alle Maßnahmen, die von der Belegschaft entwickelt werden, um dem entgegenzuwirken, werden durch Indifferenz oder den mangelnden Willen zur Investition torpediert. Ein Projektteam hat sich ein halbes Jahr mit der Einführung eines Prozesses zur Messung der Kundenzufriedenheit beschäftigt. Dieses Projekt wurde nach Amtsantritt der neuen Geschäftsführung direkt gecancelt, ohne dass die Beweggründe dem Projektteam oder den Mitarbeitern benannt wurden.

Work-Life-Balance

Urlaub kann grundsätzlich genommen werden, jedoch gibt es häufig keine fachliche Vertretung, was dazu führt, dass es für das restliche Team während des Urlaubs des Mitarbeiters unangenehm werden kann. Die Arbeitszeiten variieren stark je nach Engagement und Abteilung der Mitarbeiter. Es wird Rücksicht auf die persönliche Situation genommen, und es herrscht kein Gruppenzwang bezüglich der Arbeitszeiten.

Karriere/Weiterbildung

Karriere machen ist fast nicht möglich. Für Weiterbildungen muss man teilweise jahrelang kämpfen, selbst wenn sie bereits von der Geschäftsführung genehmigt wurden. Eine einst extra eingeführte „Academy“ ist mittlerweile auch nicht mehr vorhanden.

Gehalt/Benefits

Die Gehälter entsprechen nicht immer der Verantwortung. Teilweise sind sie viel zu hoch, teilweise jedoch auch viel zu niedrig. Anpassungen gibt es fast nur für die „Top-Performer“ und Abteilungsleiter. Ein Inflationsausgleich oder ähnliche Anpassungen finden nicht mehr statt. Im Durchschnitt ist das Gehalt nicht wettbewerbsfähig.
Es gibt einige Sozialleistungen und Benefits, die nett sind, aber insgesamt handelt es sich eher um den Standard, den man überall findet. Das Gehalt wird pünktlich ausgezahlt, auch wenn es hin und wieder Probleme mit der korrekten Summe gibt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die ESG-Vorgaben des Investors scheinen mittlerweile niemanden mehr zu interessieren – nicht einmal den Investor selbst. Es gibt ein bisschen Greenwashing hier und da, aber selbst dafür reicht es oft nicht aus. Echte Maßnahmen, wie eine kleine Spende oder kostenloses W-LAN nach einer Flut, wurden ausschließlich durch die Initiative der Mitarbeiter angestoßen.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt abteilungs- und teamintern kann sehr gut sein, jedoch wird abteilungsübergreifend immer wieder die Kommunikation der Mitarbeiter (nicht der Abteilungsleiter!) zur Verbesserung des Zusammenhalts durch Konflikte der Abteilungsleiter zerstört.

Umgang mit älteren Kollegen

Mir ist nichts negatives bekannt. Es wird aber auch kein besonderer Fokus darauf gelegt.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Vorgesetzten variiert stark. Das einst aufwändig entwickelte Führungsleitbild wurde von der neuen Geschäftsführung eingestampft, ohne ein neues zu kommunizieren, was dazu führt, dass jeder Vorgesetzte nach eigenem Ermessen handelt. Es gab einmal Teamleiter, die alles für ihr Team gaben und versuchten, echte Veränderungen zu bewirken. Diese Teamleiter gibt es jedoch kaum noch, da sie nach und nach durch fehlende Wertschätzung, Umstrukturierungen und Entlassungen aus dem Unternehmen gedrängt wurden. Es gibt viele Konflikte zwischen den Abteilungsleitern, was sich negativ auf die Teams auswirkt.
Realistische Ziele sind kaum vorhanden, da die vorgegebenen Unternehmensziele oftmals unrealistisch sind und die Führungskräfte, insbesondere die Teamleiter, kaum Möglichkeiten haben, dem entgegenzuwirken. Konflikte werden nur oberflächlich „gelöst“, wobei es anstatt einer echten Reflektion häufig eher darum geht, kritische Stimmen zu identifizieren und auszuschließen. Nachvollziehbare Entscheidungen sind ebenfalls selten, und Mitarbeiter werden zunehmend vor vollendete Tatsachen gestellt, was besonders frustrierend ist, wenn dies gegen die fachliche Expertise der Mitarbeiter

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen variieren stark je nach Standort. Die Räume in der Zentrale sind in Ordnung, aber im Nebengebäude gibt es keine Klimatisierung und eine schlechte Belüftung – im Sommer ist das eine Katastrophe. Am zweiten Standort in Kassel trifft man nur zufällig mal Kollegen, dort herrschen gähnend leere Flure. Über Reiskirchen sprechen wir besser nicht – das ungeliebte Stiefkind des Unternehmens, über das ohnehin kaum gesprochen wird.
Der Lärmpegel ist in Ordnung, es sei denn, man sitzt gerade im Vertrieb oder Marketing und muss die frustrierten Kunden an der Tür vertrösten, da es keinen Empfang gibt. Die Lösungen, die von den betroffenen Mitarbeitern selbst entwickelt wurden, wurden von der Geschäftsführung direkt wieder gecancelt.
Die Computer und die Ausstattung sind größtenteils in Ordnung, aber wenn man einen der besseren Computer bekommt, gibt es häufig dumme Sprüche von der Geschäftsführung oder anderen Abteilungsleitern.

Kommunikation

Die Kommunikation im Unternehmen ist katastrophal. Es findet kaum noch ein Austausch zwischen Geschäftsführung und Mitarbeitern statt. Die monatlichen Townhall-Meetings, die einst eingeführt wurden, um über den Status der Zielerreichung zu informieren, wurden abgeschafft. Ebenso wurden die Kanäle, die durch die Ambassadoren und das Marketing geschaffen wurden (wie Newsletter und Intranet), größtenteils eingestellt. Es ist nahezu unmöglich, notwendige Informationen aus anderen Abteilungen zu erhalten. Die bestehenden Silos sind riesig und werden durch permanente, unprofessionelle Meinungsverschiedenheiten zwischen den Abteilungsleitern nur weiter verstärkt. Der Ton innerhalb des Unternehmens ist sehr rau und kritische Fragen stellt mittlerweile niemand mehr, aus Angst vor Repressalien.

Es gibt jedoch zwei Sterne, weil die Kommunikation abteilungsintern sehr gut sein kann, was jedoch stark von der jeweiligen Abteilung und der Führungskraft abhängt.

Gleichberechtigung

Die Gleichberechtigung im Unternehmen lässt sehr zu wünschen übrig. Diversität wird mittlerweile kaum noch berücksichtigt. Der Versuch, zumindest zu gendern, wird von Kollegen in wichtigen Positionen belächelt und ins Lächerliche gezogen, und die Unternehmensrichtlinie dazu wird weder von der Geschäftsführung durchgesetzt noch vorgelebt. Es gibt kaum Frauen in Führungspositionen – wenn überhaupt, dann höchstens eine Teamleiterin. Frühere Abteilungsleiterinnen wurden aus dem Unternehmen gedrängt und durch Männer ersetzt. Zudem gab es in der Vergangenheit regelmäßig sexistische Sprüche von der Geschäftsführung, Abteilungsleitern und weiteren Führungskräften, die es insbesondere für Frauen sehr schwierig machen. Maßnahmen, um die Diversität zu verbessern, werden leider nicht ergriffen.

Interessante Aufgaben

Durch den Strategiewechsel werden nur noch bereits erschlossene Projektgebiete bearbeitet, was für Vertrieb und Marketing bedeutet, dass kaum noch Potenzial vorhanden ist – und das bei einem sehr hohen Aufwand. Abhängig von der Abteilung kann jedoch immer noch Interessantes passieren, wenn auch in deutlich geringerem Umfang.

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Arbeitgeber-Kommentar

Nadja KurzPersonalabteilung

Liebe:r Bewerter:in,

vielen Dank für dein umfassendes Feedback und deine Zeit die du dafür aufgebracht hast. Es hilft uns wirklich, zu verstehen, wo wir stehen und was wir verbessern müssen.

Es tut uns leid, dass du so viele negative Erfahrungen bei uns gemacht hast. Wir waren tatsächlich in einer Phase der Umstrukturierung und Reorganisation, aber das entschuldigt nicht die Probleme, die du beschreibst.

Deine konkreten Verbesserungsvorschläge sind wertvoll für uns. Falls du Lust hast, dich weiter auszutauschen oder spezifische Punkte zu besprechen und auch noch Rede-/Klärungsbedarf hast, melde dich gerne bei uns unter personal@goetel.de

Liebe Grüße

Nadja Kurz
HR-Service-Partner

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 114 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Goetel durchschnittlich mit 3,4 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Telekommunikation (3,6 Punkte). 58% der Bewertenden würden Goetel als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 114 Bewertungen gefallen die Faktoren Umgang mit älteren Kollegen, Kollegenzusammenhalt und Arbeitsatmosphäre den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 114 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Goetel als Arbeitgeber vor allem im Bereich Image noch verbessern kann.